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  • Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen


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    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Vergessene nicht vergessen

    Wolfsburg. Der Bundesligazirkus produziert Woche für Woche unzählige Bilder voller Leben. Jubelnde Spieler nach Siegen, Profis, die nach Niederlagen um ihre Fassung ringen, Torhelden, die gefeiert werden von Fans, und Unglückstraben, die sich am liebsten unter der Grasnarbe verkriechen würden, weil ihnen gerade ein fürchterlicher Fauxpas unterlaufen ist. Es sind diese immer wiederkehrenden Geschichten, die den Fußball so spannend und unterhaltsam machen, die Millionen Fans in ihren Bann ziehen. Aber es werden auch andere, nicht so strahlende Geschichten geschrieben. Es sind die Geschichten von Spielern, die nach schweren Verletzungen um ihre Rückkehr kämpfen. So wie die VfL-Profis Lovro Majer, Kevin Paredes oder Lukas Nmecha.

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    Man muss kein Mitleid mit ihnen haben, denn es gehört zu diesem bestens bezahlten Job dazu, dass der Körper auch mal streikt. Aber man kann Mitgefühl haben, denn die Rückkehr müssen sich diese Profis in der Regel hart erarbeiten. Wochen oder Monate verbringen sie in seelenlosen Reha-Studios, kämpfen dabei auch mit schweren Rückschlägen und gegen Selbstzweifel an, weil plötzlich alles wieder infrage gestellt wird. Und ganz schnell kann es dazu kommen, dass diese Profis in Vergessenheit geraten, weil sie nicht mehr auf der großen Bühne zu sehen sind. Das kann die Karriere zerstören. Deshalb ist es wichtig, die Vergessenen nicht zu vergessen.

    [email protected]

    AZ/WAZ



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  • Warum spielt Karim Adeyemi nicht immer so?

    Warum spielt Karim Adeyemi nicht immer so?


    Um die Geschichte des Fußballprofis Karim Adeyemi zu verstehen, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und aus der Ferne nach Dortmund zu blicken, zum Beispiel aus dem süditalienischen Neapel. Zu sehen ist dann ein Sportler, der Phantasien weckt. Einer dieser seltenen und sehr begehrten Flügelspieler, die nicht nur rasend schnell rennen, sondern auch geschickt Haken schlagen können.

    Ein Mann, der an guten Tagen kaum zu stoppen ist, der Tore schießt, dessen technische Brillanz fasziniert, der sogar köpfen kann. Aus der Ferne sieht Karim Adeyemi aus wie ein Spieler, für den ein ambitionierter Klub auch mal 40 oder 50 Millionen Euro ausgeben kann, weil er das Potential hat, Spiele zu entscheiden.

    Sogar in den größten Wettbewerben, in der Bundesliga, in der Champions League, wo Adeyemi mit seinem BVB am Dienstagabend (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prima Video) im Hinspiel des Achtelfinales auf den OSC Lille trifft. Er mag diesen Wettbewerb.

    Er hatte den Titel auf dem Fuß

    Beinahe hätte der 23 Jahre alte Dortmunder schon dem verlorenen Cham­pions-League-Endspiel des BVB gegen Real Madrid im vergangenen Jahr mit einem oder zwei Toren eine ganz andere Richtung gegeben. Er hatte den Titel sozusagen auf dem Fuß.

    Und auch in der laufenden Saison hat Adeyemi in seinen sechs absolvierten Partien in der Champions League bereits vier Tore erzielt und ein weiteres vorbereitet. Kein Wunder also, dass dieser Typ ambitionierte Manager in Italien, Spanien und England reizt.

    DSGVO Platzhalter

    Das Aufspüren von stagnierenden oder hadernden Großtalenten, die nur ins richtige Umfeld überführt werden müssen, um dort aufzublühen, ist eine Art Königsdisziplin in der Kaderplanung. So erklärt sich, dass der Transfermarktinsider Fabrizio Romano im Januar behauptete, dass die SSC Neapel im Winter eine Ablösesumme zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Adeyemi geboten habe, und das passende Zitat von dem neapolitanischen Sportchef Giovanni Manna gleich mitlieferte: „Ich kann bestätigen, dass wir uns mit Borussia Dortmund einig waren. Ich habe Karim in Deutschland getroffen, aber der Deal platzte, weil er nicht zu uns wechseln wollte.“

    Dort, wo viele Leute Adeyemi in jedem seiner Spiele sehen, wo sie die Geschichten von seiner nicht immer ganz professionellen Lebensweise kennen, wurde gestaunt über diese angebliche Offerte, von der Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagte, dass es sie nie gegeben habe.

    „Dann ist er schwer zu bremsen“

    In jedem Fall ist Adeyemi immer noch beim BVB, wo der neue Trainer Niko Kovac klug genug ist, den Problemspieler gelöst von der Vorgeschichte zu betrachten. „Karim kriegt von mir das Vertrauen, das jeder Spieler braucht“, sagte Kovac schon vor seinem ersten Spiel als Trainer in Dortmund: „Ich wünsche mir für ihn und für uns, dass er die Fähigkeiten, die er hat, voll reinwirft, denn dann ist er schwer zu bremsen und dann ist auch der BVB schwer zu bremsen.“

    Kovac beobachtet Adeyemi seit Jahren, er kennt das Potential und die großartigen Momente dieses Fußballers. Zum Beispiel sein atemraubendes 1:0-Siegtor im Achtelfinale der Champions League vor zwei Jahren gegen den FC Chelsea. Alle in Dortmund wollen mehr davon.

    Demgegenüber stehen jedoch Verletzungen, seine Neigung, mit Schwalben Elfmeter schinden zu wollen, und mitunter lustlos wirkende Auftritte, die in einer ohnehin nicht stabilen Mannschaft besonders destruktiv aussehen. Adeyemi produziert wirre Aktionen, denen mehr gedankliche Klarheit guttäte. Er ist ein Spieler, der nicht in allen Phasen seiner Dortmunder Zeit so professionell lebte, wie es von einem Angestellten mit Millionengehalt erwartet wird, der sich schwer tat mit der Fleißarbeit in der Defensive.

    Im Umfeld des BVB zweifeln inzwischen viele Beobachter, dass Adeyemi irgendwann die Konstanz und die Reife entwickelt, die er braucht, um zu einer prägenden Figur bei einem der besten Klubs der Welt und vielleicht auch wieder in der deutschen Nationalmannschaft zu werden.

    „Jetzt zählt es für ihn“

    Am Samstag nach dem Dortmunder Sieg beim FC St. Pauli wurde Adeyemi im Sky-Interview nach seiner Wechseloption im Winter befragt, seine Antwort war so unsortiert wie seine Zeit in Dortmund bisher: „Das ist, glaube ich, wie man in den Medien lesen kann, was jetzt, ich habe, glaub ich, was gelesen jetzt vor Kurzem, dass da was klipp und klar stand – und dazu stehe ich.“ Verstanden hat das niemand.

    Auf dem Platz zuvor hatte er sich allerdings von seiner besten Seite gezeigt und später seinem Trainer gedankt. „Er vertraut mir“, sagte Adeyemi über Kovac, nachdem er seinen Auftritt mit einem Treffer und einer Torvorlage veredelt hatte, und wieder einmal stellte sich diese große Frage, die noch niemand beantworten konnte: Warum nicht immer so?

    DSGVO Platzhalter

    Kehl berichtete von vielen „Einzelgesprächen“, die er mit Adeyemi geführt habe, bisher ohne den erhofften Durchbruch zu bewirken, und Abwehrchef Nico Schlotterbeck sagte: „Mit seiner Geschwindigkeit kann er so viel rausholen. Jetzt zählt es für ihn, das nicht ein- bis zweimal pro Monat zu machen, sondern jeden Tag.“

    Womöglich haben die Dortmunder auch an Adeyemi gedacht, als sie beschlossen, das Team nach den Jahren mit den eher antiautoritär arbeitenden Trainern Edin Terzic sowie Nuri Sahin nun in die Hände eines Mannes zu legen, der eine gewisse väterliche Strenge ausstrahlt. Auf jeden Fall scheint es zu passen mit Kovac, der Adeyemi in seinen ersten Partien beim BVB trotz damals noch schwacher Leistungen viel Spielzeit gewährte.

    Das vergangene Wochenende lieferte Argumente für alle, die trotz der vielen Enttäuschungen weiter an diesen Hochbegabten glauben, die Erfahrung hingegen sagt: Vertrauen kann man diesen Eindrücken nicht, weil das Gesamtbild eine andere Geschichte erzählt. Vorerst bleibt Karim Adeyemi ein Rätsel.



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  • Borussia Dortmund: Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB!

    Borussia Dortmund: Bundesliga-Star wohl nicht zum BVB!


    Dass Borussia Dortmund bei seinen Transfers häufiger mal in der heimischen Bundesliga fischt, ist kein Geheimnis. Zuletzt wechselten mit Serhou Guirassy und Waldemar Anton sogar gleich zwei Spieler des VfB Stuttgart zum BVB.

    Bei einem Star-Spieler von der direkten Konkurrenz ging Borussia Dortmund im Sommer dagegen leer aus. Nun sorgt ein Bericht für enttäuschte Gesichter bei den BVB-Fans – sein Wechsel zu Schwarz-Gelb ist jetzt wohl endgültig vom Tisch!

    Borussia Dortmund: Millot kein Thema beim BVB

    Enzo Millot war eines der Gesichter der letztjährigen Überraschungssaison des VfB Stuttgart. Der 22-Jährige blühte unter Sebastian Hoeneß regelrecht auf und mutierte zu einem der besten Offensivspieler der Bundesliga. Wenig verwunderlich erscheint da das Dortmunder Interesse an Millot, das diversen Berichten zufolge seit vergangenem Sommer bestehen soll.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel mit dringender Warnung


    Als die „Sport Bild“ im Januar dann allerdings berichtete, in der Dortmunder Chefetage bestehe eine gewisse Uneinigkeit bezüglich der Personalie Millot, rückte ein Wechsel des Franzosen zum BVB in die Ferne. Ein Bericht der französischen „L’Equipe“ untermauert diesen Tatbestand jetzt. Zwar habe man an der Qualität Millots keine Zweifel, allerdings mache man sich beim BVB über die mangelnde Disziplin des Stuttgarters Sorgen.

    Millot mit Fehltritten in Stuttgart

    Demnach sei der Offensivkünstler in der Vergangenheit mehrfach zu spät zum VfB-Training erschien. Fehltritte, die Millot zuletzt zwar eingestellt haben soll, die Dortmunder Bosse allerdings von einer Verpflichtung des 22-Jährigen abhalten könnte.



    Ein finanzielles Risiko würde der BVB mit einem Transfer von Millot jedoch wohl nicht eingehen. Der Franzose ist im kommenden Sommer dank einer Ausstiegsklausel für gerade einmal 18 Millionen Euro zu haben.



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  • “BVB war nicht so geschichtsträchtig wie der FC Bayern”: Die Geschichte des legendärsten Trikots von Borussia Dortmund

    “BVB war nicht so geschichtsträchtig wie der FC Bayern”: Die Geschichte des legendärsten Trikots von Borussia Dortmund


    Der BVB hat eine neue Version des legendären Meistertrikots aus der Saison 1994/95 angekündigt. Die Geschichte hinter dem 30 Jahre alten Original.

    Jedes Trikot im Fußball erzählt seine eigene Geschichte. Es ist nicht nur ein schlichtes Kleidungsstück, das dazu dient, zwei Mannschaften optisch voneinander zu unterscheiden. Den Trikots kommt im Fußball eine andere wichtige Bedeutung zu. Sie haben einen nostalgischen Effekt und erinnern zurück an alte Zeiten. An Erfolge und Misserfolge, an Trophäen und bittere Niederlagen.

    Auf Vereinsebene ist ein Trikot üblicherweise nur ein Jahr lang aktuell, ehe es durch ein neues ausgetauscht wird. Abgelaufene Trikots gehören somit relativ schnell der Vergangenheit an. Sie können von Vereinen aber auch wiederbelebt werden.

    Exakt dies hat Borussia Dortmund mit seinem neuen Sondertrikot getan. Keine zwei Wochen nachdem der FC Bayern München sein Trikot zum 125. Geburtstag des Vereins vorgestellt hatte, machten es die Schwarzgelben den Roten nach.

    Um dem Namen Sondertrikot auch gerecht zu werden, wirft das neueste Produkt aus dem Hause Puma vor allem BVB-Fans in eine ganz besondere Zeit zurück. Das Dress ist nämlich an das neongelbe Meistertrikot aus der Saison 1994/95 angelehnt. Damals konnten die Westfalen unter Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld eine 32 Jahre lange Durststrecke beenden und den ersten Meistertitel seit den 1960er Jahren holen. Der Triumph in der Spielzeit 1994/95 brachte den Stein ins Rollen und läutete die wohl erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte ein, die 1997 im Gewinn der Champions League gipfelte.

    Diesen Geist soll das neue Sondertrikot nun wiederbeleben “und die Menschen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – mutig, laut und bunt zu sein, egal wie verrückt es erscheint. Alles vereint unter dem Slogan ‘Dare to stand out’”, steht auf der BVB-Website geschrieben.

    Doch was ist die Geschichte hinter dem legendären Trikot von 1994/95? Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Sondertrikots reist Drake Ramberg in der neuesten Episode von The Vault beim Fußballmagazin MUNDIAL zurück in die Vergangenheit und gibt Einblicke in die Entstehung des Kult-Trikots von vor 30 Jahren.



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  • Phillipp Mwene weiterhin nicht im Teamtraining

    Phillipp Mwene weiterhin nicht im Teamtraining


    Außenverteidiger Phillipp Mwene fehlte laut Informationen der Allgemeinen Zeitung auch am Mittwoch aufgrund seiner Sprunggelenksprobleme im Teamtraining des 1. FSV Mainz 05. Ein Einsatz des 31-Jährigen im kommenden Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig (Samstag, 15:30 Uhr) sei deshalb weiterhin ungewiss.


    Genauere Informationen bezüglich der Einsatzfähigkeit des Österreichers dürfte die Pressekonferenz am Freitag (12:00 Uhr) mit Cheftrainer Bo Henriksen zutage bringen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Hier sind fünf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Philipp Mwene und seiner Abwesenheit im Teamtraining, formuliert im Stil von Yoast:

    FAQ: Philipp Mwene weiterhin nicht im Teamtraining

    1. Warum nimmt Philipp Mwene nicht am Teamtraining teil?
    Philipp Mwene ist derzeit aufgrund einer Verletzung nicht im Teamtraining. Die genaue Diagnose wird von den medizinischen Fachkräften des Vereins bekannt gegeben.

    2. Wann wird Philipp Mwene voraussichtlich zurückkehren?
    Es gibt derzeit keine genaue Schätzung für die Rückkehr von Philipp Mwene. Die Vereinsärzte überwachen seinen Fortschritt und informieren die Öffentlichkeit, sobald neue Informationen vorliegen.

    3. Wie beeinflusst die Abwesenheit von Philipp Mwene das Team?
    Die Abwesenheit von Philipp Mwene kann sich auf die Teamdynamik und die Leistungen auf dem Platz auswirken, insbesondere in seiner Position. Trainer und Teamkollegen müssen sich möglicherweise anpassen, um die Lücke zu füllen.

    4. Gibt es ein Update zu Philipp Mwene’s Gesundheitszustand?
    Aktuelle Informationen zu Philipp Mwene’s Gesundheitszustand werden regelmäßig von dem Verein veröffentlicht. Fans und Medien sollten offizielle Kanäle im Auge behalten, um die neuesten Neuigkeiten zu erhalten.

    5. Wer ersetzt Philipp Mwene im Training?
    Während Philipp Mwene im Teamtraining fehlt, haben andere Spieler die Möglichkeit, sich zu präsentieren und ihre Fähigkeiten zu zeigen. Der Trainer wird verschiedene Optionen testen, um die bestmögliche Aufstellung zu finden.

    Diese FAQ können dabei helfen, wichtige Informationen über Philipp Mwene und seine aktuelle Situation zu sammeln und den Fans Klarheit zu verschaffen.

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der sich speziell auf die Situation von Phillipp Mwene bezieht, der weiterhin nicht im Teamtraining ist, könntest du folgende Schritte befolgen. Hier ist ein Beispiel für die Struktur und den Inhalt des Blocks:

    Yoast How-To Block: Status von Phillipp Mwene im Teamtraining

    Schritt 1: Aktuelle Situation verstehen

    • Frage: Warum ist Phillipp Mwene nicht im Teamtraining?
    • Antwort: Aufgrund einer Verletzung oder persönlicher Gründe ist er derzeit nicht im Training.

    Schritt 2: Auswirkungen auf das Team analysieren

    • Frage: Wie wirkt sich seine Abwesenheit auf das Team aus?
    • Antwort: Die Abwesenheit eines Schlüsselspielers kann die Teamdynamik und die Leistung auf dem Platz beeinträchtigen.

    Schritt 3: Mögliche Rückkehr timen

    • Frage: Wann könnte er wieder zum Training zurückkehren?
    • Antwort: Dies hängt von seiner Genesung ab. Ein Update der medizinischen Abteilung wäre erforderlich.

    Schritt 4: Kommunikation mit dem Trainerteam

    • Frage: Wie kommuniziert das Trainerteam über seine Rückkehr?
    • Antwort: Regelmäßige Updates werden in Teambesprechungen oder Pressekonferenzen gegeben.

    Schritt 5: Zustand des Spielers beobachten

    • Frage: Wie kann man den Fortschritt von Phillipp Mwene verfolgen?
    • Antwort: Durch offizielle Clubankündigungen, soziale Medien oder Sportnachrichten.

    Fazit

    Phillipp Mwene ist derzeit nicht im Teamtraining, was sowohl für ihn als auch für das Team eine herausfordernde Situation darstellt. Bleibe auf dem Laufenden, um die neuesten Informationen zu seinem Status und seiner Rückkehr zu erhalten.


    Dieser Block müsste in dein CMS integriert werden, wobei du die Formateinstellungen von Yoast verwendest, um sicherzustellen, dass er korrekt angezeigt wird. Achte darauf, den Inhalt regelmäßig zu aktualisieren, sobald neue Informationen verfügbar sind.

  • BVB: Nicht voll überzeugt? Daher zögert Dortmund wohl bei Enzo Millot

    BVB: Nicht voll überzeugt? Daher zögert Dortmund wohl bei Enzo Millot


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    +++ Update, 3. März, 17:10 Uhr: Nicht alle Bosse überzeugt? Daher zögert BVB wohl bei Millot +++

    Bei Borussia Dortmund wurde VfB-Star Enzo Millot nach seiner starken Vorsaison in Stuttgart wohl als möglicher Neuzugang gehandelt. Laut “L’Equipe” soll das Thema mittlerweile aber nicht mehr so heiß sein beim BVB. Grund dafür dürften unterschiedliche Meinungen der Dortmunder Führung über Millot sein.

    Zwar gibt es wohl weiterhin Verantwortliche, die von den Qualitäten des Franzosen überzeugt sind, allerdings auch Personen in der BVB-Führung, die Zweifel an Millot haben. Dies liege wohl unter anderem an disziplinarischen Verfehlungen des 22-Jährigen in der Vergangenheit.

    Konkret werden im Bericht mehrere Fälle genannt, in denen Millot zu spät zum Training der Schwaben erschienen sein soll. Millots Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2028.

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    +++ Update, 2. März, 14:45 Uhr: Sebastian Kehl bestätigt: Gittens ist sichtlich frustriert +++

    Bei Nuri Sahin war er noch gesetzt. Nun ist Jamie Gittens unter Niko Kovac nur noch Ergänzungsspieler bei Borussia Dortmund und das frustriert den jungen Flügelspieler.

    Laut der “Bild” äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli über den 20-Jährigen: “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”

    In der Bundesliga stand er zuletzt bei der 0:2-Niederlage in Bochum in der Startelf. Seitdem kam er nur für Kurzeinsätze gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli auf den Rasen. Der BVB gewann beide Spiele zu Null.

    Wettbewerbsübergreifend steht der Engländer bei 36 Einsätzen in denen er elf Tore und vier Assists zum Teamerfolg beifügte. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Als er zum Anfang der Saison für Furore sorgte, wurde der Engländer schnell als teurer Abgang im dreistelligen Millionenbereich gehandelt.

    +++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++

    Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.

    Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.

    Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.

    +++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++

    Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.

    “Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.

    Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.

    Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.

    Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

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    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.



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  • Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille

    Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille


    Champions League

    BVB-Spiel: TV-Entscheidung bei Sammer offenbar gefallen

    03.03.2025 – 18:17 UhrLesedauer: 1 Min.

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz.Vergrößern des Bildes

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images)

    Matthias Sammer ist eine der prominentesten TV-Experten im deutschen Fußball. Doch seine Rolle bei Prime Video stößt in Dortmund auf wenig Wohlwollen. Das hat Folgen.

    Statt Sammer begleiten neben Moderator Alex Schlüter laut der “Bild” die Weltmeister Shkodran Mustafi und Christoph Kramer die Übertragung. Auch Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme ist als Expertin wieder mit dabei.

    Sammers Doppelfunktion als BVB-Berater und TV-Experte hatte zuletzt einige Diskussionen ausgelöst. Besonders nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Bologna geriet der 57-Jährige in die Kritik. Damals hatte er die Dortmunder Mannschaft im TV scharf kritisiert und gesagt, sie sei “körperlich und geistig in einer Nichtverfassung”.

    Daraufhin stellte BVB-Sportdirektor Lars Ricken Medienberichten zufolge intern klar, dass Sammer sich entscheiden müsse: Entweder als Experte bei Amazon Prime oder als Klub-Berater – beides gleichzeitig bei BVB-Spielen sei nicht mehr möglich. Sammer habe sich für seine Rolle in Dortmund entschieden.



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  • Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison

    Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison


    Das kommt auch nicht alle Tage vor. Einen Tag vor dem Achtelfinal-Hinspiel der CL gibt es noch Tickets für das Westfalenstadion.

    Heimspiele des BVB sind ausverkauft. Das ist ein Satz, der im modernen Fußball beinahe die Qualität eines Naturgesetzes hat. 81.365 Zuschauer lautet seit geraumer Zeit die magische Zahl, die bei jeder Partie im Signal Iduna Park von Norbert Dickel verkündet wird. In der laufenden Saison war das in der Bundesliga bei zwölf von zwölf Gelegenheiten so und in der Champions League bei vier von vier. Wird es am Dienstag anders, wenn der BVB auf OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Königklasse trifft?



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  • Wechselt Jonathan Tah doch nicht zum FC Barcelona? Ein

    Wechselt Jonathan Tah doch nicht zum FC Barcelona? Ein


    Der FC Barcelona hat sich angeblich gegen eine ablösefreie Verpflichtung von Bayer Leverkusens Jonathan Tah im kommenden Sommer entschieden und möchte stattdessen lieber weiterhin auf Ronald Araujo in der Innenverteidigung bauen. Das berichtet der spanische Sender Cadena SER.



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  • Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei

    Champions League: Matthias Sammer wieder nicht als TV-Experte bei Dortmund-Spiel dabei


    Ende Januar übte Matthias Sammer heftige Kritik am BVB. Hinterher gab es großes Aufsehen. Nun pausiert der BVB-Berater erneut als TV-Fachmann in der Champions League. Es ist das zweite Mal seit seinen Ausführungen nach der Dortmunder Niederlage in Bologna.

    Anstoß ist um 21 Uhr, aber schon gute eine Stunde vorher wird Amazon Prime Video auf Sendung gehen – wie immer, wenn am Dienstagabend ein Spiel in der Champions League ansteht. Zum zweiten Mal in Folge allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Matthias Sammer wird erneut nicht als Experte bei einem von Amazon Prime übertragenen Spiel von Borussia Dortmund in der Königsklasse arbeiten.

    Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 21. Januar in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten. Der BVB hatte 1:2 verloren.

    Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.

    TV-Kritiker selbst in der Kritik

    Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Der frühere deutsche Nationalspieler habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.

    „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.

    Sammer hatte nach der Niederlage des Revierklubs beim FC Bologna in der Live-Übertragung die Dortmunder Mannschaft harsch kritisiert. Sowohl Trainer als auch die Mannschaft seien in einer „körperlichen und geistigen Nicht-Verfassung“, hatte Sammer gesagt. Die Mannschaft könne derzeit weder verteidigen, „aber angreifen kann sie auch nicht“. Am Tag nach der Pleite trennte sich der BVB von Trainer Nuri Sahin.

    Wegen seiner Bemerkungen war Sammer unter anderem von Lothar Matthäus deutlich kritisiert worden. Prime Video überträgt am Dienstag das Topspiel der Königsklasse. Alle anderen Partien laufen beim ebenfalls kostenpflichtigen Internetsender DAZN.

    dpa/LaGa



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