Schlagwort: reviersport

  • VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut

    VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut


    In einer neuen Talk-Folge „Inside VfL“ diskutieren unsere Reporter über das Remis des VfL Bochum in Wolfsburg, Hofmann, den Fall Drewes und Hoffenheim.

    Der VfL Bochum liefert beim 1:1 beim VfL Wolfsburg die nächste gute Partie und steht vor einer weiteren Woche der Wahrheit. In der neuen Folge „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“ werden der Fall Drewes, Philipp Hofmann und die Partie gegen die TSG Hoffenheim am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) thematisiert.

    Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Stefan Döring und Günther Pohl über die Bedeutung von Hofmann für die Mannschaft, warum der Punkt aus Wolfsburg ein gewonnener ist und ob Dieter Hecking früher wechseln müsste. Außerdem blicken die drei in einer neuen Talk-Folge auf das Spiel gegen Hoffenheim voraus – sowie die Gerichtsverhandlung im Fall Drewes.

    Inside VfL“ gibt es jeden Montag überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Ihr könnt uns außerdem im Video auf Youtube sehen. Folgt uns auf eurer liebsten Podcastplattform und abonniert uns über die Youtube-Glocke, dann verpasst ihr keine Folge.

    Hinter „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ steckt ein Team aus Journalisten der WAZ und Radio Bochum. Ihr Job ist es, alles über den VfL zu wissen:

    – Stefan Döring, Markus Rensinghoff und Ralf Ritter von der WAZ und Funke Sport recherchieren für euch jeden Tag zur Kaderplanung und zur Aufstellung. Sie sprechen mit Spielern und Trainern, führen Hintergrundgespräche mit Vereins-Kennern und halten euch so immer auf den neusten Stand.

    – Radio-Bochum-Reporter Günther Pohl hat allein seit 1990 mehr als 1000 VfL-Spiele gesehen und kommentiert und ist jeden Tag nah dran am Klub.

    – Annalena Fedtke von Radio Bochum ist eure Moderatorin von Inside VfL, von klein auf VfL Bochum-Fan und stolze Dauerkartenbesitzerin.

    – Nicole Dreisbach von Radio Bochum ist ebenso Moderatorin von Inside VfL



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  • Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer

    Ausland: Beim BVB einst gefloppt, jetzt soll dieser Stürmer


    Wahnsinn! Während in England mal ausnahmsweise nicht alle von Erling Haaland sprechen, spielt sich ein ehemaliger BVB-Flop ins Rampenlicht. Und wie.

    Wenn sich Newcastle United in dieser Saison auf einen verlassen kann, dann ist es Alexander Isak. Der schwedische Stürmer ist in absoluter Gala-Form. Allein in der englischen Premier League steht er bei 19 Toren und fünf Vorlagen – in 24 Spielen.

    Die jüngste Kostprobe gab es beim 4:3-Sieg gegen Nottingham Forest. Ein Spiel, in dem es genau so einen Unterschiedsstürmer wie Isak braucht. Binnen einer Minute schnürte er am Sonntag, 23. Februar, seinen Doppelpack (33., 34.), zum zwischenzeitlichen 4:1.

    Nottingham kam zwar nochmal ran, doch zu mehr als Ryan Yates’ Anschlusstor in der 90. Minute sollte es nicht mehr reichen. Newcastle rückt durch diesen Sieg auf Rang fünf vor – einen Europa-League Platz. Zudem ist Newcastle punktgleich mit dem Tabellenvierten Manchester City, der nach aktuellem Stand in der Champions League an den Start gehen würde.

    Isak treibt nicht nur Newcastle United, sondern auch seinen Marktwert. 75 Millionen Euro ist er mittlerweile laut “transfermarkt.de” wert. Laut der englischen “Sun” rufe Newcastle United eine Ablösesumme von 200 Millionen Euro auf. Nur Neymar war bei seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain für 222 Millionen Euro noch teurer.

    Isak floppte einst beim BVB

    Alexander Isak wechselte 2017 von seinem schwedischen Jugendverein AIK Solna zu Borussia Dortmund. Beim BVB blieb ihm allerdings der Durchbruch verwehrt und er wurde sogar zwölfmal in die eigene U23, die damals in der Regionalliga West spielte, runtergeschickt.

    Für die Profis absolvierte der schwedische Nationalspieler nur 13 Pflichtspiele, wurde dann im Januar 2019 an Willem II Tilburg verliehen und ein halbes Jahr später für 15 Millionen Euro nach Spanien verkauft.

    Mittlerweile ist er eben diese 75 Millionen Euro wert. Zum Vergleich: Bei Borussia Dortmund werden die wertvollsten Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro), sowie Julian Brandt, Gregor Kobel, Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck (jeweils 40 Millionen Euro Marktwert) weit tiefer gelistet. Isak hat sich somit vom kaum berücksichtigten BVB-Talent zu einem der begehrtesten Angreifer der Premier League entwickelt.



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  • BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der

    BVB II: Zuletzt 7 Ausfälle, gegen RWE fehlt auch der


    Der BVB hatte gegen Aachen nur 19 Spieler auf dem Spielberichtsbogen, weil es so viele Ausfälle gab. Gegen RWE kommt noch ein bedeutender Ausfall hinzu.

    Am Samstag (1. März, 14 Uhr) trifft die U23 von Borussia Dortmund in der 3. Liga auf Rot-Weiss Essen. Und durch die letzten Erfolge von RWE ist der Abstand zwischen dem BVB und RWE auf drei Punkte geschmolzen.

    Gewinnt Essen auch im Stadion “Rote Erde”, wäre man punktgleich mit der Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann. Vor dem Spiel hat der BVB das um vier Treffer bessere Torverhältnis.

    Und nach den Ergebnissen der letzten Wochen würde ein Dreier von RWE, die im Hinspiel 3:1 gewannen, nicht überraschen. Zumal die Essener Elf von Coach Uwe Koschinat derzeit mit der ersten Elf durchspielen kann, während der BVB Woche für Woche improvisieren muss.

    Beim 2:2 bei Alemannia Aachen musste Zimmermann mit Filippo Mané, Felix Irorere, Niklas Jessen, Felix Paschke, Tony Reitz, Julian Hettwer und Babis Drakas schon auf sieben Akteure verzichten. Vor allem der Ausfall von Top-Scorer Hettwer (18 Spiele, elf Tore, sechs Vorlagen) schmerzt, er fällt seit Januar mit Rückenproblemen aus.

    Und nun muss Zimmermann gegen RWE auch noch auf seinen Dauerbrenner im Mittelfeld verzichten. Denn Franz Roggow, der im Fokus von Zweitligisten steht, sah in Aachen seine zehnte Gelbe Karte und sitzt seine zweite Sperre ab. In allen anderen 24 Partien kam er zum Einsatz (drei Treffer, zwei Vorlagen).

    Nach dem Remis auf dem Tivoli betonte Zimmermann: “Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht. Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.”

    Ob das zu einem Lernprozess gegen RWE führt, wird man am Samstag sehen. Für beide Teams würde ein Dreier auf jeden Fall ein Meilenstein im Kampf um den Klassenerhalt sein.



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  • Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für

    Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für


    Die AC Mailand kämpft um den Europapokal – und mit ihr zwei im Ruhrpott bestens bekannte Gesichter. Beide hatten allerdings ihre Anteile an der jüngsten Niederlage.

    Eigentlich wollte die AC Mailand mit einem Sieg über den FC Turin, eine graue Maus der Serie A, in die Europapokal-Plätze vorstoßen. Eigentlich. Denn mit dem ehemaligen Schalker Malick Thiaw und dem ehemaligen Dortmunder Christian Pulisic in der Startelf setzte es eine 1:2-Niederlage.

    Thiaw leitete die selbst unglücklich ein. Der in der Regel gesetzte Innenverteidiger wetzte nach fünf Minuten einem langen Ball der Turiner hinterher. Keeper Mike Maignan kam aber auch aus seinem Tor, wollte klären, schoss Thiaw ab und die Kugel flog ins eigene Netz. Was für ein bitterer Slapstick-Start.

    Nach 31 Minuten dann aber die große Ausgleichschance: Handelfmeter. Pulisic trat an. Mit rechts visierte er die aus seiner Sicht linke Ecke an. Der Ball kam zwar hart, aber nicht platziert, sodass Torino-Keeper Vanja Milinkovic-Savic die Kugel abwehrte. Chance vertan.

    In der 74. Minute dann aber doch noch das Happy-End, so schien es zumindest. Tijjani Reijnders glich aus für die AC Milan, die so also einen Punkt auf der Haben-Seite hatte.

    Nur zwei Minuten später setzte dann aber Gvidas Gineitis den Schlusspunkt zu Gunsten der Gastgeber. Die AC Milan hätte mit einem Sieg auf Platz sechs vorstoßen und den AC Florenz überholen können. So bleibt nur ein bitterer Abend, an dem Thiaw und Pulisic ihren Anteil haben.

    Pulisic brachte Borussia Dortmund über 60 Millionen Euro

    Bei Borussia Dortmund dürften die Erinnerungen an Christian Pulisic durchaus positiv sein. Der US-Amerikaner kam als Youngster in die Jugend des BVB, arbeitete sich durch die U17 und U19 bis zu den Profis hoch und wurde dort zum Stammspieler.

    Insgesamt 127-mal lief er für die Borussia auf (19 Tore, 26 Vorlagen), ehe er den nächsten Schritt wagte. Im Winter 2019 wurde der FC Chelsea auf den damals 20-Jährigen aufmerksam – und legte stolze 64 Millionen Euro auf den Tisch.

    Die “Blues” verliehen Pulisic für die Rückrunde gleich wieder zurück an den BVB. Ab Sommer 2019 trug Pulisic dann endgültig das Trikot der Londoner. In vier Jahren machte Pulisic 145 Spiele für Chelsea, erzielte 26 Tore und gab 19 Vorlagen.

    Im Sommer 2023 legte die AC Mailand dann noch einmal 20 Millionen Euro auf den Tisch und sicherte sich Pulisics Dienste. Bisher steht der mittlerweile 26-Jährige bei 84 Spielen, 20 Vorlagen und 27 Toren. In Mailand ist er absolut gesetzt.



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  • Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen

    Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen


    Das lief nicht gerade optimal: Mit einer Mix-Truppe aus U19- und U23-Spielern wollte sich Borussia Mönchengladbach II auf den nächsten Regionalliga-Spieltag vorbereiten. Mit überschaubarem Erfolg.

    Der FC Wegberg-Beeck zählt in diesem Jahr nicht gerade zur Top-Riege der Mittelrheinliga. Die Beecker sind Fünfter, haben allerdings 15 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bonner SC. Immerhin Platz zwei ist noch drin, ist Aufsteiger SSV Merten doch nur drei Zähler entfernt.

    Am Dienstagabend, 18. Februar, 19 Uhr, hat der FC Wegberg-Beeck auf dem Fohlenplatz in Mönchengladbach dafür einen Achtungserfolg gelandet. Gegen Borussia Mönchengladbach II feierte das Team von Trainer Mike Schmalenberg einen 2:1-Auswärtssieg.

    “Es war ein sehr guter Test, der wirklich Spaß gemacht hat. Am Anfang hatten wir einige Probleme mit der Borussia, doch dafür haben wir da unsere Chancen konsequent genutzt. Danach sind wir immer besser ins Spiel gekommen, hatten auch hohes Tempo beim Umschaltspiel. Ich bin sehr zufrieden”, sagte der Beecker Trainer gegenüber “fupa”.

    In der ersten Halbzeit spielte ­Beeck im gewohnten 4-2-3-1,nach der Pause im 5-4-1. “Generell wollen wir da variabler werden”, begründete Schmalenberg.

    Noch vor der Pause brachten Marc Kleefisch (11.) und Paul Gerber (20.) die Beecker Tore im ersten Durchgang auf die Anzeigetafel. Kushtrim Asallari (81.) traf kurz vor dem Ende noch für die Fohlen, die nicht in Bestbesetzung, sondern mit einer Mischung aus U19- und U23-Spielern angetreten ist. Top-Torjäger Noah Pesch, der mit 17 Treffern die Torjägerliste der Regionalliga West vor Eintracht Hohkeppels Enzo Wirtz (elf Tore) mehr als deutlich anführt, etwa fehlte komplett.

    Wichtig wird es für die Fohlen ohnehin erst wieder am Samstag, 22. Februar, 14 Uhr. Da geht es für die Elf von Trainer Eigen Polanski zum SC Wiedenbrück. In der Liga haben die Fohlen als Tabellenzweiter vier Zähler Rückstand auf den Ligaprimus MSV Duisburg.

    Es könnte kurzfristig sogar nur noch einer werden. Denn die Zebras müssen erst am Sonntag, 23. Februar, 14 Uhr, bei Fortuna Düsseldorf II ran.



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    Hier ist ein Beispiel für eine FAQ zum Thema „Im Test: Borussia Mönchengladbach II verliert gegen…“:


    FAQ: Borussia Mönchengladbach II Testspiel-Niederlage

    Frage 1: Gegen wen hat Borussia Mönchengladbach II im Testspiel verloren?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach II hat im Testspiel gegen [Gegner einfügen] verloren.

    Frage 2: Was war das Ergebnis des Spiels?
    Antwort: Das Ergebnis des Spiels war [Ergebnis einfügen, z. B. 1:3].

    Frage 3: Wann fand das Testspiel statt?
    Antwort: Das Testspiel fand am [Datum einfügen] statt.

    Frage 4: Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Das Spiel wurde im [Stadion/Ort einfügen] ausgetragen.

    Frage 5: Welche Spieler haben gespielt?
    Antwort: In der Startelf standen unter anderem [Namen der Spieler einfügen]. Einige verletzungsbedingte Ausfälle waren [Namen einfügen].

    Frage 6: Wie war die Leistung der Mannschaft?
    Antwort: Die Mannschaft zeigte [eine kurze Analyse der Leistung, z. B. "eine engagierte Leistung, kämpfte aber mit der Defensive" oder "hatte Schwierigkeiten, Chancen zu nutzen"].

    Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für die Mannschaft nach dieser Niederlage?
    Antwort: Nach dieser Niederlage wird das Team [geplante Trainingseinheiten, strategische Anpassungen oder bevorstehende Spiele einfügen].

    Frage 8: Gibt es eine Möglichkeit, sich die nächsten Spiele live anzusehen?
    Antwort: Ja, kommende Spiele von Borussia Mönchengladbach II können [Zugang zu Live-Übertragungen oder Ticketinformationen angeben].

    Frage 9: Wo kann ich mehr über die Mannschaft und ihre Leistung erfahren?
    Antwort: Informationen über Borussia Mönchengladbach II finden Sie auf der offiziellen Website der Mannschaft sowie in sozialen Medien und Sportnachrichten.


    Bitte fügen Sie die spezifischen Details über den Gegner, das Ergebnis und andere relevante Informationen ein, um die FAQ zu vervollständigen.

  • Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,

    Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,


    In der Regionalliga West bleibt Borussia Mönchengladbach II weiter ein heißer Aufstiegskandidat. Für Eintracht Hohkeppel gibt es keinen Sieg, auch Rödinghausen holt nur einen Zähler.

    23. Spieltag der Regionalliga West. Bereits am Freitagabend gewann Fortuna Köln zum 77. Geburtstag mit 1:0 gegen den Wuppertaler SV und erhöhte den Druck auf die Konkurrenz im Aufstiegskampf.

    So zum Beispiel auf die Spieler von Borussia Mönchengladbach II, die beim Kellerkind SC Wiedenbrück einen guten Start hinlegten und durch Kushtrim Asallari (17.) in der Anfangsphase in Führung gingen. Das sollte dann auch reichen, gegen anstürmende Hausherren verteidigten die Fohlen das 1:0 leidenschaftlich – und erfolgreich. Mit dem Sieg liegt die Borussia noch einen Zähler hinter Platz eins.

    Neben Gladbach erfüllte auch MSV-Verfolger Sportfreunde Lotte seine Pflichtaufgabe. Auswärts bei der Zweitgarnitur des SC Paderborn setzten sich die Schützlinge von Fabian Lübbers mit 3:1 durch und verringerten damit den Abstand auf den Tabellenprimus aus Duisburg auf nur noch zwei Zähler.

    Für Rot-Weiß Oberhausen will es im Februar einfach nicht laufen. Gegen Schlusslicht Türkspor Dortmund verpasste RWO den nächsten Sieg und nahm aus der dramatischen Begegnung nur einen Zähler mit. (Zum Spielbericht)

    Im Tabellenkeller war indes auch der Vorletzte Eintracht Hohkeppel im Einsatz und wollte den Abstand auf das rettende Ufer verkürzen. Nach 45 Minuten sah es gegen den FC Gütersloh auch nach einem erfolgreichen Unterfangen aus, Mounir Bouziane fälschte einen Abschluss von Cenk Durgun unhaltbar ab (24.) – der 1:0-Pausenstand. Doch nur kurz nach dem Wiederanpfiff glich Lars Beuckmann nach einer Ecke aus (47.). Bei diesem Remis blieb es, eine Punkteteilung, die Hohkeppel im Keller nicht wirklich hilft.

    Vom Keller der Regionalliga West wollten sich die Tabellennachbarn KFC Uerdingen und 1. FC Bocholt weiter absetzen. Eine Gala von Thomas Gösweiner brachte den FCB auf die Siegerstraße. Im gesicherten Mittelfeld trennten sich der SV Rödinghausen und der 1. FC Düren 0:0.

    Der morgige Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Zweitvertretungen. Die U23 von Fortuna Düsseldorf empfängt den Tabellenführer MSV Duisburg, die U23 von Schalke 04 empfängt den 1. FC Köln II. Beide Partien werden um 14 Uhr (RS-Liveticker) angepfiffen.



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    FAQ: Regionalliga – Gladbach macht Druck auf den MSV

    Frage 1: Was ist die Regionalliga?
    Die Regionalliga ist die vierthöchste Fußballliga in Deutschland. Sie ist in mehrere regionale Gruppen unterteilt und dient als wichtige Stufe für den Aufstieg in die 3. Liga.

    Frage 2: Wer sind die aktuellen Top-Teams in der Regionalliga?
    Aktuell gehört Borussia Mönchengladbach zu den stärkeren Teams in der Regionalliga. Auch der MSV Duisburg ist traditionell ein bekannter Verein, der in dieser Liga spielt.

    Frage 3: Warum macht Gladbach Druck auf den MSV?
    Gladbach hat durch gute Leistungen in den letzten Spielen Punkte gesammelt und strebt einen Aufstieg an. Ein direkter Wettbewerb mit dem MSV um die oberen Tabellenplätze könnte den Druck auf den MSV erhöhen, um ebenfalls gute Leistungen zu zeigen.

    Frage 4: Wie beeinflusst der Druck die Teams?
    Druck kann sowohl positiv als auch negativ wirken. Für Gladbach könnte der Druck die Motivation und den Teamgeist stärken. Der MSV könnte versuchen, der Herausforderung standzuhalten, was zu besseren Leistungen führen kann, aber auch zu Nervosität und Fehlern.

    Frage 5: Was sind die nächsten Schritte für Gladbach und den MSV?
    Die kommenden Spieltage sind entscheidend für beide Teams. Gladbach wird versuchen, ihre Form zu halten und weiter Punkte zu sammeln, während der MSV versuchen wird, sich zu stabilisieren und den Anschluss zu halten.

    Frage 6: Wo kann ich die Spiele der Regionalliga verfolgen?
    Die Spiele der Regionalliga sind oft auf Sportradios, Livestreams von Sportplattformen und in ausgewählten Sportkanälen zu sehen. Zudem bieten viele Fußballzeitungen und Onlineportale Live-Ticker und Berichterstattung an.

    Frage 7: Wie kann ich die aktuelle Tabelle einsehen?
    Die aktuelle Tabelle der Regionalliga kann auf Websites wie dem DFB, Sport.de oder anderen Sportnews-Portalen eingesehen werden. Dort finden sich auch wichtige Statistiken zu den Vereinen.

    Frage 8: Was sind die langfristigen Ziele der beiden Clubs?
    Beide Vereine streben in der Regel einen Aufstieg in die 3. Liga an, um sich langfristig wieder in höheren Ligen zu etablieren. Jugendförderung und die Entwicklung junger Talente spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Vereinsstrategie.

    Wenn Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Borussia Dortmund: Vier Buden! Guirassy-Show bei BVB-Gala –

    Borussia Dortmund: Vier Buden! Guirassy-Show bei BVB-Gala –


    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin wieder etwas durchatmen. Beim ersten Liga-Sieg unter dem neuen Coach Niko Kovac gelingen Torjäger Guirassy vier Tore.

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Krisenllub Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga.

    Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit einem Viererpack (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei Sky.

    Serhou Guirassy bei “Sky”: “Das war ein unglaublicher Abend. Vier Tore, ein Hattrick, ein toller Sieg und dann diese Atmosphäre. Das war ein erster Schritt in die richtige Richtung.”

    Emre Can bei “Sky”: “Das war ein guter Anfang. Aber wir haben einiges nachzuholen.”

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen – Brandt verletzt
    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (85. Couto), Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (70. Svensson) – Sabitzer (85. Özcan), Groß – Adeyemi, Reyna (69. Chukwuemeka), Beier – Guirassy (85. Gittens)

    1. FC Union Berlin: Rönnow – Juranovic, Doekhi, Leite, Rothe – Khedira (57. Benes) – Tousart (57. Haberer), Schäfer (82. Querfeld) – Jeong (72. Skarke), Ilic, Hollerbach (72. Ljubicic)

    Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)

    Tore: 1:0 Leite (25./Eigentor), 2:0 Guirassy (40.), 3:0 Guirassy (75.), 4:0 Guirassy (80.), 5:0 Guirassy (83.), 6:0 Beier (89.)

    Gelbe Karten: Bensebaini (6), Reyna (3) / Khedira (6), Tousart (2)

    Zuschauer: 81365 (ausverkauft)

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.



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  • 3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,

    3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,


    Der 25. Spieltag der dritten Liga hatte einiges zu bieten: Ein wildes Derby, harten Abstiegskampf und clevere Trainer-Entscheidungen.

    Am Freitagabend (21.02) eröffnete Arminia Bielefeld den 25. Spieltag der 3. Liga furios: Mit dem 3:0-Auswärtserfolg im Stadion an der Grünwalder Straße bei 1860 München erhöhten die Ostwestfalen den Druck auf das Spitzentrio und tankten Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen.

    Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte Rot-Weiss Essen vor heimischer Kulisse. Gegen Drittliga-Top-Team FC Ingolstadt gewann RWE mit 2:0.

    In der oberen Tabellenhälfte empfing Hansa Rostock den Tabellenzweiten Dynamo Dresden im Ostderby. Nach erwartungsgemäß verspätetem Anpfiff wegen Einsatz von Pyrotechnik brachte Nils Fröling die Hanseaten in Führung (11.). Auch der Wiederanpfiff verzögerte sich aufgrund von Fankrawallen – Anhänger beider Fanlager beschossen sich gegenseitig mit Feuerwerksköpern.

    Nach einer halben Stunde Verspätung kündigte der Stadionsprecher die Wiederkunft der Teams an – unter Androhung eines Spielabbruchs bei weiterem Gebrauch von Pyrotechnik. Fußball wurde dann auch noch gespielt, doch Dynamo kam nicht mehr zurück und unterlag Hansa im Derby mit 0:1.

    Friedlich verlief hingegen vor über 20.000 Zuschauern im Tivoli das Westduell zwischen Alemannia Aachen und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Bereits nach sechs Minuten jubelten die Kicker aus der Kaiserstadt – doch das Tor wurde wegen einer zweifelhaften Abseitsstellung für ungültig erklärt. Dabei kam der Ball vor dem Treffer von einem Borussen!

    Für die verdiente Führung der zuletzt formschwachen Aachener sorgte dann Bentley Bahn (36.). Auch nach der Pause war Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Ein Ballverlust vom 18-jährigen Jungborussen Almugera Kabar, der jüngst einen langfristigen Profivertrag beim BVB erhielt, leitete dann das 2:0 für die Alemannia ein – Anas Bakhat vollstreckte (53.). Doch BVB-Coach Jan Zimmermann hatte noch zwei Asse im Ärmel: In der 59. Minute wechselte er Arbnor Foti und Ayman Azhil ein. Letzterer erzielte den Anschlusstreffer (72.), Ersterer den Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.). Und so endete die Partie 2:2 – den Kaiserstädtern misslang also spät ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

    Die SpVgg Unterhaching steckt tief in ebenjenem und verliert so langsam aber sicher den Anschluss ans rettende Ufer. Auch gegen Erzgebirge Aue setzte es eine 0:1-Pleite für die Münchener, die mit 18 Punkten zehn Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurückliegen.

    Im Duell der Tabellennachbarn zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln erwischten die Gäste aus Köln einen heftigen Fehlstart: Viktoria-Innenverteidiger Christoph Greger unterlief ein haarsträubender Fehler, unfreiwillig legte er für Berkan Taz auf, der sich nicht zweimal bitten ließ und nach drei Minuten die Führung für die Hausherren erzielte. Für eine heiße Schlussphase sorgte Niklas Mays Treffer zum 1:1-Ausgleich. Verl warf nochmal alles nach vorne – doch es blieb beim Remis.

    Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (23.02), wenn die Zweitvertretung des VfB Stuttgart den Spitzenreiter Energie Cottbus empfängt (13.30 Uhr), der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim zu einem heißen Tanz im Abstiegskampf bittet (16.30 Uhr) und schließlich Wehen Wiesbaden im Stadion am Hardtwald in Sandhausen gefordert ist (19.30 Uhr).



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  • DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in

    DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in


    Es war viel los am vierten Spieltag der DFB-Nachwuchsliga: Besonders bei Schalke 04 und Rot-Weiss Essen war die Freude groß.

    Vierter Spieltag der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga. Die Schalker U19 hatte hohen Besuch aus dem Süden, auch der BVB und Rot-Weiss Essen waren im Einsatz.

    FC Schalke 04 gegen FC Bayern München. Was wie ein Bundesliga-Klassiker klingt, ist leider nur bei den Junioren Realität. Sowohl die U19 der Knappenschmiede als auch die des Rekordmeisters qualifizierte sich für Liga A – beide dürfen also noch auf die deutsche Meisterschaft hoffen.

    Die Talente des S04 starteten unter den Augen von Youri Mulder und Kees van Wonderen furios und konzentriert, stellten die Bayern vor große Herausforderungen. Folgerichtig gingen die Knappen kurz vor der Pause durch Ayman Gulasi (41.) in Führung. Erst im Januar hatte Gulasi beim S04 einen Lizenzspielervertrag bis 2028 unterschrieben – und gegen Bayern zeigte er, wieso Schalke ihn langfristig binden will.

    In Hälfte zwei erhöhte Bayern erwartungsgemäß den Druck, die Partie wurde umkämpfter – doch Schalkes Rückhalt, Keeper Johannes Siebeking, hielt die Null weiter fest. Und dann der Riesenjubel: Der eingewechselte Wallentowitz sorgte per Lupfer in der Nachspielzeit für die Entscheidung (94.). Die Elgert-Elf bezwang die U19 des großen FC Bayern München mit 2:0 und sammelt damit wichtige Punkte in der Liga A.

    Die U19 von Borussia Dortmund reiste zu jenem Gegner, der sie 2023 im Finale um die deutsche Meisterschaft bezwang: zum 1. FSV Mainz 05. Die Null stand lange, dann dezimierte Dortmund sich selbst – Ousmane Diallo flog mit der Ampelkarte vom Platz (79.). Aus seiner Überzahl konnte der FSV jedoch kein Kapital mehr schlagen: Es blieb beim torlosen Remis zwischen dem BVB und dem 1. FSV Mainz 05.

    Liga B Gruppe G

    Einige Tore zu sehen gab es dagegen im Westduell zwischen Rot-Weiss Essen und dem SC Paderborn. Die Vorzeichen schienen klar: Paderborn ging mit zwei Siegen aus zwei Partien als Spitzenreiter in die Partie, während die U19 von RWE nach drei Spielen mit null Punkten auf dem letzten Rang stand.

    Doch der vermeintliche Außenseiter ging früh mit dem ersten Torschuss durch Ben Berzen in Führung (13.). Postwendend folgte allerdings der Ausgleich per Elfmeter – Monti Theiß verwandelte für den SCP (14.). RWE schüttelte sich kurz, bekam die Partie wieder in den Griff und war hellwach.

    Umso bitterer war der Führungstreffer für die Ostwestfalen durch Fedir Babak, der in einer Essener Druckphase fiel (27.). Dann kam es noch dicker: Durch ein Slapstick-Eigentor von Keeper Romero Gerres (31.) erhöhten die Gäste auf 3:1, doch Essens Kamil Kaya verkürzte noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auf 2:3.

    Essens beherzte Leistung und das intensive Pressing wurde dann nach dem Seitenwechsel belohnt: Yasin Pirnal verwertete einen zweiten Ball zum 3:3-Ausgleich (61.). Dann stellte eine Rote Karte das Spiel erneut auf den Kopf. Eine kuriose, überharte Entscheidung des Schiedsrichters gegen Essens Bilal Charkaoui (75.). Entgegen aller Erwartungen war es aber dennoch die RWE-Junioren, die den Lucky-Punch setzten: In Unterzahl traf Yan Montas zum umjubelten 4:3 für das bisherige Schlusslicht (82.). Paderborn warf alles nach vorne, doch Essen war der glückliche Sieger.

    Essens Ligakonkurrent aus der Region, Rot-Weiß Oberhausen, ist am Sonntag gegen den FC Hennef 05 gefordert (23.02, 13 Uhr), der MSV Duisburg ist im Pokal gefordert und hat spielfrei.



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  • Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling

    Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling


    Alemannia Aachen kehrt in sein Zuhause am Tivoli zurück. Nach zwei Auswärtsspielen empfangen die Kaiserstädter nun Borussia Dortmund II.

    1:1 beim FC Erzgebirge Aue und 1:3 beim FC Viktoria Köln: Plötzlich ist Alemannia Aachen wieder in Abstiegsgefahr. Nur noch vier Punkte beträgt der Vorsprung des Drittliga-Neulings auf den ersten Rang, der den Weg zurück in die Regionalliga bedeuten würde.

    Über ein Jahrzehnt haben die Aachener an der Rückkehr in den Profifußball gearbeitet. Klar: Auf einen Abstieg kann in Aachen jeder gerne verzichten. Um sich von dem ominösen Strich wieder etwas weiter zu entfernen, stünde der Alemannia ein Heimsieg gegen Borussia Dortmund II (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr) gut zu Gesicht.

    Nach zwei Auswärtsspielen freuen sich auch die Aachener Profis wieder auf die Atmosphäre am heimischen Tivoli.

    Das Urgestein Sasa Strujic weiß genau, was er an Spielen auf dem Tivoli so sehr mag. “Insbesondere dann, wenn du in den letzten Minuten führst, das ganze Stadion steht und die Stimmung gut ist, kriegst du einfach Gänsehaut. Zu Hause ist es am schönsten.”

    Dieses Motto galt für die Elf von Trainer Heiner Backhaus bisher in nahezu allen Spielen in der “Festung Tivoli”. Erst einmal – Ende August gegen Aue – mussten sich die Schwarz-Gelben im eigenen Wohnzimmer geschlagen geben. Diese Statistik macht nicht nur Mut, sondern kommt nicht von ungefähr.

    Heiner Backhaus nimmt das kommende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II als Beispiel: “Wir spielen mit unserem zwölften Mann im Rücken, wir kennen die Bedingungen in unserem Stadion. Der Rasen wird tiefer sein als es Dortmund von daheim gewohnt ist. Aufgrund dieser Faktoren kann und muss es ein ekliges Spiel für den Gegner werden.”

    “Wir müssen zeigen, dass wir die Herrenmannschaft sind. Dazu müssen wir die große Qualität unserer Defensive wieder auf den Platz bringen. Dann sind wir schwer zu schlagen”, ergänzt der 33-jährige Linksverteidiger Strujic.

    In den letzten beiden Spielen war auch Kevin Goden für die Alemannia erfolgreich. Der letztwöchige Torschütze beim 1:3 in Köln zog sich im Training aber einen Muskelfaserriss zu. “Das ist bitter für uns, weil er zuletzt so eine gute Entwicklung genommen hat”, bedauert Backhaus, der auch auf Faton Ademi (Gehirnerschütterung) verzichten muss.

    Sonst sind alle Spieler fit, wenngleich die zuletzt angeschlagenen Lamar Yarbrough und Charlison Benschop noch Zeit brauchen.



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