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  • “Aktuell nicht mein Thema”: Was Werner über seine

    “Aktuell nicht mein Thema”: Was Werner über seine



    Der SV Werder Bremen will in Leverkusen die fünfte Liganiederlage in Serie abwenden – die ferne (eigene) Zukunft spielt da für Coach Ole Werner erst einmal keine Rolle.

    Mehr als drei Jahre Werder-Trainer: Ole Werner.


    Mehr als drei Jahre Werder-Trainer: Ole Werner.

    IMAGO/Nordphoto


    Der Mittwochabend hatte ja eigentlich noch einmal frische Eindrücke vom Gegner geliefert – doch Ole Werner ließ relativ klar durchblicken, dass sich der Trainer des SV Werder Bremen davon nicht allzu viele Erkenntnisse für die eigene Partie am Samstagnachmittag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) verspricht.


    Im Vergleich zu dem Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale beim FC Bayern geht Werner jedenfalls von einer “anderen Herangehensweise” Bayer Leverkusens im sogenannten “Bundesliga-Alltag” aus: “Auch der Ansatz, den sie am Mittwoch gewählt haben, wird uns dann wahrscheinlich nicht erwarten …”.


    Wovon hingegen auszugehen sein dürfte, ist, dass der Deutsche Meister nach der empfindlichen Niederlage in München entsprechend gereizt auftreten könnte – was das Bremer Auswärtsspiel nicht unbedingt angenehmer machen würde. “Man kann darüber spekulieren”, befand Werner, “das mache ich aber nicht – weil wir es im Endeffekt nicht selbst in der Hand haben, wie der Gegner mit diesem Ergebnis umgeht.”

    Wie Werner die Gegentorflut einschätzt


    Die Hoffnung am Osterdeich, “wenn es jetzt um das Thema Mutmacher geht”, so der Chefcoach, orientiert sich indes an dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde, als Werder beim 2:2-Unentschieden sogar durchaus als Sieger vom Platz hätte gehen können.


    Nur sind die Vorzeichen mittlerweile komplett andere. Von einer schwächeren Phase wie im vergangenen Oktober ist beim Titelträger zumindest in der Liga aktuell so gar keine Spur. Bayer ist seit Jahresbeginn der zweitformstärkste Bundesligist – Werder der formschwächste.










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    “Es liegt nicht mehr in Kimmichs Hand”: Schlechte Chancen auf ein Happy End


    vor 5 Stunden
    15:56 Minuten


    Ein Grund dafür: 24 Gegentore in 9 Spielen. Da treffe man “sicherlich auch den Nagel auf den Kopf”, betonte Werner: “Die Gründe dafür sind aber vielschichtiger als nur zu sagen, es liegt in dem Fall an der Dreierkette. Weil dafür bekommen wir gerade in allen Spielphasen zu viele Gegentore.”

    Beide Kapitäne fallen im Abwehrzentrum aus


    Heißt: Nicht nur im “geordneten Verteidigen” ist Werder zurzeit anfällig, sondern auch bei Fehlern im eigenen Spielaufbau, sowie bei Standardsituationen – siehe zuletzt beim 1:2 gegen Wolfsburg, so der 36-Jährige: “Da weiß ich nicht, ob wir schlecht verteidigt haben – wir haben zwei Schüsse aufs Tor zugelassen.”


    Dass in Leverkusen neben dem bereits wochenlang ausfallenden Kapitän Marco Friedl auch sein direkter Vertreter im Abwehrzentrum und Vize-Kapitän, Niklas Stark (Knieprobleme), fehlen wird, dürfte darüber hinaus jedoch keineswegs hilfreich sein.




    Friedl kehrte nach seiner Innenbandverletzung dieser Tage immerhin erstmals wieder auf den Trainingsplatz zurück, eine weitere Prognose sei aber “nicht seriös”, so Werner – eine Rückkehr ins Team spätestens nach der Länderspielpause denkbar.

    Werner über Friedl: “Er fehlt uns schon”


    In den vergangenen Wochen bestand zumindest ein stetiger Austausch mit dem Österreicher. “Natürlich wirkt er ein. Er ist in der Kabine präsent, hat seine Zeiten auch nah an die Trainingszeiten gelegt”, erklärte der Trainer: “Trotzdem ist es natürlich noch mal was anderes, wenn du auch auf dem Platz mitwirken kannst. Da fehlt er uns schon – aber das Ende ist absehbar.”


    Wie es indes für ihn selbst weitergeht in den kommenden Wochen, dazu bezog nun auch Werner Stellung: “Grundsätzlich ist es so, dass wir hier seit fast dreieinhalb Jahren zusammenarbeiten und viele Dinge auf den Weg gebracht haben.” Weshalb der Verein grundsätzlich bestrebt ist, die vertraglich noch bis 2026 angelegte Zusammenarbeit auch darüber hinaus fortzusetzen – wenngleich konkrete Verhandlungen darüber hinaus noch nicht angelaufen sind.

    Verlängerung? “Es gibt Themen zu lösen”


    Die krisenbehaftete Situation in Bremen geht da auch zunächst einmal vor, wie Werner ebenfalls bekräftigte: “Wir haben jetzt eine schwierige Phase – da muss man sich stellen, die muss man lösen. Deshalb ist es aktuell nicht mein Thema ist, mit dem ich mich vorrangig beschäftige.”


    Wenn es um eine noch langfristigere Zusammenarbeit gehen soll, “dann gibt es Themen zu lösen, an denen wir die letzten Jahre nicht weitergekommen sind, die wir angehen müssen”, sagte Werner – wie vor einer Woche bereits angedeutet. Das nötige Vertrauen jedenfalls spüre der Cheftrainer weiterhin: “Vertrauen ist immer von beiden Seiten da in all der Zeit, in der wir jetzt hier sind.”



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  • War Zetterer gegen Wolfsburg nicht spielfähig?

    War Zetterer gegen Wolfsburg nicht spielfähig?


    Die letzten Tage dürften für Michael Zetterer nicht gerade angenehm gewesen sein. Zum einen litt der Stammtorwart des SV Werder Bremen zu Wochenbeginn noch unter einer Erkältung, zum anderen prasselte nach der 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg viel Kritik auf ihn ein. Im Vergleich zu den lobenden Worten, die der Keeper am Jahresende 2024 noch eingeheimst hatte, ein denkbar scharfer Kontrast. „Lob oder Kritik von außen sind immer ein Ergebnis der Leistung, die man auf den Platz bringt“, sagte Ole Werner auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen (Sonnabend, 15.30 Uhr) zu den teils scharfen medialen Bewertungen über seinen Torhüter.

    Dass diese Kritik nicht spurlos an Michael Zetterer vorbeiging, deutete Werner an: „Es ist nicht nur für uns als Mannschaft, sondern auch für viele Spieler aktuell keine leichte Phase.“ Aus Sicht des Cheftrainers gibt es nur eine Lösung, um die kritischen Stimmen wieder in Lobeshymnen zu verwandeln: „Jeder von uns muss sich aus dieser schwierigen Phase herausarbeiten. Der Blick geht deshalb nach vorne. Dass er es besser kann, wissen wir – und das weiß Zetti selbst auch“, betonte Werner. Sein Vertrauen in die Fähigkeiten des Stammtorwarts hat der Werder-Trainer trotz zuletzt schwächerer Auftritte der Nummer 1 keineswegs verloren: „Ich bin mir sicher, dass er, wenn er gut arbeitet, auch wieder seine Leistung zeigen wird.“

    Wenn ein Stammspieler sagt, dass er fit ist, dann wird er auch als spielfähig angesehen.

    Werder-Trainer Ole Werner

    Neben harter Arbeit dürfte dabei auch die gesundheitliche Komponente eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Nach dem Wolfsburg-Spiel, bei dem Zetterer das frühe 0:1 verschuldet hatte, stellte sich die Frage, inwieweit die vorherige Erkältung seine Leistung beeinflusst haben könnte. Eine endgültige Antwort darauf konnte auch Ole Werner nicht liefern, der 36-Jährige betonte aber, dass „weder wir noch er die Erkältung als Ausrede benutzen“. Zudem habe sich Zetterer selbst für das Spiel fit gemeldet, wie Werner bestätigte: „Wenn ein Stammspieler – dazu noch auf der Torwartposition, auf der nicht so schnell gewechselt wird – sagt, dass er fit ist, dann wird er auch als spielfähig angesehen.“ Und von Fans sowie Beobachtern entsprechend beurteilt. „Jeder, der auf dem Platz steht, wird so bewertet, als wäre er bei 100 Prozent – auch wenn er es vielleicht manchmal nicht ist.“

    Fest steht: Mittlerweile hat Zetterer seine Erkältung vollständig überwunden, gegen Leverkusen dürfte er körperlich wieder bei 100 Prozent sein. Ole Werner jedenfalls glaubt an eine schnelle Leistungssteigerung seines Schlussmannes: „Es geht jetzt darum, dass jeder an den Themen arbeitet, die ihm gerade schwerfallen – und das macht Zetti.“

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  • “Ich weiß nicht, ob ich noch hier sein werde”: Trainer Ruben

    “Ich weiß nicht, ob ich noch hier sein werde”: Trainer Ruben


    Manchester United spielt eine miserable Saison. Der Trainer Ruben Amorim zeigt sich verantwortlich und äußert sich auch zu seiner Zukunft.

    Trainer Ruben Amorim von Manchester United hat sich zu seiner Zukunft geäußert. Sein Team befindet sich weiterhin im Formloch und schied in der fünften Runde des FA Cups im Elfmeterschießen gegen Fulham aus.

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  • Manchester United: Trainer Rúben Amorim sind Titel nicht

    Manchester United: Trainer Rúben Amorim sind Titel nicht


    Nur Europa League noch möglich 

    Manchester United: Trainer Rúben Amorim sind Titel nicht wichtig

    ©IMAGO

    Platz 14 in der Premier League, Aus im EFL Cup und am vergangenen Sonntag auch das Aus im FA Cup: Für Manchester United ist die laufende Saison ein weiterer Tiefpunkt im Abwärtstrend der letzten Jahre. Die letzte Chance auf einen Titel bietet sich in der Europa League, wo am Donnerstagabend das Auswärtsspiel im Achtelfinale bei Real Sociedad auf dem Programm steht. Trainer Rúben Amorim knüpft das Wohl des Klubs aber nicht an das Abschneiden in Europa.

    „Es ist nicht entscheidend für die Zukunft des Vereins, aber ich verstehe, dass es einen großen Unterschied in unserer Saison ausmacht, vor allem, weil wir aus dem Pokal ausgeschieden sind und in der Liga schlecht dastehen“, sagte der Portugiese (zitiert via „Guardian“) auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Derzeit gebe es „wichtigere Dinge“ als den Europa-League-Titel, betonte er und spielte auf die strukturellen Probleme im Verein an.

    Seit dem Ende der Ära Alex Ferguson 2013 versuchten sich zehn Trainer an der Seitenlinie Man Uniteds, nachhaltig erfolgreich war keiner davon. Jeweils zweimal der FA Cup (2016, 2024) und EFL-Cup (2017, 2023) sowie die Europa League (2017) wurden in diesem Zeitraum gewonnen. Zu wenig für die Ansprüche der Red Devils, bei denen die Vereinsführung seit Jahren in der Kritik steht.

    Ein Triumph in der Europa League würde „vieles verändern, vor allem die Art und Weise, wie sie den Trainer sehen“, sagte Amorim, langfristig seien aber andere Faktoren von Bedeutung. „Wir müssen eine Menge Dinge ändern, und das versuchen wir auch. Es gibt aktuell wichtigere Dinge, als Titel zu gewinnen, das ist mein Gefühl. Aber ich verstehe, dass der Gewinn der Europa League vieles verändern kann.“

    Zur Besserung beitragen dürfte auch ein erneuter Umbruch im nächsten Sommer. In den vergangenen drei Jahren gab United immer mindestens 200 Millionen Euro für neue Spieler aus, vor allem die teuersten Neuzugänge wie Jadon Sancho (2021), Antony (2022) oder Rasmus Højlund (2023) enttäuschten aber größtenteils. Dennoch macht sich Amorim keine Sorgen, dass große Namen weiterhin und auch ohne die Teilnahme am europäischen Geschäft kommen wollen: „Manchester United kann die besten Spieler auch ohne Champions League anrufen.“ 

    Im Gegenzug berichten englische Medien in dieser Woche davon, dass Victor Lindelöf (30) den Verein im Sommer mit hoher Wahrscheinlichkeit verlassen wird. Der Vertrag des Schweden, der in dieser Saison nur auf 407 Einsatzminuten in elf Partien kommt, läuft am Saisonende aus.



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  • VfL Wolfsburg | „Sieht nicht so gut aus“: Majer droht

    VfL Wolfsburg | „Sieht nicht so gut aus“: Majer droht


    Eine Rückkehr Lovro Majers ist beim VfL Wolfsburg weiterhin nicht in Sicht. Der Mittelfeldspieler, der aufgrund einer Sprunggelenksverletzung seit etwas mehr als drei Monaten raus ist, „hat nach wie vor Probleme“, wie Trainer Ralph Hasenhüttl am Donnerstag mitteilte. Bei ihm sehe es grundsätzlich „nicht so gut“ aus.


    „Wenn mir jemand nach dem 2. Spieltag gesagt hätte, dass Lovro Majer die ganze Saison ausfällt, hätte ich auch gesagt: ‚Niemals, das wäre eine Katastrophe‘. Im Endeffekt haben wir es aber ohne ihn geschafft, eine unglaubliche Saison zu spielen“, so Hasenhüttl. „Das ist auch unsere Aufgabe: Mit dem Personal, das vorhanden ist, das Maximale herauszuholen.“

    Wie es aussieht, stehen die Chancen also schlecht, dass Majer in den kommenden Wochen ins Aufgebot der Wölfe zurückkehren kann.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum

    Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum


    Plötzlich standen die Fans auf dem Platz. Schon in den letzten Minuten des Trainings waren sie immer näher an den Spielfeldrand gerückt, irgendwann gab es kein Halten mehr. Gut 100 meist junge Fans schauten bei der öffentlichen Einheit des FC Augsburg am Mittwochvormittag zu, sie nutzten die Schulferien zu einem Besuch beim Fußball-Bundesligisten. Fotos und Autogramme der Spieler waren ihr Ziel.



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    Gerne! Um welche Themen handelt es sich? Je nach Thema kann ich Ihnen spezifische FAQs erstellen.

  • Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können

    Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können


    Wegen eines Leistungsabfalls in der zweiten Hälfte kommt Borussia Dortmund im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille nicht über ein Remis hinaus. Das Problem ist offensichtlich. Doch es zu lösen, scheint schier unmöglich zu sein.

    Nach dem Schlusspfiff waren sich alle Beteiligten einig: Die erste Hälfte des Achtelfinal-Hinspiels gegen Lille gehörte klar dem BVB. Die Dortmunder waren griffiger, stark in den Zweikämpfen und dominant. Folgerichtig gingen sie in Führung. Doch die zweite Halbzeit war wie abgeschnitten. „Wir waren passiv“, bilanzierte Sportdirektor Sebastian Kehl. Auch Nico Schlotterbeck und Trainer Niko Kovac waren dieser Meinung. „Uns hat die Aggressivität gefehlt. Wir haben wenige zweite Bälle gewonnen“, beschwerte sich Torhüter Kobel.

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    Es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass der BVB innerhalb eines Spiels zwei verschiedene Gesichter zeigt. Vielmehr ist es schon fast zur Regel geworden. Doch wie kommt es dazu?

    BVB zeigt innerhalb eines Spiels zwei Gesichter

    Auch wenn es niemand so richtig zugeben will. Der Grund scheint offensichtlich zu sein: Der BVB kämpft mit mangelnder Fitness. Gerade in den vielen englischen Wochen, in denen alle drei, vier Tage gespielt wird, wird der Zustand der Mannschaft sichtbar. So auch gegen Lille.

    Die Folgen: Die zweite Hälfte war bestimmt von Ungenauigkeiten, falschem Stellungsspiel und Zuspätkommen in Zweikämpfen.

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    „In der ersten Halbzeit haben wir deutlich mehr getan. In der zweiten Halbzeit hat Lille mehr Ballbesitz und mehr Spielanteile gehabt. Wir waren passiv, wir haben insgesamt nicht mehr die Spielkontrolle gehabt“, bemerkte auch Kehl.

    Mangelnde Fitness? BVB-Spieler weichen aus

    Die Daten belegen: In der Bundesliga gehört der BVB in den Statistiken zu den zurückgelegten Kilometern, intensiven Läufen und Sprints jeweils zum unteren Mittelfeld.

    Die BVB-Spieler wollten die Kraftfrage nicht richtig beantworten. „Das weiß ich nicht. Das ist sehr schwierig für mich als Torwart zu sagen“, sagte Kobel schmallippig.

    „Keine Kraftfrage. Wir sind Profisportler, Leistungssportler. Du musst alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst bist du falsch im Beruf. Das ist auf keinen Fall eine Kraftfrage“, legte sich Schlotterbeck fest, schob dann aber doch noch hinterher: „Vielleicht sah das von außen so aus, aber ich kann von mir sagen, dass ist absolut keine Kraftfrage.“

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    Auf Schlotterbeck selbst trifft diese Annahme nicht zu. Der Innenverteidiger gehört, genauso wie Emre Can, in den vergangenen Wochen zu den verlässlichsten Dortmundern. Doch gerade in der laufintensiveren Schaltzentrale im Mittelfeld sowie in der Kreativabteilung fehlen offenbar die Reserven.

    Die Folgen daraus wiegen schwer.

    Kobel: „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“

    „Wenn du nur hinterherläufst, fehlt dir dann auch die Konzentration und die Kraft“, meinte Kovac auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Kehl pflichtete dem Trainer bei: „Die [Anm. d. Red.] Sicherheit geht flöten.“ Auch dass der BVB in Folge wenige zweite Bälle gewann, nicht mal die, laut Kobel, „50:50-Duelle“, zeugt von ein paar Prozent, die den Dortmunder fehlten. „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“, so Kobel. Die Rechnung ist eigentlich einfach: Fitnessdefizite führen zu schwankenden Leistungen.

    Der Trainer selbst wich der Frage nach dem Leistungszustand der Mannschaft in der Vergangenheit des Öfteren aus. Ein Nachtreten in Richtung Nuri Sahin kommt für ihn nicht in Frage. Das wäre nicht seine Art.

    Stattdessen lobte Kovac den Willen und die Bereitschaft des Teams und wies auf Schlussphasen hin, in denen der BVB sehr wohl noch einen Gang hochschalten konnte. Doch eine konstante Leistung über 90 Minuten riefen die Spieler bislang nicht ab.

    Kovacs Herangehensweise birgt ein Risiko

    Fakt ist: Kovac brachte beim BVB eine gewisse Portion Stabilität rein. Sein Plan, so oft es geht auf dieselbe Elf zu setzen und einen Stamm zu bilden, ging dahingegen auf.

    Doch genau diese Herangehensweise birgt auch das Risiko, dass die etablierten Kräfte überspielt sind und ihnen schneller der Saft ausgeht.

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    Kovac, der ohnehin einen großen Wert auf Datenanalyse legt, hat dieses Problem ganz oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Schon in der vergangenen Woche ordnete der 53-Jährige einen Laktattest an – ohne die Spieler voll zu belasten. Das kann er auch gar nicht. Denn Gelegenheit, hart und intensiv zu trainieren, hat er aufgrund des eng getakteten Terminkalenders nicht. Ihm sind die Hände gebunden.

    Nun ist es am Trainerteam, so viele Prozent-Pünktchen wie möglich aus dieser BVB-Mannschaft zu kitzeln. Doch gerade zu diesem Zeitpunkt der Saison scheinen große Sprünge nach vorne nicht drin zu sein. Dieses Fitness-Problem dürfte für Kovac eine unlösbare Aufgabe sein.



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  • Arnautis: “Wir stehen nicht unter Druck”

    Arnautis: “Wir stehen nicht unter Druck”



    Nach dem langfristigen Ausfall von Sophia Winkler braucht Eintracht Frankfurt im Sommer eine neue Torhüterin – oder etwa doch nicht?

    Auf der Suche: Eintracht-Coach Niko Arnautis.


    Auf der Suche: Eintracht-Coach Niko Arnautis.

    IMAGO/foto2press


    Das Spitzenspiel in Wolfsburg wollte und musste Niko Arnautis möglichst schnell abhaken. Er habe mit seiner Mannschaft die 1:6-Niederlage beim Meisterschaftskonkurrenten gleich nach dem Abpfiff am 16. Februar in der Kabine besprochen und analysiert. Mehr Zeit sei dann nicht gewesen, danach verteilte sich das Gros des Kaders auf die verschiedenen Nationalmannschaften.


    Die Trainingsgruppe in Frankfurt war in der Zwischenzeit dementsprechend klein. Die Länderspielpause ist nun aber vorbei, am Freitag (18.30 Uhr) empfängt die Eintracht am Brentanobad die SGS Essen: Und klar ist: Die Frankfurterinnen müssen diese Partie gewinnen, um im Meisterschaftskampf weiterhin mitzumischen. 35 Punkte hat der Herbstmeister an den bisherigen 15 Liga-Spieltagen gesammelt, drei Zähler weniger als Meister und Tabellenführer Bayern München. Thematisch steht aber aktuell weniger der Kampf um die Meisterschaft im Vordergrund, sondern die Torhüterfrage. Zum Hintergrund: Die SGE hatte mit Sophia Winkler von der SGS Essen eine Nachfolgerin für die aktuelle Nummer 1, Nationaltorhüterin Stina Johannes, verpflichtet. Johannes hat bis 2028 beim VfL Wolfsburg unterschrieben.


    Winklers Wechsel von der SGS Essen nach Frankfurt, wo sie einen Vertrag bis 2029 unterschrieb, wurde schon am 17. Februar publik gemacht. Die 21-Jährige, die seit 2020 bei der SGS spielt, gilt als großes Talent. Die Keeperin gab am 29. November des vergangenen Jahres ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Sie wolle sich “in erster Linie sportlich und persönlich bei der Eintracht weiterentwickeln”, erklärte Winkler.

    “Müssen uns darüber klar sein, welches die beste Entscheidung ist”


    Diese Pläne muss sie nun vorläufig auf Eis legen, denn: Winkler zog sich kürzlich im Training der Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss zu. Auch der Meniskus soll geschädigt sein, eine lange Ausfallzeit droht – möglicherweise ein Jahr. “Eine tragische Geschichte. Das ist sehr bitter für sie. Sie ist ein begnadetes Talent”, bedauert Arnautis den langfristigen Ausfall seiner eingeplanten Nummer 1. Wie sich die Eintracht  zukünftig auf der Torhüterposition aufstellt, ist noch nicht entschieden. Arnautis dazu wenig konkret: “Wir haben uns zusammengesetzt und überlegt, wie wir mit dieser Herausforderung umgehen, um eine Entscheidung zu treffen, von der wir auch überzeugt sind. Wir müssen uns darüber klar sein, welches die beste Entscheidung ist.”


    Der Coach betont allerdings auch, dass “wir gute Torhüterinnen im Hause haben, die wir auch fördern wollen. Wir stehen deshalb nicht unter Druck”. Zu den Frankfurter Ersatzkeeperinnen zählt Lea Paulick, die mit dem 1. FC Nürnberg in der Saison 2023/24 in der Bundesliga auf dem Rasen stand. “Es ist erst März. Wir haben noch Zeit bis zur finalen Entscheidung”, betont Arnautis.



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    FAQ zu Arnautis: "Wir stehen nicht unter Druck"

    1. Wer ist Arnautis?

    Arnautis ist ein Unternehmen, das sich auf [Produkte/Dienstleistungen] spezialisiert hat. Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige [Produkte/Dienstleistungen] anzubieten, die unseren Kunden helfen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

    2. Was meint Arnautis mit "Wir stehen nicht unter Druck"?

    Mit dieser Aussage möchten wir betonen, dass wir unsere Entscheidungen und Strategien unabhängig und ohne äußeren Druck oder Stress treffen. Unser Fokus liegt darauf, langfristige Werte zu schaffen, ohne uns von kurzfristigen Trends oder Marktveränderungen beeinflussen zu lassen.

    3. Wie wirkt sich dies auf die Produkte/Dienstleistungen von Arnautis aus?

    Da wir nicht unter Druck stehen, können wir in Ruhe an der Entwicklung und Verbesserung unserer Produkte arbeiten. Dies ermöglicht uns, kreative und innovative Lösungen anzubieten, die auf den tatsächlichen Bedürfnissen unserer Kunden basieren.

    4. Welche Vorteile hat es, wenn ein Unternehmen nicht unter Druck steht?

    Ein Unternehmen, das nicht unter Druck steht, kann:

    • Bessere Qualität und innovativere Produkte/Dienstleistungen anbieten
    • Nachhaltige Entscheidungen treffen
    • Eine positive und gesunde Unternehmenskultur fördern

    5. Wie kommuniziert Arnautis mit seinen Kunden?

    Wir legen großen Wert auf Transparenz und Kommunikation. Unsere Kunden können uns jederzeit über verschiedene Kanäle erreichen, und wir sind bestrebt, auf Feedback und Anfragen zeitnah zu reagieren.

    6. Was sind die Zukunftspläne von Arnautis?

    Wir planen, weiterhin innovativ zu bleiben und unsere Produktpalette zu erweitern. Unser Fokus liegt darauf, den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden und gleichzeitig ethische und nachhaltige Praktiken zu fördern.

    7. Wo kann ich mehr über Arnautis erfahren?

    Weitere Informationen über unsere Produkte, Dienstleistungen und Unternehmenswerte finden Sie auf unserer Website unter [Webseite-URL] oder folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen.

    8. Wie kann ich Kontakt zu Arnautis aufnehmen?

    Wenn Sie Fragen or Anfragen haben, können Sie uns über unser Kontaktformular auf der Website oder per E-Mail unter [E-Mail-Adresse] erreichen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

  • “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht

    “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht


    Champions LeagueBayern München – Bayer LeverkusenBayern MünchenBayer LeverkusenG. Xhaka

    Bayer Leverkusens Mittelfeldspieler Granit Xhaka (32) war nach dem 0:3 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den FC Bayern komplett bedient.

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  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



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