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  • Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch

    Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch


    Borussia Mönchengladbachs Günter Netzer und Bayern Münchens Franz Beckenbauer umarmen sich nach dem Bundesliga-Spiel ihrer beiden Vereine.

    Borussia Mönchengladbachs Ex-Profi Günter Netzer (l.), hier am 26. Februar 1972 beim Bundesliga-Spiel gegen Franz Beckenbauer und den FC Bayern München, hat jetzt ein Angebot des deutschen Rekordmeisters enthüllt.

    Er wird als absolute Ikone bei Borussia Mönchengladbach verehrt: Günter Netzer (80) verzückte die Fohlen-Fans in den 60er- und 70er-Jahren mit seinen extravaganten Auftritten auf und neben dem Platz.

    358 Partien absolvierte Netzer für die Borussia, erzielte dabei 137 Tore und lieferte 75 Vorlagen. Mit den Fohlen wurde er 1970 und 1971 Meister, in seiner letzten Saison zudem Pokal-Sieger. Netzer avancierte in Gladbach zum Welt-Star! Und nach zehn Jahren am Niederrhein folgte im Sommer 1973 schließlich der Wechsel zum Glamour-Klub Real Madrid.

    Borussia Mönchengladbach: Günter Netzer spricht über Bayern-Angebot

    Jüngst feierte die Borussia-Legende ihren 80. Geburtstag. Und wurde daraufhin natürlich auch in Gladbach gebührend gefeiert.

    Aber Günter Netzer beim FC Bayern? Was sich viele Fußball-Fans heute nicht mehr vorstellen können, war im Jahr 1973 offenbar genau der Plan der Münchner! Das verriet Netzer jetzt in einem Interview.

    Er sei vom damaligen Bayern-Manager Robert Schwan (†80) kontaktiert und in Madrid besucht worden. „Wir wollen dich verpflichten“, habe der damalige München-Boss ihm gesagt. Das enthüllte Netzer nun im Bayern-Vereinsmagazin „51“ anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Klubs.

    Netzers Reaktion war seinerzeit unmissverständlich: „Ich kippte fast vom Stuhl: Seid ihr noch ganz dicht? Ihr hattet zehn Jahre Zeit, mich von Borussia Mönchengladbach zu holen. Ich möchte dich erinnern: Ich bin jetzt seit vier Wochen bei Real – ich kann nicht gleich wieder abhauen“, so seine Antwort.

    Am Ende habe auch der damalige Real-Patron Santiago Bernabeu (†78) ein Machtwort gesprochen. Dieser habe erklärt: „Eher sitzt der Netzer die drei Jahre seines Vertrags neben mir und schaut sich so unsere Spiele an.“ Mit Real wurde Netzer übrigens danach noch zweimal Meister (1975 und 1976) und auch doppelter Pokal-Sieger (1974 und 1975).

    Er bedauere „nichts“, so Netzer weiter: „Aber mal im Bayern-Trikot zu spielen, wäre natürlich ein Traum gewesen. In Gladbach hatte ich mein kleines Reich, ich war bestens aufgehoben, unser aller Bewunderung galt dennoch auch dem FC Bayern.“

    Er sei sich aber nicht sicher, so Netzer, „ob das mit mir in München funktioniert hätte. Ich habe mal gehört, der damalige Präsident Wilhelm Neudecker mochte meine langen Haare nicht. Auch in Gladbach haben sie ja oft gesagt, ich sei zu extrem – Gott sei Dank habe ich den Ball vernünftig getroffen, sonst hätten sie mich bei meinen Eskapaden zum Teufel gejagt.“

    Den FC Bayern bewundert Netzer noch heute. Der Klub habe „in diesen 125 Jahren eine Entwicklung genommen, die im Weltfußball ihresgleichen sucht. Zweifellos gehört er zu den drei größten Klubs der Fußballhistorie.“ Das Vereinsmotto „Mia san mia“ sei ein „Statement“. Es sei auch „kein beliebiger Slogan, keine leere Phrase – nein, die Bayern leben es“, lobte der Weltmeister von 1974 und Europameister von 1972.

    Er wünsche deshalb dem deutschen Fußball, ergänzte Netzer, „dass er weiter auf sein Flaggschiff FC Bayern stolz sein kann. Dieser Verein ist ein Geschenk für die Bundesliga und für alle Fußball-Fans. Rivalität hin oder her.“ (kos/sid)



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    FAQ: Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch…“

    Frage 1: Wer ist Günter Netzer?
    Günter Netzer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den 1970er Jahren als einer der besten Mittelfeldspieler Europas galt. Er spielte vor allem für Borussia Mönchengladbach und die deutsche Nationalmannschaft.

    Frage 2: Was ist in Bezug auf Bayern München und Günter Netzer passiert?
    Laut einer aktuellen Enthüllung hat Bayern München Interesse an Günter Netzer signalisiert, während er in den Reihen von Borussia Mönchengladbach spielte. Dieses Interesse ist bemerkenswert, da Netzer eine Schlüsselrolle im Erfolg von Gladbach hatte.

    Frage 3: Was hat die Gladbach-Ikone letztendlich zu diesem Thema gesagt?
    Die Gladbach-Ikone hat in einem Interview darüber gesprochen, dass es zu Gesprächen zwischen ihm und Bayern München kam, die jedoch nicht zu einem Transfer führten. Er betonte, wie wichtig ihm seine Zeit in Gladbach war und dass er sich letztlich gegen einen Wechsel entschied.

    Frage 4: Warum war ein Wechsel von Netzer zu Bayern München bedeutsam?
    Ein Wechsel von einem so prominenten Spieler wie Netzer zu einem der größten Klubs in Deutschland hätte sowohl die Bundesliga als auch die Fußballgeschichte maßgeblich beeinflusst. Netzer war bekannt für seine Spielintelligenz und Kreativität auf dem Feld.

    Frage 5: Welche Erfolge feierte Günter Netzer in seiner Karriere?
    Netzer feierte zahlreiche Erfolge, darunter mehrere Meisterschaften mit Borussia Mönchengladbach und den Gewinn des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1977. Außerdem war er wichtiger Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 1974 die Weltmeisterschaft gewann.

    Frage 6: Was sind die Folgen dieser Enthüllungen für die heutige Zeit?
    Die Enthüllungen regen die Diskussion über Talent, Vereinsloyalität und die Dynamik von Spielertransfers in der Bundesliga an. Zudem zeigen sie, wie der Fußball in Deutschland und die Rivalitäten zwischen den Klubs in der Vergangenheit waren.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über Günter Netzer und seine Zeit bei Gladbach erfahren?
    Es gibt zahlreiche Biografien, Dokumentationen und Archive über Günter Netzer und seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Viele Fußballhistoriker sowie Medien und Fanvereinigungen publizieren regelmäßig Informationen über ihn und seinen Einfluss auf den deutschen Fußball.

  • Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage

    Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund erlebt eine Horror-Saison in der Bundesliga und konnte jetzt die Krise vorerst beenden. Neu-Trainer Niko Kovac konnte nämlich den ersten Bundesliga-Sieg einfahren, seit er den BVB übernommen hat – und was für einer!

    Gegen Union Berlin siegte Borussia Dortmund dank einer starken Leistung mit 6:0 und holte dabei auch drei wichtige Punkte. War das jetzt der Dosenöffner für die Trendwende? Diese Frage stellen sich alle Fans nach der Begegnung.

    Borussia Dortmund: Erster Bundesliga-Sieg unter Kovac

    Seit Niko Kovac bei Borussia Dortmund übernommen hatte, folgten zwei Bundesliga-Pleiten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und VfL Bochum (0:2). Während es in der Champions League gegen Sporting Lissabon (3:0 und 0:0) immerhin etwas positiver lief, wartete der neue Trainer in der Liga auf den ersten Erfolg.


    Auch interessant: Borussia Dortmund – Union Berlin: Detail im Stadion sorgt für Aufsehen! Der Grund ist ernst


    Der kam jetzt endlich im dritten Anlauf. Am 23. Spieltag konnte Kovac mit seiner Mannschaft drei immens wichtige Punkte gegen Union Berlin einfahren. Im Signal-Iduna-Park fertigte der BVB die Eisernen mit 6:0 ab. Dank einer starken und engagierten Leistung des gesamten Teams durften die heimischen Fans sich über den Sieg freuen.

    In der Tabelle konnten die Dortmunder immerhin einen Platz nach oben gut machen und stehen jetzt auf Rang zehn. Der Vorsprung auf die internationalen Plätze bleibt aber weiter groß, da die Konkurrenten um Freiburg und Mainz gewinnen konnten.

    Folgt jetzt die endgültige Wende?

    Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass Borussia Dortmund von Anfang bis Ende eine ordentliche Leistung zeigte. Hinten ließ die BVB-Mannschaft nicht viel zu und sorgte in der Offensive für Gefahr. Auch bei der Chancenverwertung waren die Schwarzgelben eiskalt. Genau das wollen die Fans sehen.

    War das auch der Startschuss für die Trendwende? Die Anhänger hoffen, dass Niko Kovac endlich sein Team in der wichtigen Phase der Saison gefunden hat und dafür sorgen kann, dass der Revierklub in der Tabelle jetzt weiter nach oben klettert. Zudem steht in der Champions League bald das wichtige Achtelfinale gegen OSC Lille an. Der BVB will in der Königsklasse so weit wie möglich kommen.


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    Die Liga hat aber Vorrang, da man sich nur hier für das internationale Geschäft qualifizieren kann. Aus dem DFB-Pokal ist Dortmund schließlich früh rausgeflogen. Weiter geht es kommende Woche beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr). Folgt dann der zweite Sieg in Folge?



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  • Neuer Vertrag für Toppmöller? „Habe noch Visionen mit

    Neuer Vertrag für Toppmöller? „Habe noch Visionen mit


    Seit genau einem Monat muss Eintracht Frankfurt ohne seinen Topscorer Omar Marmoush auskommen. Bisher ist die SGE von einem Kollaps verschont geblieben. In der Bundesliga folgten ohne den Ägypter drei Unentschieden und ein Sieg. Tabellarisch hat sich nicht viel verändert, die Adler sitzen wie schon seit dem 14. Spieltage weiterhin fest auf Rang drei.

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    Eine Entwicklung, die Trainer Dino Toppmöller freut. Im Gespräch mit der FAZ sagt der Coach: „Wir spielen bisher eine Saison, die vielleicht nicht so viele erwartet haben. Bei uns geht die Entwicklung in eine absolut gute Richtung. Ich will, dass wir mit maximalem Risiko nach vorne spielen. Am liebsten sehe ich es, wenn wir den Ball hoch gewinnen und mit einem Kontakt Richtung Tor spielen.“

    Freude für Marmoush

    Disruptiv könnte man meinen, war der Verkauf von Marmoush, der sich im Januar mitten in der Saison mit 20 Saisontoren und 14 Assists im Gepäck in für 75 Millionen Euro zu Manchester City wechselte. „Ich habe mich wirklich gefreut für ihn, weil er herausragende Leistungen gebracht hat“, sagt Toppmöller über den Abschied des Ägypters, „schon im vergangenen Sommer war es knapp. […] Es gab das Interesse eines Klubs aus der Premier League.“ Damals klopften noch Klubs wie Nottingham Forest an. „Ich war mir sicher, dass er ganz andere Anfragen bekommen werde, wenn er noch ein Jahr hierbleiben würde“, sagt Toppmöller weiter.

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    „Als Trainer bin ich ein Wegbegleiter des Spielers für eine gewisse Zeit, ein Teil-Zeit-Karriere-Begleiter. Dessen sind wir uns alle bewusst. Mal geht der Trainer weg, mal reicht das Potential bei einem Spieler nicht. Ich versuche, das Maximale aus jedem Spieler herauszuholen. Wenn uns einer wie Omar verlässt, schwächt das erst mal das Team, aber das gehört dazu. Das muss ich akzeptieren. Nicht jammern und eine Entschuldigung suchen, sondern den nächsten Spieler noch besser machen.“ Und das macht Toppmöller weiterhin.

    Spieler wie Hugo Larsson (20) oder auch die Abwehrtalente Nnamdi Collins (21) und Nathaniel Brown (21) entwickeln sich bisher prächtig. Eigentlich ein guter Grundstein, um den bis 2026 datierten Vertrag zu verlängern. Bei der Ausdehnung seines Arbeitspapiers will Toppmöller aber nicht allzu sehr in die Glaskugel schauen.

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    „Habe noch Visionen mit dem Klub“

    „Ich habe noch ein paar Visionen mit dem Klub“, sagt der 44-Jährige, „ich will, dass wir eine Mannschaft haben, die ambitionierte Ziele erreichen kann. Stand heute stehen die Zeichen also sehr gut. Konkrete Gespräche gab es noch nicht mit meinem Management. Es ist aber angedacht, dass wir uns demnächst mal zusammensetzen. Es wird sicher in den nächsten Wochen der Zeitpunkt kommen.“

    „Die Entwicklung der Eintracht ist bemerkenswert“, schwärmt Toppmöller weiter, „mir gefällt die Idee, die dahintersteckt. Und wenn ein Verein weiß, was er will, ist alles aufeinander abgestimmt. Es hat Hand und Fuß, was die Vereinsführung hier macht. Wenn wir so weiter machen, können wir irgendwann vielleicht noch eine andere Kategorie an Talenten holen.“



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    FAQ: Neuer Vertrag für Toppmöller

    Frage 1: Warum wird ein neuer Vertrag für Toppmöller diskutiert?
    Die Diskussion über einen neuen Vertrag für Toppmöller resultiert aus seiner bisherigen Leistung als Trainer und seinen positiven Einfluss auf die Mannschaft. Viele glauben, dass er das Potenzial hat, den Verein weiter voranzubringen.

    Frage 2: Gibt es Anzeichen dafür, dass ein neuer Vertrag in naher Zukunft unterzeichnet wird?
    Aktuell gibt es Gespräche zwischen dem Verein und Toppmöller. Beide Seiten zeigen Interesse an einer Weiterführung der Zusammenarbeit, jedoch wurden noch keine offiziellen Schritte zur Vertragsunterzeichnung bekannt gegeben.

    Frage 3: Was sind die Visionen von Toppmöller für die Zukunft?
    Toppmöller hat mehrfach betont, dass er eine klare Vorstellung von der Weiterentwicklung der Mannschaft hat. Dazu gehören das Fördern von jungen Talenten, die Verbesserung der Teamchemie und das Streben nach sportlichem Erfolg auf nationaler und internationaler Ebene.

    Frage 4: Wie reagiert der Verein auf Toppmöllers Visionen?
    Der Verein hat Toppmöllers Visionen mit Interesse zur Kenntnis genommen und sieht Potenzial in seinen Plänen. Die Vereinsführung betrachtet seine Ansätze als vielversprechend für eine erfolgreiche Zukunft.

    Frage 5: Was würde ein neuer Vertrag für Toppmöller bedeuten?
    Ein neuer Vertrag würde nicht nur eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bedeuten, sondern auch, dass der Verein bereit ist, in seine langfristigen Pläne zu investieren. Dies könnte sich positiv auf die Spielergebnisse und die allgemeine Entwicklung des Vereins auswirken.

    Frage 6: Gibt es Bedenken hinsichtlich eines neuen Vertrages?
    Einige Fans und Experten äußern Bedenken hinsichtlich der möglichen finanziellen Verpflichtungen und der sportlichen Ambitionen des Vereins. Sie fragen sich, ob Toppmöller die richtigen Mittel und Ressourcen an die Hand bekommt, um seine Visionen umzusetzen.

    Frage 7: Was kann die Fangemeinde tun, um den Prozess zu unterstützen?
    Fangemeinden können ihre Unterstützung zeigen, indem sie sich positiv und konstruktiv äußern, die Mannschaft bei Spielen anfeuern und somit eine unterstützende Atmosphäre schaffen, die der langfristigen Vision von Toppmöller förderlich sein kann.

    Schlussfolgerung:
    Die Verhandlungen über einen neuen Vertrag für Toppmöller befinden sich in einem sensiblen Stadium. Fans und Mitglieder des Vereins sind eingeladen, den Prozess aktiv zu verfolgen und ihre Meinungen und Unterstützung zu äußern, um eine erfolgreiche Zukunft für den Verein zu gestalten.

  • Weg noch nicht zu Ende

    Weg noch nicht zu Ende


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    Hecking mahnt nach Erfolgsserie: “Weg noch nicht zu Ende”

    Beim VfL Bochum lebt der Glaube an den Klassenerhalt.

    Im Aufwind: Dieter Hecking und der VfL Bochum

    Im Aufwind: Dieter Hecking und der VfL Bochum

    © IMAGO / Noah Wedel/SID/IMAGO/Noah Wedel

    Beim VfL Bochum lebt der Glaube an den Klassenerhalt.

    Trainer Dieter Hecking ist mit der Entwicklung des VfL Bochum im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga zufrieden – und mahnt trotzdem zur Konzentration. “Der Weg ist noch nicht zu Ende. Wir müssen ihn weiter so konsequent gehen, dann kann’s etwas werden. Aber wir dürfen keinen Deut nachlassen, weil es dann nichts werden wird”, sagte Hecking nach dem 1:1 (0:0) beim VfL Wolfsburg.

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    Die Bochumer holen im Tabellenkeller auf. Aus den vergangenen drei Spielen sammelte der VfL fünf von neun möglichen Punkten, blieb dabei ungeschlagen und feierte am vergangenen Wochenende den Achtungserfolg gegen Borussia Dortmund (2:0).

    Am Samstag punktete Bochum beim Europapokalaspiranten Wolfsburg erneut. “Die Leistung war wirklich sehr, sehr gut. Es ist wieder ein Schritt nach vorn”, sagte Hecking, der die Fortschritte seiner Mannschaft lobte: “Wir sind in der Lage, auch fußballerisch Akzente zu setzen.”

    Mit nunmehr 15 Punkten kletterte Bochum vorerst auf den Relegationsplatz. Am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) könnte der 1. FC Heidenheim (14) beim Gastspiel bei RB Leipzig aber nachziehen.



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  • Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand

    Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand


    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka ist bislang noch nicht die erhoffte Verstärkung für Borussia Dortmund. Der Leihspieler vom Chelsea FC benötigt laut Trainer Niko Kovač weiterhin Zeit, um nach Knieproblemen wieder seine vollständige Leistungsfähigkeit zu erreichen.


    „Nachdem Carney hier ankam, hatte er ein-, zweimal wieder Probleme mit seinem Knie. Dann war er mal dabei und dann wieder nicht“, beschrieb der Übungsleiter den Start des Neuzugangs, der bisher nur vier Minuten für den BVB auf dem Platz stand. „Er braucht noch ein wenig Zeit, um sich hier richtig zurechtzufinden.“

    Von der Qualität des Engländers ist Kovač vollends überzeugt, merkte allerdings auch an, dass Chukwuemeka zunächst vollständig fit sein müsse, um dem Team helfen zu können. „Wir wissen, was er kann. Aber wir brauchen natürlich einen voll fitten Spieler, von dem wir sagen, dass er theoretisch von der ersten Minute an spielen könnte.“

    Da das noch nicht der Fall ist, muss sich die Neuverpflichtung weiterhin über das Training und Einwechslungen herankämpfen. Kovač wird ihm die nötige Zeit geben.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:

    Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:


    Bochum (dpa) – Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, den VfL Bochum auch in der nächsten Saison zu trainieren. „Ich sehe jetzt nur den Klassenerhalt, dafür bin ich gekommen, aber ich weiß auch, dass ich mit meiner Entscheidung nicht bis Ende Mai warten kann. Ich habe gesagt: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit beim VfL bleiben“, sagte der 60-Jährige in einem Interview der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. „Ich sehe eine realistische Chance, die Relegation zu erreichen.“

    Hecking übernahm die Bochumer im November als abgeschlagenen Tabellenletzten. Vor dem Spiel bei seinem Ex-Club VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) ist sein Team punktgleich mit dem 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsplatz. Hecking selbst ist nach vier Jahren als Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg jetzt der älteste Trainer der Fußball-Bundesliga. 

    „Ich finde, Erfahrung sollte immer ein wichtiger Parameter sein, wenn ein Club über einen Trainer nachdenkt“, sagte er. „Das sage ich nicht, weil ich der älteste Trainer der Liga bin, sondern ich finde, dass jüngere Trainerkollegen manchmal zu schnell zu viel wollen. Die wenigsten sind bereit, Umwege zu gehen, in der zweiten Liga zu arbeiten, vielleicht auch mal Fehler zu machen, um daraus lernen zu können.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381921/1



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  • Gibt es noch eine BVB-Zukunft?

    Gibt es noch eine BVB-Zukunft?


    Mit Yan Couto (22) wollte man im vergangenen Sommer einen seitenverkehrten Ian Maatsen 2.0 zu Borussia Dortmund lotsen. Die Vorzeichen waren durchaus vielversprechend: Technisch versierter Brasilianer von Manchester City, der sich als Leihspieler bei der spanischen Überraschungsmannschaft FC Girona einen Namen gemacht hatte.

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    Der perfekte rechte Schienenspieler für Nuri Sahins einst angedachte Dreierkette. Wie unausgegoren dieser Plan war, zeigt sich aber schon allein an der übrigen Kaderplanung der Borussen. Am Ende standen Sahin mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle lediglich drei etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung. Für eine Dreierkette etwas knapp.

    Von Dreierkette keine Spur

    Und so waren die Pläne mindestens genauso schnell in der Mottenkiste verschwunden, wie die Anfangseuphorie in Dortmund anhielt. Lediglich einmal ließ der mittlerweile entlassene Trainer mit drei Innenverteidigern spielen, bei seinem vorletzten Auftritt gegen Eintracht Frankfurt (0:2) vor gut einem Monat.

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    Unter Niko Kovac stellte sich bislang keine Veränderung ein. Dem neuen BVB-Trainer ist das System mit drei Innenverteidigern nicht fremd. Beim VfL Wolfsburg entschlüsselte er damit zweimal kurz nacheinander in der Bundesliga (2:1) sowie im DFB Pokal (1:0) das favorisierte RB Leipzig.

    Und auch bei der AS Monaco, aber vor allem bei Eintracht Frankfurt griff er regelmäßig auf diese taktische Formation zurück. In Dortmund ist bislang das 4-2-3-1 festzementiert. Coutos Einsatzzeiten geben den Trend wieder. Insgesamt kommt der 22-Jährige auf bislang durch und durch enttäuschende 590 Bundesliga-Einsatzminuten.

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    Kaufpflicht längst aktiviert

    Eben eine Leihe, die gescheitert ist, will man meinen. Auch wenn dies nach wie vor weder City noch der BVB bestätigt haben, soll aber bereits im Oktober die Kaufpflicht gegriffen haben. Entsprechend bleibt der Rechtsfuß dauerhaft in Dortmund. Kostenpunkt: 30 Millionen Euro.

    Die Hoffnung bleibt, dass Couto doch noch seinen Platz bei der Borussia finden wird. Vielleicht greift Kovac ja demnächst mal auf die Dreierkette zurück. Auch ein möglicher Trainerwechsel im Sommer könnte die Aktie des vierfachen Nationalspielers wieder steigen lassen.

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    Sportdirektor Sebastian Kehl muss sich aber die Kritk gefallen lassen, warum man überhaupt für einen so eindimensionalen Außenverteidiger, der schlicht nicht auf Bundesliga-Niveau verteidigen kann, so viel Geld ausgegeben hat.



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  • Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch

    Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch


    Kamil Grabara wird dem VfL Wolfsburg aufgrund seiner Muskelverletzung im Oberschenkel in nächster Zeit nicht zur Verfügung stehen. Wie Cheftrainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) mitteilte, ist von einer längeren Pause des Torhüters auszugehen.


    „Bei Kamil wird es noch dauern, weil das eine Muskelverletzung ist, die seine Zeit braucht“, gab der Coach ein Update zum Verletzungsstatus des Keepers, der sich dennoch auf einem guten Weg befinde. „Er kann so weit viel machen, aber natürlich wird es noch ein bisschen dauern, bis er vollständig zurückkehrt.“

    Gleiches gilt auch für Kapitän Maximilian Arnold, der mit einer Innenbandverletzung im Knie weiter ausfällt. „Deswegen werden wir auf die beiden Spieler noch ein bisschen länger verzichten müssen“, so Hasenhüttl abschließend.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Kovac verkündet es – „Noch zu früh“

    Borussia Dortmund: Kovac verkündet es – „Noch zu früh“


    Vor dem Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon konnte BVB-Trainer Niko Kovac am Dienstag (18. Februar) gleich zwei Rückkehrer auf dem Trainingsplatz begrüßen. Wirklich großen Einfluss auf die Partie dürfte das aber nicht haben.

    Ramy Bensebaini und Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka sind zwar zurück und stehen gegen Sporting Lissabon auch im Kader von Borussia Dortmund. Für einen Startelf-Einsatz reicht es bei beiden Spielern aber noch nicht.

    Borussia Dortmund: Bensebaini und Chukwuemeka gegen Sporting dabei

    Nach dem desolaten Auftritt gegen den VfL Bochum hätte Trainer Nico Kovac wohl gerne einmal ordentlich durchgewechselt, doch viele Möglichkeiten hat er nicht. Nun sind immerhin Bensebaini und Chukwuemeka wieder mit dabei.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Bensebaini fehlte zuletzt gegen Bochum mit einer Muskelverhärtung, ist nun aber wieder fit. Neuzugang Chukwuemeka musste nach seinem Kurzdebüt gegen Lissabon im Hinspiel wegen Knieproblemen wieder kürzertreten, ist nun aber zurück.

    „Noch zu früh, sie sofort in die Startelf zu schicken“

    „Erst einmal sind wir froh, dass beide wieder gesund sind“, betonte Kovac vor dem Spiel, sagte aber auch: „Es ist noch zu früh, sie sofort in die Startelf zu schicken. Wir haben aber schon Pläne, ihnen Minuten zu geben.“ Mehr Spielzeit sollen sie in den kommenden Wochen dann bekommen.


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    Damit hat Kovac zumindest von der Bank aus noch ein paar mehr Optionen als zunächst erwartet. Mit einem Startelf-Einsatz der beiden ist aber wohl frühestens am Wochenende gegen Union Berlin zu rechnen.

    Am Mittwochabend trifft Borussia Dortmund aber erst einmal im Playoff-Rückspiel der Champions League auf Sporting Lissabon. Das Hinspiel in Portugal konnte der BVB mit 3:0 deutlich für sich entscheiden.



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  • Im Pott heulen alle Sirenen: Der BVB ist nur noch ein

    Im Pott heulen alle Sirenen: Der BVB ist nur noch ein



    Im Pott heulen alle Sirenen

    Der BVB ist nur noch ein Debakel vom Höllenschlund entfernt

    Noch klopft Borussia Dortmund nur am glutleuchtenden Tor zur Hölle. Die Schläge des Pottgiganten werden lauter und lauter. Bald muss der Teufel sich den Verein schnappen. Noch ein Debakel, dann ist es vorbei. Gegen Sporting Lissabon geht es heute um alles und noch viel mehr.

    Borussia Dortmund ist im negativen Sinne vieles zuzutrauen – aber das? Inmitten der Krise kann nur ein historischer Kollaps den BVB noch vom Achtelfinal-Einzug in der Champions League abhalten. Zu sicher jedoch will sich nach den Totalausfällen dieser Saison niemand sein.

    “Ich bin extrem zuversichtlich”, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon am heutigen Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de). Selbst angesichts des überzeugenden 3:0 aus dem Hinspiel aber “müssen wir gewarnt sein. Es darf nichts passieren, kein schnelles Gegentor.” Nie in der Geschichte der Königsklasse oder des alten Europapokals der Landesmeister, selbst nie in der Europa League, dem UEFA-Cup oder dem Europapokal der Pokalsieger ist eine Mannschaft in der K.-o.-Runde nach einem Drei-Tore-Auswärtssieg noch ausgeschieden.

    Also: Wohlfühlminuten im Lieblingswettbewerb? Nein. Dafür ist die Lage nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac zu brisant. Jeder Sieg kann helfen, das erodierte Selbstbild aufzubauen, eine neue Identität zu finden. In der zweiten Halbzeit in Lissabon sah das hervorragend aus, das 0:2 beim VfL Bochum war dann eine schrille Warnung.

    Rickens Löscharbeiten bislang ohne Erfolg

    “Wir haben in dieser Saison gesehen, dass das alles noch einigermaßen fragil ist”, sagte Ricken, der in den vergangenen Wochen als Boss zahlreiche Brände ausgetreten hat. “Wir müssen uns die Leichtigkeit in jedem Spiel erarbeiten.” Kovac setzt auf seine Erfahrung. Der 53-Jährige hat im Fußball vieles erlebt, er weiß, worum es geht: “Wir werden nicht die Nerven verlieren.” Noch ein, zwei Bundesliga-Niederlagen aber, dann wird der Champions-League-Sieg womöglich der “leichtere” Weg zur erneuten Qualifikation sein.

    Die Achterbahnfahrt bläst dem BVB das Haar nach hinten. Nach einem frühen Tor, “das die Handbremse löst” (Ricken), kann sich die Mannschaft in einen Rausch spielen. Mit Widerständen allerdings weiß sie überhaupt nicht umzugehen, dann rauscht sie herab, dem nächsten Looping entgegen.

    Beispiel: Vor dem Bochum-Spiel ist alles wieder einigermaßen rosig gewesen. In einem Zwölf-Minuten-Interview auf der Homepage schwärmte Ricken in seiner Lissabon-Euphorie von Kovac: “Niko kommt ein Stück weit in die Beine, in den Kopf, ins Herz.”

    Doch die Beine versagten, der Kopf streikte, das Herz brannte nicht. Das wirkte sich offensichtlich auf die Stimmbänder aus: Sprechen wollten danach weder Ricken noch Sportdirektor Sebastian Kehl noch die Spieler – niemand kam zu den Journalisten in die Mixed Zone. Im Nachgang wirkte Rickens froher Satz vor Bochum plötzlich düster: “Es ist immer wichtig, dass man schnell Erfolgserlebnisse hat, wenn ein neuer Trainer kommt.”

    Heute kann aber nicht viel passieren – eigentlich. Denn einen Fall, einen einzigen, gibt es doch: Maccabi Tel Aviv feierte sich im Achtelfinale der Conference League 2023/24 für ein 4:1 bei Olympiakos Piräus. Und schied zu Hause aus.



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