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  • Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in

    Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in


    Borac Banja Luka ist ein möglicher Gegner von Rapid im Achtelfinale der Fußball-Conference-League. Die Bosnier holten mit ÖFB-Legionär Stefan Savic (bis 80. Minute) am Donnerstag im Play-off-Rückspiel bei Olimpija Ljubljana ein 0:0, das nach dem 1:0-Heimsieg für den Aufstieg reichte. Der zweite mögliche Gegner wird ab 21 Uhr im Spiel Panathinaikos Athen gegen Vikingur Reykjavik ermittelt. Das Achtelfinale wird am Freitag (14.00) ausgelost und am 6. und 13. März gespielt.



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  • Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein

    Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein


    Florian Wirtz (21) ist der herausragende Spieler der Bundesliga. Das hat der Leverkusener Star zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Bayern (0:0) erneut bewiesen.

    Die Top-Klubs des Weltfußballs wollen den Spielmacher der deutschen Nationalelf verpflichten. Real Madrid ist dran, Manchester City gibt Gas, der FC Bayern kämpft. Derzeit sieht es danach aus, dass der Techniker in Leverkusen bis 2028 verlängert und frühestens nach der WM 2026 wechselt.

    „Etwas zu schlampig“: Kane spricht über Bayern-Krise

    Teaser-Bild

    Quelle: SID / BILD19.02.2025

    Ein Pro und Contra: Sollte Wirtz eine Zwischenstation in München machen, bevor er den großen Karriereschritt wagt?

    Contra: Für Wirtz wäre Bayern ein Rückschritt!

    Von Axel Hesse

    Warum sprechen Uli Hoeneß und die Bayern immer wieder von dem Traum, Florian Wirtz in ihrem Trikot zu sehen? Weil er besser ist als jeder ihrer Spieler. Das hat Leverkusens Nummer 10 im direkten Duell erneut eindrucksvoll gezeigt.

    Er war im Top-Spiel der Bundesliga der beste Mann auf dem Platz. Der kreativste, der aktivste, der mental stärkste, der torgefährlichste. Ja, er hat beim 0:0 auch die größte Chance zum Leverkusen-Sieg vergeben. Aber er hat sich selbst in die Position gebracht. Und er hat gezeigt, dass er nicht zu verteidigen ist. Das war der große Unterschied zwischen ihm und allen Bayern-Spielern. Deshalb ist das Werben der Münchner verständlich.

    Aber welchen Vorteil hätte ein Wechsel zu Bayern für Wirtz? Die Wahrheit ist: keinen! Es wäre ein spielerischer Rückschritt für ihn. Seiner Klasse entspricht für den nächsten Schritt nur ein Verein: Real Madrid.

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    Foto: Fabian Strauch/dpa

    Pro: Wusiala wäre in Europa einzigartig

    Von Christian Falk

    Jamal Musiala hat seinen Vertrag bei Bayern gerade bis 2030 verlängert. Obwohl internationale Topklubs wie Real Madrid konkretes Interesse hatten. Dafür gibt es gute Gründe. Erstens: Der FC Bayern ist selbst ein internationaler Topklub. Zweitens: Musiala ist erst 21 und kann immer noch beim nächsten Vertrag ins Ausland gehen. Drittens: Bayern hat Musiala überzeugt, dass der Klub in den nächsten Jahren die Champions League gewinnen kann.

    Alle drei Argumente gelten genauso für Florian Wirtz (21), sollte er einen Wechsel anstreben. Dazu gibt es noch ein gewichtiges viertes: Das Duo Wusiala aus Wirtz und Musiala wäre in ganz Europa einzigartig!

    Dank der zwei Ausnahmespieler in einem Team darf Deutschland auf den WM-Titel 2026 hoffen. Die Vereinigung der beiden Fußball-Magier in der Star-Truppe der Bayern würde den Klub auf Anhieb zum Topfavoriten auf den Champions-League-Sieg machen.



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  • “Du bist ein Fake”: LaLiga-Spieler legt sich verbal mit Jude

    “Du bist ein Fake”: LaLiga-Spieler legt sich verbal mit Jude


    Erst war Vini Jr. das Ziel seiner Attacken, nun ist es Reals Engländer: Ein Mallorca-Verteidiger hält sich nicht zurück.

    Pablo Maffeo, Rechtsverteidiger von Real Mallorca hat sich erneut mit einem Spieler von Real Madrid verbal angelegt: Nachdem es in dieser Saison bereits Vinicius Junior abbekommen hatte, war nun Jude Bellingham das Ziel seiner Attacke. Der Spanier warf dem Real-Star vor, ein Fake zu sein.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein

    Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein


    Nicolas Kühn sorgt bei Celtic Glasgow für Furore!

    Der 25-jährige Deutsche zählt mit wettbewerbsübergreifend 18 Toren und zwölf Assists zu den absoluten Leistungsträgern des Klubs, kürzlich machte er in der Champions League mit seinem Tor gegen den FC Bayern München Werbung in eigener Sache.

    Der Flügelspieler, der im Jänner 2024 vom SK Rapid zu Celtic Glasgow gewechselt war, scheint bereit für den nächsten Schritt in seiner Karriere zu sein. Für den 25-Jährigen könnte es zurück in die Heimat gehen, Eintracht Frankfurt soll an einem Sommertransfer interessiert sein (zum Nachlesen >>>).

    Newcastle United nimmt Kühn ins Visier

    Doch nun machen Gerüchte aus England die Runde, wonach sich Kühn in die Notizbücher der Scouts von Newcastle United gespielt haben soll. Wie der “Football Insider” berichtet, soll der Ex-Rapidler eine Option für die rechte Angriffsseite sein.

    Die “Magpies” wollen sich im Sommer mit einem Rechtsaußen verstärken, der Deutsche gilt neben Brentfords Bryan Mbeumo, Bournemouths Antoine Semenyo und Eindhovens Johan Bakayoko als möglicher Kandidat.

    Der Vertrag von Nicolas Kühn bei Celtic Glasgow läuft noch bis Sommer 2029, demnach ist bei einem Sommertransfer mit einer Summe, die den Markwert von 10 Millionen Euro deutlich übersteigt, zu rechnen.







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  • BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport

    BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport


    Nächste Runde im Dauer-Zoff!

    Ex-Nationalspieler Max Kruse und Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac werden keine Freunde mehr. Zuletzt verhöhnte er seinen ehemaligen Wolfsburg-Coach auf seinem Instagram-Profil (488.000 Follower) noch während des laufenden Spiels, als der BVB 0:2 beim VfL Bochum zurücklag: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“, sang Kruse schadenfroh und schrieb dazu: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.

    Die gegenseitige Antipathie ist ein Ergebnis aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Wolfsburg (Hinrunde 2022). Jetzt gibt es ein neues Gerücht, das ein Puzzle-Teil zum schlechten Verhältnis der beiden sein könnte. Demnach soll Kruse damals bei Kovac-Ansprachen in der Kabine eingenickt sein.



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  • BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport

    BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport


    Rumms!

    Borussia Dortmund steht nach einem schmucklosen 0:0 gegen Sporting Lissabon im Playoff-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League (3:0 im Hinspiel). Ein richtiger Mutmacher-Auftritt sieht jedoch anders auch.



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  • Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt



    Heja, BVB!

    Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Es gibt sie noch, die gute Nachrichten für Borussia Dortmund. Der verzwergte Fußball-Gigant aus dem Ruhrgebiet gehört nach diesem Mittwochabend offiziell zu den 16 besten Mannschaften Europas. Warum das so ist, konnte der BVB aber nicht beantworten.

    Sporting Lissabon hatte sich schon vor dem Spiel als ambitionierter Teilnehmer abgemeldet. Für das zweite Duell mit Borussia Dortmund erfüllten die Portugiesen lediglich die Mindestanforderung der UEFA: Antreten. Vielmehr muss man zur Leistung von Sporting an diesem Mittwochabend nicht wissen. Die 0:3-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte Trainer Rui Borges als dermaßen unerreichbar eingestuft, dass er mit seinem Superstürmer Viktor Gyökeres und Trincao zwei Spitzenspieler direkt zuhause ließ. Die heimischen Journalisten waren einigermaßen fassungslos. Freie Bahn also für den BVB. Und der kam mit diesem geschenkten Glück augenscheinlich gar nicht klar. Per quälend langweiligem Dienst nach Vorschrift zog er ins Achtelfinale der Champions League ein.

    0:0 ging das Spiel aus. Die Dortmunder hatten einen Elfmeter verschossen. Serhou Guirassy (59.) scheiterte. Sie schossen einen Ball an den Pfosten. Giovanni Reyna war der Verantwortliche (69.). Und sie erzielten ein Tor. Der Kapitän Emre Can hatte den Kopf hingehalten (73.). Dem Treffer aber wurde die Anerkennung verweigert, weil Can im Abseits stand. Immerhin lief mal die Tormusik. Das war ein schöner Moment, er wurde schnell zerstört.

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0

    Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (89. Anton), Groß – Adeyemi (89. Bensebaini), Brandt (69. Duranville), Gittens (46. Beier) – Guirassy (69. Reyna); Trainer: Kovac
    Lissabon: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Diomande, Goncalo Inacio (56. Afonso Moreira) – Quaresma, Simoes (40. Debast), Hjulmand (46. Brito), Matheus Reis – Quenda (84. Anjos), Harder, Gabriel Teixeira (56. Maxi Araujo); Trainer: Borges
    Schiedsrichter: Davide Massa (Italien)
    Tore: Fehlanzeige
    Bes. Vorkommnis: Rui Silva (Lissabon) hält Foulelfmeter von Guirassy (59.)
    Gelbe Karten: Sabitzer – /
    Zuschauer: 80.300

    Weitere Akte der Zerstörung gab es nicht. Aber was hätte noch kaputtgehen sollen? Der Scherbenhaufen BVB war in den vergangenen Wochen größer und größer geworden. Eine neue, gigantische Ladung war am Samstag aus Bochum angekarrt worden. Dort waren die Borussen vom Tabellenletzten so sehr blamiert worden, dass ihnen historische Horrorszenarien für diesen Champions-League-Abend aufgezeichnet worden waren. Nur noch ein weiteres Debakel waren die Dortmunder vom Höllenschlund entfernt. Aus dem guckte der Teufel an diesem Mittwoch im mit 80.300 Zuschauern nur fast ausverkauftem Westfalenstadion kurz zu und verschwand unverrichteter Dinge. Zu erschrocken war er von dem, was er sah.

    Emre Can sagt ein ganz bitteren Satz

    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, sagte Kapitän Can. Das ist ein Satz, der ihm und der Mannschaft noch um die Ohren fliegen könnte. Und den sein Trainer so nicht stehen lassen wollte. Er sagte, der BVB habe auf Sieg gespielt. Besser wäre das, schließlich stand der BVB doch irgendwie in der Pflicht, den Horrornachmittag aus dem Ruhrstadion vergessen zu machen. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.” Das Spiel gegen Lissabon war in dieser Hinsicht der kleinstmögliche Schritt nach vorn. Beim VfL im Krisenwettbewerb Bundesliga fehlte den Schwarzgelben alles: Vertrauen, Mut, Kreativität, Zweikampfstärke, Aufmerksamkeit. Immerhin jene kehrte nun zurück. In keiner Sekunde kam die Borussia in die Verlegenheit, hier ein Tor zu kassieren. Aber von Mut, Selbstvertrauen und Spielfreude war nichts zu sehen. Eine Kompensation mit Verve für das Leiden von Bochum wurde den abermals treuen Fans nicht angeboten.

    Dabei begann der Abend mit einem tüchtigen Knall. Die Fans aus Lissabon hatten Raketen und Pyros mitgebracht. Die erste Rakete knallte so laut, dass sich ein paar Spieler beim Erklingen der Königsklassen-Hymne erschrocken nach hinten drehten und schauten, was da los war. Ein Wachmacher war das Spektakel nicht. Wären die ersten 45 Minuten verfilmt worden, sie wären in aussichtsreiche Konkurrenz zu “Plan 9 aus dem Weltall” getreten. Das “Meisterwerk” von Regisseur Ed Woods aus dem Jahr 1957 ist ein Science-Fiction-Film über Außerirdische, die Tote wiederbeleben, 1980 wurde er bei den Golden Turkey Awards zum “schlechtesten Film aller Zeiten” gekürt. Über dem Westfalenstadion wurden an diesem Abend auch keine Außerirdischen gesichtet. Auf dem Platz hat sich mit Jude Bellingham der letzte in Reihen des BVBs vor langer Zeit verabschiedet.

    Und so war es, wie es zu oft ist: Das Spiel hatte keinen Rhythmus, kein Tempo, keine großen Momente. Nicht mal richtige Zweikämpfe. Es ging einfach alles ohne Puls vor sich hin. Die Fans sangen. Sie sangen alles, worauf sie Lust hatten. Am Verlauf des Spiels orientierten sie sich nicht. Sie wären auch desorientiert gewesen. In vorderster Linie schimpfte Stürmer Guirassy schon nach 15 Minuten laut und gestenreich. Er hatte andere Ideen, wie seine Mitspieler ihn mal in Szene setzen sollten. Adressaten waren der oft fahrige Karim Adeyemi und der völlig neben sich stehende Jamie Gittens.

    Was ist nur Gittens los?

    Der bemühte Marcel Sabitzer feuerte ein paar Mal aus der Distanz los, einmal rutschte Pascal Groß ganz knapp an einer Hereingabe von Adeyemi vorbei. Das war schon alles. Manchmal vergaßen die Fußballer auf dem Platz zu laufen, weil es irgendwie keinen Sinn ergab. Manchmal spielten sie den Ball irgendwo hin, weil sie dachten, dort könnte ein Mitspieler sein. Vielleicht dachten sie auch, dass es gut wäre, wenn jemand genau dort wäre. Dann war Pause. Ein paar Pfiffe gab es, ein bisschen Applaus. Und belanglose Popmusik zur Erheiterung.

    Die Optimisten im Stadion erinnerten sich an das Hinspiel, als Trainer Kovac nach bedenklichen 45 Minuten den erfolgreichen Notfallsanitäter in sich entdeckte und seine Mannschaft auf erstaunliche Weise wiederbelebte. Sollte es an diesem Mittwochabend das Déjà-vu geben? Die Dortmunder kamen auf jeden Fall aggressiver aus der Kabine und ohne Gittens. Der bereits zum nächsten 100-Millionen-Euro-Mann hochgehypte junge Engländer befindet sich seit Wochen in einer tiefen Schaffenskrise. Die Leichtigkeit ist weg, jede Entscheidung am Ball wirkt irgendwie wie die falsche. Die Fans im Stadion verlieren langsam die Geduld. Zur Pause wurde er erlöst.

    Dortmund presste nun früher und erfolgreicher. Dortmund erspielte sich ein paar Chancen. Das war besser als zuvor. Und trotzdem war immer noch viel zu viel pomadig und ideenlos. Sporting rüstete dagegen weiter ab. Kapitän Morten Hjulmand blieb in der Kabine, er hatte in der ersten Halbzeit auch irgendetwas abbekommen. Immer mehr Spieler standen nun auf dem Feld, die gerade mal einen oder unwesentlich mehr Einsätze in dieser Saison abgegriffen hatten. Das hatte was von einem Casting für die kommenden Liga-Aufgaben und in keiner Sekunde etwas von einem ernsthaften Versuch, die Dinge hier zu den eigenen Gunsten zu verändern.

    “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”

    Um so erschreckender, dass der BVB nur selten Mittel fand, Lissabon in Verlegenheit zu bringen. Offensiv ist beim BVB auch unter Kovac weiter keine Idee zu erkennen, die einen Gegner wirklich herausfordert. Tiefenläufe und Tempo sind ein dauerhafter Versuch, der mit Spielern in dieser Verfassung aber nicht aufgeht. “Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen”, befand Kovac, um den es am Mittwoch noch aufsehenerregende Gerüchte gegeben hatte. So schrieb die “Sport Bild”, dass das Szenario der Trennung im Sommer bereits vorab diskutiert worden sei, für angeblich 3,5 Millionen Euro sei das möglich. “In der ersten Halbzeit haben wir selbst auch wenig Möglichkeiten kreiert, aber in der zweiten Halbzeit gab es dann mit dem Pfostentreffer und dem Elfmeter doch ein paar Chancen auf den Sieg. Wir hätten sicherlich gewinnen müssen, aber wir sind weiter und das zählt.”

    Wie weit es noch geht? Wer mag über diesen BVB eine Prognose abgeben? Aston Villa oder OSC Lille sind die möglichen Gegner, am Freitag wissen die Dortmunder mehr. Die Fans pfeifen auf alles und nicht mal gegen die eigene Mannschaft. Sie berauschen sich an sich selbst und (noch) an den ihnen verbleibenden Königsklassen-Abenden und schrien mit allem, was sie haben:

    Erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot,
    Überstunden nehmen wir zur Not!
    Dann kommt die Kündigung – scheißegal!
    Borussia Dortmund international!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!

    Diese seltsame Ambitionslosigkeit an den eigenen Anspruch teilt der BVB in diesen Tagen mit dem FC Bayern. Auch der betonte nach dem CL-Zitterspiel gegen Celtic Glasgow, dass es derzeit nur um Ergebnisse geht. Die Giganten verzwergen sich. Das ist für die Leistungsfähigkeit der Bundesliga keine gute Nachricht. Wo soll das nur weitergehen? “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”, befand Can. Auch dieser Satz ist überraschend. Aber er sagte auch: “Aber wir müssen diese Mentalität wieder an den Tag legen, so ein Spiel gewinnen zu wollen.”



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  • BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:

    BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:


    Die BVB-Spieler stellen sich zum Mannschaftsfoto auf.

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. © dpa

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund zieht gegen Sporting ins Achtelfinale der Champions League ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den weiteren Verlauf der Königsklasse:

    Wann und wie wird das Achtelfinale der Champions League ausgelost?

    Am Freitag (21. Februar) um 12 Uhr in Nyon. Die acht Sieger der Playoffs treffen auf die besten acht Teams der Ligaphase. Aufgrund des bereits bekannten Turnierbaums gibt es für die Playoff-Gewinner jeweils zwei mögliche Gegner. Borussia Dortmund trifft auf den OSC Lille oder Aston Villa, der FC Bayern München auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen. Auch die Duelle des Viertel- und Halbfinals werden bereits am Freitag ausgelost.

    Welche Teams haben sich für das Achtelfinale qualifiziert?

    Ligaphase: FC Liverpool, FC Barcelona, FC Arsenal, Inter Mailand, Atletico Madrid, Bayer 04 Leverkusen, OSC Lille, Aston Villa

    Playoffs: Feyenoord Rotterdam, Club Brügge, FC Bayern München, Benfica Lissabon, Borussia Dortmund


    Drei Plätze sind noch offen:

    Stade Brest oder Paris St. Germain (Hinspiel 0:3)

    Manchester City oder Real Madrid (Hinspiel 2:3)

    Juventus Turin oder die PSV Eindhoven (Hinspiel 2:1)


    Daraus ergeben sich folgende Achtelfinal-Paarungen:

    Stade Brest / Paris St. Germain – FC Liverpool / FC Barcelona

    FC Brügge – OSC Lille / Aston Villa

    Manchester City / Real Madrid – Atletico Madrid / Bayer Leverkusen

    Juventus Turin / PSV Eindhoven – FC Arsenal / Inter Mailand

    Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand / FC Arsenal

    FC Bayern München – Bayer Leverkusen / Atlético Madrid

    Borussia Dortmund – Aston Villa / OSC Lille

    Benfica – FC Barcelona / FC Liverpool

    Wann werden die kommenden Runden ausgetragen?

    Die Achtelfinal-Partien steigen am 4./5. bzw. 11./12. März. Die Playoff-Teilnehmer müssen zunächst daheim antreten und bestreiten das Rückspiel auswärts.


    Viertelfinale:
    8./9. April und 15./16. April

    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai

    Finale: 31. Mai in München

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  • BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein

    BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein


    Gegen schwaches Sporting 

    BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein

    ©IMAGO

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Dank des 3:0 aus dem Hinspiel der Zwischenrunde und eines offensiv mageren Auftritts von Gegner Sporting Lissabon im Rückspiel reichte den Dortmundern am Mittwochabend ein höhepunktarmes 0:0 zum Einzug in die nächste Runde.

    Serhou Guirassy hatte vom Elfmeterpunkt die beste Chance auf einen Treffer. Doch der Stürmer vergab gegen den stark parierenden Lissabonner Schlussmann Rui Silva nach knapp einer Stunde. Der eingewechselte Gio Reyna traf rund zehn Minuten später freistehend vor nur den Pfosten. Ein vermeintlicher Kopfballtreffer von Emre Can wurde kurz darauf wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt. Am Freitag (12:00 Uhr) wird dem BVB entweder der LOSC oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kapitän Can nach der Partie bei „Dazn“.

    Kovac stärkt BVB-Profis zunächst

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. „Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist“, sagte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten. Dortmund spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit. 

    Guirassy scheitert vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet. 

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    Zitat
    Wer Kovac verpflichtet, bekommt ihn eben auch.
    4 Spiele, nur ein Sieg. Manche sehen ein CL-Achtelfinale, was auf dem Papier natürlich super ist und viel Geld bringt, aber trotzdem hat der Trainerwechsel ansonsten rein gar nichts gebracht. Es gab eine sehr gute zweite Halbzeit in Lissabon und sicherlich ist das Weiterkommen mehr als verdient, aber der Gegner war auch schwach. Gibt wenig Hoffnung für Samstag gegen Union.
    Ach und lass Gittens 100 Bälle verlieren, ohne ihn geht so viel weniger, das …

    Zitat



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