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  • Faninfos zum Spiel in Augsburg

    Faninfos zum Spiel in Augsburg


    WWK Arena

    Bürgermeister-Ulrich-Str. 90

    86199 Augsburg

    Mit dem PKW/Bus:

    • Von Norden: B2 (Donauwörth-Augsburg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena
    • Von Süden: B17 (Landsberg-Augsburg) à Ausfahrt Arena
    • Von Westen: A8 (Stuttgart-München) à Ausfahrt Augsburg-West (Richtung Augsburg, Landsberg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena
    • Von Osten: A8 (München-Stuttgart) à Ausfahrt Augsburg-West (Richtung Augsburg, Landsberg) à B17 Richtung Landsberg à Ausfahrt Arena

    Parkplätze

    • Gästebusse parken auf dem Gästebusparkplatz, Parkgebühr: 20€ pro Bus
    • Für PKWs und 9-Sitzer sind die Parkplätze P1 und P4 am Stadion vorgesehen. Parkgebühr 10€ pro PKW/9-Sitzer. Zudem kann der Parkplatz an der Messe Augsburg (Parkgebühr 5€, Shuttle Bus inklusive) genutzt werden
    • Der Behindertenparkplatz ist ein Teilbereich des Parkplatzes PD. Kostenlos können hier Personen parken, die ein Zeichen „aG“ oder „Bl“ im Behinderten-Parkausweis in Verbindung mit einem Sonderticket für das Spiel vorweisen können
    • Weitere Informationen zur Anfahrt findet Ihr hier: https://www.fcaugsburg.de/page/stadion-anfahrt-79.

    Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

    • Vom Hauptbahnhof mit der Stadion-Linie bis Haltestelle „Fußball-Arena“. Die Stadion-Linie fährt am Spieltag ab 2 Stunden vor dem Spiel im Fünf-Minuten-Takt, nach dem Spiel alle 2 bis 3 Minuten. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof aus beträgt rund 20 Minuten.

      Geltungsbereich der Eintrittskarte im ÖPNV:

    • Alle Eintrittskarten gelten als Fahrschein im ÖPNV der Augsburger Verkehrsgesellschaft (avg) in den Zonen 10 und 20 (3 Stunden vor und nach dem Spiel)
    • In den Regionalzügen und -bussen des Augsburger Verkehrsverbundes (AVV) gelten die Eintrittskarten nicht als Fahrschein



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  • Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum

    Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht unter


    Aktualisiert am 22.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Dōan (76. und 90.+2).

    “Im Vergleich zum Hinspiel hat sich beim Gegner nicht viel verändert”, hatte Bremens Coach Ole Werner mit Blick auf das 0:1 vor heimischer Kulisse Anfang Oktober erklärt. Freiburg sei sehr laufstark, diszipliniert und organisiert. “Da müssen wir vor allem in der Defensive gegenhalten”, so der 36-Jährige.

    Sein Plan war es offenbar, die Freiburger bereits in ihrem Aufbauspiel zu stören. Werder übte Druck aus und die Gastgeber reagierten darauf mit langen Bällen, die in der Anfangsphase oftmals zu ungenau waren. Aber auch in der Offensive machte Bremen auf sich aufmerksam. Bei einem Schuss von Silva musste sich SC-Keeper Noah Atubolu gewaltig strecken (8.).

    Allerdings leisteten sich die Grün-Weißen auffällig viele Ballverluste. Zudem hatten sie Probleme mit der Standfestigkeit. In Front gingen die Breisgauer nach einem Eckball von Grifo. Werder verteidigte den Standard nicht gut und Sildillia vollendete kunstvoll. Auf der Gegenseite verpasste Justin Njinmah, der für Marvin Ducksch in der Startelf stand, die schnelle Antwort.

    Grifo wollte seinem französischen Teamkollegen nach etwas mehr als einer halben Stunde indes in nichts nachstehen und zirkelte einen Freistoß um die Mauer herum ins Tor. Doch Ruhe kehrte dadurch nicht ein. Im Gegenteil: Werder bekam die große Chance, zu verkürzen. Nach Betrachtung der Videobilder hatte Schiedsrichter Max Burda nach einem Handspiel von Sildillia auf Strafstoß entschieden – den Atubolu gegen Silva jedoch entschärfte.

    Nach dem Seitenwechsel legte Grifo nach. Dōan beseitigte später die letzten Zweifel am zwölften Saisonsieg der Freiburger.

    Denn auch in der Schlussphase fand Werder kein Mittel – trotz einiger Wechsel und der Hereinnahme von Stürmer Ducksch.



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  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. Fehmarnsches Tageblatt
    2. Sport
    3. Fußball

    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.

    U19 fährt als „Herausforderer“ zum VfL Wolfsburg.


    Die Löwen-U19 muss nach der ersten Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga der Liga A zum VfL Wolfsburg reisen. Anpfiff im AOK Stadion, (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) ist am Samstag, 1. März um 12 Uhr.

    Nach dem Training am Freitagmorgen geht es um 12.15 Uhr ab München Hauptbahnhof via Zug für die U19 nach Niedersachsen. Dort wartet ein harter Brocken auf das Team von Trainer Jonas Schittenhelm. „Wolfsburg zählt sicher zu den stärksten U19-Mannschaften in Deutschland. Sie sind sehr athletisch, haben gute Einzelspieler in ihren Reihen und spielen sehr zielstrebig. Das wird eine Herausforderung. Wir werden einmal mehr alles reinhauen, was wir haben“, sagt der 38-jährige Coach.

    Schittenhelm sieht sein Team als „Herausforderer“. Das scheint seinen Jungs zu liegen. „Diese Rolle haben wir bisher – bis auf Düsseldorf – gut gespielt. Wir waren immer nah dran am Sieg.“ Doch der Junglöwen-Coach weiß auch, dass Unentschieden seine Mannschaft nicht weiterbringen. „Wir bleiben am Boden, wissen genau, dass wir unser Optimum bringen müssen, wenn wir siegen wollen.“ Und vor allem darf sich sein Team keine fahrige und naive Spielweise wie in der 1. Halbzeit gegen Fortuna Düsseldorf leisten. Die Rheinländer bestraften dies eiskalt mit drei Gegentoren bei der 0:3-Heimniederlage.

    In Wolfsburg kehrt Emre Dursun nach seiner Fußprellung ins Team zurück. Auch Noah Plöttner konnte die komplette Trainingswoche absolvieren, wird in der VW-Stadt auf der Bank Platz nehmen. Dagegen fällt Luk Hohmann mit muskulären Problemen aus, Georgios Genidis muss grippeerkrankt passen. „Ansonsten sind alle fit“, sagt Schittenhelm.

    Am Mittwoch standen noch einige der U19-Spieler zweimal 25 Minuten in einer gemischten Mannschaft mit der U21 gegen die eigenen Profis auf dem Platz. Für den Junglöwen-Trainer kein Problem. „Das ist auch nicht belastender als eine normale Trainingseinheit. Die Jungs stecken das gut weg, nehmen immer was mit“, sieht er solche Aktionen positiv, zumal sie auch noch die Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Kapitän Lasse Faßmann durfte sogar in beiden Teams ran.

    Besonders im Blickpunkt stand Finn Fuchs. Er erhielt erstmals eine Einladung von Hanno Balitsch für den Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft vom 2. bis 5. März 2025 in Frankfurt. „Er fährt direkt nach dem Spiel in Wolfsburg mit seinen Eltern weiter nach Frankfurt“, verrät Schittenhelm, der stolz ist, dass ein weiterer Spieler des Jahrgangs nach Lukas Reich vom DFB beobachtet wird. „Fuchsi hat letztes Jahr schon als Jungjahrgang gute Leistungen in der U19 gezeigt, er ist offensiv einer der stärksten Spieler auf seiner Position“, sagt der Junglöwen-Trainer über seinen Linksverteidiger.



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  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

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    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden

    Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden


    Der schleichende Niedergang von Borussia Mönchengladbach geht weiter. Um die Wende zu schaffen, müssen größere Veränderungen her. Potenzielle Nachfolger für Trainer und Manager sind auf dem Markt.

    Als Fan von Borussia Mönchengladbach hat man es derzeit nicht leicht. Nach dem peinlichen Aus im DFB-Pokal in Frankfurt, bei dem die Mönchengladbacher den Großteil des Spiels in Überzahl agierten, hat sich beim Gros der Fans schon Resignation eingestellt. Denn das große Schreckgespenst hat kurz vor Halloween wieder einmal zugeschlagen. Bei der Borussia trägt es Jahr für Jahr denselben Namen: die falsche Mentalität.

    Dabei gab es vor der Saison die berechtigte Hoffnung, dass ordentlich Siegermentalität durch die Zugänge von Kevin Stöger, Tim Kleindienst und Philipp Sander in die Mannschaft transferiert wird. Doch diese Hoffnung wurde rasch im Keim erstickt. Warum? Weil das Problem ein viel größeres ist: Die sportliche Führung der Borussia ist nicht bundesligatauglich.

    Das Elend begann am 15. Februar 2022. Damals wurde nach dem plötzlichen Abgang von Max Eberl Roland Virkus zum Sportdirektor berufen. Warum genau, das blieb vielen unklar. Kaum jemand hatte Gladbach-Mann Virkus auf dem Zettel. Nicht einmal der eigene Präsident. Vorher hatten drei externe Kandidaten den Mönchengladbachern abgesagt. Anschließend erklärte Präsident Rolf Königs, dass das nicht so schlimm sei. Man habe plötzlich gemerkt, dass man den besten Kandidaten in den eigenen Reihen hat. Und trotzdem wusste jeder: Virkus war höchstens die D-Lösung. Ein denkbar schlechter Start.

    Knapp zweieinhalb Jahre später versucht der 57-Jährige, nun bereits mit dem dritten Trainer, das Ruder herumzureißen. Erst Adi Hütter (von Vorgänger Eberl verpflichtet), dann Daniel Farke, nun Gerardo Seoane. Mit äußerst mäßigem Erfolg. Kleinere Hochs werden in sagenhafter Häufigkeit durch große Tiefdruckgebiete abgeräumt. Seit über zweieinhalb Jahren hat die “Fohlenelf” keine zwei Siege hintereinander innerhalb einer Saison eingefahren. Eine irre Statistik.

    Und zudem eine Statistik, die den Schluss zulässt, dass es nicht am Trainer allein liegen kann. Ja, Seoane lässt auch in seiner zweiten Saison als Borussia-Coach kaum eine klare Spielidee erkennen. Junge, entwicklungsfähige Spieler wie Fabio Chiarodia werden in regelmäßigen Abständen vernachlässigt. Nur um dann einen Marvin Friedrich spielen zu lassen, dem schnelle Stürmer wie Hugo Ekitiké oder Omar Marmoush (beide Eintracht Frankfurt) auf zehn Metern fünf abnehmen. Taktisch ist das schlecht. Und dennoch ist der Trainer selbst bemitleidenswert.

    Denn auch er kann nur mit den Spielern arbeiten, die er zur Verfügung hat. Vor der Saison war jedem klar, dass die Borussia einen neuen Spieler für die wackelige Defensive benötigt. Auch Virkus selbst gab das zu Protokoll. Gekommen sind ein Stürmer und zwei Mittelfeldspieler. Ein Defensivspezialist? Fehlanzeige.

    Begründet wurde das mit fehlenden finanziellen Mitteln. In den vergangenen zwei Jahren verpflichtete Virkus indes Offensivspieler wie Tomáš Čvančara oder Nathan Ngoumou für mehr als 15 Millionen Euro. Beide Spieler sind seitdem vermehrt auf der Ersatzbank wiederzufinden. Ein krasses Scheitern der sportlichen Führung.

    Der Vertrag von Virkus läuft am Ende der Saison aus. Allein der Glaube daran fehlt, dass nun eine Palastrevolte stattfindet. Borussias Vorstand arbeitet seit mehreren Jahrzehnten eng zusammen. Die schützende Hand wird da nur allzu oft über Mitarbeiter gehalten, die in der freien Wirtschaft schon längst ihren Hut hätten nehmen müssen.

    Externe Management-Zugänge, die frischen Wind in den Klub bringen können, sind da ungern gesehen. Das jüngste Beispiel: Nils Schmadtke. Der 35-Jährige war den Bossen wohl zu aufmüpfig. Er wollte zu viele Veränderungen anstoßen. Klopfte dem alteingesessenen Vorgesetzten zu oft auf die Finger. Und musste nach einem Jahr schon wieder gehen. Nun ist er Leiter der Scouting-Abteilung. Beim FC Bayern München.



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    FAQ: Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden

    1. Was bedeutet es, wenn die Fohlenelf (Borussia Mönchengladbach) als "neues Schalke" bezeichnet wird?

    Diese Bezeichnung impliziert, dass die Fohlenelf ähnliche Schwierigkeiten durchlebt, wie sie Schalke 04 in den letzten Jahren hatte – insbesondere in Bezug auf sportliche Erfolge, finanzielle Stabilität oder Vereinsführung. Schalke hat in den letzten Jahren mit Abstieg, finanziellen Problemen und einer instabilen Struktur zu kämpfen gehabt.

    2. Welche aktuellen Herausforderungen hat die Fohlenelf?

    Die Herausforderungen können vielfältig sein, einschließlich:

    • Sportliche Leistung: Schlechte Ergebnisse in der Bundesliga oder im Pokal können zu einem Abstiegskampf führen.
    • Finanzielle Probleme: Hohe Schulden oder Verlust von Einnahmen durch sinkende Zuschauerzahlen.
    • Trainings- und Kaderproblematik: Schwierigkeiten bei der Verpflichtung von Talenten oder Verletzungen wichtiger Spieler.

    3. Wie steht es um die aktuellen Leistungen der Fohlenelf?

    Aktuelle Informationen über die sportlichen Leistungen der Fohlenelf können in Fanzines, Sportnachrichten oder auf der offiziellen Vereinswebsite gefunden werden. Dabei wird häufig über den Status der Mannschaft in der Tabelle, Spielstatistiken und Trainerentscheidungen berichtet.

    4. Was könnte die Fohlenelf tun, um die Situation zu verbessern?

    Um die Situation zu verbessern, könnte die Fohlenelf folgende Schritte in Betracht ziehen:

    • Trainerwechsel: Die Suche nach einem neuen Trainer, der frischen Wind und neue Taktiken bringt.
    • Kaderoptimierung: Verpflichtung von neuen Talenten und Abgabe von Spielern, die nicht zur Mannschaft passen.
    • Stärkung der Vereinsführung: Verbesserung der Kommunikation und Strategie innerhalb der Vereinsführung kann helfen, eine klare Vision für die Zukunft zu erstellen.

    5. Gibt es historische Parallelen zwischen Borussia Mönchengladbach und Schalke 04?

    Ja, beide Vereine haben eine stolze Geschichte im deutschen Fußball, waren in der Vergangenheit erfolgreich und sind bei ihren Fans sehr beliebt. Auch Komplikationen in Bezug auf finanzielle Stabilität und sportliche Misserfolge haben sie in der Vergangenheit erlebt.

    6. Was sagen Fans und Experten zu dieser Thematik?

    Meinungen von Fans und Experten können stark variieren. Einige mögen die Bedenken teilen und auf mögliche Parallelen hinweisen, während andere optimistisch sind, dass Gladbach sich von einem vermeintlichen Abstiegskampf erholen kann. Die Diskussionen sind oft auf sozialen Medien und in Fanforen zu finden.

    7. Wo kann ich aktuelle Informationen über die Fohlenelf finden?

    Aktuelle Informationen über die Fohlenelf sind auf verschiedenen Plattformen verfügbar, wie:

    • Offizielle Website des Vereins
    • Sportnachrichten-Webseiten
    • Social-Media-Kanälen von Borussia Mönchengladbach
    • Fußballforen und Fanblogs

    Diese FAQ dient dazu, einen Überblick über die gegenwärtigen Herausforderungen und Diskussionen rund um die Fohlenelf zu geben, besonders im Kontext eines möglichen Vergleichs mit Schalke 04.

  • Der BVB muss endlich zum Serientäter werden

    Der BVB muss endlich zum Serientäter werden


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Hat Borussia Dortmund mit der Gala gegen Union Berlin den Schalter umgelegt? Eine Horror-Statistik muss endlich der Vergangenheit angehören.

    Dortmund – Nach der 6:0-Gala von Borussia Dortmund gegen Union Berlin machten allerlei Statistiken die Runde: Der BVB feierte den ersten Heimsieg nach fast auf den Tag genau drei Monaten. Niko Kovač konnte im achten Pflichtspiel im Dortmunder Signal Iduna Park seinen ersten Sieg als Trainer feiern. Und Serhou Guirassy mit vier Toren sowie Pascal Groß mit vier Vorlagen sorgten (wahrscheinlich) für einen neuen Bundesliga-Rekord.

    Im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli geht es um eine weitaus weniger erfreuliche Statistik, die es abzulegen gilt, wenn es mit einem Happy End in dieser Saison der Bundesliga noch etwas werden soll: Der BVB muss endlich zum Serientäter werden.

    BVB ließ auf Siege schon sechs Niederlagen folgen

    Bisher holten die Schwarzgelben nach ihren Siegen in der Bundesliga nur erbärmliche zwei Punkte. Nach dem Auftaktsieg gegen Eintracht Frankfurt gelang unter Ex-Coach Nuri Şahin am zweiten Spieltag eine Nullnummer bei Werder Bremen, zudem holte Dortmund gegen den FC Bayern Ende November ein 1:1, nachdem eine Woche zuvor der SC Freiburg mit 4:0 bezwungen worden war.

    Dem gegenüber stehen schwer zu fassende sechs Niederlagen infolge von Erfolgserlebnissen in der Bundesliga. Vor allem im Spätsommer und Frühherbst spielte der BVB regelrecht Jo-Jo: Vom dritten bis zum elften Spieltag der Saison tauschten sich Siege (gegen Heidenheim, Bochum, St. Pauli, Leipzig und Freiburg) mit Niederlagen (gegen Stuttgart, Berlin, Augsburg und Mainz) ab.

    Der BVB muss in der Bundesliga endlich zum Serientäter werden, wenn es mit einem Happy End noch klappen soll.
    Der BVB muss in der Bundesliga endlich zum Serientäter werden, wenn es mit einem Happy End noch klappen soll. © IMAGO

    Zudem verlor der BVB zum Jahresauftakt gegen Bayer Leverkusen, nachdem im Dezember die kurze Winterpause mit einem Sieg beim VfL Wolfsburg eingeläutet worden war, sowie beim Debüt von Kovač gegen den VfB, nachdem Interimscoach Mike Tullberg sich mit einem Sieg gegen Heidenheim wieder zur U19 zurückgezogen hatte.

    Nach Siegen holte der BVB diese Saison bisher 0,25 Punkte pro Spiel

    Die Bilanz im Bundesliga-Spiel nach den acht Siegen bis zur Gala gegen Union liest sich also erschreckend: 0,25 Punkte im Schnitt holte der BVB nach Erfolgserlebnissen in der Liga, die Tordifferenz von 6:14 spricht ebenfalls eine deutliche Sprache.

    Die Statistik gestaltet sich für den BVB etwas freundlicher, wenn alle Pflichtspiele der laufenden Saison einbezogen werden. So gelang es wenigstens sechsmal, auf einen Sieg ein weiteres Erfolgserlebnis draufzusetzen. Von echten Siegesserien, die diese Bezeichnung verdienen, blieb Dortmund aber auch wettbewerbsübergreifend weit entfernt. Zwei gewonnene Spiele am Stück blieben das höchste der Gefühle.

    Thema Konstanz ist beim BVB allgegenwärtig

    Mit Blick auf den Rückstand zu den Champions-League-Rängen in der Bundesliga ist völlig klar, dass der BVB bis Saisonende mindestens eine ausgedehnte Siegesserie brauchen wird, um das Minimalziel einer jeden Spielzeit noch ernsthaft angehen zu können. Das wissen auch die Verantwortlichen, die nach jedem Sieg auf die Trendwende hoffen, und die Protagonisten auf dem Platz.

    Das Thema Konstanz ist beim BVB allgegenwärtig. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, sagte dieser Tage etwa Nationalspieler Pascal Groß zur Situation beim BVB.

    Borussia Mönchengladbach wartete mehr als zweieinhalb Jahre

    Den Beweis, dass die Mannschaft endlich verstanden hat, wie aus einem Erfolgserlebnis in der Liga Schwung für das nächste Spiel mitzunehmen ist, muss sie am Samstag beim Abstiegskandidaten St. Pauli erbringen. Mit Blick auf den restlichen Spielplan der Saison scheint keine Gelegenheit so günstig, um endlich mal eine Serie zu starten.

    Immerhin muss der BVB bis Mitte Mai unter anderem noch nach Leipzig, Freiburg, München und Leverkusen, während knifflige Gegner wie Augsburg, Mainz und Gladbach in das Westfalenstadion kommen. Apropos Gladbach: Bei den Fohlen war das Warten auf eine Siegesserie von nur zwei Spielen in der Bundesliga in den vergangenen Monaten ein riesiges Gesprächsthema, bis im Dezember erstmals seit März 2022 (!) sechs Punkte aus zwei Spielen geholt wurden.

    Beim BVB hält das Warten auch immerhin schon seit Ende März 2024 an, als unter Edin Terzić sogar vier Spiele am Stück gewonnen wurden. Eine ganze Saison ohne jede Siegesserie hatte es in Dortmund letztmals in den 1970er Jahren gegeben. 1971/72 stieg der BVB sogar aus der Bundesliga ab, 1978/79 landete der Klub auf Tabellenplatz zwölf.



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  • Frankfurt und Leverkusen: Weg zum Topklub – Parallelen

    Frankfurt und Leverkusen: Weg zum Topklub – Parallelen


    Robert Andrich im Spiel bei Holstein Kiel

    Ernährungsberater und Yoga-Trainerin

    Foto : Amine ADLI  Leverkusen  schiesst das 2. Gegentor gegen Torhüter Timon Weiner Kiel Fussball 1. Bundesliga am Sa. 22.02.2025 Holstein Kiel - Bayer 04 Leverkusen *** Photo Amine ADLI Leverkusen scores the 2nd goal against goalkeeper Timon Weiner Kiel Soccer 1 Bundesliga on Sat 22 02 2025 Holstein Kiel Bayer 04 Leverkusen



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    FAQ: Frankfurt und Leverkusen – Weg zum Topklub: Parallelen

    1. Welche Gemeinsamkeiten haben die beiden Klubs?

    Beide Vereine, Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen, haben in den letzten Jahren bemerkenswerte Fortschritte gemacht, um sich in der Bundesliga zu etablieren. Sie tendieren dazu, talentierte Spieler zu entwickeln und gewinnbringende Spielstrategien zu implementieren.

    2. Wie haben sich Frankfurt und Leverkusen in der Bundesliga entwickelt?

    Frankfurt hat in den letzten Jahren durch seine starke Leistung im DFB-Pokal und die Teilnahme an europäischen Wettbewerben Anerkennung gefunden. Leverkusen hingegen hat sich konstant als Top-Team in der Bundesliga etabliert und regelmäßig in der Champions League gespielt.

    3. Welche Rolle spielt die Jugendförderung bei beiden Klubs?

    Sowohl Frankfurt als auch Leverkusen legen großen Wert auf die Entwicklung junger Talente. Frankfurt ist bekannt für seine hervorragende Jugendakademie, die immer wieder Spieler hervorbringt, während Leverkusen für die Integration junger Talente in die erste Mannschaft bekannt ist.

    4. Wie sieht die finanzielle Situation beider Klubs aus?

    Leverkusen kann auf die finanzielle Unterstützung des Mutterkonzerns Bayer AG zählen, was zu einer stabilen finanziellen Basis führt. Frankfurt hingegen hat sich durch erfolgreiche Transfers und Marketingstrategien, insbesondere in Europa, eine solide Finanzierungsstruktur aufgebaut.

    5. Welche Herausforderungen stehen beiden Vereinen bevor?

    Beide Klubs stehen vor der Herausforderung, sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten. Dazu gehört der Druck, die eigene Identität zu wahren und gleichzeitig attraktive Fußballleistungen zu liefern, um Spitzenspieler zu halten und neue Talente zu gewinnen.

    6. Wie ist die Fanbasis bei beiden Klubs?

    Frankfurt hat eine leidenschaftliche Fanbasis, die für ihre Unterstützung bekannt ist, insbesondere bei Heimspielen. Leverkusen hat eine breite Anhängerschaft, steht jedoch oft in der Kritik, da die Fanbasis im Vergleich zu anderen Traditionsklubs kleiner ist.

    7. Was sind die langfristigen Ziele beider Vereine?

    Eintracht Frankfurt strebt an, sich dauerhaft unter den Top-Teams der Bundesliga zu etablieren und in der Champions League eine Rolle zu spielen. Bayer Leverkusen verfolgt ähnliche Ziele und möchte in den nächsten Jahren um Titel kämpfen und sich als starker Spieler auf der europäischen Bühne positionieren.

    8. Welche Unterschiede bestehen in der Vereinsphilosophie?

    Frankfurt verfolgt einen eher traditionellen Ansatz, der auf einer starken Verbindung zur Gemeinschaft und der Entwicklung von Vereinsidentität basiert. In Leverkusen steht die Unternehmensstruktur und Professionalität im Vordergrund, was Navigation und strategisches Wachstum betrifft.

    9. Welche Punkte könnten die beiden Vereine voneinander lernen?

    Frankfurt kann von Leverkusens professionellen Strukturen und deren Ansatz zur Talentakquise profitieren, während Leverkusen von Frankfurts leidenschaftlichem Fanengagement und deren Erfahrung in K.o.-Wettbewerben lernen könnte.

    10. Gibt es zukünftige Spiele oder Begegnungen, auf die sich die Fans freuen können?

    Die Spiele zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen sind stets intensiv und spannend, und die Fans können sich auf diese Begegnungen freuen, da sie oft entscheidend für die Platzierungen in der Bundesliga sind.

  • Exklusiv! So lief der Svensson-Wechsel zum BVB ab

    Exklusiv! So lief der Svensson-Wechsel zum BVB ab


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    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
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