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  • Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles


    Trapp: “Mannschaft ist konzentriert”

    Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.



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    FAQ: Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Herzlich willkommen zu unserem FAQ-Bereich! Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu unserem aktuellen Stand und den Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich für Sie sind.


    Frage 1: Warum glaubt niemand, dass wir bereits Fortschritte gemacht haben?
    Antwort: Oftmals gibt es eine Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Fortschritten und der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Es kann sein, dass die Erfolge nicht ausreichend kommuniziert werden oder dass skeptische Meinungen stärker wahrgenommen werden als positive Entwicklungen.


    Frage 2: Welche Fortschritte wurden denn konkret erzielt?
    Antwort: In den letzten Monaten haben wir mehrere Projekte erfolgreich abgeschlossen, neue Partnerschaften gebildet und innovative Lösungen implementiert. Darüber hinaus haben wir wichtige Meilensteine in unserem Zeitplan erreicht, die uns näher an unsere Ziele bringen.


    Frage 3: Was sind die größten Herausforderungen auf dem Weg?
    Antwort: Zu den größten Herausforderungen zählen unter anderem das Management von Ressourcen, die Anpassung an veränderte Marktbedingungen sowie die Sicherstellung ausdrücklicher Kommunikation mit unseren Stakeholdern, um Missverständnisse zu vermeiden.


    Frage 4: Wie können Interessierte mehr über unsere Fortschritte erfahren?
    Antwort: Wir aktualisieren regelmäßig unsere Website, veröffentlichen Newsletter und veranstalten Webinare, um unsere Fortschritte und Initiativen transparent zu kommunizieren. Sie können sich auch für unsere Social-Media-Kanäle anmelden, um aktuelle Informationen zu erhalten.


    Frage 5: Wie kann ich helfen oder unterstützen?
    Antwort: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, uns zu unterstützen – sei es durch das Teilen unserer Informationen in Ihrem Netzwerk, das Geben von Feedback oder das Engagement in unseren Projekten. Bei Interesse können Sie sich jederzeit an uns wenden.


    Frage 6: Was können wir tun, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen?
    Antwort: Eine offene und ehrliche Kommunikation ist entscheidend. Wir arbeiten daran, transparent über unsere Fortschritte zu berichten und die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren, um Missverständnisse auszuräumen und ein stärkeres Vertrauen aufzubauen.


    Frage 7: Wo sehe ich unser Projekt in der Zukunft?
    Antwort: Wir sind optimistisch und sehen große Chancen in den kommenden Jahren. Durch fortlaufende Innovation, Teamarbeit und Engagement sind wir zuversichtlich, unsere Ziele zu erreichen und das Vertrauen in unsere Arbeit zu stärken.


    Wir schätzen Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Bei weiteren Fragen oder Anregungen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Henriksen über Mainzer CL-Chance: “Wir sind nicht

    Henriksen über Mainzer CL-Chance: “Wir sind nicht



    Der 1. FSV Mainz 05 reitet auf einer Erfolgswelle und belegt im Moment den vierten Platz. Druck, den Ist-Zustand bis zum Saisonende beizubehalten, verspürt Trainer Bo Henriksen nicht. Schließlich gehe es im Leben ums Versuchen und um Spaß. Über das Auswärtsspiel in Gladbach hat der Däne auch ein bisschen geplaudert.

    Verspürt keinen Druck ob der Beibehaltung des Ist-Zustands: Mainz-Trainer Bo Henriksen.


    Verspürt keinen Druck ob der Beibehaltung des Ist-Zustands: Mainz-Trainer Bo Henriksen.

    IMAGO/Matthias Koch


    Die Stimmung bei den Mainzern ist gut, ja wenn nicht sogar vorzüglich. Dafür ist besonders der sportliche Erfolg verantwortlich. Seine letzten drei Bundesliga-Spiele hat der FSV allesamt gewonnen, jüngst sogar einen 0:1-Rückstand in Leipzig zu seinen Gunsten gedreht. Man mag es kaum glauben, aber Mainz ist auf Champions-League-Kurs – zumindest zeigt das der Ist-Zustand.


    Und der nächste Sieg soll schnellstmöglich folgen, am besten gleich im Rahmen des zweiten Auswärtsspiels in Folge am Freitagabend bei Borussia Mönchengladbach (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker). Dabei haben die Mainzer nicht nur die Gelegenheit, weitere Punkte einzufahren, sondern können gegen die Fohlenelf auch einen direkten Konkurrenten um die internationalen Plätze distanzieren.

    Henriksens Druck-Vergleich zur letzten Saison


    “Das ist eine sehr gute Mannschaft”, betont FSV-Trainer Henriksen am Donnerstag auf der Pressekonferenz. “Es ist sehr schwer, hoch zu pressen, weil die wirklich gut mit dem Ball sind. Die wollen und können spielen. Das ist ein schwieriges Spiel für uns.” Lobende Worte für den kommenden Gegner, dem vor der Saison in diesem Duell wohl die Favoritenrolle angeheftet worden wäre.


    Die Tabelle zeigt allerdings: Mainz ist der Favorit. Ob die Platzierung in Henriksen denn Druck auslösen würde? Ganz und gar nicht, lässt der Däne durchklingen und zieht einen Vergleich zur letzten Saison, als der 50-Jährige die Mainzer dank einer bärenstarken Serie vor dem wahrscheinlichen Abstieg bewahrt hatte.


    “Letztes Jahr war verrückt, dieses Jahr auch, aber das ist ein anderer Druck. Der kommt von innen. Wenn es aus dem Herzen kommt, ist alles möglich. Das ist Spaß. Letztes Jahr war auch Spaß, aber nicht so Spaß”, sagt Henriksen in gewohnter Redelaune und untermauert seine Gelassenheit noch mal mit einem Beispiel aus dem Alltag: “Ich schlafe fantastisch.”

    Henriksen: “Wir haben einen deutlichen Plan für morgen”


    Henriksen ist bekannt dafür, motovieren und seinen Mannschaften Glauben vermitteln zu können. Der steht auch im Fokus, wenn es um die Beibehaltung des starken Flows geht: “Das Wichtigste ist, diesen Spirit und Glauben zu haben. Deswegen machen wir das Gleiche, was wir die letzten Wochen gemacht haben. Wir haben einen deutlichen Plan für morgen. Es wird ein sehr, sehr wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Wichtig ist, dass wir wissen, dass wir gegen alle gewinnen und auch verlieren können, wenn wir nicht 100 Prozent da sind.”


    Die Erwartungen des Vereins hat die Mannschaft bereits jetzt übertroffen, Enttäuschung gibt es da also eigentlich nicht mehr. Wenn man aber schon mal in einer solchen Situation steckt, die ja wahrlich eine wunderschöne ist, dann will man diese natürlich auch nicht wieder missen. “Vielleicht, das ist auch das Leben”, beschreibt Henriksen die Gefahr einer Enttäuschung, sollte die Endplatzierung am Ende etwa doch nicht zum Mitmischen im internationalen Geschäft reichen.

    Trotz schwierigem Restprogramm: “Das Wichtigste ist, dass wir es probieren”


    “Wenn du es nicht probierst, hast du auch keine Chance. Wir haben ein sehr schweres Programm.” Wohl wahr: An den letzten vier Spieltagen warten in ein paar Wochen noch unter anderem Bayern München, Leverkusen und Frankfurt. Allesamt Teams, die in der Tabelle vor Mainz stehen. “Normalerweise ist es nicht realistisch, dass wir in die Champions League gehen. Das wissen wir, wir sind nicht totale Idioten. Aber das Wichtigste für uns ist, dass wir es probieren. Wenn wir das machen, dann bin ich zufrieden.”




    Die Marschroute ist also klar, zur Sicherheit erwähnt Henriksen aber auch, wie es nicht laufen soll: “Wenn du zu viel denkst, haben wir ein Problem.” Stattdessen müsse man “träumen im Leben. Wir wissen, dass es vielleicht schwierig ist, aber egal.”

    Henriksens “wahnsinnig gutes Problem”


    Personell sieht es derweil auch sehr gut aus, einzig Stefan Bell fehlt weiterhin mit einer Muskelverletzung. Nach seiner Gelbsperre wieder zurück ist Dominik Kohr. “Wir haben ein wahnsinnig gutes Problem, weil es so viele gute Spieler für diese Positionen gibt.” Rutscht Kohr in Gladbach wieder zurück in die Startelf und verdrängt Andreas Hanche-Olsen oder darf der Norweger erneut von Beginn an ran?


    “Einer wird enttäuscht, das ist das Leben und gut für die Konkurrenz. Hanche war unglaublich gut letztes Mal. Er war wie letzte Saison”, lobt Henriksen seinen Innenverteidiger. “Das ist natürlich ein Problem für einen Trainer.” Wohlgemerkt, wie Henriksen es zu sagen pflegt, ein gutes. Und wenn es ansonsten nichts zu beanstanden gibt, dürften die Vorzeichen für den vierten Sieg in Folge gut sein.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Stil von Yoast basierend auf dem Thema "Henriksen über Mainzer CL-Chance".

    FAQ zu Henriksens Aussagen über die CL-Chancen der Mainzer

    Frage 1: Was hat Henriksen über die Champions-League-Chancen der Mainzer gesagt?
    Antwort: Henriksen äußerte sich optimistisch über die Chancen des 1. FSV Mainz 05 in der Champions League. Er betonte, dass das Team an sich glauben sollte, um die Möglichkeit eines Qualifikationsplatzes zu erreichen.

    Frage 2: Welche Faktoren sieht Henriksen als entscheidend für die CL-Chancen der Mainzer an?
    Antwort: Henriksen nannte die Teamchemie, eine starke Defensive und die Fähigkeit, wichtige Spiele zu gewinnen, als Schlüsselfaktoren für den Erfolg in der Bundesliga und die mögliche Qualifikation zur Champions League.

    Frage 3: Wie reagierten die Fans auf Henriksens Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans waren überwiegend positiv. Viele unterstützten Henriksens optimistische Sichtweise und waren motiviert, das Team in den verbleibenden Spielen zu unterstützen.

    Frage 4: Welche Herausforderungen könnte Mainz 05 auf dem Weg zur Champions League begegnen?
    Antwort: Henriksen wies darauf hin, dass die Konkurrenz in der Bundesliga stark ist und das Team konstant gute Leistungen zeigen muss, um sich gegen andere Top-Teams durchzusetzen.

    Frage 5: Welche nächsten Schritte sind für Mainz 05 geplant, um ihre CL-Chancen zu verbessern?
    Antwort: Das Team plant, sich auf die kommenden Spiele intensiv vorzubereiten und weiterhin an der Verbesserung der Spieltaktik und Fitness zu arbeiten, um ihre Chancen auf einen Champions-League-Platz zu maximieren.

    Falls du weitere Informationen oder spezifische Anpassungen benötigst, lass es mich bitte wissen!

    Um einen Yoast-How-to-Block zu erstellen, folge diesen Schritten. Nehmen wir an, wir möchten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einem Thema geben, das mit einer Fußballanalyse zur Champions-League-Chance des 1. FSV Mainz 05 zu tun hat, inspiriert von Henriksens Aussagen.

    Yoast-How-to-Block: Analyse der Mainz 05 Champions-League-Chancen

    Schritt 1: Situationsanalyse

    • Verstehe die aktuelle Position von Mainz 05 in der Liga.
    • Schaut euch die letzten Spiele an, um die Form der Mannschaft zu bewerten.

    Schritt 2: Leistungsdaten sammeln

    • Analysiere die Statistiken der letzten Spiele (Tore, Schüsse, Ballbesitz).
    • Betrachte auch individuelle Spielerleistungen und Verletzungen.

    Schritt 3: Gegner analysieren

    • Untersuche die kommenden Gegner der Mainzer im Liga-Endspurt.
    • Finde heraus, wie stark die Konkurrenz in der Champions-League-Qualifikation ist.

    Schritt 4: Meinungen von Experten einholen

    • Lies die aktuelle Berichterstattung und Analysen von Fußball-Experten.
    • Berücksichtige Henriksens Einschätzungen über die Chancen von Mainz 05.

    Schritt 5: Perspektiven entwickeln

    • Erörtere mögliche Szenarien: Was muss passieren, damit Mainz 05 die Champions-League-Qualifikation erreicht?
    • Berücksichtige sowohl positive als auch negative Faktoren.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Analyse der Chancen von Mainz 05 für die Champions-League-Qualifikation eine gründliche Betrachtung der aktuellen Form, der Gegner und der Expertenmeinungen erfordert. Dabei hilft es, die Meinungen von Spielern wie Henriksen zu berücksichtigen.

    Hinweis: Dieser How-to-Block sollte in deine Website mit dem Yoast-SEO-Plugin eingebaut werden, um eine optimale Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu gewährleisten. Achte darauf, die relevanten Keywords zu verwenden und die Lesbarkeit zu prüfen.

  • 3. Folge “Wir können nur Fußball” mit Buschi’s Borussia

    3. Folge “Wir können nur Fußball” mit Buschi’s Borussia


    Wettbasis Podcast
    Die Wettbasis präsentiert den neuen Podcast “Wir können nur Fußball”! (© Wettbasis)

     

    Folge 3 für neuen Wettbasis Podcast: „Wir können nur Fußball“

     
    Liebe Wettbasis-Community,

    nach vielen spannenden Episoden des Podcasts „Talk & Tipps“, lief Ende 2024 die finale Folge. Die Wettbasis dankt den beiden Hosts Alex und Julius, sowie allen Hörerinnen und Hörern für die Treue und Unterstützung.

    Seit kurzem, und immer zur Einstimmung auf das kommende Fußball-Wochenende, präsentiert die Wettbasis nun den neuen Podcast „Wir können nur Fußball – ein Wettbasis Original“.

    Nachdem in den ersten beiden Folge Kommentatoren-Legende Carsten Fuß und BVB-Influencer Toxy Pöhlerz zu Gast waren, begrüßen die beiden Hosts Louis und Dustin in der dritten Folge den Gladbach-Influencer „Buschi’s Borussia“. Natürlich dreht sich das Thema um Borussia Mönchengladbach, doch auch andere Themen werden angegangen.

    Die beste Vorbereitung auf den neuen Spieltag mit dem Ziel, die Marke Wettbasis erlebbarer zu machen und sowohl Fußballfans, als auch Wett-Interessierte User gleichermaßen zu unterhalten.

    Freut euch auf exklusive Tipps zu Beginn jeder neuen Folge, wöchentliche Gastauftritte bekannter Gesichter und Stimmen, sowie sportliche Analysen, mit der man auf jeder Hausparty als echter Insider gelten wird.

    Im Anschluss der Folge freuen sich Dustin und Louis über Feedback auf Instagram und auch über eine positive Bewertung zum Start. Und nun viel Spaß bei Folge 3!



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    FAQ zur 3. Folge "Wir können nur Fußball" mit Buschi’s Borussia

    1. Was ist das Thema der 3. Folge?
    In der dritten Folge von "Wir können nur Fußball" dreht sich alles um die aktuelle Saison von Borussia Dortmund, ihre Herausforderungen und Erfolge. Buschi analysiert die Leistungen der Mannschaft sowie die taktischen Entscheidungen des Trainers.

    2. Gibt es besondere Gäste in dieser Folge?
    Ja, in dieser Episode sind Experten und ehemalige Spieler eingeladen, die ihre Perspektiven zur aktuellen Situation von Borussia Dortmund teilen. Sie geben Einblicke in die Clubkultur und erklären, was die Mannschaft braucht, um erfolgreich zu sein.

    3. Welche Spiele werden in der Folge besprochen?
    In dieser Folge werden mehrere Schlüsselspiele der laufenden Saison diskutiert, einschließlich der letzten Bundesligaspiele und möglicher Begegnungen im DFB-Pokal. Die Analyse umfasst Spielverläufe, Schlüsselmomente und Spielerleistungen.

    4. Wurden interessante Statistiken oder Fakten erwähnt?
    Ja, Buschi präsentiert beeindruckende Statistiken zur Performance von Schlüsselspielern und zur Teamdynamik. Dazu gehören unter anderem Tore, Vorlagen und Defensivleistungen der Borussia in den letzten Wochen.

    5. Wie wird die Stimmung unter den Fans beschrieben?
    Die Stimmung unter den Fans wird als gemischt beschrieben. Während einige optimistisch sind und Vertrauen in die Mannschaft haben, äußern andere Bedenken über die Konsistenz der Leistungen und das Spielsystem.

    6. Gibt es einen Ausblick auf kommende Spiele?
    Ja, Buschi gibt einen Ausblick auf die kommenden Partien und diskutiert, welche taktischen Anpassungen nötig sind, um die nächsten Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Abgesehen davon werden potenzielle Schlüsselspiele im Titelrennen hervorgehoben.

    7. Wo kann ich die Folge ansehen oder anhören?
    Die Folge ist auf gängigen Streaming-Plattformen sowie auf der offiziellen Webseite von "Wir können nur Fußball" verfügbar. Ihr könnt sie sowohl als Video-Stream als auch als Podcast anhören.

    8. Wie kann ich Feedback zur Folge geben?
    Feedback kann direkt über die Social-Media-Kanäle von "Wir können nur Fußball" gegeben werden. Auch die Kommentarfunktionen auf den Streaming-Plattformen ermöglichen es den Zuschauern, ihre Meinungen und Fragen zu teilen.

    9. Woher bekomme ich weitere Informationen über Borussia Dortmund?
    Für aktuelle Nachrichten, Spielerstatistiken und Spielpläne empfehlen wir die offizielle Webseite von Borussia Dortmund sowie Sportsender und Fußballzeitschriften, die regelmäßig Berichterstattung über die Bundesliga anbieten.

    Wir hoffen, diese FAQ beantwortet eure Fragen zur 3. Folge von "Wir können nur Fußball" mit Buschi’s Borussia! Schaut rein und diskutiert mit uns!

  • Wir sind am Boden zerstört

    Wir sind am Boden zerstört


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    Tragödie vor EL-Spiel

    Beide Klubs reagieren bestürzt auf den Vorfall. Kameraaufnahmen zeigen, wie der Mann über eine Straße rennt und von einem Auto erfasst wird.

    Das Sükrü Saracoglu Stadion von Fenerbahce Istanbul

    Das Sükrü Saracoglu Stadion von Fenerbahce Istanbul

    © IMAGO/SID/imago sportfotodienst

    Beide Klubs reagieren bestürzt auf den Vorfall. Kameraaufnahmen zeigen, wie der Mann über eine Straße rennt und von einem Auto erfasst wird.

    Der Unfalltod eines Anhänger der Glasgow Rangers vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Europa League bei Fenerbahce Istanbul hat bei beiden Klubs große Bestürzung hervorgerufen. „Wir sind am Boden zerstört“, schrieb der schottische Fußball-Rekordmeister vor dem Spiel am Donnerstagabend bei X. Die türkischen Gastgeber sprachen der Familie des Fans sowie den Rangers „in tiefer Trauer“ ihr Beileid aus.

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    Wie die vom türkischen Fernsehsender SabahTV veröffentlichten Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, war der Anhänger der Rangers in der Nacht zum Donnerstag an einem Fußgängerübergang über einen breiten Boulevard gerannt. Dabei wurde er von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt. Die britische Botschaft in Istanbul wollte zu dem Vorfall keine weiteren Angaben machen.

    Der Unfall ereignete sich offenbar im Istanbuler Stadtteil Besiktas. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP meldet, wurden der Fahrer des Unfallfahrzeugs und ein weitere Person einem Untersuchungsrichter vorgeführt.



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  • Arnautis: “Wir stehen nicht unter Druck”

    Arnautis: “Wir stehen nicht unter Druck”



    Nach dem langfristigen Ausfall von Sophia Winkler braucht Eintracht Frankfurt im Sommer eine neue Torhüterin – oder etwa doch nicht?

    Auf der Suche: Eintracht-Coach Niko Arnautis.


    Auf der Suche: Eintracht-Coach Niko Arnautis.

    IMAGO/foto2press


    Das Spitzenspiel in Wolfsburg wollte und musste Niko Arnautis möglichst schnell abhaken. Er habe mit seiner Mannschaft die 1:6-Niederlage beim Meisterschaftskonkurrenten gleich nach dem Abpfiff am 16. Februar in der Kabine besprochen und analysiert. Mehr Zeit sei dann nicht gewesen, danach verteilte sich das Gros des Kaders auf die verschiedenen Nationalmannschaften.


    Die Trainingsgruppe in Frankfurt war in der Zwischenzeit dementsprechend klein. Die Länderspielpause ist nun aber vorbei, am Freitag (18.30 Uhr) empfängt die Eintracht am Brentanobad die SGS Essen: Und klar ist: Die Frankfurterinnen müssen diese Partie gewinnen, um im Meisterschaftskampf weiterhin mitzumischen. 35 Punkte hat der Herbstmeister an den bisherigen 15 Liga-Spieltagen gesammelt, drei Zähler weniger als Meister und Tabellenführer Bayern München. Thematisch steht aber aktuell weniger der Kampf um die Meisterschaft im Vordergrund, sondern die Torhüterfrage. Zum Hintergrund: Die SGE hatte mit Sophia Winkler von der SGS Essen eine Nachfolgerin für die aktuelle Nummer 1, Nationaltorhüterin Stina Johannes, verpflichtet. Johannes hat bis 2028 beim VfL Wolfsburg unterschrieben.


    Winklers Wechsel von der SGS Essen nach Frankfurt, wo sie einen Vertrag bis 2029 unterschrieb, wurde schon am 17. Februar publik gemacht. Die 21-Jährige, die seit 2020 bei der SGS spielt, gilt als großes Talent. Die Keeperin gab am 29. November des vergangenen Jahres ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Sie wolle sich “in erster Linie sportlich und persönlich bei der Eintracht weiterentwickeln”, erklärte Winkler.

    “Müssen uns darüber klar sein, welches die beste Entscheidung ist”


    Diese Pläne muss sie nun vorläufig auf Eis legen, denn: Winkler zog sich kürzlich im Training der Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss zu. Auch der Meniskus soll geschädigt sein, eine lange Ausfallzeit droht – möglicherweise ein Jahr. “Eine tragische Geschichte. Das ist sehr bitter für sie. Sie ist ein begnadetes Talent”, bedauert Arnautis den langfristigen Ausfall seiner eingeplanten Nummer 1. Wie sich die Eintracht  zukünftig auf der Torhüterposition aufstellt, ist noch nicht entschieden. Arnautis dazu wenig konkret: “Wir haben uns zusammengesetzt und überlegt, wie wir mit dieser Herausforderung umgehen, um eine Entscheidung zu treffen, von der wir auch überzeugt sind. Wir müssen uns darüber klar sein, welches die beste Entscheidung ist.”


    Der Coach betont allerdings auch, dass “wir gute Torhüterinnen im Hause haben, die wir auch fördern wollen. Wir stehen deshalb nicht unter Druck”. Zu den Frankfurter Ersatzkeeperinnen zählt Lea Paulick, die mit dem 1. FC Nürnberg in der Saison 2023/24 in der Bundesliga auf dem Rasen stand. “Es ist erst März. Wir haben noch Zeit bis zur finalen Entscheidung”, betont Arnautis.



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    FAQ zu Arnautis: "Wir stehen nicht unter Druck"

    1. Wer ist Arnautis?

    Arnautis ist ein Unternehmen, das sich auf [Produkte/Dienstleistungen] spezialisiert hat. Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige [Produkte/Dienstleistungen] anzubieten, die unseren Kunden helfen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

    2. Was meint Arnautis mit "Wir stehen nicht unter Druck"?

    Mit dieser Aussage möchten wir betonen, dass wir unsere Entscheidungen und Strategien unabhängig und ohne äußeren Druck oder Stress treffen. Unser Fokus liegt darauf, langfristige Werte zu schaffen, ohne uns von kurzfristigen Trends oder Marktveränderungen beeinflussen zu lassen.

    3. Wie wirkt sich dies auf die Produkte/Dienstleistungen von Arnautis aus?

    Da wir nicht unter Druck stehen, können wir in Ruhe an der Entwicklung und Verbesserung unserer Produkte arbeiten. Dies ermöglicht uns, kreative und innovative Lösungen anzubieten, die auf den tatsächlichen Bedürfnissen unserer Kunden basieren.

    4. Welche Vorteile hat es, wenn ein Unternehmen nicht unter Druck steht?

    Ein Unternehmen, das nicht unter Druck steht, kann:

    • Bessere Qualität und innovativere Produkte/Dienstleistungen anbieten
    • Nachhaltige Entscheidungen treffen
    • Eine positive und gesunde Unternehmenskultur fördern

    5. Wie kommuniziert Arnautis mit seinen Kunden?

    Wir legen großen Wert auf Transparenz und Kommunikation. Unsere Kunden können uns jederzeit über verschiedene Kanäle erreichen, und wir sind bestrebt, auf Feedback und Anfragen zeitnah zu reagieren.

    6. Was sind die Zukunftspläne von Arnautis?

    Wir planen, weiterhin innovativ zu bleiben und unsere Produktpalette zu erweitern. Unser Fokus liegt darauf, den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden und gleichzeitig ethische und nachhaltige Praktiken zu fördern.

    7. Wo kann ich mehr über Arnautis erfahren?

    Weitere Informationen über unsere Produkte, Dienstleistungen und Unternehmenswerte finden Sie auf unserer Website unter [Webseite-URL] oder folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen.

    8. Wie kann ich Kontakt zu Arnautis aufnehmen?

    Wenn Sie Fragen or Anfragen haben, können Sie uns über unser Kontaktformular auf der Website oder per E-Mail unter [E-Mail-Adresse] erreichen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank

    „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank


    Neben dem eigenen Personal widmet sich FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag, 1. März, einem Rückkehrer im Dress des Gegners. Zudem setzt Schmidt auf mehr Druck in der Offensive, um dem Punktgewinn in Leipzig ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.

    Bewegung dürfte es in der Startelf vor allem im defensiven Mittelfeld geben. „Jan Schöppner fehlt wegen seiner fünften gelben Karte, dazu kommt Maxi Breunig, der noch nicht trainiert. Auch Julian Niehues hat muskuläre Probleme und wird höchstwahrscheinlich ausfallen“, gibt Schmidt ein Update über die Personallage und verriet aber auch eine positive Nachricht: die Rückkehr des lange ausgefallenen Niklas Dorsch. „Er ist jetzt eingestiegen, am Mittwoch hat er alles mitmachen können, aber trotzdem waren es sechs Wochen ohne Training“, sagt der 51-Jährige, laut dem ein Einsatz noch nicht sicher ist. Am Ende entscheide „Dorschi“ selbst, wie „weit er ist“, so Schmidt.

    Schmidts Ziel: Zuspiele auf Tim Kleindienst sollen verhindert werden

    Auf einen Rückkehrer haben sich vor allem die Verteidiger des FCH besonders vorbereitet: Ex-Mitspieler Tim Kleindienst. „Es gibt wenige, die aufgrund seiner Spielweise gerne gegen ihn spielen. Er spielt sehr körperlich, robust und ist in der Luft extrem stark“, beschreibt Schmidt seinen ehemaligen Schützling, „aber meine Innenverteidiger kennen ihn und müssen ihn morgen verteidigen.“

    Wenn es nach Frank Schmidt geht, soll Tim Kleindienst bei seinem Wiedersehen in Heidenheim zumindest sportlich wenig Spaß haben. Foto: Eibner-Pressefoto/Gabriel Boia

    So lautet das klare Ziel: Viel Spaß soll der Schlüsselspieler der Gladbacher zumindest sportlich nicht haben. Wie das gelingen soll? „Gladbach schlägt viele Flanken aus dem Halbfeld und er ist der prädestinierte Zielspieler. Wir müssen präsent sein und diese Zuspiele verhindern.“

    Mehr Torchancen und Effizienz in der Offensive des FCH

    Um die mäßige Heimbilanz – mit sieben Punkten aus elf Spielen – etwas aufzupolieren, setzt Schmidt nicht nur auf gutes Verteidigen, sondern auch auf gefährliche Abschlüsse im Gladbacher Strafraum. „Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben“, sagt er.

    Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben.

    FCH-Trainer Frank Schmidt

    Das erkämpfte 2:2 bei RB Leipzig bot aber nicht nur positive Ansatzpunkte in den verschiedenen Mannschaftsteilen, es sorgte auch für gute Stimmung in der Trainingswoche. „Natürlich hat man gemerkt, dass das jedem gutgetan hat“, verrät Schmidt, der am Samstag auf eine Verbesserung des Punktstands des FCH hofft. Der eine Punkt in Leipzig sei gut gewesen, so der Heidenheimer Trainer. „Aber wir brauchen mal wieder drei, wir brauchen Siege, um unsere Situation zu verbessern.“



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    FAQ: „Wir brauchen Siege“ – Mit offensiver Wucht will Frank

    Frage 1: Was bedeutet „Wir brauchen Siege“?
    Antwort: Der Ausdruck „Wir brauchen Siege“ setzt den Fokus auf die Notwendigkeit von Erfolgen in einem sportlichen Kontext, sei es für ein Team, einen Trainer oder eine gesamte Organisation. Es reflektiert den Druck, der auf den Beteiligten lastet, um sowohl das Selbstvertrauen zu stärken als auch die Fans und Sponsoren zufrieden zu halten.

    Frage 2: Wer ist Frank?
    Antwort: Frank bezieht sich in diesem Kontext wahrscheinlich auf einen Trainer oder Spieler eines bestimmten Teams. Der genaue Name und die Zugehörigkeit sollten spezifiziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Frage 3: Wie plant Frank, offensive Wucht in das Spiel einzubringen?
    Antwort: Frank könnte dies durch verschiedene Ansätze tun, wie beispielsweise das Fördern einer aggressiveren Spielweise, das Einstellen auf stärkere Offensivstrategien oder das Einbringen neuer Taktiken und Formationen, um die offensive Leistung des Teams zu steigern.

    Frage 4: Was sind die Vorteile einer offensiven Spielweise?
    Antwort: Eine offensive Spielweise kann zu mehr Torchancen führen, das Spieltempo erhöhen und den Gegner unter Druck setzen. Zudem fördert sie das Selbstbewusstsein der Spieler durch den Fokus auf Angriffe und kann das Publikum begeistern.

    Frage 5: Gibt es Risiken, die mit einer offensiven Wucht verbunden sind?
    Antwort: Ja, eine sehr offensive Spielweise kann zu einer unzureichenden Defensive führen, was bedeutet, dass das Team anfälliger für Konterangriffe ist. Auch müssen die Spieler fit und taktisch gut geschult sein, um die Balance zwischen Angriff und Verteidigung zu halten.

    Frage 6: Wie reagieren Fans und Medien auf dieses Bekenntnis zu mehr Offensivkraft?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich ausfallen; viele Fans werden begeistert und optimistisch sein, während Kritiker möglicherweise Bedenken über die Defensive Äußern. Die Medien könnten das Thema aufgreifen und die Entwicklungen um Frank und das Team beleuchten.

    Frage 7: Was sind die kurzfristigen und langfristigen Ziele, die Frank anstrebt?
    Antwort: Kurzfristig könnte es darum gehen, Spiele zu gewinnen und das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken. Langfristig zielt Frank darauf ab, eine spielerische Identität zu entwickeln, die Erfolg und Kontinuität fördert.

    Frage 8: Wie können Fans das Team unterstützen?
    Antwort: Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, ihre Begeisterung zeigen und das Team auch in schwierigen Zeiten anfeuern. Positive Stimmung von der Tribüne kann einen großen Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.

    Frage 9: Wo können wir weitere Informationen über die Strategien von Frank finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Teams, in Pressemitteilungen, Interviews mit Frank und in sportlichen Analysen von Experten. Auch Social-Media-Kanäle des Teams bieten oft aktuelle Updates und Hintergründe.

    Frage 10: Wie sieht die nächste Saisonplanung aus?
    Antwort: Die Saisonplanung wird typischerweise von der Vereinsführung in Zusammenarbeit mit Frank durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Team wettbewerbsfähig ist. Die genauen Pläne hängen von Kader-Entwicklungen, neuen Verpflichtungen und der Analyse vergangener Saisons ab.

  • „Wir können stolz auf uns sein“

    „Wir können stolz auf uns sein“


    Neun Treffer gegen Ludwigsburg: die überragende Kelly Vollebregt. © BV. Borussia 09 e.V. Dortmund

    5 Min Lesezeit

    Alles gegeben, über 60 Minuten lang gekämpft, den großen Favoriten HB Ludwigsburg an den Rand einer Niederlage gebracht und nur mit einem Tor Unterschied verloren. Trotz der sicherlich besten Saisonleistung. Zum Sieg in einem emotionalen und umkämpften Halbfinale des DHB Final4 in der Stuttgarter Porsche-Arena reichte es nicht. Mit 29:30 (10:13) unterlagen die Borussinnen gegen Ludwigsburg und treten nun im Spiel um Platz drei am Sonntagmittag (12:30 Uhr) gegen die HSG Bensheim/Auerbach an.

    Der BVB zeigte durch die Bank enormen Kampfgeist, tolle Taktiktricks durch Henk Groener mit zwei Kreisläuferinnen oder der Manndeckung für Xenia Smits, starke Einzelleistungen durch Kelly Vollebregt auf Rechtsaußen, Dana Bleckmann als Antreiberin und Carmen Campos als Strippenzieherin. Allein der Sieg in einem Klassespiel war nicht drin. Den Unterschied machte am Ende eine überragende Ludwigsburger Torfrau Johanna Bundsen, die den winzigen Unterschied machte.

    Am Ende konnte der Meister froh sein, den Sieg über die Zeit gerettet zu haben.

    Eine Hiobsbotschaft musste Borussen-Coach Henk Groener bereits am Freitag verkraften. Die Grippe- und Erkältungswelle hatte auch beim BVB zugeschlagen. Und ausgerechnet Neuzugang Lois Abbingh erwischte es. Die Weltmeisterin und Champions League-Spielerin, die erst vor vier Wochen von Vipers Kristiansand in Norwegen zum BVB gewechselt war, musste zuhause bleiben. Nur gut, das beim BVB die Spanierin Carmen Campos Costa nach längerer Verletzungspause rechtzeitig wieder fit war.

    Der BVB-Block in Stuttgart.© IMAGO/wolf-sportfoto

    Der Auftakt in der Stuttgarter Porsche-Arena verlief extrem hektisch. Der BVB erlaubte sich zwei leichte Fehler durch Deborah Lassource und Alicia Langer, die Ludwigsburg konsequent nutzte. Nach zwei Minuten trifft Veronika Malá nicht nur zum 2:1, sondern auch noch BVB-Torfrau Sarah Wachter mit der Schulter am Kopf. Nach nur zwei Minuten musste schon Tess Lieder auflaufen, Sarah Wachter kam nicht mehr ins Spiel.

    Der BVB zeigte sich ganz anders als vor zehn Tagen bei der 29:40-Niederliga in der Bundesliga. Die Körpersprache war ein ganz andere. Der BVB spielte mutig, machte auch in der Abwehr die Räume dichter, haderte aber dennoch mit der schwachen Chancenverwertung und an der schwedischen Torfrau Johanna Bundsen.

    Nach zehn Minuten führte Ludwigsburg schon mit 6:2. Nach 11:30 Minuten beim Stand von 7:2 für den Deutschen Meister musste Henk Groener bereits seine erste Auszeit nehmen. Das Manko des BVB wurde in der Folge offensichtlich. Während die Deckung stabiler wurde, waren die Probleme im Positionsangriffe nicht zu übersehen. Die Räume wurde nicht genutzt, die Zweikämpfe oft nicht gewonnen, die Chancen liegengelassen.

    BVB kommt zurück in die Partie

    Der Borussen-Coach brachte Carmen Campos auf Rückraum Mitte. Sofort kam mehr Tempo in die BVB-Offensive, eine absolute Bereicherung für das BVB-Spiel. Und Dana Bleckmann beendete die fast zehnminütige Torflaute mit dem Anschlusstreffer zum 3:7.

    Nach 20 Minuten erzielte Kelly Vollebregt erst das fünfte BVB-Tor zum Zwischenstand von 5:9. Henk Groener reagierte und agierte fortan mit zwei Kreisläuferinnen, also mit Lisa Antl und Emma Olsson. Eine kluge Maßnahme. Dadurch wurde die Ludwigsburger Abwehr weiter zurückgedrängt, der BVB kam besser zum Wurf. Kelly Vollebregt verkürzte nach 25 Minuten auf 7:10. Der BVB war zumindest wieder auf Schlagdistanz dran und die rund 150 Dortmunder Fans in der Porsche-Arena feierten lautstark ihre Mannschaft.

    Ludwigsburgs Trainer Cheftrainer Jakob Vestergaard spürte die Gefahr, die vom entschlossenen und mutig spielenden BVB ausging. Zumal der BVB nun mit Haruno Sasaki vor der Deckung agiert. Nach dem 8:11 durch die super kämpferische Emma Olsson hatte auch der Däne Gesprächsbedarf.

    Zwei Minuten vor der Pause hätte der BVB sogar auf zwei Tore herankommen können. Leider aber traf Carmen Campos beim Siebenmeter nur die Latte. Es blieb beim Stand von 10:13 zur Pause. Für den BVB sicherlich ein Erfolg. Besonders die dreizehn Gegentreffer waren eine enorme Steigerung. Vor zehn Tagen beim 29:40 hatten die Schwarz-Gelben bereits 21 Gegentreffer kassiert – allerdings auch 14 erzielt.

    BVB bleibt lange dran

    Würde der BVB auch im zweiten Durchgang dieses hohe Tempo gehen können? Henk Groener blieb bei seiner 7:6-Variante mit zwei Kreisläuferinnen, gegen die Ludwigsburg keine Lösung fand. Wie man gegen Ludwigsburg erfolgreich sein kann, zeigte nach 60 Sekunden Alicia Langer, die eine perfekte Sperre von Lisa Antl nutzte und auf 11:13 verkürzte.

    Es lag eine Sensation in der Luft. Doch mit Johanna Bundson hatte der BVB seine Probleme. In Minute 36 setzte Dana Bleckmann den dritten Siebenmeter neben das Tor. Die Chance zum 15:16-Anschlusstreffer war damit vergeben. Kelly Vollebregt war es dann, die von Außen trotz eines Fouls von Veronika Malá auf 16:17 (38.) verkürzte.

    Innerhalb kürzester Zeit zwischen der 41. und 43. Minute zog Ludwigsburg dann auf vier Tore davon (22:18). Der BVB drohte den Anschluss zu verlieren, als Torfrau Johanna Bundsen den Ball über das Feld zum 24:20 ins leere BVB-Tor verwertete. Doch der BVB blieb dran, verkürzte durch Kelly Vollebregt auf 22:24, die sensationell starke Dana Bleckmann schaffte das 23:26, Carmen Campos das 24:26.

    Die sogenannte Cruchtime eröffnete Deborah Lassource mit einem Siebenmetererfolg gegen Torfrau Johanna Bundsen zum 25:26 (53.). Doch Ludwigsburg hatte die bessere Bank. Zweimal setzte sich die eingewechselte Mareike Thomaier durch. Und als sie 90 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter auf 30:27 erhöhte, war die Partie für den BVB verloren. Daran änderte auch der neunte Treffer durch Kelly Vollebregt zum 29:30 nichts mehr.

    Die Stimmen zum Spiel

    Dana Bleckmann: „Wir haben mit Herz und Leidenschaft gespielt. Wir können uns nichts vorwerfen. Wir waren immer wieder dran, haben dann aber auch ein paar individuelle Fehler gemacht. Nach dem schweren Start haben wir uns rangekämpft, der Glaube war da. Wir können stolz sein und haben eine ganz andere Vorstellung gezeigt als vor zehn Tagen und haben uns immer wieder rangekämpft.“

    Tess Lieder: „Heute war für alles drin. Das macht es natürlich extra schade, wenn es dann nicht ausreicht. Heute hätten wir Ludwigsburg zum zweiten Mal schlagen können. So ein Halbfinale war schon fast das Finale. Ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft.“

    Henk Groener: „Der Sieg war sicherlich verdient, da Ludwigsburg das gesamte Spiel geführt hat. Wenn auch nur knapp. Wir waren bereits mit vier Toren zurück, haben uns dann immer wieder rangekämpft, dabei noch Chancen ausgelassen und vier Siebenmeter verworfen. Ich denke, das macht den Unterschied, das ist bitter. Ich hoffe, dass wir uns in dieser Saison nochmal treffen, mal schauen, was dann drin ist. Für die Zuschauer war es sicherlich ein tolles Spiel.“

    Aufstellung und Tore

    BVB: Wachter, Lieder, Eckardt; Campos Costa (2), Kusian, Antl (3), Degenhardt, Van Maurik, Langer (3), Lassource (2/2), Sasaki, Husebo (2), Olsson (3), Vollebregt (9), Egeling, Bleckmann (5).

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