Kategorie: UEFA Europa League

  • Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot


    Ex-Zweitliga-Kultprofi im Interview 

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot vom HSV

    ©IMAGO

     

    Marcus Feinbier gewann 1988 als Teenager mit Bayer 04 Leverkusen den UEFA-Cup, einen Namen machte er sich danach aber vor allem als einer der Kultspieler in der 2. Bundesliga. In insgesamt 274 Partien im deutschen Fußball-Unterhaus für sechs verschiedene Vereine erzielte der frühere Mittelstürmer 90 Treffer. Bei Transfermarkt blickt er auf seine bewegte Karriere zurück.

     

     

    Marcus Feinbier kann nicht verhehlen, dass jedes Mal, wenn er sich mit seinen ehemaligen Mitspielern aus UEFA-Cup-Sieger-Kader trifft, viele Emotionen hochkommen. Nicht nur, weil er damals mit gerade einmal 18 Jahren den Titel gewann, sondern auch, weil er noch in der Pubertät steckte und am Anfang seiner Karriere stand.

     

    „Ich konnte damals vieles nicht realisieren, weil es so surreal für mich war. Gestern war ich noch A-Jugendspieler und gefühlt einen Tag später durfte ich mich UEFA-Cup-Sieger nennen. Die Finalpartien gegen Espanyol Barcelona sind mir natürlich prägend in Erinnerung geblieben. Im Hinspiel herrschte in Barcelona eine explosive Stimmung, auch deshalb haben wir 0:3 verloren. Aber was wir im Rückspiel abgeliefert haben, war phänomenal. Keiner hat an uns geglaubt, außer wir selbst“, erinnert er sich.

     

     

    Knapp zwei Jahre zuvor war er mit gerade einmal 16 Jahren aus Berlin von Hertha Zehlendorf nach Leverkusen gewechselt. „Heute ist es Normalität, wenn ein Spieler mit 16, 17, 18 Jahren debütiert. Damals glich das einer großen Schlagzeile. Deshalb bin ich noch heute Erich Ribbeck zu großem Dank verpflichtet, der mir entgegen dem Trend die Chance gegeben hat. Auch der damalige Kapitän Wolfgang Rolff hat sich sehr um mich gekümmert und mich unter seine Fittiche genommen. Ich weiß noch, dass ich am Anfang vor den Spielen mit ihm auf einem Zimmer war, er mir die ganzen Abläufe erklärt und mich am Ende des Tages auch das Fernsehprogramm aussuchen lassen hat“, so der heute 55-Jährige schmunzelnd.

     


    Mit Ullrich & Antwerpen
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    Auch über den ehemaligen Leverkusen-Manager Reiner Calmund äußert er sich lobend. „Unter Calmund habe ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben. Ich habe damals einen Grundvertrag mit 4000 DM unterzeichnet. Von dem Gehalt habe ich mir erstmal eine Musikanlage gekauft. Calli hat für die Spieler alles gemacht. Er hat sich um Wohnungen gekümmert, er hat uns Autos besorgt. Calli war in Leverkusen und Umgebung ein absoluter Star. Ich weiß noch, wie wir das erste Mal zusammen essen gegangen sind. Wir sind zu einem Steakhouse nach Köln gefahren. Statt durch die Vordertür, sind wir durch den Hintereingang reingegangen, haben direkt einen Platz bekommen und drei Kellner haben sich um uns gekümmert. In dem Augenblick dachte ich einfach nur: ‚Wow, Calli hat es geschafft, der ist ganz oben angekommen‘“, erzählt Feinbier mit einem Lachen.

     

    Feinbier über lästigsten Gegenspieler & verpassten Durchbruch bei Bayer

     

    Lachen muss er auch bei der Frage nach dem unangenehmsten Gegenspieler. „Das waren mit Abstand Jürgen Kohler und Ansgar Brinkmann. Kohler habe ich im Derby auf unsanfte Weise kennengelernt. Direkt nach meiner Einwechslung hat er mir einen Schlag auf den Brustkorb verpasst, ich hatte danach erstmal Probleme zu atmen. Er hat mit vollem Körpereinsatz gespielt. Tatsächlich war ich am Ende froh, als der Schiri das Spiel abgepfiffen hat. Und Brinkmann beherrschte fast jeden Trick. Was mich genervt hat, war das höhnische Lachen, wenn er an einem vorbeigezogen ist.“

     

     

    Insgesamt 82 Partien absolvierte der ehemalige Angreifer für die Werkself. Doch der Durchbruch sollte ihm aufgrund seiner mageren Quote von nur drei Toren verwehrt bleiben. Eines davon gelang ihm gegen den FC Bayern. „Ich muss ehrlich sagen, ich war zu dem Zeitpunkt zu verwöhnt. Ich hatte zwar die Fähigkeiten für die Bundesliga, aber ich dachte, mir fällt alles zu. Das war am Ende natürlich nicht so. Aber das Tor gegen Bayern München war natürlich ein absolutes Highlight in meiner Karriere. Ich weiß noch, mein Jubel hat es in den Jahreskalender vom Kicker geschafft.“

     

    Marcus Feinbier 1988 im Trikot von Bayer Leverkusen

    Feinbier zieht weiter – Pagelsdorf wollte Ex-Stürner zum HSV holen

    Um den Durchbruch im Profifußball zu schaffen, wechselte er zurück in seine Berliner Heimat zu Hertha BSC. Erfolgreich sollte dieses Engagement jedoch nicht werden, auch weil er im Schatten von Theo Gries und Sven Demandt stand. „Der Wechsel zu Hertha ist aus mehreren Gründen entstanden. Zum einen wollte ich zurück zu meiner Familie und zum anderen hatte Hertha den Anspruch oben mitzuspielen. Ich bin damals als Hoffnungsträger gewechselt, musste aber ganz schnell feststellen, dass der damalige Trainer Günter Sebert nicht auf mich setzt. Während ich in Leverkusen von den Medien gefeiert wurde, habe ich in Berlin erlebt, was negative Berichterstattung ist. Die Medien haben sich quasi den Kuli heiß geschrieben. Ich wusste als junger Spieler nicht wirklich, wie ich damit umgehen sollte und bin teilweise mit Bauchschmerzen ins Spiel gegangen. Dieses Jahr hat mich menschlich extrem geprägt und ich habe viel über den Fußball lernen dürfen“, schildert Feinbier.

    Nach nur einem Jahr zog er weiter zum Wuppertaler SV, bei dem er eine weitere unglückliche Saison erlebte und aus der 2. Bundesliga abstieg. Einen Ausweg fand Feinbier danach bei Alemannia Aachen. „Während meiner Zeit in Wuppertal habe ich mir mehrfach das Schlüsselbein gebrochen und war somit Monate raus. Der damalige Alemannia-Trainer Gerd Vom Bruch hat sich dennoch sehr um mich bemüht. Ich war durch meine Erfahrungen auch gereift. Ich wusste, wenn ich es hier nicht packe, kann ich meine Karriere beenden. Fortan habe ich noch härter trainiert und mich auch nie zufriedengegeben.“ Mit Erfolg: Feinbier verbuchte für Aachen 39 Treffer in 62 Partien.

    Diese Fähigkeiten machte sich in der Folge auch Wattenscheid 09 zu Nutze – eine Verbindung, die sofort Früchte trug. Mit 14 Toren in der Rückrunde der Saison 1996/97 war Feinbier maßgeblich daran beteiligt, dass der Klub in die 2. Bundesliga zurückkehrte. „Wattenscheid hatte mit Klaus Steilmann einen Präsidenten, der sich sehr um seinen Verein gekümmert hat. Die Bedingungen waren zur damaligen Zeit bundesligareif. Mit Franz-Josef Tenhagen und Hannes Bongartz waren zudem zwei Fußball-Legenden in den verantwortlichen Positionen, die den Verein auch geprägt haben. Für mich hatte der Klub Charme und Charisma“, blickt Feinbier zurück und erinnert sich an ein Angebot aus der Bundesliga. „Frank Pagelsdorf war bei mir zu Hause und wollte mich unbedingt zum HSV holen. Wattenscheid hat damals aber die utopische Summe von 3 Millionen DM als Ablöse aufgerufen. Damit war der Transfer vom Tisch.“

    Gerne denkt der Ex-Profi auch an den Bratwurstduft an Spieltagen in Wattenscheid zurück. „Der Ruf, dass es auf der Lohrheide die deutschlandweit beste Stadionbratwurst gab, kam nicht von ungefähr. Wir Spieler haben uns die gerne nach dem Spiel gegönnt. Auch brauchte ich als Berliner natürlich einmal die Woche meine Currywurst. Ansonsten habe ich mich sehr pflichtbewusst ernährt und entsprechend auf ungesunde Nahrung verzichtet.“

    Feinbier über Station bei LR Ahlen: Dort konnte man „gutes Geld verdienen“

    Nach zwei Jahren in Wattenscheid zog Feinbier erneut weiter. Es folgte eine eher erfolglose und daher kurze Station beim 1. FC Nürnberg, ehe er 2000 zum damaligen LR Ahlen wechselte – jenem Klub, der vom Kosmetik-Unternehmer Helmut Spikker als Mäzen unterstützt wurde. Ursprünglich hatte Spikker im Jahr 1992 den finanziell angeschlagenen TuS Ahlen übernommen, der später zusammen mit Blau-Weiß Ahlen zum LR Ahlen fusionierte. Zwar stand das LR im Vereinsnamen für Leichtathletik Rasensport, war aber auch eine Anlehnung an das Unternehmen des Geldgebers, die „LR International“, die auch als Hauptsponsor des Vereins fungierte.

    In Ahlen erlebte Feinbier rein von den Toren die erfolgreichste Zeit seiner Karriere: 43 Treffer markierte er in 90 Partien. „Zu Weihnachten gab es immer für die Frauen LR-Produkte, auch wir konnten immer auf die Produkte zurückgreifen. Jeder wusste, wenn man nach Ahlen wechselt, dann nicht wegen der schönen Innenstadt, sondern weil man gutes Geld verdienen konnte. Solche Anfeindungen, denen die Spieler von Leipzig oder Hoffenheim heute ausgesetzt sind, gab es bei uns nicht. Es hieß dann eher: ‚Ach guck an, da kommen die Millionäre aus Ahlen.‘ Wir hatten mit Peter Neururer zwischenzeitlich auch einen Top-Trainer. Dank seiner Führung haben wir zeitweise oben mitgespielt. Auf der einen Seite war er Profi durch und durch, auf der anderen Seite ein absolut lustiger Typ. Wir haben mit ihm regelmäßig Lattenschießen gemacht. Einmal gewann er sogar und meinte dann zu uns: ‚Ich war nur Kreisligaspieler, aber für euch reicht es scheinbar allemal‘“, erinnert sich Feinbier amüsiert.

    Die für ihn persönlich erfolgreichste Zweitliga-Saison war jene 2001/02. 19 Treffer standen am Ende zu Buche – einer mehr und er hätte sich Torschützenkönig nennen dürfen. Denkbar knapp verlief das Rennen: Am letzten Spieltag traf im direkten Duell Bielefelds Artur Wichniarek doppelt, während es für Feinbier nur zu einem Tor reichte. Somit ging die Krone an Wichniarek. „Klar war ich in dem Augenblick enttäuscht, aber viel enttäuschter war ich darüber, dass mir Helmut Spikker im Anschluss meinen Wechsel nach Gladbach verwehrt hat. Rainer Bonhof und Christian Hochstätter wollten mich unbedingt verpflichten, aber Helmut Spikker war die Ablöse völlig egal.“

    Feinbier verpasst mit Greuther Fürth Bundesliga-Aufstieg

    Im Sommer 2003 verabschiedete er sich dann aus Ahlen, aber nicht zu den Fohlen, sondern zu Greuther Fürth. Aufgrund seiner Club-Vergangenheit ging der Transfer mit einiger Kritik vonstatten. Feinbier ließ diese aber mit Leistung verstummen. Zusammen mit Sascha Rösler bildete er ein kongeniales Stürmerduo, wenngleich es nicht mit dem Aufstieg in die Bundesliga klappen sollte. „Wir hatten eine wirklich coole Truppe zusammen. Mit Benno Möhlmann auch einen fantastischen Trainer, der wirklich jeden Spieler gesiezt und so eine Form von gegenseitigem Respekt geschaffen hat. Für mich war er ein Gentleman-Trainer. Die Gründe für den Nicht-Aufstieg lagen auf der Hand. Helmut Hack, den ich für einen absoluten Ehrenmann halte, wollte nicht investieren. Er sagte immer: ‚Bevor wir ins Minus gehen, verzichte ich lieber auf den Aufstieg.‘ Ich glaube, wenn wir mehr in die Mannschaft investiert hätten, wären wir aufgestiegen“, meint Feinbier.

    Wenn der 55-Jährige heute auf den Fußball blickt, vermisst er einiges. „Vieles hat angefangen mit den verrückten Ablösesummen. Dadurch wird ein unmenschlicher Druck auf die Spieler erzeugt, die keiner von ihnen bedienen kann. Damals ging es wirklich um Fußball, heute steht das Geld vielmehr im Vordergrund. Natürlich würde ich mir mehr echte Typen wünschen, aber dann müssten auch die Medien mitspielen und nicht jeden gesagten Satz auf die Goldwaage legen. Leider hört sich mittlerweile jedes Interview gleich an. Wenn ich ehrlich bin: Mir fehlt das Herz des Fußballs.“

    Interview: Henrik Stadnischenko



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  • Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa

    Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa


    Die AS Roma feierte einen späten Sieg. © ANSA / ETTORE FERRARI

    In der Europa League haben die Römer Klubs späte Siege bejubelt. Eine europäische Klasse darunter kassierte die Fiorentina einen Dämpfer.

    Die AS Roma schlug in der Europa League Athletic Club mit 2:1. Die Römer drehten im Olimpico das Spiel gegen die Basken und gewannen in der Nachspielzeit durch das Tor von Shomurodov in der Nachspielzeit. Allerdings erwartet die Ranieri-Truppe im Rückspiel in Bilbao ein heißer Tanz. Athletic Club hat ein sehr talentiertes Team und mit Europameister Nico Williams einen echten Superstar.

    Zudem findet das Europa-League-Finale heuer in Bilbao statt. Auf die Römer wartet in einer Woche im San Mamés also ein heißer Tanz. Auch Romas Stadtrivale Lazio hat einen späten Sieg gelandet. Die Truppe von Marco Baroni erzielte das 2:1 bei Victoria Pilsen gar erst in der 98. Minute und steht nun mit einem Bein im Viertelfinale.

    Moise Kean und die Fiorentina verloren in Athen. © ANSA / GEORGIA PANAGOPOULOU

    In der Conference League muss der zweimalige Final-Teilnehmer Fiorentina um den Einzug in die Runde der letzten acht bangen. Die Viola verlor bei Panathinaikos in Athen mit 2:3. Für Fiorentina traf unter anderem Juve-Neuzugang Fagioli. Top-Favorit Chelsea gewann in Kopenhagen hingegen mit 2:1.

    Europa League: Achtelfinal-Hinspiele

    Alkmaar – Tottenham 1:0
    Bukarest – Lyon 1:3
    Fenerbahce – Rangers 1:3
    Real Sociedad – Manchester United 1:1
    Ajax – Eintracht Frankfurt 1:3
    AS Roma – Athletic Bilbao 2:1
    Bodo/Glimt – Olympiacos 3:0
    Pilzen – Lazio 1:2

    Conference League: Achtelfinal-Hinspiele

    Betis Sevilla – Vitoria Guimaraes 2:2
    Kopenhagen – Chelsea 1:2
    Molde – Legia 3:2
    Panathinaikos – Fiorentina 3:2
    Borac Banja Luka – Rapid 1:1
    Celje – Lugano 1:0
    Jagliellonia – Cercle Brugge 3:0
    Pafos – Djurgarden 1:0



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  • 1:1 bei La Real: Zirkzees Premierentor reicht nicht

    1:1 bei La Real: Zirkzees Premierentor reicht nicht



    Manchester United hat im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League eine Führung verspielt: Beim 1:1 in San Sebastian hatten die Red Devils nach Oyarzabals Ausgleich sogar noch Glück, nicht zu verlieren.

    Mikel Oyarzabal sorgte am Donnerstag für San Sebastians einzigen Treffer.


    Mikel Oyarzabal sorgte am Donnerstag für San Sebastians einzigen Treffer.

    IMAGO/Shutterstock


    Die Chancen auf die Teilnahme am internationalen Wettbewerb in der kommenden Spielzeit sanken bei Manchester United am vergangenen Sonntag durch das Achtelfinal-Aus im FA Cup (3:4 im Elfmeterschießen gegen Fulham) weiter. So bleibt vermeintlich nur noch der Gewinn der Europa League als Weg zur Qualifikation für die Champions League, sollte es in der Liga nicht noch zu einer Überraschung kommen.


    Um in wenigen Tagen nicht gleich ihre letzten beiden Chancen zu verspielen, legte Manchester den Fokus zunächst auf die Defensivarbeit: Die Red Devils, bei denen Casemiro, Dorgu und Garnacho Maguire, Ugarte sowie Eriksen ersetzten, überließen La Real weitgehend den Ball. Nur 38,4 Prozent Ballbesitz hatten die Gäste im ersten Durchgang – der zweitniedrigste Wert in den ersten 45 Minuten unter Ruben Amorim (Negativwert waren 34,4 Prozent beim 0:1 in der Premier League gegen die Spurs).

    Zirkzee und Bruno Fernandes lassen Führung liegen


    Da die Gastgeber – die Basken mussten ohne den erkrankten Zubimendi auskommen – trotz der Spielanteile sehr harmlos blieben und auch ManUnited seine Konter schon im Ansatz zu ungenau ausspielte, entwickelte sich eine enorm ereignisarme erste Hälfte. Lediglich Bruno Fernandes und Zirkzee (gleich zweimal) verpassten bei einer Dreifach-Chance die Führung (37.).

    Europa League, Achtelfinale


    Im zweiten Durchgang machte es der Niederländer dann besser. Nachdem Garnacho nur ans Außennetz geschossen hatte (51.), erzielte  Zirkzee aus der Distanz sein erstes Europa-League-Tor – Alex Remiro sah dabei nicht gut aus (57.). Obwohl Manchester mit der Führung im Rücken zielstrebiger blieb, glich San Sebastian zwölf Minuten später aus. Oyarzabal nutzte einen von Bruno Fernandes verschuldeten Handelfmeter (70.).

    Oskarsson stellt das Spiel nicht auf den Kopf


    Das 1:1 veränderte das Spiel ein wenig: Die Basken wurden nun etwas druckvoller und hätten sich dafür beinahe noch in der Schlussphase belohnt. Joker Oskarsson verzog jedoch einmal (83.) und scheiterte zudem aus spitzem Winkel an Onana (90.+4). Aus diesem Grund endete erstmals in diesem Kalenderjahr eine Partie von La Real mit einem Remis.


    Bevor am kommenden Donnerstag (21 Uhr) das Rückspiel ansteht, sind beide am Sonntag in der Liga gefordert. Manchester empfängt Arsenal (17.30 Uhr) und San Sebastian den FC Sevilla (21 Uhr).



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  • Liveticker | AS Rom – Athletic Bilbao 2:1 | Achtelfinale |

    Liveticker | AS Rom – Athletic Bilbao 2:1 | Achtelfinale |


    Die Roma erarbeitet sich durch den 2:1-Heimsieg gegen Bilbao eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel. Nach dem Führungstreffer für die Gäste wachten die Italiener auf und kamen zum schnellen Ausgleich. Am Ende brachte dann die Gelb-Rote Karte für Yeray nochmal Schwung ins römische Offensivspiel und Shomurodov drehte die Partie mit der letzten Aktion.


    Abpfiff


    Eldor Shomurodov


    Die Roma dreht das Spiel in der letzten Minute! Saelemaekers spielt aus dem Zentrum flach in den Strafraum auf Shomurodov, der die Kugel stark verarbeitet und dann irgendwie mit links aus der Drehung abschließt. Das war technisch sehr anspruchsvoll und er setzt den Ball auch noch flach neben den linken Pfosten, sodass Agirrezabala nicht rankommt.


    90′ +3
    War das die letzte Chance? Saelemaekers bringt den Ball halbhoch von rechts in den Strafraum. Soulé kommt aus zwölf Metern zum Abschluss, aber der Ball ist sehr schwierig zu nehmen. Agirrezabala fängt den Ball.


    87′
    Direkt nach dem Platzverweis die Chance für die Hausherren! Saelemaekers bekommt 14 Meter halbrechts vom Tor den Ball und zieht mit links ab. Agirrezabala pariert den Schuss.


    Yeray


    Yeray hält im Mittelfeld Shomurodov fest. Das ist eine klare Gelbe Karte und wird deshalb mit Gelb-Rot bestraft.


    82′
    Nochmal Bilbao! Inaki Williams legt im Strafraum auf Alex Berenguer quer, der aus zehn Metern zentraler Position abzieht. Er wird entscheidend von zwei Verteidigern gestört, sodass sein Schuss einige Meter drüber geht.


    Alex Berenguer kommt für N. Williams


    Vesga kommt für Unai Gomez


    Eldor Shomurodov


    Shomurodov kommt für Dovbyk


    Prados kommt für Maroan Sannadi


    Guruzeta kommt für Jauregizar


    60′
    Mal wieder ein Abschluss für die Gäste: Unai Gomez bekommt 20 Meter zentral vor dem Tor den Ball und zieht ab. Sein Schuss geht über das Tor.


    Saelemaekers kommt für Rensch


    El Shaarawy kommt für Baldanzi


    Angelino


    Da ist der Ausgleich! Celik geht an der rechten Strafraumkante zur Grundlinie und legt dann flach quer. Der Ball rutscht nach links in den Strafraum zu Angelino druch, der aus zehn Metern direkt mit rechts abzieht. Sein Schuss geht neben dem linken Pfosten ins Tor.


    55′
    Nächste Chance für die Hausherren! Dovbyk legt aus dem Strafraum auf Pisilli zurück, der aus 17 Metern per Volley abzieht. Sein Schuss fliegt knapp über die Latte.


    53′
    Die Chance zum direkten Ausgleich! Dybala legt im Strafraum nach links auf Baldanzi, der aus zehn Metern wuchtig mit links abzieht. Sein Schuss geht knapp über das linke Kreuzeck. Das war eine dicke Gelegenheit.


    Inaki Williams


    Bilbao geht in Führung! Unai Gomez bringt eine Ecke von der rechten Seite in die Mitte. Am Elfmeterpunkt verlängert Paredes den Ball per Kopf zum zweiten Pfosten. Dort steht Inaki Williams und drückt die Kugel aus kurzer Distanz mit dem Kopf in den linken Winkel.


    Paredes kommt für Vivian


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die erste Halbzeit zwischen Rom und Bilbao war über weite Strecken umkämpft und chancenarm, doch kurz vor der Pause hatten beide Mannschaft noch ihre Chancen. Das Unentschieden ist nach 45 Minuten leistungsgerecht.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Kurz vor der Pause noch eine Chance für Bilbao! Inaki Williams geht halbrechts zur Grundlinie und legt den Ball dann in den Strafraum zurück. Sannadi kommt aus sieben Metern mit dem ersten Kontakt zum Abschluss. Sein Schuss geht links am Tor vorbei.


    43′
    Erste gute Chance für die Gäste! Eine Bilbao-Ecke von der rechten Seite landet zentral vor dem Tor auf dem Kopf von Yeray. Dessen Kopfball aus sieben Metern geht knapp links daneben.


    41′
    Die beste Chance des Spiels! Ein langer Ball erreicht Baldanzi zentral im Strafraum. Er kommt nicht zum Abschluss, hat aber mit dem Rücken zum Tor das Auge für Dybala. Der Argentinier zieht aus 15 Metern mit links ab. Sein Schuss rauscht gegen den Querbalken.


    Mikel Jauregizar


    21′
    Die Roma hat die erste Chance des Spiels! Ein langer Ball geht zentral in den Lauf von Dovbyk, der im Laufduell Vorteile gegenüber Vivian hat, am Ende scheitert der Stürmer aber am römischen Rasen. Er rutscht beim Abschluss aus, sodass der Schuss keine Gefahr für Agirrezabala darstellt.


    Yeray


    Anpfiff


    Formstarke Römer (seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen, fünf davon gewonnen) empfangen Athletic Bilbao, das zuletzt am Samstag nach sechs Pflichtspielen ohne Niederlage mit 0:1 gegen Atletico Madrid verloren hat.



    Source link

  • 90.

    23:00

    Fazit:
    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen AS Roma und Athletic Bilbao endet mit 2:1. In Halbzeit eins war das Spiel noch von großem Kampf geprägt und es gab nur wenige klare Chancen. Im zweiten Durchgang waren es dann die Gäste aus Bilbao, die als erstes trafen durch Iñaki Williams (50.). Doch die Römer kamen sofort zurück und zeigten ihre Mentalität. Angeliño (56.) traf nach einem schönen Spielzug zum 1:1. Danach war das Spiel lange auf der Kippe und es gab keine Mannschaft, die klar die bessere war. Yeray (85.) erweiste den Basken dann einen Bärendienst und handelte sich eine Gelb-Rote Karte ein. Dadurch bekamen die Römer nochmal die Chance in Führung zu gehen und taten das durch Shomurodov (90. + 3), der den Lucky Punch setzte. Somit fahren die Italiener mit einem Vorteil nach Spanien.

  • 90.

    22:53

    Spielende

  • 90.

    22:53

    Das Tor wird gecheckt und bleibt bestehen! Die Roma schafft wirklich noch den Lucky Punch.

  • 90.

    22:51

    Eldor Shomurodov

    Tooor für AS Roma, 2:1 durch Eldor Shomurodov

    Der eingewechselte Mann lässt das Olympiastadion beben. Saelemaekers findet die Lücke im tiefstehenden Block und spielt Shomurodov an. Der Usbeke dreht sich auf und trifft mit links ins untere linke Eck.

  • 90.

    22:48

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3

  • 90.

    22:48

    Rom macht jetzt mächtig Dampf und drückt auf das 2:1. Die Basken stehen tief und versuchen das Ergebnis übers Ziel zu bringen.

  • 88.

    22:47

    Rechts am Sechzehner spielen Soulé und Saelemaekers einen starken Doppelpass. Soulé kommt dadurch aus rund acht Metern mit rechts zum Abschluss. Yuri ist zur Stelle und blockt im letzten Moment.

  • 85.

    22:43

    Yeray

    Gelb-Rote Karte für Yeray (Athletic Club)

    Yeray klammert gegen Shomurodov und sieht deshalb die Ampel-Karte.

  • 85.

    22:43

    Berenguer zieht auf links das Tempo an und zwingt Çelik ins direkte Duell. Er kommt bis zur Grundlinie und flankt in die Mitte. Svilar kann die Flanke locker runterpflücken.

  • 82.

    22:40

    De Marcos schickt Williams mit einem Einwurf zur Grundlinie, der auf den Fünfer zurücklegt. Berenguer läuft ein und knallt den Ball mit rechts aus rund elf Metern klar über den Kasten.

  • 79.

    22:38

    Iñaki Williams geht auf rechts an Angeliño vorbei und flankt den Ball gefährlich in die Mitte. Berenguer und Guruzeta kommen zu spät und so nicht zum Kopfball.

  • 77.

    22:36

    Manu Koné

    Einwechslung bei AS Roma: Manu Koné

  • 77.

    22:36

    Niccolò Pisilli

    Auswechslung bei AS Roma: Niccolò Pisilli

  • 77.

    22:35

    Vesga

    Einwechslung bei Athletic Club: Vesga

  • 77.

    22:35

    Álex Berenguer

    Einwechslung bei Athletic Club: Álex Berenguer

  • 77.

    22:35

    Nico Williams

    Auswechslung bei Athletic Club: Nico Williams

  • 77.

    22:35

    Unai Gómez

    Auswechslung bei Athletic Club: Unai Gómez

  • 76.

    22:35

    Die Römer sind jetzt voll da und schaffen es, die Kugel früh wieder zu gewinnen. Wenn es so weitergeht, wird hier bald die Führung folgen.

  • 73.

    22:32

    Die Roma ist jetzt die tonangebende Mannschaft. Sie haben nun viel Bewegung im Spiel und stellen so die baskische Verteidiger vor Probleme.

  • 72.

    22:30

    Eldor Shomurodov

    Gelbe Karte für Eldor Shomurodov (AS Roma)

    Shomurodov setzt direkt mal ein Zeichen und stempelt Ruiz de Galarreta. Dafür sieht er die verdiente Gelbe Karte.

  • 71.

    22:29

    Matías Soulé

    Einwechslung bei AS Roma: Matías Soulé

  • 71.

    22:29

    Eldor Shomurodov

    Einwechslung bei AS Roma: Eldor Shomurodov

  • 71.

    22:29

    Paulo Dybala

    Auswechslung bei AS Roma: Paulo Dybala

  • 71.

    22:29

    Artem Dovbyk

    Auswechslung bei AS Roma: Artem Dovbyk

  • 69.

    22:27

    Durch eine durchgelassene Flanke kommt Nico Williams im Strafraum ins eins-gegen-eins mit Çelik. Er schlägt einen Haken in Richtung Grundlinie und wird im letzten Moment vom Türken geblockt, der zur Ecke klärt.

  • 67.

    22:25

    Nach Zuspiel von Prados bringt Iñaki Williams die Kugel hoch in die Mitte. Dort geht Unai Gómez energisch zum Kopfball und nickt die Kugel knapp am linken Pfosten vorbei.

  • 64.

    22:23

    Nach den beiden Treffern ist das Spiel deutlich attraktiver geworden. Man merkt, dass beide Teams jetzt mehr und mehr offensive Aktionen suchen.

  • 63.

    22:21

    Guruzeta

    Einwechslung bei Athletic Club: Guruzeta

  • 63.

    22:21

    Beñat Prados

    Einwechslung bei Athletic Club: Beñat Prados

  • 63.

    22:21

    Sannadi

    Auswechslung bei Athletic Club: Sannadi

  • 63.

    22:21

    Mikel Jauregizar

    Auswechslung bei Athletic Club: Mikel Jauregizar

  • 61.

    22:19

    Ranieri wechselt offensiv und zeigt, dass er diese Partie gewinnen will. Mal sehen, ob die frischen Beine Aufschwung bringen können.

  • 60.

    22:18

    Alexis Saelemaekers

    Einwechslung bei AS Roma: Alexis Saelemaekers

  • 60.

    22:18

    Stephan El Shaarawy

    Einwechslung bei AS Roma: Stephan El Shaarawy

  • 60.

    22:18

    Devyne Rensch

    Auswechslung bei AS Roma: Devyne Rensch

  • 60.

    22:17

    Tommaso Baldanzi

    Auswechslung bei AS Roma: Tommaso Baldanzi

  • 58.

    22:16

    Ruiz de Galarreta flankt den Ball aus dem linken Halbraum in Richtung Iñaki Williams. Der Außenspieler kommt am Elfmeterpunkt zum Kopfball, kann das Leder aber nicht in Richtung Tor lenken.

  • 56.

    22:14

    Angeliño

    Tooor für AS Roma, 1:1 durch Angeliño

    Ausgleich! Çelik schaltet sich in der Offensive ein und geht an Yuri vorbei. Von der Grundline aus bringt er den Ball in den Rückraum. Angeliño ist zur Stelle und trifft mithilfe des linken Innenpfosten in die Maschen.

  • 55.

    22:13

    Wieder macht Dovbyk den Ball fest und legt ab auf Pisilli. Der Sechser nimmt die Kugel aus rund 25 Metern Volley, sodass der Ball nur knapp übers Tor zischt.

  • 52.

    22:11

    Das muss der Ausgleich sein! Dovbyk verlängert einen Einwurf auf Dybala, der in den Sechzehner eindringt. Der Argentinier legt auf den freistehnden Baldanzi rüber, der die Riesenchance nicht nutzen kann und das Leder in den Nachthimmel schießt.

  • 50.

    22:08

    Iñaki Williams

    Tooor für Athletic Club, 0:1 durch Iñaki Williams

    Jetzt fällt das 1:0 für Bilbao! Unai Gómez bringt eine Ecke von rechts auf den Fünfer zu Paredes, der auf den zweiten Pfosten verlängert. Dort ist Williams sträflich frei und nickt den Ball ins Tor. Keine Chance für Svilar.

  • 48.

    22:07

    Die Partie startet auch in Halbzeit sehr gemächlich. Die Roma scheint immer noch keine Lösungen für das Anlaufen der Basken zu haben.

  • 46.

    22:03

    Es geht ohne weitere Wechsel in den zweiten Durchgang.

  • 46.

    22:03

    Anpfiff 2. Halbzeit

  • 45.

    21:52

    Halbzeitfazit:
    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen der AS Rom und Athletic Bilbao geht mit 0:0 in die Pause. Das erwartet hochklassig Spiel war es in Halbzeit eins nicht. Stattdessen war die Partie von einigen Zweikämpfen geprägt. Das zeigt die Foulstatistik, bei dieser steht es 7 zu 10 für Rom. Die einzigen nennenswerten Chancen hatten die Römer durch Dovbyk (21.) und Dybala (41.), der nur die Latte traf. In der zweiten Halbzeit müssen die Römer noch eine Schippe drauflegen, wenn sie mit einer Führung ins Rückspiel gehen wollen.

  • 45.

    21:49

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    21:48

    Iñaki Williams bricht auf rechts durch und bringt die Kugel von der Grundlinie auf den ersten Pfosten. Dort kommt Sannadi an den Ball und lenkt das Leder knapp links am Tor vorbei.

  • 45.

    21:46

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 43.

    21:45

    Unai Gómez zirkelt eine Ecke von rechts gefährlich auf den Fünfer. Dort kommt Yeray angeflogen und köpft den Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei. Glück für die Römer.

  • 41.

    21:43

    Dybala gegen die Latte! Baldanzi gewinnt gegen Yeray die Kugel, weil der Verteidiger nicht konsequent klärt und legt dann am Sechzehner auf Dybala ab. Der Argentinier hat aus rund 14 Metern freie Schussbahn und zirkelt den Ball mit links nur an die Latte.

  • 39.

    21:40

    Sannadi

    Gelbe Karte für Sannadi (Athletic Club)

    Sannadi unterbindet einen römischen Konter und sieht richtigerweise den gelben Karton.

  • 37.

    21:39

    Den Römern gelingt es jetzt mal die Basken in deren Hälfte zu drücken. Daraus können sie aber keinen Vorteil schlagen, weil sie kein Tempo in die Aktionen bekommen und oft zu ungenau sind.

  • 34.

    21:35

    Mikel Jauregizar

    Gelbe Karte für Mikel Jauregizar (Athletic Club)

  • 34.

    21:35

    Ruiz de Galarreta bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbraum in die Mitte. Dort steigt Sannadi am höchsten, kann den Kopfball aber nicht aufs Tor bringen.

  • 32.

    21:34

    Die erste knapp halbe Stunde ist von vielen Zweikämpfen geprägt, die zu vielen kleinen Fouls führen. Dadurch kommt es nicht wirklich zu Spielfluss.

  • 29.

    21:31

    Die AS findet im Aufbau keine guten Lösungen. Dafür laufen die Basken zu gut geordnet an. Dadurch werden die Römer immer wieder dazu gezwungen den Ball lang zu schlagen.

  • 26.

    21:27

    Der Ball gehört momentan den Basken, die die Kugel sauber laufen lassen. Sie suchen geduldig nach Lücken. Bisher finden sie diese noch nicht.

  • 23.

    21:25

    Vivian muss den Platz schon früh wegen einer Verletzung verlassen. Bitter für Bilbao.

  • 23.

    21:24

    Aitor Paredes

    Einwechslung bei Athletic Club: Aitor Paredes

  • 23.

    21:24

    Vivian

    Auswechslung bei Athletic Club: Vivian

  • 21.

    21:23

    Dovbyk hat die Riesenchance! Pisilli schlägt den Ball aus dem Mittelfeld lang raus auf den startenden Dovbyk. Der Ukrainer ist schneller als Vivian und lässt den Innenverteidiger dann im Sechzehner mit einem Haken aussteigen. Aus rund 13 Metern schließt er mit rechts ab, rutscht dabei aber aus und kann die Chance nicht nutzen.

  • 20.

    21:22

    Chancen bleiben in dieser Anfangsphase noch aus. Beide Teams scheinen gut aufeinander eingestellt zu sein.

  • 19.

    21:19

    Yeray

    Gelbe Karte für Yeray (Athletic Club)

    Yeray kommt gegen Rensch zu spät und sieht die Gelbe Karte.

  • 16.

    21:18

    Dybala bringt einen Freistoß aus rund 25 Metern und zentraler Positionen mit Effet in den Strafraum. Die Bilbao-Verteidigung passt auf und klärt den schwach getretenen Standard per Kopf.

  • 13.

    21:14

    Athletic macht es im Anlaufen sehr ordentlich in dieser Anfangsphase. Sie machen das Zentrum zu und geben den Römern so wenige Möglichkeiten im Aufbau.

  • 10.

    21:11

    Die Partie beginnt ziemlich ruhig. Beide Teams gehen noch nicht das größte Risiko ein. Im Aufbau lassen die Kontrahenten die Kugel sauber laufen und suchen nach Lücken.

  • 7.

    21:08

    Mancini räumt Sannadi im Zweikampf ordentlich ab. Schiri Schärer lässt die Gelbe Karte noch stecken.

  • 5.

    21:07

    Die Basken scheinen es heute vermehrt mit Flanke zu versuchen. Dieses Mal flankt de Marcos von rechts rein und findet Unai Gómez im Sechzehner. Der Zehner setzt den Kopfball jedoch deutlich über den Kasten.

  • 3.

    21:04

    Nico Williams kriegt im linken Halbraum den Ball und zieht gleich mal das Dribbling an. Beim Versuch zu flanken wird er aber geblockt.

  • 1.

    21:03

    Der Ball rollt. Die Gäste starten mit einem 4-2-3-1 in die Partie. Bei den Römern ist es ein 3-4-2-1.

  • 1.

    21:01

    Spielbeginn

  • 20:54

    Am ersten Spieltag der Ligaphase trafen die beiden Mannschaften schon mal aufeinander und trennten sich mit 1:1. Dieses Mal wird nach Hin- und Rückspiel ein klarer Sieger feststehen. Es wird ein spannendes Spiel auf Augenhöhe erwartet.

  • 20:44

    Bei den Basken gibt es im Vergleich zur 1:0-Auswärtsniederlage gegen Atlético drei Wechsel. Berenguer, Gorosabel und Unai Simón müssen für Sannadi, de Marcos und Agirrezabala weichen.

  • 20:32

    Roma-Coach Ranieri wechselt auf gleich fünf Positionen im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen Como. Für Soulé, Koné, Paredes (Gelbe Karten), Pellegrini und Shomurodov kommen Rensch, Cristante, Pisilli, Baldanzi und Dovbyk in die Startelf.

  • 20:22

    Bilbao konnte sich als Zweiter der Europa League-Ligaphase direkt für das Achtelfinale qualifizieren. Sie verloren in der Europa League nur ein einziges Spiel und zeigten durchweg gute Leistungen. In La Liga stehen die Basken zurzeit auf einem starken vierten Platz. Abgesehen von der knappen 1:0-Niederlage gegen Atlético waren die Spanier zuvor sechs Spiele ungeschlagen, kommen also auch mit ordentlicher Form in dieses Aufeinandertreffen.

  • 20:12

    Rom kommt mit einer guten Form in dieses Achtelfinal-Hinspiel. Sie sind seit sechs Spielen ungeschlagen und konnten die letzten vier Partien alle gewinnen. In der Liga läuft es bei den Hauptstädtern nicht allzu gut, wodurch sie momentan Platz acht der Serie A inne haben. In den Playoffs konnten sich die Römer durch ein 3:2 im Rückspiel gegen Porto durchsetzen. Sie sind heute gefragt, sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Bilbao zu verschaffen.

  • 20:02

    Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Hinspiel der Europa League zwischen AS Rom und Athletic Bilbao!



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  • Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich

    Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
    Bild © Imago Images

    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

    Audiobeitrag


    Audio

    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

    Bild © Imago Images|
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    Ende des Audiobeitrags

    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

    Videobeitrag


    Video

    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

    Videobeitrag


    Video

    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags



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  • Heftige Kritik an Bayern-Leihgabe MathysTel

    Heftige Kritik an Bayern-Leihgabe MathysTel


    Die Leihe von Mathys Tel vom FC Bayern zu Tottenham Hotspur sorgte im Winter für großen Wirbel, doch der Franzose ist auf der Insel auch Anfang März noch nicht richtig angekommen. Nach seinen ersten fünf Einsätzen bei den Spurs tat sich Tel auch im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals bei AZ Alkmaar schwer.

    Bei der 0:1-Niederlage in den Niederlanden durfte Tel erneut von Beginn an ran, wurde nach einem enttäuschenden Auftritt mit nur 14 Ballkontakten und keinem einzigen Torschuss aber schon zur Pause ausgewechselt. In der englischen Kritik prasselte nach der Partie eine Menge Kritik auf den 19-Jährigen ein.

    “Die Spurs wirkten hinten offen und in der Spitze zahnlos. Der arme Mathys Tel ernährte sich von Resten und hatte große Mühe, sich durchzusetzen”, schrieb The Sun. “Das war eine weitere hoffnungslos ineffektive Vorstellung”, schloss sich The Standard an.

    Die Daily Mail ging näher auf die Leistung der Bayern-Leihgabe ein: Tel sei “leicht zu neutralisieren” und könne sich kaum durchsetzen. Auch The Guardian sprach von einer enttäuschenden Leistung.

    Der Druck auf Tel und seine Mannschaft wächst, schließlich könnte nur ein Titelgewinn in der Europa League die Saison retten. Eine Qualifikation für das europäische Geschäft über die Premier League ist längst vom Tisch, dort belegen die Londoner elf Spieltage vor Schluss den 13. Tabellenplatz.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag wird auch Tel gefordert sein, das Ergebnis vor heimischem Publikum zu drehen. Andernfalls ist die Saison für die enttäuschenden Spurs schon Mitte März gelaufen.

    Weitere FC Bayern-News lesen:



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  • Nach dem Eintracht-Sieg gibt RTL eine wichtige

    Nach dem Eintracht-Sieg gibt RTL eine wichtige


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    Eintracht Frankfurt ist in der UEFA Europa League auf Kurs. Lesen Sie hier, wie RTL für das Rückspiel gegen Ajax Amsterdam sein Programm ändert:

    Mit dem 2:1-Sieg am Donnerstag hat sich Eintracht Frankfurt im Europa-League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Donnerstag (13. März) im Deutsche Bank Park erspielt. Einige SGE-Fans dürften bereits von einer ähnlich spektakulären Europapokal-Saison wie beim Titelgewinn 2022 träumen.

    SÜDWEST24 verrät Ihnen, welche Entscheidung TV-Sender RTL nach dem Sieg von Eintracht Frankfurt verkündet hat.

    Das Rückspiel am Donnerstag in Frankfurt wird übrigens bereits um 18:45 Uhr angepfiffen. Zuvor empfängt die SGE in der Bundesliga den 1. FC Union Berlin. (nwo)

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  • Liveticker AS Rom – Athletic Club 2:1

    Liveticker AS Rom – Athletic Club 2:1


    90′+6

    23:00

    Fazit:
    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen AS Roma und Athletic Bilbao endet mit 2:1. In Halbzeit eins war das Spiel noch von großem Kampf geprägt und es gab nur wenige klare Chancen. Im zweiten Durchgang waren es dann die Gäste aus Bilbao, die als erstes trafen durch Iñaki Williams (50.). Doch die Römer kamen sofort zurück und zeigten ihre Mentalität. Angeliño (56.) traf nach einem schönen Spielzug zum 1:1. Danach war das Spiel lange auf der Kippe und es gab keine Mannschaft, die klar die bessere war. Yeray (85.) erweiste den Basken dann einen Bärendienst und handelte sich eine Gelb-Rote Karte ein. Dadurch bekamen die Römer nochmal die Chance in Führung zu gehen und taten das durch Shomurodov (90. + 3), der den Lucky Punch setzte. Somit fahren die Italiener mit einem Vorteil nach Spanien.

    90′+5

    22:53

    Das Tor wird gecheckt und bleibt bestehen! Die Roma schafft wirklich noch den Lucky Punch.

    90′+3

    22:51

    Eldor Shomurodov

    Tooor für AS Roma, 2:1 durch Eldor Shomurodov

    Der eingewechselte Mann lässt das Olympiastadion beben. Saelemaekers findet die Lücke im tiefstehenden Block und spielt Shomurodov an. Der Usbeke dreht sich auf und trifft mit links ins untere linke Eck.

    90′

    22:48

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3

    90′

    22:48

    Rom macht jetzt mächtig Dampf und drückt auf das 2:1. Die Basken stehen tief und versuchen das Ergebnis übers Ziel zu bringen.

    88′

    22:47

    Rechts am Sechzehner spielen Soulé und Saelemaekers einen starken Doppelpass. Soulé kommt dadurch aus rund acht Metern mit rechts zum Abschluss. Yuri ist zur Stelle und blockt im letzten Moment.

    85′

    22:43

    Yeray

    Gelb-Rote Karte für Yeray (Athletic Club)

    Yeray klammert gegen Shomurodov und sieht deshalb die Ampel-Karte.

    85′

    22:43

    Berenguer zieht auf links das Tempo an und zwingt Çelik ins direkte Duell. Er kommt bis zur Grundlinie und flankt in die Mitte. Svilar kann die Flanke locker runterpflücken.

    82′

    22:40

    De Marcos schickt Williams mit einem Einwurf zur Grundlinie, der auf den Fünfer zurücklegt. Berenguer läuft ein und knallt den Ball mit rechts aus rund elf Metern klar über den Kasten.

    79′

    22:38

    Iñaki Williams geht auf rechts an Angeliño vorbei und flankt den Ball gefährlich in die Mitte. Berenguer und Guruzeta kommen zu spät und so nicht zum Kopfball.

    77′

    22:36

    Manu Koné

    Einwechslung bei AS Roma: Manu Koné

    77′

    22:36

    Niccolò Pisilli

    Auswechslung bei AS Roma: Niccolò Pisilli

    77′

    22:35

    Vesga

    Einwechslung bei Athletic Club: Vesga

    77′

    22:35

    Álex Berenguer

    Einwechslung bei Athletic Club: Álex Berenguer

    77′

    22:35

    Nico Williams

    Auswechslung bei Athletic Club: Nico Williams

    77′

    22:35

    Unai Gómez

    Auswechslung bei Athletic Club: Unai Gómez

    76′

    22:35

    Die Römer sind jetzt voll da und schaffen es, die Kugel früh wieder zu gewinnen. Wenn es so weitergeht, wird hier bald die Führung folgen.

    73′

    22:32

    Die Roma ist jetzt die tonangebende Mannschaft. Sie haben nun viel Bewegung im Spiel und stellen so die baskische Verteidiger vor Probleme.

    72′

    22:30

    Eldor Shomurodov

    Gelbe Karte für Eldor Shomurodov (AS Roma)

    Shomurodov setzt direkt mal ein Zeichen und stempelt Ruiz de Galarreta. Dafür sieht er die verdiente Gelbe Karte.

    71′

    22:29

    Matías Soulé

    Einwechslung bei AS Roma: Matías Soulé

    71′

    22:29

    Eldor Shomurodov

    Einwechslung bei AS Roma: Eldor Shomurodov

    71′

    22:29

    Paulo Dybala

    Auswechslung bei AS Roma: Paulo Dybala

    71′

    22:29

    Artem Dovbyk

    Auswechslung bei AS Roma: Artem Dovbyk

    69′

    22:27

    Durch eine durchgelassene Flanke kommt Nico Williams im Strafraum ins eins-gegen-eins mit Çelik. Er schlägt einen Haken in Richtung Grundlinie und wird im letzten Moment vom Türken geblockt, der zur Ecke klärt.

    67′

    22:25

    Nach Zuspiel von Prados bringt Iñaki Williams die Kugel hoch in die Mitte. Dort geht Unai Gómez energisch zum Kopfball und nickt die Kugel knapp am linken Pfosten vorbei.

    64′

    22:23

    Nach den beiden Treffern ist das Spiel deutlich attraktiver geworden. Man merkt, dass beide Teams jetzt mehr und mehr offensive Aktionen suchen.

    63′

    22:21

    Guruzeta

    Einwechslung bei Athletic Club: Guruzeta

    63′

    22:21

    Beñat Prados

    Einwechslung bei Athletic Club: Beñat Prados

    63′

    22:21

    Sannadi

    Auswechslung bei Athletic Club: Sannadi

    63′

    22:21

    Mikel Jauregizar

    Auswechslung bei Athletic Club: Mikel Jauregizar

    61′

    22:19

    Ranieri wechselt offensiv und zeigt, dass er diese Partie gewinnen will. Mal sehen, ob die frischen Beine Aufschwung bringen können.

    60′

    22:18

    Alexis Saelemaekers

    Einwechslung bei AS Roma: Alexis Saelemaekers

    60′

    22:18

    Stephan El Shaarawy

    Einwechslung bei AS Roma: Stephan El Shaarawy

    60′

    22:18

    Devyne Rensch

    Auswechslung bei AS Roma: Devyne Rensch

    60′

    22:17

    Tommaso Baldanzi

    Auswechslung bei AS Roma: Tommaso Baldanzi

    58′

    22:16

    Ruiz de Galarreta flankt den Ball aus dem linken Halbraum in Richtung Iñaki Williams. Der Außenspieler kommt am Elfmeterpunkt zum Kopfball, kann das Leder aber nicht in Richtung Tor lenken.

    56′

    22:14

    Angeliño

    Tooor für AS Roma, 1:1 durch Angeliño

    Ausgleich! Çelik schaltet sich in der Offensive ein und geht an Yuri vorbei. Von der Grundline aus bringt er den Ball in den Rückraum. Angeliño ist zur Stelle und trifft mithilfe des linken Innenpfosten in die Maschen.

    55′

    22:13

    Wieder macht Dovbyk den Ball fest und legt ab auf Pisilli. Der Sechser nimmt die Kugel aus rund 25 Metern Volley, sodass der Ball nur knapp übers Tor zischt.

    52′

    22:11

    Das muss der Ausgleich sein! Dovbyk verlängert einen Einwurf auf Dybala, der in den Sechzehner eindringt. Der Argentinier legt auf den freistehnden Baldanzi rüber, der die Riesenchance nicht nutzen kann und das Leder in den Nachthimmel schießt.

    50′

    22:08

    Iñaki Williams

    Tooor für Athletic Club, 0:1 durch Iñaki Williams

    Jetzt fällt das 1:0 für Bilbao! Unai Gómez bringt eine Ecke von rechts auf den Fünfer zu Paredes, der auf den zweiten Pfosten verlängert. Dort ist Williams sträflich frei und nickt den Ball ins Tor. Keine Chance für Svilar.

    48′

    22:07

    Die Partie startet auch in Halbzeit sehr gemächlich. Die Roma scheint immer noch keine Lösungen für das Anlaufen der Basken zu haben.

    46′

    22:03

    Es geht ohne weitere Wechsel in den zweiten Durchgang.

    46′

    22:03

    Anpfiff 2. Halbzeit

    45′+2

    21:52

    Halbzeitfazit:
    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen der AS Rom und Athletic Bilbao geht mit 0:0 in die Pause. Das erwartet hochklassig Spiel war es in Halbzeit eins nicht. Stattdessen war die Partie von einigen Zweikämpfen geprägt. Das zeigt die Foulstatistik, bei dieser steht es 7 zu 10 für Rom. Die einzigen nennenswerten Chancen hatten die Römer durch Dovbyk (21.) und Dybala (41.), der nur die Latte traf. In der zweiten Halbzeit müssen die Römer noch eine Schippe drauflegen, wenn sie mit einer Führung ins Rückspiel gehen wollen.

    45′+2

    21:49

    Ende 1. Halbzeit

    45′+2

    21:48

    Iñaki Williams bricht auf rechts durch und bringt die Kugel von der Grundlinie auf den ersten Pfosten. Dort kommt Sannadi an den Ball und lenkt das Leder knapp links am Tor vorbei.

    45′

    21:46

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

    43′

    21:45

    Unai Gómez zirkelt eine Ecke von rechts gefährlich auf den Fünfer. Dort kommt Yeray angeflogen und köpft den Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei. Glück für die Römer.

    41′

    21:43

    Dybala gegen die Latte! Baldanzi gewinnt gegen Yeray die Kugel, weil der Verteidiger nicht konsequent klärt und legt dann am Sechzehner auf Dybala ab. Der Argentinier hat aus rund 14 Metern freie Schussbahn und zirkelt den Ball mit links nur an die Latte.

    39′

    21:40

    Sannadi

    Gelbe Karte für Sannadi (Athletic Club)

    Sannadi unterbindet einen römischen Konter und sieht richtigerweise den gelben Karton.

    37′

    21:39

    Den Römern gelingt es jetzt mal die Basken in deren Hälfte zu drücken. Daraus können sie aber keinen Vorteil schlagen, weil sie kein Tempo in die Aktionen bekommen und oft zu ungenau sind.

    34′

    21:35

    Mikel Jauregizar

    Gelbe Karte für Mikel Jauregizar (Athletic Club)

    34′

    21:35

    Ruiz de Galarreta bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbraum in die Mitte. Dort steigt Sannadi am höchsten, kann den Kopfball aber nicht aufs Tor bringen.

    32′

    21:34

    Die erste knapp halbe Stunde ist von vielen Zweikämpfen geprägt, die zu vielen kleinen Fouls führen. Dadurch kommt es nicht wirklich zu Spielfluss.

    29′

    21:31

    Die AS findet im Aufbau keine guten Lösungen. Dafür laufen die Basken zu gut geordnet an. Dadurch werden die Römer immer wieder dazu gezwungen den Ball lang zu schlagen.

    26′

    21:27

    Der Ball gehört momentan den Basken, die die Kugel sauber laufen lassen. Sie suchen geduldig nach Lücken. Bisher finden sie diese noch nicht.

    23′

    21:25

    Vivian muss den Platz schon früh wegen einer Verletzung verlassen. Bitter für Bilbao.

    23′

    21:24

    Aitor Paredes

    Einwechslung bei Athletic Club: Aitor Paredes

    23′

    21:24

    Vivian

    Auswechslung bei Athletic Club: Vivian

    21′

    21:23

    Dovbyk hat die Riesenchance! Pisilli schlägt den Ball aus dem Mittelfeld lang raus auf den startenden Dovbyk. Der Ukrainer ist schneller als Vivian und lässt den Innenverteidiger dann im Sechzehner mit einem Haken aussteigen. Aus rund 13 Metern schließt er mit rechts ab, rutscht dabei aber aus und kann die Chance nicht nutzen.

    20′

    21:22

    Chancen bleiben in dieser Anfangsphase noch aus. Beide Teams scheinen gut aufeinander eingestellt zu sein.

    19′

    21:19

    Yeray

    Gelbe Karte für Yeray (Athletic Club)

    Yeray kommt gegen Rensch zu spät und sieht die Gelbe Karte.

    16′

    21:18

    Dybala bringt einen Freistoß aus rund 25 Metern und zentraler Positionen mit Effet in den Strafraum. Die Bilbao-Verteidigung passt auf und klärt den schwach getretenen Standard per Kopf.

    13′

    21:14

    Athletic macht es im Anlaufen sehr ordentlich in dieser Anfangsphase. Sie machen das Zentrum zu und geben den Römern so wenige Möglichkeiten im Aufbau.

    10′

    21:11

    Die Partie beginnt ziemlich ruhig. Beide Teams gehen noch nicht das größte Risiko ein. Im Aufbau lassen die Kontrahenten die Kugel sauber laufen und suchen nach Lücken.

    7′

    21:08

    Mancini räumt Sannadi im Zweikampf ordentlich ab. Schiri Schärer lässt die Gelbe Karte noch stecken.

    5′

    21:07

    Die Basken scheinen es heute vermehrt mit Flanke zu versuchen. Dieses Mal flankt de Marcos von rechts rein und findet Unai Gómez im Sechzehner. Der Zehner setzt den Kopfball jedoch deutlich über den Kasten.

    3′

    21:04

    Nico Williams kriegt im linken Halbraum den Ball und zieht gleich mal das Dribbling an. Beim Versuch zu flanken wird er aber geblockt.

    1′

    21:03

    Der Ball rollt. Die Gäste starten mit einem 4-2-3-1 in die Partie. Bei den Römern ist es ein 3-4-2-1.

    20:54

    Am ersten Spieltag der Ligaphase trafen die beiden Mannschaften schon mal aufeinander und trennten sich mit 1:1. Dieses Mal wird nach Hin- und Rückspiel ein klarer Sieger feststehen. Es wird ein spannendes Spiel auf Augenhöhe erwartet.

    20:44

    Bei den Basken gibt es im Vergleich zur 1:0-Auswärtsniederlage gegen Atlético drei Wechsel. Berenguer, Gorosabel und Unai Simón müssen für Sannadi, de Marcos und Agirrezabala weichen.

    20:32

    Roma-Coach Ranieri wechselt auf gleich fünf Positionen im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen Como. Für Soulé, Koné, Paredes (Gelbe Karten), Pellegrini und Shomurodov kommen Rensch, Cristante, Pisilli, Baldanzi und Dovbyk in die Startelf.

    20:22

    Bilbao konnte sich als Zweiter der Europa League-Ligaphase direkt für das Achtelfinale qualifizieren. Sie verloren in der Europa League nur ein einziges Spiel und zeigten durchweg gute Leistungen. In La Liga stehen die Basken zurzeit auf einem starken vierten Platz. Abgesehen von der knappen 1:0-Niederlage gegen Atlético waren die Spanier zuvor sechs Spiele ungeschlagen, kommen also auch mit ordentlicher Form in dieses Aufeinandertreffen.

    20:12

    Rom kommt mit einer guten Form in dieses Achtelfinal-Hinspiel. Sie sind seit sechs Spielen ungeschlagen und konnten die letzten vier Partien alle gewinnen. In der Liga läuft es bei den Hauptstädtern nicht allzu gut, wodurch sie momentan Platz acht der Serie A inne haben. In den Playoffs konnten sich die Römer durch ein 3:2 im Rückspiel gegen Porto durchsetzen. Sie sind heute gefragt, sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Bilbao zu verschaffen.

    20:02

    Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Hinspiel der Europa League zwischen AS Rom und Athletic Bilbao!



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  • Der FC Bayern zeigt, dass er als Mannschaft vielleicht doch

    Der FC Bayern zeigt, dass er als Mannschaft vielleicht doch


    Ein Hauch von Verzweiflung schwang mit, als der sonst so unantastbar wirkende Xabi Alonso an diesem Abend einen letzten Kampf führte. Er wollte trotz der 0:3-Niederlage beim FC Bayern Optimismus ausstrahlen, also sagte er: „Es ist Fußball.“ Das Spiel, in dem schon so viele Wunder passiert sind. Bessere Argumente fielen dem spanischen Trainer am Ende einer denkwürdigen Champions-League-Nacht nicht mehr ein, um den Glauben an einen Erfolg im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Dienstag zu stärken.

    Das Publikum hatte eine Demonstration der Stärke erlebt, die nicht zuletzt darauf hinwirkte, das alte Machtgefüge im deutschen Gegenwartsfußball wiederherzustellen. Er selbst habe jetzt als Triainer „vier Mal gegen Leverkusen gespielt“, sagte Vincent Kompany, „und jedes Mal ging es um Details, auch heute, auch wenn es nicht so aussieht.“ An diesem Abend hatte die Summe sehr vieler Kleinigkeiten das Bild einer grundlegenden Münchner Überlegenheit ergeben.

    Der mit Spannung erwartete Wettbewerb der Trainerideen hatte schon auch stattgefunden, entschieden wurde dieses Spiel aber weniger durch Strategien und taktische Innovationen, als durch individuelle Qualität und durch den mentalen Zustand der Fußballer; allen drei Toren gingen schlimme Fehler der Rheinländer voraus, während die Bayern funktionierten wie eine auch auf höchster Stufe störungsfrei laufende Maschine. „Es war unsere Schuld, dass wir den Bayern die Chancen gegeben haben“, sagte Alonso. „Wir haben das Spiel nicht kontrolliert und große Fehler gemacht.“

    Dieser Fehler ist Alonso passiert

    Vor dem 1:0 agierte der neben sich stehende Nordi Mukiele viel zu passiv in einem Kopfballduell mit Harry Kane, nachdem Piero Hincapié zuvor eine Flanke von Michael Olise zugelassen hatte. Der zweite Treffer resultierte aus einem schlimmen Fehlgriff von Torhüter Matej Kovar, der eine eigentlich einfach zu verarbeitende Flanke vor die Füße von Jamal Musiala fallen ließ. Und vor dem 3:0 zerrte Edmond Tapsoba so lange im Strafraum an Kane, bis der Videoassistent eingriff und einen Elfmeter empfahl, den der englische Torjäger zum dritten Treffer nutzte.

    Am Ende auch ein wenig ratlos: Bayer-Leverkusen-Trainer Xabi Alonso
    Am Ende auch ein wenig ratlos: Bayer-Leverkusen-Trainer Xabi AlonsoReuters

    Zwischendurch war zudem Mukiele nach einer zweiten Gelben Karte vom Platz geflogen, weil er Kingsley Coman zwar versehentlich, aber auch übermotiviert und sehr hart mit den Stollen in die Wade getreten hatte. Alonso ist der Fehler passiert, den offenkundig verunsicherten Franzosen nicht schon in der Halbzeit vom Feld zu nehmen. Dennoch haderten die Leverkusener mit Schiedsrichter Michael Oliver, dessen Zweikampfbewertung nicht immer konsistent war. Ein grober Patzer ist dem Engländer aber nicht unterlaufen.

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    Es waren die Spieler, ihre Form, ihre Interpretation der Aufgaben und ihre Einsatzbereitschaft, die den Bayern diese gute Ausgangslage für das Rückspiel beschert haben. Immer wieder fanden die Münchner Wege, um sich aus dem Leverkusener Pressing zu befreien, während Florian Wirtz bis zu seiner Auswechslung nach 80 Minuten ein Gefangener der konsequenten Manndeckung von Joshua Kimmich war.

    Bedeutsam war außerdem, dass die Bayern nach diesem Abend zu den ganz wenigen Mannschaften zählen, denen es gelungen ist, zugleich auch noch Granit Xhaka aus dem Spiel zu nehmen. „Sie haben ihr Spiel angepasst, sie haben uns nicht die Möglichkeit gegeben, so zu pressen wie in den letzten Spielen“, sagte der Leverkusener Verteidiger Jonathan Tah.

    DSGVO Platzhalter

    Nach der dominanten Vorstellung der Leverkusener beim 0:0 gegen die Bayern Mitte Februar entstand ja der Eindruck, dass der Rekordmeister nun verunsichert sein müsse. Dass Respekt in Ehrfurcht oder Zaghaftigkeit umschlagen könnte, dass das Selbstvertrauen beschädigt ist, zumal Kompany als Münchner Trainer gerade auf dem höchsten Niveau verwundbar wirkte. „Wir alle hatten im Kopf, dass wir in den letzten Spielen nicht so erfolgreich waren gegen Leverkusen“, sagte Kimmich.

    Dass die Bayern sich nicht lähmen, sondern beflügeln ließen von diesen schmerzlichen Erinnerungen, ist ein beeindruckendes Signal der Stärke einer Mannschaft, die vielleicht doch größer ist, als viele glauben. Leverkusen und Bayern wirken derzeit wie zwei Teams, die sich gegenseitig hochschaukeln, und gerade jetzt, wo die Zeit der wichtigsten Spiele beginnt, waren die Bayern hellwach, klar, harmonisch als Kollektiv und bereit, alle vorhandene Energie zu investieren.

    Nach der überlegenen Vorsaison mit dem Leverkusener Double und sechs Duellen von Xabi Alonso mit dem Rekordmeister ohne eine einzige Niederlage schimmerte plötzlich eine Hilflosigkeit der Werkself hervor, die es in einem solch wichtigen Spiel bislang nur einmal gab: beim ebenfalls 0:3 verlorenen Europa-League-Finale gegen Bergamo im vergangenen Mai.

    Alonsos Team mag an manchen Tagen fähig sein, einen Fußball zu spielen, der eine faszinierende Perfektion ausstrahlt. Aber wer genau hinsieht, findet unter dieser Oberfläche Stellen, an denen diese Mannschaft verwundbar ist. Kompany und seine Spieler haben diese Stellen entblößt.



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