Schlagwort: Wolfsburg

  • Oberliga-Derby Lupo/Martini Wolfsburg kontra SSV

    Oberliga-Derby Lupo/Martini Wolfsburg kontra SSV


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    Die Trainer sehen darin sogar einen Vorteil

    Oberliga-Derby Lupo/Martini Wolfsburg kontra SSV Vorsfelde findet an einem Mittwoch statt

    Wolfsburg. Das ranghöchste Wolfsburger Amateurfußball-Derby findet unter Flutlicht statt: Die Partie in der Oberliga zwischen Lupo/Martini Wolfsburg und dem SSV Vorsfelde ist an einem Mittwochabend angesetzt, genauer gesagt am 26. März (18.30 Uhr). Die beiden Trainer sehen sogar einen Vorteil darin.

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    Ursprünglich sollte Mitte Februar gespielt werden: Das klappte allerdings nicht, sowohl der Rasen- als auch der Kunstrasenplatz der Italiener waren nicht bespielbar. Nun wird unter der Woche gespielt. „Ich glaube, das ist sogar ein Vorteil“, sagt Lupo-Coach Ludger Tusch, „denn wir haben keinen Alltag um uns herum.“ Soll heißen: Dadurch, dass parallel keine weiteren Partien stattfinden, erwartet er noch mehr Zuschauende bei diesem Nachbarschaftsduell. Tusch: „Ich glaube schon, dass der Laden voll wird.“ Zumal es sogar sein könne, „dass da vielleicht schon eine erste kleine Vorentscheidung fällt“. Soll heißen: Gewinnen die Wolfsburger, könnte es für den SSV zu diesem Zeitpunkt schon eng werden.

    Für Lupo ist‘s bereits die zweite englische Woche

    Für Lupo ist‘s bereits die zweite englische Woche im Terminkalender, denn exakt eine Woche später (2. April, 18.30 Uhr) spielen die Kreuzheider daheim gegen den SV Arminia Hannover. Und: In der Zeit vom 22. März bis zum 2. April bestreiten sie vier Heimspiele am Stück. „Wir haben einen großen Kader, von daher sehe ich da in Sachen Belastungssteuerung kein Problem“, erklärt Tusch. Am 26. März feiert er seinen Namenstag: „Ich glaube, das ist ein gutes Omen.“ Noch drei Partien haben die Wolfsburger bis dahin zu bestreiten. „Wenn wir zwei davon gewinnen, sind wir auf Kurs.“

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    Die Eberstädter haben noch vier Zähler weniger auf dem Konto als der Nachbar, stehen dementsprechend noch etwas mehr unter Zugzwang. Im neuen Termin sieht auch SSV-Trainer Leon Schroeder „keine großen Probleme, weshalb wir deshalb aus dem Rhythmus kommen sollten“. Denn: „Die Wege sind kurz, das ist zeitlich machbar.“ Auch Schroeder kann sich gut vorstellen, dass durch die Ansetzung unter der Woche mehr Zuschauende dabei sind. „Flutlichtspiele sind besonders und haben einen anderen Charakter. Und gerade so ein Derby hat natürlich noch mehr Charme“, erklärt Vorsfeldes Coach.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz

    VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz


    Wolfsburg. Die „Hurricanes“-Handballerinnen zeigten zuletzt zwei Gesichter. Dennoch glauben sie an ihre Chance gegen List, eines der Oberliga-Topteams.



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  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5


    Statistik

    Tore

    0:1 Amoura (4.)
    0:2 Tiago Tomas (5.)
    0:3 Amoura (16.)
    0:4 Maehle (64.)
    1:4 Orban (82.)
    1:5 Behrens (90.+1)

    RB Leipzig

    Gulacsi – Geertruida, Orban, Lukeba (32. Seiwald), Henrichs – Kampl (77. Schlager), Haidara (46. Vermeeren) – Baumgartner (77. Gebel), Nusa – Sesko (69. Silva), Openda

    VfL Wolfsburg

    Grabara – Fischer (69. Gebhardt), Vavro, Koulierakis, Maehle – Arnold, Dardai (85. Behrens) – Baku, Wimmer (76. Svanberg), Amoura (85. Özcan) – Tomas (76. Nmecha)

    Zuschauer

    44.000

    Zusammenfassung

    RB Leipzig hat gegen den VfL Wolfsburg eine verheerende 1:5-(0:3)- Niederlage kassiert. Es war die erste Bundesliga-Heimpleite seit Januar. Die Spannung war nach drei Gegentoren und 16 Minuten früh raus, denn der VfL war von Beginn an gedanken- und handlungsschneller und überrollte das Rose-Team regelrecht – 3:0. Bei RB kam zum Unvermögen noch Pech dazu: Das 0:2 war von Kampl abgefälscht, das 0:3 ging durch Gulacsis Beine, und dann fiel auch noch Lukeba verletzt aus (32.). Immerhin verlor RB das Ziel Ehrentor nie aus den Augen. Das allerding ohne Ideen und Genauigkeit. Und so war Wolfsburg in der zweiten Halbzeit auch mit angezogener Handbremse gefährlicher, besser und erfolgreicher.

    Ciao!

    Wir verabschieden uns hier erst mal bis Mittwoch. Dann ist Pokal-Zeit. Verrückt: RB ist ZU HAUSE gegen Eintracht Frankfurt krasser Außenseiter … Bis dahin!

    RB-Geschäftsführer M. Schäfer

    nimmt Druck von Trainer Rose, spricht im Interview mehrfach von “wir” und dass es kein Ultimatum gebe – betont aber auch: “Es gibt Dinge, die sind erklärbar, aber es gibt auch viele Dinge, die sind nicht zu entschuldigen.”

    Marco Rose …

    … hat bei seinem Team “maximale Verunsicherung in alle Richtungen” erkannt. Und betont: “Man kann davon ausgehen, dass auch der Trainer leidet.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl

    … weiß, wie schnell es im Fußball und erst recht in einem Spiel gehen kann. Darum bangte er bis zum Schluss: Ich war nie entspannt.”

    Ähäm …

    Es ist wahrscheinlich, dass hier eben ein Ex-RB-Trainer (Hasenhüttl) dem zukünftigen Ex-RB-Trainer (Rose) die Hand gegeben hat.

    Abpfiff

    Das Leipziger Leiden hat ein Ende. Zumindest das auf dem Rasen.

    90+1 Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Ein Duett der Einwechsler: Svanberg passt an der Grundlinie quer zu Behrens, der keine Probleme hat.

    88′ Chance für RB

    Openda legt im Strafraum für Orban ab, aber der haut aus 12 m über den Kasten.

    87′ Eins muss man RB lassen:

    Leipzig lässt sich nicht hängen. Man rennt, rackert – mit limitierten Mitteln, aber immerhin.

    85′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Behrens für Dardai, Özcan für Amoura

    83′ Das Tor

    Freistoß von halbrechts, Opendas Kopfball wird vom Keeper pariert, Orban wäscht nach

    77′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Svanberg für Tomas, Nmecha für Wimmer

    77′ Wechsel RB Leipzig

    Schlager für Kampl, Gebel für Baumgartner

    75′ RB hat …

    … deutlich mehr Ballbesitz, aber Wolfsburg verteidigt diszipliniert, bietet kaum Räume

    71′ Ehrentor? Nein.

    Openda trifft aus 10 m, das Stadion tobt – aber die Fahne des Schiri- Assistenten geht hoch

    69′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Gerhardt für Fischer

    69′ Wechsel RB Leipzig

    Silva für Sesko

    66′ Das Tor

    Ecke von rechts, Kopfball-Verlängerung, und von Maehles Kopf geht der Ball ins linke Eck.

    64′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor!

    63′ Großchance Wolfsburg

    Konter der Gäste – Orban rettet mit Monstergrätsche!

    61′ Lichtblick

    Nusa gelingt nicht alles, aber er spielt unbekümmmert weiter, traut sich was – die Fans honorieren das.

    60′ Hmm

    RB ist offensiv ideenlos. Die Idee der Gäste ist klar: Schnelle Konter nach Ballgewinn.

    57′ Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Fischer stoppt Nusa am 16er unfair – Gelb

    53′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Vermeeren

    52′ Konterchance VfL

    Geertruida verliert den Ball, Vermeeren muss Tiago Tomas riskant stopppen

    50′ Behäbige erste Minuten

    RB kann nicht mehr, Wolfsburg will nicht.

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter.

    46′ Wechsel RB Leipzig

    Vermeeren für Haidara

    Halbzeit

    Krass ist aber auch, dass Rose in der Halbzeitpause nicht mal reagieren könnte (was er sowieso fast nie macht). Wen sollte er bringen?

    Halbzeit

    15 verschlafene Minuten reichen, um die komplette Spannung aus dem Spiel zu nehmen und sich zum Ei zu machen. Wolfsburg ist gedanken- und handlungsschneller. Krasse Nummer.

    45′ Ungleiches Duell

    Wolfsburg greift nur noch punktuell an, konzentriert sich darauf, RB keine Räume zu bieten – und ist damit erfolgreich.

    38′ Großchance Wolfsburg

    Nächster brandgefährlicher Konter der Gäste – diesmal rettet Gulacsi gegen Amoura.

    36′ Großchance Wolfsburg

    Fast das 0:4 – Wolfsburg kontert über wimmer, Pass nach rechts zu Baku, der aus 7 m schießt – Gulacsi rettet

    34′ Wolfsburg …

    … startete immer wieder gefährliche Konter, kocht seit dem 3:0 aber auf Sparflamme. Reicht.

    32′ Wechsel RB Leipzig

    Zum Unvermögen kkommt jetzt auch noch Pech: Lukeba hhat sich verletzt und muss raus. Seiwald kommt.

    28′ Konterchance RB …

    … aber Openda spielt den letzten Querpass zu Sesko so schlampig, dass es sogar Pfiffe gibt.

    29′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Baumgartner rennt in Tiago Tomas rein – Gelb

    25′ Chance für RB

    Dann eben per Standard: Kampl tritt einen Freistoß in den 16er, wo Sesko aber aus 8 m in die Arme des Keepers Köpft. Da war mehr drin.

    26′ RB arbeitet ..

    Leipzig lässt sich nicht hängen, berennt den VfL-Strafraum, wird aber nicht wirklich gefährlich.

    23′ Trainerdiskussion

    Tja, Marco Rose ging schon vor dem Spiel auf dünnem Eis. Und jetzt hört man es laut knacken.

    20′ Das Tor

    Amarou kann rechts im Strafraum mit einem kurzen ANtritt bis kurz vor die Grundlinie gehen, schießt aus spitzem Winkel – durch Gulacsis Beine.

    16′ Tor VfL Wolfsburg!

    Klingelingeling!

    10′ RB bemüht

    Die Leipziger haben sich etwas gefangen, starten endlich eigene Angriffe, aber es gelingt nicht viel.

    6′ Das Tor

    RB noch im Tiefschlaf, Tiago Tomas kann ungestört mit Ball Richtung 16er laufen, er zieht aus 20 m ab – triff Kampls Rücken, und drin! Unfassbar.

    5′ Tor VfL Wolfsburg!

    Und da klingelt es schon wieder!

    4′ Das Tor

    Steckpass links im 16er zu Tiago Tomas, der legt quer zu Amoura, der aus 5m trifft.

    4′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Amoura trifft!

    1′ Anpfiff

    Jetzt geht es los!

    Der Gästeblock …

    … ist mit 1.000 bis 1.500 Wolfsburger Fans gefüllt. Die haben sich auch schon lautstark bemerkbar gemacht.

    Junges Bank-Gemüse

    Volles Lazarett – leere Bank? Nein, Marco Rose füllt mit Nachwuchs auf: Faik Sakar ist 16 Jahre, Nuha Jatta ist 18.

    Startelf

    Sesko statt Silva – ansonsten startet RB heute wie gegen Inter Mailand. Aber es mangelt auch an möglichen Alternativen.

    Standard als Angstmacher?

    Nur zur Erinnerung: RBs 0:1 bei Inter fiel nach einem Standard. Aber das taugt nicht zum ganz großen Angstmacher, denn man ist nach ruhenden Bällen nicht so anfällig wie letzte Saison.

    Standards als Waffe

    RB-Coach Marco Rose warnt schon mal vor der großen Stärke des Gegners: Neben einigen starken Einzelspielern wie Tiago Tomas, Jonas Wind oder Kapitän Maximilian Arnold seien die “Wölfe” vor allem bei Standards aufgrund ihrer Größe gefährlich: “Das wird ein wichtiges Thema.”

    Heimstärke vs. Auswärtsstärke

    Noch ein wenig Statistikkram gefällig? RB hat in dieser Bundesliga-Saison zu Hause erst 1 Gegentor kassiert, ist seit 12 Heimspielen ungeschlagen. Wolfsburg wiederum holte in 5 Auswärtsspielen 10 Punkte – Rang 3 in der Auswärtstabelle!

    Zuletzt 2 Siege

    Die letzten beiden Spiele konnte Wolfsburg gewinnen. Das waren ein 3:1 in Heidenheim und ein 1:0 zu Hause gegen Union.

    2 verschiedene November

    Aber zurück zur Bundesliga: Da holte RB in 3 Spielen nur einen Punkt. Und Wolfsburg? Der VfL sammelte immerhin 7 Punkte, ist gerade gut unterwegs. Der Tabellenplatz (11.) sagt eben nichts über die aktuelle Form.

    Aber nicht nur …

    Ouedraogos Kurzeinsatz in Mailand war ein Desaster, sondern die gesamte Champions-League-Saison der Leipziger: alle 5 bisherigen Partien gingen verloren.

    Verletzungen über Verletzungen

    Einen Teil der Schwächephase kann man allerdings auf die angespannte Personallage zurückführen. Zu den 7 Verletzten inkl. Schlager und Xavi gesellte sich am Dienstag auch noch Ouedraogo. Er hatte gerade erst eine Knie-Verletzung auskuriert. Diesmal ist es was Muskuläres.

    Bis vor einem Monat …

    … wurde RB noch gefeiert für eine drölfzig-Bundesliga-Spiele-ohne- Niederlage-Serie. Aber wer die aktuelle Saison verfolgt hat, der weiß, RB hat besser gepunktet als gespielt. Da war viel Glück dabei – und das ist aufgebraucht.

    Krisen-Klub?

    Ja, man kann inzwischen von “Krisen- Klub” sprechen, ohne böse Blicke vom Cotta-Weg aus zu bekommen. 4 Pleiten und ein Remis in den letzten 5 Pflichtspielen: Was soll das anderes sein als eine Krise?

    Herzlich willkommen …

    … zum nächsten Bundesliga-Spiel des Krisen-Klubs RB Leipzig!



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  • Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon

    Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon


    Zukunft geklärt?

    DFB-Star wechselt offenbar zu Topteam ins Ausland


    05.03.2025 – 10:29 UhrLesedauer: 2 Min.

    Klara Bühl und Jule Brand (r.): Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft.Vergrößern des Bildes

    Jule Brand (r.) neben Klara Bühl: Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft. (Quelle: IMAGO/Jürgen Kessler)

    Jule Brand gehört zu den bekanntesten Spielerinnen des deutschen Fußballs. Im Sommer geht sie nun den nächsten Schritt.

    Das Kapitel Jule Brand und der VfL Wolfsburg geht dem Ende entgegen. Die deutsche Nationalspielerin wird den Bundesligisten nach drei Jahren ablösefrei im Sommer verlassen. Während Brand laut Medienberichten im Fokus des FC Bayern und Manchester City stand, scheint nun ihre Entscheidung in eine andere Richtung gefallen zu sein.

    Denn wie die “Sport Bild” in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat sich Olympique Lyon die Dienste der 22-Jährigen in der kommenden Saison gesichert. Sie wäre damit die vierte Deutsche im Kader des Rekordsiegers der Champions League. Dzsenifer Marozsán und Laura Benkarth zählten einst zum deutschen Nationalteam, mit Sara Däbritz spielt sogar eine aktuelle Nationalspielerin in Lyon.

    Für Brand wäre es die erste Station im Ausland: Ihre Bundesliga-Karriere startete sie bei der TSG Hoffenheim, ehe in der Saison 2022/23 der Wechsel zum VfL folgte. Für Wolfsburg fällt nach dem Wechsel von Lena Oberdorf zum FC Bayern im vergangenen Sommer und dem bevorstehenden Abgang von Merle Frohms die nächste Leistungsträgerin weg.

    Frohms’ Vertrag läuft wie der von Brand im Sommer aus. Der Klub gab bereits im Januar bekannt, dass keine der beiden ihr Arbeitspapier beim VfL verlängern will. Die 29-jährige Torhüterin soll es nach Informationen des “Kicker” ins Ausland ziehen. Frohms war 2022 zum Klub zurückgekehrt, nachdem sie zuvor jeweils zwei Jahre beim SC Freiburg und Eintracht Frankfurt gespielt hatte.

    Im September 2024 hatte sie überraschend ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben. Bei den Olympischen Spielen in Paris war sie zuvor vom damaligen Bundestrainer Horst Hrubesch auf die Bank gesetzt worden. Ann-Katrin Berger hatte wiederum den Vorzug vor Frohms erhalten.



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  • 1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg

    1:1: Bochum feiert Novum in Wolfsburg



    Der VfL Bochum hat den Platz zum dritten Mal in Serie nicht als Verlierer verlassen. Der Revierklub schnupperte in Wolfsburg bis zur Schlussphase am ersten Auswärtssieg, musste dann aber noch das 1:1 hinnehmen.

    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.


    Das späte 1:1: Timo Horn konnte den Ball erst nach der Torlinie pariere.

    IMAGO/regios24


    In Wolfsburg fand das einzige Bundesliga-Duell des 23. Spieltags von zwei in der Vorwoche siegreichen Mannschaften statt. Dementsprechend gab es insgesamt nur wenige Wechsel. Während Ralph Hasenhüttl nach dem 2:1-Erfolg in Stuttgart seine Außenverteidiger tauschte (Maehle verdrängte seinen Vertreter Gerhardt und Startelf-Debütant Roerslev ersetzte den gesperrten Fischer), setzte Dieter Hecking auf die identische Elf wie beim 2:0 gegen den BVB.


    Anders als im Derby war der Revierklub in der Anfangsphase meist nur in der Defensive gefordert. Denn Wolfsburg begann aktiv. Vor allem Amoura tauchte fast überall im letzten Drittel auf. So unter anderem in der elften Minute, als er nach Bernardos Fehler im Eins-gegen-eins an Horn – der Schlussmann blieb trotz Drewes’ Rückkehr im Tor – scheiterte. Allerdings hätte das Tor aufgrund von Amouras Abseitsposition wohl nicht gezählt.

    Masouras und Hofmann lassen die Führung liegen


    Es blieb die einzig große Chance der Hausherren im ersten Durchgang, da Bochum mit zunehmender Zeit mutiger auftrat. Die Hecking-Elf stellte erfolgreich zu, war griffig in den Zweikämpfen und ließ den Gastgebern kaum Platz.

    Spielnote

    Keine hochklassige, aber eine intensive Partie mit offenem Ausgang bis zum Schluss.

    3,5



    Tore und Karten


    0:1
    Masovic (50′)


    1:1
    Svanberg (81′)




    VfL Wolfsburg
     
    VfL Bochum
     

    Spieldaten





    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller2 – Roerslev4,5 , Vavro3,5, Koulierakis4, Maehle3,5 – Svanberg3 , Vranckx5 , Wimmer3,5 , Wind4,5 – Tiago Tomas5 , Amoura3,5




    VfL Bochum

    Bochum

    T. Horn3,5 – Masovic2 , Ordets2,5 , Bernardo3,5 – Oermann3,5, Sissoko3,5 , Holtmann3,5 , Bero2,5 , Krauß2 – P. Hofmann3,5 , Masouras3



    Spielinfo





    Stadion Volkswagen Arena
    Zuschauer 23.772





    Obwohl sie sich dadurch phasenweise in der gegnerischen Hälfte festsetzten (Wolfsburgs letzter Torschuss im ersten Durchgang datierte aus der 21. Minute), blieb die Belohnung vor der Pause aus. So scheiterte Masouras nach einem schnellen Gegenstoß per Kopf an Müller (27.) und Hofmann schoss vorbei (36.).


    Wie es geht, zeigte den beiden Angreifern kurz nach Wiederanpfiff ein Verteidiger: Masovic köpft Beros Eckball-Flanke ohne große Gegenwehr zur Führung in die rechte Ecke (50.). Beinahe hätte der Revierklub sogar doppelt zugeschlagen, doch Hofmann schloss zu unplatziert ab (53.).

    Gerhardt verpasst Doppelschlag


    Eine Antwort auf den Rückstand hatten die Wölfe zunächst nicht. Aus diesem Grund reagierte Hasenhüttl binnen fünf Minuten mit zwei Doppelwechseln (58., 63.). Obwohl Amoura wenig später vermeintlich zum Ausgleich traf (64.) – der VAR kassierte das Tor aufgrund eines Fouls von Wind an Krauß ein – fruchteten die Änderungen erst in der Schlussviertelstunde.


    Die Wölfe erhöhten dort den Druck und erzielten prompt den Ausgleich. Nachdem Maehle diesen noch verpasst hatte (79.), stocherte Svanberg im gegnerischen Fünfer bei einer Ecke erfolgreich nach (81.). Das 1:1 reichte den Hausherren jedoch noch nicht. Sie drängten weiter aufs Tor. Da Gerhardt aber nur Horn in die Arme schoss, blieb es letztlich bei der Punkteteilung (84.).


    Durch das dritte ungeschlagene Spiel in Folge – eine solche Serie gab es in dieser Saison noch nie – schob sich Bochum vorerst auf den Relegationsplatz vor. Für Wolfsburg war es das vierte Remis in den vergangenen fünf Partien.


    Für die Wölfe geht es unter der Woche mit dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr) weiter. Das nächste Bundesliga-Spiel bestreiten die Wölfe in Bremen am Samstag (15.30 Uhr). Bochum empfängt gleichzeitig die TSG Hoffenheim.



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  • Abschied vom VfL Wolfsburg? Das ist dran am Gerücht um

    Abschied vom VfL Wolfsburg? Das ist dran am Gerücht um


    Wolfsburg. Immer wieder mal wabern Gerüchte durch die Bundesliga-Küche. Irgendeiner behauptet irgendetwas, das Gesagte macht die Runde und am Ende des Spielchens müssen die Beteiligten die Scherben aufkehren, um etwas aus der Welt zu schaffen, das es so nach ihrer Ansicht nie gegeben habe. Selbstverständlich gibt es auch immer mal wieder Mutmaßungen, die den VfL betreffen. Besonders hartnäckig und irgendwie nicht aus der Welt zu schaffen ist folgendes: Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz soll in der kommenden Saison zurück zum VfL Bochum kommen, um den abstiegsbedrohten Klub aus dem Ruhrgebiet wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen. Das wäre natürlich ein ziemlicher Paukenschlag. Aber ist da überhaupt was dran?

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    Schindzielorz führte Bochum in die Bundesliga

    Dass die Bochumer den 46-Jährigen liebend gerne wieder an der Castroper Straße sehen würden, liegt auf der Hand. Der einstige Mittelfeldspieler arbeitete zwischen 2018 und 2022 als Geschäftsführer Sport vier Jahre lang hocherfolgreich beim Fußball-Bundesligisten. Trotz wirtschaftlich begrenzten Mitteln gelang es ihm zusammen mit Klubchef Ilja Kaenzig, den Klub aus den Niederungen der 2. Liga herauszuführen, aufzusteigen, eine neue Euphorie zu entfachen in der Stadt, um dann völlig überraschend auch die Liga zu halten. Dabei überzeugte Schindzielorz mit klugen Personalentscheidungen.

    „Sebastian hat bei uns schließlich eine sensationelle Arbeit abgeliefert. Wir hatten ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis.“

    Ilja Kaenzig

    Bochums Geschäftsführer

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    In einem AZ/WAZ-Interview sagte Kaenzig, dass er natürlich nicht glücklich darüber gewesen sei, dass sein einstiger Partner Bochum verlassen habe. Denn: „Sebastian hat bei uns schließlich eine sensationelle Arbeit abgeliefert. Wir hatten ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis. Er hat trotz arg limitierter finanzieller Mittel eine tolle Mannschaft zusammengestellt, mit der wir aufgestiegen sind und dann die Klasse gehalten haben. Aber ich habe großen Respekt vor seiner Entscheidung. Er wollte halt etwas anderes machen.“

    Schindzielorz sei ein Manager der „neuen Generation“, der ungemein „hungrig“ und ein wahres „Arbeitstier“ sei. Aus diesem Grund haben die Bochumer tatsächlich versucht, Schindzielorz zurückzulocken. Ihre Chance sahen sie im Frühsommer 2024, als in Wolfsburg klar wurde, dass die damals vakante Position des Geschäftsführers durch den plötzlichen Abgang von Marcel Schäfer mit dem Dänen Peter Christiansen und nicht durch Schindzielorz neu besetzt werden sollte. Beim Klub aus dem Pott hoffte man darauf, dass Schindzielorz wegen Nicht-Berücksichtigung enttäuscht sein könnte. Der Plan, ihn dadurch wieder zurückzulocken, ging allerdings nicht auf. Wolfsburgs Meisterspieler sagte ab.

    „Für mich ist das Große und Ganze entscheidend“

    Das hatte gute Gründe. Als die Gefahr bestand, dass der VfL Schindzielorz verlieren könnte, sprachen der heutige Aufsichtsratschef Dr. Sebastian Rudolph sowie Bernd Osterloh mit dem Umworbenen, um ihn davon zu überzeugen, dass er in Wolfsburg weiterhin eine tragende Rolle besäße. Um das zu unterfüttern, wurde ihm eine vorzeitige Vertragsverlängerung angeboten, die er dann auch angenommen hatte. Denn: Schindzielorz hat offenbar keine Probleme damit, in der Hierarchie des Fußball-Bundesligisten hinter Christiansen angesiedelt zu sein. Vielmehr betont er stets dieses: „Für mich ist das Große und Ganze entscheidend und nicht der Titel, den ich trage. Was wollen wir erreichen? Wie wollen wir es erreichen? Für mich geht es um Inhalte.“

    Rückkehr nach Europa ist möglich

    Schindzielorz sieht sich und den VfL gerade auf einem guten Weg. Und den will er nicht verlassen, weil er, wie man stets hört, sich „pudelwohl“ fühlen würde in Wolfsburg, weil er unaufgeregt arbeiten könne und durch die gewaltigen Zuwendungen der Mutter VW wirtschaftlich in weitaus höhere Regale greifen könne als in Bochum. Mit den Verpflichtungen des Senkrechtstarters Mohammed Amoura, dem Volltreffer Konstantinos Koulierakis, dem Leihspieler Denis Vavro sowie dem hochbegabten Dänen Andreas Skov Olsen gelangen ihm vier Verpflichtungen, die mit rund 40 Millionen Euro Ablöse zwar kostspielig waren, aber allesamt einschlugen und die Statik der Mannschaft positiv beeinflussten.

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    Dass die Wolfsburger aktuell drauf und dran sind, die Rückkehr auf das internationale Parkett zu schaffen, hat entscheidend damit zu tun, dass die Mannschaft qualitativ besser aufgestellt wurde als in den Jahren zuvor. Sogar der Einzug in die Champions League erscheint möglich, weil Grün-Weiß lediglich vier Punkte trennt von Rang vier, auf dem sich die Mainzer vorgearbeitet haben.

    In Bochum hat man sich nun damit abgefunden, dass eine Rückholaktion von Schindzielorz nicht möglich sein wird. Das liegt auch daran, dass es hinter den Kulissen gerade mächtig Wirbel gibt, weil der einstige Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis, der wegen des fehlenden Vertrauens zu den Präsidiumsmitgliedern seinen Posten räumen musste, im Juni mit einem neuen Team wieder antreten will. Der 67-Jährige gilt als eitler Funktionär, der ständig Alleingänge machen würde und höchst unbeliebt sei bei den Verantwortlichen des VfL. Aus dem Traditionsklub war zu hören, dass das Verhältnis zwischen Villis und Schindzielorz ebenfalls nicht das Beste war. Und solange es sein könnte, dass der einstige Wirtschaftsboss wieder zurückkehren könnte auf die Bühne, sei das Rückholaktion sowieso erledigt.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.

    VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.


    Die Profimannschaft der Männer des 1. FC Union Berlin verliert ihre Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg mit 0:1. Trotz zahlreicher Möglichkeiten auf Seiten der Unioner sind es die Gastgeber, die durch Ridle Baku in Minute 71 das Tor des Tages erzielen.

    VfL Wolfsburg: Grabara – Fischer, Vavro, Koulierakis, Mæhle, Dardai (79. Gerhardt), Arnold – Baku (90.+3 Zesiger), Wimmer (63. Wind), Tomás (63. Nmecha) – Amoura (79. Özcan)

    1. FC Union Berlin: Rönnow – Trimmel, Doekhi, Vogt, Leite (9. Querfeld), Skov (46. Rothe) – Kemlein, Khedira (82. Bénes) – Haberer (70. Jeong), Siebatcheu, Vertessen (46. Hollerbach)

    Personal: Nach der Länderspielpause und dem zuletzt torlosen Unentschieden gegen den Sport-Club aus Freiburg sah Union-Cheftrainer Bo Svensson kaum Anlass, seine Startformation zu ändern und wechselte lediglich auf zwei Positionen: Jordan Siebatcheu und Janik Haberer starteten für Wooyeong Jeong und Benedict Hollerbach.

    Zuschauer:  23.861

    Tore:  1:0 Baku (71.)

    Kaum Torraumszenen – Abwehrreihen dominieren

    Bei winterlichen Temperaturen mussten die Anhänger beider Vereine in der Anfangspartie hinnehmen, dass es auf beiden Seiten wenig Offensivaktionen gab. Sowohl die Hausherren als auch die Gäste aus Berlin vereitelten eine mögliche Torgefahr bereits vor dem letzten Drittel. Lediglich Standards zwangen die Schlussmänner der Mannschaften zum Einsatz. Bitter für die Eisernen war der frühe verletzungsbedingte Wechsel in der Defensive: Bei einer Grätsche blieb Diogo Leite im Rasen hängen und konnte die Partie nicht fortführen. Für ihn übernahm Leopold Querfeld die linke Abwehrseite (9.).

    In den Folgeminuten konnten die Wölfe zwar über lange Zeit den Ball in den eigenen Reihen halten, schafften es aber nur ein einziges Mal einen Weg durch die kompaktstehenden Reihen der Unioner zu finden: Mit einem Kurzpassspiel bezwangen sie die Abwehrreihe und Tiago Tomás kam im Strafraum zum Abschluss, der Unions Nummer 1 jedoch vor keine Probleme stellte (25.).

    Die Schlussphase der ersten Hälfte war angebrochen und während sich die Hausherren an der Taktik des Teams von Bo Svensson gegen den Ball die Zähne ausbissen, versuchten die Eisernen zudem eigene Offensivaktionen zu kreieren. Ein schnelles Umschaltspiel der Werkself ließ die Arena aufjubeln. Der Abschluss von Ridle Baku ließ das Netz jedoch nur von außen wackeln (37.).

    Gefährlich sollte es immer nach ruhendem Ball werden: Nach einem Kopfball-Pingpong landete das Spielgerät bei Amoura, der es an der linken Strafraumecke mit dem Schuss aus zweiter Reihe versuchte. Doch diese Halbchance sollte keinen Weg in das Tor von Frederik Rönnow finden und landete stattdessen auf dem Netz. So ging es mit einem torlosem Remis und zwei Minuten Nachspielzeit in die Halbzeitpause.

    Mehr Chancen auf beiden Seiten – Union glücklos

    Für die zweite Halbzeit nahm das Trainerteam der Berliner zwei Wechsel vor: Benedict Hollerbach und Tom Rothe ersetzten Robert Skov und Yorbe Vertessen. Dies änderte jedoch nichts an der Taktik der Unioner. Sie standen weiter kompakt, wurden nun aber mutiger in den Offensivaktionen und beschäftigten die Abwehrreihe des VfL. Der erste nennenswerte Abschluss ließ dennoch einige Minuten auf sich warten: In der 59. Spielminute konnte Schlussmann Grabara erst im Nachfassen den abgefälschten Schuss von Aljoscha Kemlein parieren. Keine Zeigerumdrehung später war es wieder Kemlein, der nach starker Vorarbeit von Hollerbach von Jordan Siebatcheu bedient wurde, den Abschluss aus der zweiten Reihe aber über den Querbalken setzte.

    Auf der Gegenseite stahl sich Tomás abseitsverdächtig vor Rönnow, hatte aber das Nachsehen gegen den starken Keeper, der sich breit machte und den Gegentreffer mit der Brust verhinderte. Im Nachgang zeigte der Assistent regelkonform die Abseitsstellung des Offensivspielers an (62.).

    In der 71. Spielminute begann dann aus dem Nichts die Lichtshow in der Volkswagen Arena: Etwas glücklich landete das runde Leder im Strafraum bei Baku, der den Ball aus zweiter Reihe im Tor versenkte und seine Mannschaft in Führung brachte. Doch Union schüttelte den Gegentreffer schnell ab und erhöhte die Schlagzahl. Erst war es Rani Khedira, der im vollen Lauf den Ball leicht verzog, ehe Siebatcheu von Kapitän Christopher Trimmel mit dem Rücken zum Tor bedient wurde und in der Drehung Schlussmann Grabara zu einer Parade zwang (74.).

    Die Schlussminuten waren geprägt von zahlreichen Flanken, Eckstößen und Abschlüssen der Eisernen. Letztere waren jedoch meist nicht zwingend genug und stellten die Abwehr vor VfL-Torhüter Grabara vor keine größeren Probleme. Nach fünf Nachspielminuten endeten sowohl der zweite Durchgang als auch das Spiel beim Stand von 0:1 aus Unioner Sicht.

    Stimmen nach dem Spiel

    “Das war ein schwieriges Spiel, in dem wir defensiv besonders in der ersten Halbzeit gut agiert haben. Offensiv hingegen waren wir nicht gut mit dem Ball. Das wurde zwar nach dem Seitenwechsel besser, aber Wolfsburg hat halt das Tor gemacht. Insgesamt war es im letzten Drittel zu ungenau”, resümierte Christoper Trimmel das Spielgeschehen.

    “Das Erspielen von Chancen und die Effizienz, beides gehört dazu. Unsere Defensive stand gut, die Umschaltsituationen müssen wir aber besser ausspielen. Wenn wir den Ball geholt haben, war er ziemlich schnell wieder weg. Am Ende ist das so zu wenig”, so Aljoscha Kemlein nach dem Abpfiff.

    “Wir haben keine gute erste Halbzeit gespielt. Da waren wir zu passiv und hatten nach vorne keinen Mut und keine guten Abläufe. Im zweiten Durchgang wurde es besser, auch durch die Wechsel und ich denke, es war am Ende eher ein Unentschieden-Spiel. Jetzt müssen wir durch Training und Analyse weiterarbeiten”, so die Worte von Cheftrainer Bo Svensson.

    Ausblick auf die kommenden Tage

    Wie gewohnt findet das morgige Regenerations- und Spielersatztraining unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, ehe es für die Mannschaft von Cheftrainer Bo Svensson mit einem freien Tag in die neue Woche geht. Am Dienstag starten die Eisernen mit einer öffentlichen Trainingseinheit um 10:30 Uhr in Vorbereitung auf das kommende Bundesliga-Heimspiel. Die Partie gegen den amtierenden deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen wird am Sonnabend, dem 30.11.2024 um 15:30 angepfiffen.



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  • Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –

    Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –


    Samstagnachmittag, 15:30 Uhr – der FC St. Pauli gastiert beim VfL Wolfsburg. Ein Podcast über starke Torhüter, Wimmer on fire und Parkplatzempfehlungen. (Titelbild: © Stefan Groenveld)

    Am Samstag wird der FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg antreten, um mal wieder nach längerer Zeit ein Tor zu schießen und möglicherweise den ein oder anderen Punkt mitzunehmen. Dazu habe ich mir Dennis vom Wölferadio eingeladen. Dennis war bereits zum Hinspiel zu Gast und hat dort Yannick kompetent Rede und Antwort gestanden.

    Wir sprachen über die Saisonentwicklung des VfL und warum es gerade so gut bei den Wölfen läuft. Zudem über die Standardstärke in der Offensive und die Standardschwäche in der Defensive. Nahmen einzelne Spieler ins Visier, allen voran Marius Müller im Tor, Patrick Wimmer im offensiven Mittelfeld sowie Jonas Wind im Sturm. Zum Ende sprechen wir noch etwas über die Logistik am Stadion und Dennis hat ein paar Tipps zum Parken, so ihr mit dem Pkw anreist. Gute 30 Minuten für eure Ohren.

    Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir haben eine Unterstützen-Seite. Und wenn Ihr uns noch mehr Gutes tun wollt, dann bewertet Ihr uns gern hier und hier. Vielen Dank!

    Vielen Dank für deine Zeit, Dennis!

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  • Wolfsburg schlägt Galatasaray – Champions League der

    Wolfsburg schlägt Galatasaray – Champions League der


    Fußball: Wolfsburg Popp im CL-Spiel gegen Galatasaray Istanbul.

    Fast immer einen Schritt schneller: Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg im Champions-League-Spiel gegen Galatasaray Istanbul.

    Quelle: dpa


    Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben in ihrem Jubiläumsspiel in der Champions League dank Dreierpackerin Alexandra Popp einen ungefährdeten Heimsieg eingefahren. Im 100. Auftritt in der Königsklasse bezwangen die Wölfinnen Galatasaray Istanbul locker leicht mit 5:0 (3:0).

    Alex Popp schnürt Dreierpack

    Das Team aus Niedersachsen ist nun das erst dritte Team, das die Hunderter-Marke erreichte. Nur der FC Arsenal (116) und Gruppengegner Olympique Lyon (146) haben mehr Partien absolviert.

    Wolfsburgs Alexandra Popp schießt den Ball aufs Tor beim Spiel gegen den TSG Hoffenheim.

    In der Bundesliga ist der VfL Wolfsburg kürzlich mit einem Sieg gegen Hoffenheim an die Spitze gesprungen. Die Highlights der Partie im Video09.11.2024 | 6:00 min


    In einer aus Wolfsburger Sicht chancenreichen Partie legte Torjägerin Popp (3./15.) bereits früh den Grundstein für den Erfolg. Janina Minge erhöhte vor der Pause per Fernschuss in den Winkel (31.), ehe Popp (88.) und Lena Lattwein (90.+6) in der Schlussphase vor 2.536 Zuschauern die Treffer vier und fünf für das Team von Trainer Tommy Stroot erzielten.

    VfL gegen Rom und Lyon unter Druck

    Bereits in der Vorwoche hatte der VfL Wolfsburg beim 5:0-Auswärtssieg wenig Mühe mit den punktlosen Türkinnen gehabt. Richtungweisend für den Tabellenführer der Bundesliga werden jedoch die kommenden Spiele in der Königsklasse, wenn es im Kampf um das Viertelfinale gegen die AS Rom (11. Dezember) und Spitzenreiter Olympique Lyon (17. Dezember) geht.

    Beide Hinspiele hatte der Bundesliga-Tabellenführer verloren. Am Samstag geht es für Wolfsburg im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Frauen-Regionalligist weiter. 

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    Quelle: Reuters


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    Quelle: dpa, SID



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  • Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –

    Vor dem Spiel – VfL Wolfsburg (A) – Spieltag 25 –


    Samstagnachmittag, 15:30 Uhr – der FC St. Pauli gastiert beim VfL Wolfsburg. Ein Podcast über starke Torhüter, Wimmer on fire und Parkplatzempfehlungen. (Titelbild: © Stefan Groenveld)

    Am Samstag wird der FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg antreten, um mal wieder nach längerer Zeit ein Tor zu schießen und möglicherweise den ein oder anderen Punkt mitzunehmen. Dazu habe ich mir Dennis vom Wölferadio eingeladen. Dennis war bereits zum Hinspiel zu Gast und hat dort Yannick kompetent Rede und Antwort gestanden.

    Wir sprachen über die Saisonentwicklung des VfL und warum es gerade so gut bei den Wölfen läuft. Zudem über die Standardstärke in der Offensive und die Standardschwäche in der Defensive. Nahmen einzelne Spieler ins Visier, allen voran Marius Müller im Tor, Patrick Wimmer im offensiven Mittelfeld sowie Jonas Wind im Sturm. Zum Ende sprechen wir noch etwas über die Logistik am Stadion und Dennis hat ein paar Tipps zum Parken, so ihr mit dem Pkw anreist. Gute 30 Minuten für eure Ohren.

    Linkliste zur Folge

    Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir haben eine Unterstützen-Seite. Und wenn Ihr uns noch mehr Gutes tun wollt, dann bewertet Ihr uns gern hier und hier. Vielen Dank!

    Vielen Dank für deine Zeit, Dennis!

    // Michael

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