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  • Schwarz-gelber Tiefflug: Fünf ewige BVB-Probleme führen zu einer bedrohlichen Abwärtsspirale in Dortmund

    Schwarz-gelber Tiefflug: Fünf ewige BVB-Probleme führen zu einer bedrohlichen Abwärtsspirale in Dortmund


    Trotz Trainerwechsel kriselt es weiter in Dortmund. Der BVB taumelt nach dem blamablen 0:2 in Bochum. Warum schafft es niemand, den Sturzflug aufzuhalten? Fünf Probleme lähmen den Verein seit Jahren.

    Wie tief will der BVB noch sinken? Die Talfahrt kennt offenbar keine Grenzen, es geht immer weiter bergab für den großen Traditionsclub. Die Borussia befindet sich seit Jahren in einer bedrohlichen Abwärtsspirale, nur verkennen die Verantwortlichen den bösen Trend.

    Aktuelle Lage? Platz elf in der Bundesliga, acht Punkte von den Champions-League-Plätzen entfernt. Erst ein Ligasieg im neuen Kalenderjahr. Unter Niko Kovac, der für den gescheiterten Nuri Sahin übernahm, gab es zum Start gleich zwei Pleiten.

    Damit ist der Kroate der erste Dortmunder Trainer seit Timo Konietzka im August 1984, der mit zwei Bundesliga-Niederlagen in seinen neuen Job startete. Konietzka hielt sich nur elf Spiele an der schwarz-gelben Seitenlinie.

    Fünf BVB-Probleme lähmen die Borussia

    Im DFB-Pokal findet der BVB seit der Zweiten Runde schon nicht mehr statt (0:1 beim VfL Wolfsburg), einzig die Königsklasse hält die Dortmunder im Gespräch. Das 3:0 im Hinspiel bei Sporting Lissabon machte die Tür zum Achtelfinale weit auf, am Mittwoch steht im heimischen Westfalenstadion das Rückspiel an. 

    Aber eine gute Spielzeit in der Königsklasse sollte nicht schon wieder über die fundamentalen Probleme in der Mannschaft hinwegtäuschen – das passierte den Verantwortlichen schon nach der Vorsaison, als der BVB trotz anhaltender Krise ins Finale nach Wembley stürmte (0:2 gegen Real Madrid). 

    Fünf übergreifende Probleme lähmen den BVB seit Jahren.

    1. BVB-Problem: Die ewige Mentalitätsdebatte

    Die ständigen Mentalitätsdebatten umgeben die Borussia wie die grauen Wolken am Himmel. Schon vor fünfeinhalb Jahren explodierte Marco Reus auf diverse Nachfragen, Stichwort „Mentalitätsscheiß“. Seitdem hält sich das Thema und wird zur traurigen Identität der Mannschaft.

    Die BVB-Führungsspieler Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.)

    Die BVB-Führungsspieler Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.) Imago

    Wenn sich dann noch der Abwehrchef höchstselbst hinstellt und die „Basics im Fußball“ vermisst, dann sollte vielmehr als nur Alarmstufe Rot herrschen. 

    Die Basics im Fußball? „Zweikämpfe annehmen, Zweikämpfe gewinnen, das muss sich schleunigst ändern. Wenn wir das nicht hinbekommen, stehen wir zu Recht da, wo wir stehen. Wir müssen das schnell hinkriegen, sonst wird es eine Horrorsaison“, erklärte Nico Schlotterbeck.

    Es war eine der wenigen Stimmen nach dem Bochum-Spiel, weil sich kein Spieler abseits der verpflichtenden TV-Interviews den Fragen der Journalisten stellte. Leere in der Dortmunder Mixed-Zone. Bezeichnend.

    Aber was wäre sonst schon aus den Mündern der Spieler gekommen? Wie oft schon redeten sich die Kicker eine Niederlage schön? Getreu dem Motto: So schlimm war es doch nicht. Spielerisch sah es ja gut aus. Selbstkritik oder Reflexion? Fehlanzeige. 

    Die Spieler baden in einer Selbstgefälligkeit, sind mit Wenig zufrieden. Das ist nicht die Mentalität einer Gewinnermannschaft, nicht die Mentalität eines würdigen Meisters.

    2. BVB-Problem: Fehlende Spieler-Entwicklung

    Ralf Rangnick, der vor wenigen Wochen sogar als Trainerkandidat gehandelt wurde, ist „kein Freund von Mentalitätsdebatten“, wie er bei der „Bild“ sagte. Es sei aber bezeichnend, dass viele Spieler vor ihrer Zeit beim BVB über Jahre gute Leistungen bei ihren vorherigen Vereinen gezeigt hätten. 

    Er könne sich nicht vorstellen, dass diese Spieler nun plötzlich gerne verlieren würden. Als Beispiel nennt er Österreichs Nationalspieler Marcel Sabitzer, den er als Ösi-Bundestrainer nur zu gut kennt. Bei ihm gehöre er zu den absoluten Leistungsträgern, in Dortmund sei er aktuell gar nicht wiederzuerkennen.

    Maximilian Beier sitzt nach dem 0:2 in Bochum frustriert auf der Ersatzbank

    Maximilian Beier sitzt nach dem 0:2 in Bochum frustriert auf der Ersatzbank Imago

    Viele Spieler haben in Dortmund nach ihrem Wechsel den nächsten Schritt verpasst. Ob der zuletzt abgewanderte Donyell Malen, ob Karim Adeyemi oder Giovanni Reyna in der Offensive. Ob Salih Özcan oder Felix Nmecha im Mittelfeld oder auch Niklas Süle in der Abwehr. Ein ähnliches Schicksal droht den Sommertransfers Waldemar Anton, Pascal Groß und Maximilian Beier.

    In der Vergangenheit konnte dies von den alles überstrahlenden Superstars Jadon Sancho, Erling Haaland und Jude Bellingham kaschiert werden. Doch sie waren Ausnahmetalente.

    Ein Grund für die fehlende bzw. stagnierende Entwicklung sind die vielen Trainerwechsel, ein anderer die generelle Transferpolitik.

    3. BVB-Problem: Transferpolitik

    Dass diese beiden Punkte aber unwiderruflich miteinander verknüpft sind, analysierte auch Rangnick bei „Bild“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    4. BVB-Problem: Keine Führungsspieler

    Und eine führungslose dazu. Während in der Vereinshauptstelle zu viele Bosse herumtanzen, gibt es auf dem Rasen zu wenig. Kapitän Emre Can ist sportlich angezählt und hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Nico Schlotterbeck und Julian Brandt können ihre Rolle (noch) nicht erfüllen – besonders Brandt wird seinen hohen Ansprüchen seit Jahren nicht gerecht.

    Vor der Saison gab der Verein in Marco Reus, Mats Hummels und Niclas Füllkrug drei wichtige Führungsspieler ab. Sie waren die Bosse in der Kabine, Lautsprecher und Motivatoren – und Typen, die den Finger in die Wunde legten. Ihren Wert für das Mannschaftsgefüge haben die Vereinsbosse verkannt.

    Kapitän Emre Can versucht seine Mannschaft wieder aufzubauen

    Kapitän Emre Can versucht seine Mannschaft wieder aufzubauen Imago

    Didi Hamann, Sky-Experte und Dauerkritiker des BVB, legte nach dem 0:2 in Bochum wieder los. „Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen“, sagte der 51-Jährige und zählte die Profis an.

    Nur ein radikaler Umbruch könne dem Verein helfen. „Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.“

    5. BVB-Problem: Arroganz

    Wer das anders sieht? BVB-Oberhaupt Hans-Joachim Watzke. Der Geschäftsführer wollte auf der Spobis Conference in Hamburg Anfang Februar die aktuelle Lage nicht schwarzmalen. Das Verpassen der Champions League sei selbst für zwei Jahre für den Verein verkraftbar, man werde das ohne Probleme überstehen.

    Der HSV und der geliebte (Achtung, Ironie) Rivale aus Gelsenkirchen können ein Lied davonsingen. Als mahnendes Beispiel betrachtet Watzke die in die zweite Liga abgestürzten Bundesliga-Riesen offenbar nicht.

    Der BVB ist schließlich der BVB. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot“, so Watzke. Das hat im Sommer ja ebenfalls gut geklappt (Achtung, wieder Ironie).

    Bis dahin sind der FC Bayern und Bayer Leverkusen längst enteilt. Auch RB Leipzig, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart sägen am Stuhl der langjährigen Nummer zwei des deutschen Fußballs. Wird den BVB-Bossen der Ernst der Lage nicht bald bewusst, geht die Abwärtsspirale unaufhörlich weiter.



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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  • Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Dortmund verstrickt sich in Widersprüche


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Kapitän Emre Can
    Aus dem BVB-Spiel gegen Bochum gehen 5 Erkenntnisse hervor. Es geht auch um Kapitän Emre Can. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Noch immer liegt die BVB-Pleite schwer im Magen der Dortmund-Anhänger. Ein ideenloser Auftritt wirft viele Fragen auf – aber liefert auch Einsichten.

    Dortmund – Auch einen Tag nach der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum ist noch nicht so recht zu fassen, was die Profis der Schwarz-Gelben auf dem Platz abgeliefert haben. RUHR24-Redakteurin Katharina Küpper zieht 5 Erkenntnisse aus der Pleite gegen den Abstiegskandidaten.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Bochum-Pleite: Dortmund verstrickt sich in Widersprüche

    Erkenntnis 1: Dem BVB fehlt die Effizienz: Borussia Dortmund beendete das Spiel mit 69 Prozent Ballbesitz, lief mehr Kilometer, spielte prozentual mehr zielgenaue Pässe. Der BVB hatte sechs Ecken mehr (8). Und dennoch endete die Partie mit einer Niederlage. Den schwarz-gelben Westfalen fehlt die Effizienz.

    „Ich bin der Meinung: Umso mehr Ballbesitz du hast, umso weniger Gegentore kassierst du“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck noch im Sommertrainingslager. Doch in dieser Saison beweisen die Dortmunder das Gegenteil. Nicht nur bei der Pleite gegen den VfL Bochum führten sie, was den Ballbesitz angeht. Gleiches gilt für alle bisherigen Bundesliga-Niederlagen im Jahr 2025.

    Der BVB hatte gegen Bayer Leverkusen, Holstein Kiel, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart zum Teil deutlich mehr Ballbesitz. Dennoch kassierten sie bis zum 16. Februar 13 Gegentore. Den Dortmundern gelingt es offenbar nicht, den Ballbesitz in Tore umzuwandeln. Die Effizienz fehlt. Ebenso wie die Kreativität.

    5 BVB-Erkenntnisse nach Blamage in Bochum: Beim VfL ist für Dortmund selten was zu holen

    Erkenntnis 2: Bochum ist auswärts Angstgegner: Der BVB tut sich schwer beim Reviernachbarn. Im Ruhrstadion konnten die Dortmunder in insgesamt 35 Bundesliga- und DFB-Pokal-Begegnungen nur siebenmal als Sieger hervorgehen.

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    Neben der jüngsten bitteren Pleite gegen den abstiegsbedrohten VfL wog in der jüngsten Vergangenheit das Unentschieden am 30. Spieltag der Saison 2022/23 schwer. Mitunter die fehlenden zwei Punkte haben Borussia Dortmund letztendlich die Meisterschaft gekostet.

    5 BVB-Erkenntnisse: Das Ziel „Champions League“ wackelt bedrohlich

    Erkenntnis 3: Das Ziel „Champions League“ rückt in weite Ferne: Die Tabelle bleibt weiterhin eng. Nur sieben Punkte fehlen dem BVB für eine Champions-League-Platzierung. Rechnerisch scheint es machbar zu sein.

    Die Krux jedoch ist: Die Schwarz-Gelben sind nicht in der Lage, das Straucheln der Konkurrenz zu nutzen. Leipzig, Bayern und Leverkusen spielten allesamt unentschieden, VfB Stuttgart hat verloren. Borussia Dortmund konnte die Chance nicht nutzen, um nach oben aufzuschließen. Anders als die Vereine aus dem direkten Tabellenumfeld. Wolfsburg, Gladbach und Freiburg siegten. Mainz spielte Unentschieden.

    Mit Blick auf das anstehende Liga-Programm wird es für die Westfalen nicht leichter, eine so oft angepriesene Siegesserie zu starten. Ab Mitte März spielen die Dortmunder gegen vier der Top-5 aus der Tabelle, darunter der Erstplatzierte FC Bayern München und der amtierende Meister Bayer Leverkusen.

    5 BVB-Erkenntnisse nach dem Spiel in Bochum: Spieler und Verantwortliche verschanzen sich

    Erkenntnis 4: Der BVB verschanzt sich im falschen Moment: Nach dem Spiel gegen Bochum ist vom BVB ist niemand in die Mixed Zone gekommen. Ungewöhnlich. Und ein alarmierendes Zeichen.

    Es macht natürlich keinen Spaß, sich nach einer Niederlage immer wieder Kritik anhören zu müssen, sich den Fragen zu stellen und seine eigenen Fehler aufzeigen zu lassen. Aber nur mit dem Finger in der Wunde kann es Verbesserung geben.

    5 BVB-Erkenntnisse: Emre Can als positiver Ausblick

    Erkenntnis 5: Emre Can etabliert sich zum unverzichtbaren Verteidiger: Um noch einen positiven Ausblick zu geben: Der oft kritisierte BVB-Kapitän Emre Can mausert sich zu einem unverzichtbaren Innenverteidiger. Auf der neuen Position geht er voran, wirft sich in die Zweikämpfe und klärte bereits des Öfteren als letzte Instanz.

    In der RUHR24-Einzelkritik gegen Bochum bekam Can als einziger BVB-Profi die Note 2. Wenn sich seine Mitspieler jetzt noch von ihrem Kapitän eine Scheibe abschneiden, könnten zumindest die Gegentore zeitnah reduziert werden.



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  • TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos

    TG Neuss in Dortmund mit Ersatz chancenlos


    Die TG Neuss musste in der Tischtennis-Regionalliga den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei der Zweitvertretung von Borussia Dortmund unterlagen die Quirinusstädter am Ende deutlich mit 3:7. Damit bleibt die Lage im Abstiegskampf für die Neusser weiter angespannt. Am Ende der Saison steigen zwei Teams direkt ab.

    In Dortmund fiel bei den Neussern Takuto Teramae krankheitsbedingt aus und Markus Knoben war beruflich verhindert. „Das war sehr unglücklich und hat uns das Genick gebrochen“, sagte TG-Kapitän Tom Heiße. Rodion Voloshchenko aus der Landesligatruppe sprang als Ersatz ein. Der Auftakt in Dortmund war noch vielversprechend. Zu Beginn gewannen Marc Rode und Tom Heiße ihr Doppel gegen Yakymchuk/Tan Hasse und im Anschluss gewann Heiße auch sein Einzel im Spitzenpaarkreuz gegen Erik Bottrof im entscheidenden Durchgang noch mit 11:9. Dann war es Julian Röttgen, der das TG-Quartett mit seinem 3:1-Sieg gegen Tyson Tan Hasse im Spiel hielt.

    Nach dem 3:3-Zwischenstand kippte die Partie aber dann komplett in die Richtung der Gastgeber. Lediglich Tom Heiße konnte im Anschluss noch einen Satz gegen Björn Helbing gewinnen. „In der Konstellation war es das Maximum, was wir herausholen konnten. Für uns gilt es jetzt, den vollen Fokus auf den März zu legen“, sagt Tom Heiße. Am 8. März steht als nächstes das wichtige Duell beim Tabellenletzten TTC Langen an.



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  • Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!

    Borussia Dortmund: Mega-Ablöse für BVB-Star? Fans träumen!


    Bei Borussia Dortmund gibt es momentan wenig Gründe zum Optimismus. Der Klub dümpelt mehr oder weniger im Niemalsland der Bundesliga herum, von der Champions-League-Qualifikation redet inzwischen beim BVB kaum noch jemand.

    Harte Zeiten für die Fans von Schwarz-gelb, deren Gemüter nun allerdings durch eine echte Hammer-Nachricht erheitert werden könnten. Borussia Dortmund könnte einen Star schon im Sommer für eine Mega-Ablöse verkaufen:

    Borussia Dortmund: Knackt Gittens die 100-Millionen-Marke?

    Dass man in der Dortmunder Chefetage durch einen möglichen Verkauf von Jamie Gittens auf das ganz große Geld hofft, ist bekannt. Doch angesichts der zuletzt abflachenden Formkurve des 20-Jährigen erschienen die 100 Millionen Euro Ablöse, von denen beim BVB so mancher träumt, fast schon utopisch. Doch nun könnte ein Top-Klub aus der Premier League dafür sorgen, dass diese Summe tatsächlich auf dem Verhandlungstisch landet.


    Auch interessant: Borussia Dortmund in großer Sorge – jetzt wird der Verein aktiv


    Denn wie die „Bild“ berichtet, sollen vor allem die Tottenham Hotspurs großes Interesse an Gittens zeigen. Weil allerdings auch Konkurrenten wie Arsenal und Chelsea an dem 20-Jährigen dran sind, könnte sich am Ende ein Wettbieten um den BVB-Star anbahnen – bei dem Tottenham bereit sein könnte, die 100-Millionen-Marke zu sprengen.

    BVB muss Ablösen generieren

    Ein Verkauf dieser Größenordnung dürfte Borussia Dortmund voll in die Karten spielen. Denn wie aus dem Bericht der „Bild“ weiter hervorgeht, muss der BVB im hohe Ablösen generieren, sollte man das internationale Geschäft in der kommenden Saison verpassen – und das ist derzeit nicht unwahrscheinlich.



    Doch nicht nur Jamie Gittens könnte Borussia Dortmund im kommenden Sommer einen echten Geldregen bescheren. Auch Karim Adeyemi soll in der Premier League Begehrlichkeiten wecken und könnte, genau wie Gittens, eine hohe Ablöse generieren.



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  • Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport

    Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport


    Die BVB-Krise spitzt sich zu. Jetzt holt Stefan Effenberg zum Rundumschlag aus.

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s bei Dortmund einfach nicht. Am Samstag gab es in der Bundesliga gegen Bochum eine peinliche 0:2-Pleite. Bedeutet aktuell Platz 11 in der Tabelle.

    Die Kritik an den BVB-Stars nimmt weiter zu. Im Fußballtalk „Doppelpass“ hat Effenberg jetzt besonders die Führungsspieler von Schwarz-Gelb ins Visier genommen.



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  • Borussia Dortmund GmbH Aktie: Vor großen Hürden! – 17.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH Aktie: Vor großen Hürden! – 17.02.25 – News


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    Boersify &nbsp|&nbsp 17. Februar 2025, 11:29


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    Die Aktien der Borussia Dortmund GmbH verzeichneten am Montagvormittag einen deutlichen Rückgang von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro und gehörten damit zu den größten Verlierern im SDAX. Der Aktienkurs rutschte unter die 21-Tage-Linie, die als wichtiger Indikator für den kurzfristigen Trend gilt. Die sportliche Krise des Vereins mit der jüngsten Niederlage gegen den VfL Bochum verstärkt die Sorgen der Anleger um die finanzielle Entwicklung. Mit einem Rückstand von acht Punkten auf die Champions-League-Plätze steht die wirtschaftlich lukrative Qualifikation für den wichtigsten europäischen Wettbewerb ernsthaft in Gefahr.

    Analysten bewerten Finanzprofil trotz Gewinneinbruch positiv

    Trotz der aktuellen Entwicklung hält die Privatbank Berenberg an ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von sechs Euro fest. Die Analysten begründen ihre positive Einschätzung mit dem umsichtigen Management und dem grundsätzlich attraktiven Finanzprofil des Unternehmens. Allerdings wird eingeräumt, dass die jüngsten Transferaktivitäten nicht wie erhofft verliefen, was sich im deutlich reduzierten operativen Gewinn des ersten Geschäftshalbjahres widerspiegelt. Die Dividendenerwartung für das laufende Jahr liegt bei 0,070 Euro je Aktie, was einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde.

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    Community-Beiträge zu Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

    aus Forum-Thread: 14 Gründe für ein Investment in BVB.

    Avatar des Verfassers
    Kehl

    hat nen Scheisskader geplant und macht weiter, Trainer um Trainer. Aber Kovac ist auch selbst schuld, wenn er voll auf den größten Versager setzt. Mit seiner Zweikampfphobie hat Adeyemi inzwischen auch gestandene Profis wie Sabitzer angesteckt. Wenn Du so einen Typen in der Mannschaft läßt, kann es nur bergab gehen. Dann gibt es …

    Avatar des Verfassers
    JAF

    Da hast du absolut Recht. Nur: wenn der BVB die finanziellen Kapazitäten der Bayern oder Liverpool oder ManCity hätte und so agieren könnte – dann stünde die Aktie nicht bei 3,3 sondern hätte eine fett zweistellige Zahl vor dem Komma :-)Dann wäre quasi alles anders.

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  • Borussia Dortmund vs. Sporting CP preview: Team news and predicted lineups

    Borussia Dortmund vs. Sporting CP preview: Team news and predicted lineups


    After losing 1-2 to Stuttgart in Niko Kovac’s first game in charge, Borussia Dortmund looked to have turned the corner with an impressive 3-0 away win in the first leg of their Champions League knockout phase play-off tie with Sporting CP last week.

    However, as so often this season, a good European performance was followed by a poor domestic one, as Dortmund lost 2-0 to relegation-threatened VfL Bochum at the weekend.

    Centre-back Nico Schlotterbeck warned of a “horror season” ahead if Dortmund don’t steady the ship soon.

    “It’s about doing the basics on the pitch. Taking on duels, going into duels, winning duels. That has to change as quickly as possible. And if we can’t do that, then we deserve to be where we are. We have to get it right quickly, otherwise it will be a horror season,” Schlotterbeck said after the loss to Bochum.

    The Black and Yellows will now be looking to bounce back, seal a place in the last 16 of the Champions League against Sporting and then turn their attention back to the Bundesliga, where their main concerns lie.

    Fortunately for them, things are not going well for Sporting either, with the Portuguese champions now winless in their last three games after a disappointing 2-2 draw with Arouca at the weekend.

    In terms of absentees, Felix Nmecha and Filippo Mané remain on the sidelines for Dortmund with long-term injuries, while Ramy Bensebaini could miss out again with the muscle injury that has kept him out of the last two games.

    Carney Chukwuemeka, meanwhile, is expected to return to the squad after returning to training on Sunday following a knee problem.

    BVB coach Niko Kovac is expected to make changes to his starting line-up after the poor performance against Bochum, with Julian Ryerson and Salih Özcan likely to come into the side at the expense of Niklas Süle and Marcel Sabitzer, who both struggled on Saturday.

    Daniel Braganca, Geny Catamo, Hidemasa Morita, Pedro Goncalves and Nuno Santos are out for Sporting.



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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax. Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.

    t-online aktuell 17.02.2025

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/



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  • Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga
    setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter
    Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die
    Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten
    Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten
    damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den
    kurzfristigen Trend gelten.

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia
    Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die
    lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich
    laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb
    Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum
    Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen
    Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen
    auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber
    nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen
    Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen
    sei, schränkte er ein./gl/jha/

     ISIN  DE0005493092
    

    AXC0103 2025-02-17/11:07

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