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  • Borussia Dortmund: Kovac wird nach Gittens-Vorfall deutlich!

    Borussia Dortmund: Kovac wird nach Gittens-Vorfall deutlich!


    Die 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum sorgte bei Borussia Dortmund für jede Menge Frust. Nach Spielabpfiff mussten sich die bedienten BVB-Profis vor dem Auswärtsblock eine Menge Kritik gefallen lassen. Die mitgereisten Fans waren sichtlich enttäuscht.

    Schon während des Spiels war es jedoch zu einer hitzigen Szene zwischen den Fans von Borussia Dortmund und Jamie Gittens gekommen, die auch nach dem Spiel für Diskussionen sorgte. BVB-Coach Niko Kovac spricht in dieser Causa nun ein deutliches Machtwort!

    Borussia Dortmund: Kovac spielt Gittens-Vorfall herunter

    Was war passiert? Nach nicht einmal einer Stunde musste der bis dahin glücklose Jamie Gittens für Maximilian Beier vom Feld. Als der englische U21-Nationalspieler daraufhin verärgert an dem Dortmunder Auswärtsblock vorbeiging, kam es offenbar zu einem kleinerem Wortgefecht zwischen Fans und Spieler. Gittens musste im Anschluss von den Reservisten Waldemar Anton und Giovanni Reyna zurückgehalten werden.


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    Eine Angelegenheit, die Trainer Kovac jedoch nicht an die große Glocke hängen will: „Wir sind alle erwachsen, wir müssen nicht immer alles hineininterpretieren“. Dass es zwischen ihm und dem Flügelflitzer kurz nach der Auswechslung keinen Kontakt gab, stört den 53-Jährigen ebenso wenig: „Jamie wurde ausgewechselt, er hat den Weg von der anderen Seite rüber, wir sind im Tunnel, da kannst du nicht immer zum Trainer laufen. Alles gut“.

    Gittens zuletzt glücklos

    Dennoch ist Gittens‘ Aktion symbolisch für die jüngsten Wochen des 20-Jährigen. Nach zuvor starken Leistungen ist der Rechtsfuß seit inzwischen rund einem Monat ohne Torbeteiligung. Ein Zustand, mit dem der Spieler selbst wohl am meisten hadern dürfte.



    Dennoch ist das große Potenzial des Engländers unbestritten. Findet Gittens in den kommenden Spielen wieder zu alter Form zurück, könnte sich auch der BVB wieder Hoffnungen auf Siege und eine mögliche Wiederaufholjagd auf die internationalen Plätze machen.



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  • Borussia Dortmund Damenhandball: Fotostrecke BVB versus Frisch Auf Göppingen

    Borussia Dortmund Damenhandball: Fotostrecke BVB versus Frisch Auf Göppingen


    Zum Spielverlauf des Matches BVB versus Frisch Auf Göppingen 32:30 (19:16) in der Wellinghofener Sporthalle am ersten Februarsamstag 2025 vor 611 Zuschauern  siehe meinen Artikel in der Rubrik Sport…
    Hier und heute und morgen geht es nur darum, das Spiel “filmisch” zu dokumentieren.
    Die Leser und Betrachter können heute und morgen und übermorgen die Evolution der Fotostrecke mit zahlreichen Subtexten und ter den Fotos beim work in progress mitverfolgen.
    Viel Spaß…
    Wolfgang Merkel & Irena Merkel/ FotoArchiv Merkel & Merkel



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  • BVB im Abwärtsstrudel: Ralf Rangnick kritisiert Dortmunder Kader

    BVB im Abwärtsstrudel: Ralf Rangnick kritisiert Dortmunder Kader


    Der BVB hat nach dem 0:2 beim VfL Bochum bereits zum neunten Mal in der laufenden Bundesligasaison verloren. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

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    Ralf Rangnick kritisiert BVB Kader

    Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovač selbst ein Trainerkandidat beim BVB.

    Nun sagte gegenüber „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    BVB-Krise: Rangnick erinnert an Unterschiede in Klopp-Ära

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick.

    „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

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    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    Schlotterbeck vermisst „Basics“ bei seinem Team

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft nach der Derby-Niederlage mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky. Würde das nicht gelingen, wäre „die Saison eine Horror-Saison.“ Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Niko Kovač zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Kovač selbst blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. 

    Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe.

    Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

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  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


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    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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  • Der schrumpfende Riese Borussia Dortmund

    Der schrumpfende Riese Borussia Dortmund


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    Kaum noch zum Hinsehen: Niko Kovac.
    Kaum noch zum Hinsehen: Niko Kovac. © dpa

    Bei Borussia Dortmund steht das internationale Geschäft in Gänze jetzt in Gefahr. Spieler und Offizielle verweigern unsouverän Gang zu den schreibenden Medien. Von Christian Müller

    Wenn man wie Trainer Niko Kovac relativ frisch dabei ist bei Borussia Dortmund, dann hilft das offenbar, sich den Dingen unaufgeregt zu nähern. „Wir werden nicht die Nerven verlieren, sondern das alles sachlich wie bisher auch machen“, sagte der Kroate nach der 0:2 (0:2)-Niederlage im Revierderby beim VfL Bochum zu möglichen Maßnahmen, die für den BVB und seine Spieler aus diesem neuerlichen Rückschlag folgen könnten.

    Kovac ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verlor. Sein Team hat nun acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier und die damit verbundene erneute Champions-League-Teilnahme. „Wir können die Situation schon einschätzen. Wir sind Elfter – weit weg von dem, wo wir hin wollen. Aber wir müssen jetzt auch gar nicht nach oben schauen. Wir müssen zusehen, dass wir erst einmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen“, führte Kovac aus – und malte zur Einordnung der Schmach von Bochum ein Bild: „Das ist unsere Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne auf der Torte.“

    Die Dinge wiederholen sich in für den BVB unschöner Regelmäßigkeit. Groß war die Hoffnung bei Schwarz-Gelb nach dem 3:0-Erfolg in Lissabon im Playoff-Hinspiel der Champions League gewesen, dass dies so etwas wie das endgültige Signal für eine nachhaltige Trendumkehr in dieser bislang so verkorksten Saison werden würde. Es kam anders – wieder einmal. Der hochgradig abstiegsgefährdete VfL Bochum profitierte zwar von Dortmunder Fehlern, war der Borussia aber vor allem körperlich und kämpferisch deutlich voraus – und im zweiten Durchgang einem eigenen dritten Treffer näher als die Gäste dem Anschlusstor.

    Die fünfte Bundesliganiederlage im siebten Spiel des Jahres verdarb dann auch hinter den Kulissen offenbar massiv die Stimmung. Jedenfalls blieben die Dortmunder Profis, nachdem sie die dringlichsten Wünsche der TV-Partner erfüllt hatten, der Interviewzone in Bochum fern. Auch Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl schwiegen diesmal.

    Menschlich kann man dieses Vorgehen durchaus nachvollziehbar finden. Denn wer hat schon Spaß daran, die offenkundigen sportlichen Unzulänglichkeiten des eigenen Teams in immer kürzer werdender Taktung wiederkehrend zu erklären – zumal sich die Fragen in Teilen gewiss genauso ähneln wie die schwachen Leistungen. Irgendwann ist jeder Erklärungsansatz ausgeleuchtet, jeder Appell ausgesprochen, jedes Plädoyer gehalten, jedes Krisensymptom beschrieben. Irgendwann fällt einem wohl nichts mehr ein, was noch Erkenntnisgewinn versprechen könnte. Und doch wirkt das weitgehende Dortmunder Schweigen ähnlich unsouverän wie zuvor die Darbietung auf dem Platz.

    Schwere Prüfungen

    Es erhärtet sich der Eindruck, dass der BVB derzeit weniger ein schlafender als ein schrumpfender Riese ist. Regelmäßig wird er von vermeintlich schwächeren Teams mit ähnlichen Mitteln geschlagen. Zu oft hat Schwarz-Gelb weder körperlich noch spielerisch ausreichend dagegen zu setzen.

    Spätestens seit Bochum ist die Gefahr real, nicht nur die Champions League, sondern das internationale Geschäft in Gänze zu verpassen. Zumal die ganz schweren Prüfungen noch kommen. Das Achtelfinale in der Königsklasse mag nach dem Höhepunkt von Lissabon so gut wie gebucht sein. Doch in der Liga folgen die harten Auswärtsspiele in Leipzig, München und Leverkusen.



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  • Bundesliga: Borussia Dortmund verliert 0:2 in Bochum – Sport

    Bundesliga: Borussia Dortmund verliert 0:2 in Bochum – Sport


    Einer aktuellen Erhebung zufolge behaupten 68 Prozent der deutschen Männer, die Hausarbeit sei zwischen ihnen und der Partnerin gleichwertig aufgeteilt. Die Partnerinnen sehen das in derselben Umfrage allerdings völlig anders. Nur 44 Prozent gaben an, es gehe bei der Arbeit im Haushalt gerecht zu.

    Mit der männlichen Einschätzung zur Hausarbeit ist es folglich so eine Sache. Dies bestätigen auch die Leistungen der Fußballer von Borussia Dortmund. „Die Bundesliga ist unsere Hausarbeit“, mahnte am Samstag demonstrativ demütig der neue Trainer Niko Kovac kurz nach einem Spiel, das über die sorgsame Erledigung der Dortmunder Basics in dieser Saison wenig Gutes verraten hatte. Das 0:2 beim Tabellenletzten VfL Bochum war bereits die neunte Niederlage in dieser Bundesligasaison für eine im Tabellenmittelfeld versunkene Dortmunder Mannschaft, deren Anspruch es doch ist, einen der ersten vier Tabellenplätze und damit die Champions League zu erreichen.

    SZ PlusBorussia Dortmund mit Trainer Kovac

    :Gute Miene zum verlorenen Spiel

    Nach den Aufräumarbeiten in der Chefetage setzt sich Dortmunds Misere auch beim Debüt von Trainer Niko Kovac fort. Das 1:2 gegen Stuttgart erhärtet den Verdacht, dass das Hauptproblem des BVB nicht an der Seitenlinie zu finden ist.

    Vermutlich mindestens 68 Prozent der Dortmunder Spieler halten dieses BVB-Team vom Potenzial her für eines der besten in der Bundesliga. Aber wahrscheinlich maximal 44 Prozent ihrer Fans und Beobachter glauben momentan daran, dass die Dortmunder die Champions-League-Plätze noch erreichen.

    Dabei spielt die Champions League in der zunehmenden fußballerischen Schizophrenie von Borussia Dortmund eine relevante Rolle. Im Europapokal steht der BVB kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale, dazu bedarf es am Mittwoch im Heimspiel gegen Sporting Lissabon bloß noch der Verteidigung eines 3:0-Sieges aus dem Hinspiel.

    Georgios Masouras trifft für Bochum zweimal

    Just dieser Sieg hatte am Dienstag bei den Dortmundern die Hoffnung geweckt, dass sie unter dem neuen Trainer Kovac endlich in der bislang so verkorksten Bundesligasaison die Wende schaffen. Doch von einer solchen Wende ist beim BVB auch unter dem nun schon dritten Trainer dieser Saison (nach Nuri Sahin und Mike Tullberg) nichts zu spüren. Das Kovac-Debüt daheim gegen den VfB Stuttgart verlor Dortmund am vorletzten Samstag 1:2, dann gab es das 3:0 in Lissabon und vier Tage später nun das 0:2 in Bochum, bei dem sich der BVB vom Tabellenletzten vorführen ließ. Bochums neue griechische Leihgabe Georgios Masouras schoss in der 33. und 35. Minute die beiden Siegtreffer. Die Dortmunder schafften es danach trotz einer ganzen Stunde verbleibender Spielzeit nicht, die Bochumer Führung auch nur annähernd in Gefahr zu bringen.

    Nach dem Spiel war es dem Trainer Kovac wichtig, die Bedeutung von Bundesliga und Champions League noch einmal grundsätzlich einzuordnen. „Die Bundesliga ist unsere Hausarbeit, die Champions League ist nur die Sahne auf der Torte“, sagte er mahnend. Dabei lieben die Dortmunder ihre Tortensahne offenbar so sehr, dass sie bei ihren oft respektablen Leistungen in der Champions League eine Art Zuckerschock erleiden. Neun Europapokalspiele hat der BVB in dieser Saison bestritten, und schon zum vierten Mal ist es ihm passiert, dass er nach einem Champions-League-Sieg das folgende Bundesligaspiel verlor. Einem 3:0 in Brügge folgte ein 1:5 in Stuttgart, einem 7:1 gegen Glasgow ein 1:2 in Berlin, einem 1:0 gegen Graz ein 1:3 in Mainz und dem 3:0 in Lissabon nun das 0:2 in Bochum.

    Zwischen Torte und Hausarbeit geht den Dortmundern irgendwas verloren, und es fällt nicht allzu schwer zu erkennen, dass das etwas mit der mentalen Einstellung zu tun hat. Natürlich hatte Kovac seine Spieler darauf vorbereitet, dass es beim Spiel im Bochumer Ruhrstadion sehr körperlich zugehen würde und ein Mittel zum Erfolg wäre, sich massiv zu wehren. Doch davon war von der ersten Minute an wenig zu erkennen. „Sie haben das schon verstanden, aber sie konnten es nicht umsetzen“, sagte Kovac.

    Kovac überrascht, als er Brandt auf eine Stufe mit Wirtz und Musiala hebt

    Das war nicht zum ersten Mal in dieser Saison so. Wie eklatant beim BVB aktuell die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Leistungsfähigkeit ist, das zeigte ein Zitat vom Trainer Kovac vor dem Anpfiff in Bochum beim Sender Sky. Da sagte er nämlich über seinen spielerisch recht wankelmütigen und deshalb in der Öffentlichkeit umstrittenen Spielgestalter Julian Brandt: „Neben Wirtz und Musiala gehört unser Jule irgendwo auch in diese Range.“ Damit stellte er Brandt auf eine Ebene mit den derzeit besten und wertvollsten deutschen Spielern Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) und Jamal Musiala (Bayern München) – und diese Behauptung wirkte angesichts der aktuellen Dortmunder Leistungen und Ergebnisse in der Bundesliga mindestens kühn.

    Dass viele Beobachter primär an Brandt die Wechselhaftigkeit des BVB festmachen, ist freilich ungerecht. So ziemlich kein Spieler in Gelb hat in Bochum sein Potenzial abgerufen. „Die Basics im Fußball lauten: Zweikämpfe annehmen und Zweikämpfe gewinnen – das muss sich schleunigst ändern“, mahnte der Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Das müssen wir schnell hinkriegen, sonst wird es eine Horrorsaison.“



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  • Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader

    Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader


    Borussia Dortmund in der Krise

    Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader

    Aktualisiert am 16.02.2025 – 15:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Ralf RangnickVergrößern des Bildes

    Ralf Rangnick kritisiert die Transferpolitik von Borussia Dortmund (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)

    Ralf Rangnick hätte in diesem Winter auch Dortmund-Trainer werden können. Er entscheidet sich anders. Die Krise des Clubs hat für ihn einen langen Vorlauf.

    Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovač selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei Bild Sport: “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    “Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp”, sagte Rangnick. “Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.”

    Damals sei der BVB “tatsächlich eine Marke” gewesen, so Rangnick. “Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.”



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  • Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…

    Fußball-Bundesliga: Bochums Masouras: Harte Arbeit für den…


    Einen Sirtaki blieb Bochums Matchwinner Georgios Masouras den VfL-Fans noch schuldig. Für die Zukunft ist der Doppeltorschütze beim 2:0 im Derby gegen Dortmund einer Tanzeinlage aber nicht abgeneigt. «Ja, vielleicht», sagte der 31-Jährige, als er auf eine Neuauflage der Aktion seines berühmten griechischen Landsmanns und früheren Bochumer Torjägers Theofanis Gekas angesprochen wurde, und lachte.

    Rund 18 Jahre, nachdem Gekas beim VfL Bundesliga-Torschützenkönig wurde, erklang Masouras zu Ehren im Ruhrstadion wieder griechische Volksmusik. «Ich bin sehr glücklich, in diesem Stadion Sirtaki zu hören», sagte Masouras und fügte mit einem Lächeln hinzu: «Ich werde hart weiterarbeiten für den nächsten Sirtaki.» Auch Gekas hatte seinerzeit gegen Dortmund doppelt getroffen.

    Wintertransfers als Soforthilfen

    Masouras war erst vor zwei Wochen nach Bochum gewechselt. Besser hätte sein Heimdebüt für den neuen Club kaum laufen können. Von der Derby-Atmosphäre war er begeistert.

    «Die Teamkollegen haben mir vorher von der Stimmung im Derby erzählt. Aber solche Fans, so eine Atmosphäre, habe ich nicht erwartet», sagte Masouras. «Sie haben uns von der ersten bis zur 90. Minute zum Sieg gepusht.»

    Der Stürmer und Mittelfeldspieler Tom Krauß, der ebenfalls erst in der Wintertransferperiode kam, tun dem Bochumer Spiel sichtlich gut. Auch Krauß zeigte gegen den BVB eine starke Leistung. «Sie helfen uns enorm. Sie geben der Mannschaft Stabilität», sagte Trainer Dieter Hecking.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376956/1



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 – Metropoljournal.com

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 – Metropoljournal.com


    SVS LogoSVS verliert in Dortmund
    Im Schatten des Signal Iduna Parks unterliegt der SV Sandhausen der Zweitvertretung von Borussia Dortmund mit 0:1. Im Stadion Rote Erde war der SVS nach dem Rückstand in der ersten Halbzeit erst zur zweiten Hälfte gut im Spiel, konnte jedoch keine der zahlreichen Chancen nutzen.

    Startaufstellung gegen den BVB
    Sowohl im Tor mit David Richter als auch in der Innenverteidigung um Niklas Lang, Jakob Lewald und Marco Schikora gibt es keine Wechsel. Auch Niklas Kreuzers rechter Flügel erfährt keine Veränderung. Auf der linken Seite erhält Christoph Ehlich den Vorzug vor Emmanuel Iwe. In der Mittelfeldzentrale übernimmt Luan Simnica für den verletzten Jeremias Lorch neben Taylan Duman. Davor setzt Patrick Greil die Stürmer David Otto und Justin Butler in Szene.

    Freie Flügel
    Während der BVB zunächst tief steht und auf schnelle Umschaltsituationen lauert, nehmen die Sandhäuser das Spielgerät an sich und sind somit die spielbestimmende Mannschaft. Bereits in der ersten Minute entsteht so die erste Torchance, als Greil den Ball in den Lauf von Butler lupft. Der ehemalige Dortmunder kommt im Fallen aber nicht mit voller Konsequenz an das Leder, sodass keine Gefahr entsteht. Für den SVS ergeben sich in den ersten Minuten immer wieder Räume auf dem Flügel, die mit Pässen in die Tiefe bespielt werden. Doch dem Team von Kenan Kocak fehlt die letzte Präzision, sodass die Gefahr oft in der Entstehung verpufft.

    Vermeintliche Abseitsstellung verhindert Rückstand
    In der elften Minute kommt der BVB erstmals gefährlich vor das SVS-Tor, als der Ball im Nachgang einer Ecke hinter Richter im Netz zappelt. Das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits, das jedoch der angeschlagen am Boden liegende Lang aufgehoben hatte.

    Rückstand nach Querpass
    Wenig später treffen die Gastgeber dann doch: Die Schwarz-Gelben dribbeln sich in den Strafraum, wo ein Querpass bei Kapitän Roggow landet, der unbedrängt einschieben kann (16.).

    Dortmund übernimmt die Kontrolle
    Durch den Treffer kommen die Dortmunder nun immer besser in die Partie. Erst verpasst Eberwein das 2:0, als er den Ball an die Latte setzt (27.), dann trifft Paulina das Spielgerät nach einem Querpass von Elongo-Yombo nicht richtig (28.). Der SVS kommt hingegen offensiv kaum noch zum Zug.

    Lang wirft sich rein
    Die meisten Dortmunder Angriffe laufen über die linke Sandhäuser Abwehrseite, auf die mittlerweile Schikora beordert wurde. Im Konter schafft es der BVB mit wenigen Pässen, das Mittelfeld zu überbrücken und Paulina in Position zu bringen. Der engagierte Einsatz von Lang, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft, verhindert Schlimmeres (42.), sodass der SVS nur mit 0:1 in die Halbzeitpause geht.

    Zwei Wechsel
    Mit Edvinas Girdvainis und Stanislav Fehler kommen zwei frische Kräfte aus der Kabine. Sie ersetzen Lang und Simnica. Den ersten Abschluss nach Wiederanpfiff haben die Sandhäuser: Greil lässt nach einem Pass von Fehler den Ball über den Spann rutschen und verfehlt das Dortmunder Tor aus der Distanz (48.). Der SVS setzt nun die Gastgeber wiederholt unter Druck. Der veränderten Gemengelage liegt eine Systemumstellung zugrunde: Die Schwarz-Weißen agieren jetzt mit einer Viererkette in der Abwehr, Schikora rückt ins defensive Mittelfeld.

    Duman per Standard
    Der SVS ist nach Wiederanpfiff die wachere, aktivere Mannschaft: Ein Sandhäuser Konter über Fehler kann nur mit einem Foul unterbunden werden. Den fälligen Freistoß aus etwa 20 Metern schlenzt Duman ins kurze Eck, der Dortmunder Schlussmann kann den Ball gerade noch über die Querlatte lenken (58.). Für Greil kommt Halimi ins Spiel (67.).

    Doppelwechsel im Sturm
    Sandhausen bleibt zunächst ebenso bestimmend wie ungefährlich. Für den angeschlagenen Otto und Butler kommen Viktor Granath und Sebastian Stolze zum Einsatz (73.).

    Chancenwucher wird nicht genutzt
    Erst in der Schlussphase kommt wirklich Gefahr auf: Als Duman einen langen Ball aus der Abwehr mit dem Außenrist durchsteckt, kommt Fehler zum Abschluss, doch Dortmunds Lotka kann den Ausgleich mit einer starken Parade verhindern (75.). Bis zum Schlusspfiff kann der SVS Chancen von Girdvainis und wiederholt Fehler nicht nutzen, sodass die Partie knapp 0:1 verloren geht.

    Sonntagabend gegen Wiesbaden
    Für die Mannschaft vom Hardtwald geht es erst am Sonntag, den 23. Februar, mit einem Heimspiel weiter: Dann ist Wehen Wiesbaden zu Gast im GP Stadion am Hardtwald. Los geht es um 19:30 Uhr. Tickets gibt es im Fanshop oder im Online-Ticketshop.

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 (1:0)
    Dortmund II: Lotka – P. Göbel, Lührs, Hüning, Lelle – Roggow (Krevsun, 81.), Wätjen, Eberwein, Elongo-Yombo (Aning, 90.), Foti (Drakas, 82.) – Paulina
    Sandhausen: Richter – Lang (Girdvainis, 46.), Schikora, Lewald – Ehlich, Simnica (Fehler, 46.), Duman, Greil (Halimi, 67.), Kreuzer – Butler (Stolze, 73.), Otto (Granath, 73.)
    Tor: 1:0 Roggow (17.); Schiedsrichter: Cristian Ballweg; Zuschauer: 856; besonderes Vorkommnis: Rote Karte für Trainer Kenan Kocak (90. SVS)

    Die Stimmen zum Spiel:
    Kenan Kocak, Cheftrainer: “In der ersten Halbzeit waren wir nicht da, haben unseren Plan gar nicht umgesetzt. Nach der Pause waren wir spielbestimmend und tonangebend. So gut wie die zweite Halbzeit war, so schlecht war die erste.”

    Taylan Duman: “Es war eine katastrophale erste Hälfte. Ich weiß nicht, wo wir waren und was wir gespielt haben. Deshalb lagen wir verdient hinten. In der zweiten Hälfte war es besser, wir hatte Chancen. Aber alles in allem sollten wir hinterfragen, was wir gespielt haben. Die Fans fahren hier vier Stunden hin, wir fahren hier vier Stunden hin und zeigen dann so ein Gesicht – das geht nicht!”

    Niklas Kreuzer: “Es waren zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten. Wir haben zunächst das Spiel hergeschenkt und gehen nach einer ungefährlichen Situation in Rückstand, wenngleich er verdient ist. Wir kommen dominant und aggressiv aus der Kabine, so haben wir es uns von Anfang an vorgestellt. Dabei haben wir verpasst, den Ausgleich zu erzielen – er wäre sicher verdient gewesen.”

    SV Sandhausen 1916 e.V.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?

    Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?


    Borussia Dortmund hat ein wildes Wintertransferfenster hinter sich. Trotz drei Last-Minute-Transfers kamen nicht alle Verhandlungen der BVB-Chefetage zu einem positiven Ergebnis. Vor allem der geplatzte Wechsel von Rayan Cherki dürfte viele Fans bis heute ärgern.

    Doch nicht nur bei dem Mega-Juwel von Olympique Lyon verpasste Borussia Dortmund einen Transfer. Auch bei einem weiteren großen Star ging Schwarz-gelb am Ende leer aus. Wagt der BVB im Sommer den nächsten Anlauf? Es droht ihnen wohl namhafte Konkurrenz!

    Borussia Dortmund: Winter-Transfer von Zinchenko platzt

    Oleksandr Zinchenko ist beim FC Arsenal in dieser Saison außen vor. Der Linksverteidiger, der auch im Mittelfeld auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist, kommt unter Trainer Mikel Arteta wettbewerbsübergreifend nur auf 13 Pflichtspieleinsätze. Zahlen, mit denen der Ukrainer sicher nicht zufrieden sein kann. Das rief den BVB vor wenigen Wochen auf den Plan.


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    So soll sich Sportdirektor Sebastian Kehl mit einer Verpflichtung des 28-Jährigen auseinandergesetzt haben. Letztendlich kam ein Deal nicht zustande. Stattdessen entschied man sich in Dortmund für Daniel Svensson, der ein ähnliches Spielerprofil wie Zinchenko aufweist. Sollte der Schwede beim BVB jedoch nicht überzeugen, könnte Schwarz-gelb im Sommer erneut beim FC Arsenal vorstellig werden.

    Galatasaray an Zinchenko dran

    Wie türkische Medien nun allerdings berichten, soll auch Galatasaray Istanbul an einer Zinchenko-Verpflichtung interessiert sein. Es könnte sich also ein Wettbieten anbahnen, sollte der BVB seine Bemühungen um den Linksverteidiger im Sommer wieder intensivieren.



    Weil Zinchenkos Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, dürfte eine Verpflichtung des Arsenal-Stars nicht allzu kostspielig werden. Es bleibt also abzuwarten, ob Borussia Dortmund in dieser Causa noch einmal tätig wird.



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