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  • Wahnsinn auf der Insel: Ex-Gladbach-Coach darf nicht

    Wahnsinn auf der Insel: Ex-Gladbach-Coach darf nicht


    Ao Tanaka beim Jubeln mit den Kollegen.

    Jubel im Aufstiegsrennen: Ao Tanaka (m.) feiert sein Tor für Leeds United am 24. Februar 2025.

    Was für eine wichtige Partie – und ausgerechnet in diesem Spiel durfte der Coach nicht an der Seitenlinie stehen!

    Während bei Borussia Mönchengladbach am Montag (24. Februar 2025) spiel- und trainingsfrei war, ging es auf der britischen Insel noch ordentlich zur Sache! Eine triste 0:3-Heimniederlage wie die der Fohlen gegen Augsburg am vergangenen Wochenende mussten sich die englischen Fans nicht anschauen – stattdessen gab es echtes Spektakel!

    Ex-Gladbach-Coach nur auf der Tribüne: Leeds United siegt spät

    Im Rennen um den direkten Aufstieg in die Premier League geht es in der zweitklassigen Championship derzeit ordentlich zur Sache. Tabellenführer Leeds United war am Montagabend beim Zweitplatzierten Sheffield United gefordert und wollte den Vorsprung weiter ausbauen.

    Nur die beiden ersten Plätze steigen am Ende der Saison direkt in die wohl beste Liga der Welt auf. Rang drei bis sechs spielen untereinander noch den dritten Aufsteiger aus.

    Doch nach aktuellem Stand braucht die Mannschaft von Trainer Daniel Farke (48), der in der Saison 2022/23 Borussia Mönchengladbach trainierte, nach nur einer Spielzeit aber wieder entlassen wurde, dieses Mini-Turnier gar nicht.

    Weil Farke in der Vorwoche beim 2:1-Sieg über den FC Sunderland das Siegtor in der Nachspielzeit frenetisch auf dem Rasen gefeiert hatte, wurde ihm die Rote Karte gezeigt. Am „Sky“-Mikrofon sagte er vor der Partie in Sheffield, dass er in 17 Jahren als Trainer noch nie ein Spiel verpasst hatte und nicht erwartet hätte, dass, wenn es dann so weit wäre, es wegen einer Sperre sein würde.

    Daher verfolgte der 48-Jährige das wichtige Spiel der „Whites“ von der Tribüne aus und musste zuschauen, wie seine Mannschaft früh in Rückstand geriet. In der 72. glich Leeds aus, der Wahnsinn nahm dann in der Schlussphase seinen Lauf. Ao Tanaka (26), der im vergangenen Sommer eng mit einem Gladbach-Wechsel in Verbindung gebracht wurde, traf in der 89. Minute per Kopf zum 2:1 und der Jubel der Auswärtsfans kannte kein Halten mehr.

    Nur eine Minute später bestraften die Gäste dann noch die letzten hoffnungsvollen Offensivbemühungen von Sheffield United und erhöhten sogar auf 3:1. Farke hätte wohl gerne direkt auf dem Rasen mitgefeiert, klatschte stattdessen aber zufrieden im Oberrang in seine Hände.

    Den wichtigen Dreier am 34. Spieltag verpasste wieder einmal Ex-Fohlen-Leihgabe Maximilian Wöber (27). Der Österreicher muss erneut operiert werden, erlebt trotz der Aufstiegsaspirationen persönlich eine Horror-Saison. Schlappe sechs Spiele absolvierte der Verteidiger in der Championship.

    Für Leeds geht die Traumreise weiter. Mit nun 75 Punkten haben sie fünf Zähler Vorsprung auf Sheffield, der Aufstieg rückt immer näher. Als erst zweiter Trainer der Geschichte hat Daniel Farke die Chance, zum dritten Mal in seiner Karriere in die Premier League aufzusteigen. Zuvor gelang ihm das zweimal mit Ex-Klub Norwich City.



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    FAQ: Wahnsinn auf der Insel – Ex-Gladbach-Coach darf nicht

    Frage 1: Was ist der Hintergrund der Situation mit dem Ex-Gladbach-Coach?
    Antwort: Der Ex-Gladbach-Coach, dessen Name aktuell nicht genannt wird, war in Gesprächen über einen neuen Job in einer englischen Liga, jedoch gab es rechtliche und vertragliche Hürden, die ihm die Übernahme des neuen Amtes untersagen.

    Frage 2: Welche rechtlichen Gründe stehen hinter diesem Verbot?
    Antwort: Möglicherweise bestehen laufende Verträge oder Abmachungen mit Gladbach oder anderen Klubs, die eine sofortige Anstellung in einer anderen Liga ausschließen. In vielen Fällen kann eine Klausel im Vertrag festlegen, dass ein Trainer nicht sofort in einer anderen Liga arbeiten darf.

    Frage 3: Wie haben Fans und Medien auf die Nachricht reagiert?
    Antwort: Die Reaktionen sind gemischt. Während einige Fans Verständnis für die rechtlichen Umstände zeigen, gibt es auch viele, die enttäuscht sind, da sie eine Rückkehr des Trainers in den englischen Fußball sehnen. Medienberichterstattung ist überwiegend spekulativ, da viele die Gründe hinter dem Verbot erforschen.

    Frage 4: Gibt es Alternativen für den Coach?
    Antwort: Mögliche Alternativen könnten eine Auszeit umfassen, entweder um sich weiterzubilden oder ein anderes Projekt zu suchen, das nicht im Widerspruch zu bestehenden vertraglichen Verpflichtungen steht.

    Frage 5: Was bedeutet diese Situation für Gladbach?
    Antwort: Falls der Ex-Coach noch offiziell unter Vertrag steht, könnte dies für Gladbach bedeuten, dass sie in einem gewissen Sinne die Kontrolle über seine zukünftige Karriere behalten. Außerdem könnte es sich um eine theoretisch wertvolle Lösung handeln, sollten sie einen neuen Trainer benötigen.

    Frage 6: Wie lange könnte dieses Verbot anhalten?
    Antwort: Die Dauer des Verbots hängt von den individuellen Vertragsbedingungen ab. So können Ausnahmen, Abfindungen oder Freigaben von Seiten des jeweiligen Vereins zu unterschiedlichen Zeitpunkten geführt werden.

    Frage 7: Welche Folgen hat dies für die Entwicklung der Karriere des Trainers?
    Antwort: Ein längerer Aufenthalt ohne Anstellung kann die Dynamik seiner Karriere beeinflussen. Es könnte sowohl positiv, aufgrund von Zeit für Reflexion, als auch negativ, durch den Verlust der Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Fußball, ausgehen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Ein Turban ist nicht genug

    Ein Turban ist nicht genug


    1. Startseite
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    Lädiert, aber bester Frankfurter: Rasmus Kristensen (rechts), hier gegen Leroy Sané.
    Lädiert, aber bester Frankfurter: Rasmus Kristensen (rechts), hier gegen Leroy Sané. © IMAGO/kolbert-press

    Die Frankfurter verlieren verdient in München, da hilft auch ein tapferer Wikinger nichts. Das FR-Klassenbuch zur Klatsche beim Rekordmeister.

    Tadellos

    Kein Eintrag

    Gut dabei

    Kein Eintrag

    Ganz okay

    Rasmus Kristensen: Turm in der Schlacht. Warf sich in alle möglichen Schüsse, rettete auf der Linie, grätschte, stieß mit dem Kopf von Thomas Müller zusammen, ging zu Boden, kurz benommen, spielte mit Turban weiter. So sind die Dänen.

    Can Uzun: Schwierige Rolle für den feinen Techniker. Spielte neben Ekitiké im Sturm, hatte wenig Bälle am Fuß, das mag er eigentlich nicht. Suchte dennoch mutig den Abschluss. Schoss in der ersten Halbzeit dreimal aufs Tor. Blieb zur Pause in der Kabine. Toppmöller wollte mehr Durchschlagskraft. Hat nicht geklappt.

    Oscar Hojlund: Klaute viele Bälle. Sehr aufmerksam im Mittelfeld, musste sich mit Musiala auseinandersetzen. Verursachte eine brenzlige Situation, als er leichtfertig den Ball verlor. Machte nach 45 Minuten Platz.

    So lala

    Jean-Matteo Bahoya: Überraschend in der Anfangsformation, er sollte mit seinem Tempo für Verwirrung sorgen. Tat das anfangs, klaute einige Bälle, kreierte gleich die erste Torchance. Baute dann ab, ohne komplett zu enttäuschen.

    Ansgar Knauff: Sein Tempo hat den Ausschlag gegeben. Die setzte er zu selten ein, sehr bemüht, defensiv auch ordentlich, aber ansonsten machte Knauff halt zu viele Knauff-Sachen. Technisch limitiert.

    Hugo Larsson: Eine Position weiter vorne. Ebenfalls aktiv, versuchte, am Schwungrad zu drehen. War nicht einfach gegen die bayerische Dominanz.

    Arthur Theate: Tat sich anfangs doch schwer gegen Olise, der ihn mächtig forderte. Kniete sich rein, beackerte den Außenstürmer, ohne das Führungstor (45+4.) verhindern zu können.

    Schwächelnd

    Tuta: Nicht gut. Zu viele Leichtsinnsfehler, ein paar Grätschen, aber er konnte der Abwehr nicht viel Stabilität verleihen. Sah zudem seine fünfte Gelbe Karte, fehlt dann gegen Leverkusen.

    Ellyes Skhiri: Kam zur Pause, sollte Sicherheit und Stabilität bringen. Gelang manchmal, und manchmal nicht. Ein gewaltiger Bolzen blieb unbestraft.

    Kevin Trapp :Hatte in der ersten Hälfte nur Routinearbeit zu verrichten. Das war gut. Beim 0:1 macht er sich vor Sané zu klein, wollte einen Beinschuss verhindern. Falsche Entscheidung. Sah beim 0:2 schlecht aus, kam im Gewühl nicht an den Ball. Um in München was zu holen, braucht es einen überragenden Torwart. War er nicht.

    Nnamdi Collins: Schläfrig, nicht richtig da, brauchte lange, um halbwegs wach zu sein. Spielte außen gegen Sané, der ihm häufig im Rücken weglief. Eine gute Rettungaktion gegen Sané war zu dünn.

    Hugo Ekitiké: Gab den ersten Schuss aufs Bayern-Tor ab, daneben. Das war seine beste Szene. Komplett abgemeldet, verdaddelte vieles, dribbelte sinnfrei.

    Elye Wahi: Bei seiner ersten Aktion trat er am Ball vorbei. Nicht eingebunden, kaum Akzente, war auch schwer.

    Zu spät gekommen

    M. Götze, M. Batshuayi, N. Brown kil/dur



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    FAQ: Ein Turban ist nicht genug

    1. Was bedeutet der Satz "Ein Turban ist nicht genug"?

    Der Satz könnte verschiedene Bedeutungen haben, je nach Kontext. Allgemein könnte er darauf hindeuten, dass das Tragen eines Turbans allein nicht ausreicht, um kulturelle, religiöse oder identitätsbezogene Aspekte vollständig zu repräsentieren.

    2. In welchem Kontext wird dieser Satz verwendet?

    Der Satz kann in verschiedenen Kontexten verwendet werden, beispielsweise in Diskussionen über kulturelle Identität, religiöse Praktiken oder die Notwendigkeit einer tieferen Auseinandersetzung mit Traditionen und Werten.

    3. Bezieht sich der Satz auf die kulturelle Aneignung?

    Ja, der Satz kann auch in Diskussionen über kulturelle Aneignung relevant sein. Es wird oft argumentiert, dass das bloße Tragen eines Symbols, wie eines Turbans, ohne ein echtes Verständnis der Kultur oder ihrer Werte unangemessen sein kann.

    4. Welche weiteren Aspekte sind wichtig, wenn man kulturelle oder religiöse Symbole trägt?

    Es ist wichtig, sich über die Bedeutung und die Traditionen hinter den Symbolen, die man trägt, zu informieren. Respekt, Verständnis und Sensibilität gegenüber der Kultur und den Menschen, die diese Symbole repräsentieren, sind entscheidend.

    5. Was kann man tun, um Kulturen respektvoll zu repräsentieren?

    • Recherche: Informiere dich über die Geschichte und die Bedeutung des Symbols.
    • Dialog: Sprich mit Mitgliedern der Community, deren Kultur du repräsentierst.
    • Respekt: Vermeide es, kulturelle Symbole als Modeaccessoires zu verwenden, wenn du nicht mit ihrer Bedeutung vertraut bist.

    6. Gibt es Alternativen, um die eigene Identität auszudrücken?

    Ja, es gibt viele Wege, die eigene Identität auszudrücken, wie durch das Erlernen von Traditionen, das Feiern von Festen oder durch das Teilen von Geschichten, die die eigene Kultur widerspiegeln.

    7. Wie kann ich meine Unterstützung für eine Kultur zeigen, ohne sie anzueignen?

    Du kannst die Kultur unterstützen, indem du lokale Kunst, Musik und Literatur förderst, Veranstaltungen besuchst und die Community aktiv unterstützt.

    8. Wo kann ich mehr über kulturelle Sensibilität lernen?

    Es gibt viele Ressourcen wie Bücher, Websites, Workshops und Seminare, die sich mit dem Thema kulturelle Sensibilität und interkulturelle Kommunikation beschäftigen.

    9. Bin ich etwas Schlechtes, wenn ich interessiert an einer anderen Kultur bin?

    Nicht unbedingt. Interesse an anderen Kulturen ist eine positive Eigenschaft, solange es mit Respekt und Verständnis einhergeht und nicht in Aneignung oder Stereotypisierung umschlägt.

    10. Wie kann ich sicherstellen, dass ich respektvoll und sensibel gegenüber anderen Kulturen bin?

    Setze dich aktiv mit den Kulturen auseinander, zeige Interesse, höre zu und respektiere die Ansichten und Traditionen der Menschen, die zu dieser Kultur gehören.

  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – „Wird nicht mehr passieren“


    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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  • Borussia Dortmund | Matthäus schreibt CL-Ränge für den BVB noch nicht ab

    Borussia Dortmund | Matthäus schreibt CL-Ränge für den BVB noch nicht ab


    Borussia Dortmund hat in der Fußball-Bundesliga zuletzt einen furiosen 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin eingefahren, rangiert in der Tabelle aber noch immer in der unteren Hälfte auf Platz zehn. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus will den BVB im Rennen um die Champions-League-Plätze aber dennoch nicht vorzeitig abschreiben.

    Die ersten drei Ränge scheinen für Borussia Dortmund bereits außer Reichweite zu sein. Der FC Bayern und Bayer Leverkusen sind bereits um 26 und 18 Punkte enteilt, spielen darüber hinaus viel zu konstant, um von den Westfalen noch eingeholt werden zu können. Auch Eintracht Frankfurt als Tabellendritter weist bereits zehn Punkte Vorsprung auf. 

    Platz vier, den aktuell der SC Freiburg einnimmt und welcher den letzten Champions-League-Rang in diesem Jahr bedeutet, scheint für den BVB aber noch erreichbar zu sein. Freiburg hat sieben Punkte mehr auf der Habenseite als die Schwarz-Gelben, elf Spieltage vor Saisonende.

    “Natürlich muss sich der BVB die Champions League als Ziel setzen”, schrieb Ex-Weltmeister Lothar Matthäus in seiner “Sky”-Kolumne, stellte allerdings auch direkt klar: “Aber nach den letzten Wochen sollte man den Ball flach halten und seine Aufgaben erledigen. Wenn die Konkurrenten Punkte liegen lassen, muss Dortmund da sein.”

    Matthäus: BVB muss “einen Schritt nach dem anderen machen”

    Allzu großer Druck dürfte auf die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac auch nicht intern aufgebaut werden, nachdem die Dortmunder bereits neun Spiele in der laufenden Bundesliga-Spielzeit verloren haben.

    “Man sollte nicht zu weit nach vorne schauen, sondern einen Schritt nach dem anderen machen. Der nächste Schritt muss ein einstelliger Tabellenplatz sein, danach kann der BVB die Ränge für die Conference- und Europa League angreifen”, so Lothar Matthäus, der die Königsklasse selbst in seiner langen Profi-Laufbahn nie gewinnen konnte.



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  • Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”

    Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”


    Für den einstigen Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli befindet sich der italienische Fußball auf dem Holzweg. Bei SPORT1 macht der frühere Inter-Torjäger einen Fehler im System aus.

    Es ist ein Desaster des italienischen Klubfußballs: In der ersten K.o.-Runde der Champions League sind mit Juventus Turin, Atalanta Bergamo und dem AC Mailand alle drei beteiligten Teams gescheitert.

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    Dass Inter Mailand als direkt fürs Achtelfinale qualifiziertes Team noch im Rennen befindet, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Calcio in einer veritablen Krise befindet. Auch eine der prominentesten Experten-Stimmen des italienischen Fußball sieht es so.

    Altobelli vermisst die italienische Identität

    „Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, weil wir nicht mehr auf die italienische Art und Weise spielen“, sagt der einstige Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli zu SPORT1.

    Altobelli, älteren Fans für sein Tor im WM-Finale 1982 gegen Deutschland in Erinnerung (3:1), ist bis heute einer der prominentesten Meinungsmacher im italienischen TV, kommentiert regelmäßig bei Sky Italia die Spiele in der Europa League kommentiert.

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    Was der ehemalige Torjäger von Inter Mailand mit „der italienischen Art und Weise“ meint? „Wenn man den Ball hat, muss man versuchen, ein Tor zu schießen, wenn man den Ball dem Gegner überlässt, muss man wissen, wie man verteidigt“, sagt Altobelli. Mittlerweile sei es aber so, dass die Teams schon aus der eigenen Verteidigung heraus das Spiel aufziehen würden, was latent die Gefahr heraufbeschwöre, in Bedrängnis zu geraten. „Dieses Spiel verschafft einem keine Erleichterung, im Gegenteil. Man geht dadurch immer ins Risiko, den Ball in gefährlichen Zonen zu verlieren.“

    Für den einst als „Spillo“ (die Nadel) bekannten Altobelli ist der spielerische Trend eine Art von Verrat an der eigenen Identität – deshalb sei es elementar, „wieder einen Schritt zurück zu machen“.

    Auch Galli legt den Finger in die Wunde

    Auch der frühere Milan-Star Filippo Galli hatte sich zuletzt besorgt über die Entwicklung in seinem Heimatland gezeigt – allerdings legte er bei einem anderen Thema den Finger in die Wunde.

    „Wir zahlen sicherlich für die unzureichende Vereinsführungen, weil wir es versäumt haben, als System zu denken und zu handeln“, sagte der Ex-Verteidiger bei SPORT1. „Wir haben keinen wirklichen Willen, italienische Talente auszubilden.“

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    Stattdessen würde man vor allem ausländische Spieler holen, die jedoch nicht das europäische Maß der Dinge darstellen. „Unsere Klubs, die zum Beispiel bei den TV-Geldern einen riesigen Abstand zur Premier League aufweisen, können sich, außer in seltenen Fällen, nur zweite oder dritte Wahl leisten.“



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  • 6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League

    6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League


    Trotz des 6:0 des BVB über den 1. FC Union Berlin glaubt ein Weltmeister von 1990 nicht daran, dass es in dieser Saison noch für die Qualifikation zur Champions League reichen wird. Immerhin die Europa League zu erreichen, traut er Borussia Dortmund allerdings noch zu. Und erwartet, dass der BVB in der folgenden Saison zu alter Stärke zurückfindet.

    Ein Eigentor, vier Tore von Serhou Guirassy und zum Abschluss ein Treffer von Maximilian Beier. Das letzte Heimspiel von Borussia Dortmund, das gleichzeitig den ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovac brachte, hätte besser nicht laufen können. Wie man weiß, ist der BVB aber immer wieder zu solchen überzeugenden Auftritten fähig, gerne in der Champions League zu beobachten, ohne Konstanz in seine Leistungen zu bekommen.

    Deshalb glaubt Olaf Thon, Weltmeister von 1990, auch nicht daran, dass es für den BVB in dieser Saison noch für einen der ersten vier Plätze in der Bundesliga-Tabelle reichen wird. Das formuliert er in seiner Kolumne im Kicker, aus welcher Sport.de zitiert.

    „Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen.“ Für den BVB könnte es aber noch für die Qualifikation zur Europa League reichen, wofür am Ende Rang 5 erreicht werden müsste. Einen Platz darunter würde man immer noch europäisch spielen, wenn auch nur in der Europa Conference League.

    Weltmeister Olaf Thon und Frank Mill
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    Thon sieht BVB maximal in der Europa League

    Das Grundproblem des BVB auf dem Platz hat Olaf Thon auch identifiziert. Der durchaus „individuell hochkarätig“ besetzten Mannschaft mangele es an Häuptlingen. Und auch, wenn mit dem 6:0 einiges an Druck abgefallen ist, müsse vieles jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen. Die gegenwärtige sei keine einfache Phase für den BVB.

    Das könne in der neuen Saison aber rasch wieder besser werden, vermutet Olaf Thon. Zumindest „oben mitspielen“ werde Borussia Dortmund wieder. Alles andere würde die Ikone des FC Schalke 04 überraschen, ohne dass Sport.de die Gründe nennt, die Thon für seine Einschätzung anführt, dass in der Saison 2025/26 vieles wieder besser laufen werde.



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  • BVB, News und Gerüchte – "Mit Sicherheit nicht

    BVB, News und Gerüchte – "Mit Sicherheit nicht


    1. BVB, News und Gerüchte – “Mit Sicherheit nicht gut”: Julian Brandt der große Verlierer nach Kantersieg von Borussia Dortmund?  SPOX
    2. Niko Kovac hebt Julian Brandt auf eine Stufe mit Florian Wirtz und Jamal Musiala  Sky Sport
    3. Spielt Julian Brandt mit dem BVB beim falschen Verein?  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    4. Effenberg-Theorie im Doppelpass: Ein Dortmunder trotz BVB-Gala gegen Union der große Verlierer  EXPRESS
    5. Effenberg spricht Klartext über BVB-Profi: „Was wird aus Julian Brandt?“  BVBWLD.DE



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  • Meine Meinung: Hans-Joachim Watzke darf beim BVB noch nicht aufhören | Fußball

    Meine Meinung: Hans-Joachim Watzke darf beim BVB noch nicht aufhören | Fußball


    Meisterschaft, Double, zweimal ins Champions-League-Finale, dazu noch zwei Pokalsiege – die Ära von Hans-Joachim Watzke gehört beim BVB zu den erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Als Vorsitzender der Geschäftsführung führte er Dortmund aus der Fast-Insolvenz im Jahr 2005 bis in die Spitze der Bundesliga und Europas.

    Im Herbst will der Sauerländer seinen Job als oberster Boss nach über 20 Jahren eigentlich aufgeben. Aber in der aktuellen Lage darf Watzke nicht aufhören!

    Dortmund spielt trotz des 6:0 gegen Union Berlin die schlechteste Saison seit zehn Jahren – Stand jetzt verpasst der Klub nicht nur erstmals seit 2015 die Champions League, sondern spielt kommende Saison überhaupt nicht in Europa. Es wird immer klarer: Nur mit ein paar kosmetischen Eingriffen allein findet Dortmund nicht zurück in die Erfolgsspur.



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  • BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund

    BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund


    Auch in dieser Saison ist Gio Reyna beim BVB in der Reservistenrolle gefangen. Dass der US-Amerikaner bei den Schwarz-Gelben doch noch den Durchbruch schafft, glauben sie auch in der Geschäftsstelle nicht mehr. Vom Potenzial des 22-Jährigen sind die Dortmunder aber nach wie vor überzeugt. 

    Zwischen Gio Reyna und dem BVB passt es einfach nicht zusammen. Seit Jahren kämpft der US-Amerikaner in Dortmund um einen Platz in der Stammformation, doch seit Jahren beißt er sich am Sprung in die erste Elf die Zähne aus. Die Zeichen zwischen Spieler und Klub stehen daher schon lange auf Abschied.

    Das Portal “The Athletic” berichtete in der vergangenen Woche zwar, dass die BVB-Verantwortlichen grundsätzlich vom Potenzial des Offensivspielers überzeugt seien. Gleichwohl sollen sie mittlerweile erkannt haben, das Reyna dieses in Dortmund wohl nicht mehr ausschöpfen werde. Ein neuer Vertrag mache daher für keine der beiden Seiten wirklich Sinn, lautet das Urteil.

    BVB und Reyna vor Trennung

    In der schwarz-gelben Chefetage gibt es laut “The Athletic”-Angaben noch immer die Hoffnung, dass Reyna seinen Rhythmus finden wird und die großen Erwartungen irgendwann erfüllt. “Aber es wird immer deutlicher realisiert, dass Klub und Spieler nicht in der Lage sein werden, diese Reise zusammen zu machen”, schreibt das Portal, das eine Trennung nach der Saison 2024/25 als “wahrscheinlich” einstuft. 

    Die Rufe nach eben jener Trennung wurden zuletzt auch außerhalb des Vereins wieder lauter. Ex-Bundesligaspieler und US-Legende Landon Donovan etwa sagte in dieser Woche in einem Interview: “Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht. Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfache eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist.”

    Weil Reynas Vertrag in Dortmund noch bis 2026 datiert ist, lässt sich ein Wechsel im Sommer 2025 allerdings nicht so einfach realisieren, schließlich will der BVB noch so viel wie möglich rausschlagen.

    Laut “The Athletic” schwebte den Verantwortlichen im vergangenen Winter eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Diese Summe bot jedoch kein Verein. Sollte Reyna auch in den nächsten Wochen kaum spielen, werden die Schwarz-Gelben diese Wunschsumme wohl auch im Sommer nicht bekommen. 



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  • Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu

    Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu


    Nach zuletzt zwei Jokereinsätzen hat Eintracht-Trainer Dino Toppmöller auch im dritten Bundesliga-Spiel in Serie davon abgesehen, Neuzugang Elye Wahi von Beginn an ins Rennen zu werfen. Der Stürmer kam auch beim 0:4 gegen den FC Bayern erst zum zweiten Spielabschnitt rein.


    Die Gedankengänge dazu nannte der Coach auf der Pressekonferenz im Nachgang: „Es gab genau zwei Gründe dafür. Der erste war, dass wir ihm das aus Fitnessgründen in dem Moment noch nicht so zugetraut haben“, erklärte Toppmöller. „Von Anfang an in einem Spiel, in dem du auch sehr viel gegen den Ball arbeiten musst. Diese Patrone wollte man nicht direkt schießen.“

    Darüber hinaus hätten „taktische Gründe“ eine Rolle gespielt, wie der Übungsleiter ergänzte. „Wir haben mit Can einen Spieler zwischen den Linien gehabt, der immer wieder ein Drei-gegen-zwei-Mittelfeld herstellen sollte. Wir hatten dann unseren Speed mit Heki (Hugo Ekitiké) vorne, rechts mit Bahoya und links mit Knauff. Drei Spieler mit extrem hohem Tempo, um dann in Umschaltsituationen zu kommen, sollten reichen.“

    Generell sei der Plan gegen die Bayern aber nicht so richtig aufgegangen, räumte Toppmöller ein: „Wir sind nicht so gut in diese Momente reingekommen. Die erste Pressinglinie wurde nicht sauber genug überspielt, wir kamen zu wenig in Steil-Klatsch-Momente. Wir kamen immer wieder rein, aber leider nicht häufig genug, sodass wir ernsthaft gefährlich werden konnten.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Toppmüller traut Wahi die Startelf noch nicht zu

    Frage 1: Wer ist Wahi?
    Antwort: Wahi ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der letzten Zeit aufgrund seiner Leistungen in den Medien Aufmerksamkeit erregt hat.

    Frage 2: Was hat Toppmöller über Wahi gesagt?
    Antwort: Trainer Toppmüller hat angedeutet, dass er Wahi noch nicht für die Startelf bereit hält. Dies könnte auf seine Unsicherheit in der aktuellen Spielweise oder auf die Notwendigkeit weiterer Entwicklung zurückzuführen sein.

    Frage 3: Was sind die Gründe für Toppmüllers Einschätzung?
    Antwort: Die Gründe können vielfältig sein, darunter fehlende Erfahrung in Drucksituationen, fehlende Konstanz in den Leistungen oder die Notwendigkeit, sich besser in die Spieltaktik des Teams einzufügen.

    Frage 4: Wie könnte Wahi sich in Zukunft für die Startelf empfehlen?
    Antwort: Wahi kann sich empfehlen, indem er in Trainingseinheiten konstant gute Leistungen zeigt, seine körperliche Fitness verbessert und in den kommenden Partien, in denen er Spielzeit erhält, überzeugt.

    Frage 5: Gibt es eine Chance, dass Wahi in naher Zukunft in der Startelf steht?
    Antwort: Ja, abhängig von seiner Entwicklung und den Leistungen anderer Spieler kann Wahi durchaus in naher Zukunft eine Chance in der Startelf bekommen.

    Frage 6: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Toppmüllers Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen sind gemischt. Einige Fans verstehen Toppmüllers Vorsicht, während andere eher auf eine schnellere Integration Wahi’s in die Startelf drängen.

    Frage 7: Welche Rolle spielt die Konkurrenz im Team für Wahi?
    Antwort: Die Konkurrenz im Team kann sowohl eine Herausforderung als auch eine Motivation für Wahi sein. Ein starker Konkurrenzkampf kann ihn dazu anspornen, sich weiterzuentwickeln und seinen Platz zu kämpfen.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Wahi und das Team finden?
    Antwort: Weitere Informationen gibt es in den offiziellen Vereinsmedien, auf Sportportalen, in sozialen Medien und in aktuellen Sportnachrichten.

    Frage 9: Was kann ich tun, um Wahi zu unterstützen?
    Antwort: Fans können Wahi unterstützen, indem sie ihm positives Feedback geben, ihn zu Spielen anfeuern und ihm in sozialen Medien folgen. Dies kann ihm helfen, sich entwickelt und motiviert zu bleiben.

    Frage 10: Gibt es Updates zur Situation von Wahi in der nächsten Zeit?
    Antwort: Updates werden in der Regel in Pressemitteilungen des Clubs oder in Sportberichterstattungen veröffentlicht. Halten Sie sich an die offiziellen Kanäle des Vereins für die neuesten Informationen.