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  • Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt

    Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt


    Als Nuri Şahin gehen musste, sprang er als Interimscoach ein. Nun ist Mike Tullberg zurück bei Borussia Dortmunds U19 – und muss dort direkt eine ganz bittere Pille schlucken.

    In der Youth League erwischte Borussia Dortmund das Hammer-Los Real Madrid. Nachdem Borussia Dortmund die „Königlichen“ in der Ligaphase noch geschlagen hatte, folgte jetzt der frühe Knockout und die Beendigung aller Titelträume. Wieder Schluss in der Zwischenrunde, die Youth League ist nicht Dortmunds Wettbewerb.

    Borussia Dortmund: Tullberg-Elf fliegt wieder früh aus der Youth League

    Die Jugendarbeit des BVB ist weltweit berühmt und anerkannt. Immer wieder bringt Schwarzgelb eigene Talente auf die große Bühne. In Deutschland stets ein Titelkandidat, hat die U19 international aber einen schweren Stand. Auch im zehnten Jahr der Youth-League-Teilnahme ereilte das Team ein frühes Aus.

    +++ Borussia Dortmund: Tullberg sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Viermal flog man in der Gruppenphase raus, einmal im Achtelfinale, zweimal im Viertelfinale, in der vergangenen Saison überraschend gegen Zwergklub MSK Zilina (Slowakei) in der Zwischenrunde. Die erreichte man nun erneut. Doch dort wartete diesmal ein ganz anderes Kaliber. Die Losfee bescherte dem BVB ein Showdown gegen Real Madrid. Obendrein auswärts. Die Zuversicht war dennoch groß. Im Estadio Alfredo Di Stéfano hatte man die „Königlichen“ in der Ligaphase schon 2:1 geschlagen.


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    Doch wieder ist für die Galionsfigur von Dortmunds Nachwuchs früh Schluss. Nach dessen Profi-Intermezzo war Mike Tullberg wieder dabei, wenn auch als Cheftrainer noch im Hintergrund. In Madrid präsentierte man sich ebenbürtig, schluckte aber von effizienten Madrilenen zwei Tore von Hugo de Llanos. Das zweite mitten in die größte Druckphase (64.). Es brach die BVB-Gegenwehr. Trotz aller Mühen scheidet Borussia Dortmund wieder früh aus der Youth League aus und muss den Traum vom ersten internationalen Titel erneut begraben.



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  • Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt


    33

    13.04.1991 (33) Deutschland 800 Tsd. €

    13

    Brighton & Hove Albion

    15.06.1991 (33) Deutschland 7,00 Mio. €

    23

    12.01.1994 (31) Deutschland
    Türkei 7,00 Mio. €

    20

    17.03.1994 (30) Österreich 15,00 Mio. €

    5

    16.04.1995 (29) Algerien 7,00 Mio. €

    25

    03.09.1995 (29) Deutschland 15,00 Mio. €

    9

    VfB Stuttgart

    12.03.1996 (28) Guinea
    Frankreich 40,00 Mio. €

    10

    02.05.1996 (28) Deutschland 35,00 Mio. €

    3

    VfB Stuttgart

    20.07.1996 (28) Deutschland 24,00 Mio. €

    26

    17.11.1997 (27) Norwegen
    Vereinigte Staaten 20,00 Mio. €

    1

    06.12.1997 (27) Schweiz 40,00 Mio. €

    6

    VfL Wolfsburg

    11.01.1998 (27) Türkei
    Deutschland 7,00 Mio. €

    4

    01.12.1999 (25) Deutschland 40,00 Mio. €

    8

    10.10.2000 (24) Deutschland
    England 28,00 Mio. €

    35

    25.05.2001 (23) Deutschland
    Polen 1,30 Mio. €

    27

    18.01.2002 (23) Deutschland
    Nigeria 35,00 Mio. €

    24

    FC Nordsjaelland

    12.02.2002 (23) Schweden 5,50 Mio. €

    2

    Manchester City

    03.06.2002 (22) Brasilien
    Portugal 25,00 Mio. €

    14

    TSG 1899 Hoffenheim

    17.10.2002 (22) Deutschland 30,00 Mio. €

    7

    Nottingham Forest

    13.11.2002 (22) Vereinigte Staaten
    Portugal 12,00 Mio. €

    17

    FC Chelsea

    20.10.2003 (21) England
    Nigeria 15,00 Mio. €

    31

    Borussia Dortmund II

    19.11.2003 (21) Deutschland
    Polen 200 Tsd. €

    43

    08.08.2004 (20) England
    Barbados 50,00 Mio. €

    39

    Borussia Dortmund II

    08.03.2005 (19) Italien
    Senegal 400 Tsd. €

    38

    Borussia Dortmund U19

    16.02.2006 (19) Deutschland 2,00 Mio. €

    37

    Borussia Dortmund U19

    20.02.2006 (18) Vereinigte Staaten
    Island 1,50 Mio. €

    16

    05.05.2006 (18) Belgien 8,50 Mio. €

    42

    Borussia Dortmund U19

    06.06.2006 (18) Deutschland
    Libyen 1,00 Mio. €



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  • Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der

    Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der


    Manche Vorgänge im Fußball werden sich nie vollständig erklären lassen, weshalb diese Mannschaftssportart sich so schön eignet für Metaphern aller Art. Wirklich klar war den Angehörigen von Borussia Dortmund nach dem erstaunlichen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon nur, dass etwas Rätselhaftes geschehen war im Verlauf dieser Partie, oder besser: in der Halbzeit. „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“, sei ihm der Spielverlauf vorgekommen, war die Allegorie, die Lars Ricken, dem Geschäftsführer Sport, spät in der Nacht in den Sinn kam.

    Ziemlich unerwartet hatten die Dortmunder sich auf ihrer Reise an den Atlantik nach einer von all der Unsicherheit und Schwere dieses Winters geprägten ersten Halbzeit ganz plötzlich in eine richtig gut spielende Champions-League-Mannschaft verwandelt. „Spielfreude war auf einmal da“, sagte Ricken.

    Der Lohn waren drei schöne Tore und ein äußerst kostbarer Sieg, der das Potential zu einem Wendepunkt haben könnte. Weil er die Situation beruhigt, den Glauben an die kollektive Stärke belebt und als heilsames Medikament für die vielen unter Krisensymptomen leidenden Einzelspieler taugt.

    Trainer Niko Kovac freute sich für Torhüter Gregor Kobel, der erstmals seit dreizehn Partien wieder ohne Gegentor geblieben war. Er lobte das Innenverteidigerduo Emre Can und Nico Schlotterbeck, das die Mannschaft schon während der schwachen ersten Hälfte stabilisiert hatte. Er feierte den „Ausnahmestürmer“ Serhou Guirassy, der mit dem wichtigen 0:1 bereits seinen zehnten Champions-League-Treffer dieser Saison erzielt (60. Minute) und kurz darauf auch das 0:2 durch Pascal Groß (68.) vorbereitet hatte.

    „Das ist der Löser, den wir brauchen“

    Julian Brandt hatte die Vorarbeit zum ersten Treffer und zum 0:3 durch Karim Adeyemi (82.) geleistet. Zudem lobte Kovac den „kleinen Jungen, Daniel“, den Winterzugang Daniel Svensson, der als Linksverteidiger erstmals in der Startelf des BVB und erstmals überhaupt in der Champions League gespielt hatte. Konzentriert, selbstbewusst und besonnen löste der Schwede eine taktisch anspruchsvolle Aufgabe: defensiv auf der linken Außenbahn und offensiv, bei Ballbesitz, oft auch im Zentrum. „Das ist der Löser, den wir brauchen“, verkündete Kovac.

    Am Ende stand ein Spiel, das tief in die Psyche dieser Mannschaft blicken ließ. In der ersten Halbzeit waren noch all die Verwerfungen und Unwuchten sichtbar, mit denen dieses Team sich in diesem Winter herumquält. Die schlechte Stimmung verstärkte den allgegenwärtigen Mangel an Selbstvertrauen, das wiederum erzeugte Disharmonien im Zusammenspiel. Kovac fand: „Wir haben einfach viel zu langsam Fußball gespielt.“

    Der BVB hatte Glück, dass Sporting ebenfalls ein labiles Team auf der Suche nach dem verlorenen Flow ist; ein richtig starker Gegner hätte die fehlerhaften Dortmunder in der ersten Halbzeit leicht mit zwei Treffern bestrafen können und das kleine Wunder nach der Pause unmöglich gemacht.

    Was genau die Verwandlung auslöste, konnte später aber niemand erklären. „Ich habe irgendwie das Gefühl, in der Champions League spielen wir befreiter auf“, mutmaßte Emre Can, was aber auf die erste Halbzeit ebenso wenig zutraf wie auf das verlorene Duell in Bologna im Januar, in dessen Folge Nuri Sahin entlassen wurde. Kovac hatte in der Halbzeit mehr Mut und eine Erhöhung des Balltempos gefordert, vor allen Dingen ist aber irgendetwas in den Köpfen passiert.

    Während zuletzt von allen Seiten auf das Team eingeprügelt wurde und sich womöglich mancher Spieler selber schämt und Vorwürfe macht, richtet der neue Trainer die Aufmerksamkeit auf Dinge, die gute Gefühle entstehen lassen. Er habe versucht, „die Jungs mit positiven Dingen zu überraschen“, erzählte der Kroate. „Diese Mannschaft hat so viele Qualitäten, wir wollten unsere Spieler stärken.“

    Nach der schwachen Leistung gegen Stuttgart am vergangenen Wochenende riskierte er mit seiner Schönfärberei seine Glaubwürdigkeit, nun zahlte sich dieses Vorgehen aus. Die Krise der vergangenen Wochen habe ihn „schon ein bisschen bedrückt in den letzten Wochen, das ist eine Phase, die ich so noch nicht erlebt habe“, erzählte Brandt. Diese Last war seinem Spiel zuletzt anzusehen. In der zweiten Spielhälfte von Lissabon fand nicht nur der sensible Offensivspieler die Leichtigkeit, die er für gute Leistungen braucht.

    „Wir haben auch dieses Jahr schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin“, sagte Groß. Denn der Sieg von Lissabon ist nicht erzwungen worden, vielmehr war diese zweite Halbzeit umweht von einem Gefühl der Befreiung auf unterschiedlichen Ebenen: Er stabilisiert den Glauben an die Arbeit mit Kovac, zeigt, dass die Mannschaft Wege aus der Krise finden kann und zwar nicht durch Kampf und Hingabe, sondern spielerisch.

    „Am meisten hoffe ich, dass Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und Selbstverständnis wiederkommen, bei vielen Spielern, bei mir natürlich auch“, sagte Brandt. „Das schaffst du zwar nicht in einem Spiel, aber es ist ein Schritt dahin zurück.“ Am Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) steht eine Partie in Bochum an, wo die erstaunliche Verwandlung des BVB wahrscheinlich mit gemischten Gefühlen verfolgt wurde.



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  • BVB: Ralf Rangnick zerlegt Dortmund nach Pleite

    BVB: Ralf Rangnick zerlegt Dortmund nach Pleite


    Ralf Rangnick galt zuletzt als möglicher Trainerkandidat in Dortmund. Nun sparte Österreichs Nationaltrainer nicht an Kritik am BVB – und rätselte auch über Marcel Sabitzers zwei Gesichter.

    Borussia Dortmund steckt in der Bundesliga in der Krise. Mittendrin ist auch Mittelfeldmann Marcel Sabitzer, der seiner Bestform in Dortmund schon länger hinterherläuft.

    Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick kann sich Sabitzers BVB-Auftritte im Interview mit “BildTV” nur schwer erklären: “Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen.”

    An der häufig gestellten Mentalitätsfrage wolle Rangnick die Krise nicht festmachen. “Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht. Das ist nicht der Fall”, so der 66-Jährige, der im Interview auch Gespräche mit dem BVB bestätigte, allerdings absagte, bevor die Borussia Niko Kovac als Trainer verpflichtete.

    Es müsse “Gründe geben, warum die Spieler in Dortmund gefühlt immer schlechter spielen als woanders”.

    Ralf Rangnick: BVB fehlt die Spielidee

    Eine Problematik beim BVB sehe er in einer mangelnden Spielidee im Verein seit dem Abgang von Trainer Jürgen Klopp.

    “Man hat nicht stringent nach einer bestimmten Vorstellung, wie man Fußball spielen will, den Kader zusammengestellt”, so Rangnick zur Klopp-Ära.

    Inzwischen habe man jedoch nicht mehr das Gefühl, “dass es um die Frage geht: Wie wollen wir spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden?”

    Den Spielern könne man da keinen Vorwurf machen. Es liege stattdessen daran, “dass schon seit Jahren der Fixpunkt fehlt. Dass seit Jahren nicht mehr anhand der Spielidee eines Trainers die Frage verfolgt wird: Wie wollen wir spielen?”



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  • Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste…

    Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste…


    Borussia Dortmund erlebt in der Bundesliga eine enttäuschende Saison. Schon jetzt ist klar, dass im Sommer einiges passieren dürfte, um die Qualität, aber auch die Mentalität des Kaders aufzufrischen. Kein Wunder, dass bereits jetzt erste Gerüchte aufkommen.

    In den vergangenen Jahren bediente sich Borussia Dortmund (hier mehr lesen) gerne bei anderen Vereinen aus der Bundesliga, holte Spieler wie Felix Nmecha, Serhou Guirassy oder Waldemar Anton. Kommt in Kürze etwa auch ein Spieler von Union Berlin dazu?

    Borussia Dortmund: Interesse an Hollerbach?

    Benedict Hollerbach hat in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt. 2023 war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, dann explodierten seine Leistungen in der Relegation. Mit drei Toren in Hin- und Rückspiel schoss er Wehen Wiesbaden wieder in die 2. Liga – und machte Vereine aus dem Oberhaus auf sich aufmerksam. Union Berlin erhielt letztlich den Zuschlag.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Dem großen Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga zollte er zunächst Tribut. Seine Torquote ist seither längst nicht mehr so überragend wie in Wiesbaden. Zuletzt machte er mit einem Doppelpack gegen Hoffenheim wieder auf sich aufmerksam.

    Und zack, kommen Gerüchte um ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund ans Tageslicht. Laut des spanischen Portals „fichajes.net“ befasse sich der BVB mit einer möglichen Verpflichtung des Stürmers.

    Günstige Alternative

    Angeblich sehe man Hollerbach bei der Borussia als „interessante Alternative“ für den Sturm, weil der 23-Jährige auch als hängende Spitze spielen könne. Ob und wenn ja, wie viel Wahrheit diesem Gerücht beizumessen ist, bleibt allerdings höchst fraglich.


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    Denn den vermutlich einzigen Vorteil, den Hollerbach für den BVB aktuell mitbringen würde, ist, dass er eine sehr günstige Alternative wäre. Bereits vergangenen Sommer hat man für 30 Millionen Euro Maximilian Beier verpflichtet, der ein ähnliches Profil mit sich bringt – bisher bei Borussia Dortmund aber selten als hängende Spitze agierte. Ob man da gleich noch mehr Geld in eine Position steckt, die nur selten bespielt wird, ist daher aktuell zweifelhaft.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Bittere Nachricht – Verletzung zerstört Pläne

    Bochum – Borussia Dortmund: Bittere Nachricht – Verletzung zerstört Pläne


    Nach der großen Champions-League-Gala will der BVB jetzt auch im Derby nachlegen. In den letzten Jahren strauchelte Borussia Dortmund in Bochum allerdings regelmäßig. Gibt es am Samstag (15. Februar) den erneuten Rücksetzer?

    Besonders gern dabei geholfen, den BVB zu ärgern, hätte sicherlich Felix Passlack. Immerhin ist Bochum gegen Borussia Dortmund das Duell mit seinem Ex-Verein. Aus dem Wiedersehen wird allerdings nichts.

    Bochum – Borussia Dortmund: Passlack fehlt

    Das verkündete der VfL auf der eigenen Homepage. Demnach falle Passlack mit einer Verletzung aus. Es handle sich dabei um eine leichte Verletzung am Auge, die sich der Verteidiger im Spiel gegen Holstein Kiel zugezogen hatte.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Des Weiteren habe sich Passlack einem „kleineren operativen Eingriff“ unterziehen müssen. Dieser sei am Mittwoch (12. Februar) bereits erfolgreich über die Bühne gegangen. Dazu, ob Passlack nur für die Partie zwischen Bochum und Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) ausfällt, machte der Verein keinerlei Angaben.

    Wiedersehen fällt ins Wasser

    Das Wiedersehen zwischen dem 26-Jährigen und seinem ehemaligen Verein fällt damit ins Wasser. Passlack, geboren in Bottrop, kam bereits 2012 in die schwarz-gelbe Nachwuchsabteilung. In der damals als nächste goldene Generation von Borussia Dortmund gehandelten Altersklasse holt er erst zweimal die B-Jugendmeisterschaft und anschließend auch zweimal die den Titel in der A-Jugend.


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    Darüber hinaus schaffte er es bis zu den Profis, wo ihm der ganz große Durchbruch allerdings verwehrt blieb. Zwar absolvierte er insgesamt nur 55 Profispiele für den BVB, darf sich aber immerhin auch zweifacher DFB-Pokalsieger nennen. Nach mehreren Leihen (Hoffenheim, Norwich City und Fortuna Sittard) lief sein Vertrag 2023 aus. Danach ging es zum VfL Bochum – dem er an diesem Wochenende gegen Borussia Dortmund von der Tribüne aus die Daumen drücken muss.



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  • Borussia Dortmund blamiert sich im kleinen Revierderby gegen Bochum

    Borussia Dortmund blamiert sich im kleinen Revierderby gegen Bochum


    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Auch Niko Kovac bekommt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga nicht auf Kurs. Der BVB verlor im Revierderby beim Abstiegskandidaten VfL Bochum 0:2 (0:2) und kassierte die zweite Pleite im zweiten Punktspiel unter dem neuen Trainer – der Aufschwung vom 3:0 in der Champions League bei Sporting Lissabon ist schon wieder verpufft.

    Dank des Doppeltorschützen Georgios Masouras (33./35.) feierte der kleine Nachbar nicht nur den ersten Heimsieg im B1-Duell seit 18 Jahren, sondern gab auch zum ersten Mal seit Anfang Oktober wieder die Rote Laterne des Tabellenletzten ab. Dortmund verliert dagegen nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Bundesligaspielen die Rückkehr in die Königsklasse aus den Augen.

    Der 31-jährige Masouras, in der Winterpause von Olympiakos Piräus ausgeliehen, traf bei seinem Heimdebüt innerhalb von zwei Minuten doppelt – zunächst in Abstaubermanier auf der Torlinie, dann nach einem kapitalen Fehler von Niklas Süle.

    Der Abwehrspieler gab beim BVB nach mehr als zwei Monaten sein Comeback in der Startelf: Der 29-Jährige hatte vor seiner Syndesmoseverletzung Anfang Dezember zuletzt von Beginn an gespielt. Der 49-malige Nationalspieler ersetzte den gesperrten Julian Ryerson als rechter Außenverteidiger.

    Noch länger war die Pause für Timo Horn gewesen: Der Torhüter rückte für den erkrankten Bochumer Stammkeeper Patrick Drewes zwischen die Pfosten – in seinem ersten Bundesligaspiel seit Februar 2022, damals für seinen Heimatklub 1. FC Köln. Sein letztes Pflichtspiel hatte der 31-Jährige vor neun Monaten für RB Salzburg in Österreich bestritten.

    Süle und Co. hatten zunächst enorme Probleme mit dem hoch anlaufenden VfL, der mit Ballgewinnen in der gegnerischen Hälfte zu den ersten Chancen kam: Masouras scheiterte zweimal an BVB-Keeper Gregor Kobel (4./9.). Doch auch Horn konnte sich früh auszeichnen, als er einen Schuss von Serhou Guirassy entschärfte (11.). Immer wieder pfiff Kovac an der Seitenlinie und versuchte zu korrigieren.

    Doch vergeblich: Nach starkem Pass von Tom Krauß schoss Philipp Hofmann aufs BVB-Tor, Masouras drückte den Ball über die Linie. Der BVB hatte sich noch nicht wieder sortiert, da traf der Grieche erneut – nach einem katastrophalen Rückpass von Süle. Das Ruhrstadion tanzte Sirtaki.

    Kurz vor der Pause hatte zwar Guirassy eine Dortmunder Großchance (41.), doch die Gastgeber hielten weiter mit Kampfkraft und taktischer Disziplin dagegen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Bochumer vor dem Tor zielstrebiger. Masouras vergab nach Fehler von Yan Couto die Chance auf sein drittes Tor (69.).

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0)

    Der VfB Stuttgart hat im Rennen um die Champions League die nächste bittere Heimniederlage hinnehmen müssen und den Sprung auf Rang vier verpasst. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß verlor am Samstag trotz einer dominanten zweiten Halbzeit und Führung mit 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Mit einem Sieg wären die Schwaben an RB Leipzig vorbeigezogen, der VfB bleibt stattdessen Fünfter.

    Der Ex-Stuttgarter Tiago Tomás (77.) und Mohamed Amoura (88., Handelfmeter nach Videobeweis) schossen die Niedersachsen entgegen des Spielverlaufs zum ersten Sieg nach vier Spielen ohne Dreier. Joker Nick Woltemade (72.) hatte Stuttgart nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung mit einem sehenswerten Solo in Führung gebracht.

    Zwölf Spieltage vor Saisonende bleiben die Stuttgarter damit weiter Jäger, der Rückstand auf Leipzig auf Rang vier beträgt zwei Zähler. Die auswärtsstarken Wölfe näherten sich den Plätzen für die internationalen Wettbewerbe wieder an.

    Hoeneß konnte gegen die Wölfe auf Nationalspieler Deniz Undav bauen. Der Angreifer hatte nach dem 2:1-Erfolg bei Borussia Dortmund zu Wochenbeginn erkältet im Training gefehlt, machte nach seiner Rückkehr laut seines Trainers aber „einen guten Eindruck“. Gegenüber Ralph Hasenhüttl musste auf Kapitän Maximilian Arnold verzichten, der wichtige Mittelfeldmann laboriert an einer Innenbandverletzung.

    Auch ohne ihren Anführer erwischten die Gäste einen guten Start. Die Hasenhüttl-Elf, die vor dem 22. Spieltag bereits fünf Auswärtssiege eingefahren hatte, erspielte sich ein leichtes Übergewicht, bevor auch Stuttgart besser ins Spiel kam. Die erste Chance gehörte den Wölfen, Jeff Chabot konnte aber rechtzeitig vor dem einschussbereiten Patrick Wimmer (22.) klären.

    Wolfsburg blieb am Drücker. Amoura zog im Strafraum an mehreren Stuttgartern vorbei, anstatt den Abschluss zu suchen, entschied sich der Angreifer aber dafür, nach einem leichten Kontakt am Knöchel zu fallen. Schiedsrichter Tobias Welz ließ weiterspielen (26.).

    Ein Weckruf für den VfB, der DFB-Pokal-Halbfinalist übernahm nun die Kontrolle gegen kompakte Niedersachsen. Große Chancen blieben Mangelware. Der Kopfball von Undav (33.) war zu drucklos, der von Atakan Karazor (44.) flog knapp über die Latte.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Stuttgart den Druck. Der auffällige Nationalspieler Chris Führich suchte immer wieder den Weg zur Grundlinie, einen Volley von Josha Vagnomans lenkte VfL-Schlussmann Marius Müller über die Latte (54.). Wirklich gefährlich wurden die Gastgeber nicht. Hoeneß brachte deshalb Woltemade für Undav – und der Joker stach sofort, nachdem er mehrere Wolfsburger austanzte. Zum Sieg reichte es aber nicht, stattdessen kam es richtig bitter für den VfB, als Vagnoman einen Schuss mit dem Arm blockte.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)

    Der SC Freiburg pirscht sich still und heimlich an die Champions-League-Ränge heran. Das Team von Trainer Julian Schuster trotzte beim 1:0 (0:0)-Sieg beim FC St. Pauli selbst seiner schwarzen Serie vom Elfmeterpunkt – und schiebt sich immer näher an Platz vier heran. Die Kiezkicker kassierten dagegen durch das späte Gegentor am Ende einer emotionalen Woche mit großen Diskussionen um ihre Stadionhymne einen schmerzlichen Rückschlag. Philipp Treu lenkte in der 89. Minute einen Schuss von SC-Kapitän Christian Günter unglücklich ins eigene Tor.

    In einem umkämpften und selten hochklassigen Duell am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga scheiterte zunächst Vincenzo Grifo in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit kläglich vom Elfmeterpunkt (45.+1). Grifo versuchte es in Panenka-Manier – doch St. Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und fing den Ball. Freiburg hat damit sechs Elfmeter in Serie in der Bundesliga verschossen, jubelte nach dem späten Treffer aber dennoch.

    Es ging am Millerntor schon vor dem Anpfiff hoch her. Mit lauten Pfiffen, aber auch Applaus reagierten die Fans der Braun-Weißen auf die Entscheidung des Klubs für einen vorübergehenden Verzicht auf die inoffizielle Hymne „Das Herz von St. Pauli“. „Wir verstehen die Emotionen und nehmen das sehr ernst. Genau wie die Recherchen zu dem Texter des Liedes, Josef Ollig“, sagte Präsident Oke Göttlich über das Stadionmikro und appelliert auch an den Zusammenhalt für das große sportliche Ziel Klassenerhalt. Mit lauten „Sankt Pauli“-Sprechchören stimmten sich die Fans dann auf die Partie ein, die temporeich begann.

    St. Pauli suchte vor allem über die linke Seite mit Dribbler Elias Saad den Weg in den Freiburger Strafraum, doch die erste große Chance gehörte den Gästen. Freiburg, mit der Empfehlung von zwei 1:0-Siegen in Folge in den Norden gereist, konterte über Ritsu Doan, der allerdings zu zentral auf Torhüter Nikola Vasilj abschloss (13.). Danach lieferten sich beide Teams viele Zweikämpfe im Mittelfeld ohne großen Offensiv-Ertrag – und auch im Brüderduell zwischen St. Pauli-Stürmer Johannes Eggestein und Freiburgs Taktgeber Maximilian Eggestein waren keine Vorteile zu ermitteln.

    Nach der Halbzeitpause blieb Freiburg am Drücker, Grifos Freistoß war deutlich hochwertiger als sein Versuch aus elf Metern, doch erneut war Vasilj auf dem Posten (57.). Auch Merlin Röhl (64.) näherte sich dem Führungstreffer an, zielte aber zu hoch.



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  • Borussia Dortmund: mit Alkohol gegen die Krise? | Sport

    Borussia Dortmund: mit Alkohol gegen die Krise? | Sport


    Wie kann Borussia Dortmund aus der Krise kommen?

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s beim BVB einfach nicht. Nach einem 0:2 in Bochum, stehen die Dortmunder im Mittelfeld der Tabelle auf Platz 11. Der Frust in Dortmund: groß. Besserung? Nicht in Sicht.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans zerreißen Mannschaft!

    Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans zerreißen Mannschaft!


    Die Vorzeichen für das Ruhrpottderby Bochum – Borussia Dortmund waren klar. Der BVB ging, trotz seiner zuletzt schwachen Formkurve, als klarer Favorit gegen den arg abstiegsbedrohten VfL ins Spiel. Nur drei Punkte konnten Schwarz-gelb im Kampf um die europäischen Plätze helfen.

    Doch die Hoffnung der BVB-Fans, ihre Mannschaft könnte den Schwung aus dem vergangenen CL-Sieg in Lissabon mitnehmen, ging schnell zunichte. Am Ende setzte es im Spiel Bochum – Borussia Dortmund eine krachende 0:2-Niederlage für den BVB. Nun finden die Anhänger von Schwarz-gelb klare Worte für die schwache Leistung ihrer Mannschaft!

    Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans toben nach Niederlage

    Es wird einfach nicht besser. Trotz der jüngsten Installation von Niko Kovac beim BVB kassiert die Borussia ihre zweite Niederlage in der Bundesliga in Serie. Auf Tabellenplatz vier sind es inzwischen ganze acht Punkte Rückstand. Dem Revierklub droht in der kommenden Saison ein Jahr ohne Champions-League-Fußball.


    Auch interessant: Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden


    Dementsprechend hagelt es auf der Social-Media-Plattform „X“ (ehemals Twitter) Kritik für die Leistung der Dortmunder Mannschaft: „Schwache Performance“, „Zweite Bundesliga wir kommen“, „Peinlich“, „Das ist inakzeptabel“ oder „Jeden Samstag derselbe Mist“ heißt es von Seiten vieler wütender Anhänger.

    Fans fordern personelle Veränderungen

    Einige BVB-Fans richten ihren Blick sogar schon jetzt auf den kommenden Sommer und fordern einige personelle Veränderungen: „Über die Hälfte der Mannschaft muss diesen Verein verlassen“ schreibt ein aufgebrachter Fan. Ein anderer User resümiert: „In diesem Sommer muss es zu umfassenden Veränderungen kommen. Das ist nicht gut genug und die Fans haben was besseres verdient“.



    Die gute Nachricht aus Dortmunder Sicht: Mit Union Berlin, St. Pauli und dem FC Augsburg wartet in den kommenden Wochen in der Bundesliga ein wohl machbares Programm auf den BVB. Selbiges war allerdings auch vor dem Duell gegen den VfL Bochum zu erwarten. Dessen Ausgang ist bekannt.



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  • Borussia Dortmund GmbH Aktie: Gefährliches Terrain betreten? ()

    Borussia Dortmund GmbH Aktie: Gefährliches Terrain betreten? ()


    Borussia Dortmund GmbH Aktie

    Die anhaltende sportliche Talfahrt von Borussia Dortmund manifestiert sich zunehmend in einer besorgniserregenden Gesamtsituation. Mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Bundesligapartien und dem elften Tabellenplatz steht der Verein vor erheblichen Herausforderungen. Der wachsende Abstand zu den Champions-League-Plätzen, der mittlerweile acht Punkte beträgt, gefährdet nicht nur die sportlichen Ziele, sondern könnte auch weitreichende finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Die Mannschaft zeigt dabei fundamentale Defizite in Schlüsselbereichen wie Professionalität und Einsatzbereitschaft. Der Trainerwechsel zu Niko Kovac hat bislang keine spürbare Verbesserung der Situation herbeiführen können, was sich in zwei Niederlagen in seinen ersten beiden Ligaspielen widerspiegelt.

    Strukturelle Veränderungen erforderlich

    Experten sehen einen dringenden Bedarf an substantiellen Veränderungen im Kaderbereich. Die aktuelle Zusammensetzung der Mannschaft wird als nicht zukunftsfähig eingestuft, wobei Schätzungen zufolge bei sechs bis acht Spielern Handlungsbedarf besteht. Eine solche Neuausrichtung könnte erhebliche finanzielle Aufwendungen erfordern, die sich bei einer verpassten Champions-League-Qualifikation als besonders belastend erweisen würden. Dennoch wird eine grundlegende Umstrukturierung als alternativlos angesehen, um die sportliche und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit des Vereins wiederherzustellen.

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