Kategorie: UEFA Europa League

  • Premier League: Ex-BVB-Star Tomas Rosicky vor Rückkehr zum

    Premier League: Ex-BVB-Star Tomas Rosicky vor Rückkehr zum


    Geht’s für den „kleine Mozart“ bald ins große London?

    Tomáš Rosický gilt als einer der besten tschechischen Fußballern aller Zeiten. Aktuell ist der Ex-Bundesliga-Star (spielte 2001 bis 2005 bei Borussia Dortmund) Sportdirektor bei Sparta Prag.

    Nach seiner Zeit beim BVB trug er allerdings auch zehn Jahre lang das Trikot des FC Arsenal – und dort kursiert sein Name jetzt erneut. Es wären Hammer-Neuigkeiten für die „Gunners“!

    Arsenal, Tabellenzweiter der Premier League, sucht händeringend einen neuen Sportdirektor, nachdem Edu (46) im November vergangenen Jahres überraschend zurückgetreten war. In London haben sich die Bosse eine klare Deadline gesetzt: Im März soll die neue Personalie feststehen. Roberto Olabe von Real Sociedad gilt als Favorit. Doch auch Namen wie Dan Ashworth, der kürzlich Manchester United verließ, und Andrea Berta sind im Gespräch.

    Interims-Chef ist derzeit Jason Ayto, der jedoch stark in der Kritik steht. Denn: Arsenal schaffte es im Wintertransfer-Fenster nicht, auch nur einen einzigen Spieler zu verpflichten.

    Rosický 2024 in seiner Rolle als Sportdirektor von Sparta Prag

    Rosický 2024 in seiner Rolle als Sportdirektor von Sparta Prag

    Foto: picture alliance / CTK

    Über seine Verbindung zu den „Gunners“ sagt Rosický im „Livesport Daily“-Podcast: „Ich habe dort zehn Jahre verbracht. Wenn man zehn Jahre irgendwo ist, formt man eine sehr starke Bindung. Diese fühle ich zu Arsenal und zu Sparta Prag. Das sind die beiden Vereine, die ich liebe.“

    Was Rosický zum Arsenal-Kontakt sagt

    „Ich weiß, dass ich auf ihrem Radar bin oder in ihren Überlegungen in irgendeiner Form auftauche“, verrät der Tscheche. „Ich fühle mich geehrt, dass ich überhaupt von Arsenals Management in Betracht gezogen werde.“

    Aber: „Ich kann sagen, dass ich kein offizielles Angebot vorliegen habe.“



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  • Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür

    Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür


    Stand: 25.02.2025 13:12 Uhr

    US-Präsident Donald Trump drängt die angegriffene Ukraine zu einer Lösung im Krieg mit Russland. Die UEFA und die FIFA zeigen sich immer offener für eine Rückkehr Russlands in den Spielbetrieb.

    Chaled Nahar

    Im Fußball sind russische Teams derzeit durch die FIFA und die UEFA suspendiert. Am 2. Februar, rund drei Jahre nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hatte, bekam der russische Fußballverband RFU Besuch. Zoran Laković, in der UEFA als Direktor für die Nationalverbände zuständig, erschien beim RFU-Kongress in Moskau – und sprach versöhnliche Worte.

    Zoran Laković, UEFA-Direktor Nationalverbände beim RFU-Kongress in Moskau

    “Ich hoffe, dass in diesem Jahr der russische Sport, einschließlich der Fußballnationalmannschaft, endlich dahin zurückkehrt, wo er vor dieser Situation war”, sagte Laković einem Bericht des russischen Verbands zufolge: “Sie werden in die europäische Sportfamilie zurückkehren.”

    Laković war früher Generalsekretär des serbischen Fußballverbands. Er zog einen Vergleich zum Ausschluss Jugoslawiens von der EM 1992 angesichts des Kriegs in Bosnien-Herzegowina. “Das Hauptprinzip des Sports ist die Garantie der Teilnahme für alle. Der Sport sollte vereinen, völlig unabhängig sein. Leider wurde dieses Prinzip 1992 verletzt, dasselbe geschieht jetzt in Bezug auf Russland”, behauptete der UEFA-Funktionär. Das Verhältnis zwischen dem UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin und dem frisch wiedergewählten RFU-Präsidenten Alexander Djukow befinde sich “auf dem höchsten Niveau”, sagte Laković und richtete Grüße des UEFA-Präsidenten aus.

    UEFA-Präsident Aleksander Ceferin

    Ceferin: “Europäische Politiker wollten nicht verhandeln”

    Die UEFA kommentierte eine Anfrage der Sportschau zu ihrer generellen Haltung zu einer Rückkehr russischer Teams in den Spielbetrieb nicht. Der UEFA-Präsident Ceferin ergriff in der Sache aber indirekt das Wort. Europäische Politiker hätten “nicht mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine diskutieren wollen”, kritisierte Ceferin in der slowenischen Zeitung “Delo“.

    “Jetzt verhandeln die USA mit Russland. Und dieselben europäischen Politiker fragen sich, warum die Amerikaner ohne Rücksprache mit ihnen verhandeln. Sie sollten verstehen, dass größere Interessen auf dem Spiel stehen”, sagte Ceferin in einer Zeit, in der US-Präsident Trump die Verantwortung für den russischen Angriff der angegriffenen Ukraine zuschreibt.

    Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) mit US-Präsident Donald Trump 2019

    Russlands Verbandspräsident führt Gazprom-Tochtergesellschaft

    RFU-Präsident Djukow ist seit Jahren eine wichtige Figur im europäischen Fußball. Er ist Geschäftsführer von Gazprom Neft, einer Tochtergesellschaft des staatlichen russischen Energiekonzerns Gazprom. Zudem sitzt er seit 2021 im UEFA-Exekutivkomitee, dem mächtigsten Gremium in der UEFA. Dort werden die relevanten Entscheidungen für den europäischen Fußball getroffen.

    RFU-Präsident Alexander Djukow (r.) mit Russlands Staatspräsident Wladimir Putin

    Gazprom war mehrere Jahre Großsponsor der UEFA, das Finale der Champions League sollte 2022 in der Gazprom Arena in Sankt Petersburg ausgetragen werden. In der Heimatstadt Wladimir Putins steht auch die Konzernzentrale von Gazprom. Als es nach Kriegsbeginn unvermeidlich wurde, verlegte die UEFA das Finale von Sankt Petersburg nach Paris und stoppte das Sponsoring mit Gazprom. Keineswegs beendet wurde jedoch das gute Verhältnis zu Russland.

    Lange allgegenwärtig: Gazprom-Werbung in der UEFA Champions League

    2022: UEFA und FIFA wollten Russland zunächst weiterspielen lassen

    Als Russlands Führung seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Februar 2022 begann, versuchten die FIFA und die UEFA, das Problem mit einem besonderen Vorgehen zu lösen: Russlands Flagge und Hymne sollten vorübergehend nicht genutzt werden, die Teams unter dem Namen “Fußballverband aus Russland” statt als “Russland” weiter mitspielen.

    Die Verbände aus Polen, Schweden und Tschechien machten die Idee zunichte und kündigten an, in den Playoffs der Qualifikation zur WM 2022 nicht gegen Russland anzutreten. “Das polnische Nationalteam wird nicht gegen Russland spielen, egal wie das Team genannt wird”, teilte der polnische Verbandspräsident Cezary Kulesza damals mit. Eine zweistellige Zahl europäischer Verbände folgte dem Beispiel, der DFB befand sich nicht darunter.

    Der FIFA und der UEFA blieb keine Wahl mehr: Sie suspendierten die russischen Teams von einer Teilnahme an ihren Wettbewerben, Russlands Verband legte vergeblich Einspruch beim internationalen Sportgerichtshof CAS ein.

    Russische Teams sind suspendiert – russische Funktionäre nicht

    Ein entscheidendes Detail der Fußball-Sanktionen: Die Teams waren damit zwar außen vor, der Verband selbst wurde jedoch nicht suspendiert und blieb vollwertiges Mitglied der UEFA und der FIFA. Während die Europäische Union Vermögenswerte aus Russland einfror und Unternehmen wie Gazprom mit Sanktionen belegte, um den Angreifer Russland unter Druck zu setzen, flossen von der UEFA laut ihrer Finanzberichte allein im Geschäftsjahr 2022/23 mehr als fünf Millionen Euro über ein Förderprogramm nach Moskau. Auch die FIFA schickte 2023 rund 1,25 Millionen Euro an den russischen Verband, dessen Präsident Djukow beispielsweise in Großbritannien auch persönlich auf einer Sanktionsliste steht.

    Russlands Verbandspräsident Alexander Djukow

    Noch wichtiger als das Geld war für Russland der politische Einfluss. Djukow blieb trotz des Kriegs Teil des UEFA-Exekutivkomitees, das 2023 erstmals die Tür für eine Rückkehr aufstieß und russische U17-Teams wieder im Spielbetrieb zuließ. Die UEFA argumentierte mit einer sportlichen Teilhabe von Jugendlichen, Kritiker sahen eine erste Öffnung und einen sportpolitischen Erfolg für das russische Regime.

    Umsetzung des U17-Beschlusses aufgeschoben

    Während DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke im UEFA-Exekutivkomitee und später auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf im FIFA-Rat unter Widerspruch des Bundesinnenministeriums der Wiederzulassung russischer U17-Teams zustimmten, drohten wieder mehrere andere europäische Verbände mit Boykott. Die Umsetzung des Beschlusses wurde deshalb aufgeschoben.

    Djukow tritt beim UEFA-Kongress in Belgrad am 3. April nicht zu einer Wiederwahl in das Exekutivkomitee an. In Untergremien der UEFA sind aber weiter zahlreiche russische Funktionäre platziert.

    FIFA-Präsident Infantino hält Russlands “Orden der Freundschaft”

    Auch die FIFA machte ihre Aufwartung beim RFU-Kongress in Moskau. Elkhan Mammadov, in der FIFA für die europäischen Mitgliedsverbände zuständig, richtete ebenfalls Grüße seines Präsidenten Gianni Infantino aus. Infantino hält bis heute den russischen “Orden der Freundschaft”. Putin hatte ihm die Auszeichnung 2019 als Dank für die Austragung der Fußball-WM 2018 in Russland verliehen.

    FIFA-Präsident Gianni Infantino (r.) erhielt 2019 den “Orden der Freundschaft” von Wladimir Putin.

    FIFA-Vertreter Mammadov betonte in Moskau, dass die FIFA und der russische Verband weiterhin ein “fruchtbares Bündnis” bilden würden. “Ich wünsche Ihnen Erfolg, viel Glück und die schnelle Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt”, sagte der Funktionär.

    Russland in der WM-Quali? Es bliebe nur eine Gruppe mit Belarus

    Die Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt? Ist das ein Hinweis auf die WM 2026? Die europäische Qualifikation ist bereits ausgelost, der Spielplan steht. Wird Russland noch nachträglich hinzugefügt, wenn vor den ersten Quali-Spielen Ende März zumindest ein Ende der Kampfhandlungen stehen sollte?

    Die FIFA kommentierte eine entsprechende Anfrage der Sportschau nicht. Die UEFA schrieb: “Die Frage nach einer Aufnahme der russischen Nationalmannschaft in eine WM-Qualifikationsgruppe wurde bislang nicht angesprochen. Zum jetzigen Zeitpunkt möchten wir keinen Kommentar abgeben.” Der Verband verwies darauf, dass die Suspendierung derzeit weiterhin Gültigkeit habe.

    Im komplexen Spielplan müsste Russland im Fall einer Wiederzulassung in einer der Vierergruppen die fünfte Mannschaft sein. Aus spielplantechnischen Gründen käme von den Vierergruppen nur eine in Frage: Gruppe C mit dem Verlierer des Nations-League-Viertelfinals zwischen Portugal und Dänemark sowie Griechenland, Schottland und: Belarus. Seit Beginn der Suspendierung ist Belarus mehrfach Spielpartner russischer Teams gewesen. Die belarusische Regierung unterstützte Russland seit Februar 2022 militärisch beim Angriff auf die Ukraine.



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  • AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in

    AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in


    Rekordmeister Malaysias 

    AC Milan: Ex-Profi Samu Castillejo setzt Karriere in Malaysia fort

    ©IMAGO

    Ex-Milan-Profi Samu Castillejo setzt seine Karriere erstmals außerhalb Europas fort. Der 30 Jahre alte Flügelspieler schließt sich ein halbes Jahr nach seiner Vertragsauflösung beim FC Valencia dem malaysischen Rekordmeister Johor Darul Ta’zim an.

    Castillejo ist der 13. Spieler im Kader, der aus Spanien kommt – fünf von ihnen haben mittlerweile eine andere erste Staatsbürgerschaft. Ob der Angreifer für JDT in der Malaysia Super League zum Einsatz kommen wird, ist fraglich. Der elfte Titel ist seit Montag frühzeitig und bisher ungeschlagen in der Tasche, aufgrund der Ausländerregelung muss die Hälfte der nun 20 Legionäre um Ex-PSG-Profi Jesé (32) zudem jeden Spieltag zuschauen.

    Vielmehr soll Castillejo zur Erfüllung von Johors großem Traum vom Champions-League-Titel beitragen. Der malaysische Top-Klub steht zum zweiten Mal nach 2022 im Achtelfinale, in dem am 4. und 11. März der thailändische Rekordmeister Buriram United wartet.

    Castillejo wechselte 2018 für 21,3 Millionen Euro vom FC Villarreal zur AC Mailand. Mit den Rossoneri gewann er 2022 die Meisterschaft. Im Anschluss zog es ihn ablösefrei zurück nach Spanien zum FC Valencia. In der vergangenen Saison war Castillejo an die US Sassuolo ausgeliehen, für die er in 19 Partien ohne Torbeteiligung blieb. Nach dem Abstieg in die Serie B kehrte er nach Valencia zurück, wo sein Vertrag aufgrund mangelnder Perspektive vorzeitig aufgelöst wurde.



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  • FC Liverpool bezwingt auch Newcastle United: Nächster

    FC Liverpool bezwingt auch Newcastle United: Nächster


    Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.

    Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.

    Trainer und Assistent auf der Tribüne

    Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten „Reds“ schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Torhüter Alisson das Tor verfehlte.

    Liverpool-Trainer Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

    Arsenal torlos

    Der FC Arsenal hat sich in der englischen Premier League wohl endgültig aus dem Titelrennen verabschiedet. Ohne seinen verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die „Gunners“ am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus. Nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es der zweite herbe Rückschlag in Serie für die Londoner. Damit kann der FC Liverpool optimistisch in die Zukunft blicken – die „Reds“ haben als Tabellenführer dreizehn Punkte Vorsprung auf „Verfolger“ Arsenal.

    Jubel in Manchester

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City derweil einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers von Stürmerstar Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte sich Manchester United zu Hause ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die „Red Devils“ traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1.

    Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei


    Neue Mainz-Ära mit Henriksen 

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei Eigengewächsen

    ©IMAGO

    Der Mainzer Sportdirektor Niko Bungert sieht eine große Ähnlichkeit zum noch etwas besser platzierten SC Freiburg, was den Einsatz von Eigengewächsen anbelangt. „Ich weiß gar nicht, ob sich unsere Werte grundsätzlich getrennt haben. Wir haben beide eine sehr ähnliche Philosophie und vergleichbare Rahmenbedingungen“, erklärte der 38-Jährige im Interview mit dem „Kicker“.

    „Wenn man sich die Einsatzzeiten der im Verein ausgebildeten Spieler anschaut, sind Freiburg und Mainz das Nonplusultra in der Bundesliga. Freiburg und Mainz haben ein sehr bodenständiges Management. Dass wir verglichen werden, betrachte ich sehr positiv, das ist auch ein Lob für uns“, meinte Bungert. Die sportlichen Erfolge der Breisgauer seien beachtlich und man habe dort eine „hervorragende Nachfolgeregelung“ mit Julian Schuster für Christian Streich gefunden.

    Laut TM-Datenbank hat der SC Freiburg acht Eigengewächse im Lizenzspielerkader, Torhüter Noah Atubolu (22) ist mit einem Marktwert von 10 Millionen Euro das wertvollste. Die Mainzer kommen – genau wie der BVB – auf sieben Eigengewächse. Angreifer Jonathan Burkardt (24) ist der mit Abstand wertvollste Spieler im Aufgebot der Nullfünfer. Angeführt wird die Statistik allerdings von der TSG 1899 Hoffenheim mit neun Spielern, die es aus dem eigenen Nachwuchs geschafft haben – allen voran der designierte Bayern-Zugang Tom Bischof (19) mit einem Marktwert von 12 Mio. Euro.

    Während die Nullfünfer nach 23 Spieltagen mit 38 Punkten sensationell Tabellenfünfter mit Trainer Bo Henriksen sind, sind die Freiburger mit einem Zähler mehr gar auf Rang 4 zu finden. Der SC war 2023/24 und 2022/23 in der Europa League vertreten und kam jeweils bis ins Achtelfinale, der 1. FSV spielte zuletzt 2016/17 international, damals hieß der Trainer Martin Schmidt.   

    Mainz 05 erfolgreich unter Henriksen: Neue Ära gestartet

    Die aktuellen Erfolge würden den Mainzern nicht einfach zufliegen, so Ex-Profi Bungert, der seit Juli 2024 im Amt ist: „Von jedem einzelnen Spieler ist immer ein unglaublicher Einsatz als Grundlage gefragt. Das wissen die Jungs.“ Der kommende Gegner RB Leipzig (Platz 6), in Sachen Kaderwert mit 527 Millionen Euro (im Vergleich zu 112 Mio. Euro) deutlich überlegen, „kann sich aktuell sicher angenehmere Gegner vorstellen als Mainz 05“, sagte Bungert.

    Zu ambitionierte Ziele wolle man sich aber nicht setzen, um sich auf „das Hier und Jetzt zu fokussieren“. Bungert meinte: „Das heißt nicht, dass wir nicht die Fantasie haben, dass in dieser Saison etwas Besonderes möglich ist.“ Ständig aktiv vom Europacup möchte man nicht sprechen.

    Als Erfolgsfaktor dient der dänische Coach Henriksen, der seit Amtsantritt im Februar 2024 1,73 Punkte pro Partie sammelte. Der 50-Jährige kann dem Manager zufolge eine neue Ära bei den Mainzern prägen: „Absolut. Ich glaube, er ist schon dabei. Welche Dimensionen das annehmen wird, wissen wir heute nicht. Derzeit sorgt Bo dafür, dass es auf die zweite sehr erfolgreiche Saison hinausläuft.“ Im Vorjahr gab es den „zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt“. Zuletzt wurde Henriksens Vertrag bis 2027 verlängert.



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  • FC Liverpool bezwingt auch Newcastle United

    FC Liverpool bezwingt auch Newcastle United


    Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.

    Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.

    Trainer und Assistent auf der Tribüne

    Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten „Reds“ schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Torhüter Alisson das Tor verfehlte.

    Liverpool-Trainer Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

    Arsenal torlos

    Der FC Arsenal hat sich in der englischen Premier League wohl endgültig aus dem Titelrennen verabschiedet. Ohne seinen verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die „Gunners“ am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus. Nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es der zweite herbe Rückschlag in Serie für die Londoner. Damit kann der FC Liverpool optimistisch in die Zukunft blicken – die „Reds“ haben als Tabellenführer dreizehn Punkte Vorsprung auf „Verfolger“ Arsenal.

    Jubel in Manchester

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City derweil einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers von Stürmerstar Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte sich Manchester United zu Hause ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die „Red Devils“ traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1.

    Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • Mit Mainz 05 nach Europa? Bekenntnisse einer Skeptikerin –

    Mit Mainz 05 nach Europa? Bekenntnisse einer Skeptikerin –


    1. Mit Mainz 05 nach Europa? Bekenntnisse einer Skeptikerin  Mittelhessen
    2. Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der Bundesliga  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. Die Fußballgötter, der Comic zur Bundesliga: Nie wieder ist jetzt  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Darum ist Mainz 05 erst jetzt wirklich reif für den Kampf um Europa  BILD



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  • Gigantischer Vorsprung: FC Liverpool kann nach

    Gigantischer Vorsprung: FC Liverpool kann nach


    Nach einem bösen Patzer des FC Arsenal kann Liverpool kann seine Meister-Party planen.

    Dem FC Liverpool ist die Meisterschaft in der Premier League kaum noch zu nehmen. Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus.



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  • Wilder Zitterspiel für United: Liverpool kann Meister-Party

    Wilder Zitterspiel für United: Liverpool kann Meister-Party



    Wilder Zitterspiel für United

    Liverpool kann Meister-Party planen, wichtiger Sieg für Guardiola

    Die Planungen für die Meisterparty können beim FC Liverpool wohl langsam beginnen: Verfolger Arsenal müht sich gegen Nottingham Forrest und hält damit mittlerweile einen Sicherheitsabstand von 13 Punkten ein. Pep Guardiola und Manchester City dürfen derweil mal wieder jubeln.

    Der FC Liverpool kann seine Meister-Party planen: Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus. Während die Reds nach den Treffern von Dominik Szoboszlai (11.) und Alexis Mac Allister (63.) allen Grund zum Jubeln hatten, patzte Arsenal erneut und verabschiedete sich damit wohl endgültig aus dem Titelrennen.

    Ohne ihren verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die Gunners am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus, nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es schon der zweite herbe Rückschlag Folge für die Londoner. “Es fühlt sich nicht gut an”, sagte Arsenal-Teammanager Mikel Arteta, dessen Mannschaft ein Spiel weniger als Liverpool absolviert hat.

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers des wiedergenesenen Stürmerstars Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle. Das Hinspiel hatte der englische Meister im November mit 0:4 verloren.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte Manchester United ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die Red Devils traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1. Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • FC Bayern feiert 125 Jahre: Große Party mit Fußball-Stars |

    FC Bayern feiert 125 Jahre: Große Party mit Fußball-Stars |


    Bayern feiert rein!

    Am Mittwochabend stieg die 125-Jahre-Feier des FC Bayern. Am 27. Februar 1900 wurde der Klub in München gegründet.

    Standesgemäß gab es eine große Party im Paulaner am Nockherberg in München mit 650 geladenen Gästen, von denen am Ende 597 da waren.

    SHORT: Hoeneß-Klartext zu Müller

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD26.02.2025

    DIE BAYERN FEIERN

    Mit dabei auf der Feier auch die ganz großen Namen des Fußballs: Fifa-Boss Gianni Infantino (54), DFB-Präsident Bernd Neuendorf (63), DFB-Sportdirektor Rudi Völler (64) oder Günter Netzer (80). Auch UEFA-Boss Aleksander Ceferin (57) war eingeladen.

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge (69) über die 125 Jahre FC Bayern: „Aus dem Baby ist ein stolzer Erwachsener geworden. Diese Elf, die damals den Klub gegründet haben, die haben sich mit dem Namen Bayern München etwas Besonderes ausgedacht, weil damit weiß jeder, wo der Klub ist. Was hier in den letzten 50 Jahren passiert ist, dafür kann man nur den großen Hut ziehen. Und Franz Beckenbauer, der heute leider nicht mehr bei uns ist, wird stolz von oben nach unten schauen auf den Klub.“

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge kommt mit Mantel. Darunter trägt er eine Krawatte in Bayern-rot

    Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge kommt mit Mantel. Darunter trägt er eine Krawatte in Bayern-rot

    Foto: Dennis Brosda

    Rummenigge verriet die für ihn wichtigste Persönlichkeit in der Vereinsgeschichte: „Die gibt es, und zwar mit weitem Abstand: Franz Beckenbauer!“ Der Kaiser war im Januar 2024 verstorben. Bei der Feier am Nockherberg waren Beckenbauer-Witwe Heidi und Sohn Joel dabei.

    Auch viele Bayern-Legenden aus den vergangenen Jahrzehnten sowie die aktuellen Stars um Kapitän Manuel Neuer (38) waren dabei. Zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr verließen die Spieler des aktuellen Kaders die Feier.

    Vorstands-Chef Jan-Christian Dreesen (57): „Ich freue mich, dass wir so viele ehemalige Spieler da haben heute. Leider hat der Streik den einen oder anderen jetzt kurzfristig noch absagen lassen. Ich hatte mich unglaublich auf Thiago gefreut, der hat heute Morgen abgesagt, weil der Streik uns ein Stück weit blockiert. Aber wir haben ganz viele da und das finde ich am besten und am schönsten, weil das zeigt, dass wir auch über die Generationen hinweg immer gut in Verbindung geblieben sind. Und dass die immer noch gerne kommen und dass sie Spaß haben mit uns zu feiern.“

    Serge Gnabry (29) ist einer der aktuellen Kicker, die die Feier besucht haben

    Serge Gnabry (29) ist einer der aktuellen Kicker, die die Feier besucht haben

    Foto: Dennis Brosda

    Gab es denn auch den Feierbefehl vom Boss an die aktuellen Spieler?

    Bayern-Boss Dreesen lachend zu BILD: „Wir spielen am Freitagabend ein schweres Spiel und ich mag mir gar nicht ausmalen, wenn ihr dann schreibt am Freitag, wir haben verloren, weil der Dreesen einen Feierbefehl gegeben hat. Also insofern ist der Wunsch des Trainers Befehl und die Spieler werden sich irgendwann zwischen 22 und 23 Uhr vom Acker machen.“

    Ex-Sport-Vorstand Hasan Salihamidžić und seine Ehefrau Esther Copado

    Ex-Sportvorstand Hasan Salihamidzic (48) und seine Ehefrau Esther

    Foto: Dennis Brosda

    Moderiert wurde der Jubiläumsabend von Günther Jauch (68), der um 17.28 Uhr schon als einer der ersten Stars zu Fuß mit Köfferchen Richtung Festsaal marschiert war.

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) erschien mit seiner Frau Svenja und Hasan Salihamidzic (48) mit seiner Esther. Der Ex-Sportvorstand begrüßte seinen Nachfolger Max Eberl (51) herzlich mit einer Umarmung!

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) mit seiner Frau Svenja

    Ex-Boss Oliver Kahn (55) mit seiner Frau Svenja

    Foto: Dennis Brosda

    Edelfan Boris Becker (57) war ebenfalls da: „Ich bin in der Tat schon über 40 Jahre Fan, fast 50 Jahre, als kleiner Junge in Leimen war mein Lieblingsklub nicht Karlsruhe oder Stuttgart oder Frankfurt, sondern immer der FC Bayern. Das lag natürlich damals an den Spielern Beckenbauer, Hoeneß, Breitner. Und diese Liebe ist geblieben bis heute.“

    Die Feier-Location im Münchner Stadtteil Au: das Paulaner am Nockherberg

    Die Feier-Location im Münchner Stadtteil Au: das Paulaner am Nockherberg

    Foto: Dennis Brosda

    Auch Leverkusen-Legende Völler freute sich aufs Feiern mit Bayern – aber auch aufs Achtelfinal-Duell Bayern gegen Bayer in der Champions League: „Ich freue mich drauf. Es wird ein Duell auf Augenhöhe sein. Ich glaube, dass es im ersten Spiel noch keine große Entscheidung geben wird. Es wird beide Male ausgeglichen sein und am Ende wird die etwas glücklichere Mannschaft weiterkommen.“

    Uli Hoeneß (l.) und seine Frau Susi (r.)

    Klub-Patron Uli Hoeneß (73/l.) und seine Frau Susi (r.)

    Foto: Dennis Brosda

    Jamal Musiala (22) fuhr im Dienst-Audi vor, auf dem Beifahrersitz Leroy Sané (29)!

    Auch Joshua Kimmich (30) und seine Ehefrau Lina nutzten den eigenen Elektro-Wagen, genauso Konrad Laimer (27) mit Ines-Sarah, Serge Gnabry (29), Dayot Upamecano (26), Alphonso Davies (24) mit seiner Verlobten Shayenne, Eric Dier (31), Minjae Kim (28), Leon Goretzka (30), João Palhinha (29), Kingsley Coman (28) mit Sabrina und Daniel Peretz (24) mit seiner Verlobten, der israelischen Sängerin Noa Kirel (23/3. beim ESC 2023).

    Bayern-Urgestein Thomas Müller (35) ist seit 2000 im Verein und durchlief alle Jugendteams

    Bayern-Urgestein Thomas Müller (35) ist seit 2000 im Verein und durchlief alle Jugendteams

    Foto: Dennis Brosda

    Der andere Teil des Teams und Trainer Vincent Kompany (38) fuhren mit dem Mannschafts-Bus auf die Rückseite des Paulaner-Geländes.

    Wie schon bei seiner Doku-Premiere am Tag vorher kam Thomas Müller (35) ohne Ehefrau Lisa!

    Zog die Blicke auf sich: Ines-Sarah mit ihrem Mann Konrad Laimer (27)

    Zog die Blicke auf sich: Ines-Sarah mit ihrem Mann Konrad Laimer (27)

    Foto: Dennis Brosda

    Mark van Bommel (47) spielte von 2006 bis 2011 bei den Bayern

    Mark van Bommel (47) spielte von 2006 bis 2011 bei den Bayern

    Foto: Dennis Brosda

    Triple-Sieger Jérôme Boateng kam auch zur Bayern-Party

    Triple-Sieger Jérôme Boateng kam auch zur Bayern-Party

    Foto: Dennis Brosda

    Außerdem kamen die Ex-Spieler: Philipp Lahm (41), Jérôme Boateng (36/jetzt Linzer ASK), Mark van Bommel (47), Markus Babbel (52), Owen Hargreaves (44), Jens Jeremies (50), Giovane Elber (52), Sammy Kuffour (48), Jean-Marie Pfaff (71), Oliver Kreuzer (59), Hans Jörg Butt (50), Andreas Ottl (39) und Michael Wiesinger (52).

    Kult-Keeper Jean-Marie Pfaff (71) mit seiner Ehefrau Carmen Pfaff

    Kult-Keeper Jean-Marie Pfaff (71) mit seiner Ehefrau Carmen

    Foto: Dennis Brosda

    Sportdirektor Christoph Freund (47) mit seiner Ehefrau Andrea – die beiden haben zwei Söhne

    Sportdirektor Christoph Freund (47) mit seiner Ehefrau Andrea – die beiden haben zwei Söhne

    Foto: Dennis Brosda

    Dazu: Sportdirektor Christoph Freund (47), NLZ-Chef Markus Weinzierl (50), U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45), Adidas-CEO Bjørn Gulden (59), der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber (83) und Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (74).

    U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45) mit seiner Frau Kerstin, deren Vater Günther Rybarczyk von 1971 bis 1973 beim FC Bayern

    U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45) mit seiner Frau Kerstin, deren Vater Günther Rybarczyk von 1971 bis 1973 beim FC Bayern war

    Foto: Dennis Brosda

    Ein Abräumer mit der offiziellen Einladung in der Hand: Bayern-Grätsche Jens Jeremies

    Ein Abräumer mit der offiziellen Einladung in der Hand: die ehemalige Bayern-Grätsche Jens Jeremies (50)

    Foto: Dennis Brosda

    Günter Netzer mit seiner Frau Elvira

    Günter Netzer (80) mit seiner Frau Elvira

    Foto: Dennis Brosda

    Hätten Sie ihn erkannt? Der ehemalige Bayern-Verteidiger Samuel Kuffour

    Hätten Sie ihn erkannt? Der ehemalige Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour (48)

    Foto: Dennis Brosda

    Jamal Musiala ist einer der vielen aktiven Bayern-Stars, die sich die Ehre geben. Er fuhr in seinem Dienst-Audi vor. Auf dem Beifahrersitz saß...

    Jamal Musiala (22) fuhr in seinem Dienst-Audi vor. Auf dem Beifahrersitz saß…

    Foto: Dennis Brosda

    sein Teamkollege Leroy Sané, der lässig mit den Händen in den Hosentaschen das Gelände betritt

    …sein Teamkollege Leroy Sané (29), der lässig mit den Händen in den Hosentaschen das Gelände betritt

    Foto: Dennis Brosda



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