Kategorie: Bundesliga Teams

  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Vietnams Botschafter besucht Werder-Heimspiel |

    Vietnams Botschafter besucht Werder-Heimspiel |


    Klaus Filbry, Vietnams Botschafter Vu Quang Minh, und Dominik Kupilas (Leiter Fan & Business Development) trafen sich am Samstag (v. l. n. r.; Foto: WERDER.DE).

    Auftakt zu gemeinsamen Aktivitäten anlässlich 50 Jahren diplomatischer Beziehungen

    Beim Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim besuchten Vietnams Botschafter in Berlin, Vu Quang Minh, sowie Dang Hoang Linh, Konsul für Politik und Wirtschaft, die Grün-Weißen. Dabei tauschten sich unter anderem Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung beim SVW, mit den Gästen über die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und die zukünftigen Aktivitäten aus.

    Der Besuch war Auftakt der Aktivitäten des SV Werder rund um das 50-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen. Weitere Maßnahmen, wie eine Fortsetzung des Football Development-Programms, mehrere Reisen ins Land, diverse Aktivitäten für die Community in Vietnam an Schulen und gemeinsam mit sozialen Trägern, folgen über das gesamte Jahr verteilt. Die Maßnahmen gipfeln in einer Delegationsreise der Stadt Bremen, die vermutlich im letzten Quartal des Jahres stattfinden wird und an der dann auch Werder teilnehmen würde.

    Neben Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung, traf Botschafter Vu Quang Minh auch Werder-Kapitän Marco Friedl direkt am Spielertunnel sowie die grün-weißen Ikonen Tim Borowski und Ailton. Ganz nah dran am Geschehen im Weserstadion zog Vu Quang Minh ein positives Fazit seines Besuchs. “Ich möchte mich beim SV Werder stellvertretend für alle Vietnamesen und Vietnamesinnen für den Einsatz in Vietnam bedanken. Wir sind sehr dankbar, was der Verein für unsere Menschen leistet, und sehen das nicht als Selbstverständlichkeit an. Ich freue mich, wenn ich bei den zukünftigen Aktivitäten unterstützen kann.” Und weiter: “Der Ansatz, direkt in der Community zu wirken schafft bei den Menschen in Vietnam großes Vertrauen.”

    Zum Abschluss sprach der Botschafter Klaus Filbry sowie Dominik Kupilas, Leiter Fan & Business Development und verantwortlich für die internationale Ausrichtung des SV Werder, eine Einladung zum Gegenbesuch in Berlin im März aus.



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  • VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir

    VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir


    Der VfL Bochum bereitet sich nach dem Derby-Rausch gegen Dortmund auf Wolfsburg vor. Schafft der VfL auswärts die Wende – und bleibt Timo Horn im Tor? Themen unseres Talks.

    Der VfL Bochum feierte ein rauschendes Sirtaki-Derby, den ersten Heimsieg gegen Borussia Dortmund seit 18 Jahren. Erstmals seit dem 1:3 gegen Wolfsburg Anfang Oktober verlässt Bochum den letzten Tabellenplatz. Warum der Erfolg nicht an der Schwäche des BVB lag, ist ein Thema in unserer neuen Folge des „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“.

    Giftig, zweikampfstark, nervig für jeden Gegner: Bochum beeindruckte mit einer Abstiegskampf-Mentalität, die Hoffnung auf die Rettung macht nach dem miserablen Start. Trainer Dieter Hecking hatte das Team mit einem Punkt aus neun Partien übernommen. Unter seiner Führung holte der VfL 13 Punkte in 13 Spielen. Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Markus Rensinghoff und Ralf Ritter über die Bedeutung des Derby-Sieges im Abstiegskampf, die neuen Stärken des VfL, wie Georgios Masouras die Offensive belebt und über die Frage, ob Timo Horn im Tor bleiben soll.

    Bereits am Samstag geht es in Wolfsburg weiter, noch hat Bochum auswärts keinen Sieg, erst zwei Punkte geholt. Nimmt er den Schwung mit, ist aber auch beim formstarken Europacup-Anwärter etwas drin, meinen die Experten. Trainer Dieter Hecking muss dabei knifflige Entscheidungen treffen, nicht nur im Tor. Kehren die bisherigen Stammspieler Felix Passlack und Maxi Wittek in die Startelf zurück? Auch das ist Thema im Talk.

    Bei „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ bekommt Ihr alle Hintergründe zur aktuellen Bundesliga-Saison des VfL Bochums, eine Analyse der Spiele, aber auch Informationen zu Transfers, was der Verein treibt und Antworten auf eure Fragen!



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  • Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Dortmund verstrickt sich in Widersprüche


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Kapitän Emre Can
    Aus dem BVB-Spiel gegen Bochum gehen 5 Erkenntnisse hervor. Es geht auch um Kapitän Emre Can. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Noch immer liegt die BVB-Pleite schwer im Magen der Dortmund-Anhänger. Ein ideenloser Auftritt wirft viele Fragen auf – aber liefert auch Einsichten.

    Dortmund – Auch einen Tag nach der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum ist noch nicht so recht zu fassen, was die Profis der Schwarz-Gelben auf dem Platz abgeliefert haben. RUHR24-Redakteurin Katharina Küpper zieht 5 Erkenntnisse aus der Pleite gegen den Abstiegskandidaten.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Bochum-Pleite: Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Erkenntnis 1: Dem BVB fehlt die Effizienz: Borussia Dortmund beendete das Spiel mit 69 Prozent Ballbesitz, lief mehr Kilometer, spielte prozentual mehr zielgenaue Pässe. Der BVB hatte sechs Ecken mehr (8). Und dennoch endete die Partie mit einer Niederlage. Den schwarz-gelben Westfalen fehlt die Effizienz.

    „Ich bin der Meinung: Umso mehr Ballbesitz du hast, umso weniger Gegentore kassierst du“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck noch im Sommertrainingslager. Doch in dieser Saison beweisen die Dortmunder das Gegenteil. Nicht nur bei der Pleite gegen den VfL Bochum führten sie, was den Ballbesitz angeht. Gleiches gilt für alle bisherigen Bundesliga-Niederlagen im Jahr 2025.

    Der BVB hatte gegen Bayer Leverkusen, Holstein Kiel, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart zum Teil deutlich mehr Ballbesitz. Dennoch kassierten sie bis zum 16. Februar 13 Gegentore. Den Dortmundern gelingt es offenbar nicht, den Ballbesitz in Tore umzuwandeln. Die Effizienz fehlt. Ebenso wie die Kreativität.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Blamage in Bochum: Beim VfL ist für Dortmund selten was zu holen

    Erkenntnis 2: Bochum ist auswärts Angstgegner: Der BVB tut sich schwer beim Reviernachbarn. Im Ruhrstadion konnten die Dortmunder in insgesamt 35 Bundesliga- und DFB-Pokal-Begegnungen nur siebenmal als Sieger hervorgehen.

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    Neben der jüngsten bitteren Pleite gegen den abstiegsbedrohten VfL wog in der jüngsten Vergangenheit das Unentschieden am 30. Spieltag der Saison 2022/23 schwer. Mitunter die fehlenden zwei Punkte haben Borussia Dortmund letztendlich die Meisterschaft gekostet.

    5 BVB-Erkenntnisse: Das Ziel „Champions League“ wackelt bedrohlich

    Erkenntnis 3: Das Ziel „Champions League“ rückt in weite Ferne: Die Tabelle bleibt weiterhin eng. Nur sieben Punkte fehlen dem BVB für eine Champions-League-Platzierung. Rechnerisch scheint es machbar zu sein.

    Die Krux jedoch ist: Die Schwarz-Gelben sind nicht in der Lage, das Straucheln der Konkurrenz zu nutzen. Leipzig, Bayern und Leverkusen spielten allesamt unentschieden, VfB Stuttgart hat verloren. Borussia Dortmund konnte die Chance nicht nutzen, um nach oben aufzuschließen. Anders als die Vereine aus dem direkten Tabellenumfeld. Wolfsburg, Gladbach und Freiburg siegten. Mainz spielte Unentschieden.

    Mit Blick auf das anstehende Liga-Programm wird es für die Westfalen nicht leichter, eine so oft angepriesene Siegesserie zu starten. Ab Mitte März spielen die Dortmunder gegen vier der Top-5 aus der Tabelle, darunter der Erstplatzierte FC Bayern München und der amtierende Meister Bayer Leverkusen.

    5 BVB-Erkenntnisse nach dem Spiel in Bochum: Spieler und Verantwortliche verschanzen sich

    Erkenntnis 4: Der BVB verschanzt sich im falschen Moment: Nach dem Spiel gegen Bochum ist vom BVB ist niemand in die Mixed Zone gekommen. Ungewöhnlich. Und ein alarmierendes Zeichen.

    Es macht natürlich keinen Spaß, sich nach einer Niederlage immer wieder Kritik anhören zu müssen, sich den Fragen zu stellen und seine eigenen Fehler aufzeigen zu lassen. Aber nur mit dem Finger in der Wunde kann es Verbesserung geben.

    5 BVB-Erkenntnisse: Emre Can als positiver Ausblick

    Erkenntnis 5: Emre Can etabliert sich zum unverzichtbaren Verteidiger: Um noch einen positiven Ausblick zu geben: Der oft kritisierte BVB-Kapitän Emre Can mausert sich zu einem unverzichtbaren Innenverteidiger. Auf der neuen Position geht er voran, wirft sich in die Zweikämpfe und klärte bereits des Öfteren als letzte Instanz.

    In der RUHR24-Einzelkritik gegen Bochum bekam Can als einziger BVB-Profi die Note 2. Wenn sich seine Mitspieler jetzt noch von ihrem Kapitän eine Scheibe abschneiden, könnten zumindest die Gegentore zeitnah reduziert werden.



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  • FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf

    FC Bayern: Didi Hamann straft Bayern ab! Leverkusen auf


    Das Remis zwischen Leverkusen und Bayern hat ganz klar gezeigt, wer die bessere Mannschaft ist.

    Zumindest sieht das der Ex-Bayern-Star und Sky-Experte Dietmar Hamann so. Nach dem 0:0 im Spitzenspiel vergangenen Samstag hält er mit Kritik am Spiel der Münchner nicht hinterm Berg.



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  • TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos

    TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos


    Die TG Neuss musste in der Tischtennis-Regionalliga den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei der Zweitvertretung von Borussia Dortmund unterlagen die Quirinusstädter am Ende deutlich mit 3:7. Damit bleibt die Lage im Abstiegskampf für die Neusser weiter angespannt. Am Ende der Saison steigen zwei Teams direkt ab.

    In Dortmund fiel bei den Neussern Takuto Teramae krankheitsbedingt aus und Markus Knoben war beruflich verhindert. „Das war sehr unglücklich und hat uns das Genick gebrochen“, sagte TG-Kapitän Tom Heiße. Rodion Voloshchenko aus der Landesligatruppe sprang als Ersatz ein. Der Auftakt in Dortmund war noch vielversprechend. Zu Beginn gewannen Marc Rode und Tom Heiße ihr Doppel gegen Yakymchuk/Tan Hasse und im Anschluss gewann Heiße auch sein Einzel im Spitzenpaarkreuz gegen Erik Bottrof im entscheidenden Durchgang noch mit 11:9. Dann war es Julian Röttgen, der das TG-Quartett mit seinem 3:1-Sieg gegen Tyson Tan Hasse im Spiel hielt.

    Nach dem 3:3-Zwischenstand kippte die Partie aber dann komplett in die Richtung der Gastgeber. Lediglich Tom Heiße konnte im Anschluss noch einen Satz gegen Björn Helbing gewinnen. „In der Konstellation war es das Maximum, was wir herausholen konnten. Für uns gilt es jetzt, den vollen Fokus auf den März zu legen“, sagt Tom Heiße. Am 8. März steht als nächstes das wichtige Duell beim Tabellenletzten TTC Langen an.



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  • Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!

    Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!


    Bei Borussia Dortmund gibt es momentan wenig Gründe zum Optimismus. Der Klub dümpelt mehr oder weniger im Niemalsland der Bundesliga herum, von der Champions-League-Qualifikation redet inzwischen beim BVB kaum noch jemand.

    Harte Zeiten für die Fans von Schwarz-gelb, deren Gemüter nun allerdings durch eine echte Hammer-Nachricht erheitert werden könnten. Borussia Dortmund könnte einen Star schon im Sommer für eine Mega-Ablöse verkaufen:

    Borussia Dortmund: Knackt Gittens die 100-Millionen-Marke?

    Dass man in der Dortmunder Chefetage durch einen möglichen Verkauf von Jamie Gittens auf das ganz große Geld hofft, ist bekannt. Doch angesichts der zuletzt abflachenden Formkurve des 20-Jährigen erschienen die 100 Millionen Euro Ablöse, von denen beim BVB so mancher träumt, fast schon utopisch. Doch nun könnte ein Top-Klub aus der Premier League dafür sorgen, dass diese Summe tatsächlich auf dem Verhandlungstisch landet.


    Auch interessant: Borussia Dortmund in großer Sorge – jetzt wird der Verein aktiv


    Denn wie die „Bild“ berichtet, sollen vor allem die Tottenham Hotspurs großes Interesse an Gittens zeigen. Weil allerdings auch Konkurrenten wie Arsenal und Chelsea an dem 20-Jährigen dran sind, könnte sich am Ende ein Wettbieten um den BVB-Star anbahnen – bei dem Tottenham bereit sein könnte, die 100-Millionen-Marke zu sprengen.

    BVB muss Ablösen generieren

    Ein Verkauf dieser Größenordnung dürfte Borussia Dortmund voll in die Karten spielen. Denn wie aus dem Bericht der „Bild“ weiter hervorgeht, muss der BVB im hohe Ablösen generieren, sollte man das internationale Geschäft in der kommenden Saison verpassen – und das ist derzeit nicht unwahrscheinlich.



    Doch nicht nur Jamie Gittens könnte Borussia Dortmund im kommenden Sommer einen echten Geldregen bescheren. Auch Karim Adeyemi soll in der Premier League Begehrlichkeiten wecken und könnte, genau wie Gittens, eine hohe Ablöse generieren.



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  • Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport

    Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport


    Die BVB-Krise spitzt sich zu. Jetzt holt Stefan Effenberg zum Rundumschlag aus.

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s bei Dortmund einfach nicht. Am Samstag gab es in der Bundesliga gegen Bochum eine peinliche 0:2-Pleite. Bedeutet aktuell Platz 11 in der Tabelle.

    Die Kritik an den BVB-Stars nimmt weiter zu. Im Fußballtalk „Doppelpass“ hat Effenberg jetzt besonders die Führungsspieler von Schwarz-Gelb ins Visier genommen.



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  • Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr

    Halbzeit-Wechsel! Marvin Ducksch bei Werder nicht mehr


    1. DeichStube
    2. News

    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas - der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben.
    Marvin Ducksch gelang im Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim (1:3) kaum etwas – der Stürmer musste zur Pause in der Kabine bleiben. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

    Auswechslung zur Pause: Ist Marvin Ducksch bei Werder Bremen nach der Niederlage gegen die TSG Hoffenheim nicht mehr unantastbar? Das sagt Ole Werner!

    Bremen – Es war eine Szene mit Seltenheitswert. Gegen den 1. FC Köln hatte es Vergleichbares mal im Januar 2023 gegeben, doch da hatte der SV Werder Bremen nach einer insgesamt desaströsen Darbietung auch mit 1:7 verloren – und schon zur Pause mit 1:5 zurückgelegen. Damals wie Sonntag passierte es, dass Marvin Ducksch schon nach 45 Minuten ausgewechselt wurde. Das kommt sonst eigentlich nie vor, denn Trainer Ole Werner vertraut voll auf seinen Angreifer, verzeiht ihm auch mal Schwächephasen und lässt ihn auf dem Platz, wenn es nicht so gut für ihn läuft. Immer in der Hoffnung auf den einen Moment, den Ducksch noch haben und der Werder zum Sieg oder wenigstens Remis verhelfen könnte. Mehrmals hat der Coach mit dieser Marschroute schon Erfolg gehabt, doch gegen die TSG Hoffenheim (1:3) änderte der 36-Jährige seine Meinung und erwartete offenkundig wohl keine Impulse mehr. Ist Ducksch also nicht mehr unantastbar beim SVW?

    Marvin Ducksch nicht mehr unantastbar bei Werder Bremen? Ole Werner: „Wir wollten vorne einen anderen Spielertyp haben“

    „Wir haben drei Wechsel in der Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf dem Platz haben wollten – sowohl offensiv als auch defensiv“, begründet Ole Werner seine Entscheidung. „Wir wollten vorne einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in den Halbräumen zu finden.“ Kurz nach der frühen Führung des SV Werder Bremen hatten die Hoffenheimer verändert agiert, viel höher und intensiver gepresst. Werder kam damit nicht zurecht und ließ fußballerisch merklich nach. Mit André Silva – so der Gedanke – sollte die Drucklinie der TSG Hoffenheim besser überspielt werden. Geklappt hat der Strategiewechsel bekanntlich nur bedingt, trotz etwas mehr Schwung in Durchgang zwei.

    Trotz schwacher Leistung schützt Werder Bremens Ole Werner Marvin Ducksch: „Kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden“

    So oder so: Bei Werder Bremen sind sie weit davon entfernt, Marvin Ducksch jetzt aus der Startelf zu reden. „Duckschi hat sich in den letzten Wochen komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt, arbeitet viel, er tut und macht“, lobt Ole Werner den 30-Jährigen. „Im Winter hatte er ja auch noch einen kleinen Eingriff an der Schilddrüse, hat trotzdem bisher jedes Spiel gemacht und von Beginn an gespielt. Davor kann ich nur den Hut ziehen. Da kann sich der eine oder andere eine Scheibe abschneiden.“ Ganz ähnlich argumentiert Peter Niemeyer als Werders Leiter Profifußball: „Die Mannschaft steht über allem – und Marvin hat sich in den letzten Wochen aufgerieben und immer gespielt, obwohl er eigentlich keine Vorbereitung hatte.“ Und der 41-Jährige betont: „Es gilt das Leistungsprinzip, also muss jeder grundsätzlich Leistung bringen. Aber ich muss sagen, dass Marvin genau das immer wieder getan hat. Punkt.“ (mbü)



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