Schlagwort: Für

  • Komplizierte Tage für den Primus: Liverpool stolpert und

    Komplizierte Tage für den Primus: Liverpool stolpert und



    Komplizierte Tage für den Primus

    Liverpool stolpert und zittert sich gegen Kellerkind ins Ziel

    Der FC Liverpool bleibt in der Premier League deutlich auf Kurs Meisterschaft, aber der jüngste Schritt fällt unerwartet schwer: Gegen Abstiegskandidat Wolverhampton muss der Tabellenführer bis zum Schlusspfiff zittern.

    Premier-League-Tabellenführer FC Liverpool hat sein Heimspiel gegen Außenseiter Wolverhampton Wanderers mit einiger Mühe für sich entschieden. Das englischen Spitzenteam setzte sich mit 2:1 (2:0) durch und wahrte damit den Sieben-Punkte Abstand auf Verfolger FC Arsenal.

    Die von Beginn an dominanten “Reds” gingen durch Luis Diáz in Führung, der den Ball nach einem abgefälschten Zuspiel von Mo Salah etwas kurios ins Tor stolperte (15.). Nachdem Wolves-Keeper José Sa in der 37. Minute Luís Diaz von den Beinen geholt hatte, verwandelte Salah den fälligen Strafstoß zum 2:0. Der Treffer bedeutete einen Klubrekord: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte erzielten die Reds in 17 Heimspielen wettbewerbsübergreifend in Serie zwei oder mehr Treffer.

    Nach der Pause fanden die Gäste zunächst besser in die Partie, auch wegen der Nachlässigkeit des Tabellenersten. Wolverhamptons bester Mann, Matheus Cunha, sorgte dafür, dass nochmal Spannung aufkam an der Anfield Road: aus 20 Metern schlenzte der Brasilianer den Ball zum Anschlusstreffer ins Netz (67.).

    “Als sie ein Tor schossen, wurden alle nervös. Die Spieler werden nervös, die Zuschauer werden nervös – das ist natürlich ganz normal”, sagte Liverpools Andy Robertson. In der Schlussphase wackelte der Favorit nochmal bedenklich, Wolverhampton konnte seine Drangphase aber nicht mehr in Zählbares ummünzen. “Es ist ein wichtiger Sieg für uns und ein weiteres Spiel weniger”, freute sich Robertson.

    Damit gingen komplizierte Tage für den Tabellenführer erfolgreich zu Ende: Zuletzt war der FC Liverpool beim Zweitligisten Plymouth Argyle aus dem FA-Cup ausgeschieden, im Merseyside-Derby beim FC Everton hatte man tief in der Nachspielzeit noch das 2:2 kassiert. Liverpools Hauptkonkurrent Arsenal hatte am Samstag mit einem Sieg in Leicester (0:2) vorgelegt.



    Source link

  • BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga – Kritische Stimmen werden laut

    BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga – Kritische Stimmen werden laut


    Borussia Dortmund (BVB (Borussia Dortmund)) steckt in der Fußball-Bundesliga auch unter dem neuen Trainer Niko Kovac weiter tief in der Krise.

    Der BVB (Borussia Dortmund) verlor im Revier-Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum mit 0:2 (0:2) und hat als Tabellenelfter nun schon acht Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als Dortmunder Coach.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklassenplätze kassierte auch der VfB Stuttgart durch das 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Der SC Freiburg kletterte dank eines 1:0 (0:0) bei Aufsteiger FC St. Pauli an den Schwaben vorbei auf Platz fünf. Auch Borussia Mönchengladbach untermauerte dank des 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin seine Europapokal-Ambitionen.

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte



    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Bochum mit frühen Chancen – Guirassy scheitert an Horn

    Kovac hatte ein “schwieriges” und “Kampf-geprägtes” Spiel erwartet. Und tatsächlich hielt der VfL von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft, aber auch mit Spielfreude, dagegen. Die Gastgeber kamen gut in die Partie. Dortmund hatte früh Probleme.

    Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war BVB-Keeper Gregor Kobel bei einem Schuss von Bochums Winterneuzugang Masouras erstmals gefordert. Auch bei der zweiten Chance des Griechen war der 27-Jährige zur Stelle.

    In der 11. Minute zeigte sich dann auch die Borussia gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Serhou Guirassy ließ VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Leere laufen und scheiterte dann freistehend an Torwart Timo Horn. Der 31-Jährige gab als Ersatz für den erkrankten Patrick Drewes sein Pflichtspieldebüt für Bochum.

    Süle patzt schwer

    Viel zu tun bekam er in der Folge erstmal nicht mehr. Die Gastgeber blieben gegen den Champions-League-Finalisten des Vorjahres die bessere Mannschaft und belohnten sich mit einem Doppelpack: Erst drückte Masouras den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus.

    Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    Dortmund mühte sich um eine schnelle Antwort, kam jedoch nur vereinzelt zu Chancen. Guirassy und Nico Schlotterbeck trafen das Tor nicht, bei einem Versuch von Julian Brandt war Horn zur Stelle. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel nach einer Stunde gegen den agilen Gerrit Holtmann das dritte Bochumer Tor.

    Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck. Den Gästen fiel jedoch zu wenig ein, um die gut sortierte Bochumer Abwehr vor größere Probleme zu stellen. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    Hamann kritisiert BVB: ‘Hopfen und Malz verloren’



    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für einen BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. “Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen”, sagte der 51-Jährige. “Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.”

    Kovac nach BVB-Pleite: ‘Werden nicht die Nerven verlieren’



    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. “Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige”, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. “Wir werden nicht die Nerven verlieren.” Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    Calmund verteidigt BVB-Coach Kovac: ‘Liegt nicht am Trainer’



    Trotz der Blamage von Borussia Dortmund unter Niko Kovac hat sich der frühere Fußball-Manager Reiner Calmund gegen eine neuerliche Trainerdiskussion beim BVB ausgesprochen. “Es liegt nicht am Trainer”, sagte Calmund im Sport1-“Doppelpass”.

    Der BVB habe mit Kovac einen absoluten Top-Trainer. “Es kann nicht nur am Trainer liegen, dann müssen sie alle 14 Tage einen neuen Trainer haben”, sagte der frühere Leverkusener Manager nach dem 0:2 beim VfL Bochum.

    Dortmund habe in dieser Saison auch schon gut gespielt, etwa zuletzt in den Champions-League-Playoffs bei Sporting Lissabon, sagte Calmund. Allerdings gebe es grundsätzliche Probleme. “Es fehlen ein paar Mentalitätsspieler”, analysierte der 76-Jährige. “Du musst die jetzt schon mal unter Dampf setzen, aber ich bin mir sicher, dass Niko Kovac das mit der Vereinsführung gelingen wird.”

    Nach der Niederlage bei den abstiegsbedrohten Bochumern ist der frühere Bayern-Coach Kovac der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verloren hat. Als Tabellenelfter droht der BVB das internationale Geschäft zu verpassen.

    Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader



    Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei Bild Sport: “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    Rangnick erinnert an Ära Klopp

    “Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp”, sagte Rangnick. “Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.”

    Damals sei der BVB “tatsächlich eine Marke” gewesen, so Rangnick. “Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.”

    BERLIN (dpa-AFX) /

    BOCHUM (dpa-AFX) / DORTMUND (dpa-AFX) /

    DORTMUND/MÜNCHEN (dpa-AFX)



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für

    Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für


    Die Temperaturen in Berlin-Köpenick waren am Samstag frostig gewesen. Doch Roland Virkus, Manager von Borussia Mönchengladbach, kann darunter kaum gelitten haben. In ihm brodelte ein Vulkan. „Zum gefühlt 48. Mal“ in dieser Saison hatte sich der sogenannte „Keller“ zum Nachteil des VfL Borussia gemeldet (das Affix „Kölner “meidet Virkus). „Das regt mich auf“, rief er.

    Kurios war das deshalb, weil die üblichen Ingredienzien für eine geharnischte VAR-Debatte fehlten. Gladbach hatte bei Union Berlin ja nicht verloren, im Gegenteil. Erstmals hatte der VfL in der Geschichte der Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei gesiegt, 2:1. Und Virkus sagte, dass er sich bei mikroskopischer Draufsicht gar nicht benachteiligt fühlte: Den Elfmeter könne man schon geben, wenn man die Szene seziert, fand er. Nur: War das wirklich eine dieser „klaren Fehlentscheidungen“, von denen mal die Rede war, als der VAR eingeführt wurde? Diese Frage war berechtigt. Wieder einmal.

    Dass sich Virkus ausgerechnet am Samstag beschwerte, wo er doch in der Vergangenheit viel größeren Anlass gehabt hätte, Alarmglocken läuten zu lassen (und leise geblieben war), dürfte auch damit zusammenhängen, dass er diesmal nicht in den Ruf geraten konnte, als schlechter Verlierer gebrandmarkt zu werden. Anlass bot diesmal ein Elfmeter, der nach gut einer Stunde Spielzeit von den Kellerkindern zur Anzeige gebracht worden war – und Gladbach tatsächlich ins Wanken brachte.

    Das 1:0 verleiht den Gladbachern die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen

    Tom Rothe war von Gladbachs Tim Kleindienst im Strafraum geschubst worden, und man könnte darob ermüdende Debatten führen. Zum Beispiel darüber, ob Rothe nicht vorher selbst seinen Gegenspieler Joe Scally weggedrückt hatte, oder ob er überhaupt die Chance hatte, an den Ball zu kommen, was Kleindienst später infrage stellen sollte. Schiedsrichter Sven Jablonski schritt zum Bildschirm, revidierte seine Entscheidung, deutete auf den Strafstoßpunkt, und dann traf Andrej Ilic für Union zum 1:2.

    Dass das auch der Endstand war, lag daran, dass Mönchengladbach „Resilienz“ an den Tag legte, wie Borussen-Trainer Gerardo Seoane mit Recht behauptete. Wegen der Punktverluste von Leipzig (0:0 in Augsburg) und Stuttgart (1:2 gegen Wolfsburg) rückte Gladbach sogar noch näher an die europäischen Plätze heran. Die Frage, was das für die Endabrechnung bedeute, beantwortete Virkus mit einer Sentenz aus dem Volksmund: „Hinten wird die Ente fett!“

    Zu früh freuen dürfte sich in Gladbach nach den mediokren Vorsaisons tatsächlich niemand. Aber: Jetzt, da die Borussia wohl nicht mehr absteigen kann, täte sie nicht schlecht daran, ein paar Ambitionen zu entwickeln. Argumente lieferten die Gladbacher in der ersten Halbzeit jedenfalls genug. Seoane freute sich darüber, dass seine Mannschaft „in einer schwierigen Umgebung dem Gegner das Spiel aufdrücken“ konnte.

    Die zweite Halbzeit ist von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt

    In der ersten Halbzeit hatte die Borussia tatsächlich so gespielt, wie Seoane derartige Dinge ausspricht: unaufgeregt, präzise, seriös. Sie ließ sich in keiner Hinsicht davon irritieren, dass Union prächtig ins Spiel fand und augenscheinlich darauf aus war, die Gäste in deren Hälfte festzusetzen. Nach einem Kopfball von Robert Skov, der in hohem Bogen auf der Querlatte des Gladbacher Tores landete, gereichte den Gästen ein erster vielversprechender Angriff zur Führung: Linksverteidiger Lukas Ullrich setzte auf der linken Seite zum Angriff an, lieh den Ball kurz an Robin Hack aus, und traf, als er ihn im Strafraum zurückerhalten hatte, mit einem satten Schuss ins kurze Eck (10. Minute).

    Der Treffer verlieh den Gladbachern sogar die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen. Gut fünf Minuten nach dem Tor signalisierte Torwart Moritz Nicolas, dass er nicht weiterspielen könne. Die Adduktoren! Es kam der einst als Yann-Sommer-Ersatz verpflichtete Jonas Omlin (17.). Bei seinem ersten Versuch, gegen den Ball zu treten, wäre Omlin fast ausgerutscht, doch das war schon in der 26. Minute vergessen. Da brach Nathan Ngoumou auf der rechten Seite durch und servierte Tim Kleindienst den Ball so mundgerecht vors verwaiste Tor, dass Kleindienst keinerlei Mühe hatte, aus drei Metern seinen 14. Saisontreffer zu erzielen.

    Julian Weigl und Philipp Sander hatten das Mittelfeld nun hervorragend im Griff. Und sowohl Kleindienst wie auch Ngoumou zwangen Unions Torwart Rönnow per Kopf zu guten Rettungstaten; zwischendrin traf Hack aus 18 Metern lediglich die Querlatte. Das einzige Vergehen, das man den Gladbachern ankreiden konnte, war der Mangel an Präzision. Und das bedeutete: Das Spiel war nicht vorbei.

    Nur: Die zweite Halbzeit war zwar von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt. Auf der anderen Seite scheiterte Kleindienst bei einem Konter an Rönnow (80.). Der Schaden für die Unioner hielt sich damit in Grenzen, ein Schaden war gleichwohl zu begutachten. Zwar konnten die Köpenicker ihren 13. Platz verteidigen. Aber Entwarnung in Sachen Abstiegskampf ist für die Mannschaft von Steffen Baumgart noch lange nicht angezeigt.



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…

    Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…


    Einen Sirtaki blieb Bochums Matchwinner Georgios Masouras den VfL-Fans noch schuldig. Für die Zukunft ist der Doppeltorschütze beim 2:0 im Derby gegen Dortmund einer Tanzeinlage aber nicht abgeneigt. «Ja, vielleicht», sagte der 31-Jährige, als er auf eine Neuauflage der Aktion seines berühmten griechischen Landsmanns und früheren Bochumer Torjägers Theofanis Gekas angesprochen wurde, und lachte.

    Rund 18 Jahre, nachdem Gekas beim VfL Bundesliga-Torschützenkönig wurde, erklang Masouras zu Ehren im Ruhrstadion wieder griechische Volksmusik. «Ich bin sehr glücklich, in diesem Stadion Sirtaki zu hören», sagte Masouras und fügte mit einem Lächeln hinzu: «Ich werde hart weiterarbeiten für den nächsten Sirtaki.» Auch Gekas hatte seinerzeit gegen Dortmund doppelt getroffen.

    Wintertransfers als Soforthilfen

    Masouras war erst vor zwei Wochen nach Bochum gewechselt. Besser hätte sein Heimdebüt für den neuen Club kaum laufen können. Von der Derby-Atmosphäre war er begeistert.

    «Die Teamkollegen haben mir vorher von der Stimmung im Derby erzählt. Aber solche Fans, so eine Atmosphäre, habe ich nicht erwartet», sagte Masouras. «Sie haben uns von der ersten bis zur 90. Minute zum Sieg gepusht.»

    Der Stürmer und Mittelfeldspieler Tom Krauß, der ebenfalls erst in der Wintertransferperiode kam, tun dem Bochumer Spiel sichtlich gut. Auch Krauß zeigte gegen den BVB eine starke Leistung. «Sie helfen uns enorm. Sie geben der Mannschaft Stabilität», sagte Trainer Dieter Hecking.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376956/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga – Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…

    Fußball-Bundesliga – Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…


    Bochum (dpa) – Einen Sirtaki blieb Bochums Matchwinner Georgios Masouras den VfL-Fans noch schuldig. Für die Zukunft ist der Doppeltorschütze beim 2:0 im Derby gegen Dortmund einer Tanzeinlage aber nicht abgeneigt. „Ja, vielleicht“, sagte der 31-Jährige, als er auf eine Neuauflage der Aktion seines berühmten griechischen Landsmanns und früheren Bochumer Torjägers Theofanis Gekas angesprochen wurde, und lachte.

    Rund 18 Jahre, nachdem Gekas beim VfL Bundesliga-Torschützenkönig wurde, erklang Masouras zu Ehren im Ruhrstadion wieder griechische Volksmusik. „Ich bin sehr glücklich, in diesem Stadion Sirtaki zu hören“, sagte Masouras und fügte mit einem Lächeln hinzu: „Ich werde hart weiterarbeiten für den nächsten Sirtaki.“ Auch Gekas hatte seinerzeit gegen Dortmund doppelt getroffen.

    Wintertransfers als Soforthilfen

    Masouras war erst vor zwei Wochen nach Bochum gewechselt. Besser hätte sein Heimdebüt für den neuen Club kaum laufen können. Von der Derby-Atmosphäre war er begeistert.

    „Die Teamkollegen haben mir vorher von der Stimmung im Derby erzählt. Aber solche Fans, so eine Atmosphäre, habe ich nicht erwartet“, sagte Masouras. „Sie haben uns von der ersten bis zur 90. Minute zum Sieg gepusht.“

    Der Stürmer und Mittelfeldspieler Tom Krauß, der ebenfalls erst in der Wintertransferperiode kam, tun dem Bochumer Spiel sichtlich gut. Auch Krauß zeigte gegen den BVB eine starke Leistung. „Sie helfen uns enorm. Sie geben der Mannschaft Stabilität“, sagte Trainer Dieter Hecking.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376956/1



    Source link

  • Kommentar: Diese BVB-Stars sind eine Beleidigung für die

    Kommentar: Diese BVB-Stars sind eine Beleidigung für die


    Sie sind BVB-Fan? Dann greifen Sie sicherheitshalber schon mal zu Tempobox – es folgt eine traurige Geschichte: die neue Startelf von Borussia Dortmund …

    1 Keine Technik! (Gregor Kobel)

    2 Keine Führung! (Emre Can)

    3 Keine Qualität! (Waldemar Anton)

    4 Keine Form (Niklas Süle)

    5 Kein Selbstvertrauen! (Julian Brandt)

    6 Keine Kreativität! (Marcel Sabitzer)

    7 Kein Tempo! (Pascal Groß)

    8 Keine Körpersprache! (Maximilian Beier)

    9 Keine Mentalität! (Karim Adeyemi)

    10 Kein Glück! (Jamie Gittens)

    11 Keine Konstanz! (Serhou Guirassy)

    Vom Fast-Meister (Mai 2023) zum Bundesliga-Pflegefall (Liga-Platz 11) – die Verzwergung des Traditions-Giganten BVB setzt sich mit dem 0:2-Derby beim VfL Bochum (steigt mit dieser Gier niemals ab) gnadenlos fort. Dieser Mannschaft scheint es einfach völlig wumpe, welcher Trainer unter ihnen scheitert.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Neun Pleiten nach 22 Spielen (38 Gegentore!) sind für den Champions-League-Finalisten keine Krise mehr, sondern ein Offenbarungseid. Längst ist Borussia näher an einem Abstiegs- als am Meister-Platz (26 Punkte bis Bayern). Rang 16 in der Form-Tabelle (letzte 6 Spiele) bedeutet aktuell Absteiger-Niveau.

    Dramatisch, aber wahr: SO WRACKT DORTMUND SICH AB!

    ► Die wichtigsten Gründe dafür, dass der Traditionsriese auch unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) in der Bundesliga nur noch ein Scheinriese ist und auch in Europa eine dramatische Abwärtsentwicklung droht?



    Source link

  • Knieverletzung? City-Star Haaland für CL-Rückspiel fraglich

    Knieverletzung? City-Star Haaland für CL-Rückspiel fraglich


    Ausgerechnet Erling Haaland könnte Manchester City im Rückspiel des CL-Playoffs gegen Real Madrid abhanden kommen.

    Der norwegische Superstar hat sich offenbar beim Premier-League-Spiel gegen Newcastle (Spielbericht >>>) verletzt. In der Schlussphase, als die Partie mit 4:0 zugunsten der “Citizens” entschieden war, verspürte der 24-Jährige nach einem Ausfallschritt einen Schmerz am rechten Knie.

    Haaland ging zu Boden und wurde daraufhin in der 88. Minute für Matheus Nunes ausgewechselt. Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus, allerdings brachte die Szene vor allem Trainer Pep Guardiola ordentlich ins Schwitzen.

    Erste Entwarnung vonseiten der Ärzte

    Nach ersten Angaben der Ärzte gibt es wohl keinen Grund zur Sorge, wie der Spanier verriet. “Als er zu Boden ging, waren alle erschrocken. Aber er (Anm. Haaland) ging lächelnd davon und der Arzt hat mir keine schlechten Nachrichten erzählt, also geht es ihm hoffentlich gut”, sagte Guardiola nach dem Newcastle-Match.

    Manchester City muss am Mittwoch ins Santiago Bernabeu (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>). In der spanischen Hauptstadt müssen die Engländer einen 2:3-Rückstand wettmachen, um den Aufstieg ins Achtelfinale zu verwirklichen.

    Ob die “Citizens” auf Haaland zurückgreifen können, bleibt noch fraglich. Im Hinspiel schnürte er einen Doppelpack.






    Source link

  • BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga – Kritische Stimmen werden laut

    BVB-Aktie: Lage wird ernst für Dortmunds Liga – Kritische Stimmen werden laut


    Borussia Dortmund (BVB (Borussia Dortmund)) steckt in der Fußball-Bundesliga auch unter dem neuen Trainer Niko Kovac weiter tief in der Krise.

    Der BVB (Borussia Dortmund) verlor im Revier-Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum mit 0:2 (0:2) und hat als Tabellenelfter nun schon acht Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als Dortmunder Coach.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklassenplätze kassierte auch der VfB Stuttgart durch das 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Der SC Freiburg kletterte dank eines 1:0 (0:0) bei Aufsteiger FC St. Pauli an den Schwaben vorbei auf Platz fünf. Auch Borussia Mönchengladbach untermauerte dank des 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin seine Europapokal-Ambitionen.

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte



    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Bochum mit frühen Chancen – Guirassy scheitert an Horn

    Kovac hatte ein “schwieriges” und “Kampf-geprägtes” Spiel erwartet. Und tatsächlich hielt der VfL von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft, aber auch mit Spielfreude, dagegen. Die Gastgeber kamen gut in die Partie. Dortmund hatte früh Probleme.

    Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war BVB-Keeper Gregor Kobel bei einem Schuss von Bochums Winterneuzugang Masouras erstmals gefordert. Auch bei der zweiten Chance des Griechen war der 27-Jährige zur Stelle.

    In der 11. Minute zeigte sich dann auch die Borussia gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Serhou Guirassy ließ VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Leere laufen und scheiterte dann freistehend an Torwart Timo Horn. Der 31-Jährige gab als Ersatz für den erkrankten Patrick Drewes sein Pflichtspieldebüt für Bochum.

    Süle patzt schwer

    Viel zu tun bekam er in der Folge erstmal nicht mehr. Die Gastgeber blieben gegen den Champions-League-Finalisten des Vorjahres die bessere Mannschaft und belohnten sich mit einem Doppelpack: Erst drückte Masouras den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus.

    Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    Dortmund mühte sich um eine schnelle Antwort, kam jedoch nur vereinzelt zu Chancen. Guirassy und Nico Schlotterbeck trafen das Tor nicht, bei einem Versuch von Julian Brandt war Horn zur Stelle. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel nach einer Stunde gegen den agilen Gerrit Holtmann das dritte Bochumer Tor.

    Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck. Den Gästen fiel jedoch zu wenig ein, um die gut sortierte Bochumer Abwehr vor größere Probleme zu stellen. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    Hamann kritisiert BVB: ‘Hopfen und Malz verloren’



    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für einen BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. “Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen”, sagte der 51-Jährige. “Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.”

    Kovac nach BVB-Pleite: ‘Werden nicht die Nerven verlieren’



    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. “Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige”, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. “Wir werden nicht die Nerven verlieren.” Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. “Wir spielen wieder in vier Tagen”, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: “Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.” Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: “Ich bin ja da. Das reicht ja.”

    BERLIN (dpa-AFX) /

    BOCHUM (dpa-AFX) / DORTMUND (dpa-AFX)



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…

    Fußball-Bundesliga: Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…


    Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein «Weltuntergang». Als «ärgerlich» betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. «So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen», sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.

    Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth «außergewöhnlich» war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 «unreife» Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). «Das ist schwer zu akzeptieren», meinte er.

    Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. «Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch», sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. «Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376598/1



    Source link

  • Jude Bellingham: Ex-BVB-Star sorgt mit Ausraster für Ärger!

    Jude Bellingham: Ex-BVB-Star sorgt mit Ausraster für Ärger!


    Drei Jahre kickte Jude Bellingham für Borussia Dortmund. Im schwarz-gelben Trikot reifte der 21-Jährige vom Mega-Juwel zum Weltstar. Folgerichtig wagte der Engländer im Sommer 2023 den nächsten Schritt und wechselte für über 100 Millionen Euro zu Real Madrid.

    In der spanischen Hauptstadt hat sich Jude Bellingham inzwischen nahtlos eingefügt. Doch nach einer überragenden Premierensaison inklusive Champions-League-Titel läuft es in diesem Fußballjahr noch nicht ganz rund. Nun sorgt der Ex-BVB-Star für Aufregung – ein Ausraster wird ihm zum Verhängnis!

    Jude Bellingham: Platzverweis nach Schiedsrichterbeleidigung

    Es ist die 39. Spielminute im Estadio El Sadar des CA Osasuna. Real Madrid gastiert beim Tabellensiebten der La Liga, liegt nach einem frühen Führungstreffer von Kylian Mbappe mit 1:0 in Führung. Doch dann zeigt Schiedsrichter Jose Luis Munuera Montero auf einmal die rote Karte für Jude Bellingham. Der verlässt sichtlich gereizt den Rasen, ist mit der Entscheidung des Spielleiters offenbar überhaupt nicht einverstanden.


    Auch interessant: Erling Haaland zittert mehr denn je – jetzt droht ihm das bittere Aus


    Doch was war passiert? Wie „The Athletic“ berichtet, soll der 21-Jährige schon vor der Szene von der Schiedsrichterleistung genervt gewesen sein. Die erneute Diskussion mit Munuera Montero soll dem Schiedsrichter dann zu weit gegangen sein, weil sich Bellingham eine verbale Entgleisung erlaubt haben soll. Laut der „Sun“ fielen die Worte: „Mit allem Respekt, aber fuck off.“

    Bellingham beteuert seine Unschuld

    Nach dem Spiel bestätigt der Star von Real Madrid diese Berichte zwar, stellt aber auch klar: „Ich habe niemanden beleidigt, das ist auf dem Video deutlich zu sehen, ich sage es nicht einmal direkt zum Schiedsrichter, ich sage es zu mir selbst. Es war ein Kommunikationsfehler und ein klarer Fehler des Schiedsrichters“. Hintergrund: Im Spielbericht hatte Munuera Montero vermerkt, Bellingham habe „fuck you“ zu ihm gesagt.



    Besonders ärgerlich aus Sicht der Madrilenen: Osasuna konnte die Überzahl ausnutzen und sich am Ende noch durch ein 1:1-Unentschieden einen Zähler erkämpfen. Reals Vorsprung auf Stadtnachbar Atletico Madrid und den FC Barcelona schmilzt dagegen weiter.



    Source link