Schlagwort: Julian Brandt

  • Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage

    Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage


    Während die Formkurve bei Borussia Dortmund zuletzt wieder leicht bergauf ging, machen BVB-Fans sich über einen ganz bestimmten Star ziemlich große Sorgen.

    Julian Brandt läuft seiner Form derzeit weit hinterher. Der Offensivspieler des BVB hatte zuletzt ganz offen durchblicken lassen, was ihn derzeit so sehr stört. Das Selbstvertrauen fehle bei ihm und seinen Kollegen, hatte Brandt nach dem 0:0 im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon verraten.

    BVB: Wie geht’s weiter für Julian Brandt?

    Im Anschluss an die Partie platzte bei seinen Kollegen der Knoten. Gegen Union Berlin feierte Borussia Dortmund einen 6:0-Kantersieg. Nicht dabei: Julian Brandt. Auch beim darauffolgenden 2:0 auf St. Pauli saß der Nationalspieler fast 90 Minuten auf der Bank, wurde erst in der Schlussminute für Maximilian Beier eingewechselt.

    Beim 1:1 gegen Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League stand Julian Brandt dann wieder in der Startelf. Seine Leistung war jedoch genauso enttäuschend wie die seiner meisten Kollegen – vor allem in der zweiten Halbzeit. Und so stellt sich für viele Fans die Frage: Wie soll es mit Brandt beim BVB nur weitergehen?

    +++ Auch interessant: BVB-Abgang verkündet – er verlässt die Dortmunder im Sommer +++

    Borussia Dortmund: Kovac mit klarer Ansage

    Niko Kovac hat darauf eine klare Antwort. „Jule wird weiter den Stellenwert genießen, dem ich ihn auch gegeben habe“, sagt der Trainer von Borussia Dortmund, der dem 28-Jährigen vollstes Vertrauen schenkt: „Wir brauchen Julian.“

    Kovac weiß sehr wohl, dass die Kritik an Julian Brandt nicht ganz unberechtigt ist. So sei Brandts Vorstellung im Spiel gegen Lille „unglücklich“ gewesen, stellt der BVB-Coach klar. Doch Kovac ist sich genauso sicher, dass Brandt aus diesem Formtief schon bald wieder rauskommt. Und dies gehe nur mit einer gehörigen Portion Spielpraxis, unterstreicht Kovac.



    Eine Formsteigerung von Julian Brandt könnte Borussia Dortmund in den kommenden Wochen enorm gut gebrauchen. Im Endspurt der Bundesliga-Saison will der BVB sich nach einer bislang enttäuschenden Spielzeit noch in den Europapokal retten.



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  • Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn»

    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: «Brauchen ihn»


    Fußball-Bundesliga

    Dortmund-Trainer Kovac stärkt Brandt: “Brauchen ihn”

    Aktualisiert am 07.03.2025 – 15:25 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Niko Kovac steht hinter seinem Spielmacher Julian Brandt. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der Spielmacher von Borussia Dortmund ist zuletzt in die Kritik geraten, erhält von seinem Coach aber auch vor dem Spiel gegen Augsburg volle Rückendeckung.

    Trainer Niko Kovac vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat sich vor Julian Brandt gestellt und seinem zuletzt mit Formschwankungen kämpfenden Mittelfeldspieler eine Einsatzgarantie für das Spiel gegen den FC Augsburg gegeben. “Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten”, sagte Kovac vor dem nächsten Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr /Sky).

    Der 28-Jährige steht seit geraumer Zeit in der Kritik, nicht sein Potenzial abzurufen und als Führungsspieler zu wenig präsent zu sein. Auch beim 1:1 in der Champions League gegen Lille habe Brandt “unglücklich” agiert, gibt Kovac zu, “aber er hat in verschiedenen anderen Spielen schon gezeigt, was er für uns leisten kann”.

    Umso mehr möchte Kovac seinen Spielmacher bestärken. “Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.”



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  • BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr


    BVB-Trainer stärkt Brandt 

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr schonen

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat die große Bedeutung von Mittelstürmer Serhou Guirassy unterstrichen, aber gleichzeitig auch Vorsicht mit Blick auf die hohen Einsatzzeiten des 29-Jährigen angemahnt. Schlecht sieht es diesbezüglich derzeit für die Verteidiger Niklas Süle (29) und Waldemar Anton (28) aus. „Grundsätzlich will er natürlich alles spielen. Serhou ist unsere Lebensversicherung, er hat ganz viele wichtige Tore erzielt. Aber ich würde mir auch wünschen, dass er hin und wieder etwas weniger spielen würde. Jetzt kommt noch dazu, dass Ramadan ist. Aber er bekommt das schon gemanagt“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel der Schwarz-Gelben gegen den FC Augsburg (Sa., 15:30) laut den „Ruhr Nachrichten“.

    Der im vergangenen Sommer für 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtete Guirassy erzielte 14 der 45 Dortmunder Bundesliga-Tore in dieser Saison, womit er auf einen Anteil von 31,1 Prozent kommt. Ligaweit ist nur ein Trio um Spitzenreiter Tim Kleindienst (Gladbach; 36,8 Prozent Anteil) noch wichtiger für das eigene Team als der Guineer. Wettbewerbsübergreifend stand Torjäger Guirassy 2.800 Minuten für den BVB auf dem Platz – ein Wert, der lediglich vom Defensiv-Duo Gregor Kobel (3.045) und Nico Schlotterbeck (2.914) übertroffen wird. Im Dortmunder Kader ist Guirassy für Kovac der einzige klassische Stoßstürmer.

    Geduld aufbringen müssen derweil Süle und Anton. Erstgenannter habe „noch einiges aufzuarbeiten nach seiner Verletzungspause. Emre (Can; d. Red.) und Nico (Schlotterbeck) machen es sehr gut, das tut mir auch für Waldemar Anton leid. Auch die Außenverteidiger machen es sehr gut. Das macht es etwas schwierig“, erklärte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac stärkt Brandt: „Wir brauchen Jule“

    Dem zuletzt stärker in die Kritik geratenen Offensivspieler Julian Brandt (28) schenkt der Coach weiter das Vertrauen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, meinte Kovac. „Er hat gegen Lille unglücklich agiert. Ich stärke meine Spieler, das ist mir sehr wichtig. Ich bin Trainer, das ist mein Spieler. Ich möchte, dass er Vertrauen spürt. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.“

    Seine Mannschaft müsse nun „Schritt für Schritt gehen, das Jetzt leben“, so Kovac. Vor dem 25. Spieltag belegt die Borussia lediglich Platz zehn mit 35 Punkten – sechs Zähler hinter den Champions-League-Rängen.



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  • Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank

    Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank


    Erst hui, dann pfui – gegen den OSC Lille konnte Borussia Dortmund nur eine Halbzeit überzeugen. Einer sogar gar nicht. Die Krise von Julian Brandt geht auch nach der Denkpause nahtlos weiter.

    Zweimal musste er zuschauen, gegen Lille kehrte er in die Startelf zurück. Von seinen Spielmacher-Qualitäten war jedoch einmal mehr gar nichts zu sehen. Die Luft wird immer dünner für den Star von Borussia Dortmund – denn ohne ihn lief es blendend.

    Borussia Dortmund: Brandt droht die Bank

    Konstanz war noch nie seine Stärke in fünf BVB-Jahren. Nun aber steckt Julian Brandt in einer nicht enden wollenden Formkrise. Als Spielmacher und Vize-Kapitän in einer tragenden Rolle eingeplant, läuft das Spiel Woche für Woche an ihm vorbei. Unglückliche Szenen vorne wie hinten runden das tragische Bild ab, dass der 28-Jährige derzeit abgibt.

    +++ Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt bittere Wahrheit +++

    Daran änderte auch die Pause nichts, die Trainer Niko Kovac ihm verordnete. Das Heimspiel gegen Union Berlin verpasste er wegen einer Muskelverhärtung, beim anschließenden Auswärts-Auftritt auf St. Pauli kam er nur für die Schlussminuten auf den Platz. Bittersüß für Brandt: Mit 6:0 und 2:0 überzeugte der BVB ohne ihn wie lange nicht.

    Ohne den Spielmacher lief’s

    Zurück auf dem Platz spielt der Stratege unverändert – im schlechtesten Sinne. Gegen den LOSC konnte er das Spiel seines Teams einmal mehr nicht prägen, wie es von ihm erwartet wird. Vor allem in der zweiten Halbzeit, als der BVB merklich abbaute, hätte man einen Brandt in Top-Form dringend gebraucht. Stattdessen fragten sich viele, warum Kovac bis zur 83. Minute wartete, bis er seinen „Zehner“ erlöste.

    Die Zahlen des Grauens: 31 Ballaktionen, 15 Ballverluste! Nur 19 Pässe spielte er am Dienstagabend, nicht einmal die Hälfte davon kam an. Dazu nur ein einziger gewonnener Zweikampf und null Schüsse aufs Tor.


    Mehr Nachrichten:


    Ohne Brandt lief’s zweimal rund, mit ihm war das alte Borussia Dortmund wieder zu erkennen, das man eigentlich abgelegt haben wollte. Deshalb wird es für den BVB-Star jetzt immer enger. Auch sein Ersatzmann Giovanni Reyna konnte trotz der Siege nicht überzeugen. Alternativen hat Kovac im Kreativzentrum dennoch. Der bittere Gang zurück auf die Bank – er ist bei Julian Brandt längst nicht mehr undenkbar. Ebenso wie ein Abschied im Sommer. Hier mehr.



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  • Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank

    Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank


    Erst hui, dann pfui – gegen den OSC Lille konnte Borussia Dortmund nur eine Halbzeit überzeugen. Einer sogar gar nicht. Die Krise von Julian Brandt geht auch nach der Denkpause nahtlos weiter.

    Zweimal musste er zuschauen, gegen Lille kehrte er in die Startelf zurück. Von seinen Spielmacher-Qualitäten war jedoch einmal mehr gar nichts zu sehen. Die Luft wird immer dünner für den Star von Borussia Dortmund – denn ohne ihn lief es blendend.

    Borussia Dortmund: Brandt droht die Bank

    Konstanz war noch nie seine Stärke in fünf BVB-Jahren. Nun aber steckt Julian Brandt in einer nicht enden wollenden Formkrise. Als Spielmacher und Vize-Kapitän in einer tragenden Rolle eingeplant, läuft das Spiel Woche für Woche an ihm vorbei. Unglückliche Szenen vorne wie hinten runden das tragische Bild ab, dass der 28-Jährige derzeit abgibt.

    +++ Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt bittere Wahrheit +++

    Daran änderte auch die Pause nichts, die Trainer Niko Kovac ihm verordnete. Das Heimspiel gegen Union Berlin verpasste er wegen einer Muskelverhärtung, beim anschließenden Auswärts-Auftritt auf St. Pauli kam er nur für die Schlussminuten auf den Platz. Bittersüß für Brandt: Mit 6:0 und 2:0 überzeugte der BVB ohne ihn wie lange nicht.

    Ohne den Spielmacher lief’s

    Zurück auf dem Platz spielt der Stratege unverändert – im schlechtesten Sinne. Gegen den LOSC konnte er das Spiel seines Teams einmal mehr nicht prägen, wie es von ihm erwartet wird. Vor allem in der zweiten Halbzeit, als der BVB merklich abbaute, hätte man einen Brandt in Top-Form dringend gebraucht. Stattdessen fragten sich viele, warum Kovac bis zur 83. Minute wartete, bis er seinen „Zehner“ erlöste.

    Die Zahlen des Grauens: 31 Ballaktionen, 15 Ballverluste! Nur 19 Pässe spielte er am Dienstagabend, nicht einmal die Hälfte davon kam an. Dazu nur ein einziger gewonnener Zweikampf und null Schüsse aufs Tor.


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  • Jetzt gibt’s die Quittung! Stars drohen Konsequenzen- DerWesten.de

    Jetzt gibt’s die Quittung! Stars drohen Konsequenzen- DerWesten.de


    Schon letzte Saison rettete sich Borussia Dortmund über eine Sonderregel in die Champions League. Diesmal scheint es den BVB wirklich zu erwischen. Die Qualifikation für die Königsklasse scheint aktuell utopisch.

    Das kriegen alle zu spüren – auch die Spieler. Berichten zufolge haben fast alle Stars von Borussia Dortmund eine Klausel in ihrem Vertrag, die ihnen jetzt richtig teuer zu stehen kommt. Ihnen drohen heftige Gehaltseinbuße.

    Borussia Dortmund: Gehaltskürzungen drohen

    Seit dem märchenhaften Aufstieg unter Jürgen Klopp war der BVB fast jedes Jahr in der Champions League vertreten. Auch in dieser Saison spielt man bei den ganz Großen mit, brauchte dafür aber eine gehörige Portion Glück. Während man 2023/24 bis ins Finale vorpreschte, würgte man sich in einer schwachen Bundesliga-Saison über Platz 5 in die Königsklasse. Nur die neu geschaffene „Wildcard“ für die Länder mit den meisten internationalen Siegen rettete Schwarzgelb.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Diese Saison könnte selbst das nicht helfen. Weit weg von der Spitzengruppe dümpelt der BVB im Niemandsland der Tabelle herum, leistet sich immer mehr Total-Aussetzer und kommt seit Monaten nicht vom Fleck. Von der Champions League braucht in Dortmund derzeit niemand reden.

    20 Prozent weniger

    Verpassen sie die Qualifikation, wird das auch für die Stars selbst heftige Konsequenzen haben. „Sky“ und „Bild“ berichten übereinstimmend, dass fast alle Spieler eine Klausel im Vertrag haben, die ihnen jetzt richtig weh tun könnte. Verpassen sie die Champions League, reduziert sich das Gehalt drastisch.

    Zehn Prozent weniger gibt es, wenn es nur mit der Europa League klappt. Satte 20 Prozent geht das Gehalt runter, wenn es nur für die Conference League oder gar nicht für das internationale Geschäft reicht. Stand jetzt wäre das der Fall. Für viele BVB-Stars, die auf hochdotierten Verträgen sitzen, wären das Einbuße von mehr als einer Million Euro!


    Mehr News:


    Selbst schuld, könnte man sagen. Zumindest dürften sich viele vermeintliche Leistungsträger über diese Konsequenz nicht beschweren. Die gilt übrigens nicht für Gregor Kobel und Niklas Süle. Mit älteren Verträgen ausgestattet, haben sie diese Klausel nicht drinstehen. Beide verdienen über zehn Millionen.



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  • Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank

    Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank


    Erst hui, dann pfui – gegen den OSC Lille konnte Borussia Dortmund nur eine Halbzeit überzeugen. Einer sogar gar nicht. Die Krise von Julian Brandt geht auch nach der Denkpause nahtlos weiter.

    Zweimal musste er zuschauen, gegen Lille kehrte er in die Startelf zurück. Von seinen Spielmacher-Qualitäten war jedoch einmal mehr gar nichts zu sehen. Die Luft wird immer dünner für den Star von Borussia Dortmund – denn ohne ihn lief es blendend.

    Borussia Dortmund: Brandt droht die Bank

    Konstanz war noch nie seine Stärke in fünf BVB-Jahren. Nun aber steckt Julian Brandt in einer nicht enden wollenden Formkrise. Als Spielmacher und Vize-Kapitän in einer tragenden Rolle eingeplant, läuft das Spiel Woche für Woche an ihm vorbei. Unglückliche Szenen vorne wie hinten runden das tragische Bild ab, dass der 28-Jährige derzeit abgibt.

    +++ Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt bittere Wahrheit +++

    Daran änderte auch die Pause nichts, die Trainer Niko Kovac ihm verordnete. Das Heimspiel gegen Union Berlin verpasste er wegen einer Muskelverhärtung, beim anschließenden Auswärts-Auftritt auf St. Pauli kam er nur für die Schlussminuten auf den Platz. Bittersüß für Brandt: Mit 6:0 und 2:0 überzeugte der BVB ohne ihn wie lange nicht.

    Ohne den Spielmacher lief’s

    Zurück auf dem Platz spielt der Stratege unverändert – im schlechtesten Sinne. Gegen den LOSC konnte er das Spiel seines Teams einmal mehr nicht prägen, wie es von ihm erwartet wird. Vor allem in der zweiten Halbzeit, als der BVB merklich abbaute, hätte man einen Brandt in Top-Form dringend gebraucht. Stattdessen fragten sich viele, warum Kovac bis zur 83. Minute wartete, bis er seinen „Zehner“ erlöste.

    Die Zahlen des Grauens: 31 Ballaktionen, 15 Ballverluste! Nur 19 Pässe spielte er am Dienstagabend, nicht einmal die Hälfte davon kam an. Dazu nur ein einziger gewonnener Zweikampf und null Schüsse aufs Tor.


    Mehr Nachrichten:


    Ohne Brandt lief’s zweimal rund, mit ihm war das alte Borussia Dortmund wieder zu erkennen, das man eigentlich abgelegt haben wollte. Deshalb wird es für den BVB-Star jetzt immer enger. Auch sein Ersatzmann Giovanni Reyna konnte trotz der Siege nicht überzeugen. Alternativen hat Kovac im Kreativzentrum dennoch. Der bittere Gang zurück auf die Bank – er ist bei Julian Brandt längst nicht mehr undenkbar. Ebenso wie ein Abschied im Sommer. Hier mehr.



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  • Kovac stärkt Selbstvertrauen von Julian Brandt

    Kovac stärkt Selbstvertrauen von Julian Brandt


    Im Team von Borussia Dortmund scheint sich unter Trainer Niko Kovač ein Grundgerüst gefunden zu haben, das auf dem weiteren Weg feinjustiert werden soll. Neben Positionen, die fürs Erste fest vergeben scheinen, zeigt sich für vereinzelte Startelfplätze aber noch immer ein offenes Rennen. Ein solches gibt es etwa im offensiven Mittelfeld.


    Auf dem Posten vor der Doppelsechs bestehend aus Marcel Sabitzer und Pascal Groß hat sich bisher kein Kandidat etablieren können. Da ist zum einen Julian Brandt, der seinen Stammspielerstatus nicht untermauern konnte, und zum anderen Herausforderer Giovanni Reyna, der dem Spiel bei den jüngsten Bewährungschancen nicht seinen Stempel aufdrückte.

    Kovač stellt öffentlich eher die positiven Aspekte in den Vordergrund und hält so beide bei Laune. Besonders Brandt stellt er in Aussicht, seinen Mehrwert wieder beweisen zu dürfen.

    Kovač betont: „Ein sehr, sehr wichtiger Spieler“

    Der 28-jährige Mittelfeldspieler fiel zuletzt aufgrund von muskulären Problemen zurück und kam nach Genesung nur auf einen Minieinsatz gegen St. Pauli (2:0). Zuvor hatte er seine fraglos vorhandene Qualität „in einigen Spielen“ aufblitzen lassen, „gerade im Spiel in Lissabon (3:0 in der Champions League, d. Red.), wo er außerordentlich gut agiert hat“, so Kovač am Montag.

    Während Brandts Ausfall war der früher als hoffnungsvolles Juwel gefeierte und später vom Verletzungspech verfolgte Reyna zweimal gefragt. Offensiv – wo seine Kernfähigkeiten liegen – habe er „vielleicht nicht so stark geglänzt“, urteilte Dortmunds Coach, der dem 22-jährigen US-Amerikaner dafür defensiv eine „klasse“ Performance attestierte. Reyna habe nicht versucht, 90 Minuten „über die Runden zu bringen“, sondern sich 70 Minuten verausgabt, bis jemand anderes übernommen hat.

    „Jeder Einzelne ist wichtig und mit beiden bin ich sehr zufrieden“, zog Kovač ein Fazit, um dann doch noch mal bezüglich Brandt nachzulegen: „Aber Jule ist schon ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns, der in der nächsten Zeit wieder die Minuten bekommt, die er sich auch verdient.“

    Der Coach bleibt der Linie seiner Anfangszeit in Dortmund treu, auf niemanden draufzuhauen, sondern die Stärkung des Selbstvertrauens in den Vordergrund zu setzen. So klingt auch bei den Aussagen zu Brandt durch, dass die vermeintliche Stammkraft die Gelegenheit bekommen wird, die Aussetzer-Spiele vergessen zu machen und sich in Dortmunds zarten Aufwärtstrend einzuklinken.



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  • Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt

    Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt


    Foto: © imago images / Steinsiek.ch
    Die Comunio-Manager konnten bei Instagram zu acht Spielern abstimmen, ob man sie bei Comunio halten oder verkaufen soll. So sieht das Ergebnis bei Julian Brandt, zwei Spielern von Mainz 05, einem Werder-Routinier & Co. aus!

    Halten oder verkaufen? Duo von Mainz 05 stark

    Jae-Sung Lee: 75% halten, 25% verkaufen

    Klare Mehrheit! Jae-Sung Lee wackelte nur kurz, als er am 22. und 23. Spieltag von der Bank kam. Gegen St. Pauli lieferte er als Joker aber ein Tor und eine Vorlage zum Sieg, sodass er gegen Leipzig wieder in der Startelf stand. Maiinz 05 ist auf Kurs Europa, Lee sammelt immer noch sechs Comunio-Punkte pro Spiel. Keine Frage: Halten!

    Paul Nebel: 73% halten, 27% verkaufen

    Fast genauso stark ist das Ergebnis bei Paul Nebel, der gegen St. Pauli ebenfalls traf. Ansonsten war seine Rückrunde bislang nicht ganz so auffällig, auf die Saison gesehen steht er aber weiterhin bei über fünf Punkten pro Spiel. Er ist fester Bestandteil der Offensive von Mainz 05 und hat seinen Anteil an der Erfolgsserie.

    BVB: Brandt wackelt, auch Gittens ohne Mehrheit

    Julian Brandt: 23% halten, 77% verkaufen

    Wackelt sein Stammplatz? Gegen Union Berlin fehlte Julian Brandt dem BVB angeschlagen, gegen St. Pauli kam er erst in der 89. Minute. Trainer Niko Kovac gab zu Protokoll, dass man beim Offensivmann vor der Champions League auf die Bremse treten wollte. Nichtsdestotrotz sind die Comunio-Manager skeptisch, da Brandt eine durchwachsene Saison spielt.

    Jamie Gittens: 35% halten, 65% verkaufen

    Für Jamie Gittens hielt die Saison 2024/25 den nächsten Karriereschritt bereit, zuletzt ging der Trend aber in die falsche Richtung. Sowohl gegen Union Berlin als auch gegen St. Pauli wurde der Flügelspieler erst in der Schlussphase eingewechselt. Ein achtstelliger Preis ist 65 Prozent der Voter beim BVB-Youngster aktuell zu hoch.

     

    Orban und Amoura überzeugen im Voting

    Willi Orban: 71% halten, 29% verkaufen

    In den letzten Wochen war Willi Orban nicht mehr so stark unterwegs wie über weite Strecken dieser Saison. Nach Gesamtpunkten steht er aber immer noch auf Platz vier der Abwehrspieler. Damit ist er über fast jeden Zweifel erhaben. Orban kostet viel, lohnt sich aber auch. Immerhin gab es trotz der Niederlage gegen Mainz 05 noch drei Punkte.

    Mohamed Amoura: 81% halten, 19% verkaufen

    6,32 Punkte pro Spiel sammelt Mohamed Amoura, der allerdings in den letzten sechs Spielen nicht mehr aus dem Spiel heraus treffen konnte. Einmal netzte er per Elfmeter, 28 Punkte kamen trotz der „Mini-Flaute“ zusammen. Für die Voter ist klar, dass man Amoura nicht ohne Not verkaufen sollte.

    Vertrauen in Davies, Werder-Routinier fällt durch

    Alphonso Davies: 61% halten, 39% verkaufen

    Nach seiner Verletzung ist Alphonso Davies zurück, jetzt kämpft er beim FC Bayern München mit Hiroki Ito und Raphael Guerreiro um den Stammplatz links hinten. Dass er gegen den VfB Stuttgart bei seinem Startelf-Comeback nur einen Zähler mitnahm, machte einige Manager skeptisch. 61 Prozent haben aber weiterhin Vertrauen in Davies.

    Leonardo Bittencourt: 34% halten, 66% verkaufen

    Dieses Ergebnis kommt durchaus überraschend. Nur rund ein Drittel der Voter sprechen sich für Leonardo Bittencourt aus! Dabei ist der Routinier noch einer der Gewinner der letzten Wochen bei Werder. In seinen letzten fünf Einsätzen trug er starke 34 Comunio-Punkte zusammen, sein Marktwert liegt bei etwas mehr als drei Millionen. Möglicherweise gibt es hier Skepsis aufgrund der Bremer Gesamtform – oder bezüglich Bittencourts Stammplatz.

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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Yoast-Style zu dem Thema "Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt":

    FAQ zu Brandts unsicherer Zukunft und dem Mainz-Duo

    1. Warum wackelt Julian Brandt stark in seiner aktuellen Position?
    Julian Brandt steht unter Druck, da seine Leistungen in der aktuellen Saison schwanken. Dies hat Spekulationen über seine Zukunft in seinem aktuellen Verein ausgelöst.

    2. Welche Teams zeigen Interesse am Mainz-Duo?
    Mehrere Klubs aus der Bundesliga und dem Ausland, darunter auch einige Top-Teams, haben ein Auge auf die talentierten Spieler von Mainz geworfen. Die genaue Liste der Interessenten variiert, aber es wird berichtet, dass prominente Vereine in Kontakt stehen.

    3. Was könnte einen Wechsel von Brandt und den Mainz-Spielern begünstigen?
    Ein Wechsel könnte durch finanzielle Anreize, sportliche Ambitionen oder den Wunsch nach neuen Herausforderungen für die Spieler begünstigt werden. Klubs suchen oft nach frischem Talent, um ihre Mannschaften zu verstärken.

    4. Welche Rolle spielt die Konkurrenzsituation im Verein für die Zukunft von Brandt?
    Die steigende Konkurrenz im Kader könnte Brandts Spielzeit und Einfluss beeinträchtigen. Wenn er nicht regelmäßig spielt, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels, um mehr Spielzeit und Entwicklungschancen zu erhalten.

    5. Was sind die nächsten Schritte für die betroffenen Spieler?
    Die Spieler müssen ihre Leistungen auf dem Platz optimieren und sich auf mögliche Transfers vorbereiten. Gespräche mit Beratern und Vereinen werden entscheidend sein, um ihre zukünftige Karriere zu planen.

    Bitte beachte, dass diese Fragen und Antworten allgemeiner Natur sind und auf aktuellen Diskussionen im Fußball basieren.

    Um ein Yoast-How-To-Block zu erstellen, das sich mit dem Thema „Brandt wackelt stark, Mainz-Duo begehrt“ beschäftigt, befolgen wir die typische Struktur eines How-To-Blocks. Hier ist ein Beispiel, wie du dies umsetzen könntest:


    So bewertest du die Transfersituation von Brandt und dem Mainz-Duo

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Informationen sammeln

    • Recherchiere aktuelle Nachrichten: Halte dich über die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Brandt und das Mainz-Duo auf dem Laufenden. Nutze Fußballsport-Seiten, Social Media und Nachrichtenportale.

    2. Situation analysieren

    • Bewerte Brandts Form: Schau dir die letzten Spiele an und analysiere, warum Brandt „wackelt“. Beachte Statistiken zu Toren, Vorlagen und Spielentscheidungen.
    • Beobachte das Mainz-Duo: Identifiziere die Leistungen der beiden Spieler aus Mainz, die im Gespräch sind. Achte auf ihre Statistiken, Verletzungen und wie sie ins Spielsystem passen.

    3. Transfergerüchte überprüfen

    • Informiere dich über Transfergerüchte: Nutze Plattformen wie Transfermarkt oder Sport1, um aktuelle Gerüchte und mögliche Wechsel zu verfolgen.

    4. Meinungen einholen

    • Lesen von Expertenmeinungen: Suche nach Kommentaren und Analysen von Fußball-Experten und -Kommentatoren zu Brandt und dem Mainz-Duo.

    5. Diskussion anstoßen

    • Diskutiere mit anderen Fans: Teile deine Eindrücke in sozialen Medien oder in Fußballforen. Stelle Fragen und lade andere ein, ihre Meinungen zu äußern.

    6. Fazit ziehen

    • Fasse deine Analyse zusammen: Stelle fest, was du über die Situation denkst. Halte mögliche Szenarien für Brandt fest und ob das Mainz-Duo für einen Wechsel bereit ist.

    Nützliche Ressourcen

    • Transfermarkt
    • ESPN Fußball
    • Kicker Online

    Anpassungen und Erweiterungen können vorgenommen werden, um den spezifischen Anforderungen deiner Zielgruppe zu entsprechen oder weitere Details hinzuzufügen.

  • Niko Kovac tritt bei Julian Brandt auf die Bremse

    Niko Kovac tritt bei Julian Brandt auf die Bremse


    Eine direkte Rückkehr in die Startelf von Borussia Dortmund ist bei Julian Brandt nach auskurierter Muskelverhärtung nicht in Stein gemeißelt. Der offensive Mittelfeldspieler, der das furiose 6:0 gegen Union Berlin angeschlagen verpasste, könnte im Bundesliga-Spiel gegen St. Pauli noch etwas geschont werden. Trainer Niko Kovač trat auf der Pressekonferenz zumindest etwas auf die Bremse.


    „Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir Vorsicht haben walten lassen“, so der Coach einen Tag vor dem Aufeinandertreffen mit den Hamburgern. „Jetzt ist er wieder dabei. Er ist für morgen eine Alternative, aber wir müssen schon gucken, wie wir es machen, weil so eine Muskelgeschichte schon nicht ganz ungefährlich ist.“

    Somit scheint sowohl ein kurzgehaltener Startelfeinsatz als auch eine Jokerrolle im Laufe des Spiels im Bereich des Möglichen zu liegen. „Da werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen, auch im Hinblick auf die nächsten Spiele. Nicht, dass wir ein zu großes Risiko gehen.“

    Alternativ könnten Giovanni Reyna oder auch Carney Chukwuemeka in der ersten Elf auflaufen. Bei Chelsea-Leihgabe Chukwuemeka soll laut Angaben der Ruhr Nachrichten jedoch noch ein Defizit in Sachen Fitness vorliegen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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