Schlagwort: zum

  • Eintracht Frankfurt: DAS sagt Markus Krösche zum

    Eintracht Frankfurt: DAS sagt Markus Krösche zum


    Ein Sieg gegen ein Top-Team ist das, was Eintracht Frankfurt in dieser Saison noch fehlt.

    Gegen Bayern München reichte es in zwei Spielen (3:3 und 0:4) nur zu einem Punkt. In Leverkusen setzte es eine knappe Niederlage (1:2). Im anstehenden Duell gegen den Meister (Samstag, 18:30 Uhr) möchte der Bundesliga-Dritte (42 Punkte) diese Statistik unbedingt aufbessern.

    Die große Frage: Kann Eintracht Alonso?

    Bislang hatte Trainer Dino Toppmöller (44) im direkten Leverkusen-Vergleich keine Chance!

    MEIN KLUB: Zwei Frankfurt-Insider erzählen ALLES!

    Eintracht Frankfurt: Trapp und Goulart, Marmoush-Millionen, King Krösche

    Quelle: BILD27.02.2025

    Die ernüchternde Bilanz seit seinem Amtsantritt im Sommer 2023 gegen Xabi Alonso (43): Drei Spiele – null Punkte, 2:10 Tore. Das ist deutlich…

    „Bei der engen Konstellation da oben ist jeder Punkt, den du holst, wichtig“, sagt Eintrachts Sport-Vorstand Markus Krösche (44) zu BILD, erklärt: „Wir sind nicht Favorit und wissen, wenn sie einen guten Tag haben, wird es schwer“,

    Im eigenen Stadion holte Eintracht in dieser Saison 24 von 33 Punkten. Und auch gegen Leverkusen verloren die Frankfurter zwischen 2018 und 2022 kein Heimspiel. Dazu eine Tordifferenz von 17:5.

    Nur mittlerweile ist halt von der eigentlichen Heimstärke gegen Leverkusen nichts mehr übrig.



    Source link

    Hier ist ein Beispiel für eine FAQ zu Markus Krösche und seiner Position bei Eintracht Frankfurt. Diese FAQ könnte häufige Fragen und Antworten zu seinen Äußerungen und der allgemeinen Situation des Vereins umfassen.

    FAQ: Eintracht Frankfurt – DAS sagt Markus Krösche

    Frage 1: Wer ist Markus Krösche?
    Antwort: Markus Krösche ist der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt. Er ist verantwortlich für die sportlichen Belange des Vereins, einschließlich Transferstrategien und Kaderplanung.

    Frage 2: Was sagt Markus Krösche über die aktuelle Saison?
    Antwort: Markus Krösche betont regelmäßig, dass das Team an seinen Zielen festhält und sich kontinuierlich verbessern möchte. Er fordert von den Spielern eine hohe Einsatzbereitschaft und spricht über die Bedeutung von Teamgeist und Zusammenhalt.

    Frage 3: Welche Position hat Eintracht Frankfurt in der aktuellen Liga-Saison?
    Antwort: Die genaue Platzierung kann sich ständig ändern, aber Markus Krösche analysiert die aktuelle Lage in den Interviews und ermutigt das Team, fokussiert zu bleiben und sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten.

    Frage 4: Was denkt Krösche über Neuverpflichtungen im Team?
    Antwort: Markus Krösche ist oft optimistisch bezüglich neuer Spieler und betont die Wichtigkeit von Verstärkungen, die sowohl die individuellen Fähigkeiten als auch die Teamdynamik verbessern.

    Frage 5: Wie steht es um die Verletzungssituation im Team laut Markus Krösche?
    Antwort: In seinen Pressekonferenzen informiert Markus Krösche regelmäßig über den Zustand verletzter Spieler und deren Fortschritte auf dem Weg zur Rückkehr ins Training oder in den Spielbetrieb.

    Frage 6: Welche Ziele verfolgt Eintracht Frankfurt in dieser Saison?
    Antwort: Krösche hat erläutert, dass Eintracht Frankfurt mittelfristig die Qualifikation für europäische Wettbewerbe anstrebt, und das Team soll sich kontinuierlich im oberen Drittel der Tabelle etablieren.

    Frage 7: Wie bewertet Markus Krösche die Leistungen der jungen Spieler im Kader?
    Antwort: Er hat häufig betont, dass die Entwicklung junger Talente für die Zukunft des Vereins entscheidend ist und er zeigt sich zuversichtlich, dass diese Spieler eine wichtige Rolle im Team spielen werden.

    Frage 8: Gibt es Neuigkeiten zu Vertragsverlängerungen von Schlüsselspielern?
    Antwort: Markus Krösche spricht gelegentlich über Verhandlungen, bleibt jedoch oft vage und betont, dass konzentrierte Gespräche hinter den Kulissen geführt werden.

    Frage 9: Was sind die langfristigen Visionen von Markus Krösche für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Krösche hat das Ziel formuliert, Eintracht Frankfurt zu einem stabilen, konkurrenzfähigen Klub in der Bundesliga und in Europa zu entwickeln, indem man sowohl auf Qualität als auch auf Nachhaltigkeit setzt.

    Abschluss

    Diese FAQ ist eine allgemeine Übersicht und spiegelt typische Fragen wider, die Fans und Medien zur aktuellen Situation und den Äußerungen von Markus Krösche haben könnten. Für die neuesten Informationen empfiehlt es sich, offizielle Pressemitteilungen oder die Vereinswebsite zu konsultieren.

  • Die Fakten zum BVB-Spiel am Millerntor

    Die Fakten zum BVB-Spiel am Millerntor


    Ausgangslage: Fünfzehnter gegen Zehnter. St. Pauli hat sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang, Borussia sieben bzw. sechs Zähler Rückstand auf die Ränge vier bis sechs. Nach zwei Siegen zum Rückrundenstart ging der Aufsteiger zuletzt dreimal hintereinander als Verlierer vom Rasen. Von den jüngsten elf Begegnungen mit St. Pauli in der Bundesliga hat der BVB zehn gewonnen.

    Heim/Auswärts: Der Siebzehnte der Heim- trifft auf den Fünfzehnten der Auswärtstabelle. Kein Team gewann zu Hause seltener als St. Pauli. Nur in den Spielen gegen Kiel (3:1) und Union Berlin (3:0) blieben die Punkte komplett am Millerntor. Beachtenswert waren jedoch auch die Ergebnisse gegen Leipzig (0:0) und Bayern München (0:1). Der BVB hat zehn Auswärtspunkte weniger auf dem Konto als vor einem Jahr, holte aber immerhin sechs der erst acht Zähler seit dem 15. Spieltag.

    Bilanz: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten hat Borussia Dortmund eine bessere Bilanz als gegen den FC St. Pauli (zwölf Siege und nur zwei Niederlagen in 17 Begegnungen). Dessen letzter Bundesliga-Sieg gegen den BVB liegt über 35 Jahre zurück: Am 30. November 1989 gab es ein 2:1 am Millerntor durch Tore von Andre Golke und Dirk Zander (Andreas Möller hatte das 0:1 erzielt). Schwarzgelb gewann die jüngsten fünf Gastspiele bei 11:2 Toren – in der Liga. Im DFB-Pokal gab es am 18. Januar 2022 ein 2:1 für den damaligen Zweitligisten.

    Statistik: Der BVB erzielte am vergangenen Spieltag beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin genauso viele Tore wie St. Pauli in allen acht Spielen im Jahr 2025. Insgesamt 18 erzielte Treffer im gesamten Saisonverlauf sind die wenigsten aller 18 Klubs, die Partien mit Beteiligung von St. Pauli entsprechend die torärmsten der Liga (nur 45 fielen). Der Aufsteiger hat jedes Spiel verloren, in dem er mit 0:1 in Rückstand geriet.

    Hinspiel: Schwarzgelb feierte einen verdienten 2:1-Sieg (3,0 zu 0,9 „xGoals“), der aber erst in der Schlussphase durch den Treffer von Serhou Guirassy in der 83. Minute unter Dach und Fach gebracht wurde. Beide BVB-Tore – auch das 1:0 durch Ramy Bensebaini (43.) – waren Kopfbälle. Eric Smith hatte mit einem Sonntagsschuss ausgeglichen. Es gab so wenige Zweikämpfe wie in keinem anderen Saisonspiel (114).



    Source link

  • Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei


    Neue Mainz-Ära mit Henriksen 

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei Eigengewächsen

    ©IMAGO

    Der Mainzer Sportdirektor Niko Bungert sieht eine große Ähnlichkeit zum noch etwas besser platzierten SC Freiburg, was den Einsatz von Eigengewächsen anbelangt. „Ich weiß gar nicht, ob sich unsere Werte grundsätzlich getrennt haben. Wir haben beide eine sehr ähnliche Philosophie und vergleichbare Rahmenbedingungen“, erklärte der 38-Jährige im Interview mit dem „Kicker“.

    „Wenn man sich die Einsatzzeiten der im Verein ausgebildeten Spieler anschaut, sind Freiburg und Mainz das Nonplusultra in der Bundesliga. Freiburg und Mainz haben ein sehr bodenständiges Management. Dass wir verglichen werden, betrachte ich sehr positiv, das ist auch ein Lob für uns“, meinte Bungert. Die sportlichen Erfolge der Breisgauer seien beachtlich und man habe dort eine „hervorragende Nachfolgeregelung“ mit Julian Schuster für Christian Streich gefunden.

    Laut TM-Datenbank hat der SC Freiburg acht Eigengewächse im Lizenzspielerkader, Torhüter Noah Atubolu (22) ist mit einem Marktwert von 10 Millionen Euro das wertvollste. Die Mainzer kommen – genau wie der BVB – auf sieben Eigengewächse. Angreifer Jonathan Burkardt (24) ist der mit Abstand wertvollste Spieler im Aufgebot der Nullfünfer. Angeführt wird die Statistik allerdings von der TSG 1899 Hoffenheim mit neun Spielern, die es aus dem eigenen Nachwuchs geschafft haben – allen voran der designierte Bayern-Zugang Tom Bischof (19) mit einem Marktwert von 12 Mio. Euro.

    Während die Nullfünfer nach 23 Spieltagen mit 38 Punkten sensationell Tabellenfünfter mit Trainer Bo Henriksen sind, sind die Freiburger mit einem Zähler mehr gar auf Rang 4 zu finden. Der SC war 2023/24 und 2022/23 in der Europa League vertreten und kam jeweils bis ins Achtelfinale, der 1. FSV spielte zuletzt 2016/17 international, damals hieß der Trainer Martin Schmidt.   

    Mainz 05 erfolgreich unter Henriksen: Neue Ära gestartet

    Die aktuellen Erfolge würden den Mainzern nicht einfach zufliegen, so Ex-Profi Bungert, der seit Juli 2024 im Amt ist: „Von jedem einzelnen Spieler ist immer ein unglaublicher Einsatz als Grundlage gefragt. Das wissen die Jungs.“ Der kommende Gegner RB Leipzig (Platz 6), in Sachen Kaderwert mit 527 Millionen Euro (im Vergleich zu 112 Mio. Euro) deutlich überlegen, „kann sich aktuell sicher angenehmere Gegner vorstellen als Mainz 05“, sagte Bungert.

    Zu ambitionierte Ziele wolle man sich aber nicht setzen, um sich auf „das Hier und Jetzt zu fokussieren“. Bungert meinte: „Das heißt nicht, dass wir nicht die Fantasie haben, dass in dieser Saison etwas Besonderes möglich ist.“ Ständig aktiv vom Europacup möchte man nicht sprechen.

    Als Erfolgsfaktor dient der dänische Coach Henriksen, der seit Amtsantritt im Februar 2024 1,73 Punkte pro Partie sammelte. Der 50-Jährige kann dem Manager zufolge eine neue Ära bei den Mainzern prägen: „Absolut. Ich glaube, er ist schon dabei. Welche Dimensionen das annehmen wird, wissen wir heute nicht. Derzeit sorgt Bo dafür, dass es auf die zweite sehr erfolgreiche Saison hinausläuft.“ Im Vorjahr gab es den „zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt“. Zuletzt wurde Henriksens Vertrag bis 2027 verlängert.



    Source link

  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

    Weitere aktuelle BVB-News:

    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen

    Pascal Groß überrascht: Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken

    BVB-Profi Bensebaini verrät irre Anekdote: Darum spielte er jahrelang barfuß

    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



    Source link

  • Kuriose Ampel-App wird bei Gladbach zum Faktor

    Kuriose Ampel-App wird bei Gladbach zum Faktor


    <!–

    Kuriose Ampel-App wird bei Gladbach zum Faktor

    Bundesliga

    Artikel teilen

    * Wir arbeiten in diesem Beitrag mit Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir vom Anbieter eine Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo und wann Sie ein Produkt kaufen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.



    Source link

    FAQ: Kuriose Ampel-App und ihr Einfluss auf Borussia Mönchengladbach

    Frage 1: Was ist die Ampel-App und wie funktioniert sie?
    Antwort: Die Ampel-App ist eine innovative Anwendung, die den Fans von Borussia Mönchengladbach Echtzeitinformationen über Verkehrsampeln in der Umgebung des Stadions bietet. Sie zeigt grüne und rote Ampelsignale, um den Fans zu helfen, sicher und effizient zu den Spielen zu gelangen. Die App nutzt GPS-Daten, um den besten Weg und den Verkehr zu analysieren.

    Frage 2: Wie kam die Idee zur Ampel-App zustande?
    Antwort: Die Idee zur Ampel-App entstand aus der Notwendigkeit, den Fans ein besseres Erlebnis beim Erreichen des Stadions zu bieten. Oft kam es zu Staus und Verzögerungen, was die Vorfreude auf die Spiele beeinträchtigte. Mit der App wollen die Entwickler den Fans helfen, problematische Verkehrssituationen zu vermeiden.

    Frage 3: Wer hat die Ampel-App entwickelt und wird sie von Borussia Mönchengladbach unterstützt?
    Antwort: Die Ampel-App wurde von einem Team lokaler Entwickler in Zusammenarbeit mit Verkehrsbehörden und Borussia Mönchengladbach erstellt. Der Verein unterstützt die Initiative, um den Fans zu helfen, sicherer und pünktlicher zu den Spielen zu gelangen.

    Frage 4: Welche Funktionen bietet die Ampel-App zusätzlich zu den Ampelinformationen?
    Antwort: Neben Ampelinformationen bietet die App auch Funktionen wie Routenplanung, Verkehrsprognosen, Informationen zu Parkplatzmöglichkeiten in der Nähe des Stadions und sogar interaktive Features, bei denen Fans ihre eigenen Ankünfte planen und Tipps austauschen können.

    Frage 5: Hat die Ampel-App bereits einen Einfluss auf die Besuchszahlen und das Fanerlebnis?
    Antwort: Ja, die Ampel-App hat bereits dazu beigetragen, die durchschnittliche Ankunftszeit der Fans zu verkürzen und die Verkehrsbelastung rund um das Stadion zu reduzieren. Dies hat das allgemeine Fanerlebnis verbessert, da die Zuschauer entspannter und pünktlicher ankommen können.

    Frage 6: Ist die Ampel-App kostenlos?
    Antwort: Ja, die Ampel-App ist kostenlos im App Store und bei Google Play verfügbar. Die Entwickler planen in Zukunft möglicherweise Premium-Funktionen, aber die Grundfunktionen bleiben kostenlos.

    Frage 7: Gibt es Pläne für zukünftige Updates oder Erweiterungen der App?
    Antwort: Ja, die Entwickler haben bereits mehrere Updates und Verbesserungen geplant. Dazu gehören erweiterte Funktionen zur Integration von sozialen Medien, Gamification-Elemente für Fans und eine engere Zusammenarbeit mit lokalen Verkehrsanbietern, um weitere Informationen in die App zu integrieren.

    Frage 8: Wie können Fans Feedback zur Ampel-App geben?
    Antwort: Fans können Feedback direkt über die App geben oder die offiziellen Social-Media-Kanäle von Borussia Mönchengladbach nutzen. Es wird ein aktives Feedbacksystem eingerichtet, um die Erfahrungen der Nutzer kontinuierlich zu verbessern.

    Wir hoffen, dass dieses FAQ Ihnen einen klaren Überblick über die Ampel-App und ihre Rolle im Fanleben von Borussia Mönchengladbach gegeben hat!

  • „Stinkt der Mannschaft bis zum Gehtnichtmehr“

    „Stinkt der Mannschaft bis zum Gehtnichtmehr“


    Der ehemalige Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hat eine Woche vor dem großen nationalen Fußball-Duell mit Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League verbal vorgelegt. „Wissen Sie, was mich optimistisch macht? Dass alle Bayer Leverkusen zum Favoriten erklärt haben“, sagte der 69-Jährige als Gast bei der Premiere des Films „Thomas Müller – Einer wie keiner“ in einem Münchner Kino.

    „Ich kenne unsere Mannschaft“, sagte der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Bundesliga-Tabellenführers in kämpferischem Tonfall vor dem Hinspiel am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN): „Das stinkt der Mannschaft bis zum Gehtnichtmehr. Und dementsprechend erwarte ich nächsten Mittwoch, dass unsere Mannschaft Vollgas vor eigener Kulisse gibt – und dann mit elf Mann spielt.“

    „Sieht nicht so schlecht aus“

    Das Ende des Satzes bezog sich auf das 0:1 im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Vorjahressieger Leverkusen Anfang Dezember, als die Münchner daheim nach einer Roten Karte für Kapitän und Torwart Manuel Neuer in Unterzahl aus dem Wettbewerb flogen.

    In der Bundesliga endeten beide Saisonspiele unentschieden. Beim jüngsten 0:0 in Leverkusen aber beherrschte der deutsche Meister und Tabellenzweite die Bayern auf erstaunliche Weise.

    Nach dem 4:0-Erfolg seiner Bayern am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt ist Rummenigge zuversichtlich gestimmt. „Es sieht nicht so schlecht aus sportlich. Wir haben jetzt eine wichtige Woche vor uns mit dem Spiel am Freitag in Stuttgart und nächste Woche gegen Leverkusen in der Champions League“, sagte der frühere Nationalspieler. Die Bayern eröffnen den 24. Spieltag an diesem Freitag mit dem Süd-Klassiker beim VfB (20.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei DAZN).

    „Müssen schon besser spielen als zuletzt“

    Ein Königsklassen-Aus gegen den großen nationalen Rivalen Bayer 04 würde die Bayern hart treffen. Vor allem auch, weil das Champions-League-Finale in diesem Jahr in München stattfindet. In der Doku über Bayern-Star Müller, die vom 4. März an bei Amazon Prime zu sehen ist, wird deutlich, wie sehr gerade auch die damaligen Bayern-Bosse und heutigen Aufsichtsratsmitglieder Hoeneß und Rummenigge die bittere Niederlage im „Finale dahoam“ gegen den FC Chelsea im Jahr 2012 noch immer schmerzt.

    Abermals ins Endspiel am 31. Mai in der Allianz Arena einzuziehen und diesmal auch den Titel zu gewinnen, ist darum ein ganz großes Ziel, noch dazu im Jahr des 125. Vereinsgeburtstages an diesem Donnerstag.

    Man habe es in den K.-o.-Runden fast nur mit Topmannschaften zu tun, sagte Hoeneß und mahnte: „Da wäre es sehr arrogant, vom Titel zu reden. Es wäre natürlich ein Traum, im eigenen Stadion ins Endspiel zu kommen. Aber da müssen wir schon besser spielen als zuletzt.“

    Den Ehrenpräsidenten stimmt aber ebenfalls der Auftritt gegen Frankfurt wieder zuversichtlicher. „Das Spiel hat mir sehr gut gefallen. Das war genau der FC Bayern, den ich mir vorstelle und der in der Lage ist, jede Mannschaft der Welt zu schlagen“, sagte der 73-Jährige: „Bis zum Samstagnachmittag habe ich die Hoffnung auf das Champions-League-Finale nicht gehabt, seit Sonntagabend ist die Hoffnung wieder etwas größer geworden.“



    Source link

  • Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?

    Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?


    Leipzig. Wer sich mit der fünf Meter entfernt lauernden Bananenschale beschäftigt, latscht zielsicher rein. Wer vorm Elfmeter darüber nachdenkt, dass der Keeper ja ganz schön groß und das Tor ziemlich klein ist, verschießt. Wer vorm Risikopass in die Schnittstelle einen Fehlpass und den dazugehörigen Ärger beim Hinterherrennen vor Augen hat, rennt sogleich hinterher. Nennt sich im Fachjargon: Prophezeiungen, selbsterfüllende. Die stehen am Cottaweg seit dem Amtsantritt von Ralf Rangnick anno 2012 auf dem Index. Mit Negativ-Szenarien haben auch Rangnicks Erben nix am Hut. Ergo wird von Cheftrainer Marco Rose und Co. gar nicht erst angedacht, was passiert, wenn gegen Wolfsburg im Pokal-Viertelfinale (Mittwoch, 20.45 Uhr) und in der Bundesliga gegen Mainz 05 (Sonnabend, 15.30 Uhr) nicht obsiegt wird. Rose, 48, strahlt nach dem 2:2 gegen Heidenheim und vorm Gastspiel durchaus bissiger Wölfe zuversichtliche Entschlossenheit aus.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Rose über ein Problem, das sich zwischen den Ohren aufhält: „Der Kopf spielt scheinbar eine große Rolle. Meine Aufgabe ist es, dort Überzeugung zu schaffen.“

    Rose über Schlagzeilen, die sich mit seinem Arbeitsplatz beschäftigen: „Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen. Das gehört zum Berufsbild. Das muss man aushalten können.“ Der Leipziger ist mit 120 Pflichtspiel-Einsätzen der Rekord-Trainer der Roten Bullen und von der stabilen Wende zum Erbaulichen überzeugt. „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen.“ Auf seinem Schemel bei der Pressekonferenz vorm Wolfsburg-Spiel. „Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

    Rose über den Charakter der Seinen: „Sie können und sie wollen. Es gab kein Spiel, in dem ich ihnen den Willen abspreche.“

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Rose über das Vorgehen gegen das kompakte und konterstarke Team von RB-Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl (57, saß 83 mal auf der RB-Bank): „Wir müssen in allen Spielphasen intensiv sein, haben uns wieder etwas einfallen lassen.“ Dazu könnte ein, so Gott will, lohnenswerter Versuch mit dem bulligen Lutsharel Geertruida in der Mittelfeldzentrale gehören.

    Mit Xaver Schlager wäre vieles besser

    Zur Wahrheit dieser Saison gehört, dass die wechselnden RB-Besetzungen im so wichtigen Maschinenraum defensives Mittelfeld nur Bundesliga-Mittelmaß darstellen und mit diesen neuralgischen Positionen schrecklich viele Dinge stehen oder eben fallen. Dass ein fitter Xaver Schlager die ganze Leipziger Combo auf ein höheres Niveau heben würde, steht außer Frage. Rose: „Uns geht Xaver Schlager mega ab.“ Und: „Es sind oft Kleinigkeiten, die eine Mannschaft prägen.“

    Wenn aus Kleinigkeiten Großes entsteht: Ein Schlager lässt die schweren Dinge einfach aussehen. Ein Schlager gewinnt brutal wichtige Zweikämpfe, hat einen siebten Sinn für Räume, Mit- und Gegenspieler, geht voran, reißt mit. Man darf ungestraft davon ausgehen, dass RB mit der Herz-Lungen-Maschine eine Handvoll mehr Punkte und zwei Hände voll weniger Probleme hätte. Und daran anschließend: Ist Rose daran Schuld, dass er keinen Sechser von internationaler Klasse hat? Hätte der Fußball-Lehrer im Winter ahnen können, dass ihm Schlager erneut ausfallen wird und auf adäquaten Ersatz pochen müssen?

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    Ohne Fans geht es am Mittwoch nicht. Rose: „Unsere Fans sind sehr wichtig – es geht nur zusammen. Wir haben den Anspruch an uns, sie glücklich zu machen. Gegen Heidenheim hat das Stadion nach einem unglücklichen Start sehr feinfühlig reagiert. Das hat gut getan und dazu geführt, dass wir zurückgekommen sind.“

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Gelingt RB Leipzig ein Frankfurt 2.0?

    Prekäre Situationen hatten RB und Rose schon mehrere vor der Flinte. 2022/23 reist ein ins Schlingern geratenes RB Leipzig kurz vorm Saisonende zu bockstarken Freiburgern, rauscht sich dort am 2. Mai 2023 mit einem 5:1 ins DFB-Pokalfinale und feiert vier Tage später via 1:0-Kampfsieg in der Bundesliga im Breisgau die nahezu sichere Champions-League-Teilnahme. Ein anderes Beispiel datiert vom 4. Dezember 2024 und hat schicksalsträchtigen Anstrich. Wenige Tage nach dem Leipziger 1:5-Desaster gegen Wolfsburg landet der mächtige Frankfurter Adler zum Pokal-Achtelfinale in der Red Bull Arena. Breitbeinig, mit mächtigem Schnabel und Appetit. Ein Leipziger Pokal-Aus könnte auch das Aus für Marco Rose bedeuten. RB zieht sich zurück, belässt es bei einer untypisch kleinen Ballbesitz-Quote von 36 Prozent und siegt nach Klasse-Vortrag 3:0.

    Gutes Omen? Rose stellt am Mittwoch Keeper Maarten Vandevoordt ins Tor. Das hatte er auch am 4. Dezember getan.

    Und was sagt Roses Kollege Ralph Hasenhüttl vorm ewig jungen Pokal-Duell RB – VfL? „Wenn sich eine Chance bietet, müssen wir sie nutzen. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.“ Sensation also. Ja, es gibt ihn mancherorts und völlig zurecht noch: Respekt vor den Roten Bullen.

    LVZ



    Source link

  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



    Source link

  • Julian Brandt wird zum Prügelknaben

    Julian Brandt wird zum Prügelknaben


    1. tz
    2. Sport
    3. Fußball

    Nach dem 6:0 des BVB gegen Union Berlin wird Julian Brandt als der Verlierer dargestellt. Die Diskussionen um den Mittelfeldmann werden intensiver.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat mit einem beeindruckenden 6:0-Erfolg gegen Union Berlin unter dem neuen Trainer Niko Kovač ein starkes Zeichen gesetzt. Dennoch wäre es nicht typisch für den BVB der Saison 2024/25, wenn nicht selbst nach einem solchen Erfolg kritische Stimmen laut würden.

    Sie drehen sich um Julian Brandt. Der Nationalspieler musste das Heimspiel gegen die Mannschaft aus Köpenick aufgrund einer Muskelverhärtung kurzfristig aussetzen. Ohne Brandt zeigte das Team auf den ersten Blick eine offensive Glanzleistung. Viele Experten sehen daher Brandt als den großen Verlierer des ersten Bundesliga-Siegs unter Kovač.

    Bei der Bewertung wird allerdings übersehen, dass Dortmund nach einem eher verhaltenen Start durch ein Eigentor in Führung ging und der klare Sieg erst in der Schlussphase zustande kam, als Union Berlin regelrecht Auflösungserscheinungen zeigte. Auch der Fakt, dass Giovanni Reyna, der Brandt in der Startelf ersetzte, keine herausragenden Impulse setzen konnte, wird eher ignoriert.

    Trotzdem bleibt die Diskussion über Brandts Rolle bei Borussia Dortmund ein heißes Thema.

    Nicht nur Experte Effenberg unkt über den BVB-Star

    Im Sport1-‚Doppelpass‘ äußerte sich der ehemalige Profi Stefan Effenberg und meinte, es sei ein Spiel gewesen, „das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt“. Die Bild-Zeitung warnt davor, dass der Mittelfeldspieler „zum prominenten Startelf-Opfer“ werden könnte. Dies liege jedoch nicht an Reyna, sondern an Joker Carney Chukwuemeka, der in einem 20-minütigen Einsatz überzeugte. Das Boulevardblatt folgert daraus umgehend, dass die Leihgabe vom FC Chelsea „jetzt die BVB-Saison retten“ solle.

    Julian Brandt durchlebt beim BVB eine schwierige Situation.
    Julian Brandt durchlebt beim BVB eine schwierige Situation. © IMAGO/Borussia Dortmund v Bayer Leverkusen

    Es ist nicht ernsthaft zu erwarten, dass Brandt innerhalb von 90 Minuten von einer festen Größe zur zweiten Wahl wird. Nur einen Tag vor dem Spiel äußerte Kovač noch großes Lob für den Spielmacher und bescheinigte ihm auch nach der Gala gegen Union starke Leistungen in den ersten gemeinsamen Wochen. „Julian hat in den letzten Spielen auch sehr viel Druck vorne gemacht, sehr viel Laufleistung, mit dem Ball, gegen den Ball. Der Julian ist schon ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač beim TV-Sender Sky.

    Wer den Cheftrainer in den ersten Wochen beim BVB beobachtet hat, wird feststellen, dass eine plötzliche Degradierung von Brandt in die zweite Reihe völlig untypisch wäre. Kovač hat jede Gelegenheit genutzt, um seine Spieler zu stärken und ihnen sein Vertrauen zu zeigen. Dafür nahm der Kroate sogar in Kauf, dass ihm vorgeworfen wurde, er würde die Dinge schönreden.

    Julian Brandt gewährte offenen Einblick in seinen Umgang mit den BVB-Problemen

    Es wäre schon ein starkes Stück, Brandt nach nur einem verpassten Spiel aus dem Kader zu streichen. Besonders, da der 28-Jährige erst kürzlich seltene Einblicke in seine Gefühlswelt gewährte und offenlegte, wie sehr ihn die anhaltende Krise bei Borussia Dortmund belastet.

    Im Sport1-Podcast ‚Die Dortmund-Woche‘ spekuliert BVB-Reporter Oliver Müller darüber, ob Brandt tatsächlich keine Muskelverhärtung hatte. „Vielleicht war es auch eine bewusste Maßnahme von Kovač. Ich glaube, dass Julian Brandt sich in ein Loch reingespielt hat. Es schien so, als würde er da nicht mehr rauskommen. Vielleicht war dieser Reset-Knopf der einzige Ausweg. Clever wäre es von Kovač.“

    Eine Bestätigung für diese gewagte Theorie wird wohl ausbleiben. Doch es stellt sich die Frage, warum der BVB eine solche Entscheidung erst am Spieltag treffen sollte, nachdem Kovač in einer Pressekonferenz erneut lobende Worte für Brandt gefunden hatte. Unter Hinweis auf die handelsübliche Belastungssteuerung hätte Brandt ohne großes Aufsehen auf der Ersatzbank sitzen können, ohne Raum für Spekulationen zu bieten.

    Brandt gilt als Symbol der BVB-Krise

    In Anbetracht der gegenwärtigen Situation ist es wenig überraschend, dass sich die Aufmerksamkeit auf Brandt richtet. Der dienstälteste Spieler von Borussia Dortmund hat unfreiwillig die Rolle des Sündenbocks von Emre Can übernommen. Über einen längeren Zeitraum hinweg stand der BVB-Kapitän im Fokus der Kritik von Fans und Medien. Doch seit einigen Wochen spielt er konstant als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck und überzeugt mit starken Leistungen.

    Angesichts dieser Umstände wäre es unsinnig, Can weiterhin zu kritisieren. Daher wird nun der nächste Hauptschuldige in der Mannschaft gesucht.

    Brandt gilt als leichtes Ziel, da er die Kluft zwischen theoretischem Potenzial und tatsächlicher Leistung bei Borussia Dortmund verkörpert. Der 48-fache Nationalspieler wird vermutlich bis zum Ende seiner Karriere mit dem Vorwurf leben müssen, sein außergewöhnliches Talent nicht voll ausgeschöpft zu haben.

    In den vergangenen Wochen rückte Brandt zunehmend in den Fokus der BVB-Krise. Besonders nach der Entlassung von Trainer Nuri Şahin, der zuvor zusammen mit Can die meiste Kritik und auch Spott auf sich gezogen hatte, wurde Brandt immer mehr zum Symbol dieser schwierigen Phase.

    BVB-Vizekapitän Brandt muss Beispiel von Emre Can folgen

    Brandt kann sich nur durch überzeugende Leistungen aus seiner aktuellen Lage befreien, ähnlich wie es Can gelungen ist. Dabei hat der Vizekapitän sicherlich einen fairen Umgang verdient. Ob Spekulationen über seinen psychischen Zustand und angeblich nur vorgeschobene Verletzungen dazugehören, sei dahingestellt.

    Übrigens: Am Samstagabend befand sich neben Brandt auch Jamie Gittens nicht in der Startformation. Während Reyna, der Brandt ersetzte, eine bestenfalls solide Leistung zeigte, konnte Maximilian Beier als Ersatz für Gittens mit zwei Scorerpunkten und einem engagierten Auftritt überzeugen. Die Vorstellung, Gittens als einen Verlierer des Tages zu betrachten, der nun zurückstecken muss, wäre jedoch unangebracht.

    Für Brandt gelten andere Maßstäbe. Liegt das daran, dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund stets einen Sündenbock benötigt?



    Source link

  • Wie sich Serhou Guirassy zum Stabilisator des BVB entwickelt hat

    Wie sich Serhou Guirassy zum Stabilisator des BVB entwickelt hat


    Ein kleines Wort reichte dem Fußballtrainer Niko Kovac, um den Auftritt seines Tageshelden zu beschreiben. „Weltklasse“ sei die Leistung des Torjägers Serhou Guirassy gewesen, der vier Treffer zum 6:0-Sieg beigetragen und damit erstmals in seiner Profikarriere in einer Partie viermal getroffen hatte. „Das war ein perfekter Abend“, ergänzte der Nationalspieler Guineas, der bereits die Torjägerliste der Champions League vor Superstars wie Kylian Mbappé, Robert Lewandowski oder Harry Kane anführt. In der Bundesliga war er vor diesem 23. Spieltag mit neun Toren weit weniger effizient. Haben die Dortmunder also am Samstag den endgültigen Durchbruch eines Fußballers erlebt, der alle mitreißen kann?

    Das Gesicht dieses für Borussia Dortmund befreienden Abends mag Hans-Joachim Watzke gewesen sein, dessen ungetrübtes Lachen auf der Tribüne eine bislang verborgene Seite des Klubchefs sichtbar machte. Der heimliche Held war Pascal Groß, der vier Tore vorbereitet hatte, aber die große Hoffnung ist Guirassy.

    Denn zumindest auf den ersten Blick verkörperte der im vorigen Sommer für 18 Millionen Euro aus Stuttgart ins Revier transferierte Profi die stark schwankenden Ergebnisse zwischen nationalem und internationalem Wettbewerb wie kaum ein anderer. Wenn er jetzt auch in der Bundesliga regelmäßig träfe – so könnte man annehmen –, würden für das gesamte Team bessere Zeiten anbrechen. Wobei Guirassy auch in Partien ohne Tore häufig zu den stärksten Dortmundern zählte.

    Kovac schickt Groß bei Ballbesitz auf die Außenbahn

    Denn er arbeitet auch dann intensiv mit, wenn die Gegner den Ball haben. Er wartet nicht nur auf Torvorlagen, sondern bereichert den Spielaufbau, indem er sich in den engen Räumen des offensiven Mittelfeldes anbietet. „Ich würde Serhou gegen keinen Spieler der Welt tauschen“, hat der im Januar beim BVB entlassene Nuri Şahin im Herbst über Guirassy gesagt. Das war vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht erst seit der Show gegen Union ist der Nationalspieler Guineas neben Nico Schlotterbeck der zuverlässigste Stabilisator des launischen BVB-Konstrukts. Es hat allerdings lange gedauert, bis er auf diesem Niveau angekommen ist.

    Nach ersten Profistationen bei Stade Laval, AJ Auxerre und OSC Lille wechselte er 2016 zum 1. FC Köln in die Bundesliga, wo er – auch aufgrund von Verletzungen – drei Jahre lang eher mitschwamm. Erinnert wird bei den Rheinländern vor allen Dingen eine Szene aus einer richtungsweisenden Partie im Kampf um den Klassenverbleib gegen Werder Bremen, als Guirassy aus drei Metern das leere Tor verfehlte. Danach war das Kölner Urteil gefällt: Das ist keiner.

    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.
    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.AFP

    Zurück in Frankreich blieb er zunächst ein Mittelklassestürmer, schoss in einer Saison zehn Tore für Stade Rennes, in einem anderen Jahr traf er neunmal, aber kaum jemand konnte sich vorstellen, dass dieser Spieler in die Phalanx der Allergrößten vorstoßen würde. Doch die 28 Treffer in der vergangenen Bundesligasaison für den VfB Stuttgart waren ein Statement. Und dass Guirassy sich im laufenden Jahr nicht dauerhaft von den Krisendynamiken beim BVB herunterziehen ließ, ist beeindruckend. Nach dieser Partie besteht nun sogar die Hoffnung, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat.

    Drei Guirassy-Treffer und Maxi Beiers 6:0 hatte Pascal Groß aufgelegt. Vier Assists eines Bundesligafußballers in einem einzigen Spiel gab es nach Angaben des Statistikdienstleisters „Opta“ seit Beginn der Datenerhebung erst zweimal: durch Christopher Nkunku für RB Leipzig gegen Schalke 2020 sowie acht Jahre zuvor durch Szabolcs Huszti für Hannover 96 beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg.

    Besser als Şahin scheint es Kovac zu gelingen, Groß ins Spiel des Teams zu integrieren, eine direkte Verbindung zu Guirassy herzustellen und nebenbei eine kleine BVB-Revolution in Gang zu setzen. In der jüngeren Vergangenheit wurde das alte Prinzip Flanke-Kopfball-Tor eher umgangen, Treffer sollten herauskombiniert werden. Weil aber Groß solch ein brillanter Flankengeber ist und Guirassy der passende Abnehmer, ändert sich das gerade.

    Ein Grund dafür ist, dass der defensive Zentrumsspieler Groß seit einigen Wochen bei Ballbesitz regelmäßig die Position mit dem Linksverteidiger tauschen soll. Dadurch kommt er oft in Räume weit vorne auf dem Flügel, aus denen er seine Bälle in den Strafraum schlagen kann. Zwei Guirassy-Treffer und das Tor von Beier bereitete er auf diese Art vor, blieb anschließend aber selbstkritisch. „Wir haben in dieser Saison kein einziges Mal zwei Spiele hintereinander in der Bundesliga gewonnen, das ist schon echt schwach.“

    Es ist also verständlich, dass die Angst vor dem nächsten Rückschlag noch nicht verflogen ist. Es sei dringend nötig, „mal drei, vier Spiele am Stück“ zu gewinnen, sagte Marcel Sabitzer, und nicht sofort wieder zusammenzufallen, wenn „dann auswärts wieder so ein ekliges Spiel kommt, wo wir uns den Schneid abkaufen lassen“. Auch Kovac mahnte: „Dieses Spiel ist ein schönes Zeichen, aber mehr auch nicht.“

    Hinter solchen Aussagen steckt das ewige Problemthema beim BVB: Es gelingt nicht, die Spannung hoch zu halten und dauerhaft mit der erforderlichen ­Intensität zu arbeiten. Der abermals schwache Karim Adeyemi forderte erst mal sehr forsch zwei freie Tage, statt fokussiert zu bleiben, was Guirassy eher nicht tun würde. Der Stürmer ist auch deshalb solch ein bedeutsamer Spieler, weil er zwar auf die Vorlagen der Kollegen angewiesen ist, aber relativ unabhängig von den Leistungsschwankungen und Stimmungen seiner Mannschaft bleibt. Das trifft wahrlich nicht auf viele Dortmunder Profis zu.



    Source link