Kategorie: UEFA Europa League

  • Europa League: Fenerbahçe trifft im Achtelfinale auf

    Europa League: Fenerbahçe trifft im Achtelfinale auf


    Wie die Auslosung im UEFA-Hauptquartier im schweizerischen Nyon ergeben hat, trifft Fenerbahçe im Achtelfinale der Europa League auf die Glasgow Rangers. Nach dem Play-off-Ausscheiden von Galatasaray sind die “Kanarienvögel” der letzte verbliebene türkische Vertreter im Europapokal.

    Dank des 3:0-Sieges im Hinspiel gegen RSC Anderlecht sicherte sich Fenerbahçe mit einem 2:2 im zweiten Aufeinandertreffen mehr oder weniger locker den Einzug ins Europa-League-Achtelfinale. Nach der am Freitagnachmittag durchgeführten Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon herrscht nun Klarheit, mit wem es die Mannschaft von Trainer José Mourinho in der Runde der letzten 16 zu tun bekommt: Wie es das Los wollte, wird sich Fenerbahçe mit den Glasgow Rangers um das Teilnahmerecht am Viertelfinale duellieren. Dabei wird das Hinspiel am 6. März in Kadıköy ausgetragen, wohingegen das Rückspiel für den 13. März in Schottland terminiert ist. Als Tabellenachter der Abschlusstabelle nach der Ligaphase konnten die Rangers den Umweg über die Play-offs gerade so verhindern. Achtungserfolge wie das 1:1 gegen Tottenham oder der 4:1-Auswärtssieg in Nizza zeigen, dass mit dem schottischen Traditionsverein durchaus zu rechnen ist.

    Die Achtelfinal-Begegnungen der Europa League im Überblick:

    Fenerbahçe x Glasgow Rangers

    Ajax Amsterdam x Eintracht Frankfurt

    FK Bodø/Glimt x Olympiakos Piräus

    Real Sociedad x Manchester United

    Viktoria Pilsen x Lazio Rom

    FCSB Bukarest x Olympique Lyon

    AZ Alkmaar x Tottenham Hotspur

    Foto: Octavio Passos / Getty Images



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  • Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen

    Diese Kovac-Statistik bereitet dem BVB Sorgen


    Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale auf Lille, einen vermeintlich leichten Gegner. Cheftrainer Niko Kovac warnt, wohl auch wegen einer persönlich schwachen Statistik.

    Borussia Dortmund hat bei der Auslosung zum Achtelfinale der Champions League vermeintlich Losglück. Der BVB trifft mit Lille auf den vom Papier her leichtesten Gegner der direkten Achtelfinalteilnehmer.

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    Doch eine Statistik könnte Dortmund vor dem Duell mit dem französischen Team dennoch Sorge bereiten – Cheftrainer Niko Kovac ist gegen Lille noch sieglos.

    Als Trainer der AS Monaco traf Kovac in der französischen Liga dreimal auf den viermaligen französischen Meister und konnte kein Spiel gewinnen. In Lille setzte es im Dezember 2020 eine 1:2-Niederlage.

    Im heimischen Stadion reichte es immerhin zu zwei Unentschieden. Das Rückspiel der Saison 2020/21 endete 0:0. Im Hinspiel der Saison 2021/22 coachte Kovac ein spektakuläres 2:2. Zu einem vierten Duell kam es dann nicht mehr, weil Kovac im Dezember 2021 in Monaco entlassen wurde.

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    Champions League: Kovac warnt vor Lille

    Der Kroate kennt diese Statistik wohl auch. Dementsprechend warnend zeigte er sich auf der PK nach der Auslosung.

    „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt. Das wird also ganz sicher ein schwerer Brocken”, erklärte Kovac: „Wir dürfen nicht denken, dass es, weil wir die Bundesligamannschaft sind, eine einfache Aufgabe wird oder zwei einfache Spiele. Ganz im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“

    Er kenne den Gegner aus seiner Zeit in Frankreich gut. Für ihn sei Lille deshalb durchaus ein attraktiver Gegner. „Ich weiß, welche Qualität in dem Klub steckt. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden. Klar sind da jetzt schon einige Spieler weg, aber dieser Klub hat immer sehr gute Spieler und aktuell einen Trainer, der Großartiges leistet“, lobte Kovac den Gegner weiter.

    Und dann ist da neben der Qualität des Gegners auch noch die Negative-Bilanz von Kovac. Der BVB dürfte vor dem Achtelfinal-Duell mit Lille also definitiv gewarnt sein.



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  • Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf

    Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf


    Die Europapokal-Reise der Eintracht geht weiter. Wie die Auslosung am Freitagmittag ergab, treffen die Adlerträger im Achtelfinale der Europa League auf Ajax Amsterdam. Und die können nicht nur in Schuhen kicken.

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion


    Die Eintracht spielt gegen den niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam
    Bild © picture-alliance/dpa (Archiv), Collage: hessenschau.de

    Eintracht Frankfurt trifft im Achtelfinale der Europa League auf den niederländischen Rekord-Meister Ajax Amsterdam. Das ergab am Freitagmittag die Auslosung in der UEFA-Zentrale in Nyon. Das Hinspiel in Amsterdam findet am 6. März statt, das Rückspiel in Frankfurt eine Woche später am 13. März. “Wir freuen uns auf zwei tolle und friedliche Fußball-Abende. Ein sehr klangvolles Duell, welches auch für unsere Fans etwas Besonderes ist”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion.

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    00:25 Min.
    |21.02.25

    Bild © Imago Images|
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    Das Weiterkommen von Ajax Amsterdam ins Achtelfinale war denkbar schwierig und kurios. Nach dem 2:0-Hinspiel-Sieg in den Playoffs bei Royale Union Saint-Gilloise sahen die Niederländer schon wie der sichere Gewinner aus, doch das Rückspiel in Amsterdam wurde am Donnerstag zu einem Verlängerungs-Drama. Nach 28 Spielminuten lag Ajax mit 0:2 hinten, zudem war Davy Klaassen mit Rot vom Platz geflogen, weil er einen Schuss der Belgier in Torwart-Manier mit beiden Händen abgewehrt hatte.

    Amsterdamer Sockenfußballer werfen Union Saint-Gilloise raus

    Dass Ajax jetzt im Achtelfinale gegen die Eintracht spielen darf, liegt vor allem an ihrem Eigengewächs Kenneth Taylor. Der schoss in der Verlängerung gegen Union Saint-Gilloise nicht nur das entscheidende Tor zum 1:2 per Elfmeter, sondern gewann in einer brenzligen Situation im eigenen Strafraum ohne Schuh am Fuß den entscheidenden Zweikampf und beförderte den Ball dann auch noch per Sockfuß aus der Gefahrenzone.

    Ajax hatte den Umweg über die Playoffs machen müssen, die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt ins Achtelfinale eingezogen.

    In einem Pflichtspiel standen sich Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt übrigens noch nie gegenüber. Das einzige Aufeinandertreffen im August 2020 war ein Testspiel in Amsterdam, welches Ajax mit 2:1 gewann, wegen der Corona-Zeit vor nur 6.000 Zuschauern. Das wird diesmal sicherlich anders sein. Das Ajax-Stadion wird am 6. März mit 54.000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauft sein, genauso wie das Rückspiel in Frankfurt mit 57.000 Fans.

    Der Weg Richtung Bilbao

    Sollte sich die Eintracht im Achtelfinale durchsetzen sind jetzt auch die möglichen Gegner für das Viertelfinale klar. Die Eintracht würde auf den Sieger des Achtelfinales zwischen Tottenham Hotspur und AZ Alkmaar treffen, das Ganze Mitte April. Auch in der Runde der letzten acht Teams könnten die Frankfurter im Rückspiel auf den Heimvorteil bauen.

    In einem möglichen Halbfinale könnte die Eintracht Anfang Mai gegen Lazio Rom (oder Olympiakos, Bodø/Glimt, Pilsen) spielen. Das Finale findet am 21. Mai in Bilbao statt, drei Jahre und drei Tage nachdem die Eintracht den Europa-League-Pokal zuletzt in Händen hielt.



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  • UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest

    UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest




    ©AP

    Ajax Amsterdam zittert sich in Unterzahl ins Achtelfinale, mit Roma und Real Sociedad setzen sich auch andere Favoriten durch.

    Mit den Rückspielen in den Play-Offs der UEFA Europa League wurde am Donnerstag das Feld der 16 Achtelfinalteilnehmer komplettiert.

    Ajax zittert sich weiter

    Ajax Amsterdam war mit einem scheinbar komfortablem 2:0-Vorsprung in das Rückspiel gegen Union Saint-Gilloise in der heimischen Arena gegangen. Doch bereits nach weniger als einer halben Stunde hatten die Belgier das Hinspielergebnis egalisiert. MacAllister brachte die Gäste per Kopf in Führung (16.), David erhöhte per Strafstoß in Minute 28, dem Elfmeter war ein Handspiel von Ajax-Kapitän Klaassen vorangegangen, der zudem in dieser Aktion folgerichtig die rote Karte sah.

    In den zweiten 45 Minuten fiel kein weiterer Treffer mehr, somit ging es in die Verlängerung. Von den zusätzlichen 30 Minuten waren deren zwei absolviert, da bekamen die Hausherren ebenfalls einen Elfmeter zugesprochen, den Taylor souverän verwandelte. Die Belgier versuchten in der verbleibenden Spielzeit zwar noch einmal alles, ohne jedoch einen weiteren Treffer zu erzielen um ein Elfmeterschießen zu erzwingen. So blieb es zwar am Ende beim 2:1-Erfolg für Saint-Gilloise, das aber Ajax zum Weiterkommen reichte.

    Roma eliminiert Porto

    Für die italienischen Clubs in der Champions League war es eine schwere Woche, gleich drei Vereine verabschiedeten sich vom internationalen Wettbewerb. Besser machte es die AS Roma in der Europa League, die Elf von Trainer-Routinier Ranieri besiegte den FC Porto im Stadio Olimpico mit 3:2. Zwar waren die Gäste durch einen herrlichen Fallrückzieher von Samu in Führung gegangen (27.), Dybala drehte die Partie noch vor der Pause mit einem Doppelschlag innerhalb von nur vier Minuten zu Gunsten der Römer (35. bzw. 39.).

    Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Pisilli, der in Überzahl das 3:1 erzielte (83.). Zuvor hatten sich die Gäste nur sechs Minuten nach Wiederbeginn durch einen Ausschluss gegen Eustaquio selbst geschwächt, der Kanadier ließ sich zu einer Tätlichkeit hinreißen. Zwar verkürzte Porto durch ein Eigentor von Rensch noch auf 2:3 (89.), was am Ende aber zu wenig sein sollte. Nach dem 1:1 im Hinspiel lautete der Gesamtscore nach 180 Minuten 4:3 für die „Giallorossi“.

    Schneefall am Bosporus

    Galatasaray musste im Hinspiel bei AZ Alkmaar eine 1:4-Klatsche einstecken. Bei Schneefall in Istanbul machten die Niederländer dort weiter, wo sie vor Wochenfrist aufgehört hatten. Nach 55 Minuten führte Alkmaar bereits mit 2:0, damit war die Entscheidung über den Aufstieg in die nächste Runde gefallen. Zwar gelangen den Türken noch der Ausgleich, mehr als Ergebniskosmetik war dies allerdings nicht mehr. In der Summe setzte sich das Team aus der Eredivisie klar mit 6:3 durch.

    Dramatik pur in Bodø

    An Spannung nicht zu überbieten war das Duell zwischen Bodø/Glimt und dem FC Twente. Die Holländer gewannen das erste Aufeinandertreffen mit 2:1 und führten in Norwegen zur Pause dank eines Eigentors von Sjovold mit 1:0 (26.). Elf Minuten nach Seitenwechsel glich Hogh per Elfmeter aus, so richtig dramatisch wurde es dann aber erst in der Schlussphase.

    Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Zunächst fabrizierte Twente-Akteur Hilgers ein Eigentor (92.), zu diesem Zeitpunkt wäre eine Verlängerung notwendig geworden. Als dann Wembangomo sogar auf 3:1 stellte, schien Bodø/Glimt fix eine Runde weiter. Doch die Niederländer antworteten ihrerseits, Steijn drückte die Kugel in Minute 96 aber irgendwie über die Linie und die Partie ging beim Stand von 3:2 tatsächlich doch noch in die Verlängerung.

    In dieser hatte dann der norwegische Meister den längeren Atem. Fet erhöhte zunächst auf 4:2, das dritte Eigentor in diesem irren Spiel brachte dann die endgültige Entscheidung, Verschueren bugsierte das Leder über die Linie. Die Partie endete mit einem 5:2 Sieg für Bodø/Glimt, mit einem Gesamtscore von 6:4 gelingt den Norwegern damit der Sprung unter die besten 16 Teams im zweithöchsten europäischen Clubwettbewerb.

    Klare Sache im Baskenland

    In San Sebastian lag Real Sociedad gegen den FC Midtjylland früh mit 2:0 voran, es sah nach einer lockeren Achtelfinalqualifikation für die Basken aus, hatten diese doch auch das Hinspiel in Dänemark mit 2:1 für sich entschieden. Die Gäste aus dem hohen Norden schlugen allerdings zurück, schafften sogar den Ausgleich. Allerdings schoss der frühere Salzburger Sucic sein Team mit seinem zweiten Treffer des Abends noch vor der Pause erneut in Front. Schlussendlich setzten sich Real Sociedad mit 5:2 (7:3 Gesamtscore) deutlich durch.

    Die weiteren Spiele

    Ebenfalls für das Achtelfinale qualifiziert ist FCSB (bekannt als Steaua Bukarest). Die Rumänen gewannen vor den eigenen Fans auch das Rückspiel gegen PAOK mit 2:0, mit einem Gesamtscore von 4:1 gelingt FCSB der Sprung unter die letzten 16 Teams. Viktoria Pilsen darf sich auch über das Weiterkommen freuen, die Tschechen gewannen das Heimspiel gegen Ferencvaros klar mit 3:0 und eliminierten damit das Team aus Ungarn.

    Fenerbahce hatte mit einem deutlichen 3:0-Heimerfolg gegen den RSC Anderlecht im Hinspiel bereits die halbe Miete zur Qualifikation für das Achtelfinale eingefahren. Die Partie in der belgischen Hauptstadt musste in der ersten Halbzeit aufgrund unschöner Szenen auf den Rängen für längere Zeit unterbrochen werden. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 2:2-Remis, was den sicheren Aufstieg für die Türken bedeutete.

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  • Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao

    Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao


    Die Achtelfinal-Begegnungen der Europa League stehen fest. Der letzte deutsche Vertreter erwischte einen namhaften Gegner. Mats Hummels umgeht das Römer Stadtderby.

    Eintracht Frankfurt bekommt es im Achtelfinale der Europa League mit dem niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon am Freitag. Der einzig im Turnier verbliebene deutsche Vertreter und Titelträger von 2022 reist am 6. März zunächst nach Amsterdam, sieben Tage später steigt das Rückspiel in Frankfurt. Sollte sich die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller durchsetzen, würde im Viertelfinale (10./17. April) Tottenham Hotspur oder AZ Alkmaar warten.

    Die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt in die Runde der letzten 16 eingezogen. Ajax machte als Zwölfter einen Umweg über die Play-offs und setzte sich dort in zwei Spielen (2:0 und 1:2 n.V.) gegen Union St. Gilloise aus Belgien durch. Nun treffen die beiden Vereine erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander.

    In der laufenden Saison steht Ajax in der Eredivisie derzeit mit zwei Punkten Vorsprung vor Titelverteidiger PSV Eindhoven an der Tabellenspitze. Insgesamt gewann der Champions-League-Sieger von 1995 bereits 36 nationale Meisterschaften, zuletzt 2022.

    Für Weltmeister Mats Hummels geht es mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao. Damit kommt es nicht zum Stadtderby mit Lazio, was eine der beiden Optionen gewesen wäre.

    Die Auslosung gibt es hier im Ticker noch einmal zum Nachlesen:

    13.22 Uhr – Damit stehen alle Paarungen fest. Hier nochmal die Übersicht:

    13.20 Uhr – Es kommt nicht zum Hauptstadt-Derby in Italien. Mats Hummels muss mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao ran. Lazio kämpft gegen Viktoria Pilsen um den Viertelfinal-Einzug.

    13.19 Uhr – Weiter geht es mit der Paarung Alkmaar gegen Tottenham. Außerdem trifft Manchester United trifft auf San Sebastian.

    13.17 Uhr – Nun kommt die Eintracht ins Spiel – und die Hessen erwischen das deutlich schwerere der beiden möglichen Lose. Es geht gegen Ajax. Das bedeutet gleichzeitig: Olympique Lyon spielt gegen FCSB Bukarest.

    13.16 Uhr – Nun geht es los, die ersten Paarungen stehen fest: Olympiakos Piräus trifft auf Bodö/Glimt und die Glasgow Rangers bekommen es mit Fenerbahce zu tun.

    13.11 Uhr – Nun wird noch einmal erklärt, wie die Auslosung abläuft. Vorab ist klar: Für jeden Klub gibt es zwei mögliche Gegner.

    13.08 Uhr – Aduriz wünscht sich natürlich, dass sein Ex-Klub das Finale im eigenen Stadion bestreiten kann.

    13.05 Uhr – Wie bei der Champions League auch, übernimmt nun der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti das Auslosungsprozedere. Als Losfee fungiert der spanische Ex-Profi Aritz Aduriz, der als Botschafter der Finalstadt Bilbao vor Ort ist.

    13.02 Uhr – Moderator Pedro Pinto begrüßt die Vereinsvertreter in Nyon. Folgende Teams sind noch dabei: Lazio Rom, AS Rom, Frankfurt, Lyon, Bukarest, Bilbao, Bodö/Glimt, Pilsen, Fenerbahce, Ajax, Alkmaar, Manchester United, Tottenham, Glasgow Rangers, Olympiakos Piräus und San Sebastian.

    Vor dem Beginn – In wenigen Augenblicken geht es los.

    Vor dem Beginn – Spannend wird es auch für den Ex-Dortmunder Mats Hummels. Der Weltmeister kann mit seiner AS Rom auf Stadtrivale Lazio treffen.



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  • Anderlecht gegen Fenerbahce: Schlägerei auf Tribüne sorgt

    Anderlecht gegen Fenerbahce: Schlägerei auf Tribüne sorgt



    Fenerbahçe kommt in EL weiter

    Mourinho-Elf jubelt nach Schlägerei in Anderlecht

    Der klare Erfolg aus dem Hinspiel taugte Fenerbahçe als beruhigendes Polster, im Playoff-Rückspiel der Europa League beim RSC Anderlecht geht es vor allem abseits des Feldes heiß her. Wegen Tumulten auf der Tribüne wird die Partie für knapp 20 Minuten unterbrochen.

    Das Playoff-Spiel der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahçe ist nur wenige Minuten nach Beginn für rund 20 Minuten unterbrochen worden. Offiziell wurden Sicherheitsgründe dafür angegeben, Auslöser war offenbar eine Massenschlägerei auf der Tribüne.

    Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz schickte daraufhin beide Mannschaften in die Kabine. Die von José Mourinho trainierten Gäste aus Istanbul waren erst kurz zuvor in der vierten Minute durch Youssef En-Nesyri in Führung gegangen. Mitte der zweiten Halbzeit landete eine von der Tribüne geworfene, nicht leere Getränkedose nur knapp neben dem Kopf von Fenerbahçe-Torwart Irfan Can Egribayat, als dieser gerade am Boden lag.

    Dem türkischen Traditionsklub genügte nach dem 3:0 im Hinspiel am Ende ein 2:2 (1:1) zum Einzug ins Achtelfinale. En-Nesyris Führungstreffer egalisierte Luis Vasquez in der 19. Spielminute, indem er nach einem schwachen Rückpass des Gegners aggressiv presste: Egribayat schlug über den Ball, der Stürmer konnte leicht einschieben.

    Kurz nach dem Seitenwechsel war es wieder Vazquez, der für kurzzeitige Hoffnung bei Anderlecht auf ein Fußballwunder schürte. Auf Vorlage des früheren Dortmunders und Mönchengladbachers Thorgan Hazard schnürte er den Doppelpack. Wenige Minuten danach allerdings sorgte Yusuf Akcicek jedoch dafür für den Endstand. Milan Skriniar verlängerte eine Ecke per Kopf, Akcicek traf per Kopf aus kurzer Distanz.

    Die Gastgeber aus dem Großraum Brüssel hatten in der Vorrunde zuletzt daheim 3:4 gegen Bundesligist TSG Hoffenheim verloren, der das Weiterkommen trotzdem verpasst hatte. Für Fenerbahçe geht es im Achtelfinale im März gegen die Rangers aus Glasgow oder Olympiakos Piräus. Letzter deutscher Vertreter im Wettbewerb ist Eintracht Frankfurt, das in der nächsten Runde entweder auf den FC Steaua Bukarest oder Ajax Amsterdam trifft.



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  • Den Bayern die Stirn bieten

    Den Bayern die Stirn bieten


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    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz.
    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz. © dpa

    Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam

    So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.

    Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.

    Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.

    Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.

    Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.

    Götze ist sehr fraglich

    Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.

    Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“

    Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.

    Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.



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  • Champions League: Deutsche Teams haben einfacheren Weg ins

    Champions League: Deutsche Teams haben einfacheren Weg ins


    Nach dem Sturm kommt die Ruhe!

    Im Achtelfinale der Champions League steigt das deutsche Top-Duell: Double-Gewinner Bayer Leverkusen trifft auf den FC Bayern. Der Bundesliga-Spitzenreiter aus München hat zunächst Heimrecht (5. März/21 Uhr). Das Rückspiel ist eine Woche später in Leverkusen (11. März/21 Uhr).

    Damit fliegt sicher eine deutsche Mannschaft aus der Königsklasse, aber…

    Wer das Hammer-Spiel gewinnt, hat es danach erst einmal „einfacher“. Gleiches gilt für den BVB, falls er die Franzosen aus Lille besiegt. Hier steigt das Hinspiel am 4. März (21 Uhr) und das Rückspiel am 12. März (18:45 Uhr).



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  • Auslosung des Achtelfinals: Europa League – Frankfurt trifft

    Auslosung des Achtelfinals: Europa League – Frankfurt trifft


    Stand: 21.02.2025 14:36 Uhr

    Eintracht Frankfurt, letztes deutsches Fußball-Team in der Europa League, bekommt es im Achtelfinale mit Ajax Amsterdam zu tun.

    Das hat die Auslosung am Freitag (21.02.2025) in Nyon ergeben. Auch FCSB Bukarest wäre im neuen Modus mit Lospaaren ein möglicher Gegner gewesen, bekam aber Olympique Lyon zugelost. Im Hinspiel am 6. März tritt Frankfurt auswärts an und hat dann im Rückspiel am 13. März Heimvorteil.

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    “Ajax ist eine sehr gute Mannschaft, ein schwieriger Gegner. Wir freuen uns auf die Spiele”, sagte Sportvorstand Markus Krösche bei Sky.

    In einem möglichen Viertelfinale könnte Frankfurt auf AZ Alkmaar aus den Niederlanden oder auf den englischen Premier-League-Klub Tottenham Hotspur treffen. Auch hier, das ergab die Auslosung, würde die Eintracht zunächst auswärts antreten. 2022 hatten die Frankfurter die Europa League gewonnen.

    Fenerbahce gegen Rangers

    Fenerbahce Istanbul hat im Achtelfinale die Glasgow Rangers als Gegner. Spannend dürften auch die Duelle zwischen Real Sociedad und Manchester United sowie AS Rom und Athletic Bilbao werden.

    Die Lose zog der ehemalige spanische Profi Aritz Aduriz. Er hatte für Athletic Bilbao und den FC Valencia 37 Tore in 66 Partien in Europa und Champions League erzielt.

    Das Europa-League-Achtelfinale
    Heim Gast
    Viktoria Pilzen

    Lazio Rom

    FK Bodø/Glimt

    Olypiakos Piräus

    Ajax Amsterdam

    Eintracht Frankfurt

    AZ Alkmaar

    Tottenham Hotspur

    Real Sociedad

    Manchester United

    FCSB Bukarest

    Olympique Lyon

    Fenerbahce Istanbul

    Glasgow Rangers

    AS Rom

    Athletic Bilbao

    Der Turnierbaum der Europa League

    Conference League: Chelsea gegen Kopenhagen

    Die Conference League geht nach dem Playoff-Aus des FC Heidenheim ab dem Achtelfinale ohne deutsche Beteiligung weiter. Die spannendste am Freitag ausgeloste Paarung dürfte in Kopenhagen stattfinden, wo der dortige FC im Hinspiel den FC Chelsea empfängt. AC Florenz trifft auf Panathinaikos. Die Termine für Hin- und Rückspiel sind parallel zur Europa League am 6. und 13. März angesetzt.

    Das Europa-League-Achtelfinale
    Heim Gast
    Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    Jagiellonia Bialystok

    Cercle Brügge

    NK Celje

    FC Lugano

    Panathinakos Athen

    AC Florenz

    FK Borac Banja Luka

    SK Rapid Wien

    Paphos FC

    Djurgardens IF

    Molde FK

    Legia Warschau

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea



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  • Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf

    Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf


    Die Europapokal-Reise der Eintracht geht weiter. Wie die Auslosung am Freitagmittag ergab, treffen die Adlerträger im Achtelfinale der Europa League auf Ajax Amsterdam. Und die können nicht nur in Schuhen kicken.

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion


    Die Eintracht spielt gegen den niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam
    Bild © picture-alliance/dpa (Archiv), Collage: hessenschau.de

    Eintracht Frankfurt trifft im Achtelfinale der Europa League auf den niederländischen Rekord-Meister Ajax Amsterdam. Das ergab am Freitagmittag die Auslosung in der UEFA-Zentrale in Nyon. Das Hinspiel in Amsterdam findet am 6. März statt, das Rückspiel in Frankfurt eine Woche später am 13. März. “Wir freuen uns auf zwei tolle und friedliche Fußball-Abende. Ein sehr klangvolles Duell, welches auch für unsere Fans etwas Besonderes ist”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion.

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    |21.02.25

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    Das Weiterkommen von Ajax Amsterdam ins Achtelfinale war denkbar schwierig und kurios. Nach dem 2:0-Hinspiel-Sieg in den Playoffs bei Royale Union Saint-Gilloise sahen die Niederländer schon wie der sichere Gewinner aus, doch das Rückspiel in Amsterdam wurde am Donnerstag zu einem Verlängerungs-Drama. Nach 28 Spielminuten lag Ajax mit 0:2 hinten, zudem war Davy Klaassen mit Rot vom Platz geflogen, weil er einen Schuss der Belgier in Torwart-Manier mit beiden Händen abgewehrt hatte.

    Amsterdamer Sockenfußballer werfen Union Saint-Gilloise raus

    Dass Ajax jetzt im Achtelfinale gegen die Eintracht spielen darf, liegt vor allem an ihrem Eigengewächs Kenneth Taylor. Der schoss in der Verlängerung gegen Union Saint-Gilloise nicht nur das entscheidende Tor zum 1:2 per Elfmeter, sondern gewann in einer brenzligen Situation im eigenen Strafraum ohne Schuh am Fuß den entscheidenden Zweikampf und beförderte den Ball dann auch noch per Sockfuß aus der Gefahrenzone.

    Ajax hatte den Umweg über die Playoffs machen müssen, die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt ins Achtelfinale eingezogen.

    In einem Pflichtspiel standen sich Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt übrigens noch nie gegenüber. Das einzige Aufeinandertreffen im August 2020 war ein Testspiel in Amsterdam, welches Ajax mit 2:1 gewann, wegen der Corona-Zeit vor nur 6.000 Zuschauern. Das wird diesmal sicherlich anders sein. Das Ajax-Stadion wird am 6. März mit 54.000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauft sein, genauso wie das Rückspiel in Frankfurt mit 57.000 Fans.

    Der Weg Richtung Bilbao

    Sollte sich die Eintracht im Achtelfinale durchsetzen sind jetzt auch die möglichen Gegner für das Viertelfinale klar. Die Eintracht würde auf den Sieger des Achtelfinales zwischen Tottenham Hotspur und AZ Alkmaar treffen, das Ganze Mitte April. Auch in der Runde der letzten acht Teams könnten die Frankfurter im Rückspiel auf den Heimvorteil bauen.

    In einem möglichen Halbfinale könnte die Eintracht Anfang Mai gegen Lazio Rom (oder Olympiakos, Bodø/Glimt, Pilsen) spielen. Das Finale findet am 21. Mai in Bilbao statt, drei Jahre und drei Tage nachdem die Eintracht den Europa-League-Pokal zuletzt in Händen hielt.



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