Schlagwort: Kovac

  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


    Auch interessant: Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht


    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


    Weitere Nachrichten:


    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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  • Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Can unter Kovac als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    © 2025 Getty Images

    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    © RHR-Foto

    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Niko Kovac will BVB-Stars mit ungewöhnlicher Maßnahme fit machen

    Niko Kovac will BVB-Stars mit ungewöhnlicher Maßnahme fit machen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Niko Kovac.
    Soll den BVB leistungstechnisch wieder in die Spur bringen: Niko Kovac. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die BVB-Profis schwächeln in Sachen Fitness. Deshalb lässt Niko Kovac nun die Leistungsfähigkeit der Spieler bestimmen und ergreift Maßnahmen.

    Dortmund – Niko Kovac ist ein Trainer, der viel Wert auf harte Arbeit, Disziplin und Fitness legt. Schon in seiner Antritts-Pressekonferenz versprach der BVB-Coach, Niklas Süle wieder fit zu bekommen. Knapp einen Monat nach seinem Dienstantritt will sich der 53-Jährige ein detailliertes Bild von der Belastbarkeit seiner Profis machen. Längst hat er aber auch schon Maßnahmen ergriffen, um die Mannschaft wieder in die Spur zu bekommen.

    So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen

    Wie die Sport Bild berichtet, ordnete Kovac für die neunte Kalenderwoche des Jahres (24. Februar bis 2. März) einen Laktattest bei Borussia Dortmund an. Eine während der Saison unübliche, aber in diesem Fall durchaus sinnvolle Maßnahme. Doch der Reihe nach.

    Ein Laktattest gibt, vereinfacht gesagt, Aufschluss über die Ausdauer eines Sportlers und kann dabei helfen, Trainingsempfehlungen auszusprechen. Dafür wird bei einem stufenweise ansteigenden Lauftest am Ende einer jeden Stufe ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen genommen, um die Laktat-Konzentration zu bestimmen.

    Üblicherweise werden Laktattests in den Vorbereitungsphasen einer Saison, also vor Hin- und Rückrunde, durchgeführt. So können die Trainingspläne optimiert werden. Schwebt dem Trainer eine laufintensive Spielweise vor, kann es sinnvoll sein, die Laktatwerte häufiger zu bestimmen. Und hier kommt Kovac ins Spiel.

    BVB-Laufleistung in der Saison 2024/25: Borussia Dortmund performt unterdurchschnittlich

    Die Mannschaften des gebürtigen Berliners gehören immer zu den laufstärksten der Liga. Da die BVB-Spieler im ligainternen Vergleich unterdurchschnittlich abschneiden, hilft ein Laktattest beim Bestimmen des Leistungsstandes.

    Für diesen fand BVB-Berater Matthias Sammer deutliche Worte. Nach der 1:2-Pleite in Bologna attestierte der 57-Jährige den Spielern eine „körperliche und geistige Nicht-Verfassung“.

    Sammers Aussagen lassen sich mit Zahlen untermauern: Von allen 18 Bundesligamannschaften liegt der BVB in Sachen Laufdistanz mit 2.632,5 Kilometern auf dem vorletzten Tabellenplatz, mit 5.251 Sprints auf dem elften und mit 16.360 intensiven Läufen auf Rang 14.

    BVB-Fitness: Niko Kovac lässt länger trainieren

    Kein Wunder also, dass Kovac den Leistungsstand schwarz auf weiß vor Augen haben möchte. Zudem wolle er Vergleichswerte für die im Sommer anstehende Klub-WM und die kommende Saison sammeln. Doch der Cheftrainer der Schwarz-Gelben ergriff auch schon weitere Maßnahmen, um die Spieler fit zu bekommen.

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    An einigen Tagen lasse Kovac „deutlich länger“ trainieren. Darüber hinaus habe er den BVB-Profis in vier Wochen lediglich dreimal freigegeben.



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  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Kovac unter Can als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    © 2025 Getty Images

    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

    Article Image Media
    © RHR-Foto

    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


    Auch interessant: Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht


    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


    Weitere Nachrichten:


    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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  • So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen

    So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen


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    Niko Kovac.
    Soll den BVB leistungstechnisch wieder in die Spur bringen: Niko Kovac. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die BVB-Profis schwächeln in Sachen Fitness. Deshalb lässt Niko Kovac nun die Leistungsfähigkeit der Spieler bestimmen und ergreift Maßnahmen.

    Dortmund – Niko Kovac ist ein Trainer, der viel Wert auf harte Arbeit, Disziplin und Fitness legt. Schon in seiner Antritts-Pressekonferenz versprach der BVB-Coach, Niklas Süle wieder fit zu bekommen. Knapp einen Monat nach seinem Dienstantritt will sich der 53-Jährige ein detailliertes Bild von der Belastbarkeit seiner Profis machen. Längst hat er aber auch schon Maßnahmen ergriffen, um die Mannschaft wieder in die Spur zu bekommen.

    So will Niko Kovac die BVB-Stars fit machen

    Wie die Sport Bild berichtet, ordnete Kovac für die neunte Kalenderwoche des Jahres (24. Februar bis 2. März) einen Laktattest bei Borussia Dortmund an. Eine während der Saison unübliche, aber in diesem Fall durchaus sinnvolle Maßnahme. Doch der Reihe nach.

    Ein Laktattest gibt, vereinfacht gesagt, Aufschluss über die Ausdauer eines Sportlers und kann dabei helfen, Trainingsempfehlungen auszusprechen. Dafür wird bei einem stufenweise ansteigenden Lauftest am Ende einer jeden Stufe ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen genommen, um die Laktat-Konzentration zu bestimmen.

    Üblicherweise werden Laktattests in den Vorbereitungsphasen einer Saison, also vor Hin- und Rückrunde, durchgeführt. So können die Trainingspläne optimiert werden. Schwebt dem Trainer eine laufintensive Spielweise vor, kann es sinnvoll sein, die Laktatwerte häufiger zu bestimmen. Und hier kommt Kovac ins Spiel.

    BVB-Laufleistung in der Saison 2024/25: Borussia Dortmund performt unterdurchschnittlich

    Die Mannschaften des gebürtigen Berliners gehören immer zu den laufstärksten der Liga. Da die BVB-Spieler im ligainternen Vergleich unterdurchschnittlich abschneiden, hilft ein Laktattest beim Bestimmen des Leistungsstandes.

    Für diesen fand BVB-Berater Matthias Sammer deutliche Worte. Nach der 1:2-Pleite in Bologna attestierte der 57-Jährige den Spielern eine „körperliche und geistige Nicht-Verfassung“.

    Sammers Aussagen lassen sich mit Zahlen untermauern: Von allen 18 Bundesligamannschaften liegt der BVB in Sachen Laufdistanz mit 2.632,5 Kilometern auf dem vorletzten Tabellenplatz, mit 5.251 Sprints auf dem elften und mit 16.360 intensiven Läufen auf Rang 14.

    BVB-Fitness: Niko Kovac lässt länger trainieren

    Kein Wunder also, dass Kovac den Leistungsstand schwarz auf weiß vor Augen haben möchte. Zudem wolle er Vergleichswerte für die im Sommer anstehende Klub-WM und die kommende Saison sammeln. Doch der Cheftrainer der Schwarz-Gelben ergriff auch schon weitere Maßnahmen, um die Spieler fit zu bekommen.

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  • Borussia Dortmund: Vertrags & Fitness-Herausforderungen für Niko Kovač | Sport

    Borussia Dortmund: Vertrags & Fitness-Herausforderungen für Niko Kovač | Sport


    Vertragsstreit und Fitnessprobleme: Niko Kovač steht bei Borussia Dortmund unter Druck und muss sofort liefern. Der Trainer kämpft für langfristige Strukturen und setzt auf Disziplin und harte Arbeit. Erste Erfolge sind sichtbar, doch große Herausforderungen bleiben. Lesen Sie mit BILDplus, wie Kovač den BVB auf Kurs bringen will und welche Rolle Fitness und neue Strukturen dabei spielen.



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  • BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball

    BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball


    Beim BVB sind nach der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac (53) alle Augen nach vorne gerichtet – doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte ein potenziell unbequemes Thema wieder auf dem Tisch landen.

    Kovac hatte eine Vertragslaufzeit über anderthalb Jahre bis Sommer 2026 ausgehandelt, die Dortmund-Bosse wollten in erster Linie nur eine Übergangslösung bis Sommer 2025. Was nach der Saison passiert – völlig unklar.

    Klar ist: Der BVB braucht sofortige Erfolge und eine Aufholjagd an Punkten in der Liga. Gleichzeitig soll Kovac aber nicht zu mächtig werden. Der Kroate hingegen will nicht als Feuerwehrmann fungieren und stattdessen Strukturen für einen langfristigen und gemeinsamen Erfolg schaffen.

    Weil in den ersten Wochen Spiel auf Spiel folgte, blieb nur Zeit für einen Crashkurs. Disziplin und harte Arbeit will Kovac den verunsicherten BVB-Profis vermitteln. Erst dann soll die spielerische Idee mit Intensität, hohen Ballgewinnen und schnellen Tiefenläufen besprochen werden und in Fleisch und Blut übergehen.



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