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  • Champions League im TV: Wer zeigt die Playoff-Spiele von FC

    Champions League im TV: Wer zeigt die Playoff-Spiele von FC


    Bayern umgeht das Hammer-Los!

    Die Champions League geht in die nächste Runde. Während Leverkusen (Platz 6) den direkten Sprung ins Achtelfinale geschafft hat, müssen die Bayern und der BVB dem Umweg über die Playoffs gehen.

    In Nyon/Schweiz wurden die Gegner ausgelost. Dabei ist der deutsche Rekordmeister dem Top-Los Manchester City entgangen. Stattdessen treffen die Bayern auf den schottischen Meister Celtic Glasgow. Dortmund muss gegen Sporting Lissabon ran.



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  • Eine Regel, die kaum jemand kennt

    Eine Regel, die kaum jemand kennt


    Alessandro Nesta kehrt zu dem Klub zurück, der ihn einige Wochen zuvor entlassen hatte. Das Comeback hat in der Serie A Methode – auch aufgrund einer ungewöhnlichen Regel.

    Man stelle sich folgendes Szenario in der Bundesliga vor: Nuri Sahin wird wenige Monate nach seiner Freistellung bei Borussia Dortmund wieder eingestellt, weil die Dinge unter seinem Nachfolger Niko Kovac noch schlechter laufen.

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    Undenkbar? In Italien mitnichten! Vor allem In der Zeit des legendären Palermo-Präsidenten Maurizio Zamperini, der von 2002 bis 2017 beim sizilianischen Traditionsverein das Sagen hatte, waren derlei Rückholaktionen fast schon an der Tagesordnung. Den Trainer Davide Ballardini beschäftigte der Klubpatron sogar drei Mal.

    Am Montag vermeldete Serie-A-Klub AC Monza, dass Alessandro Nesta wieder auf den Posten des Cheftrainers rückt, nachdem sein Nachfolger Salvatore Bocchetti nach nur sieben Spielen mit lediglich einem Sieg und sechs Niederlagen seinen Hut nehmen musste.

    Bereits unter Nesta, der mit Italien 2006 die WM in Deutschland gewann, hatte der frühere Klub des 2023 verstorbenen Silvio Berlusconi nach nur einem Dreier aus 17 Spielen (bei immerhin sieben Remis) die Rote Laterne übernommen.

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    Eine Rettung scheint angesichts des Rückstands von acht Zählern Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz fraglicher denn je.

    Dass italienische Trainer nach ihrer Freistellung zurückbeordert werden, hat einerseits finanzielle Gründe. Wie aktuell bei Monza, wollen die Klubs häufig Geld einsparen und greifen auf ihren früheren Coach zurück, wenn unter dessen Nachfolger nicht die erhoffte Wende eintrat.

    Wechselverbot in der Serie B aufgehoben

    Nesta hatte ohnehin noch einen gültigen Vertrag, so dass der Klubführung ein erneuter Wechsel offenbar erfolgsversprechender war, als mit Bocchetti weiterzumachen.

    Es gibt aber noch eine Sonderregel, die solche Rückholaktionen begünstigt – eine Regel, die den Markt für italienische Übungsleiter begrenzt. In der Serie A ist es Trainern nämlich nicht erlaubt, in einer Saison bei mehr als einem Klub angestellt zu sein. Für die zweite italienische Liga, die Serie B, wurde das Wechselverbot dagegen vor zwei Jahren aufgehoben.

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    So hätte der bei der Roma entlassene Ivan Juric nicht innerhalb der Serie A wechseln dürfen, sondern nur ins Ausland. Dies tat der Kroate, indem er sich wenige Wochen nach seinem Aus in der italienischen Hauptstadt dem FC Southampton anschloss.

    Apropos Juric: Nach dessen unglücklichem Intermezzo bei der Roma hatten viele Fans auf die Rückkehr der Klubikone Daniele De Rossi gehofft, den Juric beerbt hatte. Die Vereinsführung entschied sich allerdings für Claudio Ranieri.



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  • Champions League heute live in Österreich, Übertragung Playoffs Rückspiele: Wer zeigt / überträgt die CL Spiele im Free-TV sowie Livestream?

    Champions League heute live in Österreich, Übertragung Playoffs Rückspiele: Wer zeigt / überträgt die CL Spiele im Free-TV sowie Livestream?


    Es geht es in der Champions League im Rahmen der Playoff-Rückspiele rund. SPOX verrät, wer in Österreich im TV und Livestream dabei ist.

    Am Dienstag und Mittwoch (18. und 19. Februar) werden in der Champions League die Rückspiele der Playoffs ausgetragen. Um 18.45 Uhr und 21 Uhr sind die Anstoßzeiten.

    In Österreich könnt Ihr sämtliche Partien live sehen. Wo? Das erfahrt Ihr in diesem Artikel!



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  • Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    3. Fußball

    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
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    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

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    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Bayern schon Meister? Die höchsten verspielten

    Bayern schon Meister? Die höchsten verspielten



    Es waren acht Punkte Vorsprung vor dem Topspiel gegen Verfolger Bayer 04 Leverkusen, es sind acht Punkte Vorsprung nach dem Duell: Der FC Bayern steuert auf den Gewinn der Meisterschaft zu. Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel wurde solch ein Vorsprung noch nie verspielt.

    Für die einen zu wenig, für die anderen ein Erfolg: Leverkusen und Bayern trennen sich im Topspiel 0:0.


    Für die einen zu wenig, für die anderen ein Erfolg: Leverkusen und Bayern trennen sich im Topspiel 0:0.

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    Gratulationen zur 34. Deutschen Meisterschaft wollte beim FC Bayern nach dem torlosen Remis am Samstagabend niemand annehmen – die hätten sie aus Leverkusen ohnehin nicht erwarten dürfen. “Die Tabelle interessiert uns nicht, das hat sie letztes Jahr auch nicht”, sagte Granit Xhaka bei Sky.


    Fakt ist aber, dass die Münchner auch nach dem 22. Spieltag acht Punkte Vorsprung vor dem Titelverteidiger und Tabellenzweiten haben. Fakt ist auch: Seit der Einführung der Drei-Punkte-Wertung zur Saison 1995/96 hat noch nie ein Tabellenführer in der Rückrunde solch einen Vorsprung verspielt.


    “Gut, ungeschlagen Meister hat auch noch keiner geschafft wie wir letztes Jahr”, spielte Jonathan Tah auf die Leverkusener Meistersaison mit eben jener Premiere an. Der 29-Jährige zeigte sich am Wochenende trotzig. Ob er noch an die Titelverteidigung glaubt? “Absolut. Ich habe keine Zweifel, dass noch etwas geht.”


    Leverkusen benötigt allerdings ein noch nie dagewesenes Comeback, zusätzlich zu den acht Punkten Vorsprung hat der FC Bayern auch die deutlich bessere Tordifferenz (+46 zu +22) – bei nur noch zwölf zu absolvierenden Partien. Selbst wenn man auf den kompletten Saisonverlauf blickt, hat der deutsche Rekordmeister noch nie einen solchen Vorsprung verspielt. Das höchste der Gefühle für die Konkurrenz war 1995/96, als die Bayern nach dem 7. Spieltag sieben Punkte Vorsprung auf Dortmund hatten und der BVB am Ende mit sechs Zählern Abstand Meister wurde.

    Schalke und Leverkusen: Die unrühmlichen “Rekordhalter”


    Abseits des FC Bayern liegt der unrühmliche “Rekord” für den höchsten verspielten Vorsprung seit der Drei-Punkte-Wertung in der Bundesliga nach dem 22. Spieltag bei fünf Zählern. 2006/07 schaffte es der FC Schalke 04 nicht über die Ziellinie, wurde am 33. Spieltag vom VfB Stuttgart nach einer 0:2-Niederlage ausgerechnet in Dortmund überholt. Die Schwaben lagen nach dem 26. Spieltag sogar noch mit sieben Zählern Rückstand auf Platz 3.


    Ein der Werkself durchaus bekanntes Szenario: Leverkusen lag 2001/02 sogar nach dem 31. Spieltag fünf Zähler vor Dortmund. Es folgten zwei Niederlagen und der BVB zog vorbei, ein 2:1 gegen Hertha am letzten Spieltag reichte Leverkusen nicht für den Titel. Das Stigma “Vizekusen” legte Bayer erst in der vergangenen Saison ab.



    Bayern holte einst neun Punkte nach dem 15. Spieltag auf


    Auch hier nochmal der Blick auf den kompletten Saisonverlauf: Der größte Vorsprung, den je ein Spitzenreiter in der Drei-Punkte-Ära verspielte, waren Dortmunds neun Punkte in der Saison 2018/19 nach dem 15. Spieltag. Der Meister hieß am Ende Bayern München.


    Den größten Rückstand, den eine Mannschaft seit 1995/96 aufholte, hatte der VfL Wolfsburg in der Saison 2008/09. Nach dem 18. Spieltag rangierten die Wölfe auf Platz 8, elf Zähler hinter Tabellenführer Hoffenheim – am Ende der Rückrunde feierte Wolfsburg zwei Zähler vor den Bayern die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Für diese Leistung hatte der VfL allerdings auch 16 Spiele Zeit. So viel bleibt Leverkusen nicht mehr.



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  • Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze

    Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze


    Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des Rivalen Real Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.

    Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.

    Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.



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  • Ex-BVB-Star wechselt mit sofortiger Wirkung in die Kreisliga B

    Ex-BVB-Star wechselt mit sofortiger Wirkung in die Kreisliga B


    1. ruhr24
    2. BVB
    Europa League Achtelfinale FC Salzburg gegen BVB mit Gonzalo Castro (unten rechts)
    Mit dem BVB spielte er international, jetzt spielt ein Ex-Nationalspieler in der Kreisklasse. © Revierfoto/Imago

    Er spielte für den BVB in der Champions League und war deutscher Nationalspieler. Jetzt kickt er in der Kreisliga.

    Dortmund – Ex-BVB-Profi Gonzalo Castro wechselt mit sofortiger Wirkung zu TuS Roland Bürrig. Der 37-Jährige, der zwischen 2015 und 2018 für Borussia Dortmund aktiv war, spielt künftig in der Kreisliga B.

    Ex-BVB-Star und DFB-Nationalspieler wechselt in die Kreisliga

    „Es ist offiziell – Gonzalo Castro ist ein Bürriger. Was gestern noch nach einem Traum klang, ist heute Realität. Gonzalo Castro schließt sich TuS Roland Bürrig an“, schrieb der Leverkusener Amateurverein auf Instagram.

    Der ehemalige BVB-Star sei „ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben hat, der auf den größten Bühnen des deutschen Fußballs stand und nun sein nächstes Kapitel bei uns aufschlägt.“

    Ex-BVB-Star Gonzalo Castro: Von der Champions League zu TuS Roland Bürrig

    Gonzalo Castro hat für Bayer Leverkusen, den BVB, den VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld 421 Spiele in der Bundesliga absolviert (38 Tore, 80 Vorlagen). Hinzu kommen 41 Einsätze im DFB-Pokal und 30 Partien in der Champions League.

    In der Saison 2016/2017 wurde er mit Borussia Dortmund DFB-Pokalsieger, mit den U21-Junioren Deutschlands gewann er im Jahr 2009 die Europameisterschaft. Für die DFB-Nationalmannschaft lief der gebürtige Wuppertaler fünfmal auf.

    Ex-BVB-Star Gonzalo Castro: TuS Roland Bürrig ist stolz und peilt den Aufstieg an

    „Von der Champions League bis zur Kreisliga – Fußball bleibt Fußball, und wir sind stolz darauf, einen solchen Spieler bei uns willkommen zu heißen“, schreibt TuS Roland Bürrig weiter.

    Der Verein belegt aktuell den ersten Tabellenplatz in der Kreisliga B. Ziel ist es, zunächst den Aufstieg in die Kreisliga A zu schaffen und sich dann in der höheren Spielklasse zu etablieren. Die Hilfe von Ex-BVB-Profi Gonzalo Castro kommt da gerade richtig.



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