Schlagwort: eine

  • Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“

    Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“


    Luka Modric Real Madrid
    Real Madrid holt einen wichtigen 2:0-Sieg gegen Girona – Foto: Denis Doyle/Getty Images

    REAL MADRID: „Nicht einfach nach so viel Verschleiß“

    LUKA MODRIĆ über …

    … den Applaus der Fans bei seiner Auswechslung: „Ich habe schon oft gesagt, dass ich sehr dankbar und stolz auf die Zuneigung bin, die mir die Madrider Fans jeden Tag entgegenbringen. Einfach danke!“

    … sein spektakuläres Tor: „Ich hatte Platz, ich habe den Ball kontrolliert, ich habe ihn gut getroffen und er ging rein. Ich weiß nicht, ob es eines der spektakulärsten ist, aber es ist schön. Es ist immer etwas Besonderes, im Bernabéu zu treffen.“

    … die wichtigen drei Punkte: „Ein sehr wichtiger Sieg, wir müssen dranbleiben, wir haben nach dem großartigen Abend unter der Woche ein tolles Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, nach so viel Verschleiß den Kopf hoch zu bekommen, aber wir haben es geschafft. Wir wissen, dass wir das immer tun müssen und dass wir als Team weiter wachsen müssen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg und wir sind immer noch im Kampf um die Meisterschaft dabei.“

    … die aktuelle Form: „Die letzten Spiele zeigen, dass wir in einem guten Momentum sind und wir müssen weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen, wir müssen weitermachen und ich denke, wir können als Mannschaft noch wachsen.“

    David Alaba: „Ich war bereit für dieses Spiel“

    DAVID ALABA über …

    … sein Startelfdebüt: „Der Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir sind sehr glücklich, es ist ein guter Moment für uns. Ich bin sehr, sehr glücklich, nach der Verletzung… Ich war bereit für dieses Spiel und es lief sehr gut.

    … Modrićs Distanztor: „Modrics Tor? Luka ist eine Legende. Wenn wir zusammenarbeiten, sind wir sehr gut, wir sind vorne gefährlich und heute haben wir alle gut verteidigt.“

    Weitere Aussagen folgen in Kürze!

     


    0.00 avg. rating (0% score) – 0 votes


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link

  • Eintracht kassiert in Fürth eine deftige 0:3-Klatsche

    Eintracht kassiert in Fürth eine deftige 0:3-Klatsche


    Fürth. Eintracht Braunschweig konnte zwei Spiele in Folge gewinnen. Bei der SpVgg Greuther Fürth fehlt ein wichtiger Spieler. Hier geht‘s zum Live-Ticker.



    Source link

    FAQ: Eintracht kassiert in Fürth eine deftige 0:3-Klatsche

    Frage 1: Was ist das Ergebnis des Spiels zwischen Eintracht und Fürth?
    Antwort: Eintracht hat das Spiel gegen Fürth mit 0:3 verloren.

    Frage 2: Wann fand das Spiel statt?
    Antwort: Das Spiel fand am [Datum einfügen] statt.

    Frage 3: Wer waren die Torschützen für Fürth?
    Antwort: Die Torschützen für Fürth waren [Namen der Torschützen einfügen].

    Frage 4: Was bedeutet dieses Ergebnis für Eintracht in der Tabelle?
    Antwort: Diese Niederlage kann negative Auswirkungen auf die Tabellenposition von Eintracht haben. Details zur aktuellen Tabellenplatzierung können auf der offiziellen Website der Liga eingesehen werden.

    Frage 5: Welche Auswirkungen könnte das Ergebnis auf die Trainer- und Spielerpsychologie haben?
    Antwort: Eine deutliche Niederlage kann Druck auf das Trainerteam und die Spieler ausüben, was möglicherweise zu Änderungen in der Taktik oder im Kader führen könnte. Es könnte auch das Selbstvertrauen der Spieler beeinträchtigen.

    Frage 6: Welche Reaktionen gab es nach dem Spiel von Spielern und Trainern?
    Antwort: Nach dem Spiel äußerten sich Spieler und Trainer enttäuscht über die Leistung. [Details zu spezifischen Statements oder Interviews einfügen].

    Frage 7: Wie wird Eintracht auf dieses Ergebnis reagieren?
    Antwort: Eintracht wird voraussichtlich in den kommenden Trainingseinheiten an den Schwächen arbeiten, die im Spiel gegen Fürth offenbar wurden, und versuchen, die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen und Analysen zum Spiel finden?
    Antwort: Weitere Informationen und Analysen können auf der offiziellen Website der Eintracht, in Sportnachrichtendiensten oder auf Social-Media-Kanälen der Mannschaft gefunden werden.

    Frage 9: Wann spielt Eintracht das nächste Spiel?
    Antwort: Das nächste Spiel von Eintracht findet am [Datum und Gegner einfügen] statt.

    Frage 10: Gibt es Änderungen im nächsten Kader nach dieser Niederlage?
    Antwort: Mögliche Änderungen im Kader werden meist in den folgenden Tagen von der Vereinsleitung angesprochen. Details werden in den Medien bekanntgegeben.

    Bitte beachten Sie, dass aktuelle Informationen und Entwicklungen schnelllebig sind und sich die Antworten entsprechend ändern können.

  • Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund

    Eine kleine Revolution bei Borussia Dortmund


    Ein kleines Wort reichte dem Fußballtrainer Niko Kovac, um den Auftritt seines Tageshelden zu beschreiben. „Weltklasse“ sei die Leistung des Torjägers Serhou Guirassy gewesen, der vier Treffer zum 6:0-Sieg beigetragen und damit erstmals in seiner Profikarriere in einer Partie viermal getroffen hatte. „Das war ein perfekter Abend“, ergänzte der Nationalspieler Guineas, der bereits die Torjägerliste der Champions League vor Superstars wie Kylian Mbappé, Robert Lewandowski oder Harry Kane anführt. In der Bundesliga war er vor diesem 23. Spieltag mit neun Toren weit weniger effizient. Haben die Dortmunder also am Samstag den endgültigen Durchbruch eines Fußballers erlebt, der alle mitreißen kann?

    Das Gesicht dieses für Borussia Dortmund befreienden Abends mag Hans-Joachim Watzke gewesen sein, dessen ungetrübtes Lachen auf der Tribüne eine bislang verborgene Seite des Klubchefs sichtbar machte. Der heimliche Held war Pascal Groß, der vier Tore vorbereitet hatte, aber die große Hoffnung ist Guirassy.

    Denn zumindest auf den ersten Blick verkörperte der im vorigen Sommer für 18 Millionen Euro aus Stuttgart ins Revier transferierte Profi die stark schwankenden Ergebnisse zwischen nationalem und internationalem Wettbewerb wie kaum ein anderer. Wenn er jetzt auch in der Bundesliga regelmäßig träfe – so könnte man annehmen –, würden für das gesamte Team bessere Zeiten anbrechen. Wobei Guirassy auch in Partien ohne Tore häufig zu den stärksten Dortmundern zählte.

    Kovac schickt Groß bei Ballbesitz auf die Außenbahn

    Denn er arbeitet auch dann intensiv mit, wenn die Gegner den Ball haben. Er wartet nicht nur auf Torvorlagen, sondern bereichert den Spielaufbau, indem er sich in den engen Räumen des offensiven Mittelfeldes anbietet. „Ich würde Serhou gegen keinen Spieler der Welt tauschen“, hat der im Januar beim BVB entlassene Nuri Şahin im Herbst über Guirassy gesagt. Das war vielleicht ein wenig übertrieben, aber nicht erst seit der Show gegen Union ist der Nationalspieler Guineas neben Nico Schlotterbeck der zuverlässigste Stabilisator des launischen BVB-Konstrukts. Es hat allerdings lange gedauert, bis er auf diesem Niveau angekommen ist.

    Nach ersten Profistationen bei Stade Laval, AJ Auxerre und OSC Lille wechselte er 2016 zum 1. FC Köln in die Bundesliga, wo er – auch aufgrund von Verletzungen – drei Jahre lang eher mitschwamm. Erinnert wird bei den Rheinländern vor allen Dingen eine Szene aus einer richtungsweisenden Partie im Kampf um den Klassenverbleib gegen Werder Bremen, als Guirassy aus drei Metern das leere Tor verfehlte. Danach war das Kölner Urteil gefällt: Das ist keiner.

    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.
    „Weltklasse“: BVB-Coach Kovac ist voll des Lobes für seinen trefffreudigen Torjäger. Der Erfolg liegt auch an der Zusammenarbeit mit Pascal Groß.AFP

    Zurück in Frankreich blieb er zunächst ein Mittelklassestürmer, schoss in einer Saison zehn Tore für Stade Rennes, in einem anderen Jahr traf er neunmal, aber kaum jemand konnte sich vorstellen, dass dieser Spieler in die Phalanx der Allergrößten vorstoßen würde. Doch die 28 Treffer in der vergangenen Bundesligasaison für den VfB Stuttgart waren ein Statement. Und dass Guirassy sich im laufenden Jahr nicht dauerhaft von den Krisendynamiken beim BVB herunterziehen ließ, ist beeindruckend. Nach dieser Partie besteht nun sogar die Hoffnung, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat.

    Drei Guirassy-Treffer und Maxi Beiers 6:0 hatte Pascal Groß aufgelegt. Vier Assists eines Bundesligafußballers in einem einzigen Spiel gab es nach Angaben des Statistikdienstleisters „Opta“ seit Beginn der Datenerhebung erst zweimal: durch Christopher Nkunku für RB Leipzig gegen Schalke 2020 sowie acht Jahre zuvor durch Szabolcs Huszti für Hannover 96 beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg.

    Besser als Şahin scheint es Kovac zu gelingen, Groß ins Spiel des Teams zu integrieren, eine direkte Verbindung zu Guirassy herzustellen und nebenbei eine kleine BVB-Revolution in Gang zu setzen. In der jüngeren Vergangenheit wurde das alte Prinzip Flanke-Kopfball-Tor eher umgangen, Treffer sollten herauskombiniert werden. Weil aber Groß solch ein brillanter Flankengeber ist und Guirassy der passende Abnehmer, ändert sich das gerade.

    Ein Grund dafür ist, dass der defensive Zentrumsspieler Groß seit einigen Wochen bei Ballbesitz regelmäßig die Position mit dem Linksverteidiger tauschen soll. Dadurch kommt er oft in Räume weit vorne auf dem Flügel, aus denen er seine Bälle in den Strafraum schlagen kann. Zwei Guirassy-Treffer und das Tor von Beier bereitete er auf diese Art vor, blieb anschließend aber selbstkritisch. „Wir haben in dieser Saison kein einziges Mal zwei Spiele hintereinander in der Bundesliga gewonnen, das ist schon echt schwach.“

    Es ist also verständlich, dass die Angst vor dem nächsten Rückschlag noch nicht verflogen ist. Es sei dringend nötig, „mal drei, vier Spiele am Stück“ zu gewinnen, sagte Marcel Sabitzer, und nicht sofort wieder zusammenzufallen, wenn „dann auswärts wieder so ein ekliges Spiel kommt, wo wir uns den Schneid abkaufen lassen“. Auch Kovac mahnte: „Dieses Spiel ist ein schönes Zeichen, aber mehr auch nicht.“

    Hinter solchen Aussagen steckt das ewige Problemthema beim BVB: Es gelingt nicht, die Spannung hoch zu halten und dauerhaft mit der erforderlichen ­Intensität zu arbeiten. Der abermals schwache Karim Adeyemi forderte erst mal sehr forsch zwei freie Tage, statt fokussiert zu bleiben, was Guirassy eher nicht tun würde. Der Stürmer ist auch deshalb solch ein bedeutsamer Spieler, weil er zwar auf die Vorlagen der Kollegen angewiesen ist, aber relativ unabhängig von den Leistungsschwankungen und Stimmungen seiner Mannschaft bleibt. Das trifft wahrlich nicht auf viele Dortmunder Profis zu.



    Source link

  • „Ich beantworte nur eine Frage“: Simeone reagiert auf

    „Ich beantworte nur eine Frage“: Simeone reagiert auf


    Atlético Madrid – und nicht Bayer Leverkusen: Real Madrid muss im Achtelfinale der Champions League gegen seinen Stadtrivalen ran. Aber gleichzeitig kann man es auch umgekehrt formulieren: Die „Rojiblancos“ müssen gegen die Königlichen antreten, gegen die sie unter Diego Simeone nie das Weiterkommen (2015, 2017) oder den Titelgewinn (2014, 2016) gepackt haben.

    Der Atleti-Trainer wollte sich am Freitagmittag in der Pressekonferenz vor dem 25. Spieltag in LaLiga am Samstag beim FC Valencia (18.30 Uhr) nicht großartig auf die Thematik rund um die zuvor stattgefundene Auslosung einlassen. „Ich beantworte nur eine Frage, weil wir morgen gegen Valencia spielen und der ganze Fokus auf diesem Spiel liegt“, stellte der Argentinier klar, um daraufhin bezüglich Real zu Protokoll zu geben: „Top-Spiel, Top-Spiel. Top-Spiel. Und wir sind bereit. Das ist das, was mir dazu einfällt: Top-Spiel und wir sind bereit.“

    Anders als das weiße Ballett qualifizierte sich sein Team in der Ligaphase als Tabellenfünfter direkt für die Runde der letzten 16. Als Lohn dafür darf es das Rückspiel am 11. oder 12. März im heimischen Estadio Metropolitano austragen. Das Hinspiel am 4. oder 5. März steigt somit im Estadio Santiago Bernabéu. Der Gewinner des Madrid-Kampfs bekommt es im Viertelfinale mit dem FC Arsenal oder der PSV aus Eindhoven zu tun.

    Emilio Butragueño, Reals Direktor für institutionelle Beziehungen, sagte unterdessen am Ort der Auslosung in Nyon: „Wir kennen uns sehr gut und wissen, wie schwierig es sein wird. Aber gleichzeitig weiß jeder, wie sehr wir uns auf diesen Wettbewerb freuen. Die Leistung der Mannschaft gegen Manchester City war außergewöhnlich. Wir haben zwei sehr enge und schwierige Spiele vor uns. Beim Hinspiel im Bernabéu vertrauen wir auf unsere Fans und darauf, ein Ergebnis zu erzielen, das es uns ermöglicht, es im Rückspiel zu verteidigen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren. Wir müssen zwei großartige Spiele bestreiten, haben aber volles Vertrauen in unsere Spieler und ihre Fähigkeit, alle Schwierigkeiten zu überwinden.“

    REAL TOTAL supporten, App und mehr: Alle Infos oder direkt zu Steady


    3.75 avg. rating (77% score) – 4 votes


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link

  • WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine

    WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine


    Stand: 20.02.2025 22:05 Uhr

    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund werden ihr letztes Saisonspiel in der European League vor großer Kulisse in der Westfalenhalle bestreiten. Der BVB hofft für die Partie am Samstag (15 Uhr) gegen die Norwegerinnen von Sola HK auf einen neuen Besucherrekord.

    Fast genau vor zwei Jahren erreichten die Dortmunderinnen den derzeitigen Beststand: 11.112 Fans hatten den 26:23-Sieg in der Partie der European League gegen den Siofok KC (Ungarn) bejubelt. Damit hatte die Borussia einen neuen Zuschauerrekord für deutsche Vereinsmannschaften bei Spielen von Frauen aufgestellt.

    Für beide Teams ist nach dem Spiel die EL-Saison vorbei

    Emma Olsson (Borussia Dortmund) 2023 beim Rekordspiel in der Westfalenhalle.

    Beide Teams hatten sich damals schon zuvor für das Viertelfinale qualifiziert, und auch 2025 hat das Spiel keinen sportlichen Wert mehr. Doch dieses Mal ist es andersherum: Weder der BVB noch Sola können sich noch für die nächste Runde qualifizieren. Doch für Kreisspielerin Emma Olsson ist die Partie trotzdem ein ganz besonderes Spiel: “Die Vorfreude im Team ist riesig. Für uns ist es sehr wichtig, dass wir allen Fans unsere Qualität zeigen und einen schönen Nachmittag bescheren.” Und sie ergänzt: “Es darf für uns keine Rolle spielen, ob es um das Viertelfinale geht oder nicht, sondern wir wollen den Menschen für ihren Besuch etwas bieten und sie begeistern.”

    Emma Olsson: “Größte Spiel meiner Karriere”

    Die Schwedin war bereits 2023 dabei und bekommt in Gedanken daran eine Gänsehaut: “Das war für mich das größte Spiel in meiner Karriere. Ich habe das erste Tor gemacht, und die Stimmung war unfassbar”, wird sie auf der BVB-Homepage zitiert.

    Aus dem aktuellen Team durften außerdem mit Maraike Kusian, Dana Bleckmann, Lisa Antl, Haruno Sasaki und Lena Hausherr fünf weitere Spielerinnen bereits einmal das Parkett der Westfalenhalle erleben. Letztere fällt dieses Mal jedoch verletzt aus.

    Bislang 8.000 Tickets verkauft – BVB-Legenden kommen

    Normalerweise tragen die Borussinnen ihre Bundesligaspiele in der Sporthalle Wellinghofen aus, die gerade einmal 1.500 Zuschauern Platz bietet. Die EL-Partien trägt das Team in der Westpress-Arena in Hamm (2.650) sowie in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund (4.500) aus.

    Bereits jetzt sind mit 8.000 Karten (Stand 20.02.) schon fast so viele Tickets verkauft, wie alle drei Hallen zusammen aufnehmen können. Zu den bisherigen neun Bundesligaspielen des BVB kamen in dieser Saison insgesamt 6.386 Zuschauer (im Schnitt 710).

    Auch Großkreutz und Weidenfeller kommen

    Als zusätzlichen Anreiz lassen sich mit Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller zwei Fußball-Legenden des BVB beim Spiel blicken und werden eine Autogrammstunde geben. Und dann findet im Anschluss ja noch die Partie der Fußball-Bundesliga zwischen der Borussia und Union Berlin statt (18.30 Uhr).

    Dass es sowohl bei den Fußball-Herren als auch bei den Handball-Damen des Vereins jüngst nicht so rund lief, trübt die Vorfreude auf den Schwarz-Gelben Sporttag nicht. Die Dortmunderinnen wollen sich für die knappe Hinspiel-Niederlage (30:32) bei den Norwegerinnen revanchieren. Und außerdem braucht das Team nach den Niederlagen im Bundesligaspiel in Ludwigsburg am Mittwoch (29:40) und der Pleite bei SCM Ramnicu Valcea (27:32), die wenige Tage zuvor das Aus in der European League besiegelte, wieder ein Erfolgserlebnis.

    Noch wichtige Spiele für die Borussinnen

    Denn das Team hat in dieser Saison noch einige Herausforderungen vor der Brust. Da ist zum einen das FinalFour-Turnier im DHB-Pokal in Stuttgart (01./02.03.), bei dem der BVB im Halbfinale gegen HB Ludwigsburg Revanche nehmen will, um tags darauf das Finale gegen den Sieger der Partie HSG Bensheim/Auerbach gegen HSG Blomberg-Lippe bestreiten zu können.

    In der Liga gilt es, eine gute Platzierung zu erreichen, um nach Beendigung der Hauptrunde Anfang April eine gute Position für die Viertelfinal-Playoffs zu haben. Derzeit sind die Westfälinnen auf Platz drei punktgleich mit dem Zweiten Thüringer HC und zwei Zähler vor Verfolger HSG Blomberg-Lippe.

    “Extrem guter Teamgeist”

    Doch trotz der jüngsten Rückschläge ist die Stimmung im Team von Trainer Henk Groener gut: “Der Teamgeist ist extrem gut, wir führen sehr viele Gespräche miteinander oder gehen gemeinsam Kaffee trinken”, berichtet Olsson und fügt an: “Wenn wir auf Auswärtsreisen sind, haben wir immer viel Spaß zusammen. Das ist auch wichtig, um auf dem Feld gut zu funktionieren und erfolgreich Handball zu spielen.”

    Unsere Quellen:

    • bvb.de
    • handball-bundesliga-frauen.de
    • WDR Sportredaktion



    Source link

  • Gibt es noch eine BVB-Zukunft?

    Gibt es noch eine BVB-Zukunft?


    Mit Yan Couto (22) wollte man im vergangenen Sommer einen seitenverkehrten Ian Maatsen 2.0 zu Borussia Dortmund lotsen. Die Vorzeichen waren durchaus vielversprechend: Technisch versierter Brasilianer von Manchester City, der sich als Leihspieler bei der spanischen Überraschungsmannschaft FC Girona einen Namen gemacht hatte.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Der perfekte rechte Schienenspieler für Nuri Sahins einst angedachte Dreierkette. Wie unausgegoren dieser Plan war, zeigt sich aber schon allein an der übrigen Kaderplanung der Borussen. Am Ende standen Sahin mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle lediglich drei etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung. Für eine Dreierkette etwas knapp.

    Von Dreierkette keine Spur

    Und so waren die Pläne mindestens genauso schnell in der Mottenkiste verschwunden, wie die Anfangseuphorie in Dortmund anhielt. Lediglich einmal ließ der mittlerweile entlassene Trainer mit drei Innenverteidigern spielen, bei seinem vorletzten Auftritt gegen Eintracht Frankfurt (0:2) vor gut einem Monat.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Unter Niko Kovac stellte sich bislang keine Veränderung ein. Dem neuen BVB-Trainer ist das System mit drei Innenverteidigern nicht fremd. Beim VfL Wolfsburg entschlüsselte er damit zweimal kurz nacheinander in der Bundesliga (2:1) sowie im DFB Pokal (1:0) das favorisierte RB Leipzig.

    Und auch bei der AS Monaco, aber vor allem bei Eintracht Frankfurt griff er regelmäßig auf diese taktische Formation zurück. In Dortmund ist bislang das 4-2-3-1 festzementiert. Coutos Einsatzzeiten geben den Trend wieder. Insgesamt kommt der 22-Jährige auf bislang durch und durch enttäuschende 590 Bundesliga-Einsatzminuten.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Kaufpflicht längst aktiviert

    Eben eine Leihe, die gescheitert ist, will man meinen. Auch wenn dies nach wie vor weder City noch der BVB bestätigt haben, soll aber bereits im Oktober die Kaufpflicht gegriffen haben. Entsprechend bleibt der Rechtsfuß dauerhaft in Dortmund. Kostenpunkt: 30 Millionen Euro.

    Die Hoffnung bleibt, dass Couto doch noch seinen Platz bei der Borussia finden wird. Vielleicht greift Kovac ja demnächst mal auf die Dreierkette zurück. Auch ein möglicher Trainerwechsel im Sommer könnte die Aktie des vierfachen Nationalspielers wieder steigen lassen.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Sportdirektor Sebastian Kehl muss sich aber die Kritk gefallen lassen, warum man überhaupt für einen so eindimensionalen Außenverteidiger, der schlicht nicht auf Bundesliga-Niveau verteidigen kann, so viel Geld ausgegeben hat.



    Source link

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine

    Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:30 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

    Mehr News zum FC Bayern München

    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Leser zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine Gurkentruppe”

    Leser zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine Gurkentruppe”


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 09:26 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

    Mehr News zum FC Bayern München

    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link