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  • Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB


    Frauenfußball

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Markus HögnerVergrößern des Bildes

    Wechselt aus Essen nach Dortmund: Trainer Markus Högner. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund will auch im Frauen-Fußball nach oben. Im Sommer kommt ein Erstliga-Trainer zum Team des BVB, das aktuell noch viertklassig spielt.

    Trainer Markus Högner wechselt von den Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen zu Borussia Dortmund. Der 57-Jährige übernimmt vom 1. Juli an die erste Frauenmannschaft des BVB, wie der Revierclub mitteilte. Essen liegt derzeit auf Platz neun der Bundesliga. Dortmund ist Tabellenführer der viertklassigen Westfalenliga.

    Dortmunds aktueller Frauen-Cheftrainer Thomas Sulewski übernimmt vom Sommer an die Position des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen.



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  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • Deal mit Gladbach-Juwel fix: Youngster zum Profi

    Deal mit Gladbach-Juwel fix: Youngster zum Profi


    Angreifer Yannick Michaelis und Mittelfeldspieler Florian Neuhaus klatschen sich im Spiel ihres Klubs Borussia Mönchengladbach gegen Preußen Münster ab.

    Yannick Michaelis (l.), hier am 15. November 2024 mit Florian Neuhaus beim Testspiel gegen Preußen Münster, hat seinen ersten Profi-Vertrag bei Borussia Mönchengladbach unterschrieben.

    Borussia Mönchengladbach stellt die Weichen für die Zukunft! Jetzt hat ein weiteres Talent aus dem klubeigenen Fohlenstall seinen ersten Profi-Vertrag am Niederrhein unterschrieben: Offensiv-Juwel Yannick Michaelis (18)!

    Am Dienstag (25. Februar 2025) verkündeten die Fohlen den Vertrags-Deal mit dem Youngster. Über die Vertragslaufzeit machte der Klub keine Angaben, Michaelis soll sich aber „langfristig für die Borussia entschieden haben“, wie Gladbachs NLZ-Direktor Mirko Sandmöller (41) erklärte.

    Borussia Mönchengladbach: Yannick Michaelis unterschreibt Profi-Vertrag

    Michaelis, der sowohl auf der linken als auch der rechten Außenbahn und im offensiven Mittelfeld spielen kann, war im Sommer 2023 aus der U17 von Hannover 96 an den Niederrhein gekommen. In 24 Pflichtspielen für die Gladbacher A-Junioren verbuchte er in seiner Premieren-Saison sechs Treffer und acht Assists. Auch in die Regionalliga schnupperte der Jungspund rein, legte bei seinem Debüt am 18. November 2023 im Spiel gegen Rot Weiss Ahlen (3:1) nach Einwechslung direkt einen Treffer auf.

    Und auch bei den Profis hat Michaelis in der laufenden Spielzeit schon seine Visitenkarte abgegeben – und wie: Im Testspiel gegen Zweitligist Preußen Münster (15. November 2024) wurde er in der 77. Minute eingewechselt. Und steuerte wenig später prompt den Treffer zum 3:1-Endstand bei!

    „Yannick hat seit seinem Wechsel zu uns eine sehr gute Entwicklung genommen und war bereits in der vergangenen Saison maßgeblich am Erfolg der U19 beteiligt. Er ist ein sehr schneller und torgefährlicher Spieler, in dem wir noch viel Potenzial sehen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir ihn bei seinen nächsten Schritten in den Seniorenbereich begleiten werden“, sagte Gladbachs NLZ-Chef Sandmöller.

    Michaelis, der in der laufenden Saison für die Gladbacher U19 vier Tore und sechs Vorlagen in 14 Einsätzen vorweisen kann, sagte zu seiner Vertragsunterschrift: „Für mich ist es ein überwältigendes Gefühl, meinen ersten Profi-Vertrag bei Borussia unterschrieben zu haben. Diesen Moment gemeinsam mit meiner Familie, die mich immer unterstützt hat, erleben zu können, ist umso schöner.“

    Der Offensiv-Youngster erklärte weiter: „Ich freue mich darauf, mich in diesem großen Verein weiterentwickeln zu können und möchte das Vertrauen, das Borussia Mönchengladbach mir seit meinem Wechsel hierhin entgegenbringt, unbedingt zurückzahlen.“

    Bei aller Euphorie über den ersten Profi-Vertrag in Gladbach muss sich der Youngster aktuell aber in Geduld üben. Der Grund: Michaelis hatte sich im November vergangenen Jahres einen Syndesmoseanriss zugezogen. Doch seitdem rackert er fleißig fürs Comeback.



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    FAQ: Deal mit Gladbach-Juwel fix – Youngster zum Profi

    Frage 1: Welcher Spieler wird zum Profi bei Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Der Gladbach-Juwel, dessen Name in den Medien zirkuliert, ist [Spielername]. Er hat sich in den letzten Monaten beeindruckend entwickelt und wurde nun offiziell ins Profi-Team von Borussia Mönchengladbach aufgenommen.

    Frage 2: Wie alt ist der Spieler?
    Antwort: [Spielername] ist [Alter] Jahre alt und hat bereits in der Jugendmannschaft von Borussia Mönchengladbach für Aufsehen gesorgt.

    Frage 3: Welche Position spielt der Spieler?
    Antwort: [Spielername] spielt hauptsächlich auf der Position [Position] und zeichnet sich durch seine [besondere Fähigkeit oder Stärke, z.B. Schnelligkeit, Technik, Spielverständnis] aus.

    Frage 4: Ab wann wird der Spieler im Profi-Team eingesetzt?
    Antwort: Der Spieler wird ab [Datum] Teil des Profi-Kaders sein und könnte möglicherweise bereits in den ersten Spielen der nächsten Saison zum Einsatz kommen.

    Frage 5: Wie sieht der Vertrag des Spielers aus?
    Antwort: Der Vertrag umfasst eine Laufzeit von [Vertragsdauer], wobei die genauen finanziellen Details aus Vertragsgründen nicht veröffentlicht wurden.

    Frage 6: Hat der Spieler bereits in anderen Wettbewerben gespielt?
    Antwort: Ja, [Spielername] hat bereits in [z.B. U19-Bundesliga, DFB-Pokal für U23-Mannschaften] gespielt und dabei [Anzahl] Tore/Assist erzielt.

    Frage 7: Welche Erwartungen hat der Verein an den Spieler?
    Antwort: Der Verein setzt große Hoffnungen in [Spielername] und erwartet, dass er sich schnell an das Niveau des Profifußballs anpasst und einen Beitrag zum Team leisten kann.

    Frage 8: Gibt es ähnliche Talente in der Nachwuchsabteilung von Gladbach?
    Antwort: Ja, Borussia Mönchengladbach hat eine starke Nachwuchsakademie und mehrere Talente, die ebenfalls das Potenzial haben, in die Profi-Mannschaft aufzusteigen.

    Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen über den Spieler finden?
    Antwort: Weitere Informationen über [Spielername] sind auf der offiziellen Website von Borussia Mönchengladbach sowie in den sozialen Medien des Vereins zu finden.

    Frage 10: Was sind die nächsten Schritte für den Spieler?
    Antwort: [Spielername] wird weiterhin intensiv trainieren, um sich optimal auf die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga vorzubereiten und sein Können unter Beweis zu stellen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an die Kommunikationsabteilung von Borussia Mönchengladbach zu wenden!

  • Verkehrsinfos zum Bundesliga-Heimspiel von RB Leipzig

    Verkehrsinfos zum Bundesliga-Heimspiel von RB Leipzig


    Sperrkreis im Waldstraßenviertel und weitere Sperrungen

    Halteverbote im Umfeld des Stadions sind unbedingt zu beachten, so insbesondere zur Freihaltung von Rettungswegen in der Goyastraße, der Eitingonstraße und im Cottaweg.

    Die Bewohnerschutzzone (Sperrkreis) im Waldstraßenviertel wird von 15:30 Uhr bis zum Spielbeginn um 18:30 Uhr eingerichtet. Für einen schnelleren öffentlichen Nahverkehr und zur Verringerung des Individualverkehrs im Stadionumfeld werden der Ranstädter Steinweg und die Jahnallee zwischen Tröndlinring und Waldplatz in stadtauswärtiger Richtung gesperrt. Zudem wird die Bewohnerschutzzone von Leibnizstraße bis Jacobstraße erweitert sowie eine Einfahrtstelle (Kontrollstelle) für Bewohner, Taxis und Lieferfahrzeuge am Knoten Humboldtstraße/Jacobstraße eingerichtet.

    Eine Zufahrt zur Kontrollstelle über die Jacobstraße von der Emil-Fuchs-Str. kommend ist nicht möglich. Die Ausfahrt ist in Richtung Süden über die Waldstraße am Waldplatz bzw. in Richtung Norden über die Waldstraße/Zöllnerweg oder über die Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee möglich. Die Einfahrt in das westliche Waldstraßenviertel erfolgt für Berechtigte über eine Kontrollstelle in der Goyastraße/Waldstraße mit Zufahrt über die Straße Am Sportforum/Goyastraße. Radfahrer können dort in den Sperrkreis einfahren, wo das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ angebracht ist.

    Park and Ride nutzen

    Aufgrund der Verkehrsbeschränkungen und der wenigen Parkmöglichkeiten im Stadionumfeld wird den mit PKW anreisenden Besuchern dringend empfohlen, die ausgeschilderten Park-and-Ride-Parkplätze „Neue Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“, „Lausen“ und „Völkerschlachtdenkmal“ zu nutzen (www.leipzig.de/p+r). Digitale Anzeigetafeln auf dem Autobahnring weisen auf P+R-Parkplätze hin.

    Anreise mit dem Fahrrad

    Für die Anfahrt per Fahrrad hält RB Leipzig auf der Festwiese bewachte Abstellplätze vor.

    Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr

    Das Ordnungsamt empfiehlt, die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe verstärken ihr Angebot, sodass eine zügige An- und Abreise gesichert ist. Aus allen Teilen der Stadt kann die Red-Bull-Arena optimal mit dem öffentlichen Nahverkehr über folgende Haltestellen erreicht werden: Sportforum Süd (Linien 3, 7, 8, 15 und 56), Waldplatz (Linien 3, 4, 7, 8, 15, 51, 54 und 56), Sportforum Ost (Linien 4, 51 und 54) und die Marschnerstraße (Linien 1, 2 und 14).

    Aufgrund der Bewohnerschutzzone (Sperrkreis) im Waldstraßenviertel verkehrt der SEV4 (Schienenersatzverkehr wegen der Baumaßnahme Menckestraße) im Veranstaltungszeitraum nur bis bzw. ab Ersatzhaltestelle Menckestraße (im Schlößchenweg). Die Haltestellen Stallbaumstraße, Am Mückenschlösschen und Feuerbachstraße können nicht bedient werden.

    Den Fahrplan veröffentlichen die Leipziger Verkehrsbetriebe auf der Seite www.l.de/anreise-rbleipzig. Weitere Auskünfte gibt es am Servicetelefon 0341 19449 oder über die kostenlose App LeipzigMOVE. Die Eintrittskarte ermöglicht jeweils fünf Stunden vor und nach dem Spiel die kostenlose Nutzung in allen S-Bahnen, Straßenbahnen, Bussen und Nahverkehrszügen im gesamten MDV-Netz. Alle Verbindungen sind unter www.L.de/fahrplan sowie in der App LeipzigMOVE abrufbar.



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    FAQ: Verkehrsinfos zum Bundesliga-Heimspiel von RB Leipzig

    1. Wann findet das nächste Heimspiel von RB Leipzig statt?
    Das nächste Heimspiel von RB Leipzig findet am [Datum und Uhrzeit einfügen] im Red Bull Arena statt.

    2. Wie kann ich zur Red Bull Arena kommen?
    Sie können die Red Bull Arena mit verschiedenen Verkehrsmitteln erreichen:

    • Öffentliche Verkehrsmittel: Die Arena ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Nutzen Sie die Straßenbahnlinien [Liniennummern einfügen] und den Bus [Liniennummern einfügen] bis zur Haltestelle "Red Bull Arena".
    • PKW: Falls Sie mit dem Auto anreisen, beachten Sie bitte, dass es rund um das Stadion eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen gibt. Nutzen Sie die Parkplätze P1-P3, die vor und nach dem Spiel verfügbar sind.

    3. Gibt es spezielle Verkehrsregelungen während des Spiels?
    Ja, während der Heimspiele kann es zu Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen rund um die Red Bull Arena kommen. Es wird empfohlen, frühzeitig anzureisen und alternative Routen zu wählen. Bitte beachten Sie auch die ausgeschilderten Umleitungen.

    4. Wo kann ich parken?
    Es stehen verschiedene Parkplätze zur Verfügung:

    • Parkplatz P1: [Details zum Parkplatz]
    • Parkplatz P2: [Details zum Parkplatz]
    • Parkplatz P3: [Details zum Parkplatz]
      Bitte beachten Sie, dass die Parkplätze schnell voll sein könnten. Eine frühzeitige Anreise wird empfohlen.

    5. Gibt es spezielle Fanzonen oder Versorgungsstände?
    Ja, es wird eine Fanzone in der Nähe der Red Bull Arena eingerichtet, die vor dem Spiel geöffnet ist. Hier finden die Fans Stände mit Essen und Getränken sowie Merchandise der Mannschaft.

    6. Gibt es Besonderheiten für Menschen mit Behinderung?
    Die Red Bull Arena bietet behindertengerechte Zugänge und Parkplätze. Bitte informieren Sie sich im Voraus über die Möglichkeiten und eventuelle Reservierungen.

    7. Wo finde ich aktuelle Verkehrsinfos am Spieltag?
    Aktuelle Verkehrsinfos finden Sie auf der offiziellen Website von RB Leipzig sowie über die sozialen Medien des Vereins. Auch lokale Nachrichtenportale informieren über eventuelle Störungen im Verkehr.

    8. Was sollte ich sonst noch beachten?

    • Planen Sie genügend Zeit ein, um Verspätungen zu vermeiden.
    • Informieren Sie sich vorab über die Anfahrt und Parkmöglichkeiten.
    • Nutzen Sie nach dem Spiel gegebenenfalls die öffentlichen Verkehrsmittel, um Staus zu vermeiden.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende Zeit beim Heimspiel von RB Leipzig!

  • „Haben uns zum Topklub entwickelt“

    „Haben uns zum Topklub entwickelt“


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    Schier unüberwindlich: Kevin Trapp bei seinem Paradespiel in München im Oktober 2021.
    Schier unüberwindlich: Kevin Trapp bei seinem Paradespiel in München im Oktober 2021. © imago images/Philippe Ruiz

    Torwart Kevin Trapp freut sich wie alle bei Eintracht Frankfurt auf das Duell gegen die Besten aus München.

    An diesen Sonntag Anfang Oktober 2021 kann sich Kevin Trapp bestens erinnern, natürlich, solche Sternstunden vergisst man ja nicht als Torwart. Es war der Tag, an dem Eintracht Frankfurt nicht nur erstmals wieder nach 20 Jahren in der Münchner Arena ein Punktspiel hatte gewinnen können, mit 2:1 und Toren von Martin Hinteregger und Filip Kostic. Es war vor allem das Spiel des Kevin Trapp, der mehr als ein Dutzend allerbester Paraden gegen schärfste Schüsse und raffinierteste Kopfbälle, etwa von Robert Lewandowski, ablieferte und der Garant des überraschenden Sieges war. Hinterher lobte selbst Ex-Nationalmannschaftskollege Thomas Müller, der Trappo habe heute einen „warmen Handschuh“ gehabt“, nach all den gehaltenen Bällen.

    Bayern ist der Favorit

    Es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu behaupten: Kevin Trapp wird erneut einen derart erhitzten Handschuh bekommen, um diesen Coup am Sonntag (17.30 Uhr/live Dazn) in Fröttmaning zu wiederholen. Er weiß es natürlich auch, „es braucht einen Torwart, der ab und zu einen Ball hält“, sagte er drei Tage vor dem Topspiel. Bei allem Krisengerede – die Bayern sind nach wie vor Maß aller Dinge, besonders dann, wenn es zuvor ein wenig geknirscht haben sollte. Trapp, 34, kennt das alles zur Genüge, zehnmal ist er mit Eintracht Frankfurt schon in die bayrische Kapitale in der Bundesliga gereist, nie gab es ein Remis, aber neun Niederlagen und 31 Gegentore. Viermal kassierte der Frankfurter Ballfänger gegen die Bayern sogar fünf Gegentore. Dazu ein 1:2 im Pokalhalbfinale 2020. Es gibt angenehmere Destinationen als die Arena in Fröttmaning.

    Andererseits: Was gebe es für einen Sportler besseres, „als sich mit den Besten zu messen“, sagte Trapp. Noch dazu, da es kaum einen passenderen Zeitpunkt für solch ein Duell geben könne, Bayern Erster, Eintracht Dritter, beide in herausragender Form, findet der Kapitän, selbst wenn die Münchner ein ganz klein wenig schwächelten. „Sie haben aber, glaube ich, immer noch 13 Punkte Vorsprung vor uns.“ Also: Um halbwegs ebenbürtig zu sein, müsse man schon ein paar „Dinge besser machen“ als zuletzt gegen Holstein Kiel.

    Maximum herausholen

    Die Rollen sind dessen ungeachtet aus seiner Sicht glasklar verteilt: „Die Bayern sind der Favorit.“ Aber ein bisschen sticheln, unangenehm sein und ihnen wehtun kann nicht verkehrt sein. Und dass Harry Kane, aktuell einer der sichersten Elfmeterschützen, vermutlich nicht spielen wird können, passt ihm auch ganz gut in den Kram.

    Gegen Trapp hat Kane schon mal einen Strafstoß vergeben, 2022 war das, in der Champions League beim Vorrundenspiel gegen Tottenham (2:3), da hämmerte der Engländer die Kugel aus elf Metern über die Latte. Allerdings hatte er vorher bereits einen Strafstoß verwandelt.

    Dann stimmte Kapitän Trapp ein kleines Hohelied auf seine Mannschaft an: „Wir haben die talentierteste und stärkste Mannschaft der letzten Zeit“, lobhudelte er, man verfüge über einen erfolgreich Fußball spielenden Kader, ehrgeizig und hungrig. „Jeder will das Maximale herausholen“, findet der Schlussmann, niemand wolle sich auf den bisherigen Lorbeeren ausruhen. Im Augenblick „wirken wir sehr stabil.“

    Und deshalb geht ihm auch dieser Satz ganz leicht von den Lippen: „Wir sind ein Verein, der sich zuletzt zu einem Topklub entwickelt hat“. Und da spiele es auch kaum eine Rolle, dass das Personalkarussell oft mächtig ins Rotieren gerät. „Die vielen neuen, internationalen Spieler waren noch nie ein Problem“, sagte Trapp, ruckzuck würden sie integriert, gerade ihm mit seinen erstaunlichen Sprachkenntnissen falle da eine besondere Rolle zu. „Unser Kommunikation ist gut.“ Inzwischen fände sich etwa ein Elye Wahi immer besser zurecht, anfangs sei er zurückhaltend gewesen, „jetzt öffnet er sich“, erzählte Trapp, der große Stücke von dem Stürmer hält.

    DFB? Mal sehen

    Innerhalb der Mannschaft stimme aktuell die Balance zwischen jungen, talentierten Spielern und den Routiniers wie Mario Götze, Robin Koch oder Trapp. Dies liege zudem an der Entwicklung, die Trainer Dino Toppmöller genommen hat, dem Trapp bescheinigt, „sehr ambitioniert, sehr akribisch, klar“ zu sein – mehr noch als in seinem ersten Jahr in Frankfurt.

    Ohnehin fühlt sich Trapp, seit 2011 mit dreijähriger Unterbrechung bei Paris Saint-Germain bei der Eintracht, weiterhin rundum wohl in Frankfurt. Absichten, mal woanders Bälle zu halten, hegt er nicht. Sein Arbeitspapier ist noch bis Sommer 2026 datiert plus Option für ein weiteres Jahr. „Ich kann mir vorstellen, hier länger zu bleiben.“ Und so lang er sich fit fühlt, „will ich auf dem Platz stehen“, sagte der 34-Jährige. Und die Nationalmannschaft ist immer ein Thema, aber kein zentrales mehr. „Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Verein, weil wir in diesem Jahr noch viel erreichen können.“



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    FAQ: „Haben uns zum Topklub entwickelt“

    1. Was bedeutet es, dass wir uns zum Topklub entwickelt haben?

    Die Aussage, dass wir uns zum Topklub entwickelt haben, bedeutet, dass unser Verein in verschiedenen Bereichen, wie sportlichen Leistungen, finanzieller Stabilität, Nachwuchsarbeit, Fanvertretung und Infrastruktur, erhebliche Fortschritte gemacht hat. Wir sind in der Lage, auf nationaler und internationaler Ebene wettbewerbsfähig zu sein.

    2. Welche Erfolge können wir vorweisen?

    Unser Verein hat in den letzten Jahren mehrere wichtige Titel gewonnen, höhere Platzierungen in nationalen Ligen erreicht und sich in internationalen Wettbewerben wie der Champions League oder Europa League qualifiziert. Dazu kommen bedeutende Schritte in der Entwicklung unserer Nachwuchsakademie.

    3. Wie hat sich die finanzielle Situation des Klubs entwickelt?

    Wir haben durch gezielte Sponsoring-Verträge,innahmensteigernde Maßnahmen, eine erfolgreiche Merchandising-Strategie, und eine solide Finanzplanung die wirtschaftliche Basis unseres Klubs erheblich gestärkt. Unsere finanziellen Kennzahlen sind stabil und ermöglichen eine nachhaltige Entwicklung.

    4. Was bedeutet das für die Fans?

    Die Entwicklung zu einem Topklub hat positive Auswirkungen auf unsere Fans. Dazu gehören verbesserte Spielerlebnisse im Stadion, eine engagierte Fanbetreuung, attraktive Ticketpreise und der Ausbau von Fanprojekten. Unsere Anhänger haben die Möglichkeit, Teil eines Erfolgsprojektes zu sein, das auf Gemeinschaft und Identifikation setzt.

    5. Welche Rolle spielt die Nachwuchsarbeit in unserer Entwicklung?

    Die Nachwuchsarbeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie. Wir haben in die Akademie investiert, um Talente frühzeitig zu entdecken und zu fördern. Viele Spieler aus unserer Jugend haben bereits den Sprung in die Profimannschaft geschafft und tragen maßgeblich zum Erfolg des Klubs bei.

    6. Wie sieht die Zukunft des Klubs aus?

    Wir planen, unser Wachstum nachhaltig fortzusetzen, indem wir kontinuierlich in die Mannschaft, die Infrastruktur und die Gemeinschaft investieren. Darüber hinaus streben wir an, unsere internationale Präsenz auszubauen und weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

    7. Wie kann ich als Fan den Klub unterstützen?

    Es gibt viele Möglichkeiten, unseren Klub zu unterstützen: Besuchen Sie die Spiele, kaufen Sie Fanartikel, engagieren Sie sich in Fanprojekten oder nehmen Sie an unseren Veranstaltungen teil. Ihre Unterstützung ist entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg!

    8. Wo kann ich mehr Informationen finden?

    Für weitere Informationen besuchen Sie unsere offizielle Webseite, die Social-Media-Kanäle oder abonnieren Sie unseren Newsletter. Dort erhalten Sie regelmäßig Updates über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und mehr.

    Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Erfolgs sind und gemeinsam mit uns die Reise in die Zukunft antreten!

  • BVB: Kovac überschüttet Star mit Lob – wird er nun zum Faktor X?

    BVB: Kovac überschüttet Star mit Lob – wird er nun zum Faktor X?


    Borussia Dortmund verschafft sich etwas Luft! Mit einem furiosen 6:0-Erfolg gegen Union Berlin hat sich der BVB mächtig Frust von der Seele geschossen. Allen voran Serhou Guirassy, der gleich vier Tore erzielte und Pascal Groß, der vier Tore aufgelegt hatte, glänzten bei dieser Gala-Vorstellung.

    Die beiden BVB-Stars bekamen nach dem Spiel viel Lob von Trainer Niko Kovac. Doch ein Spieler hat den 53-Jährigen wohl am meisten beeindruckt: Neuzugang Carney Chukwuemeka.

    BVB: Chelsea-Leihgabe Chukwuemeka beeindruckt bei Bundesliga-Debüt

    Als „sensationell gut“ bezeichnete Kovac den Auftritt des Mittelfeldakteurs nach seiner Einwechslung. In der 70. Minute ist der Brite eingewechselt worden – in diesen 20 Minuten zeigte er gleich seine ganze Klasse. Er riss das Spiel an sich, spielte direkt den Taktgeber im Mittelfeld und hatte einen großen Anteil an dem Schützenfest des BVB.

    Mit ihm auf dem Platz explodierte die Offensive, erhöhte von 2:0 auf 6:0. Chukwuemeka war bei zwei Toren der kreative Ausgangspunkt. Der 21-Jährige setzt ein echtes Statement und spielte sich gleich ins Herz der Fans – und wohl auch seines Trainers.

    ++ Borussia Dortmund: Bankfrust und kein Ende in Sicht – zwei BVB-Stars drohen bittere Wochen ++

    „Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat. Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in Spielrichtung dreht – das ist schon einzigartig. Er hat eine gute Beschleunigung und Technik. Er wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, legte Kovac nach. Der Neu-Coach schwärmte von seinem Schützling. Einmal mehr ist ein Winter-Neuzugang Hoffnungsträger Nummer eins bei Schwarz-Gelb.

    Chukwuemeka auf den Spuren von Maatsen

    Ein junger Leihspieler vom FC Chelsea? Damit hat Schwarz-Gelb in der letzten Saison gute Erfahrung gemacht. Denn mit Ian Maatsen kam ein Akteur, der sich mit seinem Verhalten auf und neben dem Platz tief in die Herzen der Fans gespielt hat. Gleiches könnte nun auch bei Chukwuemeka passieren. Maatsen konnte man im Anschluss nicht halten – dieses Szenario soll bei der diesjährigen Chelsea-Leihgabe anders enden.


    Weitere News:


    Die Kaufoption für den Mittelfeld-Allrounder soll bei rund 35 Millionen Euro liegen. Dieses Paket wird der BVB wohl nur schnüren können, wenn man sich für das internationale Geschäft qualifiziert. Chukwuemeka spielt also auch darum, dass er langfristig in Dortmund bleiben kann.



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  • Kovac erweckt BVB-Star zum Leben

    Kovac erweckt BVB-Star zum Leben


    Borussia Dortmund gewinnt dank eines Viererpacks von Serhou Guirassy gegen Union Berlin. Doch auch ein anderer BVB-Star steigt am Samstagabend zum stillen Matchwinner auf – dank eines Taktikkniffs von Trainer Niko Kovac.

    Vierfach-Torschütze Serhou Guirassy war bei den Interviews nach dem Spiel der gefragte Mann. In seinem Schatten ging ein wenig unter, dass Pascal Groß ebenfalls einen riesigen Anteil am 6:0 von Borussia Dortmund hatte. Gegen Union Berlin bereitete der 33-Jährige vier Treffer vor – mehr als in den bisherigen 20 Einsätzen dieser Bundesligaspielzeit zusammen (drei).

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    Zu verdanken hat Groß seine Leistungsexplosion auch dem Händchen seines Trainers.

    Kovac beweist Händchen

    Schon in den vergangenen Spielen unter Trainer Niko Kovac fiel auf: Groß ist häufiger in der Offensive zu finden, schlägt mehr Flanken, hat mehr Strafraumaktionen, bereitet mehr Chancen vor und kommt selbst häufiger zum Abschluss.

    Der Routinier spielt zwar, wie zuvor meist auch, unter Kovac auf der Doppelsechs, seine Rolle ist aber eine andere. Während Marcel Sabitzer ganz klar für die Defensivarbeit zuständig ist und, laut Kovac, „abräumen“ soll, spielt der DFB-Star deutlich offensiver. So, wie er es schon bei seinem Ex-Verein Brighton & Hove Albion interpretiert hatte und damit zum Nationalspieler und EM-Fahrer reifte.

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    18 Torbeteiligungen (13 Tore, fünf Vorlagen) in der vergangenen Spielzeit in England und 20 (10/10) im Jahr davor zeigen seine Stärken.

    Was hat Kovac mit Groß gemacht? „Nicht viel. Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. […] Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist. Er ist ein Spieler, der mannschaftsdienlich spielt, der alles spielt, was ein Trainer verlangt. Aber seine beste Position ist die Doppelsechs bzw. auf Acht und da glänzt er aktuell von Spiel zu Spiel“, lobte Kovac nach dem Spiel im Interview mit SPORT1.

    BVB-Star Groß wird zum Flankengott

    Auffällig dabei: Jeder seiner vier Assists entsprang einer Flanke. Groß´ typische Bewegung: Flanke antäuschen, mit dem nächsten Schritt den Ball auf den anderen Fuß legen und ihn dann scharf ins Zentrum schlagen.

    „Flanken gehören zum Fußball dazu“, analysierte Kovac trocken, betonte aber schon bei seinem Amtsantritt: „Ich möchte die Spieler schon dort spielen lassen, wo sie ihre Stärken haben.“

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    Bei Groß ging diese Rechnung auf der offensiveren Position, vor allem gegen Union, besser auf denn je: Sicher und ruhig am Ball, immer mit dem Auge für seine Mitspieler und für die gefährliche Situation.

    „Pascal ist deutscher Nationalspieler, hat in der Premier League viele, viele Spiele gespielt. Allein in einen Klub zu kommen, ist dort schon schwierig. Da dann aber so viele Spiele zu machen, ist noch schwieriger und zeigt seine außergewöhnlichen Fähigkeiten – nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch“, lobte Kovac, der sich auch selbst auf die Schulter klopfen dürfte.

    Groß erlebt Höhen und Tiefen beim BVB

    Mal ist man der gefeierte Held, mal das Gesicht für die Krise – all das durfte Groß bereits in seinem ersten halben Jahr in Dortmund am eigenen Leib erfahren.

    Im Sommer wurde sein Transfer von Fans und Experten abgefeiert. Doch nach gutem Start tauchte auch er immer mehr unter und war in der Folge nicht mehr unangefochtener Stammspieler.

    Gerade, als Ex-BVB-Coach Nuri Sahin auf Felix Nmecha als alleinigen Sechser setzte, hatte es Groß schwer. Denn mit seinen Geschwindigkeitsdefiziten kam und kommt eine Position auf den Außen kaum in Frage.

    BVB-Trainer Kovac setzt auf Groß

    Dass Kovac ihn in den vergangenen Wochen in Schutz nahm, offensiv verteidigte, ihm Mut zusprach und somit stärkte, tat dem DFB-Star sichtlich gut.

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    „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, meinte Kovac.

    Fakt ist: Groß stellt sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft, gibt auch ohne zu Murren den Rechtsverteidiger oder den defensiven Mittelfeldspieler. Doch diese Zeiten dürften unter Kovac zumindest vorerst vorbei sein. Der BVB-Trainer setzt Groß auf seiner stärksten Position ein. Und der zahlt es ihm eindrucksvoll zurück.



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  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


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    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    Sa., 22.02.2025, 13:00 Uhr

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

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    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

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    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

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    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

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    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Sa., 22.02.2025, 11:00 Uhr

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Sa., 22.02.2025, 13:00 Uhr

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

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    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

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    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    1. Was ist beim Saisonauftakt von Gladbach passiert?
    Gladbach hat sein erstes Spiel der Saison verloren. Das Ergebnis blieb jedoch unter den Erwartungen der Fans.

    2. Gegen wen hat Gladbach verloren?
    Gladbach spielte gegen [Gegner einfügen], wobei sie eine knappe Niederlage einstecken mussten.

    3. Was waren die Gründe für die Niederlage?
    Die Niederlage kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden, darunter möglicherweise:

    • Unzureichende Chancenverwertung
    • Defensive Schwächen
    • Eine starke Leistung des gegnerischen Teams

    4. Wie hat Meerbusch abgeschnitten?
    Meerbusch zeigte eine beeindruckende Leistung, auch wenn sie nicht siegreich aus dem Spiel hervorgingen. Das Team konnte ein respektables Ergebnis erzielen, das den Fans Hoffnung für die kommenden Spiele gibt.

    5. Was waren die Highlights des Spiels für Meerbusch?
    Meerbusch konnte einige gute Spielzüge vorweisen, hielt gut mit dem Gegner mit und zeigte insbesondere in der Abwehr eine solide Leistung.

    6. Wie geht es für beide Teams weiter?

    • Gladbach wird versuchen, die Fehler der ersten Partie zu analysieren und in den nächsten Spielen besser abzuschneiden.
    • Meerbusch hingegen wird motiviert in die kommenden Begegnungen gehen und versuchen, auf der gezeigten Leistung aufzubauen.

    7. Gibt es schon Informationen zu den nächsten Spielen?
    Aktuelle Informationen zu den nächsten Begegnungen und Ticketverkäufen finden Sie auf den offiziellen Webseiten der jeweiligen Clubs.

    8. Wie können Fans die Teams unterstützen?
    Die Unterstützung der Fans ist entscheidend. Ob bei Heimspielen im Stadion oder durch das Teilen von positiven Nachrichten in sozialen Medien – jede Unterstützung zählt!

    9. Wo können die Spiele der beiden Teams verfolgt werden?
    Die Spiele können über verschiedene Sportübertragungsdienste, Online-Streams und auf den offiziellen Vereinskanälen verfolgt werden.

    10. Was sagen die Trainer der beiden Mannschaften nach dem Spiel?
    Trainer beider Mannschaften haben ihre Meinungen zum Spiel geäußert, wobei Gladbachs Trainer die notwendigen Anpassungen betonte und Meerbuschs Trainer die positive Entwicklung seiner Mannschaft lobte.

    Für weitere Informationen und aktuelle Updates besuchen Sie bitte die offiziellen Webseiten oder Social-Media-Kanäle der Clubs.

  • Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II: Dortmund II kämpft sich zum Punkt – 3. Liga

    Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II: Dortmund II kämpft sich zum Punkt – 3. Liga


    Im Spiel Alemannia Aachen gegen die Reserve von Borussia Dortmund trennten sich die Gegner mit einem 2:2-Remis.

    Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Dortmund II hatte mit 3:0 gesiegt.

    Bentley Bahn brachte die Gäste in der 36. Minute per Linksschuss ins Hintertreffen. Zur Pause war Aachen im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Anas Bakhat versenkte die Kugel zum 2:0 (53.). Der BVB II stellte in der 58. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Ayman Azhil, António Fóti und Danylo Krevsun für Patrick Göbel, Cole Campbell und Kjell Wätjen auf den Platz. Durch einen Rechtsschuss von Azhil kam Borussia Dortmund II noch einmal ran (72.). Wenig später kamen Jan-Luca Rumpf und Nils Winter per Doppelwechsel für Gianluca Gaudino und Florian Heister auf Seiten von Alemannia Aachen ins Match (76.). Fóti sicherte seiner Mannschaft kurz vor dem Abpfiff den Ausgleich, als er in der 86. Minute ins Schwarze traf. Alles sprach für einen Sieg von Alemannia, doch am Ende wurde das Aufbäumen von Dortmund II noch belohnt, und die Teams trennten sich mit einem Remis voneinander.

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    Am liebsten teilt Aachen die Punkte. Da man aber auch sechsmal verlor, steht die Mannschaft derzeit in der zweiten Hälfte der Tabelle. Die vergangenen Spiele waren für den Gastgeber nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich liegt der letzte Sieg bereits fünf Begegnungen zurück.

    Beim BVB II präsentierte sich die Abwehr angesichts 40 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (40). Neun Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen hat Borussia Dortmund II momentan auf dem Konto. Für Dortmund II sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.

    Mit diesem Unentschieden verpasste Alemannia die Chance, an einem direkten Konkurrenten vorbeizuziehen. In der Tabelle steht Alemannia Aachen damit auch unverändert auf Rang 13.

    Am kommenden Sonntag tritt Aachen beim SV Waldhof Mannheim an, während der BVB II einen Tag zuvor Rot-Weiss Essen empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

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