Schlagwort: Julian Brandt

  • Julian Brandt spricht offen über seine Zukunft

    Julian Brandt spricht offen über seine Zukunft

    Julian Brandt spricht offen über seine Zukunft

    Der Offensivspieler von Borussia Dortmund, Julian Brandt, hat in einem kürzlich geführten Interview seine Gedanken über die kommenden Jahre als Profi-Fußballer geteilt. Inmitten von Spekulationen über mögliche Transfers und eine wechselhafte Saison äußerte sich der 27-Jährige über seine Ambitionen, seine Rolle im Verein sowie seine persönlichen Ziele.

    Die aktuelle Situation bei Borussia Dortmund

    Brandt, der seit 2019 im Dortmund-Trikot spielt, hat sich in der letzten Saison zu einem der Schlüsselspieler entwickelt. Mit 10 Toren und 12 Assists in der Bundesliga war er maßgeblich am offensiven Spiel des BVB beteiligt. Trotz der starken individuellen Leistungen ist der Verein jedoch in der Liga hinter den Erwartungen zurückgeblieben, was zu Diskussionen über die Zukunft des Teams und einzelner Spieler führte.

    Julian Brandts Perspektive

    „Ich fühle mich hier wohl und ich glaube an die Pläne des Vereins“, sagte Brandt, der auch von anderen Bundesligisten umworben wird. Der Spieler betonte, dass er die Möglichkeit sieht, mit Dortmund um Titel zu kämpfen, insbesondere angesichts der Veränderungen in der Vereinsführung und der neuen Spielphilosophie, die Trainer Edin Terzić einführt.

    Ein Wechsel der Optionen

    Trotz seiner Loyalität gegenüber Borussia Dortmund hatte Brandt auch klare Worte zu möglichen Wechseln. „Ich habe mir immer die Freiheit genommen, meine Optionen zu prüfen, aber jetzt hat meine sportliche Zukunft Priorität“, erklärte der Nationalspieler. Viele Experten vermuten, dass sich die Fäden um seine Zukunft bis zur nächsten Transferperiode zuspitzen könnten, insbesondere wenn der BVB die Champions-League-Qualifikation verpasst.

    Ambitionen mit der Nationalmannschaft

    Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Brandt ansprach, sind seine Ambitionen mit der deutschen Nationalmannschaft. Nach seiner Rückkehr in den Kader für die anstehenden EM-Qualifikationsspiele äußerte er den Wunsch, eine große Rolle im Team von Trainer Hansi Flick zu übernehmen. „Die Nationalmannschaft ist ein Traum für jeden Spieler. Ich möchte nicht nur dabei sein, sondern auch eine entscheidende Rolle spielen“, so Brandt.

    Die persönliche Entwicklung

    Brandt reflektierte auch über seine persönliche Entwicklung und die Herausforderungen, die er in den letzten Jahren meistern musste. „Es gab Höhen und Tiefen, aber diese Erfahrungen haben mich stärker gemacht. Ich möchte weiter wachsen und mich verbessern“, erläuterte er. Diese Einstellung hat ihn dazu gebracht, intensiv an seiner Fitness und seinen technischen Fähigkeiten zu arbeiten.

    Die Unterstützung durch die Fans

    Die Unterstützung der Fans spielt für Brandt eine enorme Rolle. „Es ist großartig zu sehen, wie die Fans uns anfeuern, selbst in schweren Zeiten. Das motiviert mich und mein Team ungemein“, sagte der Spieler. Diese Rückendeckung sieht er als einen der Schlüsselfaktoren, die den BVB in den nächsten Jahren zurück an die Spitze bringen können.

    Fazit der Aussagen

    In dem Interview wurde deutlich, dass Brandt in seiner Zukunft sowohl mit Borussia Dortmund als auch mit der Nationalmannschaft viel vorhat. Klare Ziele und eine positive Grundeinstellung scheinen zu den Kernpunkten seiner Fußballkarriere zu gehören. Die kommenden Monate werden wichtig sein, um zu sehen, ob sich seine Hoffnungen und Pläne in der Realität umsetzen lassen.

  • Abgang oder Verbleib? So steht es um Sabitzer beim BVB

    Abgang oder Verbleib? So steht es um Sabitzer beim BVB

    Abgang oder Verbleib? So steht es um Sabitzer beim BVB

    Mit dem Ende der Transferperiode rücken die Vertragsverhandlungen von Marcel Sabitzer beim Borussia Dortmund in den Fokus. Der österreichische Nationalspieler, der im letzten Jahr vom FC Bayern München zum BVB gewechselt war, steht vor einer entscheidenden Phase in seiner Karriere. Während einige Gerüchte über einen möglichen Wechsel aufkommen, äußern sich Klubverantwortliche optimistisch über eine Verlängerung seines Vertrages.

    Die aktuelle Situation

    Sabitzer hat in der laufenden Saison bislang eine gemischte Leistung gezeigt. In den letzten Spielen zeigte er jedoch Aufwärtstendenzen und erzielte wichtige Tore, die dem Team helfen, in der Bundesliga und im DFB-Pokal erfolgreich zu sein. Trotz der variablen Einsatzzeiten bleibt Sabitzer ein wesentlicher Bestandteil der Dortmunder Mittelfeldstrategie.

    Vertragsverhandlungen

    Sein Vertrag läuft bis zum Ende der aktuellen Saison, und es gibt verschiedene Ansichten darüber, ob ein Verbleib im Signal Iduna Park realistisch ist. “Marcel ist ein talentierter Spieler, der viel zu unserem Spiel beiträgt. Wir sind im Gespräch mit ihm und hoffen, eine Einigung zu erzielen”, äußerte sich BVB-Manager Sebastian Kehl in der letzten Pressekonferenz.

    Marktwert und mögliche Wechseloptionen

    Analysten schätzen, dass Sabitzers Marktwert momentan bei etwa 20 Millionen Euro liegt. Wechselgerüchte ranken sich um Vereine aus der Bundesliga, aber auch aus der Premier League, wo Clubs angeblich Interesse an einer Verpflichtung gezeigt haben. “Wir haben einige Anfragen erhalten, aber im Moment liegt unser Fokus auf der laufenden Saison”, fügte Kehl hinzu.

    Die Rolle von Trainer Edin Terzić

    Trainer Edin Terzić hat sich in der Öffentlichkeit positiv über Sabitzer geäußert. “Er bringt Qualität und Erfahrung mit, die für unser Team von enormer Bedeutung sind. Ich sehe in ihm einen Spieler, der in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle bei uns spielen kann,” so Terzić. Diese öffentlichen Äußerungen könnten für Sabitzer entscheidend sein, um seine Entscheidung über einen Verbleib im Verein zu treffen.

    Fan-Reaktionen

    Die Meinungen unter den Fans sind gespalten. Einige unterstützen einen Verbleib des Spielers und betonen seine technische Fähigkeiten, während andere skeptisch sind und der Meinung sind, dass es bessere Alternativen gibt. In Online-Foren wird heftig diskutiert, ob der BVB mit Sabitzer weiterhin auf die Erfolge des Vorjahres aufbauen kann.

    Ausblick auf die Zukunft

    Mit dem Kader, der an Erfahrung und Qualität gewinnt, könnte ein Verbleib von Sabitzer für den BVB entscheidend sein. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob eine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt werden kann. In jedem Fall bleibt die Zukunft von Marcel Sabitzer eines der spannendsten Themen beim BVB, das aufmerksam verfolgt wird – nicht nur von den Verantwortlichen, sondern auch von den Fans und Fußball-Analysten.

    Fazit: Ein entscheidender Moment

    Die nächsten Entwicklungen bezüglich Sabitzers Vertrag könnten weitreichende Folgen für Borussia Dortmund haben. Sowohl für den Spieler selbst als auch für den Verein steht viel auf dem Spiel. Mit der bevorstehenden Transferperiode bleibt abzuwarten, ob es zu einem Verbleib beim BVB oder zu einem Wechsel kommen wird.

  • BVB: Brandt will bleiben – Von Werder-Interesse

    BVB: Brandt will bleiben – Von Werder-Interesse

    BVB: Brandt will bleiben – Von Werder-Interesse

    Die Zukunft von Julian Brandt bei Borussia Dortmund steht im Mittelpunkt der aktuellen Transfergerüchte. Trotz anhaltendem Interesse von Werder Bremen scheint der offensive Mittelfeldspieler klarzustellen, dass er seine Karriere bei den Schwarz-Gelben fortsetzen möchte.

    Brandts Engagement für Dortmund

    Julian Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt, hat sich in den letzten Saisons als Schlüsselspieler etabliert. Mit 12 Toren und 10 Vorlagen in der vergangenen Spielzeit demonstrierte er seine Wichtigkeit für die Mannschaft. Sein Vertrag läuft noch bis 2024, was den Dortmundern eine gewisse Sicherheit gibt, sollten Gespräche über eine Vertragsverlängerung in Zukunft notwendig werden.

    Der 27-Jährige äußerte in mehreren Interviews, dass er sich in Dortmund wohlfühlt und die Ambitionen des Vereins teilt. “Ich habe noch viel vor mit Borussia Dortmund. Die Champions League und der Kampf um die Meisterschaft sind meine Ziele”, erklärte Brandt kürzlich. Diese Aussagen deuten darauf hin, dass Brandt nicht nur an seinem persönlichen Erfolg interessiert ist, sondern auch aktiv zum Erfolg des Vereins beitragen möchte.

    Interesse von Werder Bremen

    Auf der anderen Seite könnte Werder Bremen, der Aufsteiger in die Bundesliga, einen potentiellen Interessenten für Brandt darstellen. Trainer Ole Werner hat offenbart, dass der Zugang zu erfahrenen Spielern wie Brandt für den Wiederaufbau des Vereins in der ersten Liga entscheidend wäre. “Julian Brandt ist ohne Zweifel ein Spieler, der in jedem Team eine Bereicherung darstellen würde”, sagte Werner.

    Allerdings könnte die finanzielle Situation von Werder Bremen einer Verpflichtung im Wege stehen. Während der Verein in der zweiten Liga mit einer soliden Strategie aufstieg, sind die Mittel für Transfers in der Bundesliga begrenzt. Ein Wechsel zu Werder Bremen wäre daher eher unwahrscheinlich, da Brandt auch auf ein hohes Gehalt setzt, das der Verein möglicherweise nicht stemmen kann.

    Marktwert und Spekulationen

    Brandts Marktwert beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro, ein Betrag, der für viele Mid-Table-Teams in der Bundesliga schwer zu stemmen ist. Auch die geforderten Gehälter könnten zu einem Problem werden, insbesondere für einen Verein, der sich erst neu auf dem Markt positioniert hat. Der BVB will zudem mit seinem Schlüsselspieler in der kommenden Saison auf kurzfristige Erfolge setzen und könnte an einem Transfer kein Interesse haben.

    Die Diskussion rund um Brandts Zukunft hat auch die sozialen Medien in Aufruhr versetzt. Fans von Werder Bremen zeigen sich optimistisch, während die Dortmunder Anhänger versuchen, die Spekulationen zu entkräften. Eine Userin schrieb auf Twitter: “Julian gehört zu uns, lasst ihn nicht gehen!” Dies widerspiegelt die Unterstützung, die Brandt von den BVB-Anhängern erhält.

    Fazit der Spekulationen

    Auf die Frage, ob sich etwas an seiner Position ändern könnte, äußerte sich Brandt klar. “Ich bin Borussia Dortmund verpflichtet und konzentriere mich auf meine Ziele hier. Transfers und Gerüchte sind Teil des Fußballs, aber darüber möchte ich nicht nachdenken”, so der Spieler abschließend.

    Somit bleibt zu beobachten, wie sich die Situation um Julian Brandt entwickeln wird. Das Interesse von Werder Bremen könnte in Zukunft weiterhin bestehen, aber die ausdrücklichen Äußerungen des Spielers sprechen eine deutliche Sprache: Dortmund ist aktuell seine Heimat, und ein Wechsel steht nicht zur Debatte.

  • Transferkandidaten von Gladbach & RB Leipzig gefragt

    Transferkandidaten von Gladbach & RB Leipzig gefragt

    Transferkandidaten von Gladbach & RB Leipzig gefragt

    In der aktuellen Transferperiode, die durch die Veröffentlichung der Kaderplanung der Bundesliga-Mannschaften geprägt ist, stehen die beiden Clubs Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig im Fokus von gemischten Gerüchten und Spekulationen über mögliche Abgänge und Zugänge. Insbesondere die jeweiligen Kader wurden in den letzten Wochen intensiv diskutiert, was die Zukunft einiger Spieler betrifft.

    Gladbachs Kader unter Druck

    Bei Borussia Mönchengladbach zeichnet sich ein möglicherweise erheblicher Umbruch ab. Nach einer durchwachsenen Saison, in der die Mannschaft die sportlichen Ziele verfehlte, stehen mehrere Spieler auf der Abschussliste. So wird etwa der Stürmer Alassane Pléa als heißer Kandidat für einen Wechsel in andere europäische Ligen gehandelt. Der französische Nationalspieler, dessen Vertrag im kommenden Jahr ausläuft, ist insbesondere bei Vereinen aus der Premier League und der Serie A sehr gefragt.

    Trainer Daniel Farke muss sich mit der Situation auseinandersetzen und hat bereits angekündigt, dass er sowohl offensive als auch defensive Verstärkungen benötigt. „Wir schauen uns verschiedene Optionen an“, sagte Farke auf der letzten Pressekonferenz. Seine Worte lassen die Tür für mögliche Transfers offen, sowohl ins Team als auch aus dem Team heraus.

    RB Leipzig als potenzieller Abnehmer

    Parallel dazu ist RB Leipzig auf der Suche nach frischen Kräften, um den Kader für die nächste Saison zu optimieren. Hierbei ist das Interesse an Spielern aus Gladbach nicht zu übersehen. Insbesondere die Verteidiger Ramy Bensebaini und Matthias Ginter stehen auf der Liste der Transferziele. Bensebaini, dessen aktuelle Leistung beeindrucken konnte, soll laut Insider-Informationen bereits ein Angebot von Leipzig erhalten haben.

    Leipzigs Sportdirektor Max Eberl, ehemals selbst bei Gladbach in vorderster Front aktiv, kennt die Stärken und Schwächen der Spieler und könnte einige Schlüsselpositionen damit gezielt aufwerten. „Wir möchten weiterhin an der Spitze der Bundesliga mitspielen und dazu gehört, den Kader strategisch zu verbessern“, erklärte Eberl kürzlich in einem Interview.

    Marktorientierung und Fans

    Die Fanlager beider Vereine zeigen sich gespalten in der Meinungsbildung über die möglichen Transfers. Während einige Fans verständnisvoll für einen Umbruch plädieren, gibt es auch heftige Widerstände, insbesondere wenn langjährige Spieler betroffen sind. „Es ist schwierig, sich von Stars zu trennen, aber es ist manchmal notwendig für das Wachstum des Vereins“, kommentierte ein Anhänger der Gladbacher.

    In der aktuellen Diskussion spielt auch die finanzielle Lage eine entscheidende Rolle. Sowohl Gladbach als auch Leipzig müssen wirtschaftlich agieren und gleichzeitig sportlich konkurrenzfähig bleiben. Die Einnahmen aus Spielertransfers könnten hier für die gewünschte Stabilität sorgen.

    Aktuelle Transfers und Spekulationen

    In den letzten Tagen gab es zahlreiche Meldungen über mögliche Transfers zwischen den beiden Clubs. So wird auch der Mittelfeldspieler Denis Zakaria von Gladbach als möglicher Wechselkandidat zu RB Leipzig gehandelt. Zakaria, der zuletzt welches Verletzungspechs auszukurzen hatte, zeigt ebenso großes Interesse an einem Wechsel. Einige Berichte besagen, dass Leipzig bereit ist, in diesen Transfer zu investieren, vorausgesetzt, die Verhandlungen verlaufen positiv.

    Die Spekulation wurde durch die Leistungen des 26-Jährigen in den letzten Spielen angeheizt, in denen er wieder an sein altes Niveau anknüpfen konnte. „Es ist wichtig, dass ich auf dem Platz die richtige Entscheidung treffe, und ich bin mir sicher, dass die Zugänge meinem Spiel zugutekommen werden“, äußerte Zakaria in einem Gespräch.

    Fazit und Ausblick

    Die kommenden Wochen werden für Gladbach und Leipzig entscheidend sein. Ein Umbruch könnte sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Clubs haben. Ob ein Transfer letztlich zustande kommt, hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Verhandlungen zwischen den Vereinen, die finanziellen Rahmenbedingungen und natürlich der Wille der Spieler selbst.

    Die Fans beider Teams dürfen gespannt auf die Entwicklungen schauen, während sich die Clubs weiterhin in der intensiven Phase der Transferverhandlungen bewegen. Die Zeit wird zeigen, welche Transfers tatsächlich in die Tat umgesetzt werden und wie sich die Kader für die kommende Saison letztlich zusammensetzen werden.

  • BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt


    Wegen Formschwankung in der Kritik 

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    ©IMAGO

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt in der Kritik stehenden Julian Brandts von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg erklärte der 45-Jährige über den offensiven Mittelfeldmann bei „Sky“ zwar, dass der 28-Jährige ein „wichtiger Spieler für uns“ sei. Eine Aussage zu Gesprächen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrags vermied Kehl jedoch.

    „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. „Wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Der Profi und die Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, so Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl und betonte, dass man auch nicht vergessen dürfe, dass er in knapp 250 Partien für Dortmund gut 100 Scorerpunkte erzielt habe. Auch Kovac hatte Brandt den Rücken gestärkt. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten.“

    Im Forum über Borussia Dortmund mitreden!

    Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe eigentlich auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Die „Ruhr Nachrichten“ hatten aber schon vor ein paar Wochen darüber berichtet, dass davon inzwischen keine Rede mehr sein könne, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde. Neben Brandt enden auch die Arbeitspapiere von sechs weiteren Dortmundern im nächsten Jahr, der gebürtige Bremer ist mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro davon der Wertvollste. Sollte man sich für eine Trennung entscheiden, wäre im Sommer die letzte Möglichkeit, um eine adäquate Ablöse zu erhalten.



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  • Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt


    Borussia Dortmund

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Aktualisiert am 08.03.2025 – 15:57 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Wie lange bleibt Julian Brandt (l) noch bei Borussia Dortmund? (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)

    Offensivspieler Julian Brandt steht wegen Formschwankungen in der öffentlichen Kritik von Experten. Wie lange bleibt er noch beim BVB? Sportdirektor Sebastian Kehl äußert sich.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt öffentlich umstrittenen Julian Brandt von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg sagte der WM-Zweite von 2002 über den Fußball-Nationalspieler bei Sky zwar, dass Brandt ein “wichtiger Spieler für uns” sei. Eine Aussage zu Gesprächen mit dem 28-Jährigen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrages vermied Kehl jedoch.

    “Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen”, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. “Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.” Spieler und Clubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. “Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben”, erklärte Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl. Man dürfe auch nicht vergessen, dass der Offensivspieler in 250 Partien für Dortmund 100 Scorerpunkte erzielt habe. “Er ist ein wichtiger Spieler für uns”, betonte der Sportdirektor.



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher de Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15:30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso inkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!

    Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!


    Trotz zuletzt leicht ansteigender Formkurve ist die Saison von Borussia Dortmund bisher eine einzige Enttäuschung. Schwarz-Gelb steckt im Tabellenmittelfeld der Bundesliga und hat Glück, dass die Konkurrenz aus Leipzig, Stuttgart & Co. zuletzt ebenfalls schwächelte.

    Somit ist die Teilnahme am europäischen Geschäft derzeit noch nicht abzuschreiben. Und dennoch scheint man bei Borussia Dortmund bereits die ersten Konsequenzen aus der bisher verkorksten Saison zu ziehen. Ein Star soll auf der Abschussliste stehen – er steckt seit Monaten in einer heftigen Krise!

    Brandt bei Borussia Dortmund vor dem Aus

    Nach dem Abgang von Marco Reus im vergangenen Sommer sollte Julian Brandt beim BVB in große Fußstapfen treten. Etwas mehr als ein halbes Jahr später lässt sich resümieren: Geklappt hat das bisher nicht. Der 28-Jährige steckt seit Monaten in einem Formtief und steht fast schon sinnbildlich für eine bisher schwache Saison des Revierklubs.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Sorgen wegen neuer Augsburg-Stärke – kommt plötzlich die Kehrtwende?


    Wie die „WAZ“ nun berichtet, soll Brandts Zukunft beim BVB deshalb alles andere als sicher sein. Demnach ist es keineswegs garantiert, dass der 2026 auslaufende Vertrag des Spielmachers verlängert wird. Abhängig machen will man das einerseits von der weiteren Entwicklung des Zehners, andererseits aber auch vom sportlichen Abschneiden des BVB.

    BVB fahndet nach Alternativen

    Noch im Januar hatte sich die Haltung der Dortmunder Chefetage zu Brandts Vertragssituation ganz anders angehört. Zu jenem Zeitpunkt stand eine Verlängerung bis 2028 im Raum. Angesichts der Leistungen des ehemaligen Leverkuseners ist man davon derzeit wohl ganz weit entfernt.



    Den „Ruhr Nachrichten“ zufolge fahnden die BVB-Bosse nun sogar schon nach Alternativen für den gebürtigen Bremer. Namentlich nennt die Zeitung Rayan Cherki, der bereits zweimal eine Option bei Schwarz-Gelb war. Auch wenn ein Verbleib von Brandt im Ruhrpott nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann: Die Zeichen stehen derzeit auf Abschied.



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher De Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Brandts Suche nach der Leichtigkeit

    Brandts Suche nach der Leichtigkeit


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    BVB | Brandts Suche nach der Leichtigkeit

    Bundesliga

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