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    Schnappt sich Eintracht Frankfurt diesen


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    Hammer-Gerücht um Eintracht Frankfurt! Wechselt im Sommer ein Spieler von Real Madrid zur SGE? Lesen Sie hier, um wen es geht:

    Im Hintergrund arbeiten die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt um Sportvorstand Markus Krösche bereits an möglichen Sommer-Neuzugängen – dabei könnte es eine große Überraschung geben.

    Schnappt sich Eintracht Frankfurt einen Real-Madrid-Star? SÜDWEST24 verrät, um wen es geht.

    Der Spieler gilt als großes Talent. (mab)

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    FAQ: Schnappt sich Eintracht Frankfurt diesen Spieler?

    1. Wer ist dieser Spieler?

      • Der Spieler, um den es geht, könnte ein vielversprechendes Talent oder ein erfahrener Profi sein, der zur Verstärkung der Mannschaft von Eintracht Frankfurt in Betracht gezogen wird. Gerüchte und Informationen über potenzielle Neuzugänge können variieren.
    2. Warum wird dieser Spieler mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht?

      • Spieler werden oft mit bestimmten Vereinen in Verbindung gebracht, wenn es Berichte über Transferinteressen, Scouting oder Trainerkommentare gibt. Eintracht Frankfurt könnte aufgrund ihrer sportlichen Ambitionen und des Bedarfes an bestimmten Positionen Interesse zeigen.
    3. Wie sieht die aktuelle Situation von Eintracht Frankfurt aus?

      • Die Eintracht hat in den letzten Jahren eine starke Entwicklung durchgemacht, hat in nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich gespielt und ist stets auf der Suche nach Verstärkungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    4. Welche Faktoren könnten einen Transfer beeinflussen?

      • Verschiedene Faktoren können einen Transfer beeinflussen, darunter die finanziellen Möglichkeiten des Vereins, die Bereitschaft des Spielers, zu wechseln, und das Interesse anderer Vereine. Auch Vertragslaufzeiten und etwaige Ausstiegsklauseln sind entscheidend.
    5. Wann könnten wir eine Entscheidung über einen möglichen Transfer erwarten?

      • Transfers finden häufig während der Transferperioden im Sommer oder Winter statt. Konkrete Informationen über Transfers können jedoch jederzeit während des Jahres durch offizielle Ankündigungen oder Pressemitteilungen veröffentlicht werden.
    6. Woher kommen die Informationen über den Transfer?

      • Informationen über mögliche Transfers kommen oft von Sportjournalisten, Agenten, offiziellen Vereinsmitteilungen und sozialen Medien. Es ist wichtig, die Quellen zu überprüfen und sich auf vertrauenswürdige Berichterstattung zu stützen.
    7. Was wären die Erwartungen an diesen Spieler, falls der Transfer zustande käme?

      • Die Erwartungen an einen neuen Spieler variieren je nach Position und Spielstil. Fans und die Vereinsführung hoffen in der Regel auf einen positiven Einfluss auf die Mannschaft, sei es durch Tore, Vorlagen oder spielerische Verstärkung.
    8. Wie können Fans Eintracht Frankfurt unterstützen?
      • Fans können den Verein unterstützen, indem sie Spiele besuchen, Merchandise kaufen, Mitglied werden und die Mannschaft in sozialen Medien unterstützen. Die Fanbasis spielt eine wichtige Rolle bei der Motivation der Spieler und der allgemeinen Atmosphäre im Stadion.

    Bitte beachten Sie, dass alle Informationen spekulativ sein können, und es ratsam ist, die neuesten Nachrichten aus zuverlässigen Quellen zu verfolgen.

  • Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!

    Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!


    Nach dem 1:1-Unentschieden im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille ist die Enttäuschung bei Borussia Dortmund groß. Vor allem die schwache zweite Halbzeit dürfte der Mannschaft von Niko Kovac zu denken geben.

    Nach Spielabpfiff äußerte ein BVB-Star nun einen schwerwiegenden Verdacht. Ist Borussia Dortmund in den zweiten 45 Minuten deswegen so eingebrochen? Ausgerechnet sein eigener Teamkollege widerspricht der Theorie nun vehement!

    Borussia Dortmund: Leistungsabfall „keine Kraftfrage“

    Es war ein unerklärlicher Leistungsabfall des BVB im zweiten Durchgang gegen OSC Lille. Karim Adeyemi vermutete nach der Partie, der 2:0-Arbeitssieg gegen St. Pauli am Samstagnachmittag (1. März) stecke einigen Spielern noch in den Knochen. „Aber das soll keine Ausrede sein“, betonte der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0. Teamkollege Nico Schlotterbeck will von der Vermutung seines Teamkollegen jedoch nichts wissen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Deutliche Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil


    „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, formuliert der Dortmunder Abwehrboss deutlich. Stattdessen habe es an anderen Stellen gehapert, wie Schlotterbeck zu Protokoll gibt: „Wir hätten mehr nach vorne attackieren sollen, viel mehr das Publikum mitnehmen müssen“.

    BVB braucht einen Sieg

    Die eigens attestierte Passivität in der zweiten Halbzeit könnte dem BVB am Ende noch zum Verhängnis werden. Klar ist jedenfalls bereits jetzt: Im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch (12. März) muss Schwarz-Gelb die gute Leistung aus dem ersten Durchgang über 90 Minuten abrufen.



    Andernfalls könnte es Borussia Dortmund im Stade Pierre-Mauroy zu Lille schwer haben. Denn will der BVB tatsächlich ins Champions-League-Viertelfinale einziehen, braucht es gegen die Franzosen im Rückspiel einen Sieg.



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  • FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen

    FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen


    Manuel Neuer steht beim Champions-League-Kracher gegen Bayer Leverkusen nicht bis zum Abpfiff auf dem Rasen. Der Torwart verletzt sich offenbar auf kuriose Weise. Für den verletzten Schlussmann kommt ein Youngster zu seiner Premiere beim FC Bayern.

    Manuel Neuer ist im Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Der Kapitän des deutschen Fußball-Rekordmeisters zeigte kurz nach dem 2:0 durch Jamal Musiala (54. Minute) im Achtelfinal-Hinspiel an, dass es für ihn nicht weitergeht.

    Der 38-Jährige musste in seinem 150. Königsklassen-Auftritt den Rasen vorzeitig verlassen (58.), offenbar wegen Problemen am rechten Bein. TV-Aufnahmen zeigten, dass sich der Ex-Nationaltorwart beim Jubeln über den Treffer bei einem unglücklichen Schritt verletzte.

    Ernsthaft verletzt schien Neuer auf den ersten Blick zwar nicht, schließlich konnte der Torwart ohne Hilfe den Ball verlassen. Eine Diagnose gibt es bisher allerdings nicht. Sportvorstand Max Eberl sagte nach dem Spiel: „Es ist etwas Muskuläres. Die Diagnose steht noch aus.“

    Urbig feiert Debüt beim FC Bayern

    Für Neuer wurde U21-Nationaltorwart Jonas Urbig (21) eingewechselt, der damit seine Premiere für die Münchner gab. Urbig war erst im Januar vom 1. FC Köln nach München gewechselt.

    Nach der Verpflichtung hatte Bayern-Sportdirektor Christoph Freund den jungen Torwart gelobt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jonas Urbig einen weiteren Transfer mit Blick auf die Zukunft umsetzen konnten. Er ist einer der vielversprechendsten jungen Torhüter im deutschen Fußball, sehr ehrgeizig und hat riesiges Potenzial.“ Eberl sagte im Interview mit der „Sport Bild“ zuletzt: „Dass Jonas schon im Winter kam, lag daran, dass wir mit Sven Ulreich im Dezember nicht planen konnten. Dann hatte Daniel Peretz eine Nierenverletzung.“

    Eigentlich war geplant, dass Urbig erstmals in der Bundesliga gegen Holstein Kiel im Kader stehen sollte. Nun kam er aber bereits gegen Leverkusen zum Einsatz. Urbig hielt sich schadlos und erhielt von den Münchner Fans stellenweise Szenenapplaus. Das Torwarttalent erhielt von Eberl ein Lob für sein Debüt: „Er hat sehr stabil gewirkt.“ Es sei nie einfach, wenn plötzlich alle Augen auf einen gerichtet seien, so Bayerns Sportvorstand.



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  • Manuel Neuer verletzt sich im

    Manuel Neuer verletzt sich im



    Gegen Leverkusen verletzt raus

    Manuel Neuer bereitet dem FC Bayern neue Sorgen

    Im Winter lotst der FC Bayern Jonas Urbig vom 1. FC Köln nach München, der 21-Jährige soll mittelbar als Nachfolger von Manuel Neuer aufgebaut werden. Im Champions-League-Achtelfinale ist Urbig jedoch plötzlich schon jetzt gefordert. Denn Neuer muss nach knapp einer Stunde verletzt vom Feld.

    Der FC Bayern wollte gerade in den Partymodus schalten, da zeigte Manuel Neuer an: Es geht nicht weiter. Unmittelbar nach dem Treffer von Jamal Musiala zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Bayer Leverkusen zeigte der 38-Jährige an, dass er ausgewechselt werden muss. Neuer entledigte sich seiner Torwarthandschuhe, übergab die Kapitänsbinde an Joshua Kimmich und machte sich auf den Weg in Richtung Kabine. Mit heruntergezogenem rechtem Stutzen, des Schienbeinschoners hatte er sich schon entledigt – und zunächst ohne erkennbare Ursache für die Probleme am rechten Bein.

    “Es ist beim Jubeln passiert”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany etwas schmunzelnd bei DAZN – und ergänzte ernster: “Das ist schade für uns. Wir haben immer über den Kader gesprochen: Wenn es Urbig ist, dann ist es Urbig – und wir werden uns keine Gedanken machen.”

    Bayern München – Bayer Leverkusen 3:0 (1:0)

    München: Neuer (58. Urbig) – Laimer (68. Stanisic), Upamecano, Kim (89. Dier), Davies – Kimmich, Goretzka (89. Palhinha) – Olise, Musiala, Coman (68. Sané) – Kane; Trainer: Kompany
    Leverkusen: Kovar – Mukiele, Hermoso, Tah, Hincapie – Frimpong , Palacios, Xhaka (81. Garcia), Grimaldo (87. Buendía) – Wirtz (81. Schick) – Adli (68. Tapsoba); Trainer: Alonso
    Schiedsrichter: Michael Oliver (England)
    Tore: 1:0 Kane (9.), 2:0 Musiala (54.), 3:0 Kane (75., Foulelfmeter nach Videobeweis)
    Gelb-Rote Karte: Mukiele wegen Foulspiels (62.)
    Gelbe Karten: Laimer, Goretzka (4) – Tapsoba, Tah (2)
    Zuschauer: 75.000 (ausverkauft)

    Infolge des Jubels saß Neuer erst auf dem Rasen, dann versuchte er es noch einmal kurz, ehe er den Kopf schüttelte und darauf wartete, dass sich sein Vertreter auf der Bank bereit gemacht hatte. Während es für den langjährigen Nationalmannschaftskapitän das 150. CL-Spiel seiner langen Karriere war, kam für ihn ein Debütant ins Spiel. Jonas Urbig absolvierte daraufhin von der 58. Minute an nicht einfach nur sein erstes Spiel in der Fußball-Königsklasse, sondern überhaupt seinen ersten Einsatz für den FC Bayern.

    Urbig winkt schnelle Beförderung zur vorübergehenden Nummer 1

    Erst in diesem Wintertransferfenster war der 21-Jährige nach München gewechselt, jetzt könnte er vom Ersatztorwart beim ambitionierten Zweitligisten 1. FC Köln zur Interims-Nummer-1 beim Bundesliga-Rekordmeister aufsteigen. Anders als Neuer, der in der 14. Minute den Ausgleich von Leverkusens Jeremie Frimpong mit einer tollen Parade verhindert hatte, musste der Urbig anschließend keine Glanztaten mehr vollbringen, um den deutlichen 3:0 (1:0)-Sieg zu sichern.

    Der U21-Nationaltorwart war Ende Januar nach einem zähen Transferringen vom Rhein an die Isar gewechselt, nachdem der eigentliche Ersatztorhüter Daniel Peretz wegen einer Nierenverletzung wochenlang auszufallen drohte. Die Ablösesumme soll bei acht Millionen Euro plus Bonuszahlungen in Höhe von 3,5 Millionen Euro liegen. Gegen Leverkusen saß neben Urbig noch Sven Ulreich auf der Bank, der Neuer in den vergangenen Jahren immer mal wieder vertreten hatte.

    Je nachdem, wie lange der Bayern-Kapitän jetzt ausfällt, könnte Urbig schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in München mit dessen Vertretung betraut werden. Die Nummer 2 ist bei den Bayern zumindest inzwischen eine bedeutsame Position – immerhin verpasste Neuer seit Dezember 2022 insgesamt mehr als 50 Spiele und musste auch in dieser Saison bereits fünfmal aussetzen.



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  • Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.


    Der Fußball-Weltverband FIFA will eine Milliarde US-Dollar (930 Millionen Euro) Preisgeld an die 32 Teilnehmer bei der Club-WM in diesem Sommer ausschütten. Das beschloss das FIFA-Council laut einer Mitteilung. Wie viel die einzelnen Teams wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund alleine für die Teilnahme am Turnier in den USA erhalten und wie sich das Preisgeld verteilt, wurde weiter offengelassen.

    FIFA erwartet Einnahmen von zwei Milliarden

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, deren Höhe noch nicht mitgeteilt wurde. Es wird erwartet, dass 100 Millionen US-Dollar auf diesem Wege ausgeschüttet werden.

    Insgesamt rechnet die FIFA mit zwei Milliarden US-Dollar an Einnahmen durch die ausgeweitete Club-WM. «Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Clubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt», sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. «Die FIFA wird keinen einzigen Dollar einbehalten. Die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.»

    Das Turnier vom 15. Juni bis 13. Juli (MESZ) ist die Generalprobe für die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko gespielt wird. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Spiele kostenlos.

    Neuigkeiten bei Club-Turnieren für Fußballerinnen

    Zudem verschob das FIFA-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Club-WM von 2026 auf 2028. Dies sei «nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren» geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Club-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.

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  • BVB: Hat sich Dortmund mit diesem Transfer verzockt? | Sport

    BVB: Hat sich Dortmund mit diesem Transfer verzockt? | Sport


    Er sollte Dortmunds Saison retten. Feierte einen riesigen Liga-Einstand gegen Union (6:0). Doch nun war er wieder raus!

    Im Winter kam Carney Chukwuemeka (21) per Last-Minute-Leihe von Chelsea zum BVB. Er sollte mit seiner Robustheit die Problemzone Mittelfeld verstärken und den Konkurrenzkampf anheizen. Doch davon ist er weiterhin ein Stück entfernt…

    „Bin etwas verkühlt … “: Medizin-Frage bringt Kovac zum Lachen

    BVB gegen Lille: Diese Frage bringt Kovac zum Lachen

    Quelle: BILD05.03.2025

    Hat sich Dortmund bei diesem Transfer verzockt?

    Fakt ist: Chukwuemeka gilt als großes Talent hat Riesen-Entwicklungspotenzial. Deswegen holte Sportdirektor Sebastian Kehl (45) den englischen Mittelfeldspieler in den Pott. Er sollte als Sofort-Helfer mehr Stabilität reinbringen und die beiden Dauer-Spieler Marcel Sabitzer und Pascal Groß entlasten.

    Problem: Das England-Juwel plagt sich seit seiner Ankunft mit Verletzungen rum. Erst war es das Knie, jetzt der Oberschenkel.

    Schon bei seiner Ankunft in Dortmund soll er nach BILD-Informationen nicht hundertprozentig gesund gewesen sein. Die bittere Bilanz: Bei sieben möglichen Einsätzen kommt er bislang nur auf mickrige 40 Minütchen.



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  • Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto



    Sieg in Lille ist Pflicht

    Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Die erste Halbzeit hui, die zweite pfui: Borussia Dortmund spielt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille so wankelmütig, wie sich das Team seit Monaten gibt. Das ärgert Trainer Niko Kovac und seine Spieler – und macht ganz klar, wie es nächste Woche laufen muss.

    “Keep it simple” heißt das Motto von Trainer Niko Kovac, seitdem er bei Borussia Dortmund übernommen hat. Zumindest in einem Punkt halten sich seine Spieler daran: Wenn es in der kommenden Woche im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zu OSC Lille (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) geht, ist die Ausgangslage klar. Der BVB muss gewinnen. Ganz einfach also.

    So sieht es auch Karim Adeyemi: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause”, sagt er so selbstbewusst wie trotzig. Und eben getreu dem Kovac-Motto. Zumindest theoretisch ist das einfach. Aber an der praktischen Umsetzung darf gezweifelt werden. Schließlich ist beim BVB seit Monaten alles überhaupt nicht simpel. Und schon gar nicht leicht zu erklären. Ein ständiges Hin und Her in der Leistung – sogar innerhalb des Spiels. So ist das 1:1 (1:0) gegen Lille folgerichtig. Aber eben auch schmerzhaft. “Das müssen und können wir viel besser”, hadert Kapitän Emre Can.

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0)

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (82. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson (83. Bensebaini) – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt (83. Reyna), Gittens (66. Beier) – Guirassy; Trainer: Kovač
    Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily (77. Bakker) – Mukau (77. Gomes), Andre, Bouaddi – Mbappé (71. Fernandez-Pardo), Haraldsson – David; Trainer: Génésio
    Schiedsrichter: José María Sánchez Martínez (Spanien)
    Tore: 1:0 Adeyemi (22.), 1:1 Haraldsson (68.)
    Gelbe Karten: Can, Groß (2) –
    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Denn vor der wie immer ausverkauften Kulisse im heimischen Stadion überzeugt der BVB zunächst gegen Lille. Zug zum Tor, gutes Zusammenspiel, Dominanz. Die Folge: ein Traumtor von Karim Adeyemi – alles andere als simpel. Der 23-Jährige, der fast so etwas wie das Sinnbild seines Teams ist – mal völlig in der Versenkung verschwunden, unter Kovac aber offenbar aufgeblüht, selbstbewusst -, bekommt den Ball nach einer Ecke, er steht völlig allein im Rückraum und zieht per Dropkick ab. Aus etwa 18 Metern fliegt der Ball wie ein Strahl Richtung Tor, knallt an den Innenpfosten und von da aus ins Tor.

    Alles gut also, der BVB zeigt sein schönes Gesicht? Kurz vor der Pause explodiert das Stadion noch einmal in Jubel, weil Pascal Groß den Ball aus kurzer Distanz ins Tor befördert. Aber: Abseits, es bleibt bei der 1:0-Führung zur Halbzeit. Und dann zeigt der BVB eben doch wieder sein anderes Gesicht.

    “Wir haben die Kontrolle verloren”

    Das, bei dem die Schwarz-Gelben sich in ihrer Passivität ergeben, keinerlei Torgefahr ausstrahlen – und die Quittung bekommen. Ausgleich durch Hakon Haraldsson (68.). Verursacht durch ein Mittelfeld ohne Zugriff, ohne Pressing, ohne Leidenschaft. Ein Tor, das sich angedeutet hatte, wie es so schön heißt, wenn überdeutlich zu sehen ist, dass das Spiel kippt.

    “In der zweiten Halbzeit hatten wir keinen Zugriff mehr. Wir hatten zu wenig Spielverlagerung und zu wenig Phasen, wo wir das Spiel dann auch beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben”, so sieht es Kovac. Und Groß stimmt ihm zu: “Wir haben die Kontrolle verloren und den Gegner zurück ins Spiel kommen lassen.” Can ergänzt: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Und das muss man gegen sie. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen und mutiger sein.”

    Die Analyse ist so klar wie einfach. Der BVB ist selbst schuld am Ergebnis und an der Ausgangslage für das Rückspiel. Dabei wird OSC Lille bei der Auslosung als machbares, vielleicht sogar dankbares Los für das Kovac-Team bewertet. Fünfter der französischen Ligue 1, zuletzt 1:4 gegen Primus Paris St. Germain verloren. Aber genauso wie die für den BVB mögliche Alternative Aston Villa direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Und heimstark: Erst wettbewerbsübergreifend drei Spiele verlor Lille zu Hause.

    Der BVB hat sich also in eine Situation gedaddelt, die eben doch gar nicht so einfach ist, wie Kovac es gern hätte. “Es wird nicht einfach in Lille”, sagt Can und betont trotzdem: “Wir fahren mit breiter Brust hin.” Und auch Kovac ist sicher: “Ich bin davon überzeugt, dass wir es im Rückspiel hinkriegen.” Denn es ist ja ganz simpel: Gewinnen und ins Viertelfinale einziehen.



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  • Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson


    Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.

    Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.



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  • Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson


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    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Der Außenverteidiger war mit dem Knie umgeknickt. Es müsse abgewartet werden, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Angeschlagen: Daniel Svensson

    © AFP/SID/INA FASSBENDER

    Der Außenverteidiger war mit dem Knie umgeknickt. Es müsse abgewartet werden, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

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    André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.

    Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.



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  • Deutsche Eishockey Liga: DEL: Eisbären sichern sich

    Deutsche Eishockey Liga: DEL: Eisbären sichern sich


    Stand: 02.03.2025 16:59 Uhr

    Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
    gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert.
     
    Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Berliner.

    Marcel Noebels von den Eisbären Berlin (imago images/Heike Feiner)

    Eisbären drehen Spiel in München und festigen Platz zwei

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    Spannung bis ins letzte Drittel

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).
     
    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.
     
    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.

    Sendung: rbb24, 02.03.25, 21:45 Uhr

    Marcel Noebels von den Eisbären Berlin (imago images/Heike Feiner)

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