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  • BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale

    BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale


    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine.

    Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Grimmige Mienen von Watzke und Co.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    Kovac stärkt seine Profis zunächst

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Guirassy scheitert kläglich vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    ‘Egal’: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung



    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.

    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel



    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.

    So bewegt sich die BVB-Aktie



    Die BVB-Aktie zeigt sich im XETRA-Handel am Donnerstag zeitweise 2,15 Prozent tiefer bei 3,18 Euro.




    DORTMUND (dpa-AFX)

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  • WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar

    WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar


    Stand: 20.02.2025 17:58 Uhr

    U17-Welt- und Europameister Almugera Kabar hat beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund einen Profivertrag erhalten.

    Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028. Der 18-Jährige Kabar absolvierte bereits vier Bundesligaspiele für den BVB und debütierte im Oktober des vergangenen Jahres im deutschen Fußball-Oberhaus.

    “Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Der U19-Nationalspieler ist nach Kjell Wätjen (19), Cole Campbell (19) und Filippo Mane (19) das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.

    Kabar, der unter dem aktuellen Trainer der DFB-Frauen Christian Wück 2023 den U17-Weltmeistertitel und auch den Europameistertitel gewonnen hatte, spielt seit 2019 in Dortmund. Sein unglückliches Profidebüt feierte er im vergangenen Oktober im Bundesligaspiel beim FC Augsburg (1:2), 22 Minuten nach seiner Einwechslung sah Kabar die Gelb-Rote Karte.

    Unsere Quellen:

    • Deutsche Presse-Agentur (dpa)
    • Sport Informations-Dienst (sid)



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  • Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie

    Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie


    „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers“, schrieb der BVB.



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  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



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  • BVB verkündet Deal mit Top-Talent!

    BVB verkündet Deal mit Top-Talent!


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    BVB verkündet Deal mit Top-Talent

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Beim Gastspiel in Augsburg bringt Dortmunds Trainer Nuri Sahin das 18 Jahre junge Nachwuchstalent Almugera Kabar. Doch der erlebt einen denkbar unglücklichen Bundesliga-Einstand.

    Borussia Dortmund stattet Almugera Kabar mit einem Profivertrag aus. Der U17-Welt- und Europameister unterschreibt bei den Schwarz-Gelben bis 2028.

    Borussia Dortmund hat mit Almugera Kabar den nächsten Jugendspieler mit einem Profivertrag ausgestattet und langfristig an sich gebunden. Der 18-Jährige unterschrieb bei den Westfalen bis 2028.

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    „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat“, wird Sportdirektor Sebastian Kehl auf der Vereinsseite zitiert. „Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

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    Kabar sah bei Bundesliga-Debüt Gelb-Rot

    Kabar wechselte 2019 von der Hammer SpVg in die U14 des BVB und durchlief seitdem sämtliche Jugendmannschaften. In der laufenden Saison feierte der Verteidiger sein Debüt für die BVB-Profis und stand seitdem vier Mal in der Bundesliga auf dem Platz. Bei seiner Bundesliga-Premiere in Augsburg (1:2) sah der 18-Jährige direkt auch eine Gelb-Rote Karte.

    „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein“, wird der Verteidiger zitiert.

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    Kabar wurde 2023 U17-Welt- und Europameister und ist nach Kjell Wätjen, Cole Campbell und Filippo Mane das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.



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  • BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson

    BVB verpflichtet Vize-Olympiasieger Karlsson


    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson (33) kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg. Der Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag.

    Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel.

    Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022.

    Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht.

    Quelle: SID
    Beitragsbild oben: Kristian Karlsson (Foto: Wolfgang Bauer)



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Rothes Zeichen an den BVB

    Rothes Zeichen an den BVB


    Tom Rothe legt seine Zukunft in die Hände von Borussia Dortmund. Über die in seinem Vertrag verankerte Rückkaufoption, die 2026 greifen könnte, sagt der 20-Jährige gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf dem Platz zu bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere.“ Verschließen will sich Rothe vor einer Rückkehr nach Dortmund in keinem Fall. „Ich sage niemals nie“, so der U21-Nationalspieler.

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    Fakt ist: Beim BVB wollten sie das Eigengewächs eigentlich nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Sie haben versucht, mich zu halten“, bestätigt Rothe. Das ist nur zu verständlich, denn mit Ramy Bensebaini (29) umfasste der Kader nur einen weiteren Linksverteidiger. Umso erstaunlicher, dass Sebastian Kehl den Youngster dennoch freigab.

    Neue Konstellation

    Inzwischen haben die Dortmunder personell nachgelegt. Daniel Svensson (23), im Winter vom FC Nordsjaelland gekommen, scheint sich als Sofortverstärkung zu entpuppen. Darüber hinaus verlängerten die Schwarz-Gelben am heutigen Donnerstag mit Almugera Kabar (18), dem die Zukunft gehören soll. Echten Bedarf hat der BVB also nach aktuellem Stand auf Jahre nicht mehr.

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    Das deckt sich ohnehin mit Rothes Plan, der in erster Linie auf Spielzeit abzielt: „Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich.“ Es müsste also schon einiges zusammenkommen, um Rothe in absehbarer Zukunft wieder im Dortmunder Trikot bestaunen zu können.



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  • Champions League: BVB gegen Sporting souverän im

    Champions League: BVB gegen Sporting souverän im



    Borussia Dortmund hatte im Play-off-Rückspiel gegen Sporting Lissabon alles unter Kontrolle, brachte jedoch kein eigenes Tor zustande. Mit dem torlosen Remis zogen die Schwarz-Gelben dennoch verdient ins Champions-League-Achtelfinale ein.

    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.


    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Mit dem 3:0 in Lissabon hatte sich Borussia Dortmund eine hervorragende Ausgangslage für das Play-off-Rückspiel erspielt. Dennoch wollte keiner das Duell mit Sporting auf die leichte Schulter nehmen – auch aufgrund des Negativlaufs in der Liga mit nur einem Sieg aus sieben Spielen im Jahr 2025. Trotz des jüngsten 0:2 in Bochum tauschte BVB-Trainer Niko Kovac nur einmal und brachte Ryerson (nach Gelb-Rot-Sperre) für Süle. Es begann damit die gleiche Elf wie beim überzeugenden Auftritt in Lissabon vor acht Tagen.


    Bei Sporting-Trainer Rui Borges hatte es dagegen den Anschein, als hätte er das Achtelfinale der Königsklasse bereits abgeschrieben. Im Vergleich zum Hinspiel gab es fünf Wechsel: Hjulmand (nach Gelbsperre), Goncalo Inacio, Ricardo Esgaio, Eduardo Quaresma und Biel begannen für Debast, Fresneda, Maxi Araujo, St. Juste und Trincao. Letzterer war ebenso wie Top-Torschütze Gyökeres gar nicht erst nach Westfalen mitgereist.

    Rui Silva nur gegen Sabitzer gefordert


    Von Beginn an war der BVB um Kontrolle bemüht und scheute jedes Risiko in der Offensive. Auf der Gegenseite zog sich Sporting an den eigenen Strafraum zurück und lauerte auf Konter. Erst nach ein paar Minuten zeigten die Gäste auch ihr übliches Kombinationsspiel, doch fehlten es mit dem Ball komplett an Ideen und Durchschlagskraft, um für eine frühe Aufholjagd oder überhaupt Zweifel bei den Dortmundern sorgen zu können.

    Spieler des Spiels



    Nico Schlotterbeck

    Abwehr

    2



    Spielnote

    Eine lange zähe Partie, in der nur ein Team den Weg nach vorn suchte, das aber auch bis in die Schlussphase nicht zwingend genug.

    5




    Borussia Dortmund
     
    Sporting Lissabon
     

    Spieldaten





    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel3 – Ryerson3, Can3, N. Schlotterbeck2, Svensson3 – Sabitzer2,5 , P. Groß3, Adeyemi2,5 , Brandt4 , Gittens5,5 – Guirassy4,5




    Sporting Lissabon

    Sp. Lissabon

    Rui Silva2,5 – Eduardo Quaresma2,5, Diomande3, Goncalo Inacio4 – Ricardo Esgaio4,5, Hjulmand3 , Simoes4 , Matheus Reis5, Geovany Quenda5 , Biel5 – Harder5,5



    Spielinfo





    Stadion Signal-Iduna-Park
    Zuschauer 80.300





    So entwickelte sich ein chancenarmes Spiel. Dortmund hatte etwas mehr Ballbesitz, doch ein erster Abschluss von Sabitzer (9.) sollte lange die einzige Torannäherung bleiben. Es war ein Distanzschuss des Österreichers, der Keeper Rui Silva schließlich zu einer Glanzparade zwang (27.). Danach verpasste Groß eine Adeyemi-Flanke knapp (31.), Gittens köpfte über das Tor (44.) und erneut Sabitzer schoss über die Latte (45.+1). Da Sporting in Hälfte eins keinen gefährlichen Schuss abgab, ging es torlos in die Pause.

    Guirassy scheitert vom Punkt – Cans Treffer zählt nicht


    Auch nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Die Gäste aus Lissabon machten wenig bis keine Anstalten, das Hinspiel-Ergebnis noch zu drehen und Dortmund kontrollierte das Geschehen. Doch wurden die Schwarz-Gelben immer gefährlicher: Rui Silva musste gegen Adeyemi (49.) und Svensson (53.) zweimal sein Können beweisen. Und nachdem er im Eins-gegen-eins mit Adeyemi einen Elfmeter verschuldet hatte, bügelte der Keeper dies mit einer starken Parade gegen Guirassy wieder aus (59.).

    champions league – play-offs


    Doch der BVB wurde nun  immer aktiver und suchte die Vorentscheidung. Nachdem Brito nach 63 Minuten den ersten gefährlicheren Abschluss für die Gäste abgegeben hatte, schlenzte Adeyemi nur knapp am Tor vorbei (68.). Eine Minute später knallte der Sekunden zuvor eingewechselte Reyna den Ball aus sechs Metern an den Pfosten. Und Cans Kopfballtreffer nach einer Freistoßflanke zählte aufgrund einer Abseitsstellung zurecht nicht (73.).

    Dortmund mit Problemen nach der Königsklasse


    Das Spiel war im Grunde entschieden und plätscherte seinem Ende entgegen. Reyna stolperte einen Ball am Pfosten vorbei (78.), auf der Gegenseite kam Harder zu den ersten beiden guten Möglichkeiten (82., 85.). So blieb es am Ende beim torlosen Remis, durch das der BVB souverän wie verdient ins Achtelfinale der Champions League einzog.


    Nun gilt es für den BVB, den Negativlauf in der Bundesliga zu durchbrechen. Nach den bisherigen neun Königsklassen-Auftritten holten die Dortmunder nur einen Sieg und magere sechs Punkte im folgenden Ligaspiel. Das soll sich am Samstagabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) ändern, zu Gast ist dann Abstiegskandidat Union Berlin.


    Auf wen die Dortmunder im Achtelfinale treffen entscheidet sich dagegen bereits am Freitag (12 Uhr). Bei der Auslosung kommen Aston Villa oder Lille OSC als Gegner in Frage.



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