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  • Für den BVB war mehr drin

    Für den BVB war mehr drin


    „Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz?“, kritisierte Roman Weidenfeller nach dem gestrigen 0:0 gegen Sporting Lissabon. Der frühere BVB-Schlussmann hat einen Punkt, auf mehreren Ebenen.

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    Enttäuschung für die Fans

    Da sind zum einen die Fans, die teils horrende Summen ausgeben, um einen mitreißenden Champions League-Abend in einem europäischen Fußballtempel zu sehen. Das torlose Remis gegen sich komplett ergebende Portugiesen war vieles; effizient, kräfteschonend, kontrolliert, aber mit Sicherheit nicht mitreißend.

    Der Hauptvorwurf gilt dabei sicher Sporting, das schon weit vor Anpfiff das Rückspiel abgeschenkt hatte. Nahm Rui Borges seinen europaweit begehrten Starstürmer Viktor Gyökeres (26) sowie Flügelflitzer Trincão (25) erst gar nicht mit nach Dortmund.

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    Und genau so traten die Grün-Weißen auch auf. Von Leões war da wenig zu sehen, eher kleine Schoßkätzchen, die sich ihrem Schicksal ergaben. Entschuldigen müssen die sich vor allem bei den mitgereisten Sporting-Fans, wenigstens die präsentierten sich in Champions League-Form.

    Verpasste Chance

    Aus Dortmunder Sicht gab es am gestrigen Abend aber noch eine andere Ebene, die, der vergebenen Chance. Wenn der Gegner am Boden liegt, sollte man nicht mehr draufhauen. Dieses gesellschaftlich gebotene Gentlemen Agreement hätte der BVB aber gerne außer Acht lassen können.

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    In der Bundesliga schlingern die Schwarz-Gelben dramatisch, die ersten vier Plätze sind fast komplett außer Sichtweite. Und am Samstag (18:30 Uhr) kommt der unter Steffen Baumgart wiedererstarkte FC Union Berlin nach Dortmund. Das gestrige Rückspiel gegen einen Gegner, der von der ersten Minute an die Weiße Fahne hisste, wäre die ideale Gelegenheit gewesen, sich Selbstvertrauen und Rückenwind abzuholen.

    Für Can war das 0:0 ein „gutes Ergebnis“ und „am Ende sind wir weiter, das zählt“. Natürlich, in Addition steht unterm Strich ein 3:0. Gegen Sporting, das vor allem zu Beginn der Saison unter Rúben Amorim Europa das Fürchten lehrte. In Dortmund präsentierte sich aber die schlechte Raubkopie der früheren Mannschaft des heutigen Manchester United-Trainers.

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    Verstecker Hintergedanke?

    Vielleicht dachten sich aber auch Can und Co., dass man nach hochklassigen Abenden in der Königsklasse in der Bundesliga stets ein anderes hässlicheres Gesicht zeigte. Die 0:2-Schlappe gegen den VfL Bochum ist das jüngste Beispiel dafür. Vielleicht will die Kovac-Elf den Bann nun auf diese Weise brechen. Gegen Union wird sich zeigen, ob der vermeintliche Plan aufgeht.



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  • BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine

    BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine


    Es sollte seine Saison werden – und sie begann auch mehr als verheißungsvoll. Mittlerweile ist Jamie Gittens, das Top-Talent von Borussia Dortmund, allerdings auf der Suche nach seiner Form. Das hat mehrere Gründe.

    Jamie Gittens hatte auch am Dienstag erneut früher Feierabend als erhofft und wollte nach Hause. Er war in der Halbzeitpause des Rückspiels der Dortmunder in der Play-off-Runde gegen Sporting Lissabon ausgewechselt worden. Nach Spielende stand er vor dem Kabinentrakt im Stadion und wartete auf das Shuttle-Fahrzeug, das die BVB-Spieler zu ihren Privatwagen chauffiert. Er hatte die Kapuze seines Hoodies hochgezogen, seine Körpersprache signalisierte, dass er eher nicht sprechen will – auch nicht über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Denn dazu hatte das schmucklose 0:0 ja gereicht, da das Hinspiel eine Woche zuvor mit 3:0 gewonnen werden konnte.

    Dabei ist die Champions League so etwas wie das Lebenselixier von Gittens – der Wettbewerb, für den er am meisten brennt. Das hatte der 20-jährige Engländer, der als eines der größten Talente der Bundesliga gilt, zu Beginn der laufenden Saison anschaulich unter Beweis gestellt. Er war beim ersten Spiel des BVB in der Liga-Phase beim FC Brügge nach 70 Minuten eingewechselt worden und hatte es dann quasi im Alleingang entschieden, als er das 2:0 und 3:0 für Dortmund erzielen konnte. Anschließend war er grinsend durch die Katakomben des Jan-Breydel-Stadions gelaufen und hatte den Journalisten stolz den „Man-of-the-Match“-Award der Uefa gezeigt: „Nicht schlecht, oder?“ Seitdem ist Gittens Stammspieler und steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel.

    Doch seitdem sind auch viele andere Dinge passiert – beim BVB und bei Gittens. Die Dortmunder schlitternden in eine Krise, mussten den Trainer wechseln – und Gittens, der trotzdem lange eine der wenigen positiven Entwicklungen in einer schwierigen Saison war, verlor irgendwann seine Leichtigkeit. Beides hängt miteinander zusammen.

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in der Bundesliga, einer 2:4-Niederlage bei Holstein Kiel, hat er weder ein Tor erzielt noch eines vorbereitet. Das war in der ersten Hälfte der Saison noch ganz anders gewesen. Da hatte der Tempodribbler in 14 von 17 Spielen immer eine Torbeteiligung verbuchen können. Er war Publikumsliebling.

    Kehl stärkt Gittens

    Das ist er mittlerweile nicht mehr, wie er am vergangenen Samstag schmerzlich erfahren musste. Der BVB verlor 0:2 in Bochum, ihm persönlich gelang nicht viel. In der 58. Minute wurde Gittens ausgewechselt. Als er dann hinter dem Tor entlang zur Dortmunder Bank gehen wollte, wurde er von den Fans ausgepfiffen und angefeindet. Gittens blieb stehen, drehte sich um und lieferte sich mit den Pöblern ein Wortgefecht. Mitspieler eilten hinzu, um ihn zu beruhigen.

    „Jamie ist ein super wichtiger Spieler für diese Mannschaft, der in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er hat momentan ein paar kleinere Themen, die sind aber auch nicht schlimm“, sagte Sebastian Kehl. Dies sei in der Karriere eines jungen Profis nicht ungewöhnlich. Er durchlaufe eine Talsohle, wenn man so will: eine vorübergehende Sinnkrise. Das ändere aber nichts an dem Vertrauen, das Gittens im Klub entgegengebracht werde. „Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt. Er genießt große Wertschätzung in der Mannschaft, ist ein Unterschiedsspieler. Wir werden alles dafür tun, damit er das Lächeln zurückbekommt, damit er Tore schießt, dass er Vorlagen gibt. Dafür ist er gemacht“, so der BVB-Sportdirektor.

    Das Problem ist jedoch: In seiner derzeitigen Verfassung kann Gittens dem BVB kaum helfen, um in der Bundesliga endlich eine Aufholjagd zu starten. Das scheint auch Niko Kovač zu befürchten. Der neue Dortmunder Trainer ist sich bewusst, dass er die Schnelligkeit und Explosivität des Flügelstürmers braucht, um das zuletzt oftmals statisch wirkende Offensivspiel zu beleben. Deshalb hat er Gittens ja in allen vier Pflichtspielen seit seiner Amtsübernahme starten lassen – obwohl er gleichzeitig auch die Notwendigkeit sieht, dass der eigentlich mal eine Pause benötigen würde. Denn oftmals reibt sich Gittens auf, da er es wegen seiner Fähigkeiten meist mit zwei Defensivspielern zu tun bekommt. „Es ist für ihn nicht einfach“, so Kovač. Am Dienstag habe Gittens „auch ein wenig unglücklich gespielt.“

    100 Millionen Ablöse?

    Es gibt jedoch auch einen anderen Grund, warum die Dortmunder ihr Offensivtalent so schnell wie möglich wieder in die Spur bringen müssen. Gittens ist mittlerweile einer ihrer werthaltigsten Spieler. Und sollte es am Ende der Saison nicht die für erneute Qualifikation für die Champions League reichen oder sogar der Einzug in die Europa League verpasst werden, müsste ein Verkauf wohl zumindest in Erwägung gezogen werden. Denn dann könnten die ausbleibenden Einnahmen allein durch einen Transfer kompensiert werden.

    Mit den Tottenham Hotspurs, dem FC Arsenal und dem FC Chelsea sollen gleich drei englische Schwergewichte an Gittens, der noch einen Vertrag bis 2028 hat, interessiert sein. Bei einem Angebot von über 100 Millionen Euro Ablöse dürfte der BVB gesprächsbereit sein. Es sind auch diese Zahlenspiele und Spekulation, die es Gittens derzeit nicht unbedingt erleichtern, den Kopf freizubekommen und wieder in die Spur zu finden.



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  • BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport

    BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport


    Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.

    Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“

    Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.

    Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“

    Je weiter Dortmund in der Liga von den Champions-League-Plätzen rückt, desto größer werden auch die Probleme für Kehl

    Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.

    „Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.



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  • BVB: Kovac-Kündigung schon eingeplant

    BVB: Kovac-Kündigung schon eingeplant


    Mit voller Überzeugung hatte sich Borussia Dortmund im vergangenen Sommer auf Nuri Sahin festgelegt, Stallgeruch statt Trainer-Erfahrung. Die Trainerentlassung im Januar traf den BVB völlig unvorbereitet, Alternativen waren Mangelware.

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    Eigentlich fahndete man nach einem Trainer, der das Team bis zum Sommer übernimmt und möglichst in die Champions League führt. Niko Kovac spielte jedoch seine ausgezeichnete Verhandlungsposition aus und sicherte sich ein Papier bis 2026.

    Kovac-Entlassung schon diskutiert

    Für die Entscheidung wurden Lars Ricken und Co. teils harsch kritisiert, die sportliche Führung sei vor dem neuen Trainer eingeknickt. Für die Schwarz-Gelben war das Votum aber offenbar ein kalkuliertes Risiko. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, ist eine vorzeitige Kovac-Entlassung bereits diskutiert und bilanziert worden.

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    So ist man sich einig, dass der Trainer bei Misserfolg bereits im Sommer gehen muss. Der Worst Case wäre, dass Kovac dann seinen Vertrag bis 2026 aussitzt, der finanzielle Schaden für den BVB läge dann bei überschaubaren 3,5 Millionen Euro. Sollte der Trainer woanders unterkommen, würde sich die Summe entsprechend reduzieren.



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  • WDR-Sport: Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler

    WDR-Sport: Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler


    Stand: 20.02.2025 14:00 Uhr

    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg.

    Der 33-jährige Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag. Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Weltmeister und Olympia-Silber

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel.

    Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022. Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht. 



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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.

    BVB-Juwel braucht eine Pause

    Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.

    In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.


    Mehr News:


    Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.



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  • Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?

    Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?


    Auf wen trifft Bayern im Achtelfinale?

    Hier können Sie die Auslosung der Königsklasse live sehen


    20.02.2025 – 12:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Harry Kane erzielte das zweite Tor der Bayern in Glasgow.Vergrößern des Bildes

    Harry Kane: Der Stürmer will mit dem FC Bayern auch das Achtelfinale überstehen. (Quelle: IMAGO/Daniel Weir)

    Erstmals fanden in der Champions League Playoffs statt. Die Bayern und der BVB haben sich durchgesetzt. Jetzt werden ihre Gegner im Achtelfinale ermittelt. Hier können Sie die Auslosung live verfolgen.

    Zwei deutsche Mannschaften mussten nach der XXL-Gruppenphase in der Champions League den Weg über die Playoffs gehen, anstatt direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Der FC Bayern bekam es mit Celtic zu tun, Borussia Dortmund mit Sporting Lissabon. Beide Klubs meisterten diese Aufgabe mit Bravour und stehen nun doch in der Runde der letzten 16.

    Gegen wen die Münchner und der BVB nun antreten müssen, steht aber noch nicht endgültig fest. Das entscheidet das Los. Für den FC Bayern kommt es aber in jeglicher Hinsicht knüppeldick. Der deutsche Rekordmeister trifft entweder auf Atlético Madrid – oder ausgerechnet auf den ärgsten Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. Dortmund wird es entweder mit Aston Villa oder Lille zu tun bekommen.

    Doch wann und wo werden die Loskugeln gezogen? t-online erklärt Ihnen, wo Sie die Auslosung live sehen können.

    Die Auslosung wird am Freitag, dem 21. Februar 2025, im schweizerischen Nyon vorgenommen. Beginn der Ziehung der Kugeln ist um 12 Uhr. Entschieden werden dann nicht nur Achtelfinalpartien. Auch der restliche Turnierbaum, also die möglichen Viertelfinal- sowie Halbfinalspiele, werden determiniert.

    Nein, die Auslosung ist im TV lediglich bei Sky Sport News zu sehen. Der Sender befindet sich aber hinter einer Bezahlschranke. Heißt: Ein Sky-Abo ist nötig, um die Auslosung im TV sehen zu können.

    Ja, den gibt es – und der ist wiederum auf allen Plattformen kostenlos. Die Uefa stellt auf ihrer Website uefa.com einen Livestream zur Verfügung. Bei Sky kann die Auslosung ohne Abo über die Sky Sport App sowie über skysport.de verfolgt werden. Auch DAZN bietet einen Livestream in seiner App an.

    Ja, auch das ist möglich. t-online bietet am Tag der Ziehung einen Ticker an, der alle Entwicklungen in Nyon live begleitet.



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  • Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler Karlsson

    Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler Karlsson


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    Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler Karlsson

    Der Olympia- Silbermedaillengewinner kommt vom Bundesliga-Konkurrenten Bad Homburg zu den Westfalen.

    Ab Sommer in Dortmund: Kristian Karlsson

    Ab Sommer in Dortmund: Kristian Karlsson

    © FIRO/SID/firo Sportphoto/JŸrgen Fromme

    Der Olympia- Silbermedaillengewinner kommt vom Bundesliga-Konkurrenten Bad Homburg zu den Westfalen.

    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson (33) kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg. Der Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag.

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    Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel. Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022.

    Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht.



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  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

    BVB: Sabitzer reagiert auf Rangnick-Kritik

    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


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    Dabei sehen sich Rangnick und Sabitzer sogar bald wieder. Ende März geht es für Österreichs Nationalmannschaft nämlich in der Nations League weiter. Es stehen zwei Spiele gegen Serbien an. Ob sich die beiden Protagonisten dann austauschen werden? Fakt ist: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.



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  • Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt

    Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt


    Die 16 Achtelfinalisten der Champions League stehen fest, ab Freitag auch die Paarungen. Doch die Auslosung ergibt noch viel mehr.

    Wenn es nach Dietmar Hamann geht, steht der FC Bayern in der Champions League vor dem Aus. “Wenn sich die Bayern nicht drastisch verbessern, dann wird – egal, gegen wen – Schluss sein in der nächsten Runde”, sagte Hamann dem “Münchner Merkur/tz”. Bekannt ist, dass der Gegner entweder Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid heißt. Leverkusen sei aktuell “spielerisch besser”, sagte der Ex-Profi: “Und bei Atlético weiß man: Die können dich auffressen!”

    Wer von den beiden Teams es wird, erfährt der FC Bayern am Freitag. Ab 12 Uhr werden in Nyon (Schweiz) die Paarungen ausgelost. Doch neben den Achtelfinalpaarungen steht dann noch viel mehr fest. Denn durch die Champions-League-Reform gibt es einen fertigen Turnierbaum, der ähnlich wie bei einer Setzliste im Tennis funktioniert. So können die Nummer eins und die Nummer zwei der Ligaphase, der FC Liverpool und der FC Barcelona, erst im Finale aufeinandertreffen.

    Bereits jetzt ist klar, dass ein möglicher Viertelfinalgegner der Bayern, sollte der Rekordmeister weiterkommen, Feyenoord Rotterdam ist. Die Niederländer setzten sich in der Zwischenrunde gegen den italienischen Topklub AC Mailand durch, treffen im Achtelfinale entweder auf Inter Mailand oder den FC Arsenal. Der Sieger des Duells Feyenoord gegen Inter/Arsenal trifft auf den Sieger von Bayern gegen Leverkusen/Atlético. In einem etwaigen Halbfinale träfe Bayern dann auch frühestens auf Borussia Dortmund.

    Auch interessant für Dortmund und den FC Bayern: Auf Topteams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain können die Münchner erst im Finale treffen, da sie auf der anderen Seite des Turnierbaums sind.

    Für den BVB geht es im Achtelfinale gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner. Aston Villa und der OSC Lille sind die möglichen Teams, auf die Dortmund treffen kann. Keine leichten Aufgaben, im Vergleich zu Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid aber womöglich etwas machbarer. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte jedoch: “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen.”

    Sollte sich der BVB im Achtelfinale durchsetzen, könnte im Viertelfinale Liverpool oder Barcelona warten. Eines der beiden Topteams trifft auf Benfica aus Lissabon. Der Sieger der Partie fordert dann den BVB oder Lille/Villa heraus.

    Bayer Leverkusen weiß vor der Auslosung noch relativ wenig über den Turnierverlauf ab dem Viertelfinale. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von Trainer Xabi Alonso zu den besten acht Teams der Champions-League-Ligaphase zählte, gilt es als ein “gesetztes Team”, das am Freitag zu den “ungesetzten” Teams, die den Weg über die Zwischenrunde gehen mussten, gelost wird. Leverkusen kann entweder auf Real Madrid treffen – und damit in einem möglichen Viertelfinale auf den Sieger von PSV Eindhoven gegen Inter Mailand/FC Arsenal – oder es mit den Bayern zu tun bekommen.

    Sollte Leverkusens Gegner Real sein, wäre ein Aufeinandertreffen mit Bayern oder dem BVB frühestens im Finale möglich.

    Ausgelost wird dann nach dem morgigen Event in Nyon keine einzige Paarung mehr in der laufenden Champions-League-Saison. Offen ist nur noch das Heimrecht der Spiele ab dem Viertelfinale, was dann stets gelost wird. Davon abgesehen wissen Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegen welche Teams ihr Weg ins Finale nach München führen würde.



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