Kategorie: UEFA Europa League

  • Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance

    Bayern trifft auf Bayer – Ex-Profi prophezeit Chance


    Für den wankenden FC Bayern geht es im nächsten Duell der Champions League ausgerechnet gegen den “unbesiegbaren” Gegner. Ein ehemaliger Spieler ordnet ein.

    Auf dem Weg ins “Finale dahoam” steht der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League vor einem Gipfeltreffen. Der Gegner heißt Bayer Leverkusen, doch mit dem haben die Bayern in der jüngeren Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht. In sechs Spielen gegen Trainer Xabi Alonso konnten die Münchner kein einziges Mal gewinnen. In der aktuellen Saison gab es zwei Unentschieden in der Bundesliga und eine Niederlage im DFB-Pokal. Steht das Ende aller Titelträume in der “Königsklasse” bevor?

    Der frühere Nationaltorhüter René Adler sieht zumindest einen realistischen Erfolg aufseiten der Leverkusener: “Die Chance war noch nie so groß, die Bayern in ihrem eigenen Wettbewerb zu schlagen”, sagt er im Gespräch mit t-online. Das liege vorwiegend an der Energie des Meisters: “Bayer funktioniert als Kollektiv aktuell mehr.”

    Die Bayern und Leverkusen standen sich erst Mitte Februar in der Bundesliga gegenüber. Obwohl die Partie im 0:0-Unentschieden endete, dominierte die Werkself das Spielgeschehen. Die Münchner gaben in der ersten Hälfte nicht einen Torschuss ab. Während Experten die Bayern als “Außenseiter” betitelten, musste sich auch Kapitän Manuel Neuer nach der Partie eingestehen: “Unsere Idealvorstellung sieht natürlich ganz anders aus. Aber was wir heute nach vorn nicht gebracht haben, haben wir defensiv auf den Platz gebracht.”

    Im Achtelfinale wird eine stabile Bayern-Defensive aber allein nicht reichen, ist sich Adler sicher. “Du musst aktiv sein und alles reinwerfen”, fordert der 40-Jährige den deutschen Rekordmeister. “Aktuell geht bei den Bayern nichts so leicht von der Hand, wie noch zu Beginn der Saison. Du musst dir alles erkämpfen.” Die Zeit, in der die Bayern ein Spiel nach dem anderen ohne Gegentor gewinnen – wie es im Herbst der Fall war –, ist vorbei.

    So stolperte der FC Bayern in der Champions League gleich mehrfach. In Birmingham (gegen Aston Villa) und in Rotterdam (gegen Feyenoord) setzte es überraschende Niederlagen. Im Play-off-Rückspiel gegen Celtic Glasgow zitterte sich Bayern in der eigenen Allianz Arena mit dem Ausgleichstreffer erst kurz vor Schluss ins Achtelfinale (1:1).

    Nun wartet das deutsche Duell gegen Leverkusen. In der Champions League qualifizierte sich die Werkself souverän mit fünf Siegen aus acht Spielen direkt fürs Achtelfinale, hat einen konditionellen Vorteil.

    Dass sich die beiden Teams nun gegenüberstehen, habe Adler bereits kommen sehen, sagte zwar: “Der Respekt auf beiden Seiten ist da”, sein Tipp aber geht klar nach Leverkusen. “Auch das Glück ist mitentscheidend.”

    Die Reaktionen der Klubs auf das Los fielen dabei unterschiedlich aus. Bayerns Routinier Thomas Müller witzelte bereits nach der Auslosung: “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit und wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich da beweisen, liebe Experten.” Bayern-Sportvorstand Max Eberl erinnerte an “spannende Duelle”, mahnte aber auch: “Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.”

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes sagte zur Auslosung: “Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen.” Der Gegner selbst kenne Leverkusen ebenso gut. “Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.” Das deutsche Duell startet am 5. März mit dem Hinspiel in München. Die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt dann sechs Tage später in Leverkusen.



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  • La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League

    La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League


    Das ist sicherlich bedauerlich, aber nicht überraschend. Die vier ehemaligen Europameister, die sie in der Play-off-Runde besiegten, waren ebenfalls: PSV Eindhoven, Real Madrid, Bayern München und Feyenoord.

    Wenn man 8 große Namen in 4 Paaren gegeneinander antreten lässt und um das Ticket für die Weiterführung kämpft, dann ist das „eine beschlossene Sache“. Das neue Format der Champions League dieser Saison ist einfach … verrückt. Fazit: Die Gesamtwertung, die alle 36 Teams des Turniers einbezieht (obwohl die meisten noch nie gegeneinander angetreten sind), ist für die Platzierung relevant und entscheidet nicht nur darüber, welche Teams weiterkommen oder in den Play-offs antreten müssen. In der nächsten Saison müssen die „Giganten“ die „Liga“-Phase mit einer anderen Strategie und einem anderen Geist angehen.

    Obwohl Liverpool durch die Führung der Gesamttabelle in der „Liga“-Phase zum Meisterschaftskandidaten Nummer 1 aufstieg, musste es diesen Platz an den Sieger des Play-off-Duos, das man als vorgezogenes Finale bezeichnen könnte, abgeben: Real Madrid – Manchester City.

    Real kommt weiter und die Chancen, dass Real den Titel gewinnt, stehen derzeit bei 4/1 und sind damit etwas besser als bei Liverpool (9/2), während der Kandidat für den dritten Platz Barcelona (6/1) ist. Da Atletico auf Platz acht der Wettcharts steht, ist La Liga klarer Favorit, bevor es in die K.o.-Phase der Champions League geht.

    La Liga trở thành thế lực hàng đầu Champions League- Ảnh 1.

    Real Madrids Kylian Mbappe (9) feiert seinen Hattrick beim 3:1-Play-off-Sieg gegen Manchester City

    Im Gegensatz zu La Liga ist die Serie A mittlerweile die schwächste Kraft unter den fünf größten europäischen Landesmeisterschaften. In der „Liga“-Phase sind bis zu 5 Teams vertreten, in der Serie A gibt es derzeit jedoch nur noch Inter (7. Meisterschaftskandidat, sogar noch hinter PSG aus Frankreich). Infolgedessen werden die Punkte und Bonuspunkte für die Serie A in den nächsten Runden extrem niedrig sein, und das hat wichtige Auswirkungen auf das Rennen der Spitzenteams um den 5. Platz in der Champions League der nächsten Saison.

    Inter selbst ist nicht traurig, sondern sicherlich sogar froh, wenn 4/5 Serie A-Vertreter früh ausscheiden. In den kommenden Runden gehört, sofern Inter nicht ausscheidet, der gesamte Serie-A-Anteil an den Fernsehrechten der Champions League Inter (die UEFA teilt die Fernsehrechte der Champions League marktabhängig auf. So wird sich beispielsweise der Anteil für den englischen Markt in der kommenden Runde zwischen den drei Vertretern dieses Landes teilen: Arsenal, Aston Villa, Liverpool).

    Heute Nachmittag (18:00 Uhr, 21. Februar, vietnamesische Zeit) werden die detaillierten Ergebnisse der Auslosung des Achtelfinales bekannt gegeben. Momentan steht lediglich fest, ob PSG auf Liverpool oder Barcelona trifft; Brügge trifft auf Lille oder Aston Villa… Auch der konkrete Weg der einzelnen Teams vom Achtelfinale bis zum Finale ist vorgegeben.

    Kylian Mbappe (Real) könnte in den kommenden Runden der Star sein, auf den man am meisten achten sollte. Er glänzte gerade im Play-off-Spiel gegen Manchester City mit 3:1 und war der erste Spieler in der Geschichte der Champions League, der in beiden legendären Stadien einen Hattrick erzielte: Nou Camp (Barcelona) und Bernabeu (Real). Das französische Team Lille könnte der „Geheimtipp“ des diesjährigen Turniers sein.

    https://thanhnien.vn/la-liga-tro-thanh-the-luc-hang-dau-champions-league-185250220221927719.htm



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  • "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf

    "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf


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  • Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest

    Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest


    Fenerbahce feierte am gestrigen Donnerstagabend nach einem 2:2-Unentschieden in Belgien gegen den RSC Anderlecht (Hin: 3:0) den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Europa League. Am heutigen Freitag fand im schweizerischen Nyon die Auslosung der Runde der letzten 16 Mannschaften im zweitwichtigsten Vereinswettbewerb Europas statt. Dabei erfuhr auch Fenerbahce gegen wen es im Achtelfinale geht. Und auch der Weg bis hinein ins Halbfinale ist vorgezeichnet. Demnach trifft Fenerbahce auf den schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers. Die Partien finden am 6. und 13. März statt. Sollte sich „Fener“ gegen die Schotten durchsetzen, würde im Viertelfinale der Gewinner der Paarung zwischen Athletic Bilbao und dem AS Rom warten. In einem möglichen Halbfinale würde es dann zu einem möglichen Duell mit Manchester United, Real Sociedad San Sebastian, Steaua Bukarest oder Olympique Lyon kommen.



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  • Mourinho zu Fan-Eklat: "Ich wusste nicht, was los

    Mourinho zu Fan-Eklat: "Ich wusste nicht, was los


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    2. Tumulte auf der Tribüne: Europa-League-Partie lange unterbrochen  t-online
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    4. Spiel in Anderlecht für 20 Minuten unterbrochen  WEB.DE News



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  • Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang


    7 Tore in 5 Ligue-1-Spielen 

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang effektiver

    ©IMAGO

    Kein offensiver Winter-Neuzugang in den Top-5-Ligen schlug so ein wie Mika Biereth. Der Mittelstürmer war am 11. Januar von Sturm Graz zur AS Monaco gewechselt. Seitdem stehen sieben Tore in fünf Ligue-1-Partien zu Buche – darunter zwei Dreierpacks. Schon zuvor in Österreich hatte der 22-Jährige seine Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt, beim FC Arsenal war ihm der Durchbruch hingegen nicht gelungen.

    Der Däne war im Sommer für zunächst 4,7 Millionen Euro aus der U21 der Gunners an Graz verkauft worden. Zuvor hatte er bereits ein halbes Jahr per Leihe dort verbracht. Für die Österreicher erzielte Biereth in knapp einem Jahr in 47 Partien 23 Treffer und neun Vorlagen, was seinen Marktwert von 650.000 auf 13 Mio. Euro ansteigen und einige Interessenten auf den Plan treten ließ. In der TM-Gerüchteküche wurden unter anderem der 1. FC Köln und die TSG Hoffenheim mit dem Angreifer in Verbindung gebracht. Den Zuschlag erhielt aber Monaco, das fixe 13 Mio. Euro zahlte, wozu aber noch Boni kommen können. Davon profitierte auch Arsenal, das aufgrund einer Weiterverkaufsklausel mit einem Drittel beteiligt wurde, so dass sich die Ablöse auf 9 Mio. Euro quasi verdoppelte.

    Bei den Monegassen knüpfte Biereth nahtlos an seine Leistungen aus Graz an, das er mit elf Saisontreffern verlassen hatte, womit er noch immer Führender der Torschützenliste ist. Seit seinem Debüt in der Ligue 1 am 17. Januar erzielte kein Spieler in den fünf wichtigsten europäischen Ligen mehr Tore als er. Mit Reals Madrids Top-Stürmer Kylian Mbappé und Atalantas Mateo Retegui hat er namhafte Gesellschaft. 

    Biereth einer der wenigen Lichtblicke bei der AS Monaco

    Joachim Durand, Transfermarkts Content Manager in Frankreich, ist von Biereths Senkrechtstart im Fürstentum, der so nicht abzusehen war, beeindruckt: „Biereth ist einer der wenigen positiven Aspekte bei Monaco zu Beginn dieses Jahres. In einer Zeit, in der die Mannschaft kollektiv schwächelt, hat der Däne einen großen Beitrag geleistet. Nur Zlatan Ibrahimović hat in seinen ersten sieben Ligue-1-Spielen mit PSG in der Saison 2012/13 ähnlich gut abgeschnitten.“

    Ob es für den Angreifer so weitergehen kann oder ob sogar noch mehr möglich ist, vermag Durand nicht zu prognostizieren. „Seine Leistungsgrenze ist schwer einzuschätzen, da er gerade erst in Frankreich angekommen ist und erst wenige Spiele absolviert hat. Aber er ist am 8. Februar erst 22 Jahre alt geworden und hat noch viel Raum für Verbesserungen. Die Tatsache, dass er in einer angeschlagenen Mannschaft bereits regelmäßig trifft, ist vielversprechend. Wenn die Mannschaft besser wird, könnte seine Statistik noch beeindruckender werden.“ Denn Durand beschreibt Biereth als Stürmertypen, der seine Mitspieler braucht, um in Szene gesetzt zu werden. Monaco belegt in der Ligue 1 nach dem 22. Spieltag den vierten Platz, in der Champions League schied man unter der Woche gegen Benfica aus.

    Wird FC Arsenal Mika Biereths Abgang bereuen?

    Besonders dürfte die Entwicklung Biereths beim FC Arsenal beobachtet werden. Denn die Gunners haben derzeit viele Langzeitverletzte in der Offensive zu beklagen und könnten ihn in seiner aktuellen Form wohl gut gebrauchen. Die Nordlondoner hatten sich im Sommer aber dazu entschieden, den U21-Nationalspieler endgültig ziehen zu lassen, nachdem sie ihn 2021 im Alter von 18 Jahren aus der U18 des FC Fulham verpflichtet hatten. 

    In 26 Partien für die U21 Arsenals erzielte der gebürtige Londoner zwölf Tore, doch seine Chancen auf Spielminuten bei den Profis waren äußerst gering. Zwar war er immer wieder Teil von Vorbereitungstouren und saß während der Saison viermal auf der Bank, kam aber nie zum Einsatz. Auch nach einer durchschnittlichen Leihe zum Motherwell FC stiegen seine Aussichtsmöglichkeiten nicht. Der Mangel an Optionen, sein Talent unter Beweis zu stellen, führte schließlich dazu, dass er weiterzog.

    Die österreichische Bundesliga war offenbar genau der richtige nächste Schritt, vorerst zurück, ehe es in eine der besten Ligen Europas ging. „Er war zu gut für Österreich geworden, daher überrascht es mich nicht, was er in Frankreich zeigt. Fakt ist aber auch, dass er im Juli, als Arsenal ihn verkaufte, noch nicht gut genug für eine Top-5-Liga war“, fasste es Area Manager Austria Dorian Schuster passend zusammen.



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  • Champions League: Auslosung beschert Achtelfinal-Kracher

    Champions League: Auslosung beschert Achtelfinal-Kracher


    Champions League


    Titelverteidiger Real Madrid trifft mit David Alaba im Achtelfinale der Champions League auf den Stadtrivalen Atletico. Bei der Auslosung am Freitag in Nyon zog Bayern-Legende Giovane Elber zudem ein deutsches Duell: Bayern München bekommt es mit Bayer Leverkusen zu tun. In einem weiteren Achtelfinal-Kracher muss sich der FC Liverpool mit Paris Saint-Germain auseinandersetzen, FC Barcelona trifft auf Benfica Lissabon.

    Für Borussia Dortmund, den zweiten Finalisten des Vorjahres, geht es gegen den französischen Club OSC Lille. Arsenal misst sich mit PSV Eindhoven, Inter Mailand mit Feyenoord, und Aston Villa bekam den FC Brügge zugelost.

    Die Hinspiele finden am 4./5. März statt, die Rückspiele steigen eine Woche später am 11./12. März. Durch die fixe Setzliste und die Anordnung in einem Raster stehen auch die möglichen weiteren Gegner für jedes Team bis ins Finale am 31. Mai in München bereits fest.

    Harry Kane (Bayern Munich)


    IMAGO/DeFodi Images/Silas Schueller

    Bayern (Harry Kane) bekommt es auf dem Weg zum möglichen Finale daheim mit Leverkusen zu tun

    Durch die fixe Setzliste (gemäß der Endplatzierung in der Ligaphase) und die Anordnung in einem Raster stehen auch die möglichen weiteren Gegner für jedes Team bis ins Finale am 31. Mai in München bereits fest. So wird der Sieger aus PSG gegen Liverpool im Viertelfinale gegen Aston Villa oder Brügge spielen. Im Halbfinale wären Arsenal und die beiden Madrider Teams oder Dortmund möglich.

    Leverkusen wittert Chance

    Die Bayern und Leverkusen treten nach zwei Ligaduellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über das Play-off nehmen mussten.

    Die beiden Bundesliga-Duelle endeten unentschieden. Beim 0:0 am vergangenen Spieltag war Leverkusen die klar bessere Mannschaft. Im deutschen Cup gewann Bayer mit 1:0 in München. „Für uns war ja klar, dass ein Topgegner wartet“, so die Reaktion von Bayer-Sportchef Simon Rolfes. „Jetzt ist es München. Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen, die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“

    Tottenham gegen Alkmaar

    Im Europa-League-Achtelfinale bekommt es Lazio mit Viktoria Pilsen zu tun und würde im Viertelfinale auf Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus treffen. Tottenham mit ÖFB-Verteidiger Kevin Danso bekam AZ Alkmaar als Gegner, Eintracht Frankfurt den niederländischen Spitzenclub Ajax Amsterdam. In der anderen Hälfte des Tableaus heißen die Duelle unter anderem AS Roma gegen Athletic Bilbao und Real Sociedad gegen Manchester United.

    Champions League, Finalphase:

    Achtelfinale: (4./5. und 11./12. März)
    Paris Saint-Germain Liverpool
    Real Madrid Atletico Madrid
    Feyenoord Rotterdam Inter Mailand
    Borussia Dortmund OSC Lille
    Club Brügge Aston Villa
    PSV Eindhoven Arsenal London
    Bayern München Bayer Leverkusen
    Benfica Lissabon Barcelona
    Viertelfinale: (8./9. und 15./16. April)
    PSG/Liverpool Brügge/Aston Villa
    PSV/Arsenal Real Madrid/Atletico
    Benfica/Barcelona Dortmund/Lille
    Bayern/Leverkusen Feyenoord/Inter
    Semifinale: (29./30. April und 6./7. Mai)
    Sieger VF2 Sieger VF1
    Sieger VF3 Sieger VF4

    Finale am 31. Mai in München

    Europa League, Finalphase

    Achtelfinale: (6. und 13. März)
    Viktoria Pilsen Lazio Rom
    Bodö/Glimt Olympiakos Piräus
    Ajax Amsterdam Eintracht Frankfurt
    AZ Alkmaar Tottenham Hotspur
    AS Roma Athletic Bilbao
    Fenerbahce Istanbul Glasgow Rangers
    Steaua Bukarest Olympique Lyon
    Real Sociedad Manchester United
    Viertelfinale: (10. und 17. April)
    Bodö/Olympiakos Pilsen/Lazio
    Alkmaar/Tottenham Ajax/Frankfurt
    Fenerbahce/Glasgow Roma/Bilbao
    Bukarest/Lyon Sociedad/Manchester
    Semifinale: (1. und 8. Mai)
    Sieger VF2 Sieger VF1
    Sieger VF3 Sieger VF4

    Finale am 21. Mai in Bilbao



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  • Schöne Geste bei Skandalspiel: José Mourinho erfreut Ordner

    Schöne Geste bei Skandalspiel: José Mourinho erfreut Ordner


    Während dem Europa-League-Spiel zwischen Fenerbahce und Anderlecht kam es zu unschönen Szenen. José Mourinho zeigte, wie es anders geht.

    José Mourinho wird nicht umsonst als “The Special One” bezeichnet. Kurz vor der Halbzeit des Europa-League-Spiels zwischen Fenerbahce und Anderlecht umarmte er einen Ordner am Spielfeldrand. Vorher war das Spiel von Ausschreitungen überschattet worden.



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  • Champions-League-Achtelfinale: SO zieht Bayern ins Finale

    Champions-League-Achtelfinale: SO zieht Bayern ins Finale


    Auf dem Weg nach München warten noch einige Stolpersteine.

    Am Freitag wurden in Lyon die Achtelfinal-Paarungen in der Champions League ausgelost. In der Runde der letzten 16 kommt es zum deutschen Hammer-Duell zwischen den Bayern und Bayer Leverkusen (4./5. und 11./12. März).

    Am großen Ziel des Rekordmeisters ändert sich aber nichts: Die Bayern träumen vom nächsten „Finale dahoam“. Das Finale der Königsklasse findet am 31. Mai 2025 in München statt.

    Wie könnte der Bayern-Weg ins Endspiel aussehen?



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  • Europa League: Fan-Eklat! Fenerbahce-Spiel unterbrochen

    Europa League: Fan-Eklat! Fenerbahce-Spiel unterbrochen


    Beim Europa-League-Spiel zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahce Istanbul kommt es zu Fanausschreitungen. Die Partie muss zwischenzeitlich unterbrochen werden.

    Unschöne Szenen in Anderlecht: Das Playoff-Rückspiel in der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahce Istanbul (2:2) musste in der 7. Minute unterbrochen werden – am Ende zogen die Türken dank des 3:0-Siegs im Hinspiel ins Achtelfinale ein.

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    Youssef En-Nesyri hatte die Gäste aus Istanbul früh in Führung gebracht (4.), kurz darauf kam es zu Ausschreitungen und Prügeleien auf der Tribüne. Auf Höhe der Mittellinie waren einige Fans aneinandergeraten, Schiedsrichter Sandro Schärer zögerte nicht lange und unterbrach die Partie.

    Mourinho: „Haben es verdient, Kebab zu essen“

    Anderlecht meldete sich nach Wiederanpfiff eindrucksvoll zurück – Luis Vazquez traf erst 1:1-Ausgleich (19.) und schnürte nach Wiederanpfiff sogar einen Doppelpack (55.). Yusuf Akcicek hatte mit seinem Treffer zum 2:2-Endstand allerdings kurz darauf für klare Verhältnisse gesorgt (63.).

    „Wir verdienen es, uns jetzt auszuruhen. Wir haben es verdient, ins Hotel zu gehen und Kebab zu essen“, sagte Coach José Mourinho nach dem Spiel. „Danach habe ich es verdient, meine Serie zu sehen. Ich werde es genießen und dann werde ich morgen früh an das Derby denken.“

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    Massenschlägerei sorgt für Unterbrechung

    Die Spielunterbrechung hatte eine Massenschlägerei als Ursache. „Oben, auf der gegenüberliegenden Seite, gab es eine Schlägerei. Diese Schlägerei weitete sich dann auch aus, bis auf die Tribüne. Schiedsrichter Sandro Schärer hat sich das angeguckt und hat gesehen, dass da offensichtlich die Sicherheit der Spieler nicht gewährleistet ist“, klärte Kommentator Oliver Seidler in der Konferenz bei RTL+ auf.

    Wenig später kehrten die Spieler auf den Rasen zurück und die Partie konnte nach knapp 20 Minuten Unterbrechung fortgesetzt werden.

    Stadiondurchsage wegen Rassismus-Eklat

    In türkischen Medien wurde übereinstimmend berichtet, dass es im Stadion eine Durchsage wegen eines rassistischen Vorfalls gegeben hatte.

    „Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine wichtige Sicherheitsankündigung handelt. Aufgrund des rassistischen Verhaltens einiger Zuschauer, das sich negativ auf das Spiel ausgewirkt hat, erklärte der Schiedsrichter, dass er das Spiel möglicherweise abbrechen muss”, wurde demnach im Stadion vermeldet: „Seien Sie versichert, dass das Spiel abgebrochen und unterbrochen wird, wenn sich die Zuschauer weiterhin rassistisch verhalten.“

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    In Clips auf Social Media ist zudem zu sehen, wie Fenerbahces dunkelhäutiger Spieler Bright Osayi-Samuel sichtlich aufgebracht auf die Tribüne zeigt, während er von anderen Akteuren zurückgehalten wird.



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