Schlagwort: zum

  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


    ______

    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

    _______

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

    _______________

    >>> Hier geht es zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    _____

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

    _______________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

    _______________

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    Zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

    ________________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

    Dein Kontakt zur FuPa-Redaktion:

    >>> Die aktuellen News auf FuPa Niederrhein



    Source link

    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    Frage 1: Wie hat Gladbach in ihrem ersten Spiel abgeschnitten?
    Antwort: Gladbach hat zum Auftakt der Saison verloren. Der genaue Spielstand und die Leistung des Teams sind noch nicht bekannt, aber die Niederlage war enttäuschend für die Fans.

    Frage 2: Gegen wen hat Gladbach gespielt?
    Antwort: Die genaue Gegnerinformation steht in den aktuellen Spielberichten zur Verfügung. Es wird empfohlen, die neuesten Nachrichten oder die offizielle Website des Vereins zu konsultieren.

    Frage 3: Was bedeutet "achtbares Ergebnis" für Meerbusch?
    Antwort: Ein "achtbares Ergebnis" deutet darauf hin, dass Meerbusch in ihrem Spiel eine respektable Leistung gezeigt hat, obwohl sie möglicherweise nicht gewonnen haben. Dies könnte bedeuten, dass sie gut gespielt haben oder nur knapp verloren sind.

    Frage 4: Wo kann ich die Spielstatistiken und Highlights einsehen?
    Antwort: Spielstatistiken und Highlights sind in der Regel auf der offiziellen Website der Mannschaften, in Sportnachrichtendiensten oder über Sport-Streaming-Plattformen zu finden.

    Frage 5: Welche Auswirkung hat diese Niederlage auf Gladbach in der aktuellen Saison?
    Antwort: Eine Niederlage zum Saisonauftakt kann das Selbstvertrauen und die Teamdynamik beeinträchtigen. Es ist jedoch wichtig, die kommenden Spiele abzuwarten, um zu sehen, wie sie darauf reagieren.

    Frage 6: Gibt es schon Anzeichen von Verbesserungen bei Gladbach?
    Antwort: Nach der ersten Niederlage ist es noch zu früh, um umfassende Verbesserungen oder Anpassungen im Team zu beurteilen. Trainer und Spieler benötigen Zeit, um sich auf die Saison einzustellen und an ihrer Leistung zu feilen.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über die Reaktionen von Spielern und Trainern erfahren?
    Antwort: Die Reaktionen von Spielern und Trainern sind oft in Pressekonferenzen, Interviews oder auf den sozialen Medien der Mannschaften zu finden. Auch Sportberichterstattung bietet oft Analysen und Kommentare nach dem Spiel.

    Frage 8: Was steht als Nächstes für Gladbach und Meerbusch an?
    Antwort: Die nächsten Spiele beider Teams sind entscheidend, um zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Saison etablieren. Die Spielpläne sind auf den offiziellen Webseiten oder in Sportstatistiken verfügbar.

    Frage 9: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage von Gladbach?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können variieren. Einige sind enttäuscht, während andere hoffen, dass das Team in den kommenden Spielen stärker zurückkommt. Online-Foren und soziale Netzwerke sind gängige Orte, um die Meinungen der Fans zu verfolgen.

  • Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf

    Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf


    Alonso wünscht sich mehr Schutz 

    Bayer 04 Leverkusen: „Wollen Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen“

    ©IMAGO

    Inmitten von Rekorden, Debatten um Schutz von Spielern und bevorstehenden Highlight-Wochen vergaß Gentleman Xabi Alonso für einen Moment die Gepflogenheiten. Als die Pressekonferenz nach dem Bundesligaspiel bei Holstein Kiel beendet war, stürmte der Trainer von Bayer Leverkusen vom Podium und ließ seinen Kollegen Marcel Rapp verdutzt zurück. Alonso wäre aber nicht Alonso gewesen, wenn er seinen Fauxpas nicht bemerkt hätte, zurückkehrte und sich doch noch von Rapp formvollendet verabschiedete. Alonsos schneller Abgang wirkte, als habe er das souveräne 2:0 beim Tabellenletzten ebenso schnell abgehakt. „Dieser Sieg war wichtig nach zwei Unentschieden in Leipzig und in Wolfsburg. Wir wollten wieder das Gefühl haben, auswärts zu gewinnen“, sagte er.

    Jetzt über die Marktwerte der Bundesliga diskutieren.

    Das hatten er und sein Team in der Vergangenheit oft genug. Die Bestmarke von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage war für den Spanier dennoch eher eine Randnotiz, auch das rüde Foul an Bayer-Star Florian Wirtz und die anschließende Diskussion, wie Top-Spieler besser geschützt werden können, regten den 43-Jährigen nicht auf. Alonso und die Spieler des deutschen Meisters schauen eher auf die nahe Zukunft, auf das Titel-Duell mit Bayern München und die Achtelfinale-Spiele in der Champions League gegen den Rivalen aus dem Süden. „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen“, sagte Mittelfeldspieler Robert Andrich im ZDF– auch wenn er einräumte, dass der Rückstand kaum aufzuholen sei. Spannender sind da die beiden anstehenden Champions-League-Gipfel.

    „Ich denke, in beiden Spielen ist sehr viel Feuer drin. Ich denke, kurz vor den Spielen wird noch etwas mehr Feuer hereingebracht“, sagte der Nationalspieler bei „Sky“. Auf die Frage, ob Bayer Favorit sei, antwortete er mit einem Lächeln: „Ich gebe mal an Bayern ab.“ Dass die Leverkusener für das Bundesliga-Topspiel am Samstag (18.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt und den anschließenden Königsklassen-Duellen mit den Bayern mit ihrem Ausnahmespieler Florian Wirtz planen können, war nicht selbstverständlich.  Das Foul von Kiels Magnus Knudsen gegen den Nationalspieler hatte die Bestmarke der Leverkusener von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage beinahe in den Hintergrund gerückt. „Das Spiel war okay. Es gab Fair Play“, gab sich Alonso moderat. „Okay, vielleicht bis auf die eine Aktion“, räumte er ein.

    Bayer Leverkusen: Knudsen-Foul an Wirtz sorgt für Diskussionen

    Mit Fair Play hatte „die eine Aktion“ in der zwölften Minute in der Tat nichts zu tun: Knudsen trat völlig sinnfrei Wirtz übel gegen den Knöchel. Knudsen fand seine Aktion allerdings völlig im Rahmen. „Es war ein normales Tackling und nichts weiter“, meinte er. Am Ende hatten beide Spieler Glück: Knudsen, weil er von Schiedsrichter Daniel Schlager nur die Gelbe Karte statt der vertretbaren Roten Karte gesehen hatte. Und Wirtz, weil er durch den Tritt nicht verletzt wurde. Das Foul ließ die Diskussion wieder aufleben, ob gerade Top-Spieler besser geschützt werden müssen. „Für mich ist es Rot“, regte sich „Sky“-Experte Dietmar Hamann im Studio auf. „Ich wünsche mir mehr Schutz, nicht nur für Flo, sondern für alle Spieler“, meinte Alonso. 

    „Ich finde, es muss ein gutes Zwischenmaß geben“, sagte Wirtz’ Teamkollege Andrich. Natürlich wisse man, „dass Flo brutal gut ist im Eins-gegen-Eins und brutal gut auch im Zwei-gegen-Eins oder Drei-gegen-Eins und dass die Gegner häufig sich halt nur mit einem Foul zu helfen wissen.“ Bei „Sky“ sagte er, Wirtz spiele auch ein bisschen mit dem Feuer, „weil er weiß, dass er brutal gut“. Er denke schon, wenn man auf den Körper geht, „dann muss man als Schiedsrichter ihn schützen“, sagte Andrich. Er ist sich aber sicher: „Flo kann sich auch ganz gut wehren.“

    Und dann war da noch der Auswärtsrekord. „Was bedeutet das? Wir haben eine Top-Top-Mentalität entwickelt“, erklärte Alonso zu der Bestmarke für ihn und den Verein. „Den Rekord zu haben, ist nicht das Wichtigste und wir bekommen keine Medaille für diesen Rekord, aber er bedeutet, dass wir sehr effizient und sehr stabil sind.“ Die letzte Niederlage in der Fremde erlebten Alonso und seine Spieler am 34. Spieltag der Saison 2022/23 beim 0:3 beim VfL Bochum. Seitdem kassierten die Leverkusener insgesamt nur einen Misserfolg in der Bundesliga: das 2:3 gegen RB Leipzig am 31. August – in der Heimat.



    Source link

  • BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



    Source link

  • Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    23.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



    Source link

  • 1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund

    1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund


    Beim Blick auf die Anzeigetafel nach Spielende konnte man aus Sicht des 1. FC Union Berlin nichts Positives erkennen. Was im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund gut begann, endete in einer 0:6 (0:2)-Klatsche, die am Ende nur noch schmerzte und bei der die Eisernen zum Aufbaugegner für zuvor einen angeschlagenen Gegner wurden. Im Kampf um den Klassenerhalt wird das beim Blick auf die bislang gute Tordifferenz doppelt bitter. Doch erst einmal muss dieses 0:6 schnell aus den Köpfen der Spieler.

    Steffen Baumgart und Niko Kovac erst seit wenigen Wochen im Amt

    Von diesem Ergebnis war im Vorfeld nicht auszugehen: Dortmunds Geschäftsführer tippte im Vorfeld auf einen knappen 2:1-Sieg. Im Duell Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin stand eher das Aufeinandertreffen zweier Trainer, die die jeweiligen Vereine noch gar nicht so lange betreuen, im Fokus. Steffen Baumgart ist im Vergleich zu als Niko Kovac, der erst Anfang Februar in Dortmund von Nuri Sahin übernommen hat, immerhin seit Jahresbeginn in Köpenick schon etwas länger für seine Mannschaft verantwortlich. Beide eint, über das Spiel vom Samstagabend hinaus, die Aufgabe, an ihren jeweiligen Standorten die Vorgaben zu erfüllen.

    Hier wie dort fehlte den Verantwortlichen unter den vorherigen Trainern die Stabilität über die Saison hinweg, vor allem aber stimmten die Ergebnisse nicht. Bei den Eisernen war die Welt nach dem 2:1-Hinspielsieg gegen den BVB noch in Ordnung, ehe sich dreieinhalb Wochen später die sportliche Lage drehte. Aus Sicht der damals unterlegenen Borussen kristallisierte sich hingegen diese Niederlage keineswegs als Ausrutscher heraus, sondern war nur eine von vor der Partie insgesamt neun Pleiten, welche die Dortmunder nach den anderen Ergebnissen vom Nachmittag vor dem Anpfiff auf den zwölften Platz der Bundesliga abrutschen ließen.

    Fünfmal hatten die Eisernen bislang in der Bundesliga in Dortmund gespielt – noch nie hatten sie dort gewinnen, nicht mal ein Unentschieden erzielen können. Der Zeitpunkt, diese Null-Punkt-Statistik etwas aufzuhübschen, schien bei all den Problemen, die die Gastgeber in den vergangenen Wochen und Monaten zeigten, so gut wie nie zu sein. Das schien auch Steffen Baumgart so zu sehen, weshalb er gegenüber den Vorwochen personell wenig änderte. Drei positionsgetreue Wechsel nahm der Union-Trainer im Vergleich zur Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach vor: Der Ex-Dortmunder Tom Rothe rückte für den verletzten Robert Skov in die Startelf, Lucas Tousart kam für Janik Haberer und András Schäfer für Tim Skarke.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.Moritz Eden/City-Press

    Das hieß auch, dass Andrej Ilic zum zweiten Mal in Folge im Sturm von Beginn an auf dem Platz stand. „Ich glaube, dass er, was Fleiß und Intensität angeht, viel mitgebracht hat. Viele Sachen, die wir erwarten, gerade das Anlaufen, macht er gut. Wenn du jemanden suchst, der trifft, dann hat er die letzten beiden Spiele getroffen. Und daran werden Stürmer gemessen“, sagte der Trainer vor der Partie zu seiner Entscheidung am Mikrofon von Sky.

    Der Fokus der Unioner, das war schnell zu erkennen, lag aber nicht primär auf der Offensive, sondern auf der defensiven Stabilität, die in der Vorwoche in der ersten Hälfte gegen die Borussia aus Mönchengladbach punktuell nicht zu sehen war und für die Gegentore sorgte. So nutzte Baumgart also die Anlauffähigkeiten von Ilic und Sturmpartner Benedict Hollerbach, wenn sich der Ball in der Dortmunder Hälfte befand. War die Kugel über die Mittellinie gelangt, positionierten sich die Mittelfeld- und Abwehrreihen kompakt vor dem eigenen Strafraum und ließen praktisch keine Räume zu.

    Ein zentraler Torschuss von Pascal Groß nach Flanke des Ex-Unioners Julian Ryerson, der für Frederik Rönnow kein Problem war, geriet so in der siebten Minute im Prinzip zur ersten und lange Zeit einzigen Chance. Das Konzept der Köpenicker ging auf: Serhou Guirassy, der praktisch nicht in das Spiel eingebunden wurde, zog sich in der 20. Minute sogar bis in den Mittelkreis zurück, um mal überhaupt den Ball zu berühren. Die Unzufriedenheit des Dortmunder Stürmers war in dessen Gesten in Richtung seiner Mitspieler deutlich zu erkennen.

    Steffen Baumgart und die in Rot und Weiß gekleideten 3000 mitgereisten Union-Fans konnten im Prinzip zufrieden sein. Es brauchte einen Fehler oder in diesem Fall eher eine Fehlerkette, als die Eisernen in der 25. Minute mehrfach die Chance hatten, einen harmlosen Angriff konsequenter zu klären, aber den Ball immer wieder einem Dortmunder in den Fuß spielten. Am Ende landete das Spielgerät bei Ryerson, der auf der rechten Seite ein paar Meter lief, danach auf das Tor schoss und somit Diogo Leite ins Spiel brachte: Der Union Verteidiger wollte den im Prinzip ungefährlichen Schuss klären, fälschte den Ball aber ins eigene Tor unhaltbar für Rönnow ab.

    Auf Pech in dieser Szene folgt nur vier Minuten später etwas Glück, als Maximilian Beier auf Vorlage von Karim Adeyemi die Latte traf. Der BVB wirkte kurzzeitig zielstrebiger, aber die Eisernen ließen sich davon nur kurz beeindrucken und kehrten schnell zur erfolgreichen Linie vor dem 0:1 zurück. Das wirkte optisch nicht sonderlich schön, aber stellte die Dortmunder in einer schwierigen Phase vor eine schwierige Aufgabe. Und in der bekamen die Gastgeber vor der Pause ein zweites Mal Unterstützung der Gäste. Eine Flanke wurde eigentlich geklärt, weil aber Wooyeong Jeong den Ball im Zweikampf an der rechten Außenlinie prompt wieder herschenkte, konnte Pascal Groß flanken und Guirassy, der in der ersten Hälfte nur 15 Ballkontakte hatte, aus Nahdistanz locker zum 2:0 einköpfen (40.).

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.Moritz Eden/City-Press

    Defensiv zwei Fehler, die zu Gegentoren führten, stand in der ersten Hälfte offensiv im Prinzip nur ein Torschuss von Hollerbach gegenüber. Das aber war für Steffen Baumgart kein Grund, um personelle und taktische Änderungen vorzunehmen. Und dieses Vertrauen schien sich erst einmal positiv auf die Leistung seiner Spieler auszuwirken. Die probierten direkt nach dem Seitenwechsel offensiv etwas mehr, konnten dabei aber keine gefährlichen Abschlüsse kreieren.

    Borussia Dortmund macht es nach der Pause deutlich

    Das optische Mini-Hoch aber war im einsetzenden Regen von Dortmund schnell verflogen. Der BVB erlangte mehr und mehr die Kontrolle über Gegner und Spiel. Nach dem eingangs erwähnten Spielstand aber sah es dennoch lange nicht aus. Bis zur 74. Minute hielten die Unioner das 0:2, doch in der Schlussphase ging die Mannschaft von Steffen Baumgart unter. Dann aber traf Guirassy noch dreimal und Beier schraubte das Ergebnis gar auf 6:0 für die Dortmunder.

    Durch eigene Fehler hatten die Köpenicker den BVB in der ersten Hälfte auf die Siegerstraße gebracht und in der Schlussphase dafür gesorgt, dass sich die Dortmunder den Frust der Vorwochen von der Seele schossen. Frustriert und konsterniert gingen stattdessen die Eisernen erst zu ihren Fans und anschließend in die Kabine. Die Niederlage jedoch muss schnell aus den Köpfen. Denn: Im Kampf um den Klassenerhalt muss der Fokus mit Beginn der neuen Woche auf das Heimspiel gegen Holstein Kiel gerichtet werden.



    Source link

  • Martínez schießt Inter zum Sieg gegen Genua

    Martínez schießt Inter zum Sieg gegen Genua


    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand ist vorerst an die Tabellenspitze der Serie A gesprungen. Die Mannschaft von Trainer Simone Inzaghi siegte gegen CFC Genua glanzlos mit 1:0 (0:0) und kletterte an der SSC Neapel vorbei – Napoli kann mit einem Sieg am Sonntag (12.30 Uhr) bei Aufsteiger Como 1907 aber wieder vorbeiziehen. Vor einer Woche hatte Inter bei Rekordmeister Juventus Turin (0:1) gepatzt.

    Der argentinische Weltmeister Lautaro Martínez (78.) traf zum Sieg für die Nerazzurri, bei denen der gebürtige Kölner Yann Aurel Bisseck nicht zum Einsatz kam. Im Tor vertrat Josep Martinez den verletzten Yann Sommer, der nach einer Daumen-OP bis zu vier Wochen ausfällt.



    Source link

  • Wird Bochum zum neuen HSV?

    Wird Bochum zum neuen HSV?


    Als Dieter Hecking Anfang November beim Vfl Bochum übernahm, hatte der VfL einen mageren Punkt auf dem Konto – nach neun Spielen. Der Kader wurde im Sommer einmal komplett umgekrempelt, nachdem der Abstieg über die Relegation im letzten Moment abgewendet worden war. Die Qualität schien zu fehlen, der Klassenerhalt einem Wunder gleichzukommen.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Dreieinhalb Monate später hat sich das Blatt gewendet: Bochum holt nach dem 2:0-Sieg gegen Borussia Dortmund ein hochverdientes 1:1 beim starken VfL Wolfsburg und hätte gerne sogar erneut dreifach gepunktet: „Hätte mir gewünscht, dass wir das 1:0 über die Zeit bringen. Wir schenken Vertrauen, im Moment ist das eine tolle Begeisterung in der Truppe. Sie ärgern sich, das ist immer ein gutes Zeichen“, so Hecking nach der Partie bei ‚Sky‘.

    Horn und die Neuzugänge als neue Waffen

    Der 60-Jährige hat dem Team aus dem Ruhrgebiet wieder neues Leben eingehaucht, plötzlich ist eine gewisse Bundesligareife zu sehen. Zieht sich Bochum also erneut aus der Affäre? Der Werdegang erinnert etwas an den Hamburger SV, der sich 2013/14 und in der Folgesaison zweimal durchaus glücklich über die Relegation in der Bundesliga hielt und den Gang ins deutsche Unterhaus immerhin bis 2018 verschob.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Ein ähnlicher Coup könnte Hexer Hecking jetzt auch gelingen. Dabei helfen ihm die beiden starken Winter-Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras, auch die neue Nummer eins Timo Horn überzeugt. „Wir haben das überragend gemacht, die Neuzugänge tun uns unheimlich gut, so sind wir deutlich besser“, stellt der Keeper daher auch fest.

    Schweres Programm vor der Brust

    Hecking macht den VfL aktuell besser – so viel besser, dass selbst der direkte Klassenerhalt greifbar scheint. Gelingt dieser, macht sich Hecking wohl unsterblich und erhöht den Druck auf die Vereinsführung, ihn über die Saison hinaus zu binden. Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) steht das direkte Duell mit der TSG Hoffenheim im Abstiegskampf an, danach wird klar sein, wohin die Reise gehen kann. Es folgen die Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart. Schwere Aufgaben, für die sich Taktikfuchs Hecking sicherlich wieder besondere Tricks einfallen lässt.



    Source link

  • Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?

    Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?


    Seit knapp drei Wochen ist Niko Kovac Cheftrainer bei Borussia Dortmund. Harte personelle Konsequenzen gibt es aufgrund der angespannten sportlichen Situation noch nicht. Trotzdem rückt ein BVB-Star auf das Abstellgleis.

    Die eigenen Ansprüche des Spielers und auch die Erwartungen des Vereins waren groß. „Ich werde alles dafür tun, um mit den Fans der Borussia großartige Stunden in der Bundesliga und in der Champions League zu erleben“, erklärte Yan Couto im Sommer bei seinem Wechsel zu Borussia Dortmund.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Umso glücklicher waren die Dortmunder, als bereits Anfang Oktober die Kaufpflicht griff und der brasilianische Rechtsverteidiger für rund 25 Millionen Euro fix zum BVB wechselte.

    Doch der Alltag ist ein anderer. Der 22-Jährige spielt keine große Rolle bei Schwarz-Gelb. Gerade unter Trainer Niko Kovac rückt er zunehmend auf das Abstellgleis.

    BVB-Neuzugang Couto unter Kovac außen vor

    „Ich muss mir da noch ein klareres Bild machen von jedem Einzelnen. Die, die schon seit Jahren in der Bundesliga spielen, die kennen wir alle. Yan ist erst vor Kurzem in die Bundesliga gekommen. Da brauche ich noch ein bisschen Zeit, um ihn besser zu scannen“, erklärte Kovac zuletzt den Verzicht.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Unter dem neuen BVB-Trainer bekam Couto erst 27 Spielminuten. Doch in Bochum enttäuschte er nach seiner Einwechslung auf ganzer Linie und hätte durch eine Unachtsamkeit fast noch das dritte Gegentor verschuldet.

    In drei der bisherigen vier Spiele kam er überhaupt nicht zum Einsatz – und das, obwohl Not am Mann war. In Bochum vertrat der lange Zeit verletzte Niklas Süle den gesperrten Julian Ryerson – ein erster deutlicher Fingerzeig in Richtung des Brasilianers, der eigentlich mindestens ein erster Backup sein sollte.

    In den beiden Playoff-Spielen gegen Sporting Lissabon bildeten der flexibel einetzbare Julian Ryerson und Neuzugang Daniel Svensson, der bereits einen sehr guten Eindruck hinterließ, die defensive Achse. Übrigens: Bei der Einschätzung des Schweden brauchte Kovac offenbar, im Gegensatz zu Couto, nicht viel Zeit.

    Feststeht: Alle Dortmunder Außenverteidiger, und sogar der noch nicht einmal vollständig fitte Innenverteidiger Niklas Süle, scheinen für Kovac derzeit die bessere Wahl zu sein.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Kovac-System passt nicht zu Couto

    Doch auch das System von Kovac kommt dem Brasilianer alles andere als entgegen. Der BVB-Coach bevorzugt das Spiel mit einer Viererkette, im Ballbesitz auch mal mit dem Außenverteidiger auf der Sechs. Sowohl Bensebaini als auch Svensson machten in dieser Rolle zuletzt einen ordentlichen Eindruck.

    „Yan ist sicherlich eine Alternative hinten rechts“, erklärte Kovac vor dem Spiel in Bochum, betonte aber auch: „Wobei er schon eher ein Wingback als ein Fullback ist.“

    Bedeutet: Kovac sieht Couto eher auf einer offensiveren Position im Mittelfeld als in der letzten Kette. Optimal wäre für den Rechtsverteidiger die Position in einer Fünferkette als rechter Außenverteidiger, der viel nach vorne arbeiten kann. Doch dieses System kam für Kovac bislang nicht infrage. Und auf den Flügeln sind die Plätze bereits vergeben.

    BVB-Wunschvorstellung bereits geplatzt?

    Schon früh in der Saison konnte Couto sein Potenzial andeuten: Schnell, technisch stark und mit ordentlich Offensivdrang. Doch seine Defizite in der Defensivarbeit fielen schnell auf. Auch wegen muskulärer Probleme kam er nie richtig in Tritt. In 21 Einsätzen für den BVB kommt Couto gerade mal auf einen Assist – im Pokal bei Regionalligist Phönix Lübeck.

    Die Zweifel an seiner Verpflichtung wachsen. Ist die Dortmunder Wunschvorstellung, dass Couto der Nachfolger von Ian Maatsen werden könnte, schon geplatzt?

    2021 war Couto mit gerade einmal 17 Jahren von The Guardian in eine Liste mit den 60 größten Talenten der Fußball-Welt aufgenommen worden. Ein Jahr später wechselte er zu Manchester City und wurde direkt zum FC Girona verliehen. In Spanien erlebte er seine bislang erfolgreichste Zeit. Couto sorgte mit dem Klub für Furore, qualifizierte sich in der vergangenen Spielzeit sogar für die Champions League.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Kovac: „Brauche noch ein bisschen Zeit“

    Bei Girona wurde er auch erstmals für die brasilianische Nationalmannschaft nominiert. Der Lebenslauf wirkte vielversprechend. Auch deshalb blätterten die BVB-Verantwortlichen, allen voran Sportdirektor Sebastian Kehl, so viel Geld auf den Tisch.

    Zwar erscheinen 25 Millionen Euro im modernen Fußball heutzutage alles andere als abwegig, doch war Couto das wirklich wert? Zudem wundern sich einige BVB-Anhänger über die schnell gegriffene Kaufpflicht. Fakt ist: Die Dortmunder Verantwortlichen müssen sich nicht nur wegen dieses Transfers Fragen gefallen lassen.

    „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist nur, wann und wie schnell. Aber da brauche ich noch ein bisschen Zeit“, meinte Kovac.



    Source link

  • Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca

    Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca



    Nach dem 1:0-Erfolg bei der US Lecce hat Udinese Calcio eigentlich Grund zur Freude. Ein kurioser Zwischenfall sorgte jedoch für jede Menge Gesprächsstoff – zu dem sich auch Trainer Kosta Runjaic äußerte.

    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.


    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.

    IMAGO/ABACAPRESS


    Aber was war passiert? In Minute 29 bekamen die Gäste aus Udine beim 1:0-Sieg in Lecce nach einem Foul an Sandi Lovric einen Strafstoß zugesprochen. Daraufhin schnappte sich Angreifer Lorenzo Lucca, mit zehn Treffern Top-Torjäger der Bianconeri, den Ball. Allerdings zum Ärger seiner Mitspieler, die sich um Lucca versammelten und daran appellierten, den Ball abzugeben. Verteidiger Jaka Bijol packte Lucca kraftvoll am Trikot und schrie ihn sogar regelrecht an.

    “Nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”


    Doch Lucca ignorierte die Anweisungen seiner Teamkameraden, trat zum Elfer an und verwandelte immerhin platziert ins linke Kreuzeck. Bis auf Lovric, der zumindest zu einem kurzen Abklatschen kam, verzichteten seine Teamkollegen daraufhin jedoch auf einen gemeinsamen Jubel, ehe der 24-Jährige kurze Zeit später in Minute 36 von Trainer Kosta Runjaic vom Platz genommen wurde.


    Nach der Partie auf die Szene angesprochen, erklärte ein ob des Zwischenfalls etwas irritierter Runjaic gegenüber DAZN: “Wir haben eine klare Hierarchie, (Florian, Anm. d. Red.) Thauvin ist der primäre Strafstoßschütze.” Über diese Anweisung habe sich Lucca hinweggesetzt, indem er er den Elfmeter, den er “sehr gut” geschossen habe, dennoch ausgeführt hat. “Und ich habe mich dann dazu entschieden, ihn auszuwechseln.” Aus der Sicht des 53-Jährigen sei dies “eine Führungsentscheidung” gewesen.


    Runjaic erklärte weiter: “Ich dulde keine Spieler, die die Regeln nicht respektieren, das zeigt einen Mangel an Respekt für das Team. Aber das wird alles im Training geklärt und wir werden uns auf unser nächstes Spiel konzentrieren.” Zudem sei es “nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”.



    Source link

  • Frauenfußball: Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Frauenfußball: Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB


    Borussia Dortmund will auch im Frauen-Fußball nach oben. Im Sommer kommt ein Erstliga-Trainer zum Team des BVB, das aktuell noch viertklassig spielt.

    Trainer Markus Högner wechselt von den Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen zu Borussia Dortmund. Der 57-Jährige übernimmt vom 1. Juli an die erste Frauenmannschaft des BVB, wie der Revierclub mitteilte. Essen liegt derzeit auf Platz neun der Bundesliga. Dortmund ist Tabellenführer der viertklassigen Westfalenliga.

    Dortmunds aktueller Frauen-Cheftrainer Thomas Sulewski übernimmt vom Sommer an die Position des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen.



    Source link