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  • DDR-Legende Siegfried Kirschen würde sich im Grab umdrehen!

    DDR-Legende Siegfried Kirschen würde sich im Grab umdrehen!

    DDR-Legende Siegfried Kirschen würde sich im Grab umdrehen!

    Der Fußball hat sich im Laufe der Jahrzehnte enorm verändert. Besondere Nostalgie umgibt die Spieler vergangener Zeiten, die mit ihren Leistungen unvergessliche Fußballszenen geschaffen haben. Eine solche Legende ist Siegfried Kirschen, der in der DDR als Spieler und später als Trainer große Erfolge feierte. Doch was würde der ehemalige Fußballstar wohl über die heutige Zeit denken?

    Rückblick auf die Karriere von Siegfried Kirschen

    Siegfried Kirschen, geboren im Jahr 1943 in Berlin, war ein herausragender Stürmer, der seine Fußballerlaufbahn zumeist beim 1. FC Magdeburg verbrachte. Mit zahlreichen Toren und seinem unermüdlichen Einsatz auf dem Platz wurde er schnell zu einem Liebling der Fans. Seine bedeutendsten Erfolge erzielte er in den 1970er Jahren, als er maßgeblich zur Meisterschaft seines Teams beitrug.

    Die Veränderung des Fußballs

    Im Vergleich zu Kirschen’s aktiven Zeiten hat sich der Fußball heute stark gewandelt. Die Spielweise ist schneller, technischer und physisch anspruchsvoller geworden. Taktiken, die einst mit einer klaren Defensive und Langholzspiel geprägt waren, haben Platz gemacht für ein Spiel, das mit Pressing und Ballbesitz aufwartet. Kirschen hätte sicherlich seine Freude daran, die technischen Fähigkeiten heutiger Spieler zu beobachten, doch würde ihm auch etwas fehlen.

    Die Rolle der Tradition im modernen Fußball

    Für Kirschen stand Teamgeist und der Zusammenhalt im Vordergrund. Die finanzielle Komponente des modernen Fußballs und die Kommerzialisierung führen oft dazu, dass die Werte des Traditionssports in den Hintergrund rücken. Kirschen, der den Fußball als Volkssport verstand, könnte sich im Grab umdrehen, wenn er sieht, wie Fans und Spieler sich oft vom Sport entfernen, der einmal puro unvergessliche Emotionen hervorrief.

    Fazit: Kirschen’s Vermächtnis im deutschen Fußball

    Siegfried Kirschen hat nicht nur in DDR-Zeiten Maßstäbe gesetzt, sondern auch das Erbe des deutschen Fußballs geprägt. Seinen Einsatz und seine Leidenschaft für das Spiel bleiben Vorbilder für kommende Generationen. Auch wenn sich der Fußball weiterentwickelt hat, bleibt die Essenz des Sports – Gemeinschaft, Fairness und Leidenschaft – unverändert. In diesem Sinne könnte Kirschen trotz der Veränderungen, die ihm missfallen würden, mit einem gewissen Stolz auf die guten Werte blicken, die sein Lebenswerk bis heute beeinflussen.

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  • Union Berlin bedankt sich bei den Fans – aber die sagen “Spart euch die Worte”

    Union Berlin bedankt sich bei den Fans – aber die sagen “Spart euch die Worte”

    Titel: Union Berlin bedankt sich bei den Fans – sie sagen "Spart euch die Worte"

    Union Berlin, der aufstrebende Bundesligist, hat in den letzten Wochen eine emotionale Botschaft an seine treuen Fans gerichtet. In einem offiziellen Statement sprach der Verein seinen Dank für die unermüdliche Unterstützung aus. Doch die Reaktion der Anhänger fiel überraschend aus: "Spart euch die Worte!" lautete die Ansage vieler Fans, die damit ihren Unmut über die aktuelle Situation des Vereins zum Ausdruck brachten.

    Die aktuelle Lage von Union Berlin

    Der Verein hat in dieser Saison mit unerwarteten Problemen zu kämpfen. Verletzungen wichtiger Spieler, unkonstante Leistungen auf dem Platz und wirtschaftliche Herausforderungen haben dazu geführt, dass Union Berlin in der Tabelle nicht die angestrebten Ergebnisse erzielen kann. Die Fans, die stets hinter ihrer Mannschaft stehen, fordern nun mehr als nur Dankesbekundungen.

    Emotionale Reaktionen der Fans

    Die Leidenschaft der Union-Fans ist sprichwörtlich. Sie sind bekannt für ihre bedingungslose Unterstützung in guten wie in schlechten Zeiten. Doch die Verzweiflung über die sportliche Situation hat einige von ihnen dazu bewegt, den Dialog zum Verein kritisch zu hinterfragen. Anstatt sich mit Worten der Dankbarkeit zufriedenzugeben, wünschen sich die Fans Taten: bessere Leistungen auf dem Platz, klare Konzepte für die Zukunft und eine transparente Kommunikation seitens des Vereins.

    Der Wunsch nach echter Unterstützung

    Die klare Botschaft der Fans zeigt, dass Worte allein nicht ausreichen. Union Berlin steht nun vor der Herausforderung, den Erwartungen seiner Anhänger gerecht zu werden. Ein echter Dialog zwischen Verein und Fans ist essenziell, um das Vertrauen zurückzugewinnen und gemeinsam in eine bessere Zukunft zu blicken.

    Fazit

    Die Situation zwischen Union Berlin und seinen Fans ist angespannt. Während der Verein sich für die Unterstützung bedankt, ist die Geduld der Anhänger zunehmend erschöpft. Um die Verbindung zu stärken und den sportlichen Erfolg zu sichern, benötigt Union Berlin nicht nur Dankesworte, sondern vor allem konkrete Maßnahmen und eine klare Strategie für die kommenden Spiele. Die Fans warten gespannt auf die nächste Reaktion des Vereins, die über die Zukunft der Zusammenarbeit entscheiden könnte.

    In der Fußballwelt ist es wichtig, dass Spieler, Trainer und die Geschäftsführung gemeinsam mit den Fans an einem Strang ziehen, um die Herausforderungen zu meistern. Nur so kann Union Berlin in der Bundesliga weiterhin bestehen und um Erfolge kämpfen.

  • TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Heidenheim: Heidenheim sich

    TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Heidenheim: Heidenheim sich

    TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Heidenheim: Heidenheim sichert wichtige Punkte

    In der heutigen Begegnung zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Heidenheim zeigte der Aufsteiger eindrucksvoll, dass er in der Bundesliga angekommen ist. Heidenheim sicherte sich mit einem überzeugenden 2:1-Sieg drei wichtige Punkte, die ihnen im Abstiegskampf eine wertvolle Grundlage bieten.

    Taktische Überlegungen und Spielverlauf

    Die TSG Hoffenheim startete mit einer offensiven Ausrichtung, während Heidenheim auf eine kompakte Defensive setzte, um Kontergelegenheiten zu nutzen. Bereits in der ersten Halbzeit wurde die Taktik der Gäste sichtbar, als sie nach einem schnell ausgespielten Konter in der 23. Minute durch einen Kopfballtreffer von Tim Kleindienst in Führung gingen. Hoffenheim versuchte, den Druck zu erhöhen, fand aber nur selten Lösungen gegen die gut organisierte Abwehr der Heidenheimer.

    In der zweiten Halbzeit drängte Hoffenheim auf den Ausgleich und kam in der 67. Minute durch ein schönes Solo von Andrej Kramarić zum 1:1. Doch die Freude währte kurz, denn Heidenheim antwortete prompt. Nur fünf Minuten später nutzte der eingewechselte Denis Thomalla eine Unachtsamkeit in der Hoffenheimer Abwehr und brachte seine Mannschaft erneut in Führung.

    Leistungsstarke Akteure

    Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Heidenheims Torhüter, der mehrere entscheidende Paraden zeigte und sein Team damit im Spiel hielt. Auch die zentrale Achse, bestehend aus der Innenverteidigung und dem defensiven Mittelfeld, agierte äußerst stabil und ließ Hoffenheim nicht zur Entfaltung kommen.

    Bedeutung des Spiels

    Der Sieg gegen Hoffenheim ist ein wichtiger Schritt für den 1. FC Heidenheim, der sich in der Tabelle weiter nach oben kämpfen möchte. Mit nunmehr 10 Punkten aus den letzten fünf Spielen zeigt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt eine aufsteigende Formkurve. Für die TSG 1899 Hoffenheim bedeutet diese Niederlage hingegen ein Rückschlag im Kampf um die obere Tabellenhälfte und wirft Fragen zur aktuellen Form auf.

    Fazit

    Die Begegnung zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Heidenheim verdeutlichte einmal mehr die Unberechenbarkeit der Bundesliga. Heidenheim zeigte nicht nur kämpferischen Einsatz, sondern auch die Fähigkeit, in kritischen Situationen zu bestehen. Die kommenden Spiele werden entscheidend für beide Teams sein, insbesondere für Hoffenheim, das seine Form schnellstens finden muss, um nicht im Tabellenkeller zu landen.

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  • Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin stellt sich vor Angreifer

    Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin stellt sich vor Angreifer

    Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin verteidigt seinen Angreifer

    In der Welt des Fußballs ist die öffentliche Wahrnehmung von Spielern von entscheidender Bedeutung. Aktuell sehen wir das Beispiel des Angreifers Kevin Volland, der in der letzten Zeit vermehrt in der Kritik steht. Nach enttäuschenden Leistungen und der darauf folgenden Kritik aus den Reihen der Fans hat sich der 1. FC Union Berlin nun entschieden, schützend vor seinen Spieler zu treten.

    Die Situation um Kevin Volland

    Kevin Volland, der in dieser Saison als einer der Schlüsselspieler für Union Berlin eingeplant war, hat in den letzten Wochen sportlich nicht überzeugen können. Die negativen Kommentare und Verunglimpfungen gegenüber dem Stürmer haben jedoch eine Diskussion entfacht, die über den Sport hinausgeht. Kritiker werfen ihm sowohl mangelnde Einsatzbereitschaft als auch schwache Leistungen auf dem Platz vor.

    Union Berlin solidarisiert sich mit Volland

    In einer offiziellen Pressemitteilung hat der Klub betont, dass solche Verunglimpfungen absolut inakzeptabel sind. "Wir stehen hinter unseren Spielern, insbesondere in schwierigen Zeiten", so der Vereinsvorsitzende. Union Berlin zeigt sich nicht nur solidarisch mit Volland, sondern fordert die Fans auf, ihre Unterstützung auf positive Weise auszudrücken.

    Der Einfluss von sozialen Medien

    Die moderne Kommunikation, insbesondere über soziale Medien, hat es Kritikern erleichtert, ihrer Meinung schnell und lautstark Ausdruck zu verleihen. Dies hat allerdings auch dazu geführt, dass Spieler wie Volland vermehrt mit unangebrachter Kritik konfrontiert werden. Union Berlin sieht es als Aufgabe an, ein respektvolles Miteinander zu fördern, sowohl im Stadion als auch in den sozialen Netzwerken.

    Fazit: Gemeinsam stark

    Die Situation rund um Kevin Volland verdeutlicht, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten zusammenzustehen – sowohl als Team als auch als Fangemeinde. Trotz aller Kritik ist es entscheidend, die Spieler zu unterstützen und sie anzufeuern, damit sie ihr volles Potenzial abrufen können. Der 1. FC Union Berlin hat mit seiner klaren Position eine wichtige Botschaft gesendet: Verunglimpfungen sind nicht der Weg, um Erfolg im Fußball zu erreichen.

    Mit einem positiven Teamgeist und vereinter Unterstützung könnte Kevin Volland schon bald wieder auf dem Platz glänzen und die Kritiker eines Besseren belehren. Fans und Verein sind aufgerufen, zurückhaltend mit Kritik umzugehen und stattdessen zusammenzustehen – für den Erfolg von Union Berlin.

  • Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    In den letzten Tagen haben sich die Sorgen um die Fitness von David Hložek verstärkt. Der talentierte Offensivspieler hat sich während eines intensiven Trainings verletzt, was nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die gesamte Mannschaft schwerwiegende Folgen haben könnte. Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Trainer Ilzer zu den Umständen der Verletzung und den möglichen Konsequenzen für das Team.

    Die Verletzung: Ein Rückschlag für Hložek und die Mannschaft

    David Hložek, der in der vergangenen Saison mit seinen herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam machte, fiel vor einigen Tagen im Training aus. Ilzer bestätigte, dass es sich um eine Verletzung handelt, die eine längere Ausfallzeit nach sich ziehen könnte. „Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Die ersten medizinischen Untersuchungen deuten auf eine ernsthafte Verletzung hin, aber wir wollen keine voreiligen Schlüsse ziehen“, erklärte Ilzer.

    Die Bedeutung von Hložek für die Mannschaft ist unbestritten. Mit seiner Schnelligkeit und Technik bringt er eine Dynamik ins Spiel, die schwer zu ersetzen ist. Der Schlüsselspieler ist zudem ein zentraler Teil der Offensivtaktik des Teams, was die Herausforderungen in den kommenden Spielen verstärkt.

    Strategische Anpassungen und Chancen für andere Spieler

    "Natürlich wird diese Verletzung Folgen für unsere geplante Aufstellung und Strategie haben“, bemerkte Ilzer. Er betont, dass das Team nun flexibel reagieren muss. „Es ist wichtig, dass wir uns schnell anpassen und alternative Lösungen finden, um den Ausfall von David zu kompensieren.“

    Für andere Spieler eröffnet sich nun die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Wir haben eine talentierte Mannschaft, die bereit ist, solche Herausforderungen anzunehmen. Jetzt ist die Zeit für Spieler, sich in die Bresche zu werfen und zu zeigen, was in ihnen steckt“, fügte Ilzer hinzu. Die Trainerbank wird sicherlich einige taktische Anpassungen vornehmen müssen, um den Schock der Verletzung zu überwinden.

    Moralische Unterstützung und Teambuilding

    Neben der sportlichen Perspektive ist auch die mentale Komponente nicht zu vernachlässigen. Die Verletzung eines Schlüsselspielers kann das Teamgefüge belasten. Ilzer betonte die Bedeutung von Teamgeist und Unterstützung. „Es ist entscheidend, dass die Mannschaft zusammenhält und sich gegenseitig stärkt. Wir müssen jetzt mehr denn je als Einheit auftreten.“

    Der Trainer plant auch Teambuilding-Aktivitäten, um die Moral des Teams zu heben und zu zeigen, dass jeder Spieler wertvoll ist, egal ob auf dem Platz oder an der Seitenlinie. „Wir stehen immer zusammen, egal unter welchen Umständen“, schloss Ilzer seine Ausführungen.

    Fazit

    Die Verletzung von David Hložek ist ein schmerzlicher Rückschlag für das Team, aber Trainer Ilzer sieht auch die Möglichkeit für Wachstum und Anpassung. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, wie die Mannschaft auf diese Herausforderung reagiert. Mit einem klaren Fokus auf Teamarbeit und Flexibilität ist Ilzers Überzeugung, dass das Team diese schwierige Phase überwinden kann, bevor es auf den Platz zurückkehrt, vollständig gefestigt und bereit, die kommenden Herausforderungen anzunehmen.

  • In der BVB-Krise zeigt sich die schlimmste Parallele, die es

    In der BVB-Krise zeigt sich die schlimmste Parallele, die es


    Borussia Dortmund patzt in der Liga und steckt im Mittelmaß fest. Die BVB-Krise wird immer schlimmer – und erinnert böse an einen anderen Traditionsclub aus dem Ruhrpott.

    Dortmund versauert auf Platz zehn der Tabelle, nun punktgleich mit den bayerischen Schwaben, auch Werder Bremen ist mit dem überraschenden Dreier gegen Bayer Leverkusen (2:0) ran gerückt. 

    Alle spielen für den BVB – nur der BVB nicht

    Ja, der Blick geht nach unten, dabei spielen sie über dem BVB eigentlich geschlossen für den BVB. Nur halt die Dortmunder selbst nicht. Gladbach hat bereits am Freitag gegen Mainz verloren, Wolfsburg und Stuttgart gelang ebenfalls kein Sieg. Doch Dortmund kann die Fehler nicht nutzen.

    Über die schwarz-gelbe Krise wurde bereits viel und ausführlich geschrieben. Die Gründe sind klar: Die Transfers sind nicht eingeschlagen, wichtige Führungsspieler haben im Sommer den Verein verlassen und wurden nicht adäquat ersetzt, der Trainerwechsel auf Nuri Sahin ist grandios gescheitert. Auch Neu-Trainer Niko Kovac bekommt die Probleme noch nicht in den Griff.

    Für den BVB gibt es ein warnendes Beispiel: Schalke

    Wo führt die sportliche Rezession den stolzen Club aus dem Pott noch hin? Eine Parallele zu einem abgestürzten Traditionsclub wird immer klarer. Und diese Parallele werden BVB-Fans ungern lesen und sehen: Der Borussia ergeht es wie dem FC Schalke 04.

    Die Führungsspieler von BVB gehen selten voran

    Die Führungsspieler von BVB gehen selten voran Imago

    Königsblau, die verhasste Farbe in Dortmund. Schalke, der Erzfeind aus dem Ruhrgebiet. Und genau dieser Verein wird nun zum warnenden Beispiel.

    2018 wurde S04 noch Vize-Meister. Im folgenden Sommer unterliefen den damaligen Verantwortlichen aber fundamentale Fehler.

    Verlust von Führungsspieler und Identifikationsfiguren

    In Leon Goretzka und Thilo Kehrer verließen zwei junge Gesichter, die eine Ära auf Schalke hätten prägen können, den Verein. Auch Naldo, absoluter Führungsspieler, hatte Schichtende. Benedikt Höwedes, der ein Jahr zuvor schon nach Turin verliehen wurde, wurde nach Moskau verkauft.

    Damit hat Dortmu…, äh Schalke, vier wichtige Führungsspieler und Identifikationsfiguren verloren.

    Zeitgleich investierten die Knappen insgesamt 37 Millionen Euro in Sebastian Rudy, Suat Serdar und Omar Mascarell. Vor allem Rudy und Mascarell wurden dabei zu sehr teuren Missverständnissen.

    Schalke steckt in Liga 2 fest

    “Die Schalker haben das bitter zu spüren bekommen, als sie jegliche Identifikationsfiguren rausgeworfen haben, oder als die gegangen worden sind. Da haben sie gemerkt: ‘Mist, hier ist ja gar keiner mehr, dem das nicht egal ist, was hier passiert”, sagte zuletzt Höwedes im Podcast “Kicker meets Dazn”.

    Drei Jahre nach der Vize-Meisterschaft ging es für Schalke ins Unterhaus. Nach dem direkten Wiederaufstieg stieg der Verein 2023 nochmal in die Zweite Liga ab – dort dümpelt der einst stolze Revierclub heute noch immer.

    BVB verliert Führungsspieler, Neuzugänge schlagen nicht ein

    Auch der BVB hat in diesem Sommer drei Führungsspieler und Identifikationsfiguren verloren. Mats Hummels, Marco Reus und Niklas Füllkrug. Ihren Wert für die Kabine und als Anpeitscher auf dem Rasen haben die Verantwortlichen verkannt.

    Zeitgleich laufen die Neuzugänge Waldemar Anton, Pascal Groß, Maximilian Beier und Yan Couto ihren hohen Erwartungen weit hinterher. Auch die Winter-Verpflichtung von Carney Chukwuemeka scheint zu einem großen Missverständnis zu werden.

    Was bleibt, ist eine Mannschaft ohne Gesicht, ohne Charakter und ohne Mentalität. Dass in der kommenden Spielzeit Champions-League-Fußball im Westfalenstadion stattfindet, von dem Wunsch müssen sich die BVB-Fans so langsam verabschieden.

    Am Mittwoch hätte die Borussia immerhin noch die Chance, ins Viertelfinale der Königsklasse einzuziehen. Nach dem ernüchternden 1:1 im Hinspiel gegen den OSC Lille und der Enttäuschung gegen Augsburg sind die Erwartungen für die große Auswärtsaufgabe aber gering. 



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  • Ideenloser BVB blamiert sich gegen FC Augsburg

    Ideenloser BVB blamiert sich gegen FC Augsburg


    1. wa.de
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    Nach zehn Jahren gewinnt der FC Augsburg wieder einmal bei Borussia Dortmund. Ideenlos vorne und hinten schlafwandlerisch beschreibt den BVB-Auftritt.

    • Borussia Dortmund – FC Augsburg 0:1 (0:1)
    • Der Ticker zum Nachlesen.

    Dortmund – Borussia Dortmund trifft als Zehnter der Fußball-Bundesliga auf den Elften der Tabelle. Ein ungewöhnliches Nachbarschaftsduell, was zum Großteil an der ernüchternden Saison des BVB liegt. Trotz eines leichten Formanstiegs nach dem Trainerwechsel bleiben die Dortmunder hinter den Erwartungen zurück. Immerhin: Selbst bei einer Niederlage gegen den FC Augsburg (live im TV und Stream) dürften sie den zehnten Platz behaupten.

    BVB gegen Augsburg im Live-Ticker: Julian Brandt sicher in der Startelf

    Julian Brandts Leistungen in dieser Saison spiegeln die enttäuschende Spielzeit der Dortmunder wider. Dennoch wird er gegen Augsburg sicher von Beginn an spielen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, äußerte Kovac vor dem Heimspiel.

    Kurz nach seinem Amtsantritt verglich Kovac seinen Schützling mit Jamal Musiala und Florian Wirtz. Diese Aussage sollte Brandt motivieren, sein unbestrittenes Potenzial voll auszuschöpfen. Doch bisher blieb dieser ehrenwerte Versuch erfolglos.

    Nach der Hinspielniederlage in Augsburg hingen die Dortmunder Köpfe tief. Nun soll die Revanche gelingen.
    Nach der Hinspielniederlage in Augsburg hingen die Dortmunder Köpfe tief. Nun soll die Revanche gelingen. © IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner

    Augsburg reist mit viel Selbstvertrauen nach Dortmund

    Während in Dortmund die Angst vor einer weiteren Enttäuschung spürbar ist, sieht die Lage bei Augsburg ganz anders aus. Die Augsburger sind seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einem weiteren Spiel ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen.

    Ein Auswärtssieg in Dortmund scheint daher durchaus möglich. Zuletzt gelang den Fuggerstädtern dies vor einem Jahrzehnt. Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla das entscheidende Tor für den FCA in Dortmund. Derzeit führt Alexis Claude-Maurice mit neun Treffern die interne Torschützenliste des FCA an. Zwei dieser Tore erzielte er beim 2:1-Hinspielsieg gegen den BVB.

    Bleibt Borussia Dortmund im Mittelfeld der Tabelle?

    Sollte Augsburg erneut das Kunststück gelingen, Dortmund zu besiegen, würden sie sich punkte technisch den europäischen Plätzen nähern. Ein Sprung in der Tabelle ist jedoch (noch) nicht möglich. Mit drei Punkten Vorsprung und einem besseren Torverhältnis bleibt Dortmund der zehnte Platz auch bei einer Niederlage gegen den unangenehmen Gegner aus Bayern sicher. (sch)



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  • Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste

    Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste


    Jürgen Klopp gehört zu den erfolgreichsten Trainern der Fußballgeschichte – doch auch er blickt auf einige verpasste Gelegenheiten zurück. Besonders drei Spieler hätte er in seiner Zeit bei Borussia Dortmund gerne verpflichtet, doch die Transfers kamen nie zustande.

    Bei einer Veranstaltung in Südafrika sprach Klopp über diese verpassten Chancen und richtete sogar eine Entschuldigung an anwesende BVB-Fans. Einer der Spieler, den er gerne in Dortmund gesehen hätte, war Sadio Mané. Der Senegalese spielte damals noch bei RB Salzburg, doch der BVB griff nicht zu. 

    Stattdessen wechselte Mané 2014 nach England zum FC Southampton und fand erst zwei Jahre später in Liverpool zu Klopp – für 41 Millionen Euro Ablöse. „Ich habe Sadio Mané nicht für Dortmund verpflichtet“, erklärte der 57-Jährige. „Das ist viel Geld für einen Spieler, den ich vor ein paar Jahren für viel weniger hätte verpflichten können.“

    Klopp: “Du dummer Trottel”

    Auch Heung-Min Son stand einst auf der Wunschliste des Trainers. Der Südkoreaner spielte damals für den Hamburger SV, doch statt nach Dortmund ging er erst zu Bayer Leverkusen und später zu Tottenham Hotspur. Klopp ärgerte sich im Nachhinein über die verpasste Gelegenheit: „Ich hätte Son für Dortmund holen können. Als ich ihm später in der Premier League gegenüberstand, dachte ich nur: ‚Mein Gott, du dummer Trottel.‘“

    Superstar De Bruyne beinahe in Dortmund gelandet

    Am konkretesten waren die Verhandlungen mit Kevin De Bruyne. Der Belgier spielte damals für den VfL Wolfsburg und war für den BVB eine ernsthafte Option. „Mit ihm waren wir so nah dran“, erinnerte sich Klopp. Doch De Bruyne blieb in Wolfsburg, führte die Mannschaft zum Pokalsieg gegen Dortmund und wechselte schließlich 2015 für eine hohe Ablösesumme zu Manchester City. „Doppeltes Pech“, resümierte der ehemalige BVB-Coach.

    Trotz dieser verpassten Chancen sieht Klopp seine Transferentscheidungen insgesamt positiv. „Ich glaube nicht, dass es viel Sinn macht, etwas im Nachhinein zu bereuen. Man hat zu dieser Zeit wahrscheinlich das Beste getan, also kommt man irgendwie damit klar.“

    Jürgen Klopp trainierte Borussia Dortmund von 2008 bis 2015 und führte den Verein zu zwei Meisterschaften sowie ins Champions-League-Finale 2013.



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  • Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich

    Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
    Bild © Imago Images

    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

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    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

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    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

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    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

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    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

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    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags



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  • Borussia Dortmund reibt sich schon die Hände! BVB winkt dicker Geldregen

    Borussia Dortmund reibt sich schon die Hände! BVB winkt dicker Geldregen


    Im kommenden Sommer wird Borussia Dortmund Teil einer großen Premiere sein. Erstmals in der Geschichte des weltweiten Vereinsfußballs wird es eine Klub-WM geben. Neben dem BVB werden viele weitere Top-Teams aus Europa und der ganzen Welt bei der Klub-WM an den Start gehen.

    Einige Monate vor dem Start dieses neuen Wettbewerbs hat die FIFA nun einen echten Hammer verkündet. Denn laut des internationalen Fußballverbandes dürfen sich die Teams auf ein dickes Preisgeld freuen. Borussia Dortmund schaut genau hin.

    Borussia Dortmund: FIFA schüttet XXL-Preisgelder aus

    Vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 findet erstmals eine Klub-WM mit 32 Mannschaften statt. Die FIFA hatte lange für das Turnier, das alle vier Jahre stattfinden soll, gekämpft. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada. Mit dem BVB und den Bayern sind zwei deutsche Vertreter unter den teilnehmenden Mannschaften.

    Und diese beiden Bundesliga-Klubs können sich jetzt freuen: Die FIFA schüttet ein XXL-Preisgeld aus. Die teilnehmenden Klubs dürfen sich auf satte Einnahmen freuen. Der Weltverband bestätigt, dass „eine Milliarde US-Dollar an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet“ werden sollen.

    ++ Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende? ++

    Laut FIFA-Boss Gianni Infantino werde das Vereinsturnier das „Maß der Dinge des Klubfußballs“ werden. Der Rahmen für dieses Event ist größtmöglich gesetzt – ob das Turnier dem auch sportlich gerecht wird, bleibt abzuwarten.

    Turnier-Finanzierung weiterhin offen

    Die Teilnehmer stehen fest, die Austragungsorte auch und das Preisgeld ist nun auch festgelegt worden. Doch eine große Frage bleibt weiterhin ungeklärt: Wie und wer finanziert dieses irre Event? Bis dato sind noch nicht viele Sponsoren öffentlich. Einzig die Übertragungsrechte sind bereits an DAZN vergeben worden. Der Streamingriese soll knapp 950 Millionen Euro bezahlt haben. Doch die weitere Finanzierung des Wettbewerbs ist noch unklar


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    Ebenso unklar ist, wie viel Geld genau die jeweiligen Teilnehmer bekommen, denn zum Verteilungsschlüssel machte die FIFA keine Angaben. Die britische Zeitung „The Independent“ berichtet jedoch, dass die Gelder nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden, vielmehr sei der Plan, dies nach Konföderationen zu staffeln. Gute Nachrichten für Bayern und den BVB!



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