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  • Regionalliga: Im Südwesten – Hoffenheim Erster, OFC

    Regionalliga: Im Südwesten – Hoffenheim Erster, OFC

    Titel: Regionalliga Südwest: Hoffenheim führt, OFC im Aufwind

    Die Regionalliga Südwest sorgt auch in dieser Saison für spannende Fußball-Momente und packende Duelle. Aktuell steht der FC Hoffenheim an der Spitze der Tabelle und überzeugt mit konstanten Leistungen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Der Offenbacher Fußball Club (OFC) zeigt eindrucksvoll, dass er in dieser Staffel für Furore sorgen will. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe der aktuellen Situation in der Regionalliga und die Chancen der Teams.

    Hoffenheim: Eine Erfolgsstory in der Regionalliga

    Der FC Hoffenheim hat sich in der Regionalliga Südwest etabliert und spielt eine beeindruckende Saison. Mit einer starken Offensive und einer soliden Defensive stehen die Hoffenheimer klar an der Tabellenspitze. Spieler wie der torgefährliche Stürmer und die kreativen Mittelfeldakteure tragen maßgeblich zum Erfolg des Teams bei. Die Mannschaft unter Trainer xy schafft es immer wieder, seine Gegner unter Druck zu setzen und die Weichen für den Aufstieg zu stellen.

    OFC: Aufholjagd nach schwachem Start

    Der Offenbacher Fußball Club hat zu Beginn der Regionalliga-Saison einige Schwierigkeiten gehabt, zeigt jedoch in den letzten Wochen eine deutliche Formsteigerung. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und taktischem Geschick zieht der OFC immer mehr in den Fokus der Liga. Die Rückkehr wichtiger Spieler aus Verletzungen hat zudem die Hoffnung auf ein erfolgreicheres Saisonende neu entfacht. Die Fans im Stadion sind begeistert und unterstützen ihr Team lautstark.

    Der Wettbewerb in der Regionalliga Südwest

    Die Regionalliga Südwest hat sich als äußerst ausgeglichene Liga etabliert, in der viele Teams um den Aufstieg kämpfen. Neben Hoffenheim und dem OFC sind auch andere Mannschaften wie SC Freiburg II und SV Elversberg auf der Jagd nach Punkten. Diese Vielseitigkeit macht die Liga unberechenbar und sorgt für spannende Spiele bis zum Schluss.

    Fazit: Ein spannendes Saisonfinale erwartet

    Die Spannung in der Regionalliga Südwest bleibt hoch, und alles deutet darauf hin, dass sowohl Hoffenheim als auch der OFC eine Schlüsselrolle im Ausgang der Saison spielen werden. Die Mannschaften haben das Potenzial, den Kampf um die vorderen Plätze bis zum letzten Spieltag offen zu gestalten. Fans und Experten dürfen sich auf weitere packende Partien freuen, die den Fußball im Südwesten Deutschlands weiter bereichern werden.

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  • Bundesliga: DFL verkündet Ansetzungen – die Termine von BVB und VfL Bochum

    Bundesliga: DFL verkündet Ansetzungen – die Termine von BVB und VfL Bochum

    Bundesliga: DFL verkündet Ansetzungen – Termine von BVB und VfL Bochum

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die neuen Ansetzungen für die Bundesliga veröffentlicht, und die Fans von Borussia Dortmund (BVB) sowie des VfL Bochum dürfen sich auf spannende Spiele freuen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die anstehenden Termine und was diese für die beiden Teams bedeuten.

    Ansetzungen des BVB

    Borussia Dortmund zählt traditionell zu den Top-Clubs der Bundesliga. Die DFL hat die Spiele für die nächsten Wochen festgelegt, und die Fans können sich auf einige spannende Begegnungen freuen. Besonders das Duell gegen den FC Bayern München wird in der Fußballwelt mit großer Vorfreude erwartet. Die genauen Ansetzungen im Überblick:

    • BVB vs. Hannover 96: 10. November 2023
    • BVB vs. Eintracht Frankfurt: 25. November 2023
    • BVB vs. VfL Wolfsburg: 9. Dezember 2023

    Der BVB wird alles daransetzen, um sich für die Champions-League-Teilnahme zu qualifizieren und die Meisterschaft im Blick zu behalten. Die Unterstützung der Fans wird dabei entscheidend sein.

    Ansetzungen des VfL Bochum

    Der VfL Bochum kämpft in dieser Saison um den Klassenerhalt. Die Spiele der kommenden Wochen sind entscheidend für den weiteren Saisonverlauf. Hier sind die anstehenden Termine des VfL Bochum:

    • VfL Bochum vs. SC Freiburg: 11. November 2023
    • VfL Bochum vs. 1. FC Köln: 2. Dezember 2023
    • VfL Bochum vs. Hertha BSC: 16. Dezember 2023

    Jedes Spiel wird für die Bochumer von großer Bedeutung sein, um die Abstiegszone zu verlassen und das Vertrauen der Fans zurückzugewinnen.

    Wichtige Informationen für die Fans

    Die Ansetzungen bieten nicht nur spannende Spiele, sondern auch die Möglichkeit, die eigene Mannschaft zu unterstützen. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig um Tickets zu kümmern, da gerade die Spiele gegen namhafte Gegner schnell ausverkauft sein können.

    Fazit

    Die DFL-Ansetzungen bringen frischen Wind in die Bundesliga und spannende Duelle für Borussia Dortmund und den VfL Bochum. Die kommenden Spiele werden sowohl für die Fans als auch für die Teams von großer Bedeutung sein. Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden und fiebern Sie mit Ihrer Mannschaft mit!

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  • Schalke: “Es ist überragend (…) Berlin ist nicht um die Ecke”

    Schalke: “Es ist überragend (…) Berlin ist nicht um die Ecke”

    Titel: Schalke: „Es ist überragend, Berlin ist nicht um die Ecke“

    Der FC Schalke 04 steht vor aufregenden Zeiten und begeistert seine Fans mit einer positiven Stimmung. In den letzten Wochen gab es zahlreiche Diskussionen über die anstehenden Spiele und die Herausforderungen in der Bundesliga. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund für die Euphorie rund um die Knappen. Ein aktuelles Statement von Spielern und Trainern verdeutlicht die Vorfreude auf die kommenden Begegnungen.

    Emotionen und Erwartungen bei Schalke

    Das Team drückt aus, wie überragend die Stimmung in der Mannschaft ist. Die Spieler spüren den Rückhalt der Torhüter und wissen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Diese positive Einstellung wird unterstützt von einer großen Zahl an Fans, die trotz schwieriger Zeiten immer treu an der Seite des Vereins stehen.

    Ein wichtige Akzent ist die Aussage: „Berlin ist nicht um die Ecke“. Dieser Satz verdeutlicht die Herausforderungen, die auf das Team warten. Spiele gegen Berliner Mannschaften waren in der Vergangenheit oft von intensiven Duellen geprägt. Schalke ist sich dessen bewusst und bereitet sich intensiv auf die Partien vor.

    Die Relevanz von Berlin-Spielen

    Die Begegnungen mit Teams aus der Hauptstadt sind mehr als nur Fußballspiele. Sie sind oft von großer Bedeutung für die Tabelle und das Selbstbewusstsein der Mannschaft. Die emotionalen Derbys gegen Hertha BSC oder Union Berlin sind für die Schalker Fans von besonderer Bedeutung. Diese Spiele wecken Erinnerungen an alte Rivalitäten und versprechen spannende Momente.

    Positive Aussichten für Schalke

    Mit der aktuellen Form und der starken Teamchemie hat Schalke gute Chancen, gegen die Berliner Teams erfolgreich abzuschneiden. Die Spieler arbeiten hart und setzen alles daran, die gesteckten Ziele zu erreichen. Zudem wird die Rückkehr von Verletzten das Team weiter stärken und für mehr Optionen im Kader sorgen.

    Fazit

    Die Aussage des Schalke-Teams, dass „Berlin nicht um die Ecke“ ist, ist mehr als nur ein einfacher Kommentar. Es zeigt die Herausforderungen, die vor ihnen liegen, und die Entschlossenheit, diese anzunehmen. Schalke 04 blickt optimistisch auf die bevorstehenden Partien und ist bereit, alles zu geben. Die Fans dürfen sich auf spannende Spiele freuen, die sicherlich für hochmotivierten Fußball sorgen werden.

    Mit dieser positiven Dynamik kann der FC Schalke 04 die nächsten Spiele angehen und seinen Anhängern zeigen, dass sie auch in schwierigen Zeiten erfolgreich sein können. Die Vorfreude auf die Spiele gegen die Berliner Teams wächst, und die Erkenntnis, dass die Reise dorthin auch eine Herausforderung darstellt, macht die Situation nur spannender.

  • Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich

    Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich


    Der FC Bayern München hat nach einer 2:0-Führung doch noch mit 2:3 gegen den VfL Bochum verloren. Das ist eine faustdicke Überraschung!

    Eine Überraschung oder doch eine Sensation? Das war die Sky-Reporterfrage an Maximilian Wittek nach dem 3:2-Sieg des VfL Bochum beim FC Bayern München.

    Der VfL-Linksverteidiger antwortete: “Sowohl als auch. Man kann beides nehmen (lacht). Das war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir hatten auch Glück mit der Roten Karte. Aber das sind so Dinge, die du in München brauchst, um eine Überraschung zu schaffen. Kompliment an die Mannschaft. Das war super. So müssen wir weiter machen. Ich bin einfach nur stolz auf die Jungs.”

    Der FC Bayern München hat in seinem “Geburtstagsspiel” Geschenke verteilt und ist im Meisterrennen völlig überraschend gestolpert. Aber: Auch der ärgste Verfolger Bayer Leverkusen verlor mit 0:2 gegen Werder Bremen.

    Raphael Guerreiro (14./28.) brachte die Bayern scheinbar beruhigend in Führung. Serge Gnabry (22.) drosch einen Foulelfmeter an den Pfosten, ehe Jakov Medic (31.) für den VfL verkürzte. Dann sah João Palhinha (42.) nach eher unglücklichem Einsteigen gegen Georgios Masouras eine sehr harte Rote Karte. Die Gäste nutzten die numerische Überlegenheit durch Ibrahima Sissoko (51.) und Matus Bero (71.) zur Wende. Es war erst der zweite Bochumer Sieg in München nach 1991.

    Bayern München: Urbig – Boey (63. Laimer), Stanisic, Dier, H. Ito (76. Kimmich) – Palhinha, Goretzka – Sané (63. Olise), Müller (62. Kane), Guerreiro, Gnabry (63. Musiala)

    VfL Bochum: T. Horn – Oermann, Medic, Bernardo – Passlack (82. Gamboa), Bero (87. Losilla), Sissoko, Krauß, Wittek (88. Masovic) – Masouras (73. Broschinski), P. Hofmann

    Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

    Tore: 1:0 Guerreiro (14.), 2:0 Guerreiro (28.), 2:1 Medic (31.), 2:2 Sissoko (51.), 2:3 Bero (71.)

    Gelbe Karten: – / Medic (2), Bernardo (5), Wittek (7), T. Horn (1), Sissoko (6), Losilla (1)

    Rote Karte: Palhinha (43./grobes Foulspiel) / –

    Besonderes Vorkommnis: Gnabry (Bayern München) verschießt Foulelfmeter (22.)

    Zuschauer: 75000 (ausverkauft)

    Das Spiel stand ganz im Zeichen des 125-jährigen Münchner Klubjubiläums. Vor dem Anpfiff wurde das 400.000 Mitglied geehrt, die Fanfreundschaft mit dem VfL zelebriert und die neue Bayern-Hymne („Immer vorwärts!“) feierte Premiere. Beim Einlaufen der Mannschaften – die Bayern spielten in Jubiläumstrikots – zeigten die Anhänger im ganzen Stadion eine eindrucksvolle Choreographie.

    Vincent Kompany war in alle dem Trubel und zwischen den beiden Leverkusen-Duellen bemüht, die Konzentration hochzuhalten. Sein Ansatz: Totale Rotation. Einzig Leon Goretzka behielt seinen Platz in der Startelf – laut Kompany „nicht abnormal“.

    Seine runderneuerte Mannschaft brauchte eine knappe Viertelstunde, um sich zu finden. Nachdem Bochum einen Lauf von Gnabry noch eben so gestoppt hatte, rückte der aufmerksame Guerreiro nach und traf zur Führung. Nach einem rotwürdigen Foul von Medic an Leroy Sane vergab Gnabry den Elfmeter, Guerreiro aber erhöhte per Kopf nach Kopfballvorlage von Thomas Müller.

    Der Ersatzkapitän ermöglichte Bochum kurz darauf den Anschluss, als er den Ball nach einer Ecke nicht vernünftig klären konnte. Jonas Urbig, der Kapitän Manuel Neuer im Tor vertrat, war bei dem wuchtigen Schuss ohne Abwehrchance.

    Kurz darauf wurde es still in der Arena, wegen eines Notarzteinsatzes stellten die Fanlager ihren Support ein. Unten auf dem Rasen hatte die erste Halbzeit noch einen letzten Aufreger parat: Rot gegen Palhinha, der erst den Ball und dann den Knöchel von Masouras traf.

    Beim 2:2 wurde Torschütze Sissoko von Sacha Boey nicht scharf genug bewacht. Guerreiro (58.) vergab freistehend die Gelegenheit zur erneuten Führung, ehe Kompany bei einem Vierfachwechsel (62.) unter anderem Harry Kane und Jamal Musiala brachte. Es folgte ein Münchner Sturmlauf und wütender Protest, als Kane im Bochumer Sechzehner zu Fall kam – vergeblich. Im Gegenzug fiel das 2:3 für das Kellerkind aus Bochum.



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  • Bundesliga: Auch mit Meistertrikots von 1995 – BVB “zu

    Bundesliga: Auch mit Meistertrikots von 1995 – BVB “zu


    Mit Spitzenfußball hat Borussia Dortmund in dieser Saison nichts zu tun. Bieder, unglücklich und limitiert zeigt sich der BVB auch gegen Augsburg. Daran ändern auch Meistertrikots von 1995 nichts.

    Auch ungewohnte neongelbe Sondertrikots haben Borussia Dortmund nicht vor dem x-ten Rückschlag in dieser Saison bewahrt. Beim 0:1 (0:1) gegen den FC Augsburg bot das Team von Trainer Niko Kovac in den Jerseys, die an die Meisterschaft von 1995 erinnern sollten, 30 Jahre später einmal mehr nur biederes Bundesliga-Mittelmaß.

    Augsburgs Kapitän Jeffrey Gouweleeuw sorgte mit seinem ersten Saisontor (23. Minute) vier Tage vor dem Dortmunder Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League beim OSC Lille für großen BVB-Frust. Nach zuvor zwei Bundesligasiegen in Serie gerät die avisierte Aufholjagd auf die Europapokalplätze ins Stocken. Durch den glücklichen Sieg zog Augsburg als Elfter nach Punkten (35) mit dem Zehnten Dortmund gleich.

    Wieder einmal hielt die in diesem Jahr bislang beste Bundesliga-Defensive stand. Allerdings wurde Augsburg auch erst nach der Pause ernsthaft gefordert. Als 29. Torhüter der Liga-Historie blieb Finn Dahmen länger als 500 Minuten am Stück ohne Gegentor (nun 523). Mit neun Spielen ohne Niederlage stellten die Schwaben zudem einen Clubrekord auf.

    Der BVB, der unter Kovac zuvor vier Pflichtspiele am Stück ungeschlagen war, übernahm zunächst die Spielkontrolle, ohne zu glänzen. Die ohnehin vom neuen Trainer noch als Schwachpunkt ausgemachte Offensive tat sich gegen die konsequent verteidigenden Gäste schwer. Und es benötigte gerade einmal eine gelungene Aktion Augsburgs, um beim BVB wieder alles ins Wanken zu bringen.

    Die Führung der Gäste fiel aus dem sprichwörtlichen Nichts. Der frühere Dortmunder Marius Wolf drosch einen Freistoß hoch und weit in den Strafraum, wo FCA-Kapitän Gouweleeuw hoch über Dortmunds Torhüter Gregor Kobel hinweg ins lange Eck köpfte. Für den Niederländer war es das erste Tor in dieser Saison überhaupt. Und für die Gäste der erste Ball, den sie in diesem Spiel auf das BVB-Tor brachten.

    Dortmund: Kobel – Couto (62. Ryerson), Can, Schlotterbeck, Bensebaini (63. Beier) – Özcan, Groß (75. Sabitzer) – Adeyemi (90. Anton), Brandt, Gittens (75. Duranville) – Guirassy

    Augsburg: Dahmen – Matsima, Gouweleeuw, Zesiger – Wolf (81. Banks), Rexhbecaj (58. Jakić), Onyeka, Giannoulis – Jensen (74. Kömür), Claude-Maurice (74. Maier) – Tietz (58. Essende)

    Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)

    Tor: 0:1 Gouweleeuw (23.)

    Gelbe Karten: Guirassy (3) – Rexhbecaj (3), Onyeka, Jakić (2)

    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Sogleich wurde das Publikum nervös. Bei jeder halbwegs misslungenen Aktion ging fortan ein Raunen durch das Stadion. Allein dies zeigte, wie brüchig die zuvor unter Kovac scheinbar erspielte Stabilität ist.

    Nur mühsam übernahm der BVB wieder die Kontrolle über das Spiel. Die beste Möglichkeit bis dahin vergab Julian Brandt kurz vor der Pause kläglich, als er einen von Karim Adeyemi durchgesteckten Ball nicht schnell genug unter Kontrolle bekam und von der Strafraumgrenze nur ein Schüsschen auf das Augsburger Tor zustande brachte.

    Wieder waren Pfiffe die Quittung. Der Nationalspieler hatte trotz seiner anhaltenden Formkrise erneut von Kovac das Vertrauen für einen Startelf-Einsatz bekommen.

    „Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule“, hatte Kovac gesagt.

    Auch dessen Mitspieler agierten freilich mehr als unglücklich. Die Fans reagierten gnadenlos immer wieder mit höhnischem Beifall auf die nun zunehmenden Unsicherheiten im Dortmunder Spiel.

    “Zu langsam, zu träge, zu behäbig: Wir haben nicht gut gespielt und nicht so wie wie wir uns das vorgenommen hatten. Als erstes ist die Einstellung entscheidet, wie ich in ein Spiel gehe. Das haben wir nicht geschafft. Laufbereitschaft, Leidenschaft, Intensität, dann kommt erst die spielerische Komponente. Aber die Grundtugenden waren nicht da”, bilanzierte Niko Kovac bei “Sky”.

    Zur Pause war der Großteil der 80.000 Zuschauer wütend. Abwechselnd mit lauten Pfiffen und wüsten Beleidigungen verabschiedeten die Fans die BVB-Profis in die Kabine.

    Der vermeintliche schnelle Ausgleich durch Brandt nach einer Ecke wurde vom Videoschiedsrichter Benjamin Brand wegen einer Abseitsstellung kassiert. Dortmund war nun besser im Spiel und drückte Augsburg weit in die eigene Hälfte hinein.

    Das Tor aber machte erneut der FCA – vermeintlich. Ein Eigentor von Salih Öczan wurde ebenfalls wegen Abseits diesmal nach Ansicht der Videobilder aberkannt. Fürs Spiel aber tat Augsburg so gut wie nichts. Dortmund drängte und war sprichwörtlich bemüht – ohne Ertrag.



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  • Schalke: Korb für den BVB – Ex-Trainer lehnte Anfrage aus

    Schalke: Korb für den BVB – Ex-Trainer lehnte Anfrage aus


    Domenico Tedesco stand auf der Trainerliste des BVB, wie Sky berichtet. Doch schnell sagte er ab. Aus Liebe zu Schalke.

    In rund einer Woche jährt sich zum sechsten Mal der letzte Arbeitstag von Domenico Tedesco beim FC Schalke 04. Tedescos letztes Spiel auf der S04-Bank war die 0:7-Niederlage in der Champions League bei Manchester City. Schalkes Weg führte seitdem auf den 13. Platz in der 2. Bundesliga und zum zweiten Existenzkampf in Folge.

    Tedesco trainierte Spartak Moskau, gewann mit RB Leipzig den DFB-Pokal und führte die belgische Nationalmannschaft zur EM, bevor er am 17. Januar gefeuert wurde, nachdem er schon monatelang in der Kritik stand. Nun stand er auf Longlist von Borussia Dortmund, als der BVB einen Nachfolger für Nuri Sahin suchte.

    Sky berichtete mit Bezug auf Quellen aus Italien, dass aus einem Deal nichts wurde, weil Tedesco schnell wegen Loyalität zu seinem Ex-Klub abgesagt hatte. Das kann diese Zeitung bestätigen. Tedesco hatte nach seinem Aus in mehreren Interviews seine Verbundenheit zu den Königsblauen immer wieder hervorgehoben.

    „Es ist kein Geheimnis, dass ich mich dort sehr wohlgefühlt habe. Das Aus ist nicht spurlos an mir vorübergegangen. Ich werde immer Schalke-Fan sein“, sagte er beispielsweise im Jahr 2019 dem Kicker. Bis heute wird Tedesco von den meisten S04-Fans sehr geschätzt.

    Vizemeister und 4:4 im Derby

    Tedesco hatte Schalke in der Saison 2017/2018 in seinem ersten Jahr direkt zum Vizemeister-Titel geführt. Mit seiner Verpflichtung hatte der damalige Sportvorstand Christian Heidel alle überrascht. Tedesco hatte zuvor Zweitligist Erzgebirge Aue trainiert.

    Höhepunkt in Tedescos Amtszeit war das 4:4 bei Borussia Dortmund nach frühem 0:4-Rückstand. „Ich bin froh, dass ich das erleben durfte“, sagte er immer wieder darüber. Abwehrchef Naldo hatte in der Nachspielzeit den Ausgleich geköpft. Stützen des Tedesco-Teams waren neben Naldo Torwart Ralf Fährmann in der besten Form seines Lebens sowie die damaligen Mittelfeld-Talente Leon Goretzka und Max Meyer, Spielmacher Amine Harit in seinem ersten Profijahr und Torjäger Guido Burgstaller.

    Im zweiten Tedesco-Jahr stürzte Schalke aber ab. Der Saisonstart missriet, teure Zugänge wie Sebastian Rudy, Hamza Mendyl und Rabbi Matondo schlugen nicht ein. Schalke geriet in Abstiegsgefahr. Erst trat Sportvorstand Heidel zurück, Nachfolger Jochen Schneider feuerte Tedesco als eine seiner ersten Amtshandlungen. Die Verbindung aber blieb.



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  • Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen

    Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen


    Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller wünschen sich den FC Schalke 04 in die Bundesliga zurück. Sie vermissen die Revierderbys gegen den Erzrivalen.

    Was haben die beiden BVB-Legenden früher auf den FC Schalke 04 geschimpft. Unvergessen ist bis heute der Satz von Kevin Großkreutz, dass er Schalke hasse. Von Roman Weidenfeller sind besonders die heißen Duelle mit Gerald Asamoah in Erinnerung.

    Inzwischen aber sehnen sich beide nach der Rückkehr des abgestürzten Erzrivalen in die Bundesliga. Und zwar so schnell, wie möglich. Im Podcast “Viertelstunde Fussball” erklärten beide, dass die Abstinenz der Königsblauen doch bitte möglichst schnell enden solle.

    “Wir unterstützen die Schalker ja mittlerweile auch. Die müssen mal wieder in die erste Liga”, sagte Weidenfeller in dem Gespräch. Deshalb freue er sich auch, dass sein Kumpel und Freund Loris Karius nun beim S04 spielt und dort womöglich auf der Torhüterposition für Ruhe und Qualität sorgen kann – als Basis für einen Wiederaufstieg. “Er hat den Sieg festgehalten. Und da freuen wir uns doch, dass unsere Nachbarn endlich bald wieder aufsteigen.”

    Kevin Großkreutz musste da allerdings erstmal eine Standortbestimmung vornehmen. “Die steigen ja nicht auf”, meinte Grokreutz. “Die haben gerade den Nichtabstieg klar gemacht.” Und hatte mit der Einschätzung natürlich Recht, dass der Aufstieg in dieser Saison nichts mehr werden kann. Allerdings könne man nun die Zeit nutzen, um sich auf die kommende Serie vorzubereiten, wo es dann wieder nach oben gehen soll für die Knappen.

    Wobei ja völlig unklar ist, ob Karius, der einen Vertrag bis zum Saisonende hat, dann überhaupt noch mit von der Partie ist. “Wäre schön, wenn wir mal wieder ein Derby haben. Aber dieses Jahr wird es nichts.”

    Weidernfeller meinte: “Es ist jetzt eigentlich an der Zeit, dass die Schalker endlich mal eine gewisse Konstanz bekommen. Zuvor hatten sie das Pech, oftmals zu verlieren und relativ viele Gegentore zu bekommen. Und sie haben Karius verpflichtet, um einfach mal einen erfahrenen Torwart hinten drin zu haben, der auch schon einiges erlebt hat und da eine Konstanz reinbringt.” Sein Wunsch: “Jetzt hoffen wir wirklich, dass es da bei unseren blauen Nachbarn auch wieder etwas besser läuft.”

    Auch Großkreutz wünscht sich, dass Schalke im nächsten Jahr wieder oben angreift. Obwohl es eben sehr schwer sei, wieder aufzusteigen. Der Hamburger SV diene als warnendes Beispiel.



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  • BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt

    BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt


    Borussia Dortmund bringt heute ein neues Sondertrikot heraus. Um ein neongelbes Exemplar zu bekommen, war Geduld gefragt. Ein Besuch in der BVB-Fanwelt.

    Wie lange sie schon in der Schlange stehen? So genau wissen sie es gar nicht mehr. Die Kapuze wird aber noch etwas tiefer ins Gesicht gezogen, denn eigentlich sollten sie gerade in der Schule sitzen. Stattdessen stehen sie mit hunderten weiteren Fußball-Fans vor der schwarz-gelben Fan-Welt von Borussia Dortmund. Im Schatten des Signal Iduna Parks warten sie darauf, dass sich endlich die Türen öffnen. Das Objekt der Begierde? Das neongelbe Sondertrikot.

    Eine unübersehbare Farbe, die Ärmel mit dicken schwarzen Streifen, der Kragen in schwarz und weiß. Beim Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) laufen die BVB-Profis erstmals in diesem speziellen Jersey auf.

    Es soll eine Hommage sein an eine Saison, an welche die Dortmunder gerade aktuell besonders gerne zurückblicken würden: die Spielzeit 1994/95. In ähnlich auffälligen Trikots holte sich der BVB damals nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft.

    Zum Teil seit 5 Uhr harrten die größten BVB-Anhänger aus, um sich einen Platz in den vorderen Reihen zu erkämpfen. Ehrensache für sie: „Ich bin BVB-Fan und werde es auch immer bleiben. Und da würde ich mich auch um Mitternacht hier hinstellen.“ Ähnlich sieht es auch BVB-Fan Felix: „Es ist das Sondertrikot und einfach ein Legendentrikot. Dann noch Michael Zorc aus der geilen Zeit von Borussia. Ein geiles Trikot, dafür lohnt es sich aufzustehen.“ Welche Beflockung er sich auf das Trikot aufdrucken lässt? Keine Frage: „Zorc natürlich.“

    Erhältlich ist das Trikot sowohl im Onlineshop der Borussia als auch in den Fanshops. Der Preis liegt bei 95 Euro. Erstmals wird es dieses Mal auch eine Langarm-Edition geben.

    Großen Andrang gab es am Freitagvormittag nicht nur vor der BVB-Fanwelt. Auch online war Geduld gefragt: Auch am Nachmittag befanden sich die Warteplätze im fünfstelligen Bereich.



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  • BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der

    BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der


    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die „Gelbe Wand“ im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. Viel zu selten aber ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte der 28-Jährige zuletzt im Februar. Eigentlich soll er in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: „Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.“ Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Niko Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Brandt sei „irgendwo in der Range“ von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im „kleinen Revierderby“ gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. „Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt nicht aber einen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • VfL Bochum: Hecking über Ausfälle und die

    VfL Bochum: Hecking über Ausfälle und die


    Dem VfL Bochum steht das schwierige Auswärtsspiel beim FC Bayern bevor. Trainer Dieter Hecking spricht über die Partie und das Personal.

    Wie schwer die Aufgabe wird, die den VfL Bochum am anstehenden Bundesliga-Spieltag erwartet, das konnte man zuletzt am Mittwochabend erkennen. Da feierte der FC Bayern einen hoch souveränen 3:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.

    Drei Tage später gastiert der Revierklub beim Rekordmeister (Samstag, 15.30 Uhr, RS-Liveticker). Von der starken Leistung der Münchener in der Königsklasse lässt sich VfL-Trainer Dieter Hecking aber nicht einschüchtern. “Es ist ein neues Spiel. Jeder hat gesehen, dass die Bayern das Champions-League-Spiel genossen haben. Es war Bayern-like”, sagt er am Donnerstag in der Pressekonferenz. “Aber jetzt steht Bundesliga an, es wird ein anderes Spiel werden.”

    Aber, klar, das weiß auch Hecking: Um die Bayern zu ärgern, dafür muss bei den Bochumern am Samstag alles passen. Der Gegner führt die Tabelle mit deutlichem Vorsprung an, kassierte erst eine Niederlage im Saisonverlauf und hat zuhause erst einmal Punkte abgegeben (beim 1:1 gegen Leverkusen).

    “Die Rollenverteilungen sind klar. Wir werden sehr viel tun müssen, wenn wir ein gutes Ergebnis erzielen wollen”, sagt Hecking. “Ich würde da schon gern gewinnen, weiß aber, was auf uns zukommt. Wir dürfen aber nicht zu demütig sein. Wir wollen auch aktiv spielen und nicht einen Schritt zur Seite machen. Ich erwarte Widerstand von meiner Mannschaft.”

    Auf drei wichtige Spieler muss der 60-Jährige am Samstag verzichten. Ivan Ordets (Hüftprobleme), Gerrit Holtmann (Muskelfaserriss) und Myron Boadu (Oberschenkelverletzung) fallen weiter aus, wenn der VfL versucht, erstmals seit 1991 in der bayrischen Landeshauptstadt zu gewinnen. Erhan Masovic ist nach seinem krankheitsbedingten Ausfall wieder fit.

    Im Fokus stehen werden am Samstag auch die Torhüter. Auf Bochumer Seite, da Timo Horn zuletzt beim 0:1 gegen die TSG Hoffenheim entscheidend patzte. “Er ist erfahren, kann damit umgehen. Das gilt es abzuhaken”, meint Hecking. Und bei den Münchenern wird Jonas Urbig sein Bundesliga-Debüt feiern, nachdem sich Manuel Neuer gegen Leverkusen verletzt hatte. Hecking dazu: “Wenn wir viele Torschüsse haben, dann wäre es gut. Es spielt aber keine Rolle, wer da im Tor steht.”

    Mindestens 4400 Fans werden Bochum beim Duell mit den befreundeten Münchenern in der Allianz-Arena unterstützen.



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