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  • Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund heute live im TV und Stream

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund heute live im TV und Stream


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    Der VfL Bochum hat Borussia Dortmund zu Gast. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das kleine Revierderby live im TV und Stream sehen können.

    Bochum – Bochum gegen Dortmund: Es sind nur wenige Kilometer, die der BVB am Samstag, 15. Februar 2025, für das nächste Bundesliga-Spiel zurücklegen muss. Hier erfahren Sie, wo sie das kleine Revierderby zwischen dem VfL und dem BVB live im TV und Stream sehen können.

    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Hier läuft VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
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    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Ist der Knoten bei Borussia Dortmund geplatzt oder war es nur ein kurzes Champions-League-Strohfeuer? Der BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon deutlich mit 3:0 – das Ergebnis und die zweite Halbzeit täuschen über einen faden Auftritt in den ersten 45 Minuten hinweg.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten den Dortmunder Sieg in Portugal herausgeschossen. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November kann Sporting nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen. Das hat man auch in dieser Champions-League-Nacht erlebt.

    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund?
    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund? © NurPhoto / Imago

    BVB trifft nach befreiendem Champions-League-Abend auf Bochum

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel gegen den VfL Bochum deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    BVB-Trainer Kovac wappnet sich für Bochum

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Ist der Knoten bei Borussia Dortmund geplatzt oder war es nur ein kurzes Champions-League-Strohfeuer? Der BVB gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon deutlich mit 3:0 – das Ergebnis und die zweite Halbzeit täuschen über einen faden Auftritt in den ersten 45 Minuten hinweg.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten den Dortmunder Sieg in Portugal herausgeschossen. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November kann Sporting nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen. Das hat man auch in dieser Champions-League-Nacht erlebt.

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    Gelingt Niko Kovac gegen den VfL Bochum der nächste Sieg mit Borussia Dortmund? © NurPhoto / Imago

    BVB trifft nach befreiendem Champions-League-Abend auf Bochum

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel gegen den VfL Bochum deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    BVB-Trainer Kovac wappnet sich für Bochum

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…

    Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. «Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige», sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. «Wir werden nicht die Nerven verlieren.» Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376556/1



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  • 2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport

    2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport


    Im Ruhrstadion tanzen sie neuerdings Sirtaki, die entsprechende Musik wird über die Lautsprecher eingespielt. Anlass dazu gab am Samstag der 31 Jahre alte Grieche Georgios Masouras. Vor zwei Wochen hat der VfL Bochum den Stürmer von Olympiakos Piräus ausgeliehen, um der abschlussschwachen Offensive des Tabellenletzten im Abstiegskampf Beine zu machen. In seinem ersten Spiel beim 2:2 in Kiel vor einer Woche hatte Masouras noch keinen Treffer beigesteuert, doch gegen Borussia Dortmund brachte er Bochum mit zwei Toren binnen zwei Minuten (33. und 35. Minute) schon in Halbzeit eins auf die Siegerstraße.

    Am Ende gewannen die Bochumer durch diese beiden Treffer tatsächlich 2:0 (2:0) und verließen zumindest über Nacht erstmals seit viereinhalb Monaten den letzten Tabellenplatz. „Schön, dass sie Sirtaki im Stadion spielen“, sagte der Mann des Spiels – und richtete den Blick auf die zweite wesentliche Botschaft des Tages: „Wenn wir so weiterspielen, können wir unser großes Ziel erreichen und in der Liga bleiben.“ Borussia Dortmund hingegen erlitt im zweiten Bundesligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac schon den zweiten massiven Rückschlag.

    Eine Woche zuvor hatte man das Kovac-Debüt daheim gegen den VfB Stuttgart 1:2 verloren, sah sich drei Tage später allerdings vorübergehend rehabilitiert durch einen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon. „Die Mannschaft hat eine gewisse Stabilität erreicht“, hatte noch kurz vor dem Anpfiff in Bochum der Sportdirektor Sebastian Kehl bei Sky gesagt – aber just diese Stabilität war im Ruhrstadion schon wieder nicht mehr zu erkennen. Nach dem Abpfiff betrug der Rückstand des Tabellenelften Dortmund auf den ersten Europapokalplatz sechs Punkte.

    Die Bochumer hatten vorne auf ihren besten Torschützen Myron Boadu (sieben Tore) wegen Verletzung verzichten müssen und ganz hinten auf ihren kranken Torwart Patrick Drewes. Beim BVB fehlten im gesperrten Julian Ryerson sowie im verletzten Ramy Bensebaini die beiden Außenverteidiger. In die Startelf rückte damit erstmals seit knapp zwei Monaten wieder der genesene Niklas Süle, ausnahmsweise als Rechtsverteidiger. Bei Bochum gab Timo Horn sein Debüt im Tor.

    Vier Tage, nachdem die Dortmunder in Lissabon trotz einer allzu passiven ersten Halbzeit dank dreier Treffer in der zweiten Hälfte klar gewonnen hatten, schienen sie in Bochum dieses riskante Spiel wiederholen zu wollen. Sich vom Tabellenletzten der Bundesliga immer wieder tief in die eigene Hälfte hineindrücken zu lassen, ist für einen angehenden Champions-League-Achtelfinalisten gewiss ehrabschneidend. Dass just der in dieser Saison zuvor so abschlussschwache VfL gegen den BVB binnen zwei Minuten zwei Treffer erzielte, ließ den BVB-Granden Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer auf der Ehrentribüne die Mienen gefrieren.

    Die Dortmunder bleiben viel zu harmlos

    Zunächst schob Masouras in der 33. Minute eine scharfe Hereingabe von Philipp Hofmann über die Torlinie, dann schnappte er sich in der 35. Minute einen kapitalen Fehlpass von Süle, der auf Nico Schlotterbeck zurückgeben wollte, diesen allerdings derart weit verfehlte, dass Masouras den Ball erlief, allein vor BVB-Torwart Gregor Kobel auftauchte und abgebrüht zum 2:0 einlupfte.

    „Wir sind abhängig von Ergebnissen und leiden alle mit“, hatte Kehl vor dem Spiel bei Sky noch gesagt, fast so, als hätte er eine Ahnung gehabt. Aber niemand konnte wohl erwarten, dass die Dortmunder beim Noch-Tabellenletzten Bochum derart leiden würden.

    Im Hinspiel, damals noch unter dem Trainer Peter Zeidler, hatten die Bochumer in Dortmund ebenfalls 2:0 geführt, am Ende dann noch 2:4 verloren. Sie waren also gewarnt. Doch diesmal verwandelte sich der BVB in der Pause nicht vom hässlichen Entlein in einen schönen Schwan. Bochum blieb die bessere Mannschaft. In der 69. Minute stibitzte Masouras dem eingewechselten Yan Couto den Ball und lief wieder allein auf Kobel zu. Es hätte die Vorentscheidung sein können – doch Masouras vergab.

    Die Dortmunder waren letztlich viel zu harmlos, und das, obwohl sie nach dem 0:2-Rückstand noch eine volle Stunde hatten, um die Dinge geradezurücken. Strafe dafür waren die neunte Niederlage und Sirtaki-Klänge, die ihnen noch ein paar Tage in den Ohren klingen dürften.



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  • 3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport

    3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport


    Spannendes Duell im Stadion Rote Erde! Borussia Dortmund II gewinnt knapp mit 1:0 gegen den SV Sandhausen in der 3. Liga.

    Der entscheidende Treffer fällt in der 17. Minute. Paulina wird im Strafraum angespielt und behält die Übersicht. Er legt den Ball auf Franz Roggow ab, der zentral vor dem Tor steht und ohne Mühe einnetzt.

    Die Dortmunder dominieren die erste Halbzeit klar und erspielen sich zahlreiche Chancen. Eberwein trifft die Latte, und Paulina vergibt eine große Möglichkeit kurz vor der Pause. Die Gäste aus Sandhausen haben Mühe, sich offensiv zu entfalten.

    Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der BVB zunächst spielbestimmend. Doch Sandhausen kommt besser ins Spiel und hat durch Fehler und Halimi Chancen auf den Ausgleich. Torhüter Lotka rettet den knappen Vorsprung mit starken Paraden.

    Die Schlussphase ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und hektischen Aktionen. Prince Aning sieht in der Nachspielzeit Gelb, als er Zeit von der Uhr nimmt. Sandhausen drängt bis zum Schluss auf den Ausgleich, doch die Dortmunder Verteidigung hält stand.

    Am Ende steht ein hart erkämpfter Sieg für Borussia Dortmund II, der ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


    Auch interessant: Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden


    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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  • VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport

    VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport


    Vorsicht, akute Ohrwurm-Gefahr!

    ? Dödüm, dödüdüdüdüm ?

    Bochum fertigt den BVB im Pott-Derby 2:0 ab. Im Mittelpunkt: Griechen-Neuzugang Georgios Masouras (31)! Per Doppelpack führt der Stürmer den VfL zum Heimsieg – und das ganze Stadion tanzt den Sirtaki!

    Zusätzlich zur normalen Tormusik (Cancan von Jacques Offenbach) dröhnte über die Boxen griechische Volksmusik. Zur Erinnerung: Das war schon bei Ex-Bochumer Theofanis Gekas (44/2006-2007) so. Und der netzte oft: 22-mal in 35 Einsätzen. Die Fans feierten, Gekas tanzte.

    Jetzt die Rückkehr der besonderen Tormusik!

    Masouras (traf vor einem halben Jahr für Griechenland gegen Deutschland) knipst innerhalb von zwei Minuten doppelt. Auf den Rängen herrscht Party.



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  • Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich

    Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich


    Borussia Dortmund hat sich in der Fußball-Bundesliga blamiert. Auf und neben dem Platz. 0:2 verliert der BVB beim VfL Bochum. Danach will niemand Fragen beantworten.

    © Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund verliert verdient in Bochum

    Borussia Dortmund verliert immer mehr den Anschluss zu den europäischen Plätzen. Der BVB verliert in Bochum mit 0:2 und zeigt, an was es in dieser Saison mangelt. Bereits die erste Viertelstunde geht an den Spielern des BVB vorbei. Der VfL Bochum ist von Sekunde eins die spielbestimmende Mannschaft, kommt direkt zu Chancen. Die Akteure von Borussia Dortmund werden schon in der ersten Halbzeit zu Nebendarstellern. Einzig ein Distanzschuss von Julian Brandt und ein zu zentraler Abschluss von Serhou Guirassy sorgen für schwarz-gelbe Torgefahr. Bochum macht es auf der anderen Seite besser und wird zum Toreschießen eingeladen. Zunächst schaffen es die Bochumer mehrere Pässe durch die Dortmunder Platzhälfte zu spielen, ohne dass auch nur ein Spieler von Borussia Dortmund einen Zweikampf führen kann oder will. Ein Steckpass spielt dann Philpp Hofmann im Strafraum frei, der ungedeckt zum Abschluss kommt, den VfL-Neuzugang Masouras schlussendlich zur Führung über die Linie drückt. Der Grieche ist es wiederum, der einen katastrophalen Pass in den Rücken von Nico Schlotterbeck spielt, den Masouras erahnt und ihn zum 2:0-Endstand über den chancenlosen Keeper Kobel hebt. Das Ruhrstadion in Bochum feiert, die BVB-Fans pfeifen ihre Mannschaft aus, die in der zweiten Halbzeit nur durch Julian Brandt zu einer Halbchance kommt.

    BVB-Stars blamieren sich auch neben dem Platz: Verantwortliche und Spieler stellen sich nicht

    Was dem BVB in der aktuellen Saisonphase fehlt, sind nicht nur kreative Ideen für das Offensivspiel, sondern auch Spieler, die die gesamte Mannschaft mitreißen können. Borussia Dortmund wirkte vor allem in der zweiten Hälfte ratlos. Nahezu jede Flanke landete bei den Bochumern. Nach Abpfiff dann ein ähnliches Bild. Nachdem die anwesenden Journalisten 45 Minuten nach dem Ende der Partie immer noch auf ihren ersten Gesprächspartner von Seiten des BVB warteten, kam statt eines Spielers oder einer Person aus der Führungsetage ein Pressesprecher. Dieser versuchte bei den Journalisten um Verständnis zu werben, dass heute kein Spieler für Interviews bereit stehe. Niemand wollte nach der peinlichen Niederlage beim Tabellen-Letzten kritische Fragen in der Mixed Zone beantworten. Nico Schlotterbeck rang im Pflicht-Interview beim Fernsehsender Sky auf die Frage nach den Führungsspielern beim BVB um eine Antwort: “Das Problem ist, dass bei uns elf Spieler auf dem Platz stehen. Das heißt nicht, dass fünf oder sechs Führung übernehmen und gut spielen müssen. Elf Spieler müssen gut spielen.” Am Samstagabend übernahm niemand eine Führungsrolle. Weder auf noch neben dem Platz.



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  • Borussia Dortmund: Boss-Hammer! Watzke will wohl doch bleiben

    Borussia Dortmund: Boss-Hammer! Watzke will wohl doch bleiben


    Er rettete den Verein vor dem Ruin, führte ihn zurück in Europas Elite und fast 20 Jahren lang an. Nun blickt Hans-Joachim Watzke dem Ende seiner Regentschaft bei Borussia Dortmund entgegen. So richtig loslassen kann und will er noch nicht.

    Wegen der sportlichen Krise verschob er seinen Ausstand bereits. Er überlässt seinem Nachfolger Lars Ricken zwar die Entscheidungen, mischt im operativen Geschäft aber weiter mit und bleibt stark involviert. Jetzt steht sogar die Kandidatur für einen anderen Chefposten bei Borussia Dortmund im Raum.

    Borussia Dortmund: Bleibt Watzke doch?

    Eigentlich wollte er schon im Herbst 2025 ganz abdanken. Dann taumelte sein BVB in die Krise. Zu groß war die Sorge, dass der Klub ohne ihn weiter abstürzt – und so mischt Hans-Joachim Watzke doch weiter mit. Berät. Entscheidet mit. Tritt als Klub-Offizieller vor die Mikrofone. „Ich habe gedacht, es ist eine gute Zeit für Lars, da jetzt hineinzugleiten. Ich hatte nicht gedacht, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten“, rechtfertigt er sein Klammern laut „Frankfurter Rundschau“ nun bei einem Treffen von Wirtschaftsmanager.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Der Negativtrend habe sein Nachfolger Ricken „mit voller Wucht getroffen“, sagt er. „Jetzt muss er gucken, dass er sich daraus befreit. Das ist nun natürlich eine ganz andere Herausforderung, doch er schafft das ohne Wenn und Aber“, stellt er klar und sagt ein für alle Mal: „Einen Rücktritt vom Rücktritt schließe ich total und komplett aus.“

    Kandidiert er als BVB-Vizepräsident?

    Eine kleine Hintertür hält er sich aber womöglich offen. Laut „Sky“ gehen viele im Verein davon aus, dass „Aki“ Watzke in Zukunft für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren könnte. Sein Einfluss wäre damit gewahrt, dennoch hätte er Wort gehalten und den Geschäftsführer-Posten niedergelegt.


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    Bislang nicht mehr als ein Gerücht – doch es bestätigt das Gefühl aller Fans von Borussia Dortmund: Watzke kann sein Baby nur schwer loslassen.



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  • Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen

    Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen


    Heilmittel Champions League! Wieder einmal kann Borussia Dortmund mit einem Sieg in der Königsklasse von der Bundesliga-Krise ablenken. Beim 3:0-Erfolg in Lissabon gelingt der erste Sieg unter Niko Kovac.

    Einige Spieler konnten dabei nach langer Zeit mal wieder Pluspunkte sammeln, Pascal Groß zum Beispiel mit seinem ersten Treffer für Borussia Dortmund (hier mehr dazu lesen). Und dann war da auch noch BVB-Debütant Daniel Svensson, der alle staunen ließ.

    Borussia Dortmund: Svensson mit Traum-Einstand

    Daniel Svensson – diesen Namen merken sich ab sofort alle Dortmund-Fans! Der Schwede war am letzten Tag des Transferfensters ins Ruhrgebiet gewechselt. Doch während die Hoffnungen für die Rückrunde eigentlich auf Carney Chukwuemeka liegen, sollte Svensson eigentlich perspektivisch die Mannschaft verstärken.

    +++ BVB feiert Champions-League-Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage +++

    Gegen Lissabon vertauschten sich die Rollen allerdings. Während Chukwuemeka nach kleinerer Verletzung auf der Bank Platz nahm, rutschte Svensson unverhofft in die Startelf. Weil Ramy Bensebaini kurzfristig passen musste, feierte der 23-Jährige sein Startelf-Debüt für Borussia Dortmund.

    Und dabei lieferte er gleich voll ab. Svensson ackerte über fast 90 Minuten, variierte zwischen Flankenläufen und Spielaufbau über die Mitte. Als Eckschütze kreierte er zudem Chancen mit. Aber auch hinten machte er seine Sache gut und half mit, die Null zu halten.

    Kovac voll des Lobes

    Dass der Schwede gleich in einem so wichtigen Spiel ran musste und dann auch ablieferte, hatte man in Dortmund wohl nicht kommen sehen. Zwar war Svensson bei Nordsjaelland unangefochtener Stammspieler. Doch weil die Winterpause in Norwegen von Anfang Dezember bis Mitte Februar geht, hatte er fast zwei Monate kein Spiel mehr bestritten.

    Auch deshalb hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Svenssons Verpflichtung zu Geduld gemahnt. Dass die Fähigkeiten des Linksverteidigers so schnell gebraucht würden – damit hatte er nicht gerechnet.


    Noch mehr Neuigkeiten kannst du hier nachlesen:


    Svensson bewies aber, dass Borussia Dortmund mit ihm einen guten Fang gemacht hat. Entsprechend großes Lob gab es von Trainer Kovac. „Ich möchte den kleinen Jungen Daniel hervorheben, der heute sein erstes und ein richtig gutes Spiel gemacht hat. Er hatte keine Minute in den Knochen. Dass er so ein Spiel abliefert, muss auch erwähnt werden. Fantastisch!“



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