Schlagwort: nicht

  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – „Wird nicht mehr passieren“


    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



    Source link

  • Nun bitte nicht in Euphorie verfallen

    Nun bitte nicht in Euphorie verfallen


    Sie haben vermutlich einen Ad-Blocker aktiviert. Aus diesem Grund können die Funktionen des Podcast-Players eingeschränkt sein. Bitte deaktivieren Sie den Ad-Blocker,
    um den Podcast hören zu können.



    Source link

  • Mourinho zu Fan-Eklat: "Ich wusste nicht, was los

    Mourinho zu Fan-Eklat: "Ich wusste nicht, was los


    1. Mourinho zu Fan-Eklat: “Ich wusste nicht, was los war” | Spiel wegen Ausschreitungen unterbrochen | Video  kicker
    2. Tumulte auf der Tribüne: Europa-League-Partie lange unterbrochen  t-online
    3. Schöne Geste bei Skandalspiel: José Mourinho erfreut Ordner  SPOX
    4. Spiel in Anderlecht für 20 Minuten unterbrochen  WEB.DE News



    Source link

  • BVB: Julian Brandt gegen Union Berlin überraschend nicht im

    BVB: Julian Brandt gegen Union Berlin überraschend nicht im


    Überraschung vor dem BVB-Spiel gegen Union Berlin (18.30 Uhr, Sky und im BILD-Liveticker).

    Julian Brandt steht nicht im Dortmund-Kader!

    Deutsches Duell: Üble Bayern-Prognose nach CL-Auslosung

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD22.02.2025

    Der Mittelfeldspieler stand unter der Woche in der Champions League gegen Sporting (0:0) noch auf dem Rasen, wurde dort nach 69 Minuten ausgewechselt.

    Wie der BVB mitteilt, hat Brandt eine Muskelverhärtung.

    Trainer Niko Kovac vor der Partie bei Sky: „Er fühlt sich nicht gut, daher gehen wir kein Risiko ein.“

    Zudem spielen Ramy Bensebaini und Maximilian Beier für Daniel Svensson und Jamie Gittens.

    So spielt der BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy.

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

    Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

    Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über Widerruf Tracking am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Umschalten auf „an“ stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

    So spielt Union: Rönnow – Juranovic, Doekhi, Leite, Rothe – Tousart, Khedira – Jeong, Schäfer, Hollerbach – Ilic.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”

    Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”


    Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.

    Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht

    In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.


    Auch interessant: BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“


    An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“

    Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    „Alle leiden in der aktuellen Situation“

    Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.



    Source link

  • „Ich kann nicht jeden zufrieden stellen“

    „Ich kann nicht jeden zufrieden stellen“


    Carlo Ancelotti Real Madrid
    Ancelotti hat die Tabellenführung mit Real Madrid verloren – Foto: Oscar del Pozo/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über …

    … den 25. LaLiga-Spieltag gegen den FC Girona (Sonntag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Es ist ein Spiel in einem wichtigen Moment der Saison. Wir haben gegen City ein gutes Bild abgegeben, das müssen wir wiederholen. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo man nichts mehr liegen lassen kann, wo die Liga sehr umkämpft ist. Jedes Spiel kann vital sein.“

    … die drei sieglosen Liga-Partien in Serie: „Ich denke, wir hatten etwas Pech. Wir haben es in den letzten Spielen gut gemacht. Weniger gut gegen Espanyol, dann viel besser gegen Atlético, viel besser gegen Osasuna. Zu zehnt waren wir kurz davor, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen so weitermachen, denn wenn du gut spielst und eine gute Einstellung hast, wird das Ergebnis dich belohnen.“

    … seine einstige Aussage, wonach man in der spanischen Liga nicht von einer Manipulation sprechen könne: „Ich bleibe bei meiner Meinung und will einen Wettbewerb, der so sauber wie möglich ist.“

    … Dauerbrenner Federico Valverde: „Es ist nicht unmöglich, dass er mal pausiert. Er hat gespielt, weil er in einer sehr guten Verfassung ist. An dem Tag, an dem ein paar Probleme hat oder etwas Pause braucht, hat er kein Problem damit, auf die Bank zu gehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass er morgen pausiert.“

    … die Verfassung von Daniel Ceballos: „Ceballos geht es sehr gut, er hat kein Problem. Alle, die gespielt haben, sind in einer guten Verfassung. Ich werde heute ein wenig abwägen, wer eine Pause braucht, denn es ist ein Spiel, in dem frische Beine uns helfen können. Die Mannschaft steigert sich in körperlicher Hinsicht. Die Innenverteidiger sind zurück. Morgen kann es auch eine Option sein, dass (David) Alaba nach langer Zeit spielt. Es sind kleine Dinge, die ich heute abwägen muss.“

    … Jude Bellingham, der in LaLiga zwei Spiele gesperrt fehlt: „Wir müssen diese Entscheidung akzeptieren. Der Klub wird darum kämpfen, um zu versuchen, die Zwei-Spiele-Sperre zu reduzieren. Morgen wird natürlich ein anderer Spieler spielen. Wir waren schon in der Lage, ohne Bellingham gute Ergebnisse zu erzielen. Hoffentlich können wir das auch morgen.“

    … den starken Raúl Asencio und Vergleiche mit Sergio Ramos oder Nacho Fernández sowie die Gefahr, dass das Lob ihm zu Kopf steigt: „Ich habe mit ihm nicht darüber geredet, weil sich seine Einstellung absolut nicht geändert hat. Sie ist immer die gleiche. Er redet wenig, ist sehr auf seine Arbeit fokussiert. Wir unterhalten uns natürlich mit ihm, um zu versuchen, ihn besser zu machen. So wie wir täglich mit allen jungen Spielern sprechen, um zu versuchen, sie besser zu machen und damit sie dazulernen. Er hat ein paar Schwächen, wo er Mal für Mal besser wird. Was in dieser Zeit am meisten zum Vorschein gekommen ist, ist seine mentale Einstellung, seine Konzentration. Das erlaubte es ihm, gute Leistungen zu zeigen, auch gegen sehr, sehr schwierige Gegner.“

    … die vielleicht zu geringe Wertschätzung ihm gegenüber: „Nein, ich fühle mich von meinem Klub, meinen Spielern und meinen Fans geschätzt. Das ist für mich mehr als ausreichend. Ich kann nicht jeden zufrieden stellen, das verstehe ich total. Einige werden glücklich mit meiner Arbeit sein, einige weniger. Wichtig ist, dass der Klub, vor allem die Spieler und die Fans es sind.“

    … Atlético als Gegner im Champions-League-Achtelfinale: „Schwierig, wie immer gegen Atlético. Das ist eine schöne, unterhaltsame K.o.-Runde. Es wird natürlich ausgeglichen sein. Die letzten beiden Duelle gingen mit einem Unentschieden aus. Das heißt, dass die Qualität beider Mannschaften ähnlich ist.“

    … die provokanten X-Beiträge von Atlético: „Ich habe schon Schwierigkeiten, um zu verstehen, was ein Tweet ist. Wenn wir mehr Zeit haben, kannst du es mir erklären. Ich schaue mir diese Dinge nicht an, wirklich.“

    … den FC Barcelona und Atlético als Titelrivalen, nicht nur in LaLiga: „Generell ist es schwierig, eine Liga wie die hier in Spanien zu finden, die so umkämpft ist. Vor allem in dieser Saison. In Italien und England gibt es nicht so viele Mannschaften. Hier sind drei Mannschaften einen Punkt voneinander entfernt, das Niveau ist sehr hoch. Es ist eine Liga, die sich am letzten Spieltag entscheiden wird.“

    REAL TOTAL supporten, App und mehr: Alle Infos oder direkt zu Steady


    5.00 avg. rating (94% score) – 1 vote


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link

  • Julian Brandt nicht im Kader?

    Julian Brandt nicht im Kader?


    Julian Brandt erlebt bei Borussia Dortmund derzeit schwierige Wochen. Cheftrainer Niko Kovac versuchte jüngst sein Formloch zu relativieren und hob Brandt auf eine Stufe mit Jamal Musiala und Florian Wirtz. Die Leistungen auf dem Platz sprechen jedoch eine andere Sprache, zudem wird Brandt derzeit mehr und mehr zum Sinnbild der Dortmunder Krise.

    Dass das nicht spurlos an ihm vorbeigeht, offenbarte Brandt nach dem Rückspiel der Champions-League-Playoffs gegen Sporting (0:0), in dem sich der BVB glanzlos für das Achtelfinale qualifizierte. “Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Es trifft mich schon sehr, es ist eine Situation, die ich so in sechs Jahren noch nie hatte”, sagte Brandt, angesprochen auf seine Leistungen sowie die Kritik der Fans und der Öffentlichkeit.

    Nun gibt es für Brandt womöglich den nächsten Tiefschlag. Die RuhrNachrichten berichteten am Samstag im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen Union Berlin (Anstoß: 18:30 Uhr) von der Ankunft der Mannschaft am Teamhotel in Dortmund. Nicht mit dabei war überraschend Julian Brandt, der somit nicht im Spieltagskader stehen dürfte.

    Brandt schien nach dem Spiel unter der Woche gegen Sporting nicht angeschlagen zu sein. Sein Fehlen im Kader gegen Union Berlin könnte demnach auch sportliche Gründe haben. Die Gründe für sein Fehlen am Samstag sind bisher aber rein spekulativer Natur; im Verlauf des Tages dürften mehr Informationen zur Absenz Brandts durchsickern.

    Weitere Artikel zum BVB lesen:



    Source link

  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


    Mehr News aus Berlin:


    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

    Er „wird wochenlang ausfallen“, hieß es damals seitens des BVB. Nun ist klar, wie lange Felix Nmecha noch fehlen wird. Vor dem Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon gab Trainer Niko Kovac ein bitteres Update.

    Borussia Dortmund: Nmecha fehlt noch länger

    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich danach allerdings nicht: Nmecha zog sich keinen Kreuzbandriss, sondern nur eine nicht näher definierte Bänderverletzung im Knie zu. Auch zur Ausfallzeit machte der BVB bislang keine genaueren Angaben, sprach nur von mehreren Wochen.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    Nun hat sich Kovac zu Nmecha geäußert. „Felix wird noch eine Zeit lang ausfallen. Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt“, stellte er klar. Wenn alles gut laufe, würde Nmecha wohl Mitte bis Ende März zurückkommen. Anpeilen dürfte man beim BVB also die Länderspielpause im März. Ein Comeback scheint frühstens am 30. März gegen Mainz realistisch.


    Das könnte dich auch interessieren:


    „Er ist ein richtig guter Fußballer“

    Wenn Nmecha dann aber wieder da ist, dürfte er unter Kovac eine wichtige Rolle einnehmen. „Ich kenne ihn aus Wolfsburg, er ist ein richtig guter Fußballer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Rolle spielen, sobald er wieder fit ist“, so der neue BVB-Coach.



    Source link

  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

    BVB: Sabitzer reagiert auf Rangnick-Kritik

    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


    Mehr Nachrichten für dich:


    Dabei sehen sich Rangnick und Sabitzer sogar bald wieder. Ende März geht es für Österreichs Nationalmannschaft nämlich in der Nations League weiter. Es stehen zwei Spiele gegen Serbien an. Ob sich die beiden Protagonisten dann austauschen werden? Fakt ist: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.



    Source link