Schlagwort: Dortmund

  • Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!

    Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!


    Die Krise von Borussia Dortmund hat ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Die 0:2-Niederlage bei Schlusslicht Bochum offenbarte große Schwächen in der Mannschaft von Niko Kovac. Die Unzufriedenheit der Fans wird immer größer.

    Nach der bereits neunten Niederlage der Bundesligasaison äußert nun einmal mehr ein TV-Experte scharfe Kritik an dem Spiel von Borussia Dortmund. Seine Worte lassen tief blicken – so darf es beim BVB nicht weitergehen!

    Borussia Dortmund: Hamann wird nach Bochum-Pleite deutlich

    Dietmar Hamann ist für seine starken Meinungen als Experte beim Pay-TV-Sender „Sky“ bekannt. Nun hat der Ex-Profi des FC Liverpool sein Unverständnis über die Leistung des BVB in Bochum geäußert: „Sie haben letzte Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt, diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nichts zu sehen“.


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    Der 51-Jährige führt aus: „Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer. Was willst du denn noch sagen? Das geht jetzt seit acht Monaten so“. Klare Worte von Hamann, der mit dem BVB hart ins Gericht geht.

    BVB-Spieler bedient

    Auch die Profis des BVB zeigten sich nach der Niederlage gegen den VfL Bochum bedient. Torhüter Kobel sagte nach dem Spiel gegenüber „Sky“ sogar: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht“ (mehr dazu hier).



    Borussia Dortmund dürfte in den kommenden Wochen nun daran gelegen sein, das Ruder schnellstmöglich herumzureißen. In der Champions League steht man zwar vor dem Einzug ins Achtelfinale, in der Bundesliga hängt man allerdings weiter im Tabellenmittelfeld fest – auch wenn der Rückstand auf Rang vier nur acht Punkte beträgt.



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  • Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport

    Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport


    Der BVB verliert überraschend mit 0:2 in der Bundesliga bei Schlusslicht Bochum.

    Von den Dortmund-Stars konnte keiner überzeugen, doch Sky-Experte Didi Hamann (51) rechnet besonders mit einem ab: Julian Brandt (28)!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Hamann: „Was der Brandt heute – das ist jetzt vielleicht nicht fair nach so einem Spiel – gezeigt hat, war unterirdisch. Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst. Wenn so einer eine Passquote von 70 Prozent hat, Bälle verloren hat über das ganze Spiel, unbedrängt dem Gegner den Ball in den Fuß spielt. Einmal hat er den Ball ins Aus geschossen, wo ich mir gedacht habe, was ist mit dem los?“

    BVB-Star Julian Brandt zeigte keinen guten Auftritt in Bochum

    BVB-Star Julian Brandt erwischte in Bochum einen gebrauchten Tag

    Foto: Tom Weller/dpa

    Für Hamann müsse sich nach dieser herben Niederlage nicht nur Brandt, sondern auch die ganze Mannschaft hinterfragen.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen. Wenn man sich das seit Saisonbeginn anschaut – 8 Monate – wenn das in der Jugend passiert, dann sagst du zu dem Jungen nach 8 Monaten entweder er ist in der Pubertät oder er ist schlecht in der Schule oder die erste Freundin. Dann sagst du Junge: ‚Reiß dich zusammen, sonst kannst du bei uns nicht mehr mitspielen.‘ Das sagst du einem Jugendspieler. Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht.“



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?


    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt.

    Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!

    Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung

    Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart.


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    Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.

    Groß kann Stärken noch nicht ausspielen

    Dass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor.



    Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s


    Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen Sandhausen beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.

    Für das erste Tor sorgte Franz Roggow. In der 17. Minute traf der Spieler des BVB II ins Schwarze. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Heimmannschaft, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In der Halbzeit nahm der SVS gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Stanislav Fehler und Edvinas Girdvainis für Luan Simnica und Niklas Lang auf dem Platz. In der 73. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Viktor Granath und Sebastian Stolze auf den Platz und ersetzten David Otto und Justin Butler. Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.

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    Borussia Dortmund II machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang zehn wieder. Neun Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Dortmund II momentan auf dem Konto.

    Der SV Sandhausen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sandhausen verbuchte insgesamt acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem SVS auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Der BVB II tritt kommenden Samstag, um 14:00 Uhr, bei Alemannia Aachen an. Einen Tag später empfängt der SV Sandhausen den SV Wehen Wiesbaden.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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  • Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim VfL Bochum: Noten der BVB-Stars


    Der BVB rutscht in der Bundesliga immer tiefer in die Krise. Kurz nach dem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon zeigen sich die Borussen in Bochum von ihrer schwächsten Seite. Am Ende steht eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Noten der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga einfach nicht auf einen grünen Zweig. Wenige Tage nach dem souveränen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon, unterliegt das Team von Niko Kovac im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit 0:2.

    Die Borussen fanden von Beginn an nicht in die Partie und mussten in der 33. und 35. Minute einen Doppelschlag von Giorgos Masouras hinnehmen. Serhou Guirassy hatte in der besten Dortmunder Phase kurz vor der Pause zwei gute Gelegenheiten, vergab diese aber.

    ran hat die Noten und Einzelkritiken der Profis der Schwarz-Gelben.

    Gregor Kobel

    Der BVB-Keeper sieht bereits in der Anfangsphase den ein oder anderen Angriff auf sein Tor zu rollen und muss in der achten Minute einen Masouras-Schuss parieren. Inmitten einer eigentlich ruhigeren Phase lassen seine Vorderleute ihn gleich zweimal in Stich. Zwar kann Kobel beim 0:1 noch den Fuß an den Hofmann-Abschluss bringen, jedoch drückt Masouras den Ball zur Sicherheit über die Linie. Kurz darauf bleibt der Schweizer im Eins-gegen-Eins mit Masouras chancenlos. In der zweiten Hälfte kann sich der Torwart gleich mehrmals auszeichnen und pariert insbesondere nach einem Couto-Fehler stark gegen Holtmann. ran-Note: 3

    Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze

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    Niklas Süle

    Der eigentliche Innenverteidiger muss aufgrund des Fehlens von Julian Ryerson rechts hinten ran und erwischt einen gebrauchten Nachmittag. Bereits beim 0:1 destabilisiert er mit seinem Herausrücken die Abwehrkette. Beim 0:2 trifft den 29-Jährigen durch einen kapitalen Fehlpass in den Lauf von Masouras die Hauptschuld am Gegentreffer. Im zweiten Abschnitt zeigt sich Süle etwas stabiler, aber auch verständlicherweise nicht ganz frei von Verunsicherung. Nach gut einer Stunde ist sein Arbeitstag zu Ende. ran-Note: 5

    Niklas Süle
    Niklas Süle© Kirchner-Media

    Emre Can

    Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen überzeugt der Kapitän mit einer guten Körpersprache. Mit seiner Athletik und Physis gelingt es Can immer wieder, komplizierte Duelle mit Masouras und Hofmann für sich zu entscheiden. In der zweiten Halbzeit stemmt er sich phasenweise als einziger Borusse sichtbar gegen die Niederlage. Gewiss ist der Kapitän nicht immer von Kritik freizusprechen, in diesem Spiel kann er sich jedoch am wenigsten vorwerfen. Lediglich im Spielaufbau verzeichnet Can kleinere Wackler. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Der Innenverteidiger kommt in der vierten Minute bei der ersten Chance von Masouras zu spät und bringt auch im Anschluss nicht immer die geforderte Körperlichkeit ins Spiel. Mit dem Ball am Fuß findet Schlotterbeck jedoch immer wieder gute Lösungen und scheitert in der 45. Minute nur knapp mit einem gefährlichen Kopfball. Insgesamt präsentiert sich der Abwehrmann aber zu passiv und stemmt sich kaum gegen die Pleite. ran-Note: 4

    Daniel Svensson

    Der Winter-Neuzugang macht auf seiner linken Seite keine großen Fehler und stabilisiert die linke Abwehrseite mit einer guten Zweikampfquote. Nach vorn bleibt Svensson aber über die gesamte Distanz absolut harmlos und setzt keinen einzigen wirklichen Akzent. Läuft ein Team so lange einem Rückstand hinterher, wäre zumindest der ein oder andere Ausflug eigentlich wünschenswert. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Der Österreicher agiert als defensiverer Part neben Groß, kann dem BVB-Spiel aber nicht die nötige Struktur geben. Sabitzer zeigt sich zwar sehr bemüht, sieht jedoch beim 0:1 nicht gut aus, als er sich in der Abwehrkette positioniert, jedoch zu spät auf den Tiefenlauf von Hofmann reagiert. Auch sonst macht der frühere Münchner in der Defensiv-Bewegung nicht die beste Figur. Wird nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit durch Salih Özcan ersetzt. ran-Note: 5

    Marcel Sabitzer
    Marcel Sabitzer© DeFodi Images

    Pascal Groß

    Der Routinier zeigt sich in Halbzeit eins mit Ball am Fuß abgeklärt und stößt auch immer wieder selbst in offensiven Zonen vor. Die ganz große Gefährlichkeit strahlt der Mittelfeldmann dabei aber nicht aus. Im zweiten Abschnitt taucht Groß fast in Gänze ab und kommt zu selten in die Zweikämpfe. Das kann er definitiv besser. ran-Note: 4

    Julian Brandt

    Der offensive Mittelfeldspieler sticht zu Beginn positiv heraus, indem er die erste Kopfballchance durch Groß per Flanke und kurz danach die Gelegenheit von Guirassy per Steckpass einleitet. Nach einem ordentlichen Abschluss in der 15. Minute genehmigt sich der 28-Jährige aber eine ziemlich lange Kreativ-Pause. Zwar laufen in Durchgang zwei die meisten Angriffe irgendwie über Brandt, jedoch bleiben klar positive Aktionen aus. Für wenig Gefahr sorgen auch seine Freistöße aus teilweise guten Positionen. ran-Note: 4

    Julian Brandt
    Julian Brandt© Kirchner-Media

    Karim Adeyemi

    Manchmal kann man Feuer am besten durch Feuer bekämpfen. Der pfeilschnelle Adeyemi bekommt gegen den ebenso schnellen Holtmann in Durchgang eins überhaupt keinen Stich. Nach der Pause dringt der Außenstürmer erstmals gefährlich durch und sichert seinem Team eine aussichtsreiche Freistoßposition. Mehr gelingt Adeyemi trotz seiner Mühen nicht. Immerhin stört er kurz vor seiner Auswechslung Holtmann vielleicht entscheidend bei dessen Groß-Chance. ran-Note: 4

    Jamie Gittens

    Der junge Engländer findet schwer in die Partie und benötigt gut 20 Minuten Zeit, um ein wenig aufzutauen. Gittens meldet sich in der 22. Minute durch ein gelungenes Dribbling und eine Ablage auf Groß an. Kurz vor der Pause findet er Guirassy, der am langen Pfosten aber nicht einnetzen kann. In Durchgang zwei kann der Außenstürmer bis auf eine Ablage auf Brandt kaum Akzente setzen und wird nach nicht mal einer Stunde ausgewechselt. Muss abseits des Platzes dann noch von Anton beruhigt werden. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Goalgetter verzeichnet in der elften Minute seine erste Top-Chance, scheitert jedoch am bärenstark reagierenden Horn. Im Anschluss sieht man von Guirassy wenig, ehe er vor der Pause gleich zweimal aus kürzester Distanz gefährlich wird, aber das Tor nicht trifft. Nach dem Seitenwechsel hängt der Stürmer dann völlig in der Luft. Ein ungewohnt schwacher Auftritt. ran-Note: 5

    Serhou Guirassy
    Serhou Guirassy© Kirchner-Media

    Einwechselspieler des BVB

    Salih Özcan: Kommt zur Pause für den enttäuschenden Sabitzer und spielt einen unauffälligen Part im Mittelfeld. Zwar setzt der Rückkehrer den ein oder anderen Akzent, verzeichnet aber auch Ballverluste und bringt nur 60 Prozent seiner Pässe an den Mann. ran-Note: 4

    Maximilian Beier: Will nach seiner Einwechslung in der  58. Minute Akzente setzen, wird jedoch kaum mal gefährlich. Seine wenigen Abschlüsse verfehlen den Kasten deutlich. ran-Note: 4

    Yan Couto: Kommt nach gut einer Stunde für Süle, führt sich aber direkt mit einem schweren Fehler ein. Darf sich bei Kobel bedanken, dass sein Ballverlust gegen Masouras nicht mit einem Gegentor bestraft wird. ran-Note: 5

    Julien Duranville: Wirbelt nach seiner Einwechslung in der 64. Minute und wird mit Dribblings und Hereingaben zumindest im Ansatz gefährlich. ran-Note: 3

    Giovanni Reyna: Kommt in der 80. Minute für Groß. ran-Note: Ohne Bewertung



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  • Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen

    Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen


    Borussia Dortmund geht beim Tabellenletzten in Bochum baden. Wieder einmal läutet ein vermeintlicher Leistungsträger die Pleite ein. Und nach dem Rückstand kommt statt eines Sturmlaufs nur ein laues Lüftchen. BVB-Fans muss so angst und bange werden. Ein Kommentar.

    Von Martin Jahns

    Borussia Dortmund bleibt auch beim VfL Bochum seinem Saison-Motto treu: Nach einem Schritt voran folgt zwangsläufig einer zurück. Oder eher zwei.

    3:0 gewann der BVB unter der Woche nach einer vielversprechenden zweiten Hälfte bei Sporting Lissabon. Nun setzte es für den letztjährigen Champions-League-Finalisten beim bis dato Tabellenletzten VfL Bochum eine völlig verdiente 0:2-Pleite. Dass die nicht höher ausfiel, hatte die Borussia noch Gregor Kobel zu verdanken.

    Auch unter Niko Kovac, der als erster BVB-Coach seit 1984 seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren hat, bleibt die Inkonstanz Dortmunds größtes Problem. Gerade einmal ein Sieg gelang dem mit Stars gespickten Team in den jüngsten sieben Bundesligaspielen. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum und Kiel setzte es dabei in zwei Partien insgesamt sechs Gegentore – indiskutabel für einen Klub mit Champions-League-Ambitionen.

    Und auch in Bochum waren es haarsträubende individuelle Fehler, die die Niederlage einläuteten: Niklas Süle legte ein Gegentor mit einem verkorksten Rückpass mustergültig vor. Ein Ballverlust vom letzten Mann Yan Couto hätte in der zweiten Hälfte für das 0:3 sorgen können, wenn Kobel nicht zweimal glänzend pariert hätte.

    BVB in Bochum: Ein Aufbäumen sieht anders aus

    Dass Bochum trotzdem nicht mehr zittern musste, lag auch an Dortmunds zahnloser Offensive: Am Ende stand es bei den Torschüssen 18:17 für den VfL.

    Serhou Guirassy hätte sein Team vor der Pause zweimal zurück ins Spiel bringen können, doch die Sturmhoffnung vergab zweimal kläglich. Besonders enttäuschend aus Dortmunder Sicht: In der zweiten Hälfte folgte nicht etwa ein BVB-Sturmlauf beim Außenseiter. Stattdessen hatte Bochum noch mehrfach die Chance auf den endgültigen Knockout.

    Stellvertretend für die indiskutable Dortmunder Angriffsleistung war der hadernde Jamie Gittens, der nach seiner Auswechslung außer sich war und von Waldemar Anton beruhigt werden musste. Es war noch die kämpferischste Szene, die man von einem BVB-Spieler im Derby sehen konnte.

    Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass dem Team noch immer das fehlt, was der damalige Interimstrainer Mike Tullberg schon vor Wochen forderte: die Bereitschaft, in unbequemen Spielen auch einmal durch Kompromisslosigkeit und Kampf Erfolge zu erzwingen.

    Stattdessen gab Dortmund das Mittelfeld über weite Strecken der zweiten Hälfte fast kampflos an die Bochumer ab. “Wir haben es nicht geschafft, dagegenzuhalten”, sagte Kobel nach dem Schlusspfiff bei “Sky”. Teamkollege Nico Schlotterbeck bemängelte, dass “die Basics fehlen”. Ein Offenbarungseid!

    BVB inzwischen wie Heidenheim und St. Pauli

    So wurde auch den BVB-Verantwortlichen – wieder einmal – aufgezeigt: Mit dieser Mannschaft ist aktuell kein Blumentopf zu gewinnen. Es fehlt noch immer ein Spieler auf dem Feld, an dem sich strauchelnde Teamkollegen hochziehen können. Stattdessen stehen selbst vermeintliche Säulen wie Süle oder Marcel Sabitzer neben sich.

    Nun findet sich der BVB in einer Riege mit dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli wieder, den einzigen anderen Teams, die diese Saison gegen Bochum verloren haben.

    Und auch in der Tabelle rückt Dortmund mit einer inzwischen negativen Tordifferenz langsam aber sicher in ähnliche Gefilde wie die vermeintlichen Leichtgewichte. Und das so langsam völlig zu Recht.



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  • Handball: Dortmund scheitert in European League

    Handball: Dortmund scheitert in European League


    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund haben in der European League schon vor dem Gruppenfinale keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Der Bundesligist verlor am Samstag beim rumänischen Vertreter Ramnicu Valcea mit 27:32 (10:18), in Gruppe B wird es das erhoffte “Endspiel” um die K.o.-Runde damit nicht geben: Am kommenden Samstag empfängt die Borussia die Norwegerinnen von Sola HK in der Dortmunder Westfalenhalle, unter dem Motto “Alle in die Halle” hofft der Klub auf mehr als 11.000 Zuschauer.

    Selbst ein Sieg reicht nun aber nicht mehr für Rang eins oder zwei. Dort stehen Ramnicu (9 Punkte) und Ikast HB aus Dänemark (6), es folgt der BVB (3). In Gruppe C hat dagegen die HSG Blomberg-Lippe das Weiterkommen bereits sicher. Am Samstagabend gelang bei JDA Bourgogne Dijon in Frankreich ein 28:27 (12:15), damit steht das Team ganz oben und kann nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängt werden.

    In Gruppe A des zweitwichtigsten europäischen Wettbewerbs muss indes der Thüringer HC noch um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen. Am Samstag verlor das Team aus Erfurt in Norwegen bei Larvik HK mit 25:38 (12:20). Der HC, Larvik und Dunarea Braila aus Rumänien stehen nun bei jeweils sechs Punkten. Der Bundesligist spielt zum Abschluss am kommenden Wochenende allerdings in eigener Halle gegen das noch punktlose Schlusslicht CB Elche aus Spanien und hat damit beste Chancen.



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  • Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga

    Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga


    Der FC Bayern hat dank eines schmeichelhaften 0:0 bei Bayer Leverkusen den Acht-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger gehalten. Die Münchner mit Konrad Laimer liegen in der deutschen Bundesliga nach 22 Runden weiter komfortabel voran. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie ein Team eingebüßt. Titelverteidiger Leverkusen hatte zahlreiche Chancen, um den Schlager zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Florian Wirtz den Siegestreffer.



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  • ‘We are way behind our potential’ – Niko Kovac critical of Borussia Dortmund performance

    ‘We are way behind our potential’ – Niko Kovac critical of Borussia Dortmund performance


    Borussia Dortmund suffered successive Bundesliga defeats under Niko Kovac, losing 2-0 to their Ruhr neighbours Bochum on Saturday afternoon. A brace from Georgios Masouras means BVB now sit eight points adrift of fourth-placed RB Leipzig, with Champions League football next season looking a distant thought for Die Schwarzgelben.

    Kovac’s side had 17 shots in total, eight of which came in the second half, but Dortmund’s head coach was critical of their performance after the break. After four big chances created in the first half, Jamie Gittens and Co. created zero in the second half despite 72 percent possession.

    Speaking after the game, via Ruhr Nachrichten, Kovac said: “In the second half, we created almost nothing. We had the ball but were totally week in front of the opponent’s goal. We are way behind our potential.

    “Of course, we are eleventh in the table, that is not what the club wants. We are not panicking, but we still have to win games as quickly as possible.”

    Borussia Dortmund have one foot in the Champions League Round of 16 after their 3-0 win at Sporting CP in midweek, but were brought crashing back to earth against Bochum, who started the weekend at the bottom of the Bundesliga. With upcoming league games against Union Berlin and St. Pauli, Dortmund will have to be at their best.



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  • Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht

    Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht


    Er könnte in Zukunft noch zum großen Coup werden! Am letzten Tag des Wintertransferfensters stellte Borussia Dortmund unter anderem Diant Ramaj als Neuzugang vor. Der Keeper kam von Ajax Amsterdam.

    Weil das Tor bei Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) derzeit aber von Gregor Kobel besetzt ist, verlieh der BVB Ramaj gleich weiter. Vorerst sammelt der gebürtige Stuttgarter beim FC Kopenhagen Einsatzminuten. Doch gleich nach seinem ersten Spiel droht das bittere Aus.

    Borussia Dortmund: Ramaj gibt Kopenhagen-Debüt

    Während die Bundesliga längst wieder in vollem Gange ist, geht Kopenhagen in der dänischen Liga erst am 17. Februar weiter. Sein Debüt für den Leihklub gab Ramaj daher nicht bei einem Ligaspiel, sondern auf dem internationalen Parkett. Am Donnerstag (13. Februar) empfingen Kopenhagen in der Conference League den 1. FC Heidenheim.

    +++ BVB-Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    In Hin- und Rückspiel kämpfen beide Mannschaften um den Einzug ins Achtelfinale. Entsprechend interessiert schauten auch einige Fans von Borussia Dortmund genau hin, was Ramaj bei seiner Premiere so treiben würde.

    Starke Paraden, trotzdem verloren

    Zunächst sah es für Ramaj und seine Kollegen gut aus, Kopenhagen ging mit einem 1:0 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel glich Heidenheim schnell aus – und startete anschließend einen regelrechten Sturmlauf. Dabei konnte Ramaj gleich mal zeigen, was in ihm steckt.

    Mehrfach verhinderte er den drohenden Rückstand glänzend. Letztlich konnte er sich mit fünf Paraden auszeichnen. Es half allerdings alles nichts. Wenige Minuten vor dem Abpfiff drückten die Heidenheimer den Ball erneut über die Linie und feierten einen späten Sieg.


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    Mit seiner persönlichen Leistung darf die Leihgabe von Borussia Dortmund zwar zufrieden sein. Doch nach der 1:2-Niederlage droht gleich das Aus in der Conference League. Beim Rückspiel eine Woche später braucht man zwingend einen Sieg.



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