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  • Fußball-Bundesliga: Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…

    Fußball-Bundesliga: Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…


    Fußball-Bundesliga

    Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur “schwer zu akzeptieren”

    Trotz einer späten Führung verliert der VfB Stuttgart gegen Wolfsburg. Trainer und Sportvorstand bewerten die Niederlage als ärgerlich, versuchen aber, das Positive herauszustellen.

    Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein “Weltuntergang”. Als “ärgerlich” betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. “So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen”, sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.

    Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth “außergewöhnlich” war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 “unreife” Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). “Das ist schwer zu akzeptieren”, meinte er.

    Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. “Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch”, sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. “Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen.”

    dpa



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  • Offene Sohle von Barrios: Rot für Atletico in der 7. Minute

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  • Fußball-Bundesliga – Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…

    Fußball-Bundesliga – Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…


    Stuttgart (dpa) – Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein „Weltuntergang“. Als „ärgerlich“ betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. „So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen“, sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.

    Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth „außergewöhnlich“ war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 „unreife“ Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). „Das ist schwer zu akzeptieren“, meinte er.

    Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. „Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch“, sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. „Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376598/1



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  • Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur „schwer zu akzeptieren“

    Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur „schwer zu akzeptieren“


    Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein „Weltuntergang“. Als „ärgerlich“ betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. „So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen“, sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.

    Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth „außergewöhnlich“ war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 „unreife“ Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). „Das ist schwer zu akzeptieren“, meinte er.

    Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. „Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch“, sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. „Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen.“

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  • 2. Fußball-Bundesliga: Bittere Pleite für Hertha in…

    2. Fußball-Bundesliga: Bittere Pleite für Hertha in…


    2. Fußball-Bundesliga
    –

    Bittere Pleite für Hertha in Düsseldorf – muss Fiél jetzt gehen?


    Hertha-Spieler Fabian Reese schlägt fassungslos die Hände vor dem Gesicht zusammen (Quelle: IMAGO / HMB-Media)

    IMAGO / HMB-Media

    Audio: Sportschau | 15.02.2025 | Luise Kropff | Bild: IMAGO / HMB-Media

    Im Topspiel der 2. Bundesliga hat Hertha seine Niederlagenserie fortgesetzt. Gegen Düsseldorf verloren die Berliner trotz starker Leistung ihr viertes Spiel in Folge. Die Zukunft von Trainer Cristian Fiél ist damit ungewisser als je zuvor.

    • Hertha verliert trotz eines guten Auftritts mit 1:2 (1:0) in Düsseldorf
    • Aus den vergangenen vier Partien haben die Berliner keinen Punkt geholt
    • Die Alte Dame tritt wieder dominant auf, kann aber erneut keine Punkte holen
    • Fabian Reese trifft nach langer Verletzungspause erstmals in dieser Saison

    Hertha BSC hat am Samstagabend mit einem 1:2 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf seinen Negativlauf fortgesetzt. Dadurch wird die Luft für Trainer Cristian Fiél immer dünner, der schon durch die Auftritte seiner Mannschaft zuletzt stark in der Kritik stand. Durch die verpassten Punkte wird für Hertha auch der Abstand im Tabellenkeller immer kleiner. Aktuell trennen sie nur noch fünf Zähler vom Relegationsrang.

    Fabian Reese erzielte die Führung bereits in der 13. Minute. Ein schneller Doppelpack nach der Pause von Dzenan Pejcinovic drehte die Partie (55., 58.) und sorgte trotz einer wirklich couragierten Leistung der Hertha-Mannschaft für eine Auswärtspleite für das Team von Cristian Fiél.

    Der Spielverlauf

    Hertha startete wie schon in den letzten Partien spielerisch dominant. Doch diesmal schafften sie es, ihre optische Überlegenheit auch auf die Anzeigetafel zu bringen. In der 13. Minute landete ein verunglückter Schuss bei Reese, der links im Sechzehner ein, zwei Schritte machte und trocken ins lange Eck verwandelte. Nur sieben Minuten später klingelte es fast erneut. Nur eine starke Fußabwehr von Torhüter Florian Kastenmeier konnte den zweiten Treffer von Reese gerade noch so verhindern.

    Erst in der 31. Minute näherte sich Düsseldorf erstmals dem Hertha-Tor an. Eine Flanke aus dem Halbfeld köpfte Dawid Kownacki deutlich drüber. Gefährlich wurde vor der Halbzeitpause allerdings nur Hertha. Einen Konter in Überzahl spielten sie über Maza und Cuisance aber schlecht aus, sodass kein Spieler zum Abschluss kam.

    In der 51. Minute war der Fußballgott noch auf der Seite von Marton Dardai. Bei einem scharfen Freistoß von Shinta Appelkamp rutschte der 23-jährige Innenverteidiger in die Flanke, traf allerdings nur die Oberkante der eigenen Latte. Kurz danach lag dann der Ball im Hertha-Tor. Bei einem schnellen Gegenstoß tauchte Dzenan Pejcinovic frei vor Gersbeck auf und schloss humorlos ins linke Eck ab (55.). Nur drei Minuten später musste Pejcinovic bei einem Freistoß den Ball am zweiten Pfosten nur noch über die Linie drücken.

    Hertha reagierte mit wütenden Angriffen. Ein Dropkick von Reese flog nur knapp über das Tor. Cristian Fiél stellte offensiv um und brachte mit Luca Schuler einen Stürmer für Sechser Pascal Klemens. Immer wieder brannte es im Strafraum der Düsseldorfer. In der 81. Minute kam Ibrahim Maza völlig frei vor dem Tor zum Kopfball, aber köpfte den Ball genau auf Kastenmeier. Nur eine Minute später traf auch Schuler mit einem Kopfball nur den linken Pfosten. Der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen.

    Was war denn da los?

    Da dürfte kein Wohnzimmer eines Hertha-Fans am Samstagabend leise geblieben sein: In der 54. Minute blieb Michael Cuisance bei einem Konter nach einem rüden Einsteigen von Jamil Siebert mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Florian Kastenmeier fing den Ball ab und leitete seinerseits den Angriff ein. Alle Herthaner signalisierten, dass ins Aus gespielt werden soll. Doch die Düsseldorfer spielten weiter und erzielten mit dem Angriff den Ausgleich. Siebert bekam nachträglich Gelb, das Tor hatte allerdings Bestand.

    Spieler des Spiels

    Betrachtet man nur die erste Halbzeit, würde kein Weg an Fabian Reese vorbeiführen. Der Herthaner ließ ein weiteres Mal alles auf dem Platz, erzielte die Führung und verkörperte den absoluten Willen. Doch zur Halbzeit kam Dzenan Pejcinovic. Der 20-jährige Düsseldorfer knipste innerhalb von drei Minuten direkt zwei Mal, drehte das Spiel und wurde zum Matchwinner der Heimmannschaft – und das sogar an seinem Geburtstag.

    Zählbares

    • Mit 20 Torschüssen hat Hertha in Düsseldorf den eigenen Saisonrekord aufgestellt
    • Stürmer Dawid Kownacki war an allen vier Düsseldorfer Toren gegen Hertha in dieser Saison beteiligt (ein Tor, drei Assists)
    • In der ersten Halbzeit musste Hertha-Torhüter Marius Gersbeck nicht einen einzigen Ball halten

    Das Spiel im Liveticker

    Sendung: rbb UM6, 16.02.2025, 18 Uhr



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  • Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus

    Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus


    Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.


    Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga

    BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga


    Borussia Dortmund (BVB (Borussia Dortmund)) steckt in der Fußball-Bundesliga auch unter dem neuen Trainer Niko Kovac weiter tief in der Krise.

    Der BVB (Borussia Dortmund) verlor im Revier-Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum mit 0:2 (0:2) und hat als Tabellenelfter nun schon acht Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als Dortmunder Coach.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklassenplätze kassierte auch der VfB Stuttgart durch das 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Der SC Freiburg kletterte dank eines 1:0 (0:0) bei Aufsteiger FC St. Pauli an den Schwaben vorbei auf Platz fünf. Auch Borussia Mönchengladbach untermauerte dank des 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin seine Europapokal-Ambitionen.

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte



    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Bochum mit frühen Chancen – Guirassy scheitert an Horn

    Kovac hatte ein “schwieriges” und “Kampf-geprägtes” Spiel erwartet. Und tatsächlich hielt der VfL von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft, aber auch mit Spielfreude, dagegen. Die Gastgeber kamen gut in die Partie. Dortmund hatte früh Probleme.

    Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war BVB-Keeper Gregor Kobel bei einem Schuss von Bochums Winterneuzugang Masouras erstmals gefordert. Auch bei der zweiten Chance des Griechen war der 27-Jährige zur Stelle.

    In der 11. Minute zeigte sich dann auch die Borussia gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Serhou Guirassy ließ VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Leere laufen und scheiterte dann freistehend an Torwart Timo Horn. Der 31-Jährige gab als Ersatz für den erkrankten Patrick Drewes sein Pflichtspieldebüt für Bochum.

    Süle patzt schwer

    Viel zu tun bekam er in der Folge erstmal nicht mehr. Die Gastgeber blieben gegen den Champions-League-Finalisten des Vorjahres die bessere Mannschaft und belohnten sich mit einem Doppelpack: Erst drückte Masouras den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus.

    Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    Dortmund mühte sich um eine schnelle Antwort, kam jedoch nur vereinzelt zu Chancen. Guirassy und Nico Schlotterbeck trafen das Tor nicht, bei einem Versuch von Julian Brandt war Horn zur Stelle. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel nach einer Stunde gegen den agilen Gerrit Holtmann das dritte Bochumer Tor.

    Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck. Den Gästen fiel jedoch zu wenig ein, um die gut sortierte Bochumer Abwehr vor größere Probleme zu stellen. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    BERLIN (dpa-AFX) /

    BOCHUM (dpa-AFX)

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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den Fokus


    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Nächste Niederlage für Niko Kovac

    Nächste Niederlage für Niko Kovac


    Einen schöneren Sieg hat der VfL Bochum bei seinem erst dritten vollen Erfolg in dieser Saison noch nicht bejubelt. Das 2:0 über den früh gestutzten benachbarten Favoriten Borussia Dortmund durch zwei Tore des zur Winterpause leihweise verpflichteten Griechen Georgios Masouras (33./35. Minute) könnte zu einem Bochumer Wendepunkt in dieser über weite Strecken frustrierenden Saison werden.

    Erstmals seit Monaten verbesserte sich der VfL nach dem Erfolg im kleinen Revierderby zumindest für einen Tag auf Rang 17 und stellte dazu den Kontakt zum Sechzehnten 1. FC Heidenheim her. Egal, wie die Heidenheimer am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 (19.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) und die fürs erste auf den letzten Rang abgerutschten Kieler in Frankfurt spielen: Der im Abstiegskampf über Jahre, zuletzt in der vorigen Saison, gestählte VfL meldete sich am Samstagnachmittag mit einer veritablen Kampfansage an die Konkurrenz zurück.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“

    Der BVB dagegen, erst zweimal in dieser Bundesligasaison auswärts siegreich, setzte die Serie trüber Auftritte jenseits des eigenen Stadions uninspiriert fort und verharrt fürs Erste weiter auf Rang elf – im hinteren Mittelfeld der Tabelle. Welch ein faktischer Kontrast zu den eigenen hohen Ansprüchen.

    Entsprechend unterschiedlich war die Gemütslage der beiden Trainer. Dieter Hecking, der Nachfolger des früh entlassenen Peter Zeidler, sprach von einem „überragenden Spiel“ seiner Mannschaft, die „sofort dagewesen“ sei. Der Auftritt gegen Dortmund sei für das Erreichen des Klassenziels Klassenverbleib aber auch die „Messlatte“ für die kommenden Spiele. „Der Derbysieg wird uns nicht helfen, wenn wir absteigen sollten.“

    Sein Kollege Niko Kovač, erst seit kurzem beim BVB, hat am Samstag schon die zweite Bundesliga-Niederlage in seinem zweiten Einsatz kommentieren müssen. Enttäuscht, aber nicht erkennbar wütend über den weitgehend leblosen Auftritt seiner Mannschaft, stellte er fest, „dass wir uns durch individuelle Fehler in Schwierigkeiten gebracht und es in der zweiten Halbzeit nicht geschafft haben, den Gegner unter Druck zu setzen“.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“, hatte schon zuvor der frustrierte Torhüter Gregor Kobel dem Sender Sky gesagt. „Wir wussten, was uns erwartet, haben es aber trotzdem nicht geschafft, dagegenzuhalten.“ Nico Schlotterbeck war ebenfalls bedient: „Wenn wir es nicht hinkriegen, dann wird es eine Horrorsaison.“

    Süles fatales Zuspiel

    In dem mit 26.000 Zuschauern prall gefüllten Bochumer Stadion versuchte der VfL von vornherein, einen Grand ohne Vier zu spielen, um es in der Skatsprache zu sagen. Schließlich musste der Ligaletzte auf seinen besten Torschützen Myron Boadu (Oberschenkelverletzung), seinen erkrankten Stammtorwart Patrick Drewes, seinen am Auge operierten Rechtsverteidiger Felix Passlack und den nach der fünften Gelben Karte gesperrten Linksverteidiger Maximilian Wittek verzichten.

    Dafür ersetzten Philipp Hofmann, der frühere Kölner Stammtorwart Timo Horn mit seinem Bochumer Bundesliga-Debüt, Erhan Masovic und Ibrahima Sissoko das Quartett vollwertig.

    Besser noch: Der eher bemühte als geradlinige BVB spielte den Bochumern in die Karten, die mit dem zur Winterpause von Olympiakos Piräus gekommenen 47-maligen griechischen Nationalspieler Georgios Masouras ein As in ihren Reihen hatten.

    Masouras traf gleich zweimal zur 2:0-Pausenführung des Außenseiters – nach Hofmanns wuchtiger Vorarbeit mit der Vollendung eines Konters zum 1:0 und zwei Minuten später nach dem fatalen Zuspiel des erstmals nach acht Wochen Pause wieder von vornherein eingesetzten Dortmunders Niklas Süle, der, auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition aufgeboten, dem zweimaligen Torschützen vor dessen Lupfer zum 2:0 den Ball perfekt in den Lauf gespielt hatte.

    Zur Pause hatte Bochum die deutlich besseren Karten, während die Schwarz-Gelben keinen Stich machen konnten, auch weil Mittelstürmer Guirassy gleich zwei große Gelegenheiten zu Dortmunder Treffern mit Schüssen übers statt ins Tor versemmelt hatte (41./43.).

    Schwerfälliger BVB

    Die Frage aller Fragen beim wieder einmal schwer enttäuschten BVB-Anhang lautete: Würde die Borussia trotz der zwei Wirkungstreffer noch einmal den Mut aufbringen, wie beim Hinspiel an der Wende zu arbeiten? Am 27. September des Vorjahrs hatte Dortmund aus einem 0:2-Rückstand daheim noch einen 4:2-Erfolg gemacht.

    Da sich Geschichte auch im Fußball nicht ständig wiederholt, bemühte sich der Favorit eher schwerfällig um eine Ergebniskorrektur. So konnten die von sich selbst berauschten Bochumer nach Belieben kontern. Wäre nicht Gregor Kobel ein einsamer Rückhalt der Borussen gewesen, das Ergebnis hätte früh desaströse Ausmaße für die wieder einmal derangierten Dortmunder angenommen. So aber warf sich der schweizerische Schlussmann mit dem Mut der Verzweiflung in die Schüsse von Holtmann (61.) und Masouras (69.).

    Der 31 Jahre alte Grieche, zweifellos der Spieler des Tages, war ganz begeistert ob der aus Bochumer Sicht überschwänglichen Stimmung im Stadion und natürlich froh darüber, als zweimaliger Torschütze gefeiert zu werden.

    Trainer Hecking lobte den erstmals von Beginn an eingesetzten Mittelstürmer mit reichlich internationaler Erfahrung (47 Länderspiele/10 Tore). „Er weiß, wie Fußball geht, er weiß, wo er hinlaufen muss.“ Masouras und der sieben Jahre jüngere Boadu (sieben Saisontore) scheinen prädestiniert, den VfL Bochum mit ihren Treffern vor dem nach wie vor drohenden Abstieg bewahren zu können.

    Ganz anders dagegen die Stimmung bei den Dortmundern. „Es ist egal, welcher Trainer draußen steht“, sagte Nico Schlotterbeck mit Blick auf die zweite Niederlage im dritten Pflichtspiel unter Niko Kovač. „Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen.“



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s


    Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen Sandhausen beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.

    Für das erste Tor sorgte Franz Roggow. In der 17. Minute traf der Spieler des BVB II ins Schwarze. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Heimmannschaft, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In der Halbzeit nahm der SVS gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Stanislav Fehler und Edvinas Girdvainis für Luan Simnica und Niklas Lang auf dem Platz. In der 73. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Viktor Granath und Sebastian Stolze auf den Platz und ersetzten David Otto und Justin Butler. Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.

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    Borussia Dortmund II machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang zehn wieder. Neun Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Dortmund II momentan auf dem Konto.

    Der SV Sandhausen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sandhausen verbuchte insgesamt acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem SVS auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Der BVB II tritt kommenden Samstag, um 14:00 Uhr, bei Alemannia Aachen an. Einen Tag später empfängt der SV Sandhausen den SV Wehen Wiesbaden.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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