Kategorie: UEFA Europa League

  • Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry


    Rückblick zum 125-jährigen Bestehen 

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry eigene Regeln brach

    ©IMAGO

    Der FC Bayern feiert an diesem Donnerstag sein 125-jähriges Bestehen. Bis zum heutigen Tag reihen die Münchner Erfolg an Erfolg und gehören jedes Jahr zu den Anwärtern auf den europäischen Thron. Um eine starbesetzte Mannschaft an den Start schicken zu können, profitierte der deutsche Rekordmeister (33 Titel) stets von seinem berühmt-berüchtigten Festgeldkonto. Auch wenn dieses laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß inzwischen „nicht mehr ganz so üppig“ ist. Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg 1965 investierten die Bayern laut Transfermarkt-Datenbank 1,72 Milliarden Euro in Neuzugänge. Erstmals so richtig krachen ließ es der ruhmreiche FCB im Sommer 2007, als 81,2 Mio. Euro ausgegeben wurden. Damit begann eine neue Zeitrechnung. TM blickt zurück auf die Spielzeit – auf und neben dem Platz.  

    Nach der enttäuschenden Saison 2006/07 mit Platz 4 war es Gewissheit: Der FC Bayern „musste“ erstmals seit 1996/97 wieder im von Franz Beckenbauer herabgestuften „Cup der Verlierer“ ran. Trainer-Rückkehrer Ottmar Hitzfeld hatte Anfang 2007 für den entlassenen Felix Magath übernommen, konnte die Saison mit nur acht Siegen aus 15 Spielen aber nicht mehr retten. Das blamable Pokalaus im Achtelfinale in Aachen und der Königsklassen-K.o. im Viertelfinale gegen Milan taten ihr Übriges. Also UEFA-Cup statt Champions League im Folgejahr – dort durften diesmal Überraschungs-Meister VfB Stuttgart, Vize Schalke und der Dritte Werder Bremen ran. In Summe eine Schmach, die der FC Bayern nicht auf sich sitzen lassen wollte. Eine bis dato nie dagewesene Transferoffensive folgte, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.  

    „Mit großem Brimborium hat Bayern München das teuerste Investment-Paket der Vereinsgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt“, schrieb die „Welt“ am 7. Juni 2007. Und meinte die Verpflichtungen von Luca Toni (damals 30) und Bundesliga-Rekordzugang Franck Ribéry (24). Der italienische Weltmeister-Torjäger der AC Florenz und der französische Linksaußen von Olympique Marseille unterschrieben für vier Jahre und kamen für Ablösesummen von 11 Mio. bzw. 30 Mio. Euro. „Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, zwei Weltstars nach München zu holen“, verkündete Manager Hoeneß. „Wir haben gesagt, wir wollen die Mannschaft nach dem schwierigen abgelaufenen Jahr namhaft verstärken, dafür haben wir gewisse Regeln, die wir in den vergangenen 20 Jahren aufgestellt haben, gebrochen.“

    2007/08: FC Bayern übertraf Rekordausgaben von 27 Mio. Euro deutlich 

    Sechs Deals waren da bereits in trockenen Tüchern. Damit nicht genug: Rückkehrer Zé Roberto (32) und Werder-Knipser Miroslav Klose (29) sollten schnellstmöglich folgen. „Wir haben ein offizielles Angebot abgegeben, ein stattlicher Betrag“, äußerte Hoeneß in Richtung Bremen. Kein Problem, denn: „Wir haben selbstverständlich noch Geld“, erklärte der für Finanzen zuständige Karl Hopfner: „Für genau solche Situation haben wir Geld zurückgelegt.“

    Neben den hochdekorierten Toni, Ribéry, Klose und Zé Roberto ergänzten der argentinische Offensivspieler José Sosa (22; für 9 Mio. von Estudiantes LP), DFB-Linksverteidiger Marcell Jansen (21; für 14 Mio. von Gladbach), Mittelfeldmann Hamit Altintop (24; ablösefrei von Schalke) und Angreifer Jan Schlaudraff (23; für 1,2 Mio. aus Aachen) die illustre Liste der Neuzugänge. Im darauffolgenden Winter gesellte sich noch das brasilianische Verteidigertalent Breno (18; für 12 Mio. aus São Paulo) dazu. Doch die Bayern legten nicht nur selbst viele Millionen hin, sondern erhielten dank der Verkäufe von Owen Hargreaves (26; für 25 Mio. zu Man United), Roque Santa Cruz (25; für 5 Mio. zu Blackburn) und Roy Makaay (32; für 5 Mio. zu Feyenoord) 35 Mio. Euro. Für Mittelstürmer Makaay, der wegen seiner unauffälligen Spielweise in die Kritik geraten war, gab es nach den Käufen von Toni und Klose (und trotz 103 Toren in 183 Spielen) kein Platz mehr. Auch Claudio Pizarro (28; Chelsea), Julio dos Santos (24; UD Almería), Hasan Salihamidzic (30; Juventus), Ali Karimi (28; Qatar SC) und Andreas Görlitz (25; Karlsruher SC) verließen den Klub, Mehmet Scholl hing mit 36 seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Fernab der Transfer-Einnahmen: Der FC Bayern gab in jener Saison mit Abstand noch nie so viel für frisches Personal aus. Höchstwert vor 2007/08 waren 27 Mio. Euro in der Spielzeit 2003/04 – damaliger Top-Einkauf war La Coruñas Makaay mit einem Preis von 19,75 Mio. Euro. Und nach dem gewaltigen Aufrüsten 2007/08 sollte ein Jahrzehnt vergehen, ehe die Münchner Verantwortlichen ihre Bestmarke übertreffen sollten: 116,5 Mio. Euro flossen 2017/18 in Rekordeinkauf Corentin Tolisso (22; Lyon), Kingsley Coman (21; Juventus), Niklas Süle (21; TSG Hoffenheim), James Rodríguez (26; Leihe von Real Madrid) und Co. Was in der Rückbetrachtung zeigt, wie besonders dieser Bayern-Sommer 2007 war.

    „Wir haben den Mund sehr voll genommen“, wusste Hoeneß nach der Ankunft des Duos Toni und Ribéry. „Sicher wird es einige Zeit brauchen, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Aber wir sind guter Dinge, dass es mit der Qualität des Kaders gelingen wird, unsere Ziele zu erreichen.“ Routinier Toni pflichtete ihm bei: „In den nächsten Jahren wird hier sicher Großes passieren.“ Auch Coach Hitzfeld wollte es nach der missratenen Saison noch einmal allen zeigen. „Ich werde auf Disziplin sehr viel Wert legen, gerade bei so vielen Stars“, verkündete der Champions-League-Sieger von 1997 (mit dem BVB) und 2001 (mit Bayern) vor dem Trainingsstart.

    Youngster Jansen war damals der vierte Neuzugang der Bayern. Der Ex-Profi gewährt bei TM einen Einblick, weshalb er seine Heimatstadt Mönchengladbach mit 21 Jahren in Richtung Säbener Straße verließ: „Das war für mich damals eine große Entscheidung. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Barcelona, mein Berater war mit ihnen in konkreten Verhandlungen. Ich habe mich dann für Bayern entschieden, weil ich in den Gesprächen gemerkt habe, dass sie mit Ottmar Hitzfeld, Michael Henke und Uli Hoeneß Großes vorhaben“, erzählt der 39-Jährige. „Man wollte voll angreifen. Das war auch aufgrund der getätigten Transfers zu spüren. Der FC Bayern war gut unterwegs und für mich als junger Spieler sehr überzeugend. Den Hauptausschlag dafür, nicht nach Barcelona zu gehen, gab das Trainerteam bei Bayern, das voll auf mich setzen wollte.“

    FC Bayern 2007/08: Titel in Liga & Pokal, Klatsche im UEFA-Cup & Nebengeräusche

    Jansen blickt positiv auf die Spielzeit 2007/08 zurück: „Ottmar Hitzfeld und Michael Henke (Co-Trainer; d. Red.) hatten die tolle Gabe, so viele Stars unter einen Hut zu bringen. Sie konnten die vielen Charaktere führen und steuern. Es gab einen unglaublich guten Teamspirit, wir waren ein eingeschworener Haufen. Die meisten Spiele habe ich auf der linken Seite hinter Franck Ribéry gemacht – eine Vereinsikone und ein überragender Spieler. Genau wie Miro Klose, den ich schon von der Nationalmannschaft kannte und der einer der Schlüsselspieler war. Bis auf das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup in St. Petersburg hatten wir eine richtig gute Saison.“

    Jansen stand 2007/08 in 33 Partien über 2.795 Minuten für die Münchner auf dem Platz, ehe er für 8 Mio. Euro zum HSV weiterzog. Mit im Gepäck hatte der Linksfuß die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Ligapokal. Die Bayern waren in Oliver Kahns letzter Profisaison wieder zurück im Geschäft, holten 76 Punkte und verloren nur zweimal in der Bundesliga. Die Neuzugänge Toni (39 Tore/11 Vorlagen), Klose (21/12) und Ribéry (19/20) lieferten ab und waren die Top-3-Scorer im Team. Was Kahn im Dezember nicht davon abhielt, im „Kicker“ gegen Toni und Ribéry auszuteilen: „Gerade die Neuen müssen sich erst an die hohen Ansprüche gewöhnen. Es reicht nicht, gut loszulegen: Du musst die ganze Saison konstant hohes Niveau zeigen. Da muss sich der ein oder andere noch zurechtfinden, dass hier zwei, drei gute Spiele nicht reichen. Bayern ist nicht Marseille oder Florenz! Sondern wie Real, ManU, Barca und Milan.“ Auch das mühsame Lernen der deutschen Sprache missfiel der Keeper-Ikone. Manager Hoeneß reagierte: „Am Anfang hat jeder dem Trainer beweisen wollen, dass er jetzt Gas gibt. Vor allem die neuen Spieler wollten zeigen, wie toll sie sind. Jetzt gibt es erste kleine Probleme beim Zusammenwachsen der Mannschaft.“ Trainer Hitzfeld strich Kahn „aus disziplinarischen Gründen“ für ein Bundesliga-Spiel aus dem Kader, obendrein gab es 25.000 Euro Geldstrafe. Der „nicht ganz so überraschte“ Torhüter akzeptierte ohne Murren: „Ich verstehe das. Disziplin ist oberstes Gebot.”

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Auch sonst verlief nicht alles nach Plan: Im Europacup scheiterten die Bayern kurz vor der Ziellinie und kassierten eine 0:4-Klatsche gegen Zenit St. Petersburg. Und Hitzfeld, der seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängerte, um im Sommer 2008 Schweizer Nationalcoach zu werden, war wegen schwacher Vorstellungen seiner Mannschaft Ende 2007 von seinen Chefs kritisiert worden. „Fußball ist keine Mathematik, die man berechnen kann“, hatte Vorstandsboss Rummenigge dem studierten Mathematiker Hitzfeld nach einem 2:2 im UEFA-Cup gegen die Bolton Wanders Anfang November vorgehalten, Hoeneß betrachtete ihn gar als „Rotationsweltmeister“. Der Übungsleiter empfand die „Vehemenz der Kritik“ als heftigen Schlag: „Die letzten Wochen waren hart. Es war auch viel Polemik dabei“. Vor allem die „Gewalt der Medien-Schelte“ habe ihn überrascht. Happy End: Bayern siegte zum tränenreichen Hitzfeld-Abschied 4:1 gegen Hertha BSC und stellte mit nur 21 Gegentoren einen neuen Abwehrrekord auf. Und der FC Bayern legte den Grundstein für weitere nationale und internationale Erfolge und die Rückkehr in die Spitze Europas.

    Von Philipp Marquardt



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  • Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt

    Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt



    Ex-Bayern-Star trifft für United

    Man City gelingt Spurs-Revanche, Arsenal patzt schon wieder

    Die Planungen für die Meisterparty können beim FC Liverpool wohl langsam beginnen: Verfolger Arsenal müht sich gegen Nottingham Forrest und hält damit mittlerweile einen Sicherheitsabstand von 13 Punkten ein. Pep Guardiola und Manchester City dürfen derweil mal wieder jubeln.

    Der FC Liverpool kann seine Meister-Party planen: Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus. Während die Reds nach den Treffern von Dominik Szoboszlai (11.) und Alexis Mac Allister (63.) allen Grund zum Jubeln hatten, patzte Arsenal erneut und verabschiedete sich damit wohl endgültig aus dem Titelrennen.

    Ohne ihren verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die Gunners am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus, nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es schon der zweite herbe Rückschlag Folge für die Londoner. “Es fühlt sich nicht gut an”, sagte Arsenal-Teammanager Mikel Arteta, dessen Mannschaft ein Spiel weniger als Liverpool absolviert hat.

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers des wiedergenesenen Stürmerstars Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle. Das Hinspiel hatte der englische Meister im November mit 0:4 verloren.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte Manchester United ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die Red Devils traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1. Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • Liveticker | Nottingham Forest – FC Arsenal 0:0 | 27.

    Liveticker | Nottingham Forest – FC Arsenal 0:0 | 27.


    Liverpool, das gegen Newcastle mit 1:0 führt, könnte den Abstand auf Arsenal erneut vergrößern. Denn die Gunners trennten sich im Topspiel torlos von Nottingham. Den Londonern fiel über die gesamten 90 Minuten gegen die engmaschige Defensive zu wenig ein. Lediglich bei Standards lag ein Treffer in der Luft.


    Abpfiff


    90′
    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.


    White kommt für J. Timber


    Thomas kommt für Ödegaard


    84′
    Ödegaard lässt eine Doppel-Chance liegen. Merino leitet ein vertikales Zuspiel per Ferse halblinks in den Sechzehner zu Zinchenko weiter. Der Joker legt auf Ödegaard zurück, dessen Schuss Murillo blockt. Der zweite Ball landet erneut beim Kapitän. Sels pariert auch den zweiten Versuch. Ein Treffer hätte nicht gezählt, da Zinchenko zuvor im Abseits stand.


    79′
    Wieder Merino bei einer Ecke. Rices Flanke von rechts köpft Merino von der rechten Fünferkante Richtung Tor. Vom rechten Arm Woods fliegt das Leder ins Toraus. Schiedsrichter Andrew Madley lässt weiterspielen.


    Sterling kommt für Nwaneri


    72′
    Saliba im letzten Moment. Wood legt sich Gibbs-Whites Diagonalball etwas zu weit in den Sechzehner vor, sodass der Innenverteidiger per Grätsche im eigenen Strafraum retten kann.


    Zinchenko kommt für Jorginho


    69′
    Wood verpasst das 1:0 für Nottingham. Gibbs-White sammelt einen zweiten Ball auf und steckt dann auf Wood durch. Der Angreifer scheitert aus rund sieben Metern in halbrechter Position an Raya.


    Danilo kommt für Dominguez


    61′
    Die Londoner kommen etwas druckvoller aus der Kabine. Torgefahr entsteht trotzdem nur nach Standards.


    55′
    Arsenal stellt seine Standardstärke einmal mehr unter Beweis. Tierney köpft Ödegaards Eckball-Flanke knapp rechts vorbei.


    51′
    Beinahe das 1:0 für die Gäste. Rices Eckball-Flanke von der linken Seite köpft Merino von der rechten Fünferkante aufs Tor. Sels reißt seine Arme rechtzeitig hoch und pariert.


    Tierney kommt für Calafiori


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Torlos geht es im Spitzenspiel in die Pause. Die Gunners kontrollierten gegen tiefstehenden Tricky Trees den ersten Durchgang, fanden jedoch kaum Lücken. Die beste und bislang eine große Chance hatte der sehr offensiv agierenden Calafiori bei seinem Pfostenschuss.


    Halbzeitpfiff


    42′
    Nwaneri braucht zu lange. Der Youngster verschafft sich nach Calafioris Zuspiel in halblinker Position Platz, verpasst jedoch den richtigen Zeitpunkt für den Abschluss. Aus diesem Grund kann Murillo die Szene noch bereinigen.


    39′
    Merino hilft hinten aus. Gibbs-White tankt sich halbrechts zur Strafraumkante und zieht ab. Merino fälscht den Ball in die Arme Rayas ab.


    34′
    Offensivfoul von Jorginho. Seine Mitspieler wollen ihn bei Ödegaards Freistoßflanke frei blocken, doch der Italiener schubst Williams zu Boden.


    27′
    Calafiori tauchte in den ersten 27 Minuten häufig im gegnerischen Sechzehner auf. Der Italiener agiert deutlich offensiver als Rechtsverteidiger Timber. Allerdings beißt sich Arsenal bisher an der engmaschigen Forest-Defensive die Zähne aus. Die Flanken verteidigen Milenkovic und Murillo bis dato problemlos.


    23′
    Die erste Großchance des Spiels: Calafiori verschafft sich links im Sechzehner gegen Dominguez mit einer Körpertäuschung Platz schlenzt im Anschluss aus gut acht Metern aufs lange Eck. Vom Innenpfosten prallt das Leder wieder zurück ins Feld.


    22′
    Hudson-Odoi fordert einen Elfmeter. Er lässt auf der rechten Seite Calafiori stehen, zieht in den Sechzehner und kreuzt dort den zurückgeeilten Arsenal-Linksverteidiger. Nach einem geringen Kontakt geht Hudson-Odoi zu Boden.


    16′
    Auf der Gegenseite versucht es mal Rice aus der Distanz – Dominguez fälscht den Schuss ins Toraus ab.


    15′
    Gabriel mit allem, was er hat: Bei einem Gegenstoß bedient Gibbs-White Wood in halbrechter Position. Der Stürmer geht ins Eins-gegen-eins mit Arsenals letzten Mann Gabriel. Der Verteidiger wirft sich mit einer Grätsche in den Zweikampf.


    10′
    Saliba steht richtig. Gibbs-White hebt den Ball an die Strafraumkante auf Wood. Der Stürmer dreht sich auf und zieht anschließend ab – Saliba blockt.


    7′
    In den ersten Minuten hatten die Gastgeber mehr vom Spiel. Mit zunehmender Zeit übernehmen jedoch die Londoner die Kontrolle.


    Nikola Milenkovic


    Riccardo Calafiori


    1′
    Der Ball rollt – die Hausherren stoßen an.


    Anpfiff


    In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften sechs Punkte. Der Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool ist jedoch schon beachtlich. Die Reds haben ein Elf-Punkte-Polster auf die Gunners, die allerdings noch eine Partie in der Hinterhand haben.


    Obwohl die Tricky Trees ebenfalls am vergangenen Wochenende eine Niederlage – 3:4 in Newcastle – kassierten, nimmt Nuno Espirito Santo keine Wechsel vor. So startet in der Spitze Wood, der in den vergangenen drei Heimspielen sechs Scorerpunkte (fünf Tore, ein Assist) verbuchte.


    Auf der zahlreichen Verletzungen im Offensivbereich hilft Merino bei Arsenal heute erneut im Sturm aus. Nach der Niederlage gegen West Ham nimmt Mikel Arteta generell nur eine Änderung vor: Jorginho startet für Thomas.


    Am Mittwochabend kommt es in der Premier League zu einem Topspiel. Der Überraschungsdritte Nottingham empfängt den Tabellenzweiten um 20.30 Uhr im City Ground.



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  • Fußball: So verfolgt ihr Bundesliga und Champions League im

    Fußball: So verfolgt ihr Bundesliga und Champions League im


    13. Februar 2025 um 16:40 Uhr


    Egal ob Bundesliga, 2. Bundesliga, Champions League oder DFB-Pokal – für jeden Wettbewerb sind andere Sender zuständig. Wir zeigen euch in dieser Übersicht, wie ihr die Fußball-Ligen dieser Welt empfangen könnt.

    Die Saison 2024/25 befindet sich in den nationalen als auch internationalen Ligen im vollen Gange. Besonders die Bundesliga, 2. Bundesliga und Champions League werden in Deutschland voller Aufregung mitverfolgt. Aber auch in der 3. Liga, im DFB-Pokal oder etwa in der Frauen-Bundesliga bleibt es spannend.

    Sky

    Sky

    Empfang & Live-Stream

    2. Bundesliga Freitag, 18:30 Uhr
    2. Bundesliga Samstag, 13:30 Uhr
    2. Bundesliga Samstag, 20:30 Uhr
    1. Bundesliga Samstag, 15:30 Uhr
    1. Bundesliga Samstag, 18:30 Uhr
    2. Bundesliga Sonntag, 13:30 Uhr
    DFB-Pokal alle Spiele

    * Sky Bundesliga 1 und Sky Sport 1 ist bei der Telekom auch über Sky Sport kompakt verfügbar

    sport1

    DAZN

    Empfang & Live-Stream

    1. Bundesliga Freitag, 20:30 Uhr
    1. Bundesliga Sonntag, 15:30 Uhr
    1. Bundesliga Sonntag, 17:30 Uhr
    1. Bundesliga Sonntag, 19:30 Uhr
    Champions League** Dienstag, 18:45 Uhr
    Champions League** Dienstag, 21:00 Uhr
    Champions League** Mittwoch, 18:45 Uhr
    Champions League** Mittwoch, 21:00 Uhr

    ZDF

    Sat.1

    Empfang & Live-Stream

    1. Bundesliga Freitag, 20:30 Uhr***
    2. Bundesliga Eröffnungsspiel

    *** Eröffnungsspiel der Hin- und Rückrunde und ein Spiel des 17. Spieltages sowie die Relegation.

    Sender Sendung Wettbewerb Zeit
    ARD Sportschau 1./2. Bundesliga Samstag, 18:30 Uhr
    ZDF Aktuelles Sportstudio 1./2. Bundesliga Samstag, 23:00 Uhr
    sport1 Sport1 1./2. Bundesliga Sonntag, 09:00 Uhr
    ARD Regionalsender der ARD 1./2. Bundesliga Sonntag, 21:15 Uhr
    Sky Bundesliga Zusammenfassung 1./2. Bundesliga Direkt nach Abpfiff
    Bild.de Zusammenfassung 1./2. Bundesliga 1 Stunde nach Abpfiff
    DAZN Zusammenfassung 1./2./3. Bundesliga; DFB-Pokal einige Stunden nach Abpfiff

    * Für Links auf der Webseite erhält Netzwelt ggf. eine Provision vom Anbieter.

    Auch hinsichtlich der Übertragungen durften wir zum Jahreswechsel gespannt die Rechtevergabe zur Bundesliga mitverfolgen. Wer sich für dieses Thema vor allem auf Sicht von jährlichen Abonnements interessiert, sollte sich über unseren Artikel dazu informieren. Da die aktuellen Rechte noch für diese Spielzeit gelten, braucht ihr euch für den Moment aber noch keine Gedanken zu machen. Wir zeigen euch nachfolgend, bei welchen Anbietern ihr Fußball im Jahr 2025 im TV und als Live-Stream seht.

    Die Fußball-Bundesliga im Live-Stream und TV

    Sky zeigt wie in den Saisons zuvor den Großteil der Spiele in der Bundesliga. Dort seht ihr unter anderem die Konferenz am Samstagnachmittag sowie das Top-Spiel am Samstagabend. In den englischen Wochen überträgt der Streaming-Dienst alle Spiele am Dienstag und Mittwoch. Die Spiele am Freitag und Sonntag seht ihr auf DAZN.

    Den Saison- und Rückrundenauftakt sowie den Abschluss der Hinrunde und die beiden Relegationsspiele seht ihr kostenlos auf Sat.1. Die Rechte für die Relegation werden mit Sky geteilt. In der ARD und im ZDF sind weiterhin Zusammenfassungen der Partien zu sehen.

    Die 2. Fußball-Bundesliga im Live-Stream und TV

    Der Streaming-Dienst Sky besitzt die Rechte an allen Spielen der 2. Bundesliga und überträgt diese im Einzelspiel oder in der Konferenz. Zudem ist der Pay-TV-Sender eine Distributionspartnerschaft mit der Fußball-App Onefootball eingegangen. So seht ihr alle Live-Einzelspiele über Pay-per-View ab 4,99 Euro im Live-Stream bei Onefootball. Das Angebot bezieht sich jedoch nur auf Deutschland und die Apps von Onefootball auf Smartphone und Tablet. Mit einem Trick könnt ihr aber auch OneFootball am PC nutzen.

    Zudem kooperiert Sky auch mit RTL bei der Übertragung der 2. Liga. Ab dieser Saison wird RTL pro Saison drei Konferenzschaltungen übertragen. Auf Sport1 ist das Top-Spiel der 2. Liga am Samstag um 20:30 Uhr gratis zu sehen.

    Tipp: Kostenlose Audio-Streams via Sportschau-App

    Die ARD Sportschau überträgt alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga in der neuen Saison gratis im Audio-Live-Stream. Ihr findet diese in der Sportschau-App und in der ARD Audiothek. Ihr könnt aus Konferenz und Einzelspielen wählen.

    Mehr erfahren

    Champions League im Live-Stream und TV

    In der Saison 2024/25 läuft die Champions League nur bei DAZN und Amazon Prime Video. Der Streaming-Dienst des Versandhändlers zeigt in dieser Saison 17 Spiele, DAZN alle übrigen Partien. Das ZDF überträgt das Champions League-Finale live im Free-TV. Dort zeigt der Sender auch Zusammenfassungen der Partien am Mittwochabend.

    In Österreich sind leider keine kostenlosen Partien mehr auf Servus TV zu sehen. Dafür gibt es am Dienstag im Anschluss an die Partien alle Highlights.

    In der Schweiz ist die Champions League unter anderem beim SRF zu sehen. Dank einer Sublizenz könnt ihr in dieser Saison im Vergleich zu den letzten Jahren wieder einige Spiele kostenlos zu sehen. In der Ligaphase, wie auch in den kommenden Runden wird pro Runde ein Spiel zu sehen sein.

    Daraus ergeben sich 17 kostenlose Partien inklusive der Übertragung des Finals. Auch für Italien bietet sich mit dem Sender TV8 eine gratis Empfangsmöglichkeit.

    Europa League und Europa Conference League im Live-Stream und TV

    Seit der Saison 2021/22 laufen die Europa League exklusiv bei RTL+ (ehemals TV Now), dem Streamingdienst von RTL. Ein Teil der Partien sollen zudem im Free-TV auf NITRO gezeigt werden. Neben der Europa League wird RTL+ auch die neu geschaffene Europa Conference League übertragen. Für die Europa League und Conference League hat Sky die RTL+ App für alle Sky Q Kunden integriert. Allerdings sind auch beim Streaming-Dienst nicht alle Partien zu sehen, RTL+ zeigt pro Spieltag nur 10 Partien aus den beiden Wettbewerben.

    DFB-Pokal im Live-Stream und TV

    Alle Spiele des DFB-Pokals seht ihr nur auf Sky. Im Free-TV gibt es hingegen nur ausgewählte Partien zu sehen. ARD und ZDF hingegen zeigen insgesamt 15 Spiele des DFB-Pokals in der Saison 2024/25. Darunter befinden sich beide Halbfinals und das Finale. Die Highlights zu den Spielen seht ihr dort ebenfalls.

    Die bereits erwähnte Distributionspartnerschaft zwischen Sky und Onefootball erstreckt sich auch über die Übertragung des DFB-Pokals. Ihr könnt hier ebenfalls alle Spiele einzeln und live über die Onefootball-App für Smartphone und Tablet verfolgen. Die Live-Einzelspiele sind ab 4,99 Euro verfügbar. Die Highlights der Partien gibt es ab Mitternacht nach einem Spieltag auch bei DAZN zu sehen.

    Highlights und Zusammenfassungen der Bundesliga: Die Sender und Termine

    Zeitversetzte Berichterstattungen empfangt ihr im Free-TV in der ARD, im ZDF und auf Sport1, im Netz sind die Highlights der Partien DAZN zu sehen. Sky zeigt die Highlights der Bundesliga-Partien ebenfalls im Pay-TV oder auch über die Sky Sport-App für Sky-Abonnenten mit dem Bundesliga-Paket.

    Die erste Wahl hinsichtlich Zusammenfassungen der 1. und 2. Bundesliga ist Bild.de. Hier empfangt ihr die Highlights aller Spiele der Saison stets 60 Minuten nach Abpfiff einer Begegnung. Bereits am Freitag zeigt die ARD auf dem Spartensender One die Highlights der 2. Liga. Ein jeder Samstag steht ab 18:30 Uhr im Zeichen der ARD Sportschau beziehungsweise ab 23:00 Uhr des “Aktuellen Sportstudios” im ZDF, in denen alle Begegnungen des Bundesliga-Spieltages zusammengefasst werden.

    Am Sonntag geht es bei Sport1 um 9:00 Uhr mit den Highlights der 2. Bundesliga weiter. Ab 9:30 Uhr geht es hier weiter mit den Zusammenfassungen der 1. Bundesliga im Rahmen der Sendung “Bundesliga Pur”. Etwas später seht ihr Zusammenfassungen beider Ligen auch bei über die Regionalprogramme (NDR, WDR und Co).

    Empfangsmöglichkeiten und Preise

    Bei der ARD empfangt ihr einige DFB-Pokal-Spiele, sowie Zusammenfassungen aus der 1., 2. und 3. Bundesliga in der guten alten Sportschau. Beim ZDF gibt es weiterhin das Champions League Finale zu sehen.

    Alle Empfangsmöglichkeiten der ARD sowie dem ZDF haben wir euch an gesonderter Stelle hier bei uns auf Netzwelt zusammengefasst.

    Sport1 zeigt Zusammenfassungen der 1. und 2. Bundesliga und das Top-Spiel der 2. Bundesliga. Ihr empfangt das Programm wahlweise via Webbrowser im Live-Stream oder im Free-TV. Optional holt ihr euch den Sender via Live-TV-Anbieter wie Zattoo auf Mobilgeräte.

    Empfangsmöglichkeiten von Sport1 per Live-Stream oder Free-TV findet ihr übersichtlich bei und auf Netzwelt.

    Der Spartensender überträgt je Spieltag eine Partie der Europa League und Europa Conference League mit meist deutscher Beteiligung im Free-TV.

    Empfangsmöglichkeiten von RTL Nitro findet ihr übersichtlich auf Netzwelt.

    Bundesliga in der Schweiz und Österreich empfangen

    Die Bundesliga lässt sich auch in Österreich und der Schweiz empfangen. In Österreich seht ihr die höchste deutsche Spielklasse, wie in Deutschland auch, über Sky, DAZN und Sat.1 sowie auf dem zu Sat.1 gehörenden Sender Puls24. In der Schweiz wird die Bundesliga ebenfalls von Sky übertragen. Einige Spiele werden jedoch nur auf Italienisch gezeigt.

    Bundesliga und Co im Ausland verfolgen

    Durch die EU-Portabilitätsverordnung sind viele der genannten Angebote nun auch ohne Weiteres im EU-Ausland verfügbar und nicht mehr auf Deutschland begrenzt. Inhalte über Sky Go, Sky Ticket und teilweise auch bei DAZN lassen sich mittlerweile ohne VPN-Dienste genießen.

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    Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf. eine Provision vom Händler. Mehr Infos.

    Bundesliga im Radio

    Die Bundesliga lässt sich auch im Radio verfolgen. Dabei kommen entweder klassische UKW-Empfänger, DAB+-Digitalradios oder Internetradio-Apps der Sendeanstalten und Anbieter infrage. Übertragen im Radio wird die Bundesliga von den einzelnen Regionalsendern wie dem NDR oder WDR in ganz Deutschland.

    Die Streams der Radiosendungen könnt ihr entweder über die Webseite der Radiosender hören oder über Radio-Dienste wie TuneIn oder Radio.de.

    Die Sender übertragen jedoch in der Regel nicht die gesamte Partie, sondern nur Ausschnitte. Die Partien der ersten und zweiten Liga in voller Länge gibt es hingegen in der Sportschau-App und auf Sportschau.de. Die ARD hat sich die Audio-Rechte gesichert.

    Bundesliga-Live-Streams kostenlos im Internet? Vorsicht!

    Klar, das Angebot klingt verlockend, ihr sucht nach “Bundesliga Live-Stream” und bekommt einen Haufen Seiten angeboten. Ein Klick, vielleicht noch ein Klick und schon startet der Stream. Gut, hin und wieder müsst ihr mit Rucklern oder Aussetzern kämpfen, aber egal, ist ja kostenlos. Es gibt nur ein kleines Problem, was ihr hierbei berücksichtigen solltet: Derartige Streaming-Portale sind illegal!

    Denn mittlerweile bewegt ihr euch nicht mehr in einer Grauzone und macht euch strafbar, wenn ihr einen Stream auf diesen Seiten schaut. Wollt ihr Fußball im Live-Stream empfangen müsst ihr, abgesehen von den Übertragungen auf ARD, ZDF und Co., dafür bezahlen. Zwielichtige Seiten gilt es demnach dringendst zu meiden.

    3. Liga im TV und Live-Stream

    Auch die 3. Liga könnt ihr live via Internet verfolgen. Die Rechte liegen hier bei der Deutschen Telekom. Der Telekommunikationskonzern überträgt alle Partien live. Empfangen könnt ihr die Spiele via MagentaSport. Im Free-TV ist die 3. Liga live auf den Regionalsendern der ARD zu sehen. Künftig zeigt diese aber nur noch 68 statt wie bislang 86 Live-Spiele.

    Zur Saison 2024/2025 zeigt DAZN nun auch die Highlights der 3. Liga schon kurz nach Abpfiff. Ihr könnt die Höhepunkte gratis über DAZN Fast und DAZN Fast+ empfangen. Letzterer Spartenkanal ist allerdings nur via Samsung TV Plus empfangbar.

    Außerdem gibt es die Highlights auf der DAZN-App und den linearen Sendern DAZN 1 und DAZN 2.

    Amateur-Fußball im TV und Live-Stream

    Das Heimspiel des heimischen Dorfvereins im Urlaub live auf dem Tablet oder Smartphone verfolgen? Das ist dank der Deutschen Telekom und dem Portal Sporttotal.tv kein Problem. Sporttotal sendet nicht nur Highlights, sondern zeigt auch komplette Amateurfußballspiele live. Eine 180-Grad-HD-Kamera verfolgt das Spielgeschehen dabei automatisiert. Sie wird in der Regel auf Höhe der Mittellinie an einem Mast oder unter dem Stadiondach angebracht. Die Deutsche Telekom fungiert bei der Übertragung als Technologiepartner und kümmert sich vor allem um die Streaming-Infrastruktur.

    Bei der Übertragung können die User selbst Regie führen, sich dabei im Radius des 180-Grad-Bildes auf dem Platz bewegen und über die Zoom-Funktion ausgewählte Bereiche des Spielfeldes oder bestimmte Spieler genauer unter die Lupe nehmen. Ausgewählte Inhalte von Sporttotal stehen EntertainTV-Kunden zur Verfügung, alternativ sind die Inhalte auch über die sporttotal-App sowie auf sporttotal.tv, bfv.de und fussball.de zu sehen. Sporttotal ist nicht das einzige Amateurfußball-Portal im Netz. Auch die Webseite FuPa.net zeigt Bewegtbilder aus unteren Fußballligen bis hin zur Kreisliga im Netz.

    Die Regionalliga Südwest mitverfolgen

    Die Übertragungsrechte der Regionalliga Südwest werden separat vermarktet. Diese liegen aktuell bei dem Start-up-Unternehmen Leagues. Dort könnt ihr jedes Spiel der Amateurliga per Abonnement oder Pay-Per-View mitverfolgen. Der Anbieter bietet dabei vier verschiedene Modelle an.

    Zum einen den Season Pass für einen Verein eurer Wahl. Damit könnt ihr alle Spiele eures Lieblingsklubs für 124 Euro pro Saison mitverfolgen. Auch gibt es einen Away Pass für einen bestimmten Verein. Dieser kostet euch 75 Euro pro Saison und könnte für regelmäßige Stadionbesucher interessant werden. Der sogenannte Leagues Pass erlaubt euch den Zugriff auf alle Spiele einer Saison. Dieser kostet euch monatlich im Jahresabo 25 Euro. Für ein einzelnes Spiel werden euch 6,99 Euro berechnet.

    Fußball aus internationalen Top-Ligen

    In Deutschland sind selbstverständlich nicht nur die heimischen Ligen empfangbar. Auch aus den anderen Ländern Europas könnt ihr die ersten Spielklassen über verschiedene Bezahldienste mitverfolgen. Auf Sky seht ihr exklusiv alle Spiele der Premier League. Dank einer Kooperation mit RTL seht ihr auf RTL+ pro Spieltag eine Partie.

    Mit Ligue 1, Serie A und LaLiga findet ihr auf dem Sender DAZN die übrigen Wettbewerbe. Welche Pakete ihr genau dafür braucht, erfahrt ihr in den einzelnen Artikeln.

    Frauen-Fußball im TV und Internet verfolgen

    Auch hier ändert sich im Vergleich zur letzten Saison nicht viel. Alle 132 Partien der Frauen-Bundesliga werden parallel von DAZN und MagentaTV übertragen. Das Montagsspiel wird kostenlos von Sport1 gezeigt. Bis zu 10 Partien sind im Free-TV auf ARD, ZDF. Die Highlights der Partien dürfen von der ARD, dem ZDF, MagentaSport, DAZN und Sky gezeigt werden.

    Die Rechte des DFB-Pokals der Frauen konnte sich Sky bis zur 2025/2026 Saison sichern. Die Länderspiele der Frauen-Nationalmannschaft werden weiterhin in der ARD und im ZDF zu sehen sein.

    Länderspiele im TV und Live-Stream sehen

    Eine gute Nachricht vorab: Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sind im Free-TV und in der Regel auch kostenlos im Live-Stream zu empfangen. Liefen Länderspiele jedoch früher stets im Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk, teilen sich in den kommenden Jahren ARD, ZDF und RTL die Übertragungsrechte für die WM-Qualifikation und die Nations League.

    Wer nicht nur die DFB-Elf in der Nations League live verfolgen will, sondern auch sehen will, wie sich England, Spanien oder Weltmeister Frankreich so schlagen, kommt um ein Abo von DAZN nicht herum. Der Streamingdienst zeigt hierzulande alle Spiele ohne deutsche Beteiligung.

    Aktuelle Meldungen zu Bundesliga-Live-Stream: Fußball im Internet schauen



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  • Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der

    Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der


    1. Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der Bundesliga  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    2. Pressingmonster, Laufwunder, Torjäger: Mainz 05 in Zahlen  Mittelhessen
    3. Mainz 05 macht lieber „piano“, statt Ziele herauszuposaunen  Wiesbadener Kurier
    4. Die Fußballgötter, der Comic zur Bundesliga: Nie wieder ist jetzt  Süddeutsche Zeitung – SZ.de



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  • Der Mainz-Plan für Europa: Was das internationale Geschäft

    Der Mainz-Plan für Europa: Was das internationale Geschäft


    Es läuft bei Mainz 05! Nach dem 2:0 gegen St. Pauli steht der Klub mit starken 38 Punkten nach 23 Spielen auf Rang 5 – voll auf Kurs Europa. Aber wie bereitet sich Mainz aufs internationale Geschäft vor? Spricht man Christian Heidel (61) darauf an, lacht der Sportvorstand nur: „Wir planen gar nichts“, versichert er und sagt weiter: „Ich weiß doch, wie das geht. Ich rede heute über Europa, dann verlieren wir zwei Spiele – und ich kriege das, was ich jetzt sage, aufs Brot geschmiert …“

    Gleichzeit ist es keineswegs so, dass der Klub das Szenario nicht wenigstens im Hinterkopf hätte. Heidel gibt zu: „Wir wollen den größtmöglichen Erfolg, immer. Sind wir im Abstiegskampf, dann heißt das, über dem Strich bleiben. Und klar wissen wir auch, was der sechste oder siebte Platz bedeutet. Wir sperren uns nicht dagegen – allerdings laufen wir deshalb nun auch nicht mit der Europa-Fahne durch die Stadt!“



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  • LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den

    LIVE! Beendet Chelsea die Niederlagenserie gegen den



    Im Heimspiel gegen Schlusslicht Southampton hat die Niederlagenserie des FC Chelsea ihr Ende gefunden. Die Blues siegten deutlich – auch ohne Treffer des erneut glücklosen Palmer.

    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.


    Klarer Heimsieg: Der FC Chelsea hat verdient gegen Southampton gewonnen.

    IMAGO/Shutterstock


    Das 1:2 bei Aston Villa war bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Serie für die Blues gewesen, bei denen Trainer Enzo Maresca gegen das Schlusslicht aus Southampton auf mehr Offensivpersonal setzte. Während Adarabioyo in der Abwehrkette den verletzten Chalobah ersetzte, begann Sancho statt James (Bank).


    Der offensivere Ansatz Marescas sollte sich auf Dauer zwar als richtig erweisen, für den ersten Abschluss waren dennoch die Gäste verantwortlich. Stürmer Onuachu hatte aus halbrechter Position drüber geschossen (15.), anschließend sollte das Ende der ebenfalls drei Pflichtspiele andauernden Saints-Niederlagenserie in weite Ferne rücken.

    Premier League, 27. Spieltag

    Saints-Defensive überfordert


    Nachdem Torhüter Ramsdale im Eins-gegen-eins mit Palmer den Rückstand erst noch verhindert hatte (23.), resultierte die nachfolgende Ecke schließlich im 1:0 für die Hausherren. Adarabioyo verlängerte auf Nkunku, der am zweiten Pfosten einköpfte (24.).


    Noch gab sich Southampton nicht auf, scheiterte in Person von Onuachu aber am stark parierenden Jörgensen (32.). Vier Minuten später machten sich die Saints das Leben dann allerdings selbst schwer, als Pedro Neto nach folgenschwerem Fehlpass von Downes auf 2:0 für die Blues stellte.

    Colwill trifft erstmals – Palmer glücklos


    Chelsea hatte die Partie inzwischen vollends unter Kontrolle, phasenweise glich das Geschehen von außen betrachtet einem Trainingsspiel. So passte es auch ins Bild, dass Colwill noch kurz vor der Pause eine Freistoß-Hereingabe von Pedro Neto per wuchtigem Kopfball veredelte (44.). Es war das erste Saisontor des Innenverteidigers.


    Die Offensive der Westlondoner präsentierte sich auch nach der Pause spielfreudig, ließ weitere gute Gelegenheiten aber ungenutzt. Allen voran Palmer, der nun seit sieben Spielen nicht mehr getroffen hat, fehlte im letzten Drittel häufig das gewisse Quäntchen Glück. Sowohl in der 54. als auch in der 56. Minute verpasste der Linksfuß das 4:0.

    Cucurella setzt den Schlusspunkt


    Inzwischen nicht mehr ganz so zielstrebig, aber weiterhin dominant, gingen die Hausherren in die Schlussphase. Wenn es nochmal gefährlich wurde, dann zumeist über den eingewechselten 19-jährigen George, der in der 70. Minute nur knapp sein Premierentor verpasste. Besser klappte es acht Minuten später in der Rolle des Vorbereiters, denn auf Vorlage des Youngsters netzte Cucurella überlegt ein.


    Mit der deutlichen Führung im Rücken nutzte Maresca unterdessen die Gelegenheit, gleich zwei Talenten das Premier-League-Debüt zu ermöglichen. Neben dem 19-jährigen Amougou kam auch der zwei Jahre jüngere Mheuka erstmals im englischen Oberhaus zum Einsatz.


    In der Tabelle kletterte Chelsea, das am Donnerstagabend im Hinspiel des Conference-League-Achtelfinale auswärts auf Kopenhagen (18.45 Uhr) trifft, zumindest vorübergehend auf Platz vier. Das weiterhin abgeschlagene Schlusslicht aus Southampton gastiert am Samstag ausgerechnet bei Tabellenführer Liverpool (16 Uhr).



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  • Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragungen

    Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragungen


    In der Europa League steht das Achtelfinale an. Welche Teams spielen um den Titel? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der K.o.-Phase? Wann sind die Partien und wer überträgt live?

    Die Europa League sucht ihren neuen Titelträger.

    Nachdem in der vergangenen Saison Atalanta Bergamo dem deutschen Double-Sieger Bayer Leverkusen im Finale die einzige Niederlage zufügte, wird es am Ende der Spielzeit 2024/25 definitiv einen neuen EL-Champion geben.

    Beide Klubs nehmen nämlich an der Champions League teil, die erstmals in einem veränderten Modus ausgetragen wird. Stichwort veränderter Modus: Dies trifft auch auf den zweitwichtigsten UEFA-Wettbewerb zu.

    Aus deutscher Sich ist lediglich noch Eintracht Frankfurt mit von der Partie. Im Achtelfinale trifft der Klub auf Ajax Amsterdam.

    Wie es nun weitergeht, wer gegen wen spielt und was es sonst noch zu wissen gibt, fasst ran zusammen.

    Europa League live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?

    Im Achtelfinale trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Noch ist allerdings nicht bekannt, wann die Spiele angepfiffen werden.

    Europa League 2024/25 live im TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?

    Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.

    Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam

    Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest

    Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF

    Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras

    Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?

    Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.

    Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.

    Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.



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  • Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragungen

    Achtelfinale mit Eintracht Frankfurt, Termine, Übertragungen


    In der Europa League steht das Achtelfinale an. Welche Teams spielen um den Titel? Auf wen trifft Eintracht Frankfurt in der K.o.-Phase? Wann sind die Partien und wer überträgt live?

    Die Europa League sucht ihren neuen Titelträger.

    Nachdem in der vergangenen Saison Atalanta Bergamo dem deutschen Double-Sieger Bayer Leverkusen im Finale die einzige Niederlage zufügte, wird es am Ende der Spielzeit 2024/25 definitiv einen neuen EL-Champion geben.

    Beide Klubs nehmen nämlich an der Champions League teil, die erstmals in einem veränderten Modus ausgetragen wird. Stichwort veränderter Modus: Dies trifft auch auf den zweitwichtigsten UEFA-Wettbewerb zu.

    Aus deutscher Sich ist lediglich noch Eintracht Frankfurt mit von der Partie. Im Achtelfinale trifft der Klub auf Ajax Amsterdam.

    Wie es nun weitergeht, wer gegen wen spielt und was es sonst noch zu wissen gibt, fasst ran zusammen.

    Europa League live: Gegen wen und wann spielt Eintracht Frankfurt im Achtelfinale?

    Im Achtelfinale trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Noch ist allerdings nicht bekannt, wann die Spiele angepfiffen werden.

    Europa League 2024/25 live im TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Europa League 2024/25: Welche Vereine waren für die Ligaphase qualifiziert?

    Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.

    Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam

    Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest

    Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF

    Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras

    Europa League 2024/25: Wie läuft der neue Modus ab?

    Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.

    Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.

    Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.



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