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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


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    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max

    Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max



    Deutscher Meister im Nachtreten

    Auch das noch, BVB: Max Kruse verhöhnt Niko Kovac

    Max Kruse ist Niko Kovac in inniger Abneigung verbunden. Nun freut sich der ehemalige Nationalspieler höhnisch über den komplizierten Start seines ehemaligen Trainers bei Borussia Dortmund.

    Nein, dass Max Kruse in diesem Leben noch einmal Weltmeister im Vergeben wird, steht nicht mehr zur Debatte. Der ehemalige Nationalspieler, der einst beim VfL Wolfsburg von Trainer Niko Kovac mit unfreundlichen Worten aussortiert wurde, ist ein nachtretender Geist: “Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”, hatte der inzwischen in der Berliner Kreisliga kickende Ex-Profi schon vor Kovac’ Dienstantritt bei Borussia Dortmund gepestet. “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.”

    Nun bejubelte der einstige Wolfsburger (und Berliner und Bremer und Freiburger und Gladbacher und St. Paulianer und Paderborner und und und) das peinliche 0:2 des BVB bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum ausgiebig. “Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. Quatsch”, sang der ehemalige DFB-Stürmer in Richtung seines Fernsehers, wo das Spiel des abgestürzten Ex-Meisterschaftskandidaten lief – und teilte seinen Glücksmoment via Instagram.

    Der Rückstand des Bundesliga-Elften auf Tabellenführer Bayern München beträgt nach 22 Spielen 26 Punkte, nach dem 1:2 beim VfB Stuttgart verlor Kovac auch sein zweites Bundesligaspiel als BVB-Trainer. Nur wenige Tage nach einem phasenweise begeisternden Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon (3:0) liegt der BVB wieder am Boden. Und Max Kruse hat daran seinen Spaß.

    Immer wieder schießt Kruse gegen seinen einstigen Vorgesetzten, so verkündete der 36-Jährige 2024 in seinem Podcast “Flatterball”: “Ich hatte eigentlich nur ein Beispiel, bei dem ich sagen würde: charakterlich absolute Katastrophe. Niko Kovac.” Aus Wolfsburg gab es darauf vehemente Repliken: “Ich habe das Gefühl, dass Max Kruse eine gestörte Wahrnehmung hat. Dass so Leute wie er über Charakter reden, lässt mich hilflos zurück”, sagte der ehemalige Wolfsburger (und Aachener, Hannoveraner, Kölner sowie Liverpooler) Sportchef Jörg Schmadtke. Kovac hatte noch auf seiner letzten Pressekonferenz vor seinem Rauswurf in Wolfsburg die Aussagen seines einstigen Schützlings scharf kommentiert: “Das geht gar nicht. Das ist nicht förderlich für unsere Gesellschaft, nicht förderlich für die Jugend.”

    “Das entscheidet niemand Anderes für mich”

    Hintergrund der innigen Abneigung Kruses gegen Kovac ist seine Ausbootung beim VfL Wolfsburg in der Saison 2022/23. Kovac hatte Kruse zu Saisonbeginn mitgeteilt, dass er kein Spiel mehr für den VfL bestreiten werde. In einer ersten Reaktion auf diese Entscheidung hatte Kruse damals in einem Instagram-Video trotzig angemerkt: “Ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist. Das entscheidet niemand Anderes für mich.”

    Kruses Zeit in der Bundesliga war trotz der trotzigen Ankündigung dennoch vorbei: Der 14-fache Nationalspieler schloss sich nach seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg zwar noch dem SC Paderborn an, doch nach nur fünf Einsätzen (einer davon über 90 Minuten) und ohne Tor verließ Kruse den Zweitligisten schon nach wenigen Monaten wieder. Seit April 2024 spielt Kruse für den Berliner Kreisligisten Al-Dersimspor II.



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  • Barça-Flut an Verlängerungen – mit 3 Stars wurde noch nicht

    Barça-Flut an Verlängerungen – mit 3 Stars wurde noch nicht


    Barça hat eine beachtliche Anzahl an Verlängerungen unter Dach und Fach gebracht. Mit drei Stars wurden aber noch keine Verhandlungen geführt.

    In den letzten Wochen hat der FC Barcelona die Verträge von Ronald Araujo, Pedri, Gavi und zuletzt von Pau Cubarsi erfolgreich verlängert. Demnächst soll zudem die Verlängerung mit Robert Lewandowski abgeschlossen werden.

    Die Blaugrana wollen sich langfristig aufstellen, haben laut “Marca” mit Raphinha, Ferran Torres und Jules Kounde aktuell aber noch keine Vertragsverhandlungen aufgenommen. Alle drei sind wichtige Mitglieder der Mannschaft und haben Verträge bis 2027, so dass der Verein noch genügend Zeit hat, bevor er ihre Verträge neu verhandeln muss.

    Ferran Torres hat in 25 Einsätzen zehn Tore geschossen und drei Vorlagen gegeben, während Kounde in der Abwehr Stammspieler ist und in 36 Spielen drei Tore und sieben Vorlagen beigesteuert hat.

    Raphinha hat in 35 Spielen mitgewirkt und direkt zu 24 Toren beigetragen und 15 Vorlagen gegeben. Ihre Leistungen waren unter Hansi Flick wertvoll, aber da ihre Verträge bis 2027 gesichert sind, besteht keine unmittelbare Notwendigkeit, sich mit ihrer Zukunft zu befassen.

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  • Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab

    Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab


    Xabi Alonso will die Titelverteidigung von Bayer Leverkusen in der Fußball-Bundesliga auch nach dem verpassten Sieg gegen Bayern München nicht abhaken. Trotz weiterhin acht Punkten Rückstand auf den Rekordmeister glaubt der Trainer der Werkself zwölf Spieltage vor dem Saisonende weiter an seine Chance. „Nein, nein. Es gibt noch viele Spiele zu spielen“, sagte Alonso nach dem 0:0 im Spitzenspiel am Samstag auf die Frage, ob die Meisterschaft nun entschieden sei.

    „Wir müssen natürlich jetzt viele Spiele gewinnen und natürlich könnte das Ergebnis in der Tabelle besser sein“, schränkte Alonso ein. Noch nie hat eine Mannschaft solch einen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt noch verspielt.

    Auch Tah sieht noch nichts entschieden

    Auch Bayer-Abwehrspieler Jonathan Tah will die Meisterschaft noch nicht abschreiben. „Natürlich wäre es besser gewesen, wenn wir dieses Spiel gewonnen hätten“, sagte der Nationalverteidiger zwar, betonte indes auch: „Es gibt noch ein paar Spiele und ein paar Punkte zu sammeln. Wir werden sehen, womit wir damit am Ende landen.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376578/1

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    Wer tut sich diesen BVB noch an?


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    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Hilft jetzt nur noch Edin Terzic?

    Hilft jetzt nur noch Edin Terzic?


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    Edin Terzic.
    Ex-BVB-Trainer Edin Terzic ist bei einem Premier-League-Klub im Gespräch. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Für Edin Terzic öffnet sich möglicherweise eine Tür in England. Aufgrund einer sportlichen Krise beschäftigt sich Tottenham mit dem Ex-BVB-Trainer.

    Dortmund/London – Seit seinem Rücktritt bei Borussia Dortmund ist es um Edin Terzic nie wirklich still geworden. Der 42-Jährige wird regelmäßig mit internationalen Top-Klubs in Verbindung gebracht, kürzlich wurde sogar über ein Terzic-Comeback beim BVB spekuliert. Nun könnte sich dem gebürtigen Mendener auf absehbare Zeit eine Option in der Premier League bieten.

    Ex-BVB-Trainer bei Tottenham heiß gehandelt: Hilft jetzt nur noch Edin Terzic? 

    Laut TEAMtalk ist der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund eine von drei Optionen, mit denen sich Tottenham Hotspur beschäftigt. Dort nimmt der Druck auf Ange Postecoglou kontinuierlich zu.

    Die „Spurs“ flogen innerhalb von vier Tagen sowohl aus dem EFL Cup als auch aus dem FA Cup. Zudem stehen die Nordlondoner, die in den vergangenen Jahren durchaus Titelambitionen hatten, in der Premier League nur auf dem 14. Tabellenplatz.

    Dabei gab Tottenham im Sommer und im Winter etwas über 175 Millionen Euro aus, um den Kader zu verstärken. Dementsprechend muss Postecoglou in den kommenden Partien liefern.

    Ex-BVB-Trainer-Edin Terzic war schon einmal bei Tottenham im Gespräch

    Es übrigens nicht das erste Mal, dass Ex-BVB-Trainer Edin Terzic bei Tottenham gehandelt wird. Schon im Mai des Vorjahres brachte ihn die Bild bei den „Spurs“ ins Gespräch. Neben dem Ex-Borussen gelten aber auch Andoni Iraola vom AFC Bournemouth und Thomas Frank vom FC Brentford als Kandidaten.

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    Dem Bericht zufolge gefällt den Londonern allerdings, dass Terzic keinen Vertrag besitzt – also sofort verfügbar wäre – und ohnehin daran interessiert sein soll, in der Premier League zu coachen. Dort arbeitete er von 2015 bis 2017 schon als Co-Trainer von Slaven Bilić bei West Ham United. Zudem darf angezweifelt werden, dass Iraola und Frank mitten in der Saison die Freigabe erhalten.

    Ex-Dortmunder Terzic bestätigt: „Ich bin bereit für das nächste Kapitel in meiner Karriere“

    Darüber hinaus ist Terzic offen für ein Comeback auf der Trainerbank. In einem Brief, den er für das Portal Coaches‘ Voice zu Papier brachte, bestätigte er seine Comeback-Pläne.

    „Ich bin bereit für das nächste Kapitel in meiner Karriere. Ich habe nachgedacht und mich vorbereitet, habe überlegt, was in der Vergangenheit gut gelaufen ist und welche Dinge ich nicht wiederholen möchte“, so der Ex-Dortmunder.



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  • Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer

    Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer


    Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen mit Bayer Leverkusen nicht auf die Dienste von Linksverteidiger Alphonso Davies setzen. Wie Cheftrainer Vincent Kompany am Freitag auf der Pressekonferenz erklärte, sei eine Rückkehr des Kanadiers nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel noch nicht drin.




    „Grundsätzlich ändert sich bei uns hoffentlich und normalerweise nichts für dieses Spiel“, so Kompany, der keine Neuerungen auf personeller Ebene ankündigte. „Es ändert sich im Vergleich zu Celtic nichts im Kader.“

    Lange werde es allerdings nicht mehr dauern, bis Davies zurückkehrt. Das gilt insbesondere auch für den erkrankten João Palhinha, während Ersatzkeeper Daniel Peretz (Nierenquetschung) noch etwas mehr Zeit benötige.

    „Es ist nicht so, dass sie weit weg sind“, zeigte sich Kompany zuversichtlich. „Wenn man es einordnen muss, würde ich sagen, dass wir erst mal Palhinha zurückbekommen, dann Davies und dann Peretz. Aber für dieses Spiel ändert sich nichts.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?

    Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?



    Champions League, Flutlicht – und vielleicht der letzte Sargnagel für die Saison von Borussia Dortmund! In den Playoffs gegen Sporting Lissabon hat der BVB die letzte Chance, eine enttäuschende Spielzeit herumzureißen. Dafür muss sich die Mannschaft aber steigern.Insbesondere die in diesem Jahr oft vorherrschende Ideenlosigkeit im Angriffsspiel von Borussia Dortmund bleibt ein Thema. Doch das torarme Mittelfeld (hier mehr dazu lesen) könnte jetzt endlich belebt werden. Neuzugang Carney Chukwuemeka meldet sich an.Borussia Dortmund hofft auf neues LeihwunderIm vergangenen Jahr konnte der BVB in der Rückrunde einen Triumphzug durch Europa feiern. Mitverantwortlich zeichneten sich dabei die beiden Winterleihen Jadon Sancho und Ian Maatsen. Beide trugen große Teile zum Finaleinzug in der Königsklasse bei.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Verständlicherweise hofft man daher, in diesem Winter einen ähnlichen Coup gelandet zu haben. Insbesondere bei Chukwuemeka hoffen die Fans von Borussia Dortmund, dass er die lahmende Offensive mit Kreativität und Ideen beleben kann. Gegen Stuttgart musste er sein BVB-Debüt kurzfristig angeschlagen verschieben.Kovac stapelt tiefKurz nach der Leihe hatte Sportdirektor Sebastian Kehl bereits von den Fähigkeiten der Chelsea-Leihgabe geschwärmt. Stimmt Trainer Niko Kovac Kehls Einschätzungen zum Neuzugang auch nur annähernd zu, müsste er Chukwuemeka eigentlich direkt von Beginn an von der Leine lassen.Top-News des Tages:Kovac stapelt jedoch tief – noch. „Er ist sicherlich eine Alternative – nicht von Beginn an, aber von der Bank schon“, sagt der BVB-Trainer über Chukwuemeka vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon. Beim kommenden Bundesliga-Spiel gegen Bochum könnte es dann aber so weit sein mit einem Startelf-Einsatz.Borussia Dortmund: Rosige Zukunft?Klar ist aber auch: Chukuwemeka hat in den letzten Monaten kaum gespielt. Bei Chelsea war er Reservist. Dass er aktuell dennoch der größte Hoffnungsträger des BVB ist, sagt viel über die Form der eigentlichen Stammspieler aus. Sollte die Chelsea-Leihgabe allerdings voll einschlagen, könnte es eine rosige Zukunft zwischen BVB und Spieler geben. Immerhin sicherte sich die Borussia eine Kaufoption.



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