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  • 2 gegen ULM Wolfsburg tiefer in Abstiegssumpf

    2 gegen ULM Wolfsburg tiefer in Abstiegssumpf


    Im Oberliga-Kellerduell ließ der VfL Oldenburg fast alles vermissen. Was beim 0:2 gegen ULM Wolfsburg alles fehlte, wer dabei alles nicht traf – hier gibt’s auch alles im Stream zum Nachschauen.

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    Oldenburg –
    Es war das nächste Spiel in der Livestreaming-Reihe unserer Redaktion – aber die Leistung, die die Fußballer des VfL Oldenburg am Sonntag im Heimspiel gegen ULM Wolfsburg zeigten, ließ sich alles andere als sehen. Im ersten Oberliga-Duell des Jahres kassierte das Team von Trainer Patrick Degen (jetzt 20 Spiele/21 Punkte/16. Platz) eine 0:2-Niederlage gegen den direkten Rivalen aus dem Tabellenkeller (22/20/17.), zeigte über 90 Minuten lang keine für diese Liga taugliche Leistung und rutschte noch etwas tiefer in den Abstiegssumpf.

    Was alles fehlte

    „Wir haben ganz schwache erste 30 Minuten gespielt. Da hatten wir keine Ordnung im Spiel gegen den Ball, keine Ruhe im Spiel nach vorne und keine Spielkontrolle“, monierte Degen und ergänzte: „Danach wurde es besser. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir dann die bessere Mannschaft. Vor dem Tor fehlte uns aber ganz einfach die Durchsetzungsfähigkeit.“

    Lade …

    Wer alles nicht traf

    Die Wolfsburger waren von Beginn an die dominierende Mannschaft gewesen und hatten den VfL durch hohes Pressing erheblich unter Druck gesetzt. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzeugten die Oldenburger so etwas wie Torgefahr – den Kopfball von Rhys Pufong konnte ULM-Keeper Flynn Schönmottel aber mühelos halten (45.+3). Auf der anderen Seite hätten bis dahin bereits Andrea Rizzo (8.), Jannes Drangmeister (12., 23.), Lasse Homann (13.) und Robert Herrmann (22.) treffen können. „Wir hätten schon in den ersten 20 Minuten in Führung gehen müssen, dann wäre unser Spiel auch ruhiger geworden“, meinte Trainer Ludger Tusch.

    Gruppenbild mit Fans: Das Oldenburger Team feierte am Donnerstagabend ausgiebig den Sieg mit den mitgereisten Anhängern.

    Zählten gegen Wolfsburg zum Kader der Bremer: Maik Lukowicz (links) und Karim Coulibaly

    Wer dann doch jubelte

    Nach Wiederbeginn wurde der VfL zwar offensiver, ohne aber echte Torgefahr zu erzeugen. Die Wolfsburger setzten weiter auf ihre schnellen Angriffe und belohnten sich schließlich auch. Maurizio Grimaldi ließ auf der rechten Außenbahn seinen Gegenspieler stehen und passte den Ball von der Grundlinie in den Fünfmeterraum des VfL, wo Maxim Safronow keine Mühe hatte, aus sechs Metern das verdiente 1:0 zu erzielen (70.). Zwei Minuten später pennte die gesamte VfL-Abwehr bei einer Ecke, Dennis Jungk nickte am rechten Pfosten zum 2:0 ein.

    Kann links offensiv wie defensiv agieren: Mohammed Sultani (hier im Trikot des SSV Jeddeloh)


    Manfred Mietzon


    Jan Zur Brügge

    Oldenburg

    Was am Ende misslang

    Erst in der Nachspielzeit hatte der VfL seine erste und einzige hochkarätige Tormöglichkeit, als Elias Wilhelmi es schaffte, nach einem Eckball aus kurzer Distanz knapp über das Tor der Wolfsburger zu schießen (90.+1). „Nach der Pause war es erst Abstiegskampf pur“, sagte Tusch: „Am Ende hätten wir das Spiel aber viel deutlicher gewinnen müssen.“

    VfL: Pöpken – P. Onnen (9. N. Onnen), Nienaber (87. Abbes), Chiarodia, Thiele – Goosmann (54. Raykov), Lameyer – Bockau (73. Kilany), Pufong, Jakob (63. Wilhelmi) – Niehues.

    Jan-Karsten zur Brügge



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  • Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die

    Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die


    Stand: 02.03.2025 12:28 Uhr

    Marius Müller bleibt trotz seiner guten Leistung beim 2:1-Auswärtssieg von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg im Nordduell beim SV Werder Bremen absehbar zweiter Torhüter hinter dem aktuell verletzten Kamil Grabara. Trainer Ralph Hasenhüttl sagte nach der Partie beim SVW, in der der 31-Jährige den Niedersachsen mit einer Serie starker Paraden die drei Punkte gesichert hatte: “Marius bleibt die Nummer 1b. Nummer 1a bleibt Kamil. Er hat uns in dieser Spielzeit auch bereits einige Spiele gewonnen und bewiesen, dass er eine klare Nummer 1 ist.” Wann Grabara zurückkehrt, ist aktuell noch unklar. | 02.03.2025 12:28

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  • VfL Wolfsburg: Nächstes Spiel in der Bundesliga gegen

    VfL Wolfsburg: Nächstes Spiel in der Bundesliga gegen


    Im Fokus: VfL Wolfsburg in der Saison 2024/2025 der Bundesliga. Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Fußball-Ergebnisse und Statistiken. Wo steht der VfL Wolfsburg gerade in der Tabelle und gegen wen wird das Team als nächstes antreten?

    In der laufenden Saison 2024/2025 hat der VfL Wolfsburg bereits 24 Spiele hinter sich gebracht und dabei 37 Punkte errungen. Derzeit rangiert das Team auf dem 7. Tabellenplatz.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von VfL Wolfsburg in der Saison 2024/2025

    2 Siege (0 Heimsiege und 2 Auswärtssiege) und 3 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    01.03.2025 SV Werder Bremen VfL Wolfsburg 1:2
    22.02.2025 VfL Wolfsburg VfL Bochum 1:1
    15.02.2025 VfB Stuttgart VfL Wolfsburg 1:2
    08.02.2025 VfL Wolfsburg Bayer 04 Leverkusen 0:0
    02.02.2025 Eintracht Frankfurt VfL Wolfsburg 1:1

    Die nächsten Spiele für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga

    Im nächsten Spiel trifft der VfL Wolfsburg vor heimischen Fans auf den FC St. Pauli, welcher aktuell auf Rang 15 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 08.03.2025 um 15.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den FC Augsburg, 1. FC Heidenheim, den 1. FC Union Berlin und RB Leipzig angesetzt.

    Datum Heim Gast
    08.03.2025, 15.30 Uhr VfL Wolfsburg FC St. Pauli
    15.03.2025, 15.30 Uhr FC Augsburg VfL Wolfsburg
    29.03.2025, 15.30 Uhr VfL Wolfsburg 1. FC Heidenheim
    05.04.2025, nicht terminiert 1. FC Union Berlin VfL Wolfsburg
    12.04.2025, nicht terminiert VfL Wolfsburg RB Leipzig

    Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchster Heimsieg 5:1 (VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach)
    Höchster Auswärtssieg 1:5 (RB Leipzig – VfL Wolfsburg)
    Spiele zu Null 5
    Torreichste Spiele 4:3 (VfL Wolfsburg – FSV Mainz 05), 4:3 (Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg)

    VfL Wolfsburg News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für den VfL Wolfsburg.

    Noch mehr News zur 1. Fußball-Bundesliga lesen Sie hier.

    VfL Wolfsburg in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Bayern 24 19 4 1 72:20 52 61
    2 Bayer 04 24 15 8 1 55:28 27 53
    3 E. Frankfurt 24 12 6 6 50:37 13 42
    4 Mainz 05 24 12 5 7 39:25 14 41
    5 SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 -2 39
    6 RB Leipzig 24 10 8 6 39:33 6 38
    7 Wolfsburg 24 10 7 7 48:38 10 37
    8 Borussia MG 24 11 4 9 38:35 3 37
    9 VfB Stuttg. 24 10 6 8 42:37 5 36
    10 Bor.Dortmund 24 10 5 9 45:38 7 35
    11 FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 -8 31
    12 Werder 24 8 6 10 36:49 -13 30
    13 Hoffenheim 24 6 7 11 31:46 -15 25
    14 1. FC Union 23 6 5 12 20:36 -16 23
    15 St. Pauli 24 6 3 15 18:29 -11 21
    16 VfL Bochum 24 4 5 15 23:47 -24 17
    17 Heidenheim 24 4 3 17 27:50 -23 15
    18 Holstein K. 23 3 4 16 34:59 -25 13

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • VfL Wolfsburg: Fulham reiht sich bei Interessenten an

    VfL Wolfsburg: Fulham reiht sich bei Interessenten an


    Wolfsburger Doppelpacker 

    VfL Wolfsburg: Fulham reiht sich bei Interessenten an Patrick Wimmer ein

    ©IMAGO

    „Ich bin bereit für den nächsten Schritt“, ließ Rechtsaußen Patrick Wimmer vom VfL Wolfsburg im Februar wissen und liebäugelte öffentlich mit einem Transfer zu einem Top-Klub. Wie die „Bild“-Zeitung meldet, hat der 23 Jahre alte Österreicher neues Interesse aus der englischen Premier League auf sich gezogen. Demnach buhlt nun auch der FC Fulham um den ehemaligen Bielefelder, dessen Vertrag in der Autostadt noch bis 2027 datiert ist.

    Beim 2:1-Sieg der Niedersachsen gegen Werder Bremen am 24. Bundesliga-Spieltag erzielte Wimmer beide Treffer für die Wölfe, insgesamt stehen in der laufenden Spielzeit acht Scorer in 24 Pflichtspielen zu Buche. Von seinem einstigen Höchstmarktwert von 18 Millionen Euro ist Wimmer allerdings nach zwei Abwertungen in Folge 6 Millionen entfernt. „Er wird immer effektiver und immer fitter. Er darf sich nicht zurücklehnen und muss weiterhin gierig bleiben, um sich zu entwickeln. Ich glaube, er hat eine große Zukunft“, attestierte VfL-Coach Ralph Hasenhüttl mit Blick auf seinen Schützling. 

    Im Winter stand ein Abgang trotz mehrerer Möglichkeiten nicht zur Debatte. Unter anderem Juventus, die AC Milan, Leicester City und die PSV Eindhoven sollen Interesse an Wimmer signalisiert haben. Die Cottagers reihen sich in die lange Liste ein, auf der laut „Bild“ neben den internationalen Vereinen auch Borussia Dortmund und RB Leipzig stehen. Bei Fulham soll Wimmer bereits seit 2023 auf der Shortlist sein. Grundsätzlich sei Wimmer in Sachen Zukunft „für alles offen“, hatte er kürzlich bei den „Salzburger Nachrichten“ zu Protokoll gegeben, auch in Wolfsburg fühle er sich wohl.

    Jetzt im Forum über den VfL Wolfsburg diskutieren.



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  • So haben Sie die Profis des VfL Wolfsburg auch noch

    So haben Sie die Profis des VfL Wolfsburg auch noch


    Kostenfrei bis 16:46 Uhr lesen

    Fußball-Bundesliga

    So haben Sie die Profis des VfL Wolfsburg auch noch nicht gesehen…

    Wolfsburg. Wolfsburgs Trainer war nach dem harterkämpfen aber verdienten 2:1-Sieg bei Werder Bremen rundum zufrieden, da lag es nahe, seinen Profis nach der englischen Woche mit dem unglücklichen Pokal K.o. bei RB Leipzig ein Geschenk zu kredenzen. Das tat der Österreicher dann auch und gab seinen Profis zwei Tage frei. Genug Zeit also, um sich ins Karnevalsgetümmel zu werfen, ein wenig zu schunkeln und das ein oder andere gerstenreiche Kaltgetränk zu sich zu nehmen. Nun aber stellte sich aber für die Profis die Frage der Frage: Was anziehen in den jecken Tagen?

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    Müller wie „Sully“ aus „Monster-AG“

    Marius Müller, Wolfsburgs aktuelle Nummer 1, hatte bereits nach dem Abpfiff im Weserstadion angekündigt, dass er tief in die Klamottenkiste packen würde. Als was oder wer er denn nun Karneval feiern wolle, das wollte er nicht verraten. „Das ist noch ein großes Geheimnis“, sagte der Ex-Schalker mit einem Schmunzeln. Nun gab es Sontag gab es im Kabinentrakt die Auflösung – sein Look sollte offenbar an „Sully“ aus dem Film „Monster-AG“ erinnern.

    „Joker“ Dardai täuschend echt

    Etwas einfacher war die Sache dann bei Yannick Gerhardt. Der kölsche Jung, geboren in der Nähe der Rheinmetropole, hatte sich einige Tattoos aufgeklebt und einen Sträflingsoverall überzogen. Jungstar Bence Dardai, das darf man an dieser Stelle konstatieren, griff ganz tief in die Klamottenkiste und verwandelte sich in den „Joker“ aus dem gleichnamigen Film. Seine Verkleidung war ziemlich beeindruckend bis perfekt. Grüne Perücke, Joker-Face, grüne Krawatte, Nadelstreifenanzug und Stock. Stürmer Kevin Behrens ging als Römer, sein Gladiatorenkostüm sah bestechend echt aus, während sein Kollege Jakub Kaminski eine Trainingsanzug trug, dazu eine Langhaarperücke und eine Brille aus de Siebzigern.

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    Ganz schön jeck, die Vfler, die sich nach ihrer Verwandlung in Braunschweig ins karnevalistische Treiben stürzten. Dienstag dann ist Schluss mit lustig, dann erwartet Hasenhüttl seine Profis wieder zur Arbeit. Schließlich heißt es: Kraft tanken für die kommende Aufgabe zu Hause gegen Aufsteiger St. Pauli, um endlich auch mal wieder einen Dreier einzufahren vor heimischer Kulisse. Ein Sieg nämlich könnte bedeute, dass die Niedersachsen endlich auf einen Platz in der Tabelle vorrücken würden, der für die Rückkehr ins internationale Geschäft reichen würde.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg: Hasenhüttl spricht über die

    VfL Wolfsburg: Hasenhüttl spricht über die


    Wolfsburg hat den Müller zwischen den Pfosten!

    Beim 2:1 gegen Werder Bremen zeigte Marius Müller (31) eine Top-Leistung, brachte mit einigen Paraden die Hanseaten zur Verzweiflung. Und das nicht zum ersten Mal. Seit der Ex-Schalker im Tor der Niedersachsen steht, zählt er immer zu den besten VfL-Profis auf dem Rasen.

    Aber was passiert, wenn der etatmäßige Stammkeeper Kamil Grabara (26) nach seiner Oberschenkel-Verletzung wieder einsatzfähig ist? Das könnte schon Samstag gegen St. Pauli sein. Muss Müller dann wieder auf die Bank oder gibt es einen Konkurrenzkampf mit offenem Ende?



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  • VfL Wolfsburg: Torwart Marius Müller hat ein

    VfL Wolfsburg: Torwart Marius Müller hat ein


    1. VfL Wolfsburg: Torwart Marius Müller hat ein schmerzhaftes Geheimnis  Wolfsburger Allgemeine
    2. Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg die “Nummer 1b”  NDR.de
    3. Fußball-Bundesliga – Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg Nummer 1b – Sport  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Wie Keeper Müller vom Notfall zum Glücksfall wird  kicker
    5. Trotz Torwart-Gala: Müller bleibt in Wolfsburg Nummer 1b  Grafschafter Nachrichten



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  • Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin

    Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin


    Stand: 02.03.2025 13:26 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Doch es gibt ein Problem.

    Die deutsche Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Fußball-Bundesligist aus dem Hessischen gab am Sonntag bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon seit geraumer Zeit wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Ligarivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. Dennoch wolle sie nach drei Jahren am Main im Sommer einen “anderen Weg gehen”.

    In Wolfsburg würde sie wie einst bei der Eintracht erneut auf Merle Frohms folgen, die den VfL im Sommer verlassen wird. Die Eintracht hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet.



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  • Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.

    Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.


    Schluss, der Treffer kommt zu spät und Bremen verliert das fünfte Pflichtspiel in Serie. Der erste Durchgang war von Werder völlig in Ordnung, nach dem 0:2 blieb der SVW dann vieles schuldig. Die Wölfe haben ihrerseits sicher schon bessere Spiele gemacht, hatten heute aber einen sehr starken Keeper zwischen den Pfosten.


    Abpfiff


    90′ +3
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Stage, der trifft den linken Pfosten. Aber vorher lag ein Handspiel des Bremers vor, ein Ausgleich hätte nicht gezählt.


    Milos Veljkovic


    Veljkovic beschwert sich und sieht Gelb.


    90′ +1
    Vier Minuten gibt es zusätzlich.


    Mitchell Weiser


    Kommt das zu spät? Stage legt im Strafraum ab auf Weiser, der löffelt den Ball aus 14 Metern rechts oben rein. Müller streckt sich vergeblich.


    K. Behrens kommt für Wind


    Fischer kommt für Skov Olsen


    87′
    Ganz komische Stimmung im Weserstadion. Mal sehen, wie die Werder-Fans nach Abpfiff reagieren.


    86′
    Während der erste Durchgang von Werder noch in Ordnung war, ist das nach der Pause viel zu wenig, um in der Bundesliga zu Punkten zu kommen.


    85′
    Tiago Tomas geht auf links leicht an Pieper vorbei, auch Kaboré kann ihn nicht stoppen. Den Abschluss aus spitzem Winkel pariert dann Zetterer.


    84′
    Topp setzt sich gut über rechts durch, seine Flanke bekommt Weiser aber nicht aufs Tor.


    83′
    Köhn bringt zwei Ecken von links nicht mal über den Wolfsburger am ersten Pfosten. Ein Raunen geht durchs Stadion.


    82′
    Stage sucht links im Strafraum Topp, aber Wind eilt zurück und klärt.


    80′
    Wolfsburg hat aktuell keinerlei Mühe, das eigene Tor zu verteidigen.


    78′
    Werder hat im Moment viel den Ball, ohne gefährlich zu werden.


    76′
    So langsam läuft den Gastgebern die Zeit davon.


    74′
    Köhns Flanke von links bringt nichts ein.


    Vranckx kommt für Wimmer


    72′
    Wimmer muss behandelt werden, hat sich beim Einsteigen von Burke offenbar etwas mehr weh getan.


    Kaboré kommt für Bittencourt


    Oliver Burke


    Burke grätscht Wimmer an der Seitenlinie um.


    69′
    Bittencourts Standard aus dem rechten Halbfeld landet bei Stage, der scheitert frei aus fünf Metern an Müller. Riesenchance für Werder!


    68′
    Weiser abgefälschte Flanke von rechts kommt nicht an.


    66′
    Kommt noch was von Werder? Aktuell sieht rein gar nichts nach einer Aufholjagd aus.


    Gerhardt kommt für B. Dardai


    Tiago Tomas kommt für Amoura


    63′
    Bittencourt findet im Strafraum Weiser, der scheitert per Volley an Müller. Dann geht die Fahne hoch – Abseits.


    62′
    Bremen wurde mit dem 0:2 der Stecker gezogen, es geht nichts mehr bei den Hausherren.


    60′
    Bittencourts Ecke von links ist nicht gut getreten und bleibt am ersten Pfosten hängen.


    59′
    Die Wölfe haben das Spiel aktuell voll im Griff.


    57′
    Im Stadion ist es auch sehr ruhig. Die Bremer müssen die Fans irgendwie wieder mitnehmen.


    56′
    Wimmer hat auf links zu viel Platz, zieht nach innen und drückt ab. Sein abgefälschter Schuss geht links vorbei. Hätte eigenttlch Ecke geben müssen, geht aber mit Abstoß weiter.


    55′
    Weisers Flanke von rechts wird abgefälscht, dann greift Müller zu.


    53′
    Das sieht nach einem Wirkungstreffer aus, von Bremen kommt aktuell nichts.


    52′
    Die Bremer werden sich auch fragen, wie sie hier mit 0:2 hinten liegen können. Aber das passt zu den aktuellen Wochen der Werderaner.


    50′
    Das wird nun jetzt natürlich ein extrem weiter Weg für Werder.


    Patrick Wimmer


    Wimmer hält aus etwa 20 Metern einfach mal drauf und setzt den Ball leicht abgefälscht rechts oben rein. Toller Schuss, aber die Bremer lassen den Wolfsburger vor dem Strafraum auch einfach ziehen.


    47′
    Lynen sitzt auf dem Boden, hat sich weh getan. Aber es kann zunächst weitergehen.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die Wölfe können sich bei Müller bedanken, dass sie mit einer Führung in die Pause gehen. Bremen startete schlecht, Zetterer sah nach einer Ecke nicht gut aus. Aber anschließend erholte sich Werder, war besser und hatte auch die ein oder andere Chance.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Eine Minute gibt es zusätzlich.


    44′
    Silvas Abschluss im Strafraum wird abgefälscht und geht drüber.


    42′
    Piepers Diagonalball von rechts faustet Müller weg.


    Es bleibt dabei: Abseits und daher erübrigt sich eine Elfmeter-Diskussion.


    Die Szene wird gecheckt. War es kein Abseits, könnte es Elfmeter für Bremen geben.


    38′
    Bittencourts Ecke von links verlängert Weiser an den zweiten Pfosten. Dort scheitert Veljkovic aus kurzer Distanz an Müller. Der Keeper ging mit vollem Risiko rein, der Defensivmann hat sich auch weh getan. Aber dann ging die Fahne hoch, Veljkovic stand im Abseits.


    38′
    Silva holt links im Strafraum eine Ecke raus.


    37′
    Svanbergs Distanzschuss geht klar drüber.


    36′
    Amoura legt rüber zu Svanberg, in dessen Schuss aus 17 Metern wirft sich Lynen.


    35′
    Ein Wölfe-Standard von rechts bringt nichts ein. Es lag zudem sowieso eine Abseitsposition vor.


    33′
    Etwas zufällig landet der Ball rechts im Strafraum bei Weiser, dessen zentralen Abschluss pariert Müller mit dem Fuß.


    33′
    Jetzt mal wieder etwas mehr Ballbesitz für Wolfsburg.


    31′
    Ein Ausgleich wäre mittlerweile hochverdient.


    30′
    An Weisers Flanke von rechts fliegen Silva und Agu vorbei.


    29′
    Riesentat von Müller! Nach einem schlimmen Fehlpass von Koulierakis schickt Bittencourt Stage. Der ist frei durch – und scheitert am gut reagierenden Keeper der Wölfe, der den rechten Arm ausfährt.


    28′
    Ein langer Ball ist zu weit für Skov Olsen, Zetterer greift zu.


    27′
    Die Wölfe haben nach der frühen Führung die Partie etwas aus der Hand gegeben.


    25′
    Weiser geht im Strafraum gegen Wimmer zu Boden, aber alles sauber.


    24′
    Stages Flanke von rechts greift sich Müller sicher. Der Ball läuft bei Werder mittlerweile ganz gut.


    23′
    Der VfL steht aktuell recht tief, lauert auf Ballgewinne und daraus entstehende Umschaltaktionen.


    22′
    Die folgende Ecke verpufft, eine sich bietende Konterchance schenkt Amoura leichtfertig her.


    22′
    Weiser findet mit seiner Flanke von rechts Silva, dessen Kopfball aus sechs Metern holt Müller aus dem rechten Eck.


    21′
    So langsam kommt Werder etwas besser auf, auch, weil Wolfsburg den Bremern den Ball überlässt.


    19′
    Wieder Silva, diesmal ist er im Pech! Der Abschluss des Stürmers aus 18 Metern streift den linken Außenpfosten.


    19′
    Silva mal mit einem Abschluss links im Strafraum – kein Problem für Müller.


    18′
    Eine Reaktion auf die letzten Spiele sowie den frühen Rückstand ist bei Werder bisher nicht zu sehen, der SVW tut sich unheimlich schwer.


    16′
    Bittencourts Verlagerung auf die rechte Seite misslingt völlig.


    15′
    Den ersten Schock scheint Werder verdaut zu haben.


    13′
    Körpereinsatz von Vavro gegen Silva im Strafraum. Natürlich zu wenig für einen Elfmeter.


    12′
    Über Ballbesitz versucht Werder nun Sicherheit zu bekommen.


    11′
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Burke, dessen Abschluss wird geblockt.


    10′
    Amouras Abschluss vom Sechzehner aus wird geblockt. Beim SVW stimmt defensiv nicht viel.


    9′
    Wer geht jetzt bei den Hausherren voran?


    7′
    Viel schlechter kann es für verunsicherte Bremer natürlich nicht anfangen.


    Patrick Wimmer


    Frühe Führung für Wolfsburg! Skov Olsen bringt eine Ecke von rechts an den Fünfer, Zetterer kommt nicht raus und sieht alles andere als gut aus. Von Wimmer prallt der Ball aus kurzer Distanz ins Tor.


    5′
    Bittencourt erobert den Ball, aber Stages Steilpass ist für Burke nicht zu erreichen.


    4′
    Die Bremern ist die Verunsicherung schon anzumerken, die Sicherheit im Passspiel fehlt.


    3′
    Eine Abtastphase gibt es hier nicht, es geht direkt voll los.


    2′
    Werder kontert über Burke, aber der Schotte legt sich den Ball zu weit vor. Da war mehr drin.


    2′
    Pieper blockt im Strafraum eine Direktabnahme von Amoura.


    1′
    Direkt mal eine kleine Unsicherheit von Zetterer, nach der aber nichts passiert.


    1′
    Los geht es mit Anstoß für Werder, das zunächst auf die eigene Ostkurve spielt.


    Anpfiff


    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl tauscht nach dem 0:1 im Pokal-Viertelfinale in Leipzig doppelt: Roerslev und Wind beginnen für Fischer und Tiago Tomas (beide Bank).


    Die Wölfe sind in der Liga seit fünf Spielen ungeschlagen (ein Sieg, vier Remis), mussten aber unter der Woche das Pokalaus in Leipzig hinnehmen.


    Nach dem enttäuschenden Pokalaus in Bielefeld rotiert SVW-Coach Ole Werner mächtig durch: Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke starten für Jung, Malatini, Köhn (alle drei Bank), Grüll (krank) und Ducksch (Muskelverletzung). Auch Schmid und Njinmah (beide krank) fehlen im Bremer Kader, weswegen das vor allem offensiv schon das letzte Aufgebot ist.


    Beim SVW läuft aktuell gar nichts zusammen, auf drei Liganiederlagen samt dem krachenden 0:5 zuletzt in Freiburg folgte unter der Woche das Pokalaus bei Drittligist Bielefeld. Es gab deutliche Worte, vor allem Bittencourt nahm kein Blatt vor den Mund.


    Taumelnde Bremer haben heute ab 15.30 den VfL Wolfsburg zu Gast und wollen die Wende einleiten. Zwischen beiden Teams liegen in der Tabelle vier Punkte.



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  • Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum


    Mainz dreht Spiel in Leipzig

    Werder endgültig in der Krise – bittere Pleite für Bochum


    Aktualisiert am 01.03.2025 – 17:43 UhrLesedauer: 4 Min.

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    Felix Agu ist frustriert: Werder ging erneut als Verlierer vom Platz. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO/imago)

    Nach dem Pokal-Aus hat Werder Bremen in der Bundesliga die nächste Niederlage kassiert. Mainz sammelte Big Points im Kampf um die Königsklasse. Bochum verlor im Keller.

    Der SV Werder Bremen findet einfach nicht mehr in die Spur. Nach dem Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld unter Woche verloren die Norddeutschen auch ihr Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:1). Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Durchgängen jeweils mit einem frühen Tor (6. und 48. Minute). Mitchell Weiser konnte noch verkürzen (90.). Zu mehr reichte es aber nicht. Werder ist jetzt seit fünf Pflichtspielen sieglos.

    Mainz 05 konnte derweil drei wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze einfahren. Die Rheinhessen setzten sich trotz eines frühen Rückstands mit 2:1 (0:1) bei RB Leipzig durch. Xavi Simons hatte die Heimelf in Führung gebracht (2.). Mainz bog das Spiel aber durch Treffer von Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) völlig verdient noch um.

    Einen bitteren Rückschlag im Abstiegskampf musste der VfL Bochum hinnehmen. Nach drei Spielen ohne Niederlage zog die Elf von Trainer Dieter Hecking im Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim mit 0:1 (0:0) den Kürzeren. Tom Bischof, der ab Sommer für den FC Bayern auflaufen wird, schoss die Kraichgauer zum Auswärtssieg (72.).

    Keine Blöße gab sich Borussia Mönchengladbach bei seinem Gastspiel in Heidenheim. Die “Fohlen” konnten einen souveränen 3:0-Sieg (2:0) einfahren. Mann des Spiels war Robin Hack, dem gleich zwei Treffer gelangen (8./59.). Auch Nathan Ngoumou steuerte ein Tor bei (18.).

    Erst ein abgeblockter Seitfallzieher von Wolfsburgs Mohammed Amoura, dann ein erster mitreißender Konter über Werders Oliver Burke – es ging direkt zur Sache vor dem zunächst optimistischen Bremer Publikum, das dann schnell den ersten Dämpfer verarbeiten musste. Torwart Zetterer fehlte nach einer Ecke die Entschlossenheit beim Herauslaufen und der Österreicher Wimmer brachten den Ball mit dem Rücken über die Linie.

    Vor allem André Silva arbeitete nach einer kurzen Schockphase mit Nachdruck am Ausgleich. Der Leihspieler von RB Leipzig traf erst per Linksschuss den Außenpfosten (19.), dann prüfte er Müller per Kopf (21.). Acht Minuten später scheiterte auch Jens Stage freistehend am mehrfach großartig reagierenden Schlussmann der Gäste. Der Ausgleich bis zur Pause wäre klar verdient gewesen.

    Wolfsburg erwies sich allerdings auch nach dem Wechsel als effizientere Mannschaft, ehe Weiser endlich ins Tor traf, hatten die Gäste das Spiel gegen zunehmend entnervte Bremer im Griff.

    Leipzig dominierte das Geschehen auf dem Platz, aber Mainz erholte sich von dem frühen Schock-Gegentreffer durch Xavi und arbeitete sich allmählich in die Partie. Wirklich gefährlich wurden die Gäste zunächst allerdings nicht, doch auch Leipzig nahm nach der furiosen Anfangsphase das Tempo etwas raus, es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.

    Die Mainzer drängten auf den Ausgleich, die beste Chance bot sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit Jae-Sung Lee, der den Kopfball aber über das Tor setzte (43.). Leipzig agierte nun zunehmend passiver und unpräziser. Das wurde direkt nach der Pause bestraft. Paul Nebel scheiterte zunächst an RB-Keeper Péter Gulácsi (51.).



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    FAQ: Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    1. Warum hat Werder Bremen erneut verloren?
    Werder Bremen hat in der aktuellen Saison mehrere Spiele verloren, was auf verschiedene Faktoren wie Verletzungen, Formschwankungen der Spieler oder taktische Schwierigkeiten zurückzuführen sein könnte.

    2. Was ist der "späte Schock" für den VfL Bochum?
    Der "späte Schock" bezieht sich wahrscheinlich auf ein entscheidendes Tor oder einen Moment im Spiel, der für Bochum enttäuschend war, möglicherweise in den Schlussminuten oder kurz vor dem Abpfiff.

    3. Welche Auswirkungen hat diese Niederlage auf die Tabelle?
    Die Niederlage könnte sowohl für Werder Bremen als auch für den VfL Bochum negative Auswirkungen auf die Tabellenposition haben, besonders in der Abstiegskampf-Situation.

    4. Wie reagieren die Trainer auf die aktuellen Ergebnisse?
    Trainer beider Mannschaften äußern sich meist besorgt über die Leistung ihrer Teams und betonen die Notwendigkeit, aus den Fehlern zu lernen und sich auf kommende Spiele zu konzentrieren.

    5. Was sind die nächsten Schritte für Werder Bremen und den VfL Bochum?
    Beide Teams müssen sich auf das nächste Spiel vorbereiten und strategische Anpassungen vornehmen, um die entscheidenden Punkte zu sammeln und ihre Positionen in der Liga zu verbessern.

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        <h2 class="yoast-how-to__title">Wie Werder Bremen gegen den VfL Bochum verloren hat</h2>
    
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            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 1: Das Spiel analysieren</h3>
                <p>Beobachte die erste Halbzeit, in der Werder Bremen die Kontrolle über das Spiel hatte, aber keine Tore erzielen konnte.</p>
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                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 2: Schlüsselereignisse erkennen</h3>
                <p>Achte auf die entscheidenden Momente, die den Spielverlauf beeinflusst haben, wie z.B. Fehlentscheidungen, Verletzungen oder rote Karten.</p>
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                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 3: Bochums Reaktion beobachten</h3>
                <p>Schau dir an, wie der VfL Bochum auf die Drucksituation reagierte und welche Strategien eingesetzt wurden, um das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.</p>
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                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 4: Fazit ziehen</h3>
                <p>Analysiere, was das Ergebnis für beide Teams bedeutet und welche Konsequenzen sich aus dieser Niederlage für Werder Bremen ergeben.</p>
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        <p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wiederholung von Niederlagen für Werder Bremen ein besorgniserregendes Zeichen ist, während der Sieg für den VfL Bochum neue Hoffnungen weckt.</p>
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    Erklärung der Schritte

    1. Schritt 1: Die Analyse des Spiels ist wichtig, um die Ausgangssituation zu erkennen.
    2. Schritt 2: Das Erkennen von Schlüsselereignissen hilft, die Wendepunkte im Spiel deutlich zu machen.
    3. Schritt 3: Die Reaktion des VfL Bochum zeigt die Anpassungsfähigkeit und die Strategien der Mannschaft.
    4. Schritt 4: Ein Fazit bringt die Erkenntnisse zusammen und klärt die Bedeutung des Spiels für beide Teams.

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