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    Die Aufstellung für die Bundesliga


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  • Premier-League-Klub riskiert Bieter-Krieg für Jamie Gittens

    Premier-League-Klub riskiert Bieter-Krieg für Jamie Gittens


    Jamie Gittens könnte dem BVB 100 Millionen Euro einbringen

    Jamie Gittens könnte dem BVB 100 Millionen Euro einbringen © Denis Doyle / Getty Images

    Jamie Gittens (20) hat im Winter ein 100 Millionen Euro schweres Preisschild umgehängt bekommen, um die zahlreichen Interessenten vorerst auf Abstand zu halten. Einer dieser Vereine lässt sich davon aber nicht abschrecken und wird im Sommer wohl einen Vorstoß wagen.VG Wort Zählpixel

    Nach Informationen von GiveMeSport hat Tottenham Hotspur Gittens als Hauptziel für die kommende Transfer-Periode identifiziert. Wenn der BVB auf seiner ursprünglichen Forderung besteht, müssten die Spurs wiederum in bisher unbekannte Sphären vordringen.

    In ihrer Historie gaben die Londoner nie mehr als 64,3 Mio. Euro für einen einzigen Spieler aus – Dominic Solanke (26) avancierte durch das Zahlen dieser Summe vor der Saison zum Rekordtransfer des Premier-League-Vertreters.

    Um Gittens zu bekommen, ist Tottenham allerdings wohl jedes Mittel recht. Laut GMS schreckt der Verein noch nicht einmal vor dem voraussichtlichen Bieter-Krieg mit dem FC Arsenal und dem FC Chelsea zurück. Den beiden Hauptstadtklubs wird bekanntlich ebenfalls großes Interesse am Flügelstürmer nachgesagt.

    Tottenham plant Umbruch mit Gittens

    Der Grund für das aggressive Transferverhalten der Coys liegt unterdessen auf der Hand. Das Team von Ange Postecoglou (59) belegt in der Liga momentan nur den 14. Tabellenplatz. Sowohl im FA Cup als auch im League Cup musste man in der Vorwoche überdies die Segel streichen.

    Wie GiveMeSport berichtet, soll es im Sommer deshalb zu einem Umbruch kommen. Die Chefetage spiele diesbezüglich sogar mit dem Gedanken an einen Verkauf von Heung-min Son (32).



    Der frühere Leverkusener läuft schon seit 2015 für Tottenham auf und stieg nach dem Abgang von Harry Kane (31) zum Topscorer der Spurs auf. Auch in dieser Saison zählt er mit seinen zehn Toren und acht Assists zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft, weshalb ein Verkauf gewiss für Unmut unter den eigenen Fans sorgen dürfte.

    Quelle: GiveMeSport



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  • Top-Torjäger fällt für Revierduell aus

    Top-Torjäger fällt für Revierduell aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    Waldemar Anton vom BVB im Zweikampf mit Bochums Myron Boadu.
    Ein wichtiger Akteur fällt für das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum aus. © Noah Wedel/Imago

    Am Samstag (15. Februar) steigt das Revierduell zwischen dem VfL Bochum und dem BVB. Ein Angreifer muss aufgrund einer Muskelverletzung jedoch passen.

    Bochum/Dortmund – Borussia Dortmund muss in der Bundesliga nach der enttäuschenden 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart in der Vorwoche wieder Boden gut machen. Dafür muss der BVB auswärts beim ungeliebten Reviernachbarn aus Bochum gewinnen. Der VfL selbst ist als Tabellenletzter ebenfalls auf Punkte angewiesen, muss aber am Samstag auf Myron Boadu verzichten.

    Schock vor BVB gegen Bochum: Top-Torjäger fällt für Revierduell aus

    Die Leihgabe der AS Monaco zog sich am vergangenen Sonntag (9. Februar) im Spiel bei Holstein Kiel (2:2) eine Muskelverletzung am Oberschenkel zu und ist deshalb gegen Borussia Dortmund nicht einsatzfähig. Das verkündete der VfL Bochum am Dienstag (11. Februar) über seine vereinseigenen Kanäle.

    Über die Schwere der Verletzung und eine mögliche Ausfallzeit machte der Revierklub keine Angaben. Dem VfL fehlt somit vorerst der Top-Torjäger. Boadu erzielte in elf Pflichtspielen bereits sieben Tore und eine direkte Vorlage. Gegen die Störche traf der 24-Jährige doppelt. Kurz zuvor gelang ihm gegen RB Leipzig gar ein Dreierpack.

    Wer den Niederländer im Spiel gegen Dortmund ersetzt, ist noch unklar. Vieles spricht aber dafür, dass mit Moritz Broschinski ausgerechnet ein ehemaliger BVB-Spieler seine Rolle übernehmen wird.

    BVB gegen Bochum: VfL schickt vor Revierduell eine Spitze nach Dortmund

    Trotz des Ausfalls von Boadu geht der VfL aber sicherlich mit einer großen Portion Motivation in die Partie. Bereits vor dem Spiel stichelten die Bochumer gegen den BVB und Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.

    Zudem konnten die 1848er die Borussia in der jüngeren Vergangenheit mehrfach ärgern. In den vergangenen sieben Liga-Duellen schafften die Bochumer dreimal ein Unentschieden. Eine Partie verloren die Dortmunder sogar im eigenen Stadion.

    Das Hinspiel der laufenden Saison konnte aber der BVB für sich entscheiden. Im Signal Iduna Park drehten die Schwarzgelben einen 0:2-Rückstand am Ende noch in ein 4:2. Die Tore im September erzielten Serhou Guirassy (2x), Emre Can und Felix Nmecha.



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  • Watzkes Wahlwerbung für Merz: Sauerländischer Filz beim BVB

    Watzkes Wahlwerbung für Merz: Sauerländischer Filz beim BVB


    H ans-Joachim Watzke äußert sich gern zu Politik. Vor allem äußert sich der BVB-Boss und das CDU-Mitglied in letzter Zeit gern zu Friedrich Merz. „Friedrich kann scharf formulieren, aber er ist einer, der verbindet“, dozierte er jüngst plakatreif. Die beiden gelten als Jugendfreunde, „unsere Väter haben schon gemeinsam Politik gemacht“ (Watzke). BVB-Mitglied Merz wiederum war zehn Jahre im Aufsichtsrat von Borussia Dortmund. Es ist ein unangenehmer sauerländischer Filz, der sich da auf den BVB legt.

    Die Einmischung des mächtigen Multifunktionärs Watzke ist nicht neu, er unterstützte 2021 schon Armin Laschets Kanzlerkandidatur. Dieser hatte sich zuvor dem BVB äußerst entgegenkommend gezeigt, indem er in der Pandemiezeit für Lockerungen lobbyierte. Eine Hand wäscht die andere. Die Vehemenz, mit der sich Watzke nun wöchentlich für Merz in den Ring wirft, ist allerdings schon peinlich. Interessant auch, dass sich mit Markenbotschafter Roman Weidenfeller ein weiterer Dortmunder für Merz ablichten lässt. Solch enge Spezl-Beziehungen kennt man sonst eher vom FC Bayern und der CSU. Die hat es immerhin nie ins Kanzleramt geschafft.

    Für den Fußball heißt das nichts Gutes: Zuletzt verbreitete Merz die beliebten Fake News, dass im Kinderfußball keine Tore mehr geschossen werden dürften und kündigte an, dem DFB dafür die Leviten zu lesen. Völlig kenntnisfrei von aktuellen Fußballentwicklungen, aber auf Linie von Watzke („demnächst spielen wir dann noch ohne Ball“). Zu befürchten sind weitere markige Einmischungen, deren Konsequenzen allerdings überschaubar sein dürften. Und zu viel Lobbymacht für den Profifußball. Watzke selbst bedient sich inhaltlich leichtgewichtig am Baukasten von Merz, schimpft über fehlende Leistungsbereitschaft, Migrationspolitik oder Gendern.

    Den Tabubruch mit der AfD fand der BVB-Boss unproblematisch, ähnlich sieht das Ex-Rivale Uli Hoeneß. Denn ­Watzkes Rants sind kein Alleingang, sondern Teil eines Sounds im Fußball. Auch Rummenigge wettert gern über allgemeine Verweichlichung und belehrende Deutsche. Das gehört schon lange zum Repertoire von Hoeneß, der behauptet, die Grünen wollten ihm Zucker im Kaffee verbieten. Je weniger die alten Herren realpolitisch im Fußball zu sagen haben, desto schriller werden ihre politischen Tiraden. Und desto einiger werden sie sich. In ihrem Habitus aus der Fußballbubble – geprägt von viel Geld, viel toxischer Männlichkeit, viel Leistungsdruck – dürften sie sich in Friedrich Merz so gut wiederfinden wie lange nicht mehr seit der Vor-Merkel-Ära.

    Zurückhaltung der anderen

    Erstaunlich ist, dass die Stimmen der Halbpensionäre medial noch so viel Beachtung bekommen. Das ist zum einen der Zurückhaltung anderer Spitzenklubs geschuldet. Von Meister Bayer Leverkusen, Red Bull, Eintracht Frankfurt oder dem VfB Stuttgart ist kaum Politisches zu vernehmen, zumindest aber erfreulicherweise auch keine Wahlempfehlung. Vielleicht ist das Selbstverständnis anders. Schwer vorstellbar, dass etwa Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes oder VfB-Boss Alexander Wehrle übers Gendern vom Leder ziehen. Sie entstammen einer Generation, die sich eher als CEOs sieht denn als Volkspatrone.

    Die diskursive Dominanz dürfte, zweitens, auch dem Rollback rund um Friedrich Merz geschuldet sein. Plötzlich sind die pöbelnden alten Herren mit ihrem Doomsday-Gerede wieder Zeitgeist, obwohl die Liga längst diverser ist. So entstehen mitunter kuriose gemeinsame Fronten. Union-Boss Dirk Zingler, der eher BSW-Sound betreibt, sah jüngst eine Bevormundung wie in den letzten Jahren der DDR: „Die Elite und das Volk leben aneinander vorbei.“ Aki Watzke, Uli Hoeneß, Dirk Zingler: In der wohl größten Krise der Bundesrepublik sind die fußballerischen Klassenfeinde einander ganz nahe.



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  • Hat Kovac die Lösung für Kobels Problem?

    Hat Kovac die Lösung für Kobels Problem?


    Gregor Kobel ist ein Spitzenkeeper, doch unter Nuri Sahin standen auch seine Schwächen im Scheinwerferlicht. Niko Kovac könnte das mit seiner Spielidee ändern – und den BVB aus einem Dilemma befreien.

    BVB-Torhüter Gregor Kobel ist ein Garant für wenig Gegentore, Verlässlichkeit und beeindruckende Paraden. Seine Bedeutung für die Dortmunder Mannschaft ist enorm – eigentlich.

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    Trotzdem waren zuletzt Diskussionen um Kobel aufgekommen. Der Hauptgrund: Mit dem Ball am Fuß wackelt der Schweizer häufiger. Was in der Vergangenheit nicht gerade selten zu haarsträubenden Situationen führte.

    Mal war es ein unsauberer Pass, mal ein Querschläger ins Seiten-Aus und manchmal stockte den Fans allein der Atem, wenn der 27-Jährige am Ball war.

    Es gibt allerdings Grund anzunehmen, dass unter dem neuen Coach Niko Kovac einiges besser wird für den Dortmunder Keeper: Die Philosophie des Kroaten kommt ihm eher entgegen als die von Vorgänger Nuri Sahin.

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    BVB-Keeper Kobel: Fußballerisch ausbaufähig

    Unter Kovacs Vorgänger Nuri Sahin war es eindringlich gewünscht, Situationen spielerisch zu lösen – was Kobel ein ums andere Mal nicht optimal gelungen war.

    Man denke zurück an das letzte Ligaphasenspiel gegen Schachtar Donezk in der Champions League. Der BVB führte durch einen Doppelpack von Serhou Guirassy mit 2:0, die Dortmunder agierten klar überlegen. Doch in der 50. Minute stoppte der Kobel einen einfachen Rückpass von Pascal Groß zu lässig und wurde prompt für diese technische Unsauberkeit bestraft – 2:1. Die Ukrainer kamen nochmal ran. Der BVB gewann zwar am Ende noch 3:1, unnötig spannend machte es der Torhüter mit seiner Aktion dennoch.

    Wie gut ein mitspielender Torhüter für das Spiel der Dortmunder – zumindest unter Ex-Trainer Sahin – sein kann, bewies in dieser Saison die Nummer zwei des BVB, Alexander Meyer. Sowohl gegen RB Leipzig (2:1) als auch bei der Pleite gegen Mainz (1:3) stellte er seine Qualitäten mit dem Ball am Fuß unter Beweis und wirkte dabei sicherer als Kobel.

    Kovac nimmt Druck von Kobel

    Doch wie komplett muss ein Torhüter wirklich sein? Wie kompromisslos muss er das spielerische Element verkörpern? Kovac vertritt in dieser Hinsicht eine andere Einstellung als Sahin.

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    „Wir dürfen nicht den Fehler machen und denken, wenn es eng wird, dass man gewisse Situationen immer spielerisch lösen kann und muss“, meinte Kovac jüngst auf SPORT1-Nachfrage.

    Es gebe „große Mannschaften in der Welt, die, wenn es eng wird, den Ball auch mal nach vorne schlagen oder notfalls auch mal auf die Tribüne. Da darf sich keiner zu schade sein.“

    In Lissabon ging es in die richtige Richtung

    In Lissabon konzentrierte sich Kobel in Kovacs Sinne auf die Aktionen, die in der Stellenbeschreibung eines Torhüters ganz oben stehen: Bälle halten. Und prompt konnte der Schlussmann, der weitaus seltener am Ball war, glänzen und sorgte unter anderem dafür, dass die Dortmunder bereits nach dem Hinspiel der Play-Off-Runde mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League stehen.

    „Wenn er das Gefühl hat, er kann aufbauen, dann soll es machen und dann ist auch erwünscht. Wenn nicht, dann ist es kein Problem und keine Schande, wenn man den Ball über die Mittellinie schlägt. Dann geht’s darum, dass man die zweiten Bälle gewinnt. Das ist auch ein Teil des Fußballspiels. Ja nicht auf Teufel kommt raus“, erklärte Kovac und dürfte mit diesen Aussagen wohl für Erleichterung bei seiner Nummer eins sorgen.

    Natürlich: Torhüter müssen heutzutage, anders als früher, deutlich mehr mitbringen. Einzig und allein stark auf der Linie zu sein und nahezu unhaltbare Bälle aus dem Winkel zu fischen, reicht auf höchstem Niveau schon lange nicht mehr aus.

    Stärken und Schwächen bei den verschiedenen Anforderungen hat trotzdem weiter jeder Keeper – und die Spielidee eines Trainers kann einen entscheidenden Unterschied machen, was zur Geltung kommt.

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    Transfer Kobels könnte wieder zur Verlockung werden

    Gewiss ist: Kobel ist ein Spitzenkeeper, was man auch daran sieht, dass er in der Vergangenheit immer wieder Begehrlichkeiten bei anderen Klubs geweckt hat. In nahezu jeder der drei vergangenen Transferperioden wurde über einen Abgang des Leistungsträgers spekuliert, ein Wechsel in die Premier League war oft Thema – und könnte es wieder werden.

    Durch den Transfer von Diant Ramaj, der direkt weiterverliehen wurde, hat der BVB eine neue Zukunftsoption. Und die potenzielle Ablösesumme für Kobel (Vertrag bis 2028, Marktwert über 40 Millionen Euro) ist für Dortmund eine Verlockung. Vor allem dann, wenn der BVB das internationale Geschäft verpassen sollte, täte sich im Sommer-Transferfenster ein kniffliges Dilemma auf.

    Für den Moment allerdings ist klar: Bei Kovac ist Kobel gesetzt. Und wenn es dem BVB-Trainer gelingt, die Defizite seines Schlussmanns clever zu kaschieren, werden sie die Diskussionen um die Nummer 1 beruhigen – jetzt und wohl auch in unmittelbarer Zukunft.



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  • Wie Vinícius für Ancelotti zum Problem wurde

    Wie Vinícius für Ancelotti zum Problem wurde


    Es ist noch gar nicht lange her, da stellt sich Vinícius Júnior bei Real Madrid voll und ganz in den Dienst der Mannschaft. Doch seit Kylian Mappé bei den Königlichen spielt, wird Viní Jr. mehr und mehr zum Problemfall.

    Als Karim Benzema Real Madrid verließ, brach für Vinícius Júnior eine neue Ära bei Real Madrid an. So richtig überzeugt war der Brasilianer zu Beginn aber nicht davon.

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    „Ich bin sehr glücklich darüber, als Mittelstürmer zu spielen. Anfangs war ich nicht davon überzeugt, dort zu spielen, aber der Trainer sagte mir immer, dass ich mehr Tore schießen könnte. Ich habe ihm nicht geglaubt, aber jetzt läuft es gut“, sagte Viní Jr. kurz vor dem Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund, das die Königlichen 2:0 gewannen.

    Umstellung wegen Mbappé

    Der Weg dahin war nicht einfach für Real-Trainer Carlo Ancelotti, denn er musste Viní Jr. aus dessen Komfortzone auf der linken Seite herausholen. Der 24-Jährige sollte ein kompletterer Spieler werden und sich mit dem Ballon d’Or krönen. Letzteres ging krachend schief und zudem holte Real auch noch Kylian Mbappé, der die Mittelstürmerposition besetzen sollte.

    Damit aber nicht genug, denn zu Gunsten des Franzosen stellte Ancelotti seine Formation um – auf zwei defensive Viererreihen, um ein kompakteres Mittelfeld zu haben. Was dazu führte, dass Vinícius, dessen Vertrag bis 2027 läuft und der kürzlich mit Klubs aus Saudi-Arabien in Verbindung gebracht wurde, seine alte Position auf dem linken Flügel zurückbekam. Das schien dem Brasilianer, der Ende November vier Partien mit einer Muskelverletzung ausfiel, gar nicht zu behagen, denn immer wieder ließ er sich in der jüngeren Vergangenheit auf Scharmützel mit dem Gegner ein und sah häufiger Karten als es seinem Coach lieb gewesen sein konnte.

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    Vinicíus scheint langsam die Nase voll von Mbappés Bevorzugung zu haben in einer Saison, in der er aufgrund taktischer Probleme nicht glänzen kann. Die Koexistenz zwischen den beiden Offensiv-Stars ist kompliziert und könnte schlecht enden, vor allem im Interesse der Mannschaft. Denn der Brasilianer will auf seiner Position spielen. Die spanische Zeitung Sport schreibt nach dem 1:1 im Derby gegen Atlético davon, dass Vinícius Reals „Problem“ sei. Die Marca nennt ihn gar einen „Störfaktor“ im Spiel der Weißen.

    Offensiv-Stars stehen sich auf den Füßen

    Während Rodrygo auf der rechten Seite für reichlich Gefahr sorgt, agiert Bellingham gern über das ganze Spielfeld verteilt. Mbappé taucht hingegen eher im Sturm-Zentrum auf. Der Plan sieht eigentlich vor, dass Vinícius in der Nähe der Mittellinie bleibt, um der Mannschaft Breite zu geben. Das Problem: Vinícius hält sich nicht dauerhaft an die taktischen Vorgaben.

    Mehrere Male versuchte Ancelotti im Stadtderby gegen Atletico völlig verzweifelt, Viní Jr. dazu aufzufordern, das Spielfeld zu öffnen und nicht mehr zu versuchen, nach innen zu spielen. Erst in der zweiten Halbzeit wurden die Anweisungen erhöht, Real wurde gefährlicher.

    Opfert Ancelotti Rodrygo?

    Erst als die Real-Stars verstanden, worauf es ankam, nämlich, mit ihren beiden Flügelspielern Räume zu schaffen, anstatt sich gegenseitig auf die Füße zu treten, kamen Mbappés Tor und der Pfostenschuss von Bellingham zustande.

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    Und nun stellt sich für Ancelotti vor dem eminent wichtigen Spiel in den Playoffs der Champions League gegen Manchester City (Hinspiel am Dienstag in Manchester ab 21 Uhr im LIVETICKER) die Frage, wen er in der Offensive opfert. Um Vinícius und Mbappé mehr Raum zu geben, könnte Rodrygo draußen bleiben.

    So oder so: Gefestigt wirkt Real in dieser Saison nicht.



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  • Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr

    Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr


    Stand: 30.01.2025 00:05 Uhr

    Die Bundesliga bekam aufgrund guter Ergebnisse ihrer Klubs im Europapokal in der Vorsaison einen zusätzlichen Platz in der Champions League – diese Hoffnung besteht für diese Saison so gut wie nicht mehr.

    Chaled Nahar

    Mit einem Durchschnittswert von 14,359 in der Ein-Jahres-Rangliste der UEFA steht die Bundesliga auf Rang vier. Vor allem die schlechten Ergebnisse von RB Leipzig in der Champions League und der TSG Hoffenheim in der Europa League ziehen den Wert nach unten.

    Klarer Favorit auf einen weiteren Platz in der Champions League ist die englische Premier League, deren Klubs die Rangliste mit einem Wert von 20,000 deutlich vor Italiens Serie A mit 16,875 anführen (Stand 29.01.2025, 23 Uhr).

    Ein-Jahres-Rangliste 2024/25
    Rang Land Punkte
    1

    England

    20,000

    2

    Italien

    16,875

    3

    Spanien

    16,214

    6

    Deutschland

    14,359

    5

    Portugal

    13,600

    7

    Frankreich

    13,428

    4

    Belgien

    12,800

    8

    Niederlande

    10,416

    In der Tabelle sind nur die Punkte berücksichtigt, die die Klubs nach jetzigem Stand mindestens sicher haben. Im weiteren Turnierverlauf sind Veränderungen möglich. Die Chancen für die Bundesliga, noch unter die ersten zwei zu kommen, gehen aber gegen null. Als einziges Land aus den ersten vier hat Deutschland mit Stuttgart und Leipzig schon zwei Klubs verloren.

    Damit bleibt es für Deutschland in der Saison 2025/26 sehr sicher bei sieben Startplätzen im Europapokal:

    • Champions League (Ligaphase): Bundesliga Plätze 1 bis 4
    • Europa League (Ligaphase): DFB-Pokalsieger und Bundesliga Platz 5
    • Conference League (Playoffs): Bundesliga Platz 6

    Die Tabellenplätze können sich verschieben, wenn der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat.

    Vergabe der zwei Plätze Teil der Europapokalreform

    Seit der vergangenen Saison erhalten die beiden Länder jeweils einen zusätzlichen Platz in der Champions League, deren Klubs in der aktuellen Saison gemeinsam die beste Leistung gebracht haben. Grundlage ist die Rangliste der UEFA für die laufende Saison.

    Borussia Dortmund profitierte in der aktuellen Saison von den guten Resultaten der deutschen Klubs in der Saison 2023/24 und zog als Tabellenfünfter in die Champions League ein. Der deutsche Fußball hatte damit acht statt der üblichen sieben Startplätze in den drei Wettbewerben. Auch Italien bekam einen zusätzlichen Platz. Einen weiteren Startplatz in der Champions League bekäme die Bundesliga nur, wenn ein Klub die Champions League oder die Europa League gewinnt und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für die Champions League qualifiziert.

    Hintergrund: Durch die Reform der Champions League steigt die Zahl der teilnehmenden Klubs von 32 auf 36. Von den vier zusätzlichen Plätzen werden nun zwei auf der Grundlage dieser Rangliste vergeben. Die beiden Plätze werden jedes Jahr neu vergeben und unabhängig von der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA verteilt. Diese ist wie bisher für die üblichen Plätze maßgeblich.

    Punkte für die Rangliste gibt es wie folgt:

    Alle für die Rangliste erspielten Punkte werden jeweils durch die Zahl der im Europapokal gestarteten Klubs eines Landes dividiert. Deutschland startete wie Italien mit acht Teams, ein Punkt eines Klubs bedeutet also 0,125 Punkte. England und Spanien hatten sieben Klubs in den drei Wettbewerben, jeder erspielte Punkt ist für diese beiden Länder in der Rangliste also etwa 0,143 Punkte wert.

    Champions League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Europa League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Conference League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 0,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation
    • 1 – 2,5 Punkte: Für die Teilnahme an der Qualifikation

    Es gilt das Ergebnis nach 90 Minuten beziehungsweise nach 120 Minuten. Das Elfmeterschießen spielt bei der Bewertung zum Spielausgang keine Rolle.

    Darüber hinaus gibt es Bonuspunkte für die Platzierung in der Abschlusstabelle. Für die Tabellenersten gibt es 12 Punkte in der Champions League 6 Punkte in der Europa League und 4 Punkte in der Conference League. Die Plätze dahinter erhalten abgestuft immer weniger Punkte.



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  • Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“

    Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“


    Leverkusens Ex-Nationalspieler und der ehemalige Manager glauben vor dem Topspiel gegen Bayern an den Meister. Calmund fordert einen Sieg.

    Bayer Leverkusen kann vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) mit Spitzenreiter Bayern München nach Ansicht zweier Vereins-Ikonen weiter auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hoffen. Trotz Leverkusens Rückstand von momentan acht Punkten sei das Titelrennen „noch offen“, sagte der 49-malige Nationalspieler Jens Nowotny im ran-Interview. Auch der frühere Manager Reiner Calmund sieht weiter Möglichkeiten, betonte aber im Interview mit RTL/ntv: „Um weiterhin eine Chance auf die Meisterschaft zu haben, muss Bayer Leverkusen gewinnen.“

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    Damit, so Calmunds Rechnung, “verringern sie auf der einen Seite den Abstand in der Tabelle, und auf der anderen Seite sorgt das für dicke Muskeln und Selbstvertrauen”. Der 76-Jährige hofft auf ein “2:1 für Leverkusen. Ich habe meine Bayer-04-Unterwäsche an und will da gar nicht groß in die Analyse gehen. Ich bin Bayer-Leverkusen-Fan!”

    Calmund hält Meisterschaft für realistisch

    Nowotny hält den Vorsprung der Münchner für überschätzt. “Unter dem Strich glaube ich nicht, dass der aktuelle Rückstand das tatsächliche Kräfteverhältnis im deutschen Fußball widerspiegelt, denn insgesamt ist der Vergleich nicht so eindeutig, wie es die Tabelle vermuten lässt”, sagte der 51-Jährige mit Blick auf Leverkusens bessere Resultate in Champions League (direkte Qualifikation für das Achtelfinale) und DFB-Pokal (Halbfinale). “Wenn man die Saison betrachtet”, sagte Nowotny weiter, seien sein Ex-Klub und München “definitiv auf Augenhöhe”.

    Als ein entscheidender Faktor im Meisterschaftskampf kann aus Nowotnys Sicht für beide Mannschaften außerdem noch der weitere Verlauf der Champions League “eine Rolle spielen”. In der europäischen Königsklasse, in der München in den Play-offs nach seinem 2:1-Hinspielerfolg bei Celtic Glasgow auf dem Weg zum angestrebten Endspiel im eigenen Stadion gute Aussichten auf den Einzug in die Runde der besten 16 besitzt, “könnte für die Bayern ein Aus mental eine deutlich andere Wirkung haben als ein mögliches Bayer-Aus”, meinte der ehemalige Weltklasse-Verteidiger.

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    Die derzeitige Situation stuft der WM-Teilnehmer von 2006 vor allem als Herausforderung für Leverkusens bisher hochgelobten Coach Xabi Alonso ein. Der Spanier, meinte Nowotny, müsse „sich ein Stück weit neu erfinden, weiterentwickeln und Lösungen finden“.



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  • Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League


    Winterzugänge und Nachrücker 

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    ©IMAGO

    Eintracht Frankfurt schöpft die Möglichkeit von drei Veränderungen im Europa-League-Aufgebot für die K.-o.-Phase voll aus. Neben den Winterzugängen Michy Batshuayi (31) und Elye Wahi (22) rückt auch der zuvor nicht berücksichtigte Senkrechtstarter Nathaniel Brown (21) auf die Liste. Gestrichen werden der zu Man City gewechselte Omar Marmoush (26), der verletzt länger ausfallende Igor Matanovic (21) und Junior Dina Ebimbe (24), dessen Transfer zur AS Monaco am Medizincheck gescheitert war.

    Weiterhin nicht gemeldet sind Ersatztorwart Jens Grahl (36), der kaum berücksichtigte Krisztián Lisztes (19) und Oscar Højlund (20), der sich nach einem Mittelfußbruch ins Team zurückgekämpft hat. „Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten“, sagte Trainer Dino Toppmöller laut dem „Kicker“ am Freitag auf einer Pressekonferenz über seine Wahl. „Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen.“

    Højlund wäre eigentlich schon im Sommer dabei gewesen, bevor die Verletzung einen Strich durch die Rechnung machte. „Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben noch mal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown; Anm. d. Red.) entschieden“, erklärte Toppmöller.

    Die Eintracht ist bereits für das Europa-League-Achtelfinale (6./13. März) qualifiziert. Der Gegner lautet entweder Ajax Amsterdam, Union Saint-Gilloise, PAOK Thessaloniki oder FCSB. Auch wenn Højlund in den kommenden Europacup-Runden weiter von der Tribüne zuschauen muss, ist sich Toppmöller sicher, dass der Däne sich in Frankfurt durchsetzen wird. „Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.“



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  • Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?

    Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Stürmer Guirassy
    Für den BVB überzeugte Serhou Guirassy in Lissabon. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Beim BVB ist Serhou Guirassy gesetzter Stammspieler. Das soll sich zwar nicht ändern, dennoch könnte der Stürmer bald öfter auf der Bank landen.

    Dortmund – Nach durchwachsenen Wochen bei Borussia Dortmund kann der BVB nach dem 3:0-Sieg in Lissabon jetzt mit breiterer Brust auftreten. Die Schwarz-Gelben legten beim portugiesischen Tabellenführer in der zweiten Halbzeit eine spielerische Gala hin. Maßgeblich daran beteiligt war Stürmer Serhou Guirassy.

    BVB-Trainer Kovac enthüllt Gedankenspiele: Bald mehr Bank-Minuten für Guirassy?

    Der Angreifer läutete den BVB-Sieg ein. Er sorgte für den ersten Treffer und bereitete dann das zweite Tor für Pascal Groß vor. Im Anschluss der Partie gab es zahlreiche Lobeshymnen für Guirassy.

    „Er war heute wirklich überall“ und habe der Mannschaft sehr geholfen, lobte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Spiel. Und weiter: „Er war heute sehr wichtig, hätte sogar noch ein Tor mehr machen können.“

    BVB-Trainer Niko Kovac lobt Serhou Guirassy nach Lissabon-Auftritt

    Auch Trainer Niko Kovac, der seit zwei Spielen am Seitenrand beim BVB steht, war zufrieden mit dem Auftritt Guirassys. Die Leistung des schwarz-gelben Angreifers sei „à la bonne heure“ gewesen, sagte er bei Amazon Prime Video.

    Und weiter lobte er, dass der Stürmer von Borussia Dortmund eine „super Entwicklung“ genommen habe. Obwohl der Trainer von Guirassy überzeugt ist, überlegt der Coach, den Offensivstar zukünftig mehr Minuten auf der Bank zu geben – allerdings zum Wohl des Spielers.

    BVB-Stürmer Guirassy „am Anschlag“: Kovac denkt über Auswechslungen nach

    „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten mal herausnehme, denn er spielt ja schon am Anschlag alle Spiele“, so Kovac. Tatsächlich spielte Guirassy in der Bundesliga, sofern er im Kader war, jedes Spiel durch – abgesehen von seinem BVB-Debüt gegen Heidenheim. Auch in der Champions League stand er meist über 90 Minuten auf dem Feld.

    Auf die Frage, ob Guirassy damit einverstanden wäre, entgegnete der Trainer: „Ich glaube nicht, aber ich muss auch gucken, denn wir haben noch andere Spieler.“ Beim Spielstand von 3:0 könne man sich überlegen, ob man ihn auswechselt, „um ein paar Minuten zu sparen.“

    Sorgen um seine Einsatzzeiten muss sich der BVB-Stürmer wohlkaum machen. Sollten sich seine Minuten auf der Bank demnächst erhöhen, dann zur Schonung. Immerhin sei man bei Borussia Dortmund laut Kovac „froh, dass wir ihn haben“.



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