Schlagwort: die

  • BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



    Source link

  • VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir

    VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir


    Der VfL Bochum bereitet sich nach dem Derby-Rausch gegen Dortmund auf Wolfsburg vor. Schafft der VfL auswärts die Wende – und bleibt Timo Horn im Tor? Themen unseres Talks.

    Der VfL Bochum feierte ein rauschendes Sirtaki-Derby, den ersten Heimsieg gegen Borussia Dortmund seit 18 Jahren. Erstmals seit dem 1:3 gegen Wolfsburg Anfang Oktober verlässt Bochum den letzten Tabellenplatz. Warum der Erfolg nicht an der Schwäche des BVB lag, ist ein Thema in unserer neuen Folge des „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“.

    Giftig, zweikampfstark, nervig für jeden Gegner: Bochum beeindruckte mit einer Abstiegskampf-Mentalität, die Hoffnung auf die Rettung macht nach dem miserablen Start. Trainer Dieter Hecking hatte das Team mit einem Punkt aus neun Partien übernommen. Unter seiner Führung holte der VfL 13 Punkte in 13 Spielen. Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Markus Rensinghoff und Ralf Ritter über die Bedeutung des Derby-Sieges im Abstiegskampf, die neuen Stärken des VfL, wie Georgios Masouras die Offensive belebt und über die Frage, ob Timo Horn im Tor bleiben soll.

    Bereits am Samstag geht es in Wolfsburg weiter, noch hat Bochum auswärts keinen Sieg, erst zwei Punkte geholt. Nimmt er den Schwung mit, ist aber auch beim formstarken Europacup-Anwärter etwas drin, meinen die Experten. Trainer Dieter Hecking muss dabei knifflige Entscheidungen treffen, nicht nur im Tor. Kehren die bisherigen Stammspieler Felix Passlack und Maxi Wittek in die Startelf zurück? Auch das ist Thema im Talk.

    Bei „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ bekommt Ihr alle Hintergründe zur aktuellen Bundesliga-Saison des VfL Bochums, eine Analyse der Spiele, aber auch Informationen zu Transfers, was der Verein treibt und Antworten auf eure Fragen!



    Source link

  • Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB

    Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB


    Dortmund in der Krise

    Aktualisiert am 17.02.2025, 13:19 Uhr

    Borussia Dortmund blamiert sich bei Abstiegskandidat Bochum, der BVB rutscht immer tiefer in die Krise. Das Problem der fehlenden Führungsspieler im Kader soll einem Bericht zufolge mittlerweile sogar schon bei den Schiedsrichtern in der Bundesliga Thema sein.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Der erhoffte Umschwung durch den Trainerwechsel blieb bei Borussia Dortmund aus – das kann spätestens seit dem vergangenen Wochenende festgehalten werden. Denn auch mit Sahin-Nachfolger Niko Kovac schlittert der BVB immer tief in die Krise, am Samstag blamierten sich die Dortmunder bei Abstiegskandidat Bochum und gingen mit 2:0 unter.

    Führung auf dem Platz? Vergeblich gesucht

    Eines der großen Probleme – wie so oft: Fehlende Führungspersönlichkeiten auf dem Platz. Denn weder Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Julian Brandt gingen wirklich voran, es scheint so, als sei der BVB weiter auf der Suche nach sich selbst.

    Wer die Schwarzgelben in der Tabelle suchen möchte, muss mittlerweile recht weit nach unten gehen. Nach dem 22. Spieltag steht der BVB auf Tabellenplatz elf, der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst gefühlt von Woche zu Woche an.

    Das Führungsproblem bei Dortmund, das unter anderem auch von Ex-Trainer Nuri Sahin angemerkt wurde, soll inzwischen sogar bei den Schiedsrichtern der Bundesliga Thema sein. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, höre man “in internen Gesprächen” mit den Unparteiischen Folgendes: “Bei Dortmund spürst du auf dem Platz, dass Führung und Persönlichkeit fehlen, wir haben keine Ansprechpartner so wie früher Hummels.”

    Kein BVB-Spieler will in der Mixed Zone sprechen

    Durch den Abgang von Hummels nach Rom ist ein Vakuum im BVB-Kader entstanden. Einen Spieler, der die Probleme nach einer Niederlage auch mal sehr deutlich öffentlich anspricht, gibt es kaum – nur Schlotterbeck ist hier manchmal die Ausnahme. Ansonsten macht es den Eindruck, als wolle kein Spieler wirklich vorangehen und Verantwortung übernehmen.

    Das zeigen auch die Szenen nach der Blamage in Bochum. Denn kein einziger (!) Spieler stellte sich den Fragen der Medienvertreter in der Mixed Zone. Nur Torwart Gregor Kobel und eben Schlotterbeck sprachen bei Sky im Interview – aber auch nur, weil sie es aufgrund der TV-Verträge müssen. Kobel hatte für die Leistung keine Erklärung, Schlotterbeck warnte vor einer Horrorsaison für den BVB. Was unweigerlich die Frage aufwirft: Wenn die bisherige Spielzeit kein Horror war – was dann?

    Besonders kurios wurde es dann übrigens auf der anschließenden Pressekonferenz mit beiden Trainern. Denn Kovac begründete das Fernbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone damit, dass das Team bereits in vier Tagen wieder spielen müsse und deswegen die Nahrungszufuhr jetzt an erster Stelle stehe.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB

    Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB


    Dortmund in der Krise

    Aktualisiert am 17.02.2025, 13:19 Uhr

    Borussia Dortmund blamiert sich bei Abstiegskandidat Bochum, der BVB rutscht immer tiefer in die Krise. Das Problem der fehlenden Führungsspieler im Kader soll einem Bericht zufolge mittlerweile sogar schon bei den Schiedsrichtern in der Bundesliga Thema sein.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Der erhoffte Umschwung durch den Trainerwechsel blieb bei Borussia Dortmund aus – das kann spätestens seit dem vergangenen Wochenende festgehalten werden. Denn auch mit Sahin-Nachfolger Niko Kovac schlittert der BVB immer tief in die Krise, am Samstag blamierten sich die Dortmunder bei Abstiegskandidat Bochum und gingen mit 2:0 unter.

    Führung auf dem Platz? Vergeblich gesucht

    Eines der großen Probleme – wie so oft: Fehlende Führungspersönlichkeiten auf dem Platz. Denn weder Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Julian Brandt gingen wirklich voran, es scheint so, als sei der BVB weiter auf der Suche nach sich selbst.

    Wer die Schwarzgelben in der Tabelle suchen möchte, muss mittlerweile recht weit nach unten gehen. Nach dem 22. Spieltag steht der BVB auf Tabellenplatz elf, der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst gefühlt von Woche zu Woche an.

    Das Führungsproblem bei Dortmund, das unter anderem auch von Ex-Trainer Nuri Sahin angemerkt wurde, soll inzwischen sogar bei den Schiedsrichtern der Bundesliga Thema sein. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, höre man “in internen Gesprächen” mit den Unparteiischen Folgendes: “Bei Dortmund spürst du auf dem Platz, dass Führung und Persönlichkeit fehlen, wir haben keine Ansprechpartner so wie früher Hummels.”

    Kein BVB-Spieler will in der Mixed Zone sprechen

    Durch den Abgang von Hummels nach Rom ist ein Vakuum im BVB-Kader entstanden. Einen Spieler, der die Probleme nach einer Niederlage auch mal sehr deutlich öffentlich anspricht, gibt es kaum – nur Schlotterbeck ist hier manchmal die Ausnahme. Ansonsten macht es den Eindruck, als wolle kein Spieler wirklich vorangehen und Verantwortung übernehmen.

    Das zeigen auch die Szenen nach der Blamage in Bochum. Denn kein einziger (!) Spieler stellte sich den Fragen der Medienvertreter in der Mixed Zone. Nur Torwart Gregor Kobel und eben Schlotterbeck sprachen bei Sky im Interview – aber auch nur, weil sie es aufgrund der TV-Verträge müssen. Kobel hatte für die Leistung keine Erklärung, Schlotterbeck warnte vor einer Horrorsaison für den BVB. Was unweigerlich die Frage aufwirft: Wenn die bisherige Spielzeit kein Horror war – was dann?

    Besonders kurios wurde es dann übrigens auf der anschließenden Pressekonferenz mit beiden Trainern. Denn Kovac begründete das Fernbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone damit, dass das Team bereits in vier Tagen wieder spielen müsse und deswegen die Nahrungszufuhr jetzt an erster Stelle stehe.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



    Source link

  • VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl

    VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl



    Der VfL Wolfsburg bastelt am Kader, im Visier ist dabei ein weiterer Spieler des FC Kopenhagen: Kevin Diks steht auf der Liste der Niedersachsen. Im Sommer endet der Vertrag des 28-Jährigen.

    Wohin geht's? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.


    Wohin geht’s? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.

    IMAGO/Gonzales Photo


    Am Dienstagabend hat es sich für Kevin Diks gelohnt, mal genau hinzuschauen. Der VfL Wolfsburg traf auf Borussia Mönchengladbach. Und während das Interesse des VfL vom Niederrhein schon länger bekannt ist, so soll nach kicker-Informationen auch der VfL aus Niedersachsen ein Auge auf den Innenverteidiger des FC Kopenhagen geworfen haben. Das Duell am Dienstag endete 5:1 für die Hausherren, das Duell auf dem Transfermarkt ist wiederum noch nicht entschieden.


    Gladbach jedenfalls ist schon länger dran an dem 28-jährigen Innenverteidiger, der auch auf der rechten Seite spielen kann. Im vergangenen August, so heißt es, soll die Borussia am Veto des FC Kopenhagen gescheitert sein, nun gibt es den nächsten Anlauf für einen Wechsel im kommenden Sommer, wenn der Vertrag des in den Niederlanden geborenen indonesischen Nationalspielers ausläuft.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten

    Christiansen holte Diks nach Aarhus und nach Kopenhagen


    Darüber ist freilich Wolfsburgs Geschäftsführer Peter Christiansen bestens informiert, schließlich holte er Diks, der unter anderem auch schon für die AC Florenz und Feyenoord Rotterdam spielte, 2021 aus Aarhus zum FCK. Und 2019 vom FC Empoli nach Aarhus. Und nun nach Wolfsburg?


    Klar ist: In der Innenverteidigung hält der VfL intensiv die Augen offen: Sebastiaan Bornauw zieht es spätestens im Sommer weg, Denis Vavro, ehemaliger Teamkollege von Diks, ist nur ausgeliehen (mit Kaufoption) vom FC Kopenhagen, Cedric Zesiger wurde gerade an den FC Augsburg verliehen (mit Kaufoption).


    Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.


    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz über das Bemühen um Brügges Andreas Skov Olsen


    Dass Wolfsburg in diesem Winter noch aktiv wird auf dem Transfermarkt, ist das große Bestreben. Intensiv ist dabei der Kampf um Andreas Skov Olsen, die Verhandlungen mit dem Club Brügge sind in vollem Gange. VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz mag keine Prognose abgeben im Fall des Dänen.


    Es sei “schwer zu sagen”, betont der 45-Jährige: “Die Dinge sind immer irgendwie zäh und schwierig, jeder hat seine Interessen. Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.” Mit einem ersten Angebot in Höhe von acht Millionen Euro ist Wolfsburg bei den Belgiern abgeschmettert, in Kürze soll nachgebessert werden. Skov Olsen, der zuletzt krankheitsbedingt gefehlt hat, hat sich intern klar positioniert: Er will nach Wolfsburg.

    Wie ist der Stand bei Sildillia?


    Das gilt dem Vernehmen nach auch für Rechtsverteidiger Kiliann Sildillia vom SC Freiburg. Wie sieht es es aus beim Bemühen, den 22-Jährigen vom Europapokal-Konkurrenten loszueisen? Es bleibt dabei, dass der Sport-Club den Franzosen nur ziehen lassen will, wenn er selbst einen Ersatz findet.


    Zu dieser Personalie sagt Schindzielorz: “Das will ich nicht kommentieren. Wir versuchen, uns auf den Positionen, auf denen wir jetzt auch einen Spieler verloren haben, besser aufzustellen, den Kader nachhaltig weiterzuentwickeln. Aber das eine ist das Wollen, das andere ist die Umsetzbarkeit.”



    Source link

  • Aussetzer und Abschlussschwäche verschärfen die Krise

    Aussetzer und Abschlussschwäche verschärfen die Krise


    Erneut gibt es für Borussia Dortmund auswärts in der Bundesliga nichts zu holen, selbst nicht beim Abstiegskandidaten VfL Bochum. Mit 0:2 verliert der BVB an der Castroper Straße. Das schreibt die Presse in Fußball-Deutschland zu der neuerlichen Pleite, die die schwarzgelbe Krise weiter intensiviert.

    „Erschreckend schwach“ sei der BVB in Bochum aufgetreten, meint die WAZ. Zudem habe man sich „krasse defensive Patzer“ geleistet, sei in der Offensive hingegen „völlig harmlos“ aufgetreten. Inzwischen habe Borussia Dortmund nur eines seiner letzten sechs Ligaspiele gewonnen. Damit versinke man endgültig im Mittelmaß, während der VfL Bochum aus diesem „prestigeträchtigen Sieg“ neue Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen könne.

    Eine „Blamage“ sieht die FAZ in dieser Dortmunder Niederlage. „Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu“ und der Trainerwechsel zeige keine Wirkung. Besonders dramatisch: die mit Nationalspielern gespickte BVB-Mannschaft habe diese Partie auch noch verdient verloren. „Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen.“ Die FAZ zählt zudem auch, aber anders die WAZ: fünf Niederlagen gab es für den BVB in den ersten sieben Ligaspielen des Jahres 2025. Eine „sportliche Katastrophe“ für den Club, der eigentlich gerne Bayern-Jäger wäre. Ein versöhnliches Ende der Saison sei nicht in Sicht. Dafür seien die Defizite zu groß.

    BVB-Spieler
    Foto: IMAGO

    Endgültig im Mittelmaß ist der BVB angekommen

    Die Frankfurter Rundschau sieht im BVB einen „schrumpfenden Riesen“. Zwar habe der VfL von Fehlern der Dortmunder profitiert. Doch kämpferisch und körperlich sei man dem BVB ohnehin überlegen gewesen. Und in den letzten Wochen habe man auch viel zu häufig spielerisch selbst kleinen Clubs nichts entgegenzusetzen gehabt. Dass die Spieler und Verantwortlichen sich dann allen Interviews außer den Pflichtterminen entzogen, habe ähnlich unsouverän gewirkt wie ihr Auftritt zuvor auf dem Rasen. Und die Aussichten werden nicht besser. Die nächsten Auswärtsgegner in der Bundesliga lauten Leipzig, München und Leverkusen.

    Und auch die Sportschau hat durchgezählt. Das 0:2 ist bereits die neunte Niederlage für Schwarzgelb am 22. Spieltag. Die Partie sei „der nächste Nackenschlag“ gewesen. Wenig hilfreich sei dabei der „komplette Aussetzer“ von Niklas Süle gewesen, der mit seinem verunglückten Rückpass das 0:2 vorbereitete. Der BVB sei zwar zu Chancen gekommen, habe dabei aber eine veritable Abschlussschwäche gezeigt. Trotz des Erfolgs bei Sporting Lissabon sei der BVB von Anfang an nicht übermäßig selbstbewusst aufgetreten. Vielmehr habe man „jegliche Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit“ vermissen lassen. Momentan sei Borussia Dortmund schlicht nicht besser als sein Tabellenplatz in der Bundesliga.



    Source link

  • Ein Star kassiert die 6

    Ein Star kassiert die 6


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Der BVB hat sich in der Bundesliga im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit einer 0:2-Niederlage auf die Knochen blamiert. Die Spieler in der Einzelkritik.

    Bochum/Dortmund – Borussia Dortmund hat es einmal mehr nicht geschafft, den Schwung aus der Champions League mit in den grauen Alltag der Fußball-Bundesliga mitzunehmen. Im kleinen Revierderby setzte es am Samstag eine 0:2-Niederlage für den BVB.

    Nach gutem Bochumer Beginn hatte Dortmund die Kontrolle übernommen, als ein Doppelschlag von Giorgios Masouras die Hausherren auf die Siegerstraße brachte (33., 35.). Der BVB hatte anschließend vor der Pause genügend Chancen, um zurück ins Spiel zu finden, ließ sie aber ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel hielt der VfL den BVB clever vom Tor fern und war einem dritten Treffer näher als Dortmund einem Anschluss. Die Champions-League-Plätze rücken so in immer weitere Ferne.

    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert.
    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert. © IMAGO/Bahho Kara

    Die Einzelkritik und Noten zum Spiel des BVB beim VfL Bochum in der Übersicht:

    Gregor Kobel

    Hielt den BVB gerade in der zweiten Hälfte gerade so im Spiel, war aber am 0:2 nicht ganz unbeteiligt, als Niklas Süle einen besser mitspielenden Torhüter erwartete. Note: 3

    Niklas Süle

    Erwischte bei seinem Startelf-Comeback nach über zwei Monaten einen denkbar unglücklichen Nachmittag. Seine Vorlage zum zweiten Gegentreffer brach dem BVB das sprichwörtliche Genick. Note: 6

    Emre Can

    Der mit Abstand beste Borusse, ohne dass der Kapitän einen besonderen Auftritt hingelegt hätte. Immerhin gewann Can viele Zweikämpfe und Laufduelle, verschätzte sich aber vor dem 0:1. Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Konnte seiner Mannschaft nicht wie gewohnt mit Spielverlagerungen helfen, zudem mit Stellungsfehler vor dem 0:1. Note: 4

    Daniel Svensson

    Machte ein durch und durch unauffälliges Spiel, damit immerhin keine eklatanten Abwehrfehler. Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Blieb einmal mehr zu viel schuldig, was ein so erfahrener Nationalspieler wie der Österreicher in der Situation des BVB zeigen müsste. Note: 5 (ab 46.: Özcan, Note 4. Setzte keine Akzente und half auch nicht dabei, die Defensive zu stabilisieren)

    Pascal Groß

    Der Sechser bemühte sich mehr als manch Kollege, immer öfter wird jedoch deutlich, dass die physischen Defizite von Groß für den BVB ein zu großes Hindernis sind. Note: 4

    Karim Adeyemi

    Hatte seine besten Momente bei der defensiven Mitarbeit. Die wird bei Adeyemi zwar oft angezweifelt, ein gutes Zeichen ist es dennoch nicht. Note: 4

    Julian Brandt

    Legte die zwei besten Chancen der ersten Hälfte auf, ging aber nach den Gegentoren mit der Mannschaft unter. Vom Vizekapitän, den Trainer Niko Kovač vor dem Spiel mit Jamal Musiala und Florian Wirtz erwähnte, muss mehr erwartet werden. Note: 5

    Jamie Gittens

    Wirkt zunehmend überspielt und nach verlorenen Dribblings oder Zweikämpfen genervt. Ließ sich in Bochum regelrecht den Schneid abkaufen und wurde folgerichtig früh ausgewechselt. Note: 5 (ab 58: Beier, Note 5. Blieb genauso wirkungslos wie Gittens)

    Serhou Guirassy

    Konnte sich zuletzt in der Bundesliga über fehlenden Service beschweren. In Bochum bekam er seine Chancen, vergab sie aber teils kläglich. Note: 5



    Source link

  • Werder Bremen-Ex Christian Schulz will in die

    Werder Bremen-Ex Christian Schulz will in die


    1. DeichStube
    2. News

    Christian Schulz arbeitet aktuell als U17-Trainer bei Hannover 96. In Zukunft möchte er Werder Bremens Trainer-Legende Thomas Schaaf nacheifern - und Bundesliga-Chefcoach werden.
    Christian Schulz arbeitet aktuell als U17-Trainer bei Hannover 96. In Zukunft möchte er Werder Bremens Trainer-Legende Thomas Schaaf nacheifern – und Bundesliga-Chefcoach werden. © IMAGO

    Einst gewann er als Spieler mit Werder Bremen das Double, jetzt will Christian Schulz auch als Trainer hoch hinaus. Sein Ziel ist die Bundesliga. Wie ihn sein ehemaliger Coach Thomas Schaaf geprägt hat.

    Bremen – Beim TSV Bassum begann seine sportliche Laufbahn, erlebte mit dem Double 2003/2004 des SV Werder Bremen ihren absoluten Höhepunkt, führte bis in die Nationalmannschaft und ist auch nach dem Schlussstrich als Aktiver noch nicht beendet. Denn: Christian Schulz hat noch eine Menge vor. Der frühere Abwehrspieler macht sich bereits seit einiger Zeit einen Namen als Trainer, führte die U17 von Hannover 96 zuletzt sicher in die Bundesliga-Hauptrunde. Doch der inzwischen 41-Jährige will mehr, träumt von einem Engagement als Profi-Coach im deutschen Oberhaus. Im Gespräch mit der „Bild“ hat Schulz jetzt erklärt, wie ihn sein einstiger Trainer Thomas Schaaf geprägt hat.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Verfolgt das Nordderby in der Regionalliga Nord!

    Wie Thomas Schaaf: Werder Bremen-Ex Christian Schulz träumt von Karriere als Bundesliga-Trainer

     „Er hat mir trotz des höchsten Niveaus mit Werder damals die Chance gegeben und auch an mir festgehalten, obwohl ich anfangs sehr nervös war, Fehler gemacht habe“, erinnert sich der Ex-Profi des SV Werder Bremen. „Er hatte mich schon als C-Junior auf dem Schirm, hat mich dann zu den Profis hochgezogen und die schützende Hand über mich gehalten. Da gibt es auch Trainer, die sagen: ,Reicht nicht.‘ Thomas hat an mir festgehalten. Erst später ist mir bewusst geworden, wie beeindruckend das ist.“ Ratschläge hole er sich bei Schaaf dennoch nicht ab, wenn es bei den eigenen Traineraufgaben mal Baustellen gibt. „Eher nicht. Ich mache viel mit mir aus, setze oft auf mein Bauchgefühl“, schildert Christian Schulz. „Ich finde es auch nicht schlimm, eine Entscheidung zu treffen, die sich hinterher als nicht ganz richtig erweist. Das sind wichtige Erfahrungen für einen jungen Trainer.“

    Erfahrungen, die ihn irgendwann in die Herren-Bundesliga führen sollen. „Das wird die Zielsetzung sein“, erzählt der gebürtige Bassumer. „Natürlich ist dann oben alles eine Nummer größer, Austausch mit Sponsoren und intensive Medienarbeit kommen dazu. Aber ich weiß, worauf ich mich einlasse, und freue mich auf das, was kommt.“ (mbü)



    Source link