Autor: Stre

  • Bundesliga heute: Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Liveticker &…

    Bundesliga heute: Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Liveticker &…


    Die Eintracht Frankfurt empfängt heute Holstein Kiel. Der Anstoß ist um 17:30 Uhr im Deutsche Bank Park. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.

    Eintracht Frankfurt geht mit einer beeindruckenden Serie in das heutige Heimspiel gegen Holstein Kiel. Unter der Leitung von Trainer Dino Toppmöller sind die Hessen seit 13 Bundesliga-Spielen gegen Aufsteiger ungeschlagen. Diese Serie möchten sie im Deutsche Bank Park fortsetzen. In der laufenden Saison holte die Eintracht bisher sechs von sechs möglichen Punkten gegen Aufsteiger und bleibt auch im Jahr 2025 nach sechs Spielen ungeschlagen. Mit 39 Punkten aus 21 Spielen spielt Frankfurt zudem seine geteilt zweitbeste Saison im Oberhaus. Die Offensive der Frankfurter ist in Topform, was sich in der längsten Serie von 20 Spielen in Folge mit mindestens einem Tor zeigt.

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    Frankfurt – Kiel LIVE im TV, Livestream, Ticker

    • TV: DAZN
    • Livestream: DAZN
    • Liveticker: SPORT1

    Holstein Kiel, unter der Führung von Trainer Marcel Rapp, kämpft in ihrer Debütsaison in der Bundesliga mit defensiven Problemen. Mit 54 Gegentoren nach 21 Spielen stellt Kiel die schwächste Abwehr der Liga. Dennoch gibt es Hoffnung in der Offensive: Steven Skrzybski hat in den letzten drei Bundesliga-Spielen in Folge getroffen und könnte heute sein 50. Spiel im Oberhaus bestreiten. Kiel hat im Kalenderjahr 2025 bereits 14 Tore erzielt, nur der FC Bayern war in diesem Zeitraum erfolgreicher. Trotz dieser Offensivkraft warten die Störche noch immer auf ihren ersten Auswärtssieg in dieser Saison.

    Frankfurts Ekitiké in Torlaune

    Eintracht Frankfurt kann sich auf die Torjägerqualitäten von Hugo Ekitiké verlassen, der in den letzten fünf Bundesligaspielen fünf Tore erzielt hat. Im Jahr 2025 traf im Oberhaus nur Bayern Münchens Harry Kane häufiger. Die Eintracht hat in den letzten elf Bundesligaspielen, in denen Ekitiké traf, stets gepunktet. Diese beeindruckende Form des Stürmers könnte auch gegen die anfällige Defensive von Holstein Kiel den Unterschied machen. Frankfurt ging in dieser Saison zudem nur einmal mit einem Rückstand in die Halbzeit, was ihre Stabilität unterstreicht.

    Schlüsselduelle und taktische Herausforderungen

    Beide Teams müssen sich auf taktische Herausforderungen einstellen. Frankfurt und Kiel lassen die zweit- und drittmeisten hohen Ballgewinne gegen sich zu, was auf eine aggressive Spielweise der Gegner hindeutet. Kiel hat jedoch die wenigsten eigenen hohen Ballgewinne in dieser Saison, was ihnen gegen die spielstarke Eintracht zum Verhängnis werden könnte. Die Großchancenverwertung beider Teams liegt bei 47%, was zeigt, dass sie ihre Möglichkeiten effizient nutzen. Im Deutsche Bank Park wird es darauf ankommen, wie gut die Abwehrreihen den Druck der gegnerischen Offensiven standhalten können.

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    Wird Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel heute im Free-TV übertragen?

    Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bundesliga heute: Wo wird SGE gegen KIE im TV & Stream übertragen?

    Das Spiel kann live bei DAZN verfolgt werden.

    Bundesliga: Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel im Liveticker bei SPORT1 verfolgen

    Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel im Liveticker bei SPORT1

    Möchten Sie auch andere Bundesliga-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.

    Highlights auf den digitalen SPORT1 Plattformen

    SPORT1 bietet neben dem Topspiel der 2. Bundesliga im Free-TV auch eine umfangreiche Highlight-Berichterstattung zur Bundesliga!

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    Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.

    Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Fußball Premier League: Liverpool gegen Wolverhampt. –

    Fußball Premier League: Liverpool gegen Wolverhampt. –


    14:18

    Wenn man nur auf die Namen schaut, haben die Wolverhampton Wanderers brutale Wochen hinter sich. Manchester United, Tottenham, Newcastle, Chelsea, Arsenal und Aston Villa standen da im Kalender. Immerhin zu zwei Siegen reichte es, darunter der jüngste Erfolg gegen Villa. Liverpool stellt den krönenden Abschluss dieser Serie dar, ehe das Programm vermeintlich etwas angenehmer wird. Mit dem einen oder anderen Punkt bei den Reds könnte man dafür das nötige Selbstvertrauen tanken.



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  • RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač

    RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač


    Sport Themen der Woche KW06 Sport Bilder des Tages 1. Bundesliga - Borussia Dortmund - VfB Stuttgart am 08.02.2025 im Signal Iduna Park in Dortmund Trainer Niko Kovac Dortmund unzufrieden, entt

    BVB-Trainer Niko Kovač ist schon jetzt angezählt.Bild: IMAGO/ osnapix

    Bundesliga

    Felix Seitzer

    Wer hält länger durch, die Premierministerin Liz Truss oder ein Salatkopf? Diesen Wettbewerb trug 2022 die britische Boulevardzeitung “Daily Star” aus. Am Ende musste sich “Lettuce Liz” geschlagen geben. In Dortmund kommt man in diesen Tagen nicht an der Frage vorbei, ob es demnächst so etwas wie einen “Salat-Niko” geben könnte.

    Denn unter Niko Kovač, der den BVB seit knapp zwei Wochen betreut, zeigte die Mannschaft am Samstag bei der 0:2-Niederlage gegen Tabellenschlusslicht VfL Bochum einmal mehr eine desolate Leistung. Wie so oft in der Vergangenheit folgte einer guten Leistung in der Champions League ein böses Erwachen in der Bundesliga.

    Ob es Kovač schafft, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden und BVB vom Niemandsland der Tabelle zurück auf die internationalen Plätze zu führen, werden die kommenden Wochen zeigen. RTL-Experte Robby Hunke glaubt nicht daran, dass er die Trendwende schafft. Er untermauert seine These mit einer Wette mit gewagtem Einsatz.

    Borussia Dortmund: RTL-Moderator nicht überzeugt von Niko Kovač

    Der Sportmoderator hat eine eindeutige Position zu der Trainer-Personalie, wie er in dem neuen Fußballtalk-Format “Einfach machen!” von RTL zu verstehen gibt. Kovač zu verpflichten, sei eine “wahnsinnig schlechte Entscheidung”, betont er.

    Er ist so überzeugt von einem jähen Ende der Amtszeit des 53-Jährigen, dass er einen hohen Wetteinsatz ins Spiel bringt: “Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade “Einfach machen!” tätowieren“, kündigt er an.

    Den Job würde gerne Co-Moderator Julius Fellermann übernehmen, wie der sogleich klarmacht. Hunke entgegnet: “Das Ausrufezeichen kann gerne entweder Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet.”

    Kovač und Borussia Dortmund, das sei eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist, glaubt der Moderator. “Niko Kovač’ Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund”, meint er. “Das kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten.”

    Er habe mehrere Spiele von ihm als Trainer vom VfL Wolfsburg gesehen und dabei “gar keine Idee mit Ball” gesehen. Außerdem sei Kovač in seiner Zeit als Bayerntrainer an “mächtigen Spielern” wie Manuel Neuer oder Thomas Müller gescheitert. Ein ähnliches Schicksal könne ihm auch in Dortmund drohen, wo die Spieler “sehr mächtig” seien. “Die haben schon ganz andere Trainer aufgefressen”, sagt Hunke.

    “Wenn Niko Kovač anfängt, unsicher zu werden, dann experimentiert er an der Taktik und am Spielsystem”, glaubt der Moderator. Zwar würde der BVB unter ihm wie ihn Lissabon sicher auch Spiele gewinnen. “Aber lass Niko Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten aber alle aus und dann wird es richtig ungemütlich.

    Auf die Frage seines Co-Moderators Fellmann, ob Kovač durch eine Saisonvorbereitung inklusive Transferfenster Konstanz bringen könne, legt Hunke sich unmissverständlich fest: “Nein, kann er nicht. Ende des Jahres ist Niko Kovač kein Trainer mehr vom BVB.” Behält er unrecht, könnte seine Wade vielleicht bald ein neuer Schriftzug zieren.

    Gefeiert wurde beim VfB Stuttgart in gewohnter Manier. Durch den Kabinentrakt beim Auswärtsspiel in Dortmund dröhnte wie so häufig der Schlager-Klassiker “Ti amo” von Howard Carpendale. Der Grund dafür: Mittelfeldspieler Angelo Stiller. “Wenn wir gewinnen, vor allem in so einem wichtigen Spiel, ist es ihn für ihn immer wichtig, den Song zu spielen”, erklärte Deniz Undav nach dem 2:1-Erfolg bei Borussia Dortmund.



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  • 2. Fußball-Bundesliga: Sky: Fiél nicht mehr Trainer

    2. Fußball-Bundesliga: Sky: Fiél nicht mehr Trainer


    Der nächste Trainer muss gehen. Die Trennung von Cristian Fiél bei Hertha BSC ist einem Bericht des Senders Sky zufolge nach der vierten Pleite in Serie beschlossene Sache. Der Hauptstadtclub, der es in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten auch schon mit Trainern wie Markus Babbel, Otto Rehhagel, Felix Magath, Jürgen Klinsmann und einigen mehr versucht hat, steht womöglich an einem Scheideweg. Und das in der 2. Fußball-Bundesliga.

    Statt auf die Aufstiegsplätze zu schauen, droht in der zweiten Saison nach dem abermaligen Abstieg aus der Bundesliga im schlimmsten und gar nicht mal so unwahrscheinlichen Fall knallharter Abstiegskampf. Der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz beträgt gerade mal fünf Punkte.

    Pfiffe gegen den eigenen Trainer

    Die Wende muss her – schleunigst. Retten soll ebenfalls laut Sky der Ende vergangenen Jahres beim Ligarivalen Hannover 96 freigestellte Stefan Leitl die Hertha. An seiner Seite André Mijatović – vom Sommer 2010 an spielte der mittlerweile 45 Jahre alte Kroate selbst zwei Jahre für den Club aus dem Westend. 

    Klar ist, dass jeder neue Trainer auch bei den Fans erstmal willkommen sein dürfte, mit Hertha-Vergangenheit erst recht. Fiél, im Sommer vom 1. FC Nürnberg geholt, hatte seinen Kredit verspielt. Pfiffe gegen ihn waren keine Seltenheit mehr. Vor allem die Niederlage beim Tabellenletzten Jahn Regensburg hatte Spuren hinterlassen.

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    „Im Moment läuft nicht viel für uns“, hatte Herthas Sportdirektor Benjamin Weber bei Sky nach der Niederlage in Düsseldorf gesagt und angekündigt: „Wir werden jetzt erst mal nach Hause fahren und wie wir es immer machen, alles analysieren. Wir müssen schnell ins Punkten kommen.“ 

    Noch in der Nacht sollen die Vereinsbosse Fiél die Entscheidung mitgeteilt haben. „Wenn du von fünf Spielen vier verlierst, dann hast du nicht viele Argumente auf deiner Seite. Alles andere wird man sehen“, hatte Fiél in der Pressekonferenz nach dem Spiel betont. 

    Die Liste der Trainer ist lang: Von Babbel bis Klinsmann

    Nach dem Abstieg 2010 schaffte die Hertha in der darauffolgenden Saison als Zweitliga-Erster die direkte Rückkehr. Nicht mal nach dem erneuten Abstieg 2012 blieb der Club länger als eine Spielzeit in der zweiten Liga stecken. Diesmal dürften es mindestens schon mal drei Jahre werden. 

    Ein Dauer-Problem auch damals schon: Fehlende Konstanz auf dem Trainerposten. Nur mal ein paar Namen seit Mitte 2010: Babbel, Michael Skibbe, Rehhagel, Jos Luhukay, Bruno Labbadia, Magath oder Klinsmann. Nicht zu vergessen: Hertha-Ikone und Immer-Wieder-Mal-Trainer Pal Dardai. Von dem Ungarn hatte Fiél die Mannschaft übernommen. Der neue Coach sollte sie fußballerisch weiterentwickeln. Dass der Kader Potenzial hat, ist weitgehend unstrittig, abrufen konnte er es unter der sportlichen Verantwortung von Fiél nur bedingt. 

    Großen finanziellen Spielraum hat die Hertha – auch angesichts zurückliegender Trainereskapaden – nicht. Auch deswegen rief der vor rund einem Jahr im Alter von 43 Jahren plötzlich gestorbene damalige Präsident Kay Bernstein den Berliner Weg aus. 

    Junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs sollen zu Leistungsträgern werden. Ibrahim Maza, 19 Jahre jung und ausgebildet in der Hertha-Jugend, ist dafür ein Beispiel. Gleich mehrere Clubs aus der ersten Liga sollen Interesse an ihm haben. Nicht aus dem eigenen Nachwuchs kommt Fabian Reese, mit 27 ist er auch kein Jungspund mehr. Gleichwohl gilt er als Identifikationsfigur. Und auch er soll umworben sein.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376935/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder


    St. Paulis Vasilj wahrt 100-%-Quote 

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder Bundesliga-Rekord nah

    ©IMAGO

    Vincenzo Grifo vom SC Freiburg hat beim 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli bereits den sechsten Freiburger Elfmeter nacheinander in der Bundesliga verschossen. Zwei Fehlschüsse passierten noch in der vergangenen Saison, vier in der aktuellen. Am Samstag am Millerntor patzte Grifo zum zweiten Mal in dieser Meisterschaftsrunde an Nikola Vasilj im Tor des FCSP, der seine 100-Prozent-Quote in dieser Saison bewahrt. Den Bundesliga-Rekord für die meisten verschossenen Elfmeter in Serie hält noch Borussia Dortmund: Zwischen November 1963 und Januar 1965 waren es sieben nacheinander. Beim nächsten Strafstoß steht der Sport-Club also noch einmal mehr unter Druck. Es droht der Negativrekord.

    „Die Jungs haben mich gerettet“, sagte Grifo nach dem Spiel. Weil ein Eigentor von Philipp Treu in der 88. Minute nach Hereingabe von Christian Günter doch noch zum Freiburger Sieg führte, fiel Grifos grotesker Fehlschuss kurz vor der Pause (45.+1) am Ende nicht ins Gewicht. Der 31-Jährige hatte es mit einem Lupfer in die Mitte des Tores versucht. Doch weil Vasilj einfach stehenblieb, hielt St. Paulis Torwart diesen Strafstoß mühelos. „Ich habe mich für die Variante entschieden, weil ich auch im Hinspiel verschossen hatte. Ich habe gedacht, dass er heute sicher springt“, sagte Grifo hinterher.

    Vasilj erreicht Top-Wert – St. Paulis Keeper bekam Tipp von SCF-Leihgabe

    Ein Faktor kam noch hinzu: Vasilj bekam kurz vor der Ausführung des Elfmeters einen Tipp einer Freiburger Leihgabe, die erst seit der Winterpause für den FC St. Pauli spielt: „So wie ich es mitbekommen habe, hat der Noah Weißhaupt nochmal nachgeholfen“, sagte Grifo. „Ich glaube, dass der Torwart in die Ecke springen wollte. Aber wenn Noah Weißhaupt da ist, mit dem ich drei, vier Jahre zusammen gekickt habe und der dann nochmal ein paar Inputs gibt, dass es sein kann, dass ich in die Mitte chippe: Dann ist es für mich blöd gelaufen.“

    Von den sechs verschossenen Freiburger Bundesliga-Elfmetern in Serie gehen die letzten drei auf Grifos Konto. Zweimal scheiterte Lucas Höler, einmal in der vergangenen Saison der mittlerweile für Galatasaray Istanbul spielende Roland Sallai.

    Freiburgs Elfmeter-Krise

    Einen Vorwurf von seinen Teamkollegen bekam Grifo aber nicht zu hören. „Der Vince hat uns schon sehr viele Spiele auch mit entscheidenden Elfmetern gerettet“, sagte Kapitän Günter. „Jetzt geht es darum, den Kopf freizukriegen, Elfmeter zu üben und im nächsten Spiel einfach das Ding reinzumachen. Dann ist dieses Thema beendet.“ Zumal Grifo im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (2:1) auch das einzige Freiburger Elfmeter-Tor in dieser Saison gelang.

    Für Vasilj geht es derweil direkt in die Geschichtsbücher des FCSP. Drei Bundesliga-Elfmeter am Stück hatte noch keiner für die Braun-Weißen halten können. Vasilj ist auch der einzige aktive Bundesliga-Torwart mit einer 100-Prozent-Quote, wenngleich lediglich drei Bewährungsproben als Vergleichswert noch schwierig sind. Die beste Quote der Ligageschichte bei mindestens fünf Elfmetern gegen sich hat kurioserweise der aktuelle Freiburger Keeper Noah Atubolu (50 %), dessen Kontrahenten drei von sechs Versuchen nicht im Tor unterbringen konnten. Unter allen Bundesliga-Torhütern, die mehr als 25 Mal bei Elfmetern bestehen mussten, hat der verstorbene Robert Enke mit 40,7 Prozent die beste Quote: Elf von 27 Strafstößen in der Bundesliga gegen den damaligen Gladbacher und Hannoveraner gingen nicht rein.



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  • Spielplan und Termine der 62. Spielzeit

    Spielplan und Termine der 62. Spielzeit


    Kaum hatte Bayer Leverkusen die Bundesliga-Saison 2023/24 als Meister beendet, durften die Fußball-Fans sich schon auf die nächste Spielzeit freuen. Die Saison Bundesliga-Saison 24/25 trägt die Ordnungsnummer 62. Man darf gespannt sein, ob Leverkusen die Titelverteidigung gelingen wird oder sich der FC Bayern doch berappelt – Zeit genug wäre ja bis zum Mai 2025. Wir haben vorab alle relevanten Infos für Sie. Wann war der Saisonstart? Welches sind die wichtigsten Fakten und Termine? Von wann bis wann läuft die Bundesliga-Saison 2024/25? Bleiben Sie bei uns, wir haben die Antworten.

    Fußball-Bundesliga 24/25: Wann war der Beginn?

    Die 62. Spielzeit der Fußball-Bundesliga startete am Freitag, 23. August 2024. Kurz vor dem Bundesliga-Start gab es noch den Supercup 2024 live im TV und Stream zu sehen. Leverkusen traf als Meister und DFB-Pokal-Gewinner auf die Vizemeister aus Stuttgart. Das Spiel ging 4:3 (nach Elfmeterschießen) für Leverkusen aus.

    Fußball-Bundesliga 2024/25: Spielplan und Termine

    Die DFL hat den Rahmenspielplan der Saison 24/25 bereits im Oktober 2023 veröffentlicht. Der komplette Spielplan liegt mittlerweile auch vor. Hier ist er.

    Vor der Bundesliga startete die Fußballsaison jährlich mit dem DFL-Supercup, bei dem der deutsche Meister und der DFB-Pokal-Sieger aufeinandertreffen – dieses Jahr war das am 17. August. Der Start der 2. Bundesliga lag übrigens drei Wochen vor dem der Königsklasse, also am 2. August 2024.

    Hier kommen die wichtigsten Eckdaten der Saison 2024/25 auf einen Blick:

    • 1. – 15. Spieltag: 23. August bis 22. Dezember 2024
    • Winterpause: 23. Dezember 2024 bis 9. Januar 2025
    • 16. – 34. Spieltag: 10. Januar bis 17. Mai 2025
    • Relegation: 22./ 23. Mai und 26./27. Mai 2025

    Die 18 Teams der Fußball Bundesliga-Saison 2024/25

    Für die Bundesliga 2024/25 haben sich folgende 18 Mannschaften qualifiziert:

    • Bayer 04 Leverkusen (M)
    • VfB Stuttgart
    • FC Bayern München
    • RB Leipzig
    • Borussia Dortmund
    • Eintracht Frankfurt
    • TSG 1899 Hoffenheim
    • 1. FC Heidenheim
    • Werder Bremen
    • SC Freiburg
    • FC Augsburg
    • VfL Wolfsburg
    • 1. FSV Mainz 05
    • Borussia Mönchengladbach
    • 1. FC Union Berlin
    • VfL Bochum
    • FC Sankt Pauli
    • Holstein Kiel

    Im Vergleich zur Bundesliga-Saison 2023/24 gab es folgende Veränderungen:

    • Der Meister und der Vize-Meister der 2. Bundesliga 2023/24 sind in die 1. Bundesliga aufgestiegen: Das sind Holstein Kiel und der FC Sankt Pauli
    • Im Gegenzug sind die beiden Tabellenletzten aus der Saison 2023/24 in die 2. Bundesliga abgestiegen: Das sind der 1. FC Köln und Darmstadt 98
    • VfL Bochum konnte sich in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf beweisen und bleibt damit erstklassig

    Tabelle der Bundesliga 2023/2024: Ergebnisse und Qualifikationen

    Im Lauf einer Bundesliga-Saison steht natürlich vor allem das Rennen um die deutsche Meisterschale im Fokus. Aber auch der Abstiegskampf und die Qualifizierung für die europäischen Wettbewerbe sind für die Fans spannende Ereignisse. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Konsequenzen die jeweiligen Platzierungen haben:

    • 1. Tabellenplatz: Deutscher Meister, Meisterschale und Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 2. bis 4. Tabellenplatz: Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 5. und 6. Tabellenplatz: Qualifikation für die Europa League 2025/2026
    • 7. Tabellenplatz: Teilnahme an den Play-Offs zur Conference League 2025/2026
    • 16. Tabellenplatz: Relegation
    • 17. und 18. Tabellenplatz: Abstieg in die 2. Bundesliga 2025/2026



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  • Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?

    Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?


    Borussia Dortmund hat ein wildes Wintertransferfenster hinter sich. Trotz drei Last-Minute-Transfers kamen nicht alle Verhandlungen der BVB-Chefetage zu einem positiven Ergebnis. Vor allem der geplatzte Wechsel von Rayan Cherki dürfte viele Fans bis heute ärgern.

    Doch nicht nur bei dem Mega-Juwel von Olympique Lyon verpasste Borussia Dortmund einen Transfer. Auch bei einem weiteren großen Star ging Schwarz-gelb am Ende leer aus. Wagt der BVB im Sommer den nächsten Anlauf? Es droht ihnen wohl namhafte Konkurrenz!

    Borussia Dortmund: Winter-Transfer von Zinchenko platzt

    Oleksandr Zinchenko ist beim FC Arsenal in dieser Saison außen vor. Der Linksverteidiger, der auch im Mittelfeld auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist, kommt unter Trainer Mikel Arteta wettbewerbsübergreifend nur auf 13 Pflichtspieleinsätze. Zahlen, mit denen der Ukrainer sicher nicht zufrieden sein kann. Das rief den BVB vor wenigen Wochen auf den Plan.


    Auch interessant: Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?


    So soll sich Sportdirektor Sebastian Kehl mit einer Verpflichtung des 28-Jährigen auseinandergesetzt haben. Letztendlich kam ein Deal nicht zustande. Stattdessen entschied man sich in Dortmund für Daniel Svensson, der ein ähnliches Spielerprofil wie Zinchenko aufweist. Sollte der Schwede beim BVB jedoch nicht überzeugen, könnte Schwarz-gelb im Sommer erneut beim FC Arsenal vorstellig werden.

    Galatasaray an Zinchenko dran

    Wie türkische Medien nun allerdings berichten, soll auch Galatasaray Istanbul an einer Zinchenko-Verpflichtung interessiert sein. Es könnte sich also ein Wettbieten anbahnen, sollte der BVB seine Bemühungen um den Linksverteidiger im Sommer wieder intensivieren.



    Weil Zinchenkos Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, dürfte eine Verpflichtung des Arsenal-Stars nicht allzu kostspielig werden. Es bleibt also abzuwarten, ob Borussia Dortmund in dieser Causa noch einmal tätig wird.



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  • Castilla holt Remis beim Tabellenführer

    Castilla holt Remis beim Tabellenführer


    Es hätte wieder das Spiel des Gonzalo García werden können. Mit 21 Toren führt der nicht nur die interne Torschützenliste an, sondern auch die der dritten Liga – und das sogar mit Abstand. Am Sonntagmittag hätte sein 22. Saisontreffer folgen können bis müssen – doch der königliche Überflieger schoss in der Schlussphase aus elf Metern übers Tor. Und das gegen den Tabellenführer!

    Von Víctor Muñoz in der 82. Minute rausgeholt, blieb es nach Garcías Fehlschuss so immerhin bei einer Punkteteilung: ausnahmsweise mal ein 0:0 bei Real Madrid Castilla! Das kam in einer bisher launischen bis abwechslungsreichen Saison noch nicht allzu oft vor, auch dank García, trotzdem stehen die kleinen Blancos mittlerweile für Konstanz. In diesem Jahr noch ungeschlagen, war das Remis bei Spitzenreiter Antequera das sechste Spiel in Folge ohne Niederlage – da fällt die zweite Punkteteilung aus diesem Zeitraum nicht allzu schwer ins Gewicht. Denn mit Abstiegssorgen hat die Truppe von Raúl González Blanco nichts mehr am Hut, stattdessen ist die Castilla in den letzten Wochen geklettert vom unteren ins obere Tabellendritten. Und steht mit nun 33 Punkten gemeinsam mit der Atlético-Reserve auf Rang sechs, wobei die Rojiblancos ihren 24. Spieltag noch absolvieren müssen.

    So bleibt in der Primera Federación Antequera noch auf dem einzigen direkten Aufstiegsplatz (41 Punkte), dahinter folgen auf den vier Playoff-Plätzen Real Murcia (39), Ibiza (38), Ceuta (38), Mérida (35) und dann schon Atlético (33) und die Castilla (33). Und da der Aufstieg nicht das primäre Saisonziel ist, eher ein „Nice to have“ liegen Raúl und Co. derzeit voll im Soll. Und können gegen Alcorcón (22. Februar, 20 Uhr) und bei Intercity (2. März, 12 Uhr) ihre Ungeschlagen-Serie weiter ausbauen. Auch wenn selbst Gonzalo García das Glück mal nicht hold sein sollte.


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  • Dortmund vor Rückspiel gegen Sporting

    Dortmund vor Rückspiel gegen Sporting


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