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  • „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank

    „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank


    Neben dem eigenen Personal widmet sich FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag, 1. März, einem Rückkehrer im Dress des Gegners. Zudem setzt Schmidt auf mehr Druck in der Offensive, um dem Punktgewinn in Leipzig ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.

    Bewegung dürfte es in der Startelf vor allem im defensiven Mittelfeld geben. „Jan Schöppner fehlt wegen seiner fünften gelben Karte, dazu kommt Maxi Breunig, der noch nicht trainiert. Auch Julian Niehues hat muskuläre Probleme und wird höchstwahrscheinlich ausfallen“, gibt Schmidt ein Update über die Personallage und verriet aber auch eine positive Nachricht: die Rückkehr des lange ausgefallenen Niklas Dorsch. „Er ist jetzt eingestiegen, am Mittwoch hat er alles mitmachen können, aber trotzdem waren es sechs Wochen ohne Training“, sagt der 51-Jährige, laut dem ein Einsatz noch nicht sicher ist. Am Ende entscheide „Dorschi“ selbst, wie „weit er ist“, so Schmidt.

    Schmidts Ziel: Zuspiele auf Tim Kleindienst sollen verhindert werden

    Auf einen Rückkehrer haben sich vor allem die Verteidiger des FCH besonders vorbereitet: Ex-Mitspieler Tim Kleindienst. „Es gibt wenige, die aufgrund seiner Spielweise gerne gegen ihn spielen. Er spielt sehr körperlich, robust und ist in der Luft extrem stark“, beschreibt Schmidt seinen ehemaligen Schützling, „aber meine Innenverteidiger kennen ihn und müssen ihn morgen verteidigen.“

    Wenn es nach Frank Schmidt geht, soll Tim Kleindienst bei seinem Wiedersehen in Heidenheim zumindest sportlich wenig Spaß haben. Foto: Eibner-Pressefoto/Gabriel Boia

    So lautet das klare Ziel: Viel Spaß soll der Schlüsselspieler der Gladbacher zumindest sportlich nicht haben. Wie das gelingen soll? „Gladbach schlägt viele Flanken aus dem Halbfeld und er ist der prädestinierte Zielspieler. Wir müssen präsent sein und diese Zuspiele verhindern.“

    Mehr Torchancen und Effizienz in der Offensive des FCH

    Um die mäßige Heimbilanz – mit sieben Punkten aus elf Spielen – etwas aufzupolieren, setzt Schmidt nicht nur auf gutes Verteidigen, sondern auch auf gefährliche Abschlüsse im Gladbacher Strafraum. „Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben“, sagt er.

    Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben.

    FCH-Trainer Frank Schmidt

    Das erkämpfte 2:2 bei RB Leipzig bot aber nicht nur positive Ansatzpunkte in den verschiedenen Mannschaftsteilen, es sorgte auch für gute Stimmung in der Trainingswoche. „Natürlich hat man gemerkt, dass das jedem gutgetan hat“, verrät Schmidt, der am Samstag auf eine Verbesserung des Punktstands des FCH hofft. Der eine Punkt in Leipzig sei gut gewesen, so der Heidenheimer Trainer. „Aber wir brauchen mal wieder drei, wir brauchen Siege, um unsere Situation zu verbessern.“



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    FAQ: "Wir brauchen Siege" – Mit offensiver Wucht will Frank

    Frage 1: Was bedeutet der Satz "Wir brauchen Siege"?
    Antwort: Der Satz drückt den Wunsch und die Notwendigkeit aus, in Wettkämpfen oder Spielen erfolgreich zu sein. Es ist ein Aufruf für das Team oder die Spieler, sich offensiv ins Zeug zu legen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 2: Wer ist "Frank"?
    Antwort: Frank bezieht sich wahrscheinlich auf einen Trainer, Spieler oder eine zentrale Figur in einem sportlichen Kontext, der/die eine klare Strategie verfolgt, um das Team zu motivieren und die Leistung zu steigern.

    Frage 3: Was ist die Strategie von Frank?
    Antwort: Franks Strategie scheint darin zu bestehen, ein offensives Spielkonzept zu entwickeln, das auf Aggressivität und Durchsetzungsvermögen setzt. Das Ziel ist es, die Gegner unter Druck zu setzen und sich aktiv Chancen zu erarbeiten.

    Frage 4: Warum ist offensives Spiel wichtig?
    Antwort: Ein offensives Spiel fördert nicht nur die Wahrscheinlichkeit, Tore zu erzielen, sondern kann auch das Vertrauen des Teams stärken. Es schafft Momentum und kann dazu beitragen, das Selbstbewusstsein der Spieler zu fördern, was zu mehr Siegen führt.

    Frage 5: Wie reagieren die Spieler auf Franks Aufruf?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich sein. Einige Spieler könnten motiviert und inspiriert sein, während andere möglicherweise unter dem Druck leiden, höhere Erwartungen zu erfüllen. Wichtig ist, dass Frank das Team unterstützt und anleitet, um das Beste aus jedem Einzelnen herauszuholen.

    Frage 6: Was sind die Ziele von Frank für die kommende Saison?
    Antwort: Franks Ziele könnten strategische Vorgaben beinhalten, wie die Verbesserung der Spielweise, das Erreichen von bestimmten Platzierungen in der Liga oder das Gewinnen von Turnieren. Im Mittelpunkt steht jedoch der Fokus auf dem täglichen Training und den Spielanalysen, um die Leistung kontinuierlich zu steigern.

    Frage 7: Wie können Fans das Team unterstützen?
    Antwort: Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, anfeuern und eine positive Atmosphäre schaffen. Auch der Austausch über soziale Medien oder das Teilen von Fan-Artikeln kann zur Motivation der Spieler beitragen.

    Frage 8: Gibt es Risiken bei einem offensiven Ansatz?
    Antwort: Ja, ein offensives Spiel kann auch Risiken bergen, wie beispielsweise die Möglichkeit, dass die Defensive anfällig wird und Gegner leichter Tore erzielen können. Es ist wichtig, dass Frank ein Gleichgewicht zwischen Offensive und Defensive findet, um erfolgreich zu sein.

    Frage 9: Wie wird der Fortschritt gemessen?
    Antwort: Der Fortschritt kann durch verschiedene Kennzahlen wie gewonnene Spiele, erzielte Tore, durchschnittliche Ballbesitzanteile und die Entwicklung individueller Spielerleistungen gemessen werden.

    Frage 10: Wie können Spieler ihre Leistung unter Franks Anleitung verbessern?
    Antwort: Spieler sollten sich auf kontinuierliches Training, Feedback von Frank und den Trainerstab sowie die Analyse vergangener Spiele konzentrieren. Die richtige Einstellung und der Wille zur Verbesserung sind entscheidend für den Erfolg.

    Für weitere Informationen oder spezifische Anfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

  • Augsburg in Nöten: »Wir laufen auf dem Grundstock«

    Augsburg in Nöten: »Wir laufen auf dem Grundstock«


    Eine durchwachsene Vorbereitung haben die Augsburger hinter sich. Das Lazarett hat sich nach der Winterpause nicht wie erhofft gelichtet. Im Gegenteil: “Uns erwischt zurzeit eine Hiobsbotschaft nach der anderen”, stöhnt Cheftrainer Tobias Strobl. Mit Routinier Lukas Aigner und Nick Rasoulinia haben sich gleich zwei arrivierte Innenverteidiger verletzt abgemeldet. Auch Linksverteidiger Tobias Horn hat es erwischt. Der 20-Jährige fällt ebenfalls auf unbestimmte Zeit aus. Zu allem Überfluß ist beim wegweisenden Auftakt beim Tabellennachbarn in Ansbach auch noch Kapitän Hendrik Hofgärtner gesperrt. “Wir laufen auf dem Grundstock. Wir müssen derzeit von Woche zu Woche schauen”, meint demzufolge Tobias Strobl.

    Auf massig Verstärkung aus der U19 kann der UEFA-Pro-Lizenz-Inhaber in der aktuellen Situation auch nicht bauen, denn auch bei den A-Junioren von Markus Feulner sind die Reihen überschaubar. “Wir versuchen uns zu helfen, wo wir können, damit wir am Samstag zwei spielfähige Kader zusammenbekommen”, erklärt Strobl. Die Generalprobe gegen Türkspor Augsburg ging vergangene Woche mit 0:2 in die Hose. Was dem Augsburger Übungsleiter allerdings Hoffnung machen dürfte: Im Hinspiel hatten seine Schützlinge die Ansbacher fest im Griff und schossen die SpVgg mit 7:1 aus dem Rosenaustadion. Freilich unter anderen Vorzeichen…



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  • Salih Özcan vor St. Pauli: „Von der ersten Minute zeigen, dass wir gewinnen wollen“

    Salih Özcan vor St. Pauli: „Von der ersten Minute zeigen, dass wir gewinnen wollen“


    Die Ende Januar besiegelte Rückkehr an die alte Wirkungsstätte in Dortmund begreift der 27-Jährige als neue Chance, wie er im Gespräch mit BVB-TV erklärt: „Ich fühle mich sehr, sehr gut. Ich bin da, wenn das Team mich braucht und versuche, jeden Tag Gas zu geben und mich zu beweisen.“ Wie vom Trainerstab erhofft, benötigte Özcan keine lange Anlaufphase. Nur wenige Tage nach seinem Abschied als Leihspieler aus Wolfsburg feierte er beim 2:1-Sieg am 1. Februar in Heidenheim für knapp 20 Minuten sein Comeback im schwarzgelben Trikot. Weitere Kurzeinsätze gegen Lissabon, Bochum und Union Berlin folgten.

    Nach einem Monat beim BVB verspürt Özcan Rückenwind. Vor allem die starke Leistung der Mannschaft beim 6:0-Kantersieg am vergangenen Samstag gegen die Berliner stärkte seinen Glauben an eine Trendwende: „Ich bin voll davon überzeugt, dass es jetzt erfolgreiche Wochen werden.“ Doch Özcan weiß aus eigener Erfahrung, was den BVB im Duell mit dem FC St. Pauli am Samstag erwartet. Schließlich bekam er die hitzige Atmosphäre am Millerntor bereits in der Hinrunde beim 0:0 seines ehemaligen Klubs aus Wolfsburg für 90 Minuten hautnah zu spüren. „Ein Selbstläufer wird das nicht, das sollten wir wissen. Es ist immer eklig, dort zu spielen“, warnte Özcan.

    Große Lauffreude, engagierte Zweikämpfe und hohes Pressing würden nach seiner Einschätzung auch in Hamburg die Chance auf einen Erfolg erhöhen: „Wir müssen klar bei uns bleiben, klar unser Muster durchspielen und versuchen – wie im letzten Heimspiel – den Gegner einfach reinzudrücken und die Bälle früh vorne abzufangen. Wir müssen von der ersten Minute an zeigen, dass wir gewinnen wollen und eklig sein.“

    Zwei aufeinanderfolgende Bundesliga-Siege gelangen dem BVB in dieser Saison noch nicht. Özcan hofft, dass diese Serie am Samstag in Hamburg zu Ende geht. Das würde nicht nur die Aussichten auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Meisterschaft, sondern auch das Selbstvertrauen für das erste Achtelfinal-Duell in der UEFA Champions League drei Tage später gegen OSC Lille verbessern. „Wenn du mit zwei Siegen in die Champions-League-Woche gehst, umso besser“, sagte der BVB-Rückkehrer.



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  • Werder: Reaktion statt Reden? “Tun wir aktuell relativ

    Werder: Reaktion statt Reden? “Tun wir aktuell relativ



    Krankheitswelle, der Kopf – die Krise: Cheftrainer Ole Werner muss “Antworten finden” beim SV Werder Bremen: Gelingt ihm das, wie in der Vergangenheit, einmal mehr?

    "Ich habe das jetzt auch schon häufiger erlebt": Trainer Ole Werner und die Werder-Krise.


    “Ich habe das jetzt auch schon häufiger erlebt”: Trainer Ole Werner und die Werder-Krise.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Bei Marvin Ducksch und Romano Schmid herrscht bereits Gewissheit, beide fallen neben Kapitän Marco Friedl für die Partie am Samstag gegen den VfL Wolfsburg (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) sicher aus.


    Fraglich sind zudem die kränkelnden Marco Grüll, Skelly Alvero und Keeper Michael Zetterer – Ersatzkeeper Mio Backhaus könnte zu seinem Bundesliga-Debüt kommen. Sicherlich keine optimalen Voraussetzungen für die ohnehin angespannte Situation beim derzeit arg kriselnden SV Werder Bremen.


    Das Pokal-Aus in Bielefeld sei am Mittwoch noch einmal intern thematisiert und damit abgehakt worden – die öffentlichen Nachwirkungen waren es am Donnerstag indes noch nicht. Dafür waren die Aussagen im Anschluss an die 1:2-Niederlage beim Drittligisten zu harsch ausgefallen, die Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Spielern zu deutlich geworden.

    “Ich bin nicht derjenige, der sagt, das geht gar nicht”


    “Ich glaube, dass viele Dinge, die jetzt zur Sprache kommen, wenn man keine Erfolgserlebnisse hat, ein Stück weit auch normal sind und die natürlich auch aus Emotionen heraus mal so formuliert werden”, befand Ole Werner dazu: “Ich bin nicht derjenige, der sagt, das geht gar nicht oder da kann man nicht mal offene Worte finden.” Die dann auch durchaus “etwas härter” ausfallen dürften.


    Entscheidend sei dabei jedoch, so der Bremer Cheftrainer, “dass man sich dann im Nachhinein zusammensetzt, zusammenrauft – und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht”. Nicht die Aussagen seien ausschlaggebend, sondern die Reaktion. “Und da ist es de facto so, dass man zu wenig auf dem Platz sieht”, urteilte der 36-Jährige.


    Reden würde man laut Werner auch intern “aktuell relativ viel” am Osterdeich: “Zwischen den Spielen, nach den Spielen, während des Spiels.” Welchen Wert derlei Worte allerdings wirklich haben, würde dann erst deutlich, wenn ein Spieler, “der vielleicht mal auf den Deckel bekommen hat, einen Fehler macht – und trotzdem unterstützt wird”.

    Werner: “24/7 Werder im Kopf”


    Zum wiederholten Mal innerhalb einer Woche wurde sich beim Werder-Coach jetzt nach seiner “persönlich schwierigsten Zeit” an der Weser erkundigt. “Ehrlicherweise hast du als Trainer immer Themen, die dich auf Trab halten – auch wenn das nach außen manchmal vielleicht gut und schön aussieht. Deshalb ist es keine einfache Phase für uns alle”, entgegnete Werner.


    Die aktuelle Situation als schlechtestes Bundesliga-Team im Jahr 2025 lasse ihn sicherlich nicht völlig kalt: “Ich habe seit über drei Jahren 24/7 Werder im Kopf – mit allen Themen, das ist in meinem Job immer so.”


    Und da gehöre es für ihn nun vor allem dazu, “Antworten zu finden”. So, wie er es ja auch in der Vergangenheit tatsächlich immer wieder geschafft hat bei Werder: “Ich habe das jetzt auch schon häufiger erlebt.” Er muss auf fußballerischer Ebene wirken, aber eben auch auf psychologisch-pädagogischer Ebene. Im Kopf.

    Welche Themen Werder angehen muss


    “Und ehrlicherweise”, führte Werner weiter aus: “Diese Themen, die wir jetzt haben und die nach außen dringen, sind für mich nicht wahnsinnig neu.” Themen, die ihn mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen würden. Die Werder aber bislang nicht davon abgehalten hätten, trotzdem erfolgreich zu sein – daher bleibt der Coach zuversichtlich: “Wir sind in der Lage, diese Dinge zu ändern.”










    Podcast

    Champions League entscheidet: Bleibt Hoeneß beim VfB Stuttgart?


    vor 10 Stunden
    12:47 Minuten


    Welche Themen das genau sind? Die Ausfälle von Schlüsselspielern wie Kapitän Friedl, das schwindende Selbstverständnis bei einer eigentlich gestiegenen Erwartungshaltung in den vergangenen Monaten, ja – alles bereits bekannte Gründe.


    Doch am tückischsten erscheint derzeit insbesondere der Umgang mit all diesen Widrigkeiten: Die Probleme gemeinsam zu lösen, erklärte Werner, “das ist der Schlüssel”.



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  • DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über

    DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über


    Dieser Traum ist geplatzt!

    Bei RB Leipzig fliegt der VfL Wolfsburg aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals. Und das wegen einer äußerst strittigen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel (39). Stürmer Benjamin Sesko (21) schießt Gäste-Verteidiger Kilian Fischer (24) aus kürzester Distanz an den Arm. Der VAR guckt zwar drauf, gibt Schiri Reichel aber das Signal, dass er selbst nicht mehr die TV-Bilder anschauen müsse. Sesko verwandelt dann zum 1:0-Endstand.

    Für die Wolfsburger eine schwer zu akzeptierende Entscheidung. „Ich stehe fünf Meter neben dran. In dem Moment, als er pfeift, hätte ich Haus, Hund und Hof darauf verwettet, dass es niemals ein Elfmeter ist“, verrät Keeper Marius Müller (31) und ergänzt: „Da müssen wir schon über eine Amputation des Arms reden. Dann kommt man da vielleicht raus.“



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  • Legendäres Milan-Trio lacht sich kaputt: Van Basten: «Wir

    Legendäres Milan-Trio lacht sich kaputt: Van Basten: «Wir


    Ruud Gullit: «Wir fragten uns: ‹Wer ist Hugo Lasagna?›»

    25.02.2025

    Ende der 80er, Anfang 90er war für die Milan-Tifosi eine Dauerparty. Hauptgrund waren die holländischen Superstars Marco van Basten, Ruud Gullit und Frank Rijkaard. Diese trafen sich kürzlich anlässlich des 125-jährigen Jubiläums und sorgten erneut für Spektakel. 

    1987 wechselten Marco van Basten und Ruud Gullit zu Milan. Ein Jahr später folgte ihnen Frank Rijkaard nach. Während das holländische Trio bald den Gegnern das Fürchten lehrte, taten sich die drei Jugendfreunde zu Beginn ihres Italien-Abenteuers anderswo verständlicherweise schwerer.

    «Am Anfang haben wir nicht gut Italienisch verstanden. So fragten Marco und ich uns: ‹Wer ist Hugo Lasagna?›», erzählt Ruud Gullit auf dem Milan-Youtube-Kanal. «Wir waren der Meinung, dass Hugo Lasagna unglaublich sein muss – in jedem Stadion, in dem wir waren, wurde er besungen», pflichtet van Basten ihm bei. 

    Das Rätsel löste sich dann auf. «Es hiess ‹Tutto lo stadio› (dt: Das ganze Stadion)», lacht Ruud Gullit schallend im Talk mit seinen Landsleuten.

    Milan die dominierende Kraft im Weltfussball

    Die drei Holländer, welche nun alle in Amsterdam leben, prägten bei den Rossoneri eine Ära. «Man spürte, man ist hier, um zu gewinnen», erinnert sich Gullit zurück. In der Tat räumte Milan – mit Präsident Silvio Berlusconi an der Spitze sowie den Trainern Arrigo Sacchi und Fabio Capello – alles ab, was es im Klubfussball zu gewinnen gab. 

    Frank Rijkaard, Marco van Basten und Ruud Gullit begeisterten die Zuschauermassen. 
    Frank Rijkaard, Marco van Basten und Ruud Gullit begeisterten die Zuschauermassen. 

    imago/Buzzi

    1989 bodigte man im Europapokal der Landesmeister Steaua Bukarest glatt mit 4:0 (je zwei Treffer von Gullit und van Basten), im Jahr darauf triumphierten die Mailänder gegen Benfica Lissabon (einziger Torschütze Rijkaard). 1992 und 1993 wurde in der damals stärksten Liga der Welt auch die Meisterschaft gewonnen.

    Dabei war Milan, wo unter anderem auch Spieler wie Franco Baresi, Paolo Maldini oder Carlo Ancelotti aufliefen, nicht nur erfolgreich, sondern zelebrierte – angeführt von den «Magnifico olandesi» (dt: magischen Holländern) einen Fussball, der die Fans auf der ganzen Welt bezauberte.

    «Zusammen waren wir komplett»

    «Zusammen waren wir komplett,» resümiert Gullit. Die drei Milan-Legenden, welche zusammen bei der EM 1988 auch mit der Elftal den Titel holten – das Trio belegte gleich die ersten drei Plätze bei der Wahl zum besten Spieler des Turniers – waren kürzlich wieder zu Gast an ihrer alten Wirkungsstätte. Im Rahmen der Feierlichkeiten des 125-jährigen Jubiläums beehrten die drei Ausnahmekicker mit weiteren Klub-Legenden Mitte Februar das San Siro.

    Viele Milan-Fans waren wohl nicht nur aufgrund der aktuellen Situation – das Team vom kürzlich verpflichteten Trainer Sérgio Conceição belegt in der Serie A nur den 7. Platz und ist letzte Woche in der Champions League im Playoff an Feyenoord gescheitert – besonders nostalgisch, als Ruud Gullit, Frank Rijkaard und Marco van Basten den Rasen betraten. 

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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“


    Dortmund. In einer Talkrunde sprach Pascal Groß darüber, warum ihn die aktuelle BVB-Lage auch zu Hause noch beschäftigt – und was ihm einen extra „Push“ gegeben hat.



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  • „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“


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