Schlagwort: Julian Brandt

  • Borussia Dortmund: Can und Brandt zittern vor brisanter Entscheidung

    Borussia Dortmund: Can und Brandt zittern vor brisanter Entscheidung


    Ein Umbruch bei Borussia Dortmund im Sommer ist unumgänglich. Die Frage ist nur: Wie heftig fällt er aus? Auch wenn die Mannschaft zuletzt eine 6:0-Gala gegen Union Berlin feierte, täuscht das nicht über eine streckenweise katastrophale Saison hinweg.

    Daher wird bei Borussia Dortmund nach der aktuellen Spielzeit einiges auf dem Prüfstand stehen. Das betrifft offenbar auch zwei der Leitwölfe des Teams. Die Zukunft von Emre Can und Julian Brandt ist keinesfalls in Stein gemeißelt.

    Borussia Dortmund muss sich entscheiden

    In dieser Rückrunde kann es Sebastian Kehl in Sachen Vertragsverlängerungen noch entspannt angehen lassen. Lediglich die Verträge der beiden U23-Keeper Marcel Lotka (hier mehr zu ihm lesen) und Silas Ostrzinski laufen Ende Juni aus. Und doch steht der BVB-Sportdirektor vor einer entscheidenden Frage: Was machen mit den großen Stars, die aber nicht so richtig performen?

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    2026 laufen unter anderem die Verträge von Emre Can, Julian Brandt und Niklas Süle aus – allesamt Top-Verdiener bei Borussia Dortmund. Die Frage ist: Will der BVB sie behalten, oder nutzt man im Sommer die letzte Möglichkeit und macht die Spieler auf dem Transfermarkt zu Geld?

    Gespräche liegen noch auf Eis

    Insbesondere beim Führungsduo ist man sich darüber aktuell wohl uneins. So berichtet die „Bild“, dass sich die Verantwortlichen bei der Zukunft Cans derzeit unentschlossen seien. Ähnliches berichtet die „WAZ“ in Sachen Julian Brandt.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Ein entscheidender Faktor dürfte in beiden Fällen sein, ob es der BVB noch nach Europa schafft oder nicht. Nur dann sind genügend Einnahmen da, um die gutdotierten Stars zu halten. Allerdings müssen diese in den kommenden Wochen und Monaten auch auf dem Feld beweisen, dass sie sich einen neuen Vertrag verdient haben.


    Mehr von uns liest du hier:


    In der Bundesligatabelle steht Borussia Dortmund aktuell nur auf dem 10. Platz, sechs Punkte hinter dem internationalen Geschäft. Immerhin: Schließt man auf Platz 6 auf, der zur Teilnahme an der Conference League berechtigt, wäre es nach aktuellem Stand (ein Punkt mehr) nicht weit bis zur Champions League.



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  • Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung

    Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung


    Es sieht so aus, als könnte Borussia Dortmund am Wochenende gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) wieder auf die Dienste von Mittelfeldspieler Julian Brandt zurückgreifen. Laut einem WAZ-Bericht ist der 28-Jährige am Mittwoch ins Training des BVB zurückgekehrt und soll für die anstehende Partie einsatzbereit sein.


    Offen bleibt in dem Bericht jedoch, in welchem Maße Brandt trainiert hat. Aufgrund einer Muskelverhärtung verpasste der Borusse das letzte Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und wurde durch Giovanni Reyna ersetzt.

    Endgültige Aufklärung über die Einsatzfähigkeit des Dortmunders dürfte die obligatorische Spieltagspressekonferenz am Freitag (14:00 Uhr) geben.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Wackelt Julian Brandt gegen Union Berlin?

    Wackelt Julian Brandt gegen Union Berlin?


    Möglicherweise muss Borussia Dortmund am Samstagabend beim Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin auf die Dienste von Julian Brandt verzichten. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, fehlte der Mittelfeldspieler bei der Abreise mit dem Mannschaftsbus ins Teamhotel.


    Ob der 28-Jährige gegebenenfalls noch nachreist, ist unklar. Sollte Brandt ausfallen, würden Giovanni Reyna und Maximilian Beier für die Position hinter Serhou Guirassy in Frage kommen.

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  • Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“

    Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“


    Beim Kantersieg gegen Union Berlin platzte für Borussia Dortmund ein großer Knoten. Nach vielen schwachen Vorstellungen in den vergangenen Wochen bescherte der BVB seinen Fans am Samstagabend endlich mal wieder eine Gala-Vorstellung.

    Mit 6:0 fegte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die „Eisernen“ aus dem Westfalenstadion. Bei Borussia Dortmund gab es am Samstag eigentlich nur Gewinner. Sollte man meinen.

    Borussia Dortmund: Sorge um Julian Brandt

    Ein möglicher „Verlierer“ des eindrucksvollen BVB-Sieges könnte Julian Brandt sein. Der 28-Jährige stand bei der Partie gegen Union Berlin überraschend nicht im Kader. Wie sich später herausstellte, litt Brandt wohl an einer Muskelverhärtung.

    Stefan Effenberg hat nun Zweifel an der Zukunft von Brandt bei Borussia Dortmund geäußert. Im „Doppelpass“ bei Sport1 sagte der TV-Experte am Sonntag (23. Februar): „Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt?“

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    „Kein gutes Spiel für Julian“

    Effenberg weiter über Julian Brandt: „Er stand nicht im Kader, es wurde viel gerätselt: Warum ist er nicht dabei, warum ist er nicht im Kader? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke.“

    Über den beeindruckenden Auftritt von Borussia Dortmund gegen Union Berlin sagte Effenberg: „Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt.“



    Julian Brandt beim BVB

    Julian Brandt war 2019 für 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt. Seitdem ließ der Offensiv-Spieler sein Talent in verschiedenen Phasen immer mal wieder aufblitzen. Doch in mindestens genauso vielen Phasen ließen die Leistungen des Nationalspielers deutlich zu wünschen übrig.

    Der Vertrag von Brandt beim BVB läuft im Juni 2026 aus. Ob das Arbeitspapier bei Borussia Dortmund verlängert wird, ist derzeit noch nicht klar.



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  • Jetzt gibt’s die Quittung! Heftige Gehaltskürzungen drohen- DerWesten.de

    Jetzt gibt’s die Quittung! Heftige Gehaltskürzungen drohen- DerWesten.de


    Schon letzte Saison rettete sich Borussia Dortmund über eine Sonderregel in die Champions League. Diesmal scheint es den BVB wirklich zu erwischen. Die Qualifikation für die Königsklasse scheint aktuell utopisch.

    Das kriegen alle zu spüren – auch die Spieler. Berichten zufolge haben fast alle Stars von Borussia Dortmund eine Klausel in ihrem Vertrag, die ihnen jetzt richtig teuer zu stehen kommt. Ihnen drohen heftige Gehaltseinbuße.

    Borussia Dortmund: Gehaltskürzungen drohen

    Seit dem märchenhaften Aufstieg unter Jürgen Klopp war der BVB fast jedes Jahr in der Champions League vertreten. Auch in dieser Saison spielt man bei den ganz Großen mit, brauchte dafür aber eine gehörige Portion Glück. Während man 2023/24 bis ins Finale vorpreschte, würgte man sich in einer schwachen Bundesliga-Saison über Platz 5 in die Königsklasse. Nur die neu geschaffene „Wildcard“ für die Länder mit den meisten internationalen Siegen rettete Schwarzgelb.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Diese Saison könnte selbst das nicht helfen. Weit weg von der Spitzengruppe dümpelt der BVB im Niemandsland der Tabelle herum, leistet sich immer mehr Total-Aussetzer und kommt seit Monaten nicht vom Fleck. Von der Champions League braucht in Dortmund derzeit niemand reden.

    20 Prozent weniger

    Verpassen sie die Qualifikation, wird das auch für die Stars selbst heftige Konsequenzen haben. „Sky“ und „Bild“ berichten übereinstimmend, dass fast alle Spieler eine Klausel im Vertrag haben, die ihnen jetzt richtig weh tun könnte. Verpassen sie die Champions League, reduziert sich das Gehalt drastisch.

    Zehn Prozent weniger gibt es, wenn es nur mit der Europa League klappt. Satte 20 Prozent geht das Gehalt runter, wenn es nur für die Conference League oder gar nicht für das internationale Geschäft reicht. Stand jetzt wäre das der Fall. Für viele BVB-Stars, die auf hochdotierten Verträgen sitzen, wären das Einbuße von mehr als einer Million Euro!


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    Selbst schuld, könnte man sagen. Zumindest dürften sich viele vermeintliche Leistungsträger über diese Konsequenz nicht beschweren. Die gilt übrigens nicht für Gregor Kobel und Niklas Süle. Mit älteren Verträgen ausgestattet, haben sie diese Klausel nicht drinstehen. Beide verdienen über zehn Millionen.



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  • Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“

    Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“


    Beim Kantersieg gegen Union Berlin platzte für Borussia Dortmund ein großer Knoten. Nach vielen schwachen Vorstellungen in den vergangenen Wochen bescherte der BVB seinen Fans am Samstagabend endlich mal wieder eine Gala-Vorstellung.

    Mit 6:0 fegte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die „Eisernen“ aus dem Westfalenstadion. Bei Borussia Dortmund gab es am Samstag eigentlich nur Gewinner. Sollte man meinen.

    Borussia Dortmund: Sorge um Julian Brandt

    Ein möglicher „Verlierer“ des eindrucksvollen BVB-Sieges könnte Julian Brandt sein. Der 28-Jährige stand bei der Partie gegen Union Berlin überraschend nicht im Kader. Wie sich später herausstellte, litt Brandt wohl an einer Muskelverhärtung.

    Stefan Effenberg hat nun Zweifel an der Zukunft von Brandt bei Borussia Dortmund geäußert. Im „Doppelpass“ bei Sport1 sagte der TV-Experte am Sonntag (23. Februar): „Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt?“

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    „Kein gutes Spiel für Julian“

    Effenberg weiter über Julian Brandt: „Er stand nicht im Kader, es wurde viel gerätselt: Warum ist er nicht dabei, warum ist er nicht im Kader? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke.“

    Über den beeindruckenden Auftritt von Borussia Dortmund gegen Union Berlin sagte Effenberg: „Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt.“



    Julian Brandt beim BVB

    Julian Brandt war 2019 für 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt. Seitdem ließ der Offensiv-Spieler sein Talent in verschiedenen Phasen immer mal wieder aufblitzen. Doch in mindestens genauso vielen Phasen ließen die Leistungen des Nationalspielers deutlich zu wünschen übrig.

    Der Vertrag von Brandt beim BVB läuft im Juni 2026 aus. Ob das Arbeitspapier bei Borussia Dortmund verlängert wird, ist derzeit noch nicht klar.



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  • Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB

    Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB


    In den vergangenen Wochen war Julian Brandt bei Borussia Dortmund nur noch ein Schatten seiner selbst. Der eigentlich so technisch versierte Mittelfeldspieler leistete sich einen Fehler nach dem anderen. Die Kritik am ehemaligen Leverkusener ist groß. Stefan Effenberg glaubt, dass die Zeit des 28-Jährigen beim BVB im Sommer enden könnte.

    Beim 6:0-Kantersieg in der Bundesliga gegen Union Berlin am Samstagabend fehlte Julian Brandt im Aufgebot von Borussia Dortmund. “Jule hat sich ein bisschen am Muskel verletzt. Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein”, sagte Trainer Niko Kovac vor der Partie am Samstagabend bei “Sky”.

    In Abwesenheit des offensiven Mittelfeldspieler gelang dem BVB, gerade nach dem Seitenwechsel, fast alles. Während Gio Reyna als nomineller Ersatz für den gebürtigen Bremer kaum Einfluss auf das Spiel nehmen konnte, machte Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka gleich mächtig auf sich aufmerksam. 

    BVB: Kantersieg gegen Union “nicht gut” für Brandt

    Dass es für die Westfalen ohne Brandt deutlich besser läuft, ist nach Ansicht von TV-Experte Stefan Effenberg ein schlechtes Zeichen. “Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt”, sagte der Ex-Profi am Sonntag im “Sport1”-Doppelpass. Der ehemalige Gladbacher hat daher Zweifel, dass Brandt noch lange bei den Schwarz-Gelben bleibt.

    “Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke”, legte Effenberg den Finger in die tiefe Wunde. Immer wieder deutet der 28-Jährige sein Können an, leistet sich jedoch auch regelmäßig wochenlange Schwächephasen.

    Die vergangenen Wochen war Brandt beim BVB zwar in der Zentrale gesetzt, gute Leistungen bekam der 48-fache DFB-Star allerdings überhaupt nicht mehr auf den Rasen. Stattdessen machte er mit Patzern und Fehlern auf sich aufmerksam für die er zuletzt heftig kritisiert wurde.



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  • Julian Brandt fällt gegen Union Berlin aus

    Julian Brandt fällt gegen Union Berlin aus


    Borussia Dortmund muss im Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin auf die Dienste von Julian Brandt verzichten. Der Mittelfeldspieler verpasst das Duell gegen die Köpenicker wegen einer Muskelverhärtung. Seinen Platz auf der Zehn nimmt Giovanni Reyna ein.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars

    Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars


    Borussia Dortmund trudelt von einem Tiefpunkt zum nächsten. Selbst bei Schlusslicht Bochum gab es eine Niederlage – schon die sechste (!) im noch jungen Jahr 2025. Die sportlichen Offenbarungseide, die die Fans nicht mehr ertragen können, sieht der neue Trainer allerdings nicht.

    Im Gegenteil! In seinen Augen spielen die BVB-Stars derzeit schier überragend. Der Eindruck entstand zumindest, als er seine Spieler vor dem Heimspiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin über den grünen Klee lobte und dabei mit Superlativen nur so um sich warf.

    Borussia Dortmund: Kovac mit überschwänglichem Lob

    Wer ihm zuhört, merkt schnell: Niko Kovac will die Positivität bei Borussia Dortmund zurückholen. Hängenden Köpfen begegnet er mit aufbauenden Worten – und schreckt dabei trotz der tiefen Krise auch nicht vor überschwänglichem Lob zurück. Erst kürzlich sorgte er für hochgezogene Augenbrauen, als er Julian Brandt auf ein Level mit den Superstars Jamal Musiala und Florian Wirtz stellte. Nun legte er noch einmal nach.

    +++ Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt bittere Nachricht – sie sorgt für eine pikante Rückkehr +++

    Nach Brandt waren nun seine Nebenleute dran. In den Augen der Fans und Experten ist Marcel Sabitzer seit Monaten ein Schatten seiner Selbst. Kovac sieht das exakte Gegenteil. „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er ist ein klarer Sechser, ist nicht für Tore oder Vorlagen zuständig. Er muss abräumen und das Spiel von hinten nach vorne verknüpfen. Ich bin mit ihm äußerst zufrieden. Haken dran, das ist sehr gut.“

    BVB-Spieler „sind alle Gewinner“

    Auch Pascal Groß steckt nicht in der Formkrise, die ihm angedichtet wird. „Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Passspiel. Das macht es sehr gut.“ Daniel Svensson hat „drei sensationell gute Spiele gespielt. Läuferisch sensationell gut, balltechnisch sehr sauber, wenig Fehler, immer anspielbar. Er kommt hierher, ist sofort angefügt, das ist eine top Leistung.“ Der nächste? Bensebaini ist kein Stück schlechter als Svensson, sondern auf dem gleichen Level. „Egal wen ich bringe, es ist richtig.“


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    Warum aber gewinnt Borussia Dortmund dann nicht, sondern taumelt von Misserfolg zu Misserfolg? „Es fehlt das kleine Mü, dass das Spiel auf unsere Seite fällt und uns den Vorteil bringt. Das macht mich positiv. Ich sehe die Fortschritte. Nicht im Ergebnis, aber wie wir trainieren, wie wir gewisse Sachen besprechen. Allein dass diese Spieler beim BVB sind, zeigt, dass sie alle Gewinner sind. Jetzt geht es darum, auch die Spiele zu gewinnen.“



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  • Borussia Dortmund: Jetzt wird aussortiert – BVB-Bosse greifen radikal durch

    Borussia Dortmund: Jetzt wird aussortiert – BVB-Bosse greifen radikal durch


    Schönrederei wird den Bossen von Borussia Dortmund zuletzt immer wieder vorgeworfen. Trotz des sportlichen Elends betonten sie mantraartig, dass sie von der Qualität des Kader überzeugt seien. Doch inzwischen ist auch bei ihnen die Stimmung gekippt.

    Die Folgen sind drastisch: Lars Ricken, Sebastian Kehl & Co. wollen im Sommer den Hammer kreisen lassen. Ein Umbruch ist geplant, bei dem eine ganze Reihe von enttäuschenden Stars Borussia Dortmund verlassen sollen. Die Liste ist lang.

    Borussia Dortmund plant Umbruch

    Es ist ein Rätsel, das keiner bislang geknackt hat: Warum spielen so viele Stars, die ihr Können woanders unter Beweis gestellt haben, beim BVB so unterirdisch. Ein Phänomen, das die Borussia bereits seit Jahren plagt. 2024/25 aber ist es eskaliert. Ein kollektives Formtief lässt Schwarzgelb aktuell brutal abstürzen.

    +++ Borussia Dortmund: Macht Tullberg weiter? Diese Worte verraten es  +++

    Auch die Bosse haben ihre Überzeugung in die Kaderqualität nun verloren. Sie haben genug gesehen, jetzt wird durchgegriffen. Mehrere teure Stars, die ihr hohes Gehalt viel zu selten auf dem Platz rechtfertigen, sollen laut „Ruhr Nachrichten“ gehen. Diese Spieler stehen ganz oben auf der Liste:

    Marcel Sabitzer

    In Leipzig war er Anführer und Leistungsträger, in Dortmund ist davon wenig zu sehen. Schon letzte Saison beschränkten sich seine guten Auftritte größtenteils auf die Champions League, in der aktuellen Spielzeit ist der Österreicher nicht weniger als ein Total-Ausfall. Nicht eine einzige Torbeteiligung kann er verzeichnen, fiel immer wieder mit Lustlos-Attitüde negativ auf und soll auch bei seinen Trainern schon angeeckt sein.

    Julian Brandt

    Noch vor einem Jahr feierte der BVB die Vertragsverlängerung des Spielmachers. Doch schon damals berief man sich mehr darauf, was Brandt kann, nicht was er zeigt. Seine Fähigkeiten sind unbestritten. Doch in nunmehr fünfeinhalb Jahren in Dortmund hat er sie nie über einen längeren Zeitraum präsentiert. Lange waren es „immerhin“ schwankende Leistungen, inzwischen schwankt gar nichts mehr. Weder als Vize-Kapitän noch als Spielmacher und schon gar nicht als Gesicht des Vereins, das er werden sollte, überzeugt er. Ändert sich das nicht schleunigst, soll er im Sommer gehen.

    Karim Adeyemi

    Auch bei ihm hat die Geduld der BVB-Bosse ein Ende. Im dritten Jahr in Dortmund wartet man noch immer auf seinen Durchbruch. Zwei gute Spiele am Stück waren im Oktober schon das höchste aller Gefühle. Weil er aber eigentlich wahnsinnig talentiert ist, hat er noch immer viele Verehrer. Schon im Winter hätte man ihn gerne für 52 Millionen Euro nach Neapel verkauft. Adeyemi sagte nein. Ein halbes Jahr später wird man den nächsten Anlauf zum Verkauf nehmen.


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    Emre Can

    Ausgerechnet in der tiefsten Krise zeigt er aktuell seine bislang besten Leistungen bei Borussia Dortmund. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die fünf Jahre davor ein einziges Auf und Ab waren. Gerade die Hinrunde war ein Desaster. Can war zum Gesicht der BVB-Krise geworden, viele Fans hätten ihn am liebsten auf den Mond geschossen. Ob Kehl das im Sommer tut? Mit seinem Vertrag bis 2026 heißt es: verlängern oder verkaufen. Trotz des Formhochs stehen die Zeichen auf Trennung.



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