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  • Ein Gegentor entlarvt die Kaderpolitik von Borussia Dortmund

    Ein Gegentor entlarvt die Kaderpolitik von Borussia Dortmund


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    Bei der Blamage in Bochum patzt BVB-Verteidiger Niklas Süle schwer. Dass Niko Kovač ihn überhaupt aufstellt, spricht Bände über die Kaderplanung.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in der Bundesliga durch die 0:2-Niederlage beim Tabellenschlusslicht VfL Bochum einen neuen Tiefpunkt erreicht: Die Schwarzgelben haben nach 22 Spieltagen mehr Niederlagen als Siege auf dem Konto, ein negatives Torverhältnis und den gleichen Abstand zu Rang 14 wie Rang vier.

    Dass beim BVB überhaupt noch von der kommenden Champions-League-Saison gesprochen wird, spottet eigentlich jeder Beschreibung und lässt sich nur mit dem Selbstverständnis erklären, das der Klub noch in sich trägt, das aber mit Nicht-Leistungen wie in Bochum mehr und mehr bröckelt.

    Keine Rotation in der englischen Woche von Dortmund

    War es über Monate, wenn nicht gar Jahre, die Mentalitätsfrage, die dem BVB immer und immer wieder gestellt wurde, ist längst auch die Qualitätsfrage erlaubt. Der Kader ist unstimmig zusammengestellt, es fehlt auf zu vielen Positionen an gangbaren Alternativen, die völlig außer Form geratene Profis ersetzen können. Trainer Niko Kovač ist noch nicht lange dabei und hält sich mit kritischen Worten in der Öffentlichkeit zurück.

    Was er von seinem Kader hält, drückt der Übungsleiter mit seinen Aufstellungen aus: In einer englischen Woche mit Spielen am Samstag, Dienstag und Samstag, also mit durchaus hoher Belastung, setzte der Kroate auf einen Stammkern von Spielern, der nur notgedrungen verändert wurde. Sogenannte Alternativen scheinen für Kovač in Wahrheit keine zu sein.

    Überdeutlich machte Kovač seine Haltung beim Spiel in Bochum gegenüber der Besetzung der Rechtsverteidiger-Position.

    Niklas Süle patzte bei der BVB-Blamage in Bochum entscheidend.
    Niklas Süle patzte bei der BVB-Blamage in Bochum entscheidend. © IMAGO/Revierfoto

    Kovač gibt klaren Hinweis, wie er den BVB-Kader bewertet

    Stammkraft Julian Ryerson war nach Gelb-Roter Karte aus der Pleite gegen den VfB Stuttgart gesperrt, an seiner Stelle entschied sich der Trainer für Niklas Süle. Der ist nicht nur gelernter Innenverteidiger, sondern auch ohne jeden Rhythmus, nachdem er sich zweimal in der laufenden Saison schwerer am Sprunggelenk verletzt hatte. Seit dem Hinspiel gegen Bochum Ende September hatte es Süle auf ganze drei Einsätze gebracht, nur einer davon entfiel auf das Jahr 2025 – und der dauerte gegen Sporting in der Champions League auch nur etwas mehr als die Nachspielzeit.

    Es war also ein völliger Kaltstart, den Süle in einem kleinen Revierderby beim aggressiven VfL Bochum hinlegen musste, weil Kovač den etatmäßigen Rechtsverteidiger Yan Couto nicht imstande sah, die Position auszufüllen. „Die Spieler, die seit Jahren in der Bundesliga spielen, kennen wir alle. Yan ist erst vor kurzem hergekommen, da brauche ich noch ein bisschen Zeit um ihn zu scannen. Er ist sicherlich eine Alternative hinten rechts, wobei er schon eher ein Wing-Back als ein Full-Back ist“, sprach der Trainer am Freitag im besten Fußball-‚Denglisch‘ über Couto.

    Niklas Süle erwischt rabenschwarzen Nachmittag in Bochum

    Damit meinte Kovač, dass er Couto nicht als Außenverteidiger in einer Viererkette gebrauchen kann, sondern ihn als Flügelspieler in einem System mit Dreierkette sieht. Dort kann der Brasilianer seine Offensivstärke ausspielen, ohne zu viel defensive Verantwortung zu tragen. Zu einer Systemumstellung konnte sich Kovač nun jedoch nicht durchringen, also ließ er Süle trotz fehlenden Rhythmus‘ beginnen.

    Dass der (Ex-?) Nationalspieler einen ziemlich schwarzen Nachmittag erwischte, passt ins Bild, das der BVB derzeit abgibt. Süle war die mangelnde Praxis anzumerken, schon vor seinem fatalen Fehlpass zum 2:0 für Bochum, das Dortmund den sprichwörtlichen Genickbruch versetze, wirkte der Verteidiger, als sei er nicht im Spiel. Wenn man es auf die Spitze treiben mag, hat dieses Gegentor die Kaderpolitik des BVB entlarvt.

    Dortmund scheint vom Profil von Yan Couto überrascht

    Couto hat zweifelsohne seine Qualitäten, die auch auf gutem Niveau in Spanien beim Überraschungsteam der Vorsaison, dem FC Girona nachgewiesen. Dass sich diese Qualitäten allerdings weitgehend auf den Vorwärtsgang beschränken, war jedem Beobachter völlig klar. Beim BVB scheint man jedoch überrascht, jedenfalls weiß mit Kovač nun schon der dritte Trainer der Saison nicht so recht etwas mit Couto anzufangen.

    Dass der Brasilianer in Bochum selbst einen ebenso schlimmen Fehlpass wie Süle spielte, bei dem jedoch Torhüter Gregor Kobel zur Rettung eilte, ist wohl eher dem völlig fehlenden Selbstvertrauen geschuldet als dem Umstand, dass Couto lieber offensiv mitmacht, als die defensiven Hausaufgaben zu erledigen. Trotzdem war es für ihn nach der Einwechslung für Süle ein weiterer Auftritt, der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert.

    Parallelen zwischen BVB-Einkäufen Couto und Beier

    Couto steht dabei geradezu sinnbildlich für einen Kader, bei dem offenbar in erster Linie Spieler gesammelt wurden, die ihre Qualitäten haben, bei dem aber kaum darauf geachtet wurde, ob sie auch zu einem sinnvollen Gebilde zusammengefügt werden können. Gewiss sind die Leistungen von Couto noch enttäuschender, aber gewisse Parallelen zur Situation etwa von Maximilian Beier sind festzustellen.

    Beim EM-Fahrer besteht die Hoffnung, dass er einen beim BVB keineswegs untypischen längeren Anlauf braucht, um sich zurechtzufinden. Als vielseitiger Offensivspieler wird Dortmund für Beier in Zukunft eine Verwendung finden. Bei Couto sind da Fragezeichen angebracht.

    BVB ließ sich auf Kaufverpflichtung ein, die schon gegriffen hat

    Wenn der Brasilianer tatsächlich alleine für die Rolle des Flügelverteidigers im System mit Dreierkette taugt, für das es dem BVB aber an anderer Stelle fehlt, war Couto schlichtweg ein Fehleinkauf. Das größte Ärgernis ist dabei, dass der 22-Jährige noch als Leihspieler in Dortmund aktiv ist. Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. ließen sich jedoch im Deal mit Manchester City auf eine Kaufverpflichtung ein, die bereits gegriffen hat.

    Bis zu 30 Millionen Euro soll der feste Transfer, der bürokratisch erst im Sommer abgeschlossen wird, den BVB kosten. Gemessen an den bisherigen Leistungen von Couto in Dortmund wäre selbst ein Drittel dieser Summe deutlich zu viel. Das gilt umso mehr, wenn die mit hoher Wahrscheinlichkeit ausbleibenden Einnahmen aus der Champions League in die Überlegung einbezogen werden.

    Der BVB wird im Sommer mutmaßlich den ein oder anderen Spieler verkaufen müssen, um die Lücken zu füllen, wie Hans-Joachim Watzke zuletzt bereits überraschend nonchalant erklärte. In einer solchen Situation eine hohe Ablöse für Couto abzudrücken, schmerzt doppelt und dreifach.



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  • Borussia Dortmund – Julian Brandt nach Pleite in der Kritik: “Unterirdisch”

    Borussia Dortmund – Julian Brandt nach Pleite in der Kritik: “Unterirdisch”


    BVB-Profi Julian Brandt zeigt bei der Niederlage in Bochum erneut eine schwache Leistung. “Sky”-Experte Dietmar Hamann findet deutliche Worte zum Mittelfeldspieler.

    Durch das in Teilen desolate 0:2 beim VfL Bochum hat sich die Krise bei Borussia Dortmund noch einmal drastisch verschärft. Eines der Gesichter der Krise ist weiterhin Julian Brandt (ran-Note 4), der trotz in Teilen guter Ansätze erneut unterging.

    Für “Sky”-Experte Dietmar Hamann war die Leistung des 28-Jährigen der eine Tropfen, der Fass zum Überlaufen gebracht hat. “Was der Brandt heute gezeigt hat, war unterirdisch. Irgendwann musst du mal sagen: Es ist genug. Dann musst du einen Schnitt machen und die Spieler ersetzen. Es geht nicht anders”, sagte er nach dem Spiel.

    Schon vor dem Spiel war es zwischen Hamann und BVB-Trainer Niko Kovac zu einer Diskussion über Brandt gekommen.

    Auf Hamanns Anmerkung, dass sich gute und schwache Spiele bei Brandt zu oft untergehen, erwiderte Kovac: “Fußball ist nicht nur eine Person. Wenn die Mannschaft gut spielt, ist jeder Einzelne auch gut. Wenn die Mannschaft nicht gut spielt und nicht erfolgreich ist, dann kann man das nicht an einer Person festmachen.”

    Kovac vergleicht Brandt mit Musiala und Wirtz

    Zwar gab der Kroate Hamann recht, dass Brandt als einer der erfahrenen Spieler vorangehen müsse, erklärte aber auch: “Das schafft ein Spieler nicht alleine.”

    Stattdessen stellte er Brandt auf eine Stufe mit den beiden deutschen Ausnahmespielern Jamal Musiala und Florian Wirtz. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, sagte Kovac.

    In der laufenden Saison stand Brandt – abgesehen von einer kurzen Verletzungspause zwischen November und Dezember – fast immer in der Startelf des BVB. Im November hatte ihn Bundestrainer Julian Nagelsmann zudem nach einem Jahr Pause für die Nationalmannschaft berufen.

    Brandt war 2019 von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt.



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  • Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovač

    Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovač


    Niederlage gegen VfL Bochum

    Max Kruse verhöhnt BVB-Trainer Niko Kovač


    16.02.2025 – 08:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Max Kruse: Er kann Niko Kovač nicht ausstehen.Vergrößern des Bildes

    Max Kruse: Er kann Niko Kovač nicht ausstehen. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger/imago-images-bilder)

    Er kann Niko Kovač nicht leiden und zeigt seine Abneigung öffentlich. Auch am Samstag verhöhnte Max Kruse den BVB-Coach erneut.

    Dass Max Kruse den aktuellen Trainer von Borussia Dortmund nicht leiden kann, ist bekannt. Immerhin war es Niko Kovač, der den Ex-Fußballer beim VfL Wolfsburg vor rund eineinhalb Jahren aus dem Bundesliga-Kader des Klubs gestrichen hatte. Nun hat Kruse mal wieder gegen Kovač geschossen und ihn in seiner Instagram-Story verhöhnt.

    Wie? Kruse postete ein Video. Darin ist zu hören, wie er selbst folgende Zeile singt: “Oh, Niko Kovač. Oh, Niko Kovač. Quatsch.” Im Bild ist ein Fernseher zu sehen. Zu erkennen ist eine Szene aus dem Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund. Genauer gesagt ein Zweikampf zwischen BVB-Spieler Julien Duranville, der für Karim Adeyemi in die Partie kam, und Bochums Gerrit Holtmann.

    Dortmund lag zu dem Zeitpunkt der Videoaufnahme bereits 0:2 zurück. Kruse schrieb zu der Sequenz noch: “Sorry, aber ich kann nicht anders.”

    Es ist nicht das erste Mal, dass Max Kruse seine Abneigung gegen Niko Kovač kundtut. Schon zuvor hatte der ehemalige Bundesliga-Profi deutliche Kritik geäußert, als bekannt wurde, dass die Dortmunder Kovač als möglichen Trainer verpflichten wollen. Kruse sagte damals spöttisch, Kovač sei sein “Favorit” für den BVB, damit der Klub “mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”.

    Kruse zeigte sich skeptisch in Bezug auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BVB und dem Coach und ergänzte: “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.” Bisher liegt Kruse nicht allzu falsch. Zumindest konnte Niko Kovač in seinen bisherigen drei Spielen als Trainer des BVB nur einen Sieg in der Königsklasse gegen Sporting Lissabon (3:0) verbuchen. In der Liga gab es gegen den VfB Stuttgart (1:2) und eben gegen Bochum jeweils eine Niederlage.



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  • FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme

    FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme


    Über Generationen waren es Feinde auf Augenhöhe. Inzwischen ist Borussia Dortmund dem FC Schalke 04 komplett enteilt. Sportlich zumindest. Denn in puncto Fanbasis geht der Kampf der Revierrivalen weiter.

    190.400 Mitglieder hat der FC Schalke 04, war damit jahrelang Deutschlands Nummer 2 hinter den Bayern. Inzwischen hat der BVB auch hier Königsblau überholt, liegt aktuell bei 218.000. Das soll sich nun wieder ändern. Die Knappen wollen mit einer einfachen Maßnahme wieder aufholen.

    FC Schalke 04: Kampf um Mitglieder geht weiter

    Sportlich in der Krise, finanziell angeschlagen, aber eine Gewissheit: Auf seine Fans kann sich der S04 auch in den dunkelsten Stunden verlassen. Abgerutscht ins Mittelmaß der 2. Bundesliga spielt Königsblau weiter vor ausverkauftem Haus, wird auswärts von zigtausenden Anhängern begleitet und ist in puncto Mitgliedern weiterhin weltweit eine ganz große Nummer.

    ++ FC Schalke 04 kassiert deftigen Korb – Fans geraten sofort in Rage ++

    190.400 Mitglieder zählte der Klub im vergangenen November, ist damit der sechstgrößte Sportverein dieses Planeten. Ausgerechnet Erzfeind Borussia Dortmund ist in den letzten Jahren vorbeigezogen (hier die Details). Jahrelang dominierte Blauweiß Schwarzgelb bei dieser Zahl, jetzt ist es umgekehrt. Fast 30.000 Mitglieder mehr hat der BVB.

    S04 vereinfacht Mitgliedsantrag

    Doch Schalke kämpft weiter und will mit einer Änderung wieder einen Sprung in der Mitgliederzahl machen. Am Donnerstag (13. Februar) verkündete der Verein: Ab sofort kann man einen Antrag noch einfacher stellen – und sogar komplett online. Dabei wird man Schritt für Schritt durch den Vorgang begleitet, wahlweise auf Deutsch oder Englisch, bekommt vor der Absendung noch einmal eine Übersicht über alle eingegebenen Daten und anschließend eine Mail mit allen Informationen und einem Kontakt zu Ansprechpartnern für Fragen.


    Mehr News:


    „Mit dem neuen Update sollen Fans zukünftig nicht nur ganz einfach Mitgliedschaften für Freunde und Familien beantragen, sondern diese auch verschenken können. Der FC Schalke 04 arbeitet bereits daran, weitere Funktionen hinzuzufügen, die das Nutzererlebnis zusätzlich verbessern“, teilt der Verein außerdem mit. Eine Mitgliedschaft kostet für Vollzahler 50 Euro im Jahr, Kinder, Senioren & Co. zahlen weniger. Mit dem einfacheren Antrag will man noch mehr Mitglieder gewinnen – und vielleicht sogar wieder zum BVB aufschließen.



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  • Poor Performance Threatens Financial Outlook

    Poor Performance Threatens Financial Outlook


    Borussia Dortmund’s continuing athletic decline is evolving into a concerning financial situation for investors. The club’s recent performance, marked by just one victory in their last seven Bundesliga matches, has pushed them down to eleventh place in the league standings. Most critically, the eight-point gap to Champions League qualification positions poses a significant threat to the company’s financial stability. This downturn in sporting performance could substantially impact the listed company’s future revenue streams, particularly if the team fails to secure participation in Europe’s premier club competition for the upcoming season. The recent 0:2 defeat against regional rivals has further intensified investor concerns about the club’s trajectory.

    Strategic Restructuring Required

    Financial analysts indicate that comprehensive squad restructuring is becoming increasingly necessary, with estimates suggesting changes needed for six to eight players. However, such substantial renovation would require significant financial investment, a challenge that could become particularly burdensome without Champions League revenue. This situation has created a complex financial dilemma for the publicly traded entity, as the potential absence of international competition income could directly affect business figures and stock market performance.

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    Borussia Dortmund GmbH Stock: New Analysis – 16 February

    Fresh Borussia Dortmund GmbH information released. What’s the impact for investors? Our latest independent report examines recent figures and market trends.

    Read our updated Borussia Dortmund GmbH analysis…



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Der Sport-Tag: “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund

    Der Sport-Tag: “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund



    Der Sport-Tag

    “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund

    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”



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  • VfL Bochum 1848 – Borussia Dortmund | 22. Spieltag | Spielbericht | Highlights

    VfL Bochum 1848 – Borussia Dortmund | 22. Spieltag | Spielbericht | Highlights


    Sirtaki anne Castroper! Der VfL Bochum hat am 22. Spieltag der Bundesliga 2:0 (2:0) gegen Borussia Dortmund gewonnen. Winterneuzugang Georgios Masouras schnürte dabei einen Doppelpack (33., 35.). Durch den Sieg holte der VfL wichtige Punkte im Abstiegskampf und ließ BVB-Trainer Niko Kovac weiter auf seinen ersten Bundesliga-Sieg mit den Schwarz-Gelben warten.

    In einem richtungsweisenden Spiel für beide Mannschaften empfing der VfL Bochum Borussia Dortmund zum 22. Spieltag der Bundesliga. Während die Gastgeber dringend Punkte im Abstiegskampf benötigten, wollten die Dortmunder den Anschluss an die Champions-League-Plätze wahren. Bochums Trainer Dieter Hecking musste auf den gesperrten Maximilian Wittek und den verletzten Myron Boadu verzichten, während beim BVB Julian Ryerson ebenfalls gesperrt fehlte.

    Bochum startet furios

    Horn steht hinten sicher – Christof Koepsel

    Nach der Pause versuchte Dortmund, das Spiel zu drehen. Salih Özcan kam für Marcel Sabitzer ins Spiel, um das Mittelfeld zu stabilisieren. Trotz deutlicher Überlegenheit im Ballbesitz (63 Prozent) gelang es den Schwarz-Gelben nicht, klare Torchancen zu kreieren. Die Bochumer Defensive um den starken Debütanten Timo Horn im Tor stand sicher. In der 69. Minute hatte Masouras sogar die Chance auf seinen Hattrick, scheiterte aber dreimal in Folge an Kobel. Dortmund erhöhte in der Schlussphase den Druck, doch selbst die Einwechslungen von Maximilian Beier und Giovanni Reyna brachten nicht den gewünschten Erfolg.

    Spieler des Spiels: Georgios Masouras

    Bundesliga Match Facts
    xGoals: Bochum 2,98 – Dortmund 3,25
    Schnellster Spieler: Julien Duranville (BVB), 34,78 km/h
    Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 2:0 von Georgios Masouras (BOC), 41 Prozent
    Most Pressed Player: Jamie Gittens (BVB), 25 Mal unter Gegnerdruck
    Beste Pass Effizienz: Pascal Groß (BVB), +4,34

    Fantasy Heroes: Georgios Masouras (VfL Bochum 1848, 369 Punkte), Ibrahima Sissoko (VfL Bochum 1848, 215 Punkte), Tim Oermann (VfL Bochum 1848, 198 Punkte)



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  • Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen



    Kovac sagt seltsame Dinge

    Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Die Krise von Borussia Dortmund ist doch nicht überwunden. Der Sieg bei Sporting Lissabon hat der Mannschaft keine Stabilität und kein Selbstvertrauen gegeben. Beim VfL Bochum blamiert sich das Team bis auf die Knochen. Über eine Aussage kann man sich nur wundern.

    Im Bochumer Ruhrstadion fühlten sich die Fans des VfL am Samstagnachmittag um fast 20 Jahre zurückversetzt. Im Revierderby gegen Borussia Dortmund bekamen sie endlich wieder “Gutes vom Griechen” serviert. Bebende Theofanis-Gekas-Vibes erfassten das Stadion, es erklang wieder der Sirtaki, Georgios Masouras hatte zweimal getroffen. In der 33. und 35. Minute tanzte das Stadion im Takt des Griechen. Der Tabellenletzte der Bundesliga hatte den BVB doppelt geschockt. Vier Tage nach der 45-Minuten-Gala in der Champions League bei Sporting Lissabon rissen sich die Schwarzgelben ihre klitzekleine Euphorie in einer fürchterlichen Saison wieder ein.

    Sie hatten hernach für einen kurzen Moment große Wut in sich gespürt. Nach dem 0:2, so endete das Spiel auch, waren die Dortmunder wie Furien nach vorne gestürmt. Zweimal verpasste Serhou Guirassy ein Tor, einmal war es Nico Schlotterbeck. Der VfL ging höchst verdient mit der klaren Führung in die Pause und nahm das Glück der Tüchtigen einfach mal mit. Dieses Mal lief es anders als im Hinspiel. Als die Bochumer ebenfalls mit 2:0 führten und dann unmittelbar vor der Pause ein Gegentor kassierten. Guirassy traf. Am Ende gewann der BVB 4:2.

    Im Zweikampf geht der BVB unter

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Tore: 1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)
    Bochum: Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß (90. Losilla) – Masouras (88. Broschinski), Bero, Holtmann (74. Gamboa) – Hofmann (88. De Wit). – Trainer: Hecking
    Dortmund: Kobel – Süle (63. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (46. Özcan), Groß (80. Reyna) – Adeyemi (63. Duranville), Brandt, Gittens (58. Beier) – Guirassy. – Trainer: Kovac
    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)
    Gelbe Karte: Bernardo (4)
    Zuschauer: 26.000 (ausverkauft)

    Viel ist seither passiert. Die Bochumer haben sich von Trainer Peter Zeidler getrennt, dessen Engagement als ganz großes Missverständnis in die Geschichte des Klubs eingeht. Und die Dortmunder haben den traurigen Nuri Şahin vor die Tür gesetzt. Für Zeidler übernahm Dieter Hecking, der die chaotische Mannschaft nach und nach stabilisiert und mittlerweile zu einem echten Herausforderer im Abstiegskampf geformt hat. In Dortmund sprang kurzfristig der hyperemotionale Mike Tullberg erfolgreich ein, ehe Niko Kovac übernahm. Was es gebracht hat? Gute Frage.

    Noch unter der Woche waren sie hellauf begeistert. Hatten sich nach dem Spiel in Lissabon auf dem richtigen Weg aus der Krise gewähnt und sahen etwas Gutes heranwachsen. Doch das zarte Frühlingspflänzchen der Hoffnung starb im frostigen Bochum. Und die Dortmunder sind so wieder einmal mit der immer gleichen Debatte konfrontiert. Warum ist diese Mannschaft selten bis nicht in der Lage gegen kampfstarke Gegner voll dagegenzuhalten? Warum ist sie so wehr- und mittellos? Wo sind die Führungskräfte? Außer Emre Can war niemand zu sehen. Dabei wussten sie doch genau, was sie in Bochum erwartet. Keine ballverliebte Mannschaft, wie es Sporting war, sondern ein Team, das sich in jeden Zweikampf wirft, das das Stadion mitreißen kann, wenn es rennt, kämpft und grätscht. Aber von der Borussia kam nahezu nichts. Und wieder herrscht Vollalarm.

    “Es ist nicht so, dass es zum dritten oder vierten Mal passiert, es passiert zum siebten oder achten Mal”, ärgerte sich Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und redete sich in einem Monolog in Rage: “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, musst du das Spiel annehmen und das haben wir nicht geschafft, vor allem am Anfang. Die Basics im Fußball, Zweikämpfe annehmen und dann führen, das muss sich schleunigst ändern. Wenn wir das nicht hinbekommen, sind wir da, wo wir gerade stehen, auch zu Recht. Wir müssen es schnell hinbekommen, denn sonst ist die Saison eine Horrorsaison. Ich hoffe, wir bekommen es hin und ich glaube auch daran.”

    “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen”

    Woher er den Glauben nimmt, unklar. Im Ruhrstadion wird er auch in einer ausführlichen Analyse nichts finden, das auf eine gute Zukunft des BVB hindeutet, der in der Bundesliga auf Platz elf abgestürzt ist und nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem FC Augsburg hat. Das ist nicht die Welt, in der sich die Dortmunder sehen. Aber es ist die Welt, in der die Dortmunder leben. Die erneute Qualifikation für die Champions League ist mit nun acht Zählern Rückstand über den Weg Bundesliga ein fast utopisches Ziel geworden. Und ob es erneut gelingt, in der Königsklasse einen so furiosen Lauf hinzulegen, wie in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht und gegen Real Madrid knapp verloren worden war? An diesem Samstagnachmittag klingt das völlig absurd.

    Die Bochumer hatten dem BVB nicht nur physisch zugesetzt, sie waren auch spielerisch die bessere Mannschaft. Hatten beste Gelegenheiten verpasst, früh auf 3:0 zu stellen. Und immer wieder hatte Masouras seine Füße im Spiel. Der Grieche war im Wintertransferfenster auf den letzten Drücker gekommen. Nach zwei vergeblichen Versuchen in den vergangenen Einkaufsphasen hatte es nun endlich geklappt. Und bereits im zweiten Spiel hat er den VfL für sich erobert. Griechen und Bochum, das passt. Wie einst bei Gekas, diesem Stürmer, der ständig im Abseits stand und trotzdem mit 20 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Nach nur einer Saison ging er nach Leverkusen. Kultstatus “anne Castroper” ist ihm aber bis heute gewiss.

    Beim 1:0 nun drückte Masouras den Ball über die Linie, beim 2:0 ersprintete er einen katastrophalen Rückpass von Niklas Süle und blieb cool. Der BVB hatte bis dahin eine gute Chance durch Guirassy gehabt, die VfL-Torwart Timo Horn, der erstmals seit fast drei Jahren wieder Bundesliga und für den erkrankten Patrick Drewes spielte, stark entschärfte. “Wenn der Ball reingeht, geht das Spiel vielleicht ein bisschen anders aus, aber wir haben es nicht geschafft”, befand Kovac. “In der zweiten Halbzeit haben wir dann so gut wie nichts kreiert.” Die Bochumer spielten dagegen weiter offensiv nach vorne, ignorierten, dass ihnen mit Myron Boadu der torgefährlichste und beste Stürmer verletzt fehlte und berauschten sich zunehmend am eigenen Mut. Kovac sah das alles geschockt mit an, strapazierte danach weiter das Wörterbuch der Fußballweisheiten und bat: “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen. Wir sind nicht in Panik, aber wir müssen schleunigst gewinnen.”

    Seine vorgeführten Spieler verschwanden nach der Partie weitgehend wortlos. Viele waren an diesem Samstag Totalausfälle gewesen. Etwa die Tempodribbler Karim Adeyemi oder Jamies Gittens, der auf seine Auswechslung wütend reagiert hatte. Niemand wollte offenbar erklären, was einfach nicht mehr zu erklären ist. Schlotterbeck und Torwart Gregor Kobel erfüllten ihre TV-Pflichten, der Rest indes schwieg. In der Mixed Zone tauchte niemand auf, ungewöhnlich. Ebenso wie die Erklärung des Trainers dazu: “Die Jungs haben jetzt ihr Programm”, so Kovac. “Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie jetzt brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht.” Aber wofür?



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  • VfL Bochum – Borussia Dortmund: Doppelpack: Masouras schießt Bochum zum Sieg – Bundesliga

    VfL Bochum – Borussia Dortmund: Doppelpack: Masouras schießt Bochum zum Sieg – Bundesliga


    Durch ein 2:0 holte sich der VfL Bochum in der Partie gegen Borussia Dortmund drei Punkte. Bochum hat mit dem Sieg über Dortmund einen Coup gelandet.

    Im Hinspiel hatte der BVB einen Erfolg geholt und einen 4:2-Sieg zustande gebracht.

    Mit einem schnellen Doppelpack (33./35.) zum 2:0 schockte Georgios Masouras den Gast. Mit der Führung für den VfL ging es in die Halbzeitpause. In Durchgang zwei lief Salih Özcan anstelle von Marcel Sabitzer für Borussia Dortmund auf. Wenig später kamen Julien Duranville und Yan Couto per Doppelwechsel für Karim Adeyemi und Niklas Süle auf Seiten von Dortmund ins Match (63.). Letztendlich hatte der VfL Bochum Spielentscheidendes bereits in der ersten Hälfte vollbracht, als er die Führung mit in die Kabine nahm – ein Vorsprung, der auch noch nach Ablauf der vollen Spielzeit Bestand hatte.

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    Der Gastgeber muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Bochum verließ mit dem Erfolg die Schlussposition der Bundesliga. Der VfL bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte Bochum deutlich. Insgesamt nur fünf Zähler weist der VfL Bochum in diesem Ranking auf.

    Mit 29 Zählern aus 22 Spielen steht der BVB momentan im Mittelfeld der Tabelle. Acht Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat Borussia Dortmund derzeit auf dem Konto. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang Dortmund auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Nächster Prüfstein für den VfL ist Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr). Borussia Dortmund misst sich am selben Tag mit dem 1. FC Union Berlin (18:30 Uhr).

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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