Schlagwort: Wolfsburg

  • VfB Stuttgart | Matchfacts: VfL Wolfsburg

    VfB Stuttgart | Matchfacts: VfL Wolfsburg


    Bilanz aus VfB-Sicht

    Gesamt: 56 Spiele. 26 Siege, 8 Remis, 22 Niederlagen. 85:82 Tore.
    In der Bundesliga: 50 Spiele. 21 Siege, 7 Remis, 22 Niederlagen. 70:76 Tore.

    Blick zurück

    Der VfB Stuttgart gewann in der Vorsaison erstmals seit der Spielzeit 2005/2006 beide Bundesliga-Duelle gegen den VfL Wolfsburg. In der Hinrunde gelang ein 3:1-Erfolg – durch einen Hattrick von Serhou Guirassy binnen 15 Minuten drehten die Jungs aus Cannstatt einen 0:1-Rückstand in einen klaren Sieg. In der Rückrunde schaffte der VfB einen 3:2-Auswärtserfolg – Serhou Guirassy traf doppelt, Josha Vagnoman erzielte den dritten Treffer.

    So lief die Bundesliga-Saison bisher

    Dem VfB gelang am vergangenen Sonntag mit dem 5:1-Erfolg gegen Borussia Dortmund der zweite Bundesliga-Sieg in Serie. Zuvor schaffte das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß einen 3:1-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach. An Spieltag zwei kam der VfB in der heimischen MHP Arena nicht über ein 3:3 gegen den 1. FSV Mainz 05 hinaus, am ersten Spieltag unterlagen die Jungs aus Cannstatt 1:3 beim SC Freiburg. Der VfB findet sich momentan auf Platz sieben der Tabelle ein.

    Der VfL Wolfsburg hatte sowohl Bayern München (2:3) als auch Eintracht Frankfurt (1:2) und Bayer Leverkusen (3:4) am Rande einer Niederlage, unterlag jedoch letztlich knapp. Beim 2:0-Sieg in Kiel agierte das Team von Chefcoach Ralph Hasenhüttl souverän. Insgesamt rangiert Wolfsburg gegenwärtig auf dem 13. Tabellenplatz.

    Aktuelle Serien

    Der VfB Stuttgart traf seit der 0:1-Niederlage im Januar 2024 beim VfL Bochum in jedem seiner letzten 20 Bundesliga-Spiele. Das ist die längste aktuelle Trefferserie der Liga und für den VfB die längste Trefferserie in der Bundesliga seit dem Jahr 1986 (damals waren es letztlich 21 Spiele am Stück).

    Der VfL Wolfsburg verlor erstmals seine ersten beiden Bundesliga-Heimspiele einer Saison (2:3 gegen Bayern München und 1:2 gegen Eintracht Frankfurt), saisonübergreifend sind es bereits drei Bundesliga-Heimniederlagen in Folge. Vier Bundesliga-Heimniederlagen in Folge wären eingestellter Vereins-Negativrekord (das geschah zuletzt Ende 2016).

    Jung und jünger

    Der VfB Stuttgart stellt mit im Schnitt 25 Jahren und 202 Tagen die zweitjüngste Startelf aller Bundesligisten in der laufenden Saison. Nur der VfL Wolfsburg unterbietet dies noch: Mit im Schnitt einem Alter von 25 Jahren und 81 Tagen haben die Niedersachsen aktuell die jüngste Startelf aller Bundesliga-Vereine.

    Achtung bei Standardsituationen

    Nur Bayer Leverkusen erzielte in dieser Bundesliga-Saison mehr Standardtore (6 Treffer) als der VfB Stuttgart (5) und der VfL Wolfsburg (4, analog zum 1. FSV Mainz 05). Der VfL Wolfsburg kassierte zugleich ligaweit die meisten Gegentore nach Standards (6).

    Wiedersehen

    Tiago Tomás lief in der Spielzeit 2021/2022 und 2022/2023 für den VfB auf. In 47 Partien gelangen dem Offensivakteur acht Tore und vier Vorlagen. Seit Sommer 2023 steht er beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Für die Niedersachsen kommt er nach 34 Pflichtspieleinsätzen auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    Tore

    146 Tore in 50 Bundesliga-Spielen bedeuten einen Schnitt von 2,92 Treffern pro Partie. Nur zweimal – zuletzt im März 2007 – endete eine Partie zwischen dem VfB und dem VfL torlos. Das bislang torreichste Spiel liegt ebenfalls lange zurück. Im April 2000 siegte der VfL Wolfsburg 5:2 in Stuttgart, der VfB „revanchierte“ sich im April 2004 mit einem 5:1-Auswärtssieg.

    Trainerstimmen

    Sebastian Hoeneß, VfB-Cheftrainer: „Es wird ein hartes Stück Arbeit, Wolfsburg in die Knie zu zwingen. Der VfL hatte ein sehr taffes Auftaktprogramm und hat es gegen die Top-Teams richtig gut gemacht. Wir sollten uns von den reinen Ergebnissen nicht täuschen lassen.“

    Ralph Hasenhüttl, VfL-Cheftrainer: „Wir sind keine Mannschaft, die sich hinten reinstellt. Es wird ein spannendes Spiel. Der VfB Stuttgart hat aus seinen Möglichkeiten das Maximale herausgeholt. Die Mannschaft hat eine sensationelle Entwicklung genommen. Es ist kein Zufall, wenn man konstant oben dabei ist.“

    Personal

    Beim VfB werden Dan-Axel Zagadou (Knie), Leonidas Stergiou (Aufbautraining nach Entzündung am Rückenwirbel) und Justin Diehl (Schulterluxation) definitiv fehlen. Bei den Wolfsburgern stehen voraussichtlich Bartosz Bialek (Kreuzbandriss), Yannick Gerhardt (Rotsperre, siehe unten), Joakim Maehle (Aufbautraining nach Sprunggelenkverletzung), Lovro Majer (Bänderverletzung im Sprunggelenk), Lukas Nmecha (Aufbautraining nach Oberschenkelverletzung), Kevin Paredes (Fußverletzung) und Rogério (Aufbautraining nach Knie-OP) nicht zur Verfügung.

    Sperren

    Wolfsburgs Yannick Gerhardt sah in der Schlussphase des vergangenen Auswärtsspiels bei Bayer Leverkusen (3:4) die Rote Karte und fehlt den Gastgebern daher am Samstag.

    Schiedsrichter

    Die Begegnung steht unter der Leitung von Sven Jablonski. Ihm assistieren Sascha Thielert und Alexander Sather. Als vierter Offizieller fungiert Patrick Schwengers. Als Video-Assistent sind Johann Pfeifer und Justus Zorn im Einsatz.

    Zuschauer

    Der VfB wird in Wolfsburg von rund 2.750 Fans unterstützt. Vor Ort gibt es keine Gästekasse.

    Wetter

    Teils bewölkt bei 13 Grad Celsius – so lautet die Vorhersage für Samstag, 15.30 Uhr, in Wolfsburg. Es muss ab und an mit Wind und Schauern gerechnet werden.



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  • 9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale

    9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale


    Titelverteidiger VfL Wolfsburg hat seiner imposanten Serie im DFB-Pokal der Frauen einen weiteren Sieg hinzugefügt und zum zehnten Mal nacheinander sein Ticket für das große Endspiel in Köln gebucht – und dies fast zweistellig. Der Tabellenzweite der Google Pixel Frauen-Bundesliga, der in den vergangenen neun Jahren dann auch stets das Finale für sich entscheiden konnte, besiegte im Halbfinale die SGS Essen mit 9:0 (3:0) und ließ dem Kontrahenten aus Nordrhein-Westfalen dabei keine Chance.

    Im Endspiel bekommen es die Wolfsburgerinnen entweder mit Tabellenführer FC Bayern München oder Eintracht Frankfurt zu tun, die den zweiten Halbfinalisten in ihrem Duell am Sonntag (ab 15.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky) ermitteln. Tickets für das Highlight im Rhein-Energie-Stadion am 9. Mai (ab 16 Uhr) sind im DFB-Ticketportal erhältlich. Im vergangenen Jahr wurde mit 44.808 Fans vor Ort ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt.

    Wolfsburg macht es schon vor der Pause deutlich

    Ein Doppelschlag durch Nationalspielerin Jule Brand (14.) und Torjägerin Ewa Pajor (16.) binnen zwei Minuten stellte sich Zeichen für Wolfsburg abrupt auf Sieg – und von diesem sollte sich Essen nicht erholen. Noch vor und kurz nach der Pause erhöhte Vivien Endemann mit zwei weiteren Treffern für die Gastgeberinnen gar auf 4:0 (37., 51.). Dominique Janssen (66.), ein Eigentor von Emely Joester (70.), wieder Endemann (82.), Riola Xhemaili (83.) und Svenja Huth (89.) gestalteten das Resultat noch deutlicher.

    Nach einem zerfahrenen Auftakt erspielte sich das Team aus Niedersachsen eine Woche nach der schmerzhaften 0:4-Heimniederlage in der Liga gegen die Bayern mehr und mehr Feldvorteile und belohnte sich durch die beiden frühen Tore schnell: Erst köpfte Brand nach einer weiten Flanke von Lynn Wilms aus etwa fünf Metern ein. Dann traf Pajor aus der Drehung, nachdem Beke Sterner ein Hereingabe von Vivien Endemann nicht ausreichend klären konnte. In der Folgezeit war Wolfsburg dem dritten Treffer deutlich näher als Essen dem ersten. Nachdem Pajor noch nicht genau genug zielte (28.), baute Endemann mit einem Schuss ins linke Toreck nach Vorlage von Spielführerin Svenja Huth weiter aus.

    Nach dem Seitenwechsel offenbarte sich ein ähnliches Bild: Wolfsburg bestimmte weiterhin die Schlagzahl, und Essen musste sich seinem Schicksal hingeben. Der vierte Treffer, erneut durch Endemann, resultierte aus einem sehenswerten Doppelpass mit Brand. Essens Torfrau Sophia Winkler verhinderte zunächst noch Schlimmeres, musste dann aber noch einige weitere Gegentreffer schlucken.

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  • Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg


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    Wechsel in die Regionalliga

    Talente-Coach Dennis da Silva Felix: Im Sommer ist Schluss beim VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Der Wunsch, ein Männer-Team zu übernehmen, war schon länger da – jetzt hat Dennis da Silva Felix ihn sich erfüllt. Der U17-Trainer des VfL Wolfsburg wird die Grün-Weißen im Sommer verlassen und wird zu Fußball-Regionalligist SV Rödinghausen wechseln. Das gab der Viertligist am Dienstagabend bekannt.

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    Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können.“

    Dennis da Silva Felix

    Noch-Trainer der U17 des VfL Wolfsburg

    „Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe ab Sommer. Der SV Rödinghausen hat ein sehr professionelles Image und ich bin glücklich, hier meinen nächsten Schritt als Trainer gehen zu können“, sagt der Deutsch-Portugiese. „Wir hatten sehr positive und vertrauensvolle Gespräche, weshalb mir die Entscheidung für den SVR wirklich leichtgefallen ist.“

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    Nach AZ/WAZ-Infos sollen sie beim VfL darüber nachgedacht haben, mit da Silva Felix, der mit der U17 vor zwei Jahren bis ins Finale um die deutsche Meisterschaft gestürmt war, nicht in die neue Saison zu gehen. Den 33-Jährigen wird das nicht mehr stören, denn er hat mit Rödinghausen einen neuen Klub gefunden. Dort wird er Nachfolger von Cheftrainer Farat Toku. Jüngst hatte der Klub mitgeteilt, dass der Vertrag mit dem 44-jährigen Fußball-Lehrer nicht verlängert werde.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena

    VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena


    Seit der VfL Wolfsburg 2002 in seine Heimspielstätte einzog, war er dort zwar Pächter und auch Betreiber, allerdings nicht Eigentümer der Volkswagen Arena. Das ändert sich nun, der VfL hat die Immobilie von der Wolfsburg AG erworben.

    Über 25 Jahre spielt der VfL Wolfsburg mittlerweile ununterbrochen in der Fußball-Bundesliga, seit der Rückrunde 2002/03 in der Volkswagen Arena. Diese gehörte bis dato der Wolfsburg AG, einer gemeinsamen Tochter der Volkswagen AG und der Stadt Wolfsburg (zu jeweils 50 %), die sich nun einer strategischen Neuausrichtung unterzieht. Von einer ihrer Liegenschaften, dem AOK Stadion, der Volkswagen Arena und dem VfL-Center, wollte sich die Wolfsburg AG trennen, zur aktuellen Saison hat der Bundesligaclub diese nun erworben.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg. Bild: VfL Wolfsburg

    Die Grün-Weißen erhoffen sich davon „eine weitere Optimierung des Betriebes der Liegenschaften für die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, die bereits seit 2002 (Volkswagen Arena) bzw. 2014/15 (AOK Stadion und VfL-Center) langjährige Pächterin und Betreiberin ist“. Im Alltag dürfte sich für den Club entsprechend nicht viel ändern, für künftige Modernisierungspläne ist es aber sicherlich förderlich, alles in einer Hand zu haben. Der VfL ist damit der neunte Bundesligist, der sowohl Betreiber als auch Eigentümer seiner Heimspielstätte ist, er reiht sich ein zum 1. FC Heidenheim, 1. FC Union Berlin, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, FC Augsburg, FC Bayern München und dem FC St. Pauli. (Stadionwelt, 29.08.2024)

    Bilder der Volkswagen Arena finden Sie hier



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  • Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg

    Stina Johannes kommt als Nummer 1 zum VfL Wolfsburg



    Der Umbruch beim VfL Wolfsburg geht weiter. Die Wölfinnen holen Torhüterin Stina Johannes von Liga-Konkurrent Eintracht Frankfurt – und die positioniert sich direkt.

    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.


    Ein sicherer Rückhalt der Frankfurterinnen, künftig für Wolfsburg im Tor: Stina Johannes.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Im Juli 2024 verlor der DFB-Pokal-Dauersieger mit der niederländischen Verteidigerin Dominique Janssen (Manchester United), der deutschen Nationalspielerin und Mittelfeldantreiberin Lena Oberdorf (FC Bayern) sowie Toptorjägerin Ewa Pajor (FC Barcelona) gleich drei Top-Spielerinnen, der Aderlass geht nach der laufenden Saison unvermindert weiter.


    Nationalspielerin Jule Brand hat ihren Vertrag nicht verlängert und verlässt den Verein, ebenso Merle Frohms. Die Nachfolgerin der langjährigen Nummer 1 im deutschen und im VfL-Tor steht aber seit Montag offiziell fest: Stina Johannes wird Frohms, zuletzt aus der Nationalmannschaft zurückgetreten und in Wolfsburg nur noch die Nummer 2, ersetzen.

    Johannes beerbt Frohms schon wieder


    Die 25-jährige Nationaltorhüterin Johannes wechselt ablösefrei von Eintracht Frankfurt zum siebenmaligen Deutschen Meister und bindet sich dort bis 2028. Am Sonntag hatte die SGE bekanntgegeben, dass Johannes – wie zuvor durchgesickert war – ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.




    “Wir sind außerordentlich froh darüber, dass sich mit Stina eine international erfahrene Top-Torhüterin für uns entschieden hat. Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt”, sagt Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL. Johannes spiele “bei unserer langfristigen Neuausrichtung auf der Torhüterposition eine zentrale Rolle”.


    Johannes hat schon im Sommer 2022 Frohms beerbt, die seinerzeit von Frankfurt nach Wolfsburg gewechselt war. 29-mal lief Johannes für die SGS Essen in der Frauen-Bundesliga auf, 56-mal für die Eintracht. Für die DFB-Auswahl reichte es bislang zu drei Einsätzen, zuletzt stand sie beim ersten Heimsieg unter Bundestrainer Christian Wück (4:1 gegen Österreich) zwischen den Pfosten.

    Vielsagendes Zitat in der Pressemitteilung


    “Als junge niedersächsische Torhüterin war es immer mein Traum, für Wolfsburg zu spielen – jetzt geht dieser Traum in Erfüllung”, sagt Johannes selbst: “Für mich ist es gleichzeitig ein Privileg und eine Herausforderung, künftig Wolfsburgs Nummer 1 zu sein.”


    Diese Rolle hat aktuell noch Anneke Borbe inne, nachdem sie Frohms verdrängt hatte. Doch auch deren Vertrag läuft aus – und dass Johannes sich selbst schon als Nummer 1 bezeichnet, deutet daraufhin, dass auch Borbe sich verändern wird. Zuletzt war ein Wechsel zum SC Freiburg im Gespräch.



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  • Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären

    Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären



    Berlin & Brandenburg

    6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären sichern sich Platz zwei

    Die Berliner gewinnen ihr letztes Heimspiel in der DEL-Hauptrunde gegen Wolfsburg und qualifizieren sich erneut für den Eishockey-Europapokal. Ronning und Wiederer treffen jeweils doppelt.

    Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert. Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Hauptstädter.

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).

    Die Eisbären müssen im Schlussdrittel um den Erfolg bangen

    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.

    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.



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  • Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen


    1. DeichStube
    2. News

    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert.
    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert. © gumzmedia

    Felix Agu hat gegen den VfL Wolfsburg nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für Werder Bremen gefeiert und zudem eine persönliche Bestmarke eingestellt.

    Bremen – Auch wenn Felix Agu bereits seit mehreren Wochen wieder im Mannschaftstraining des SV Werder Bremen ist und während der Niederlagen gegen Freiburg (0:5) und Bielefeld (1:2) eingewechselt wurde, war die Partie gegen den VfL Wolfsburg für ihn dennoch eine besondere: Nach fast genau vier Monaten stand der 25-Jährige erstmals wieder in der Startelf. „Ich hätte mir für mein Heim-Comeback ein besseres Ergebnis gewünscht, aber es war trotzdem schön, wieder auf dem Rasen im Weserstadion zu stehen“, sagte Agu in einem Sponsorentalk.

    Felix Agu will nach Startelf-Comeback so schnell wie möglich den „Turnaround“ mit Werder Bremen schaffen

    Besonders im ersten Durchgang zeigte der Außenbahnspieler gemeinsam mit seinen Kollegen eine engagierte Leistung. Umso mehr wurmte ihn die Niederlage: „Wir waren meiner Meinung nach überlegen und hatten gute Torchancen“, betonte Felix Agu. „Aber wir haben es einfach nicht geschafft, den Ball über die Linie zu drücken, um den Knoten zu lösen. In der Hinrunde hatten wir viele enge Spiele, die oft positiv für uns ausgingen. Aktuell schlägt das Pendel – häufig schon mit dem ersten Schuss des Gegners – in die andere Richtung um.“

    Der gebürtige Osnabrücker möchte nun seinen Teil dazu beitragen, dass Werder Bremen das Ruder herumreißt. „Wir wollen den Turnaround schaffen – und wenn es noch eine Woche länger dauert, dann ist es eben so. Wichtig ist aber, dass es zeitnah gelingt.“ Trotz der teaminternen Konkurrenten Derrick Köhn und Issa Kaboré plant der variable Außenbahnspieler dabei, seinen Stammplatz aus der Hinrunde zurückerobern: „Ich habe genügend Vertrauen in meine eigenen Stärken und bin überzeugt, dass ich mich gegen jeden durchsetzen kann.“ Auch Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, sieht Felix Agu auf einem guten Weg. „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben“, sagte er der „Bild“. „Er ist auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke.“

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen VfL Wolfsburg eigenen Sprint-Rekord ein

    Ein Beleg dafür, dass es Felix Agu nicht an Wettkampfhärte mangelt, ist seine Sprintleistung gegen Wolfsburg: Mit 34,81 km/h war er nicht nur der viertbeste Sprinter des gesamten Bundesliga-Spieltags, sondern stellte auch seinen persönlichen Geschwindigkeitsrekord ein. Dieses Tempo wird er auch bei der nächsten Aufgabe brauchen: Am kommenden Wochenende wartet auf Werder Bremen bekanntlich der amtierende Deutsche Meister Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker). „Wir haben in der Hinrunde ein verdientes Unentschieden gegen Leverkusen geholt“, erinnerte sich Agu. „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und etwas mehr Spielglück können wir dort auch punkten.“ (bvo)



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  • Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg

    Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg


    Findet der FC St. Pauli nach zuletzt vier Niederlagen in Folge am Samstag beim Gastspiel in Wolfsburg wieder zurück in die Erfolgsspur? Es gibt zumindest eine Statistik, die für eine wenig Hoffnung sorgt.

    Die „Wölfe“ sind in der Bundesliga gegen den Kiezklub noch ohne Sieg. In bislang fünf Duellen gab es einen Erfolg für die Hamburger und vier Unentschieden. Auffällig: Besonders zu Hause teilt Wolfsburg in dieser Saison sehr gerne die Punkte (schon fünf Remis), St. Pauli ist auf der anderen Seite allerdings der einzige Erstligist, der in dieser Spielzeit auswärts noch nie unentschieden gespielt hat.


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  • VfL Wolfsburg: Wann Grabara zurückkommt und wie sich

    VfL Wolfsburg: Wann Grabara zurückkommt und wie sich


    1. VfL Wolfsburg: Wann Grabara zurückkommt und wie sich das Torhüter-Karussell im Sommer dreht  Wolfsburger Allgemeine
    2. Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die “Nummer 1b”  NDR.de
    3. Fußball-Bundesliga – Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg Nummer 1b – Sport  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Warum Wolfsburg-Torwart Marius Müller mit Fingerkondom spielt  Braunschweiger Zeitung
    5. Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg Nummer 1b  Grafschafter Nachrichten



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  • Deutsche Eishockey Liga: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären

    Deutsche Eishockey Liga: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären


    Deutsche Eishockey Liga
    6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären sichern sich Platz zwei

    Die Berliner gewinnen ihr letztes Heimspiel in der DEL-Hauptrunde gegen Wolfsburg und qualifizieren sich erneut für den Eishockey-Europapokal. Ronning und Wiederer treffen jeweils doppelt.

    Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert. Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Hauptstädter.

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).

    Die Eisbären müssen im Schlussdrittel um den Erfolg bangen

    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.

    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.

    dpa



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