Schlagwort: die

  • Ein Star kassiert die 6

    Ein Star kassiert die 6


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Der BVB hat sich in der Bundesliga im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit einer 0:2-Niederlage auf die Knochen blamiert. Die Spieler in der Einzelkritik.

    Bochum/Dortmund – Borussia Dortmund hat es einmal mehr nicht geschafft, den Schwung aus der Champions League mit in den grauen Alltag der Fußball-Bundesliga mitzunehmen. Im kleinen Revierderby setzte es am Samstag eine 0:2-Niederlage für den BVB.

    Nach gutem Bochumer Beginn hatte Dortmund die Kontrolle übernommen, als ein Doppelschlag von Giorgios Masouras die Hausherren auf die Siegerstraße brachte (33., 35.). Der BVB hatte anschließend vor der Pause genügend Chancen, um zurück ins Spiel zu finden, ließ sie aber ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel hielt der VfL den BVB clever vom Tor fern und war einem dritten Treffer näher als Dortmund einem Anschluss. Die Champions-League-Plätze rücken so in immer weitere Ferne.

    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert.
    Der BVB hat in Bochum eine verdiente 0:2-Niederlage kassiert. © IMAGO/Bahho Kara

    Die Einzelkritik und Noten zum Spiel des BVB beim VfL Bochum in der Übersicht:

    Gregor Kobel

    Hielt den BVB gerade in der zweiten Hälfte gerade so im Spiel, war aber am 0:2 nicht ganz unbeteiligt, als Niklas Süle einen besser mitspielenden Torhüter erwartete. Note: 3

    Niklas Süle

    Erwischte bei seinem Startelf-Comeback nach über zwei Monaten einen denkbar unglücklichen Nachmittag. Seine Vorlage zum zweiten Gegentreffer brach dem BVB das sprichwörtliche Genick. Note: 6

    Emre Can

    Der mit Abstand beste Borusse, ohne dass der Kapitän einen besonderen Auftritt hingelegt hätte. Immerhin gewann Can viele Zweikämpfe und Laufduelle, verschätzte sich aber vor dem 0:1. Note: 3

    Nico Schlotterbeck

    Konnte seiner Mannschaft nicht wie gewohnt mit Spielverlagerungen helfen, zudem mit Stellungsfehler vor dem 0:1. Note: 4

    Daniel Svensson

    Machte ein durch und durch unauffälliges Spiel, damit immerhin keine eklatanten Abwehrfehler. Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Blieb einmal mehr zu viel schuldig, was ein so erfahrener Nationalspieler wie der Österreicher in der Situation des BVB zeigen müsste. Note: 5 (ab 46.: Özcan, Note 4. Setzte keine Akzente und half auch nicht dabei, die Defensive zu stabilisieren)

    Pascal Groß

    Der Sechser bemühte sich mehr als manch Kollege, immer öfter wird jedoch deutlich, dass die physischen Defizite von Groß für den BVB ein zu großes Hindernis sind. Note: 4

    Karim Adeyemi

    Hatte seine besten Momente bei der defensiven Mitarbeit. Die wird bei Adeyemi zwar oft angezweifelt, ein gutes Zeichen ist es dennoch nicht. Note: 4

    Julian Brandt

    Legte die zwei besten Chancen der ersten Hälfte auf, ging aber nach den Gegentoren mit der Mannschaft unter. Vom Vizekapitän, den Trainer Niko Kovač vor dem Spiel mit Jamal Musiala und Florian Wirtz erwähnte, muss mehr erwartet werden. Note: 5

    Jamie Gittens

    Wirkt zunehmend überspielt und nach verlorenen Dribblings oder Zweikämpfen genervt. Ließ sich in Bochum regelrecht den Schneid abkaufen und wurde folgerichtig früh ausgewechselt. Note: 5 (ab 58: Beier, Note 5. Blieb genauso wirkungslos wie Gittens)

    Serhou Guirassy

    Konnte sich zuletzt in der Bundesliga über fehlenden Service beschweren. In Bochum bekam er seine Chancen, vergab sie aber teils kläglich. Note: 5



    Source link

  • Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark

    Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark


    Das BVB-Debakel in Bochum wirkt in Dortmund nach. Denn besonders Ralf Rangnicks Kritik am BVB hat eine nie verheilte Wunde wieder aufgerissen. Seit dem Abgang von Jürgen Klopp taumelt der Verein Jahr für Jahr weiter in die Krise hinein.

    Ausgerechnet Jürgen Klopp! Als Ralf Rangnick am Wochenende bei Bild-TV den Auftritt von Borussia Dortmund beim VfL Bochum am Samstagnachmittag im Ruhrstadion mit vernichtenden Worten einordnete, stach der österreichische Nationaltrainer mit seiner Kritik am BVB (un-)bewusst tief in eine nie verheilte Wunde: “Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp.”

    Es waren in der Tat goldene, unvergessene Zeiten für Borussia Dortmund. Und auch wenn sie es beim BVB nicht mehr hören können: Diese Zeit wirkt immer noch nach! Da kann die Person Jürgen Klopp als neuer Repräsentant von Red Bull bei den eingefleischten Fußballfans noch so sehr in Ungnade gefallen sein, die Erfolge bei und mit Borussia Dortmund sind in die schwarz-gelbe Fanseele tief eingebrannt. Und so schmerzen die völlig richtigen und nachvollziehbaren Worte von Ralf Rangnick umso mehr!

    “Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.” Der österreichische Nationaltrainer spricht mit seiner Kritik am BVB einen ganz wunden Punkt an. Denn seit dem Abgang von Jürgen Klopp – der mittlerweile fast zehn lange Jahre zurückliegt – hat die Borussia nicht nur eine ganze Reihe von Trainern verschlissen, sondern vor allem auch eine eigene Idee vom Fußball vermissen lassen. Die “Marke” BVB gebe es so nicht mehr, sagte Rangnick deshalb völlig zurecht.

    “Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt”

    Als Thomas Doll damals im Jahr 2008 das letzte Mal vor Jürgen Klopp als Coach des BVB seine Mannschaft im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf den Platz laufen ließ, standen Spieler wie Marcel Höttecke, Antonio Rukavina, Martin Amedick, Giovanni Federico oder auch ein Florian Kringe für die Borussia auf dem grünen Rasen. Und anders als viele es heute in Erinnerung haben: Der Stuhl von Manager Michael Zorc wackelte zu dieser Zeit gewaltig. Denn dem Kader, den der ehemalige BVB-Spieler zusammengestellt hatte, fehlte über Jahre hinweg genau das, was Ralf Rangnick aktuell auch wieder moniert – eine echte Idee: “Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    Die Fehler der Vergangenheit haben sich von Trainerwechsel zu Trainerwechsel immer weiter verschärft. Gefühlt kommt der BVB deshalb seit Jahren aus dem Krisenmodus nicht mehr heraus. Echte Glücksgefühle, wie man sie in den Klopp-Jahren regelmäßig gewohnt war, stellen sich bei den BVB-Fans nur noch selten ein. Und die “Vollgas-Veranstaltungen”, die Jürgen Klopp damals bei seinem Antritt versprach und hinterher auch präsentieren durfte, gibt es bei Borussia Dortmund nur noch äußerst selten. Seit dem Ausscheiden des langjährigen Erfolgstrainers im Sommer 2015 wird viel mehr über das Thema “Mentalität” gesprochen. Dass diese häufig genug fehlt, macht den BVB-Offiziellen große Sorgen – auch wenn sie öffentlich nur ungern über dieses Problem sprechen.

    Zum Autor

    • Ben Redelings ist ein Bestseller-Autor und Komödiant aus dem Ruhrgebiet.
    • Sein aktuelles Werk ist “Das neue Buch der Fußballsprüche” mit weit über 10.000 Sprüchen aus der bunten Welt des Fußballs.

    • Mit seinen Fußballprogrammen ist er deutschlandweit unterwegs. Infos & Termine auf www.scudetto.de.

    Die Borussia der letzten Jahre lebte davon, dass man immer wieder Ausnahmekönner wie Jude Bellingham, Ousmane Dembélé, Erling Haaland oder auch einen Jadon Sancho verpflichten konnte. Spieler, die auf dem Platz überzeugten und später bei ihrem Verkauf dem BVB eine ganze Menge Geld einbrachten. Nicht ganz zu Unrecht hat Uli Hoeneß diese Strategie von Borussia Dortmund einst kritisiert: “Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird.” Doch zur Verteidigung des BVB muss man sagen: Finanziell hat sich dieses Modell des “Ausbildungsvereins” ausgezahlt.

    Neuer Mega-Transfer?

    Sportlich allerdings stand diese Strategie schon immer auf äußerst wackligen Füßen. Denn in die Zukunft gerichtet war diese Idee noch nie. Die Fluktuation war stets einfach zu groß. Und auch jetzt hat es den Anschein, als ob Borussia Dortmund nicht ganz unglücklich darüber ist, dass mit Jamie Gittens medial wieder ein neuer Megatransfer durchdiskutiert wird. Denn das Geld wird der BVB bitter gebrauchen können. Schließlich würde es an ein Wunder grenzen, wenn die Mannschaft in diesem momentanen Zustand noch die Qualifikation für die Champions League schaffen sollte.

    Zwanzig Jahre nach dem Start von Aki Watzke als Geschäftsführer von Borussia Dortmund steht der Klub sportlich wieder einmal am Scheideweg. Und man muss kein Prophet sein, um nüchtern festhalten zu können: In der aktuellen Konstellation wird der BVB eine fulminante Kehrtwende – zurück zu einem Verein mit einer schlüssigen Idee und einer nachvollziehbaren Gesamtstrategie – nicht hinbekommen. Es wird wohl eines weiteren Glücksgriffs, wie damals mit Jürgen Klopp, bedürfen, damit die Borussia endgültig wieder in die Spur kommt. Bis dahin heißt es für die BVB-Fans warten. Ralf Rangnick wenigstens ist wohl frühestens erst nach der WM 2026 wieder auf dem Markt!



    Source link

  • Böses Erwachen für die Eintracht Frankfurt Frauen |

    Böses Erwachen für die Eintracht Frankfurt Frauen |


    Bei der Niederlage in Wolfsburg erlebten die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt einen rabenschwarzen Tag. Als wären die sechs Gegentreffer und die verlorene Tabellenführung nicht schon Strafe genug, müssen die Hessinnen jetzt auch noch um Abwehrchefin Sara Doorsoun bangen.

    Eintracht Frankfurt Frauen: Enttäuschung bei Laura Freigang

    Eintracht Frankfurt Frauen: Enttäuschung bei Laura Freigang


    Große Enttäuschung bei Frankfurts Laura Freigang
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    01:38 Min.
    |16.02.25|hr


    Highlights: VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt Frauen

    Eintracht Frankfurt Frauen im Spiel gegen Wolfsburg. Vor dem Tor.

    Eintracht Frankfurt Frauen im Spiel gegen Wolfsburg. Vor dem Tor.


    Eintracht Frankfurt im Top-Spiel gegen die Wolfsburgerinnen.
    Bild © Imago Images

    Ende des Videobeitrags

    Bis zum Spielbeginn am Sonntag in Wolfsburg hatten die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt gerade mal sieben Gegentore in dieser Saison kassiert. Ein beachtlicher Wert angesichts 14 vergangener Spieltage in der Liga. Jedoch kamen allein im Top-Spiel gegen den VfL sechs weitere Gegentreffer dazu.

    Bei der 1:6-Niederlage standen die Frankfurterinnen besonders im ersten Spielabschnitt komplett neben sich: zu unkonzentriert, zu weit weg von der Gegenspielerin, die Zuordnung fehlte. 45 Minuten Tiefschlaf, die letztendlich zu einem bösen Erwachsen führten.

    Auch Mittelfeldspielerin Tanja Pawollek räumte nach der Partie am ARD-Mikrofon ein: “Wir hatten die zweiten Bälle nicht, wir haben die langen Bälle nicht gut verteidigt und dann kassiert man direkt fünf Tore – das bricht einem das Genick.”

    Deutlich bessere zweite Hälfte

    Dieser Genickbruch mit dem 0:5-Pausenrückstand war im zweiten Spielabschnitt unheilbar. “Das einzige, was noch machbar war, war, sich mit einem entsprechenden Charakter hier zu verabschieden”, so Eintracht-Trainer Niko Arnautis.

    Immerhin das gelang. In den zweiten 45 Minuten kam sein Team vor 8.793 Zuschauern, darunter auch Bundestrainer Christian Wück, besser in die Zweikämpfe und konnte durch Carlotta Wamser (85. Minute) kurz vor Schluss noch den Ehrentreffer markieren.

    Zum Artikel

    Frankfurt rutscht auf Rang zwei

    Jedoch war das nur ein schwacher Trost. Denn die Frankfurterinnen standen bis zum Duell in Wolfsburg an der Tabellenspitze und wollten diesen Platz natürlich erfolgreich verteidigen. Weil zeitgleich der FC Bayern aber in Bremen mit 1:0 gewann, sind die Münchnerinnen nun Tabellenführer.

    Also ausgerechnet das Team, gegen das die Hessinnen vergangene Mittwoch einen großen Pokal-Fight lieferten, am Ende aber mit 1:4 in der Verlängerung des Viertelfinals ausschieden.

    Eintracht bangt um Abwehrchefin Sara Doorsoun

    Als sei das Pokal-Aus und die verlorene Tabellenführung für die Frankfurterinnen nicht schon schlimm genug, müssen sie auch noch um Sara Doorsoun bangen. Die Abwehrchefin zog sich am Sonntag im Zweikampf einen Pferdekuss am rechten Unterschenkel zu und musste verletzt ausgewechselt werden.

    Eine genaue Diagnose steht noch aus. Daher ist Doorsouns Einsatz für die deutsche Nationalmannschaft am Freitag (20.45 Uhr) gegen die Niederlande und nächste Woche gegen Österreich auch noch offen.

    Eintracht Frankfurt Frauen: Sara Doorsoun muss gestützt das Feld verlassen.

    Eintracht Frankfurt Frauen: Sara Doorsoun muss gestützt das Feld verlassen.


    Sara Doorsoun verletzte sich in Wolfsburg am rechten Unterschenkel.
    Bild © Imago Images

    Trotz Niederlage: Frankfurt noch im Soll

    Diese Länderspielpause könnte für Arnautis und sein Team gerade recht kommen, um sich nach der Klatsche in Wolfsburg neu zu sortieren. “Wir müssen das Ganze sehen und da ist die Ausgangssituation eine Gute”, betonte der Trainer.

    Was er damit meint: Sein Team ist zwar nun auf den zweiten Tabellenplatz abgerutscht, dennoch ist der im Dreikampf mit dem Wolfsburgerinnen und den Münchnerinnen ein sehr guter und würde die Hessinnen direkt für die Champions League qualifizieren. “Das ist vor der Saison das Ziel gewesen – wir sind voll im Soll”, resümierte auch Pawollek.

    Die Klatsche in Wolfsburg hat die Frankfurterinnen also erst mal aus dem Traum von der Meisterschaft gerissen. Geplatzt ist dieser aber noch lange nicht. Soll es mit der Sensation klappen, werden sich die Hessinnen aber nicht noch einmal 45 verschlafene Minuten leisten dürfen.



    Source link

  • BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die

    BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die


    Borussia Dortmund steckt in der schlimmsten Krise seit zehn Jahren!

    Nach der 0:2-Derby-Niederlage gegen Bochum ist der BVB in der Liga auf Platz 11 abgerutscht. Der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst und könnte schwerwiegende sportliche und finanzielle Folgen haben. Auch die Bundesliga und die TV-Sender wären betroffen.

    Fünf-Jahres-Wertung! Auslandsvermarktung! TV-Sender!

    Was bedeutet das für Dortmund und die Bundesliga? Die ausführliche Analyse und Hintergründe – nur mit BILDplus.



    Source link

  • Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Tschüss Wohlfühloase? –

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Tschüss Wohlfühloase? –


    1. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Tschüss Wohlfühloase?  Wolfsburger Allgemeine
    2. Die Wölfe haben wieder Hunger  VfB Stuttgart
    3. Die VfL-Meinung: Gierig bleiben  Wolfsburger Allgemeine
    4. Geheimnisse des VfL Wolfsburg: Starke Achse, magisches Dreieck  Wolfsburger Allgemeine
    5. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Erfolg ist planbar  Wolfsburger Allgemeine



    Source link

  • Wo werden die Playoffs gestreamt?

    Wo werden die Playoffs gestreamt?


    Essen. In der Champions League und Europa League laufen die Playoff-Spiele. Hier lesen Sie, wo Sie die Entscheidungsspiele live streamen können.



    Source link

  • Darum drückt der 1. FC Union Dortmund die Daumen!

    Darum drückt der 1. FC Union Dortmund die Daumen!


    Seit fünf Jahren spielt der 1. FC Union in der Bundesliga. Noch nie sprang dabei bisher auch nur ein Pünktchen in Dortmund heraus. Am Sonnabend, wenn die Eisernen zum Topspiel beim BVB antreten, soll sich das ändern. Die Chancen stehen tatsächlich gut – zumindest, wenn Dortmund am Mittwoch in der Königsklasse jubelt. Denn der BVB leidet unter einem schlimmen Champions-League-Fluch.

    Manche Dinge sind im Fußball einfach unbegreiflich. Der BVB beweist das in dieser Saison einmal mehr. Das Star-Ensemble schwächelt nicht nur, es läuft den eigenen Erwartungen kilometerweit hinterher. Nach nur einem Sieg aus sieben Spielen trennen Dortmund, eigentlich Stammgast in der Königsklasse, als Tabellenelften (!) bereits acht Punkte von einem Champions-League-Platz.

    1. FC Union gewann im Oktober 2:1 gegen den BVB

    Ein Grund: Die Borussia kann den Schalter zwischen internationaler Bühne und Bundesliga-Alltag einfach nicht umlegen. Das 0:2 beim VfL Bochum (nach dem 3:0 bei Sporting Lissabon) war bereits die vierte nationale Pleite nach einem Sieg in der Champions League. Zuvor verlor man 1:5 in Stuttgart (nach dem 3:0 in Brügge), 1:3 in Mainz (nach dem 1:0 gegen Graz) und – alle Unioner werden sich bestens an den 5. Oktober erinnern – 1:2 in Köpenick (nach dem 7:1 gegen Celtic).

    Union hat in Dortmund eine Horrorbilanz

    Eindeutig: Berlins Niko Kovac (53), der als erster BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren seine ersten beiden Bundesligaspiele verlor, bekommt ein Problem nicht in den Griff, das seinen Vorgänger Nuri Sahin (36) bereits den Job kostete.

    Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25) und BVB-Mitspieler Julian Brandt (28) stehen nach dem 0:2 in Bochum gegen den 1. FC Union unter Druck.

    Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25) und BVB-Mitspieler Julian Brandt (28) stehen nach dem 0:2 in Bochum gegen den 1. FC Union unter Druck.Kirchner-Media/imago

    Beste Voraussetzungen für den 1. FC Union, eine eigene Horrorserie endlich loszuwerden: Noch nie konnten die Eisernen etwas Zählbares aus Dortmund mitnehmen, sie kassierten in den bisherigen fünf Liga-Duellen satte 17 Gegentore.

    1. FC Union drückt Dortmund gegen Sporting die Daumen

    Fakt ist: Beim BVB brodelt es. Die Bosse gehen nach der Blamage von Bochum auf Tauchstation. Von den Spielern stellte sich nur Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25). Der Verteidiger fordert vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Sporting (Mittwoch, 21 Uhr, DAZN): „Wir müssen endlich in die Pötte kommen. Sonst droht uns eine Horrorsaison.“

    Union, für die es selbst in der Bundesliga noch um verdammt viel geht, wird Dortmund die Daumen drücken – und dann hoffen, dass sich der BVB-Fluch am Samstag bestätigt. ■



    Source link

  • Geht die riskante BVB-Rechnung durch Gittens auf?

    Geht die riskante BVB-Rechnung durch Gittens auf?


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Winkt Borussia Dortmund der nächste Mega-Deal? Die Gerüchte um einen Abgang von Offensiv-Star Jamie Gittens nehmen jedenfalls Fahrt auf.

    Dortmund – Die Frage, wer Borussia Dortmund die nächste große Millionen-Einnahme beschert, umtreibt nicht nur die Fans, sondern auch die Bosse.

    BVB muss womöglich Champions-League-Löcher stopfen

    Der BVB droht angesichts des elften Tabellenplatzes in der Bundesliga die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) fehlen acht Punkte auf Rang vier, Eintracht Frankfurt ist als Tabellendritter sogar dreizehn Punkte entfernt.

    Für Dortmund wäre ein Verpassen der Königsklasse sportlich und finanziell ein herber Rückschlag, schließlich hatte man den größten Europapokalwettbewerb letztmals 2014/15 verpasst.

    Laut Hans-Joachim Watzke halten sich die Schäden jedoch in Grenzen, denn einerseits wird der BVB im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und andererseits wähnen sich die Verantwortlichen vor dem nächsten XXL-Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten Millionen-Deal?

    Anfang Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, der BVB halte notfalls zwei Jahre ohne Champions League aus, weil der Kader das entsprechende finanzielle Potenzial hergebe. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, sagte Watzke.

    Der Geschäftsführer betonte, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“, und ohnehin lebe Schwarzgelb davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Laut eines Berichts der Bild-Zeitung könnte diese Rechnung tatsächlich aufgehen. Demnach steige in der Premier League das Interesse an Flügelspieler Jamie Gittens. Tottenham Hotspur soll ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen haben, angeblich sollen dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens gilt als nächster Top-Transfer von Borussia Dortmund
    Jamie Gittens gilt als nächster Top-Transfer von Borussia Dortmund © IMAGO/Bahho Kara

    Der Grund: Neben Tottenham seien der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert. Ein Wettbieten zwischen dem Trio sei nicht auszuschließen, davon würde Dortmund wiederum profitieren – denn wenn es den Spitzenklubs auf der Insel an einer Sache nicht mangelt, dann an Geld.

    Watzke-Rechnung hat einen Beigeschmack

    Ein Abgang von Gittens in die Premier League sei zudem wahrscheinlich, weil die Berater-Agentur „Elite Project Group“ bestens vernetzt sei. Verwunderlich ist das nicht, die Agentur hat ihren Sitz in London und unter anderem Jadon Sancho, Bukayo Saka oder Eddie Nketiah unter Vertrag. Interessant: Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Watzke könnte somit recht behalten, sollte Dortmund die Top-Vier verpassen und Gittens gleichzeitig nach England zurückkehren. Dennoch haben die Aussagen des 65-Jährigen einen Beigeschmack.

    Einerseits gilt es, die Qualität, die der Kader bei einem Transfer von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verliert, zu ersetzen. Das wiederum wird Dortmund viel Geld kosten, obwohl im Oktober berichtet worden ist, dass Yan Couto im Sommer definitiv fest verpflichtet wird. Das Budget ist somit in Teilen verplant.

    Watzke ambitionslos? Babbel: „Er ist ja nicht blind“

    Andererseits wirkt die Ankündigung, Dortmund könne zwei Jahre ohne Königsklasse aushalten, ambitionslos für die mehrfach erklärte Nummer zwei des deutschen Fußballs. Für den BVB war die Champions League stets das Minimalziel, sie galt gleichzeitig als rote Linie für wackelnde Trainer wie Ex-Coach Nuri Şahin.

    Im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, witterte Ex-Profi Markus Babbel hinter diesen Aussagen ein Kalkül. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel und betonte: „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Dass die Krise nicht alleine am Trainer liegt, haben die ersten Spiele unter Niko Kovač angedeutet. Insofern wird sich viel in Dortmund ändern müssen, um wieder zu alter Stärke zu finden.



    Source link

  • BVB-Talent Cole Campbell vor Wechsel zum FC Luzern in die

    BVB-Talent Cole Campbell vor Wechsel zum FC Luzern in die


    Borussia Dortmund fädelt offenbar einen Last-Minute-Deal für den 18-jährigen Cole Campbell ein. Laut verschiedenen Medienberichten steht Campbell vor einem Leihwechsel zum FC Luzern. In der Schweiz ist das Transferfenster noch bis Montag geöffnet.

    Campbell stand am Samstag etwas überraschend nicht im Aufgebot der Dortmunder U23, für die der 18-Jährige in der laufenden Saison regelmäßig zum Einsatz kommt. Campbells Fehlen im Kader der zweiten Mannschaft könnte durchaus Aufschluss darüber geben, dass der Youngster vor dem Wechsel nach Luzern steht.

    Bisher gibt es kaum Informationen über Details eines möglichen Deals. Vorstellbar ist, dass der BVB den 18-jährigen Flügelspieler bis Saisonende an Luzern ausleiht. Eine Kaufoption wird es beim talentierten US-Amerikaner aber sicher nicht geben. Immerhin war Campbell in dieser Saison auch schon für die Profis im Einsatz und sammelte unter dem im Januar entlassenen Nuri Sahin fleißig Minuten. Für die Profis kam Campbell in der aktuellen Saison vier mal in der Bundesliga und je einmal im DFB-Pokal und der Champions League zum Einsatz.

    Da er insgesamt aber zu wenig Spielpraxis bekommt, könnte der BVB aufgeschlossen für eine Leihe sein. Einziges Manko: der Kader der Schwarzgelben ist arg auf Kante genäht; jetzt noch einen Perspektivspieler abzugeben ist durchaus riskant. Spätestens am morgigen Montagabend wird klar sein, ob der BVB und Luzern sich auf einen Deal für Campbell einigen können.

    Weitere Artikel zum BVB lesen:



    Source link

  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



    Source link