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  • Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB

    Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB


    Unter Niko Kovač haben sich Nico Schlotterbeck und Emre Can als Innenverteidiger-Duo bei Borussia Dortmund etabliert. Hinter den beiden Akteuren haben Waldemar Anton, der vor dem Trainerwechsel zu den Stammverteidigern gehörte, und Niklas Süle aktuell das Nachsehen. Bei der Medienrunde vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (Samstag 15:30 Uhr) äußerte sich der Coach zur aktuellen Situation im Abwehrzentrum.


    „Niki war wirklich lange verletzt, von daher hat er noch einiges aufzuholen und aufzuarbeiten. Das ist der Grund warum er jetzt weniger spielt“, erklärte Kovač. Anschließend sprach er davon, dass er zufrieden mit der Leistung von Yan Couto und Julian Ryerson sei, was darauf schließen lässt, dass Kovač Süle grundsätzlich eher als Rechtsverteidiger einplant.

    Bei seiner einzigen Startelfnominierung unter dem Kroaten bekleidete er diese Position – zeigte jedoch beim 0:2 in Bochum eine katastrophale Leistung (LigaInsider-Note 5,5) und kam seitdem überhaupt nicht mehr zum Einsatz.

    Auch Anton hat einen schweren Stand

    „Die beiden Innenverteidiger machen es auch sehr gut, das bedeutet nicht nur für Niki, sondern auch für Waldi tut es mir persönlich sehr leid“, fuhr Kovač fort und lobte anschließend erneut die defensive Leistungen seiner Mannschaft: „Solange die Jungs so gut spielen und auch gut performen ist es schwierig“, erklärte der Coach, der in seiner bisherigen Amtszeit beim BVB nicht für große Rotationen bekannt ist.

    Man kann also davon ausgehen, dass Kovač zumindest vorerst nicht vor hat, Veränderungen in der Defensive vorzunehmen. Zwangsläufig muss der Cheftrainer auf Linksverteidiger Daniel Svensson verzichten, der sich im Champions League-Hinspiel gegen Lille eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen hat. Dadurch dürfte Ramy Bensebaini in die Startelf rücken.

    Quelle: Pressekonferenz



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  • Bayern sollte sich Sorgen machen

    Bayern sollte sich Sorgen machen


    Die Verletzung von Manuel Neuer ist das Schlimmste, was den Bayern in dieser Saisonphase passieren konnte. Mindestens bis zur Länderspielpause, vielleicht sogar noch ein, zwei Spiele darüber hinaus, muss der Rekordmeister auf Neuer verzichten. Das heißt: Auch im Rückspiel gegen Bayer Leverkusen nächste Woche ist Deutschlands ehemalige Nummer eins nicht dabei. Und das sollte den Bayern große Sorgen bereiten.

    Jonas Urbig, der Neuer wohl ersetzen wird, ist erst seit dem Winter in München. Zuvor saß er auf der Ersatzbank in Köln, hat die letzten Wochen nur trainiert und wurde im Hinspiel gegen Leverkusen nun ins kalte Wasser geworfen. Ein Debüt unter absolut stressigen Bedingungen – und dafür machte es Urbig sogar recht gut. Aber so ehrlich muss man auch sein: Leverkusen erwischte einen absolut schwachen Tag und hatte kaum Torchancen. Jonas Urbig wurde wenig gefordert.

    Ab sofort muss er aber liefern. Die weiteren Torhüter, Sven Ulreich und Daniel Peretz, sind seit Wochen aus verschiedenen Gründen außen vor, für die Startelf sind wohl beide vorerst keine Option. Bayern muss auf Urbig setzen. Entscheidend wird nun sein, wie der 21-Jährige mit dem unfassbaren Druck umgeht. Vor allem im Rückspiel gegen Leverkusen.

    Das 3:0-Hinspielergebnis sollte die Bayern etwas ruhiger schlafen lassen. Aber dass die Abwehr gelegentlich für einen Wackler gut ist, hat sie in dieser Saison schon einige Male gezeigt. Und dann haben die Bayern einen jungen, unerfahrenen Torwart im Kasten, der möglicherweise einen Fehler ausbügeln muss. Das Risiko, dass er dem nicht gewachsen ist, ist groß.

    Für Jonas Urbig ist der Ausfall von Manuel Neuer zwar eine Chance – diese kann aber sowohl Fluch als auch Segen bedeuten.



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  • Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!

    Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!


    Nach dem 1:1-Unentschieden im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille ist die Enttäuschung bei Borussia Dortmund groß. Vor allem die schwache zweite Halbzeit dürfte der Mannschaft von Niko Kovac zu denken geben.

    Nach Spielabpfiff äußerte ein BVB-Star nun einen schwerwiegenden Verdacht. Ist Borussia Dortmund in den zweiten 45 Minuten deswegen so eingebrochen? Ausgerechnet sein eigener Teamkollege widerspricht der Theorie nun vehement!

    Borussia Dortmund: Leistungsabfall „keine Kraftfrage“

    Es war ein unerklärlicher Leistungsabfall des BVB im zweiten Durchgang gegen OSC Lille. Karim Adeyemi vermutete nach der Partie, der 2:0-Arbeitssieg gegen St. Pauli am Samstagnachmittag (1. März) stecke einigen Spielern noch in den Knochen. „Aber das soll keine Ausrede sein“, betonte der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0. Teamkollege Nico Schlotterbeck will von der Vermutung seines Teamkollegen jedoch nichts wissen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Deutliche Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil


    „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, formuliert der Dortmunder Abwehrboss deutlich. Stattdessen habe es an anderen Stellen gehapert, wie Schlotterbeck zu Protokoll gibt: „Wir hätten mehr nach vorne attackieren sollen, viel mehr das Publikum mitnehmen müssen“.

    BVB braucht einen Sieg

    Die eigens attestierte Passivität in der zweiten Halbzeit könnte dem BVB am Ende noch zum Verhängnis werden. Klar ist jedenfalls bereits jetzt: Im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch (12. März) muss Schwarz-Gelb die gute Leistung aus dem ersten Durchgang über 90 Minuten abrufen.



    Andernfalls könnte es Borussia Dortmund im Stade Pierre-Mauroy zu Lille schwer haben. Denn will der BVB tatsächlich ins Champions-League-Viertelfinale einziehen, braucht es gegen die Franzosen im Rückspiel einen Sieg.



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  • Hat sich der BVB bei Chukwuemeka verzockt?

    Hat sich der BVB bei Chukwuemeka verzockt?


    BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka kommt aufgrund einer Verletzung weiter nicht in Tritt und fällt am Wochenende aus. Haben sich die Dortmunder verzockt? Die Zeit läuft gegen den Youngster.

    Es waren 20 Minuten, die Hoffnung weckten. Hoffnung auf den nächsten Wunderknaben, der beim BVB so richtig durchstartet. In seinem ersten Bundesliga-Einsatz beim 6:0 gegen Union Berlin (22. Februar) überzeugte Carney Chukwuemeka mit Offensivdrang, technischer Finesse und Schnelligkeit. Von allen Seiten gab es nach dem Spiel Lob.

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    Als „sensationell gut“, bezeichnete ihn Trainer Kovac und legte nach: „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik.“

    Sportdirektor Sebastian Kehl war sich sicher: „Wenn er gesund bleibt, werden wir viel Freude an dem Jungen haben.“

    BVB-Neuzugang erleidet nächsten Rückschlag

    Doch die Freude über den Neuzugang wird aktuell stark von der Verletzungsanfälligkeit des 21-Jährigen gebremst. Am Samstag gegen den FC Augsburg (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) wird Chukwuemeka erneut ausfallen. Der Oberschenkel macht seit der Partie gegen St. Pauli nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler noch immer Probleme.

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    „Er hat heute mittrainiert. Nach dem Training hat er noch kein grünes Licht gegeben. Es fühlt sich noch nicht so an, als er dort ein Bundesliga-Spiel angehen kann mit 100 Prozent“, erklärte BVB-Trainer Niko Kovac am Freitag auf der Pressekonferenz.

    Verletzungen bremsen Chukwuemeka aus

    Chukwuemeka zeigte bereits, wieso die BVB-Verantwortlichen ihn unbedingt nach Dortmund lotsen wollten. Und das, obwohl er beim FC Chelsea nicht viele Einsatzminuten bekam – im Gegenteil.

    Bei den Blues kam der in Österreich geborene Engländer in der kompletten vergangenen Saison auf gerade Mal 254 Minuten (zwei Tore, eine Vorlage). Diverse Verletzungen am Knie und Sprunggelenk bremsten ihn aus.

    Doch den BVB-Bossen war das egal. Sie glaubten an die unbestrittenen Qualitäten des Youngsters. Und ohnehin: Mit bei großen englischen Klubs aussortierten Profis kennt sich der BVB bestens aus – Beispiel sind die beiden Winter-Neuzugänge der vergangenen Spielzeit, Jadon Sancho und Ian Maatsen.

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    Die Leihe war für beide Seiten ein voller Erfolg, auch wenn sie nicht dauerhaft verpflichtet werden konnten.

    Leihe von Chukwuemeka ist nicht ganz günstig

    Für das fünfmonatige Leihgeschäft von Chukwuemeka blättern die Dortmunder rund sieben Millionen Euro auf den Tisch – 2,4 Millionen Euro Leihgebühr plus die anteilige Gehaltszahlung in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro – alles andere als ein günstiger Deal.

    Als Erfolg für den Deal darf die Kaufoption gesehen werden, die sich der BVB sicherte. Demnach könnte der Engländer am Saisonende für rund 35 Millionen Euro fest verpflichtet werden – eine stolze Summe. Zumal die Dortmunder in dieser Spielzeit schon 25 Millionen Euro für Rechtsverteidiger Yan Couto ausgaben.

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    Sollten die Dortmunder tatsächlich im Sommer Ernst machen, könnte Chukwuemeka zum Rekord-Zugang werden (bislang Ousmane Dembélé mit 35 Millionen Euro).

    Enormes Risiko für BVB bei Chukwuemeka

    Das scheint mit dem Hintergrund der Verletzungsanfälligkeit, mit der er sich schon jetzt herumschlägt, deutlich zu hoch zu sein. Das Risiko für den BVB ist enorm. Und viel Zeit, sich zu beweisen und die Bosse zu überzeugen, hat Chukwuemeka nicht.

    Denn geht man vom schlimmsten Fall aus, dass der BVB sich nicht für das Viertelfinale der Champions League qualifiziert, bleiben ihm nur noch insgesamt zehn mögliche Einsätze (neun in der Bundesliga, Achtelfinal-Rückspiel gegen Lille).

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    Pro möglichem Einsatz von Chukwuemeka (bislang drei Einsätze) hätten die Dortmunder dann eine halbe Million Euro hingeblättert. Ob er bei so vielen Spielen einsatzfähig sein wird, ist ungewiss.

    BVB-Verantwortliche mit Fehleinschätzung?

    Die Dortmunder wollten nach dem besorgniserregenden Saisonvorlauf unbedingt Soforthilfen ins Team holen. Daniel Svensson, der sich unglücklicherweise eine Verletzung am Innenband im Knie zugezogen hatte, war eine davon.

    Chukwuemeka, der komplett ohne Rhythmus nach Dortmund kam, war die – mit Blick auf die Spielzeit – überhaupt nicht. Es stellt sich die Frage: War seine Verpflichtung eine Fehleinschätzung der Bosse oder war das alles nur viel Pech?

    Klar ist: Wenn Chukwuemeka fit ist und spielen kann, hat er das Zeug zum großen Senkrechtstarter. Doch die Hindernisse auf dem Weg wirken für den jungen Profi aktuell unüberwindbar.

    Das große Problem: Er muss so schnell es geht in Tritt kommen. Denn die Zeit läuft gegen ihn und seine Zukunft beim BVB.



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  • Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt

    Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt


    In der Spieltagskonferenz vom 27. Spieltag sprach Niko Kovac vor der Partie seiner Dortmunder über die eigene Entwicklung und “körperliche” Augsburger.

    Trainer Niko Kovac will Borussia Dortmund mit “kleinen Schritten” aus der Krise führen. “Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen”, sagte der 53-Jährige.

    Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (ab 15.30 Uhr im Liveticker) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer “ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi”, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    BVB: Julian Brandt wohl in der Startelf

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. “Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen.

    Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten”, sagte Kovac. Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der “noch kein grünes Licht” gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. “Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.” Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • Ex-BVB-Star bringt AS Rom gegen sich auf

    Ex-BVB-Star bringt AS Rom gegen sich auf


    1. ruhr24
    2. BVB
    Ex-BVB-Profi Mats Hummels.
    Ex-BVB-Star Mats Hummels kommt nicht so richtig in Rom an. © Inderlied/Kirchner-Media

    Immer Drama um Mats Hummels. Der Ex-BVB-Star sorgt mit einem Instagram-Post für Unmut bei seinem Verein AS Rom. Der Spieler verteidigt sich.

    Rom – Mats Hummels hält seinen aktuellen Verein AS Rom auf Trab. Der ehemalige BVB-Star hat diesmal mit einem ironischen Instagram-Post, der als Seitenhieb an Roma-Boss Dan Friedkin verstanden werden könnte, für Unmut gesorgt. Hummels postete Bilder von sich als Tourist in Rom und kommentierte: „Der Oscar für den längsten Urlaub geht an…“ 

    Schon wieder Drama um Hummels: Ex-BVB-Star bringt AS Rom gegen sich auf

    Diese Bemerkung fiel zeitlich zusammen mit den Oscars, bei denen Friedkins Produktionsfirma für den Film „Anora“ fünf Auszeichnungen erhielt.

    Der 36-jährige Verteidiger hat in den vergangenen Wochen nur sporadisch gespielt und war in den jüngsten sieben Pflichtspielen lediglich zweimal auf dem Platz. Seine Einsatzzeiten sind seit Februar stark zurückgegangen, was die Vermutung aufwirft, dass Hummels mit seinem Post auf seine nicht zufriedenstellende Situation anspielen wollte.

    Ex-BVB-Profi Mats Hummels verteidigt seinen Post

    Der Post soll von den Verantwortlichen der Roma als unangebracht empfunden werden, wie die Bild berichtet. Das angespannte Verhältnis zwischen Hummels und dem Verein hat sich durch diesen Vorfall weiter verschärft. Die italienische Sportzeitung Corriere dello Sport berichtet, dass eine Vertragsverlängerung über den 30. Juni 2025 hinaus nun unwahrscheinlich erscheint und die Zeichen auf Abschied stehen. 

    Der Ex-BVB-Star selbst betonte in seiner Instagram-Story, dass er seinen Trainer respektiere und es nicht seine Absicht war, Kritik zu üben.

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    Die Situation ist für Hummels seit seinem Abgang von Borussia Dortmund besonders bitter, da er nach einem holprigen Start in die Saison zwischenzeitlich gute Leistungen zeigte und sogar über eine mögliche Vertragsverlängerung spekuliert wurde.

    Nun scheint der Wind sich jedoch gegen ihn gedreht zu haben. Mats Hummels soll sogar mit einer Rückkehr in die Bundesliga liebäugeln.



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  • Überangebot im Werder-Sturm: Topp will sich durchbeißen

    Überangebot im Werder-Sturm: Topp will sich durchbeißen


    Keke Topp will nach seinem überwundenen Syndesmosebandriss bei Werder Bremen wieder angreifen. Im Interview mit der ‚DeichStube‘ erklärt der 20-Jährige, dass er sich trotz des personellen Überangebots im Angriff der Grün-Weißen seit der Verpflichtung von André Silva im Winter einiges ausrechnet: „Das ist der Profifußball. Es wird immer Konkurrenz geben, aber davor habe ich keine Angst. Diese Situation wird noch häufiger auf mich zukommen, aber ich glaube an mich und meine Stärken.“

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    Inklusive des von RB Leipzig ausgeliehenen Portugiesen stehen derzeit sechs nominelle Angreifer im SVW-Kader, die um zwei Plätze im Sturm kämpfen. Topp zeigt sich jedoch selbstbewusst: „Ich habe in jedem Spiel in dieser Saison, in dem ich im Kader war, auch Minuten bekommen. Ich glaube fest daran, dass das so bleibt. Es gibt nicht viele 20-Jährige in der Bundesliga, die in dieser Saison mehr Einsatzzeit haben als ich.“ Der U20-Nationalspieler hatte in den ersten elf Ligapartien für Bremen 204 Minuten auf dem Feld gestanden und dabei zwei Scorerpunkte gesammelt, bevor er mehr als drei Monate verletzt ausfiel. Am vergangenen Wochenende gab er gegen den VfL Wolfsburg (1:2) sein Comeback.



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  • Robin Koch fängt sich Infekt ein

    Robin Koch fängt sich Infekt ein


    Robin Koch hat sich inzwischen zwar von seiner leichten Gehirnerschütterung erholt, über gesundheitliche Probleme klagt der Abwehrmann von Eintracht Frankfurt aber dennoch. Wie Cheftrainer Dino Toppmöller am Freitag vor dem Bundesliga-Spiel gegen Union mitteilte, laboriert Koch an einem Infekt.


    „Wir müssen schauen, wie er morgen beieinander ist“, erklärte Toppmöller. „Er ist heute zu Hause geblieben. Da müssen wir sehen, ob es für Sonntag reicht.“

    Die Erkrankung hatte sich bereits vor dem Europa-League-Spiel gegen den AFC Ajax (2:1) angekündigt, wie Toppmöller ergänzte. „Am Mittwoch war die Idee, dass Robin die Mannschaft begleitet nach Amsterdam. Da war der Infekt schon im Anflug. Dann haben wir entschieden, dass er besser nicht mit uns im Flieger sitzt.“ Ob er ein Ticket in Richtung Berlin erhält, bleibt dementsprechend offen.

    Sollte es für Koch noch nicht reichen, dürfte Nnamdi Collins auflaufen, der schon gegen die Niederländer von Beginn an auf dem Platz stand. Nach dem Union-Duell wartet am Donnerstag das Rückspiel gegen Ajax. Möglich, dass die SGE gegen Berlin – besonders was die Startelf angeht – bei Koch erneut Vorsicht walten lässt.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Robin Koch fängt sich Infekt ein

    Frage 1: Wer ist Robin Koch?
    Antwort: Robin Koch ist ein deutscher Fußballspieler, der als Innenverteidiger spielt. Er hat sowohl in der Bundesliga als auch international für verschiedene Mannschaften, einschließlich der deutschen Nationalmannschaft, gespielt.

    Frage 2: Was ist passiert?
    Antwort: Robin Koch hat sich einen Infekt zugezogen, der ihn möglicherweise daran hindern könnte, an Trainingseinheiten oder Spielen teilzunehmen.

    Frage 3: Was für einen Infekt hat Robin Koch?
    Antwort: Die genaue Art des Infekts wurde bisher nicht öffentlich bekannt gegeben. Infekte können verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Viren oder Bakterien.

    Frage 4: Wie wird sich der Infekt auf seine Leistung auswirken?
    Antwort: Ein Infekt kann die körperliche Fitness und die Leistungsfähigkeit eines Athleten beeinträchtigen. Es ist zu erwarten, dass Koch, abhängig von der Schwere des Infekts, möglicherweise einige Zeit nicht auf dem Platz stehen kann.

    Frage 5: Wird er im nächsten Spiel spielen können?
    Antwort: Das hängt von der Schwere des Infekts und der Dauer seiner Genesung ab. Das Trainerteam und die medizinischen Betreuer werden seine Situation genau beobachten und entscheiden, wann er wieder einsatzbereit ist.

    Frage 6: Was unternimmt der Verein, um ihm zu helfen?
    Antwort: Der Verein hat wahrscheinlich medizinische Fachkräfte, die Robin Koch unterstützen werden. Dazu gehören Untersuchungen, Behandlungen und eine angemessene Genesungszeit.

    Frage 7: Gibt es Updates zur Situation?
    Antwort: Updates zur Situation von Robin Koch werden vom Verein in der Regel über offizielle Kanäle wie die Vereinswebsite und Social Media veröffentlicht. Fans sollten die offiziellen Ankündigungen im Auge behalten.

    Frage 8: Wie kann man Robin Koch unterstützen?
    Antwort: Fans können Robin Koch unterstützen, indem sie ihm positive Nachrichten über soziale Medien senden und ihm gute Besserung wünschen. Die Unterstützung der Fans kann für den Spieler während seiner Genesung von großer Bedeutung sein.

    Bitte beachten Sie, dass die Informationen jederzeit aktualisiert werden können, je nach den neuesten Entwicklungen in Bezug auf Robin Kochs Gesundheitszustand.

  • Kristijan Jakic meldet sich vor BVB-Spiel zurück

    Kristijan Jakic meldet sich vor BVB-Spiel zurück


    Es sieht danach aus, als müsste Cheftrainer Jess Thorup die Startelf des FC Augsburg am kommenden Wochenende nicht verändern. Kristijan Jakić, der angeschlagen aus der vergangenen Partie gegen Freiburg gegangen war, steht nämlich Stand heute wieder zur Verfügung. Es bleibt nur ein kleines Fragezeichen bestehen.


    „Er hat gestern nicht trainiert, war aber heute schon wieder dem Platz. Wir müssen morgen gucken, wie die Reaktion ausfällt. Aber es sieht sehr gut aus. Wir werden wahrscheinlich den gleichen Kader haben wie letzte Woche“, erklärte Thorup auf der Pressekonferenz vor der Partie in Dortmund (Samstag, 15:30 Uhr).

    Sollte Jakić im Kader stehen, worauf es derzeit stark hindeutet, dürfte er auch seinen Platz im Mittelfeldzentrum wieder einnehmen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß

    Werner freut sich auf Wiedersehen mit Ex-Profi Groß


    Wenn der SV Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) bei Bayer 04 Leverkusen antritt, kommt es für die Grün-Weißen auch zum Wiedersehen mit Christian Groß. Der langjährige Werder-Spieler arbeitet seit seinem Karriereende im vergangenen Sommer als Scout für die Werkself. Als Spieler bestritt „Grosso“, wie er in Bremen genannt wurde, unter Trainer Ole Werner insgesamt 65 Pflichtspiele und galt stets als wichtiger Baustein im Spielsystem des Bremer Cheftrainers. Seit seinem Abschied aus Bremen gab es jedoch keinen direkten Kontakt mehr zwischen den beiden, wie Werner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel verriet. Dennoch betonte er: „Ich habe gehört, dass er sich in Leverkusen gut eingearbeitet hat und eine gute Arbeit leistet.“

    Werder hätte Groß nach aktiver Karriere gerne behalten

    Zu gerne hätten die Grün-Weißen Christian Groß nach seiner aktiven Karriere in Bremen gehalten, doch der frühere Mittelfeldspieler entschied sich dagegen und wechselte im September des vergangenen Jahres nach Leverkusen. Seitdem ist es in der Öffentlichkeit ruhig um den 36-Jährigen geworden. Dass er sich bei der Werkself gut zurechtgefunden haben soll, überrascht Ole Werner nicht: „Wer ihn kennt, weiß, dass er sich in solche Themen akribisch einarbeitet.“

    Den Kontakt nach Bremen hat Christian Groß übrigens nicht vollständig abgebrochen, wie Werner anmerkt: „Ich weiß, dass viele Spieler und einige aus dem Funktionsteam noch Kontakt zu ihm haben.“ Der Trainer des SV Werder Bremen kann diesen dann am Samstag persönlich auffrischen – beim direkten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schützling.

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