Kategorie: UEFA Europa League

  • Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragung

    Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragung


    In der Europa League steht das Achtelfinale an. Welche Teams spielen um den Titel? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der K.o.-Phase? Wann sind die Partien und wer überträgt live?

    Die Europa League sucht ihren neuen Titelträger.

    Nachdem in der vergangenen Saison Atalanta Bergamo dem deutschen Double-Sieger Bayer Leverkusen im Finale die einzige Niederlage zufügte, wird es am Ende der Spielzeit 2024/25 definitiv einen neuen EL-Champion geben.

    Beide Klubs nehmen nämlich an der Champions League teil, die erstmals in einem veränderten Modus ausgetragen wird. Stichwort veränderter Modus: Dies trifft auch auf den zweitwichtigsten UEFA-Wettbewerb zu.

    Aus deutscher Sich ist lediglich noch Eintracht Frankfurt mit von der Partie. Im Achtelfinale trifft der Klub auf Ajax Amsterdam.

    Wie es nun weitergeht, wer gegen wen spielt und was es sonst noch zu wissen gibt, fasst ran zusammen.

    Europa League live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?

    Im Achtelfinale trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Noch ist allerdings nicht bekannt, wann die Spiele angepfiffen werden.

    Europa League 2024/25 live im TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?

    Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.

    Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam

    Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest

    Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF

    Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras

    Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?

    Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.

    Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.

    Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.



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  • Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”

    Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”


    Für den einstigen Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli befindet sich der italienische Fußball auf dem Holzweg. Bei SPORT1 macht der frühere Inter-Torjäger einen Fehler im System aus.

    Es ist ein Desaster des italienischen Klubfußballs: In der ersten K.o.-Runde der Champions League sind mit Juventus Turin, Atalanta Bergamo und dem AC Mailand alle drei beteiligten Teams gescheitert.

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    Dass Inter Mailand als direkt fürs Achtelfinale qualifiziertes Team noch im Rennen befindet, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Calcio in einer veritablen Krise befindet. Auch eine der prominentesten Experten-Stimmen des italienischen Fußball sieht es so.

    Altobelli vermisst die italienische Identität

    „Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, weil wir nicht mehr auf die italienische Art und Weise spielen“, sagt der einstige Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli zu SPORT1.

    Altobelli, älteren Fans für sein Tor im WM-Finale 1982 gegen Deutschland in Erinnerung (3:1), ist bis heute einer der prominentesten Meinungsmacher im italienischen TV, kommentiert regelmäßig bei Sky Italia die Spiele in der Europa League kommentiert.

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    Was der ehemalige Torjäger von Inter Mailand mit „der italienischen Art und Weise“ meint? „Wenn man den Ball hat, muss man versuchen, ein Tor zu schießen, wenn man den Ball dem Gegner überlässt, muss man wissen, wie man verteidigt“, sagt Altobelli. Mittlerweile sei es aber so, dass die Teams schon aus der eigenen Verteidigung heraus das Spiel aufziehen würden, was latent die Gefahr heraufbeschwöre, in Bedrängnis zu geraten. „Dieses Spiel verschafft einem keine Erleichterung, im Gegenteil. Man geht dadurch immer ins Risiko, den Ball in gefährlichen Zonen zu verlieren.“

    Für den einst als „Spillo“ (die Nadel) bekannten Altobelli ist der spielerische Trend eine Art von Verrat an der eigenen Identität – deshalb sei es elementar, „wieder einen Schritt zurück zu machen“.

    Auch Galli legt den Finger in die Wunde

    Auch der frühere Milan-Star Filippo Galli hatte sich zuletzt besorgt über die Entwicklung in seinem Heimatland gezeigt – allerdings legte er bei einem anderen Thema den Finger in die Wunde.

    „Wir zahlen sicherlich für die unzureichende Vereinsführungen, weil wir es versäumt haben, als System zu denken und zu handeln“, sagte der Ex-Verteidiger bei SPORT1. „Wir haben keinen wirklichen Willen, italienische Talente auszubilden.“

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    Stattdessen würde man vor allem ausländische Spieler holen, die jedoch nicht das europäische Maß der Dinge darstellen. „Unsere Klubs, die zum Beispiel bei den TV-Geldern einen riesigen Abstand zur Premier League aufweisen, können sich, außer in seltenen Fällen, nur zweite oder dritte Wahl leisten.“



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  • “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom

    “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom


    Der 18-Jährige wurde vom Mittelfeldspieler zum Außenverteidiger umfunktioniert – und gehört zu den Entdeckungen der Saison.

    Mittlerweile entscheiden sich nur noch wenige Trainer für klassische Außenverteidiger – sondern viel öfter für Schienenspieler, die offensiv mitackern.

    Doch es gibt auch noch eine dritte Option, die ein 18-Jähriger aus dem Norden Londons verkörpert: Den inversen Außenverteidiger, der bei eigenem Ballbesitz ins Mittelfeld geht. Diese Position kennt er noch bestens aus seiner Zeit in der Jugend.

    Myles Lewis-Skelly zieht das Rampenlicht bereits in so jungem Alter auf sich und bekommt viel Spielzeit, obwohl Arsenal im Titelrennen keinen Punkt herschenken darf. Auch Englands neuer Nationaltrainer Thomas Tuchel ist offenbar beeindruckt von ihm – und wird ihn laut übereinstimmender Medienberichte ihn bald erstmals berufen.

    Artikel wird unten fortgesetzt

    GOAL beleuchtet einen der talentiertesten Spieler seiner Generation.



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  • Liveticker | AS Rom – FC Porto 3:2 | Play-offs | Europa

    Liveticker | AS Rom – FC Porto 3:2 | Play-offs | Europa


    Dank eines verdienten 3:2-Erfolgs steht die AS Rom nach einer Partie mit einigen harten Zweikämpfen im Achtelfinale der Europa League. Mann des Abends war Dybala, der erst mehrfach hart angegangen wurde, Glück bei einem Tritt gegen Otavia hatte – und schließlich zwei Tore zur Wende im Spiel zugunsten der Römer erzielte.


    Abpfiff


    Devyne Rensch


    Nach Flanke von rechts von Goncalo Borges will Rensch in Bedrängnis im Zentrum klären, bugsiert den Ball aber irgendwie an Svilar vorbei ins eigene Tor. Der angezeigte Nachspielzeit war bereits abgelaufen.


    Abdulhamid kommt für Celik


    William Gomes


    Nach Tritt auf den Fuß von Rensch.


    90′
    Fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt.


    Rensch kommt für El Shaarawy


    Baldanzi kommt für Dybala


    Tomas Perez


    Nach Foul an Pisilli im Mittelfeld.


    Niccolo Pisilli


    Dybala leitet bei einem Angriff der Römer auf die linke Seite zu Angelino weiter. Dessen Hereingabe in den Sechzehner verpasst zwar Dybala erst knapp, aber der dahinter stehende Joker Pisilli vollstreckt anschließend per Direktabnahme ins rechte Toreck.


    Danny Namaso kommt für Moura


    William Gomes kommt für Fabio Vieira


    Soulé kommt für Shomurodov


    Pisilli kommt für Lo. Pellegrini


    76′
    Die Roma ist einem weiteren Treffer im Moment näher als das dezimierte Porto dem Ausgleich, der die Partie wieder offen machen würde.


    70′
    Letexier zeigt einem Portugiesen auf der Spielerbank die Rote Karte.


    69′
    Aluminiumtreffer. Plötzlich taucht Samu nach Fehler und Laufduell mit Ndicka allein aufs Tor zu. Im Fallen spitzelt der Stürmer den Ball am Ende an Svilar vorbei, doch vom rechten Pfosten prallt der Ball zurück. Glück für die Roma.


    Rodrigo Mora kommt für Otavio


    64′
    Porto ist trotz Unterzahl um Offensive bemüht, entwickelt aber kaum Durchschlagskraft.


    59′
    Dybala steckt auf Shomurodov durch, der anschließend ins Tor einschießt. Aber die Fahne geht hoch. Abseits beim Zuspiel.


    Goncalo Borges kommt für Pepê


    55′
    Da fehlte nicht viel: Dybala lässt nach Hereingabe von links im Strafraum zu Shomurodov abtropfen, der frei vor dem Tor aus kurzer Distanz aber über die Querlatte abschließt.


    Leandro Paredes


    Der Mittelfeldspieler ging nach dem Schlag von Eustaquio recht theatralisch zu Boden.


    Stephen Eustaquio


    Tätlichkeit


    Paredes geht abseits des Balles ein wenig mit dem Arm gegen Eustaquio zu Werke, Letzterer wehrt sich mit einem Schlag in Richtung des Gegenspielers.


    47′
    Wieder das Duell zwischen Dybala und Otavio: Diesmal wird der Abwehrspieler vom gelbverwarnten Doppeltorschützen im Gesicht erwischt.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Erst wurde er gleich zweimal sehr hart von Otavio angegangen, dann leistete er sich ein Revanchefoul an dem Innenverteidiger, das durchaus mit Rot hätte gewertet können. Danach trat Dybala zweimal entscheidend als Torschütze auf und drehte die Partie nach 0:1-Rückstand zugunsten der auch feldüberlegenen Römer.


    Halbzeitpfiff


    42′
    Nach einer Standardsituation kommt Ndicka gleich zweimal aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber Otavio blockt gleich zweimal vor der Torlinie ab. Schon zuvor hatte Diogo Costa gegen Mancini gehalten.


    Martin Anselmi


    Der Porto-Coach sieht wegen Meckerns die Gelbe Karte.


    Paulo Dybala


    Spiel gedreht! Koné spielt Dybala halbrechts im Strafraum an, der umzingelt von Gegenspielern ist, aber nach einem schnellen Schritt nach innen unvermittelt abschließt – und Diogo Costa mit einem Schuss ins kurze rechte Toreck trifft.


    37′
    Die Partie wird zunehmend nickeliger. Viele Unterbrechungen prägen das Bild.


    Paulo Dybala


    Ein einfacher Doppelpass beschert der Roma den Ausgleich: Dybala spielt Shomurodov am Strafraumrand an, der sofort wieder zum in den Strafraum laufenden Argentinier zurück gibt. Mit dem linken Außenrist bugsiert Dybala den Ball anschließend aus sieben Metern an Diogo Costa vorbei ins Tor.


    Nehuen Perez


    Nachträglich, nach Beinstellen gegen El Shaarawy in Nähe des portugiesischen Strafraums.


    Paulo Dybala


    Nach einem Zweikampf tritt Dybala noch gegen den am Boden liegenden Otavio nach, der im Rippenbereich getroffen wird. Das hätte Letexier auch anders werten können.


    Samu


    Ein sehenswerter Treffer, der allerdings von einem Abspielfehler von Svilar im eigenen Strafraum beginnt. Fabio Vieira kommt dann aus 15 Metern zum Schuss. Dieser wird geblockt, aber Vieira kommt zum Kopfball, der zur Vorlage für Samu wird. Der Spanier steigt zentral mit dem Rücken zum Tor zum Fallrückzieher hoch – und trifft unter die Querlatte ins linke Toreck.


    Otavio


    Der Abwehrspieler steigt an der Mittellinie hart gegen Dybala ein, der Ball war bereits weg.


    21′
    Rom hat weiter Vorteile, aber die ganz klaren Abschlüsse kommen meist nicht dabei heraus. Porto lauert auf schnelle Umschaltmomente.


    17′
    Pellegrini hat Schmerzen, rappelt sich aber wieder auf und macht erst einmal humpelnd weiter.


    14′
    Diesmal flankt Pellegrini selbst von links nach innen, Shomurodov kommt im Zentrum zum Kopfball, trifft den Ball aber nicht ideal, der so rund eineinhalb Meter links am Tor vorbeitrudelt.


    11′
    Pepe kommt nach hohem Zuspiel vor dem Strafraum an den Ball, kann ihn gegen zwei Gegenspieler aber nicht ganz unter Kontrolle bringen, die Roma klärt zur Ecke.


    9′
    Die Hausherren hatten in den letzten Minuten etwas mehr vom Spiel. Angelino schlägt eine Flanke von links ins Zentrum, die Porto-Abwehr klärt.


    5′
    Pellegrini hat nach einer Flanke aus dem Halbfeld die erste Chance im Spiel: Der Kopfball des Roma-Kapitäns trudelt knapp über die Querlatte.


    3′
    Beide Teams beginnen mit offenem Visier und sind um Offensive bemüht.


    Anpfiff


    Beide Teams habe für die Europa-League-Hymne auf dem Rasen Aufstellung genommen.


    Referee der Partie ist Francois Letexier (Frankreich), als VAR fungiert sein Landsmann Willy Delajod.


    Bei Porto tauscht Coach Martin Anselmi im Vergleich zum Hinspiel zweimal: In der Offensive beginnen Fabio Vieira und Pepe statt Goncalo Borges und Rodrigo Mora.


    Bei den Römern sitzt Hummels zum vierten Mal in Folge auf der Bank. Im Vergleich zum Hinspiel nimmt Claudio Ranieri drei Änderungen vor: Statt Saelemaekers (Gelb-Sperre), Cristante (Gelb-Rot-Sperre) sowie Dovbyk, der sich gestern im Training verletzte, beginnen Paredes, El Shaarawy und Shomurodov.


    Die Roma oder Porto – wer schafft den Einzug ins Achtelfinale der Europa League? Nach dem 1:1 im Hinspiel im Dragao-Stadion steht um 18.45 Uhr nun das Rückspiel im Olympiasstadion in der italienischen Hauptstadt an.



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  • Chelsea-Trainerin Bompastor liebt ihre Assistentin: „13

    Chelsea-Trainerin Bompastor liebt ihre Assistentin: „13


    Das hat wohl niemand geahnt.

    Die Französin Sonia Bompastor (44) zählt zu den erfolgreichsten Fußballerinnen der Welt. Jetzt erschien ihre Biografie („Ein Leben für den Fußball“) und darin machte sie ein überraschendes Geständnis.



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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg

     

    90 %

    FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • Nur 2:2 – Galatasaray kämpft, scheidet jedoch gegen Alkmaar

    Nur 2:2 – Galatasaray kämpft, scheidet jedoch gegen Alkmaar


    Galatasaray erreichte im Rückspiel der UEFA Europa League-Zwischenrunde gegen den AZ Alkmaar nur ein 2:2-Unentschieden. Nach der 1:4-Niederlage aus dem Hinspiel ist die Europapokalsaison für den türkischen Meister damit beendet. Die Gelb-Roten waren mit großen Ambitionen ins Turnier gestartet und hatten entsprechend große und teure Transfers getätigt. Doch nachdem man den direkten Einzug ins Achtelfinale in der Ligaphase verpasst hatte, musste man nun schon in der Zwischenrunde die Segel streichen. Galatasaray wollte unbedingt mit einem frühen Tor in die Partie starten und übte in der ersten Halbzeit 67 Prozent Ballbesitz aus, doch bis auf Roland Sallais (16.) guten Distanzschuss sprangen keine nennenswerten Chancen für die Hausherren heraus, die eher eine Lehrstunde in Sachen Umschaltspiel von den Niederländern erhielten, die zu mehreren gefährlichen Tormöglichkeiten kamen.

    Mehrfach musste Torhüter Günay Güvenc, der für Fernando Muslera zwischen den Pfosten stand, in höchster Not eingreifen, um ein Gegentor zu verhindern. Die kalte Dusche kam jedoch kurz vor der Pause. Seiya Maikuma (42.) kam in der Strafraummitte zum Abschluss und versenkte die Kugel zum 1:0 oben links im Winkel. Mit diesem Spielstand ging es in die Umkleidekabine. In der 55. Minute schockte dann der eingewechselte Denso Kasius mit einem unerwarteten Distanztreffer und dem 2:0 die Fans im Stadion. Aber Stürmerstar Victor Osimhen (56.) konnte nach einem langen Ball von Lucas Torreira mit einem wuchtigen Rechtsschuss prompt auf 1:2 verkürzen. Als dann Roland Sallai (70.) nach Vorarbeit von Baris Alper Yilmaz zum 2:2 ausglich, kam wieder ein Stück weit Hoffnung auf, aber die erhoffte Aufholjagd blieb aus. Stattdessen traf Peer Koopmeiners (90.) mit einem satten Fernschuss noch einmal die Latte. Dann war Schluss im RAMS Park und Galatasaray verabschiedete sich aus der Europa League.

    Galatasaray: Güvenc – Cuesta, Sanchez (46. Baltaci), Bardakci, Jelert – Torreira (61. Kutlu), Sara (73. Demir), Sallai, Mertens (46. Demirbay), Yilmaz – Osimhen (80. Lus)

    AZ Alkmaar: Owusu-Oduro – Maikuma, Goes, Penetra, Wolfe (87. De Wit) – Belic (61. Smit), Koopmeiners, Poku, Mijnans (12. Buurmeester), Lahdo (46. Kasius) – Parrott (87. Sadiq)



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  • Krösche macht sich nichts aus Bayern-“Krise” ➤ Aktuelles von

    Krösche macht sich nichts aus Bayern-“Krise” ➤ Aktuelles von


    Seitenhieb auf Kolo Muani

    Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann bedauert sportlich zwar den Winterwechsel von Omar Marmoush, sieht ihn finanziell jedoch als alternativlos an, wie er am Montagabend auf der Mitgliederversammlung kundtat. “Ein Spieler, der die Chance seines Lebens ergreifen kann, ist für uns besonders wertvoll. Nicht nur, wenn er bleibt, sondern wenn er im Guten den Club verlässt”, so Hellmann, der sich einen Seitenhieb auf Randal Kolo Muani nicht verkneifen konnte, ohne dessen Namen überhaupt zu nennen. “Es gab auch andere Beispiele. Einen Spieler in dieser Konstellation so gut zu verabschieden, das ist einmalig”, sagte Hellmann. Kolo Muani war 2023 in den Streik getreten, um nach Paris zu wechseln. Mittlerweile ist er an Juventus Turin verliehen und trifft dort verlässlich.



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  • Den Bayern die Stirn bieten

    Den Bayern die Stirn bieten


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    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz.
    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz. © dpa

    Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam

    So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.

    Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.

    Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.

    Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.

    Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.

    Götze ist sehr fraglich

    Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.

    Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“

    Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.

    Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.



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