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  • Spielplan und Termine der 62. Spielzeit

    Spielplan und Termine der 62. Spielzeit


    Kaum hatte Bayer Leverkusen die Bundesliga-Saison 2023/24 als Meister beendet, durften die Fußball-Fans sich schon auf die nächste Spielzeit freuen. Die Saison Bundesliga-Saison 24/25 trägt die Ordnungsnummer 62. Man darf gespannt sein, ob Leverkusen die Titelverteidigung gelingen wird oder sich der FC Bayern doch berappelt – Zeit genug wäre ja bis zum Mai 2025. Wir haben vorab alle relevanten Infos für Sie. Wann war der Saisonstart? Welches sind die wichtigsten Fakten und Termine? Von wann bis wann läuft die Bundesliga-Saison 2024/25? Bleiben Sie bei uns, wir haben die Antworten.

    Fußball-Bundesliga 24/25: Wann war der Beginn?

    Die 62. Spielzeit der Fußball-Bundesliga startete am Freitag, 23. August 2024. Kurz vor dem Bundesliga-Start gab es noch den Supercup 2024 live im TV und Stream zu sehen. Leverkusen traf als Meister und DFB-Pokal-Gewinner auf die Vizemeister aus Stuttgart. Das Spiel ging 4:3 (nach Elfmeterschießen) für Leverkusen aus.

    Fußball-Bundesliga 2024/25: Spielplan und Termine

    Die DFL hat den Rahmenspielplan der Saison 24/25 bereits im Oktober 2023 veröffentlicht. Der komplette Spielplan liegt mittlerweile auch vor. Hier ist er.

    Vor der Bundesliga startete die Fußballsaison jährlich mit dem DFL-Supercup, bei dem der deutsche Meister und der DFB-Pokal-Sieger aufeinandertreffen – dieses Jahr war das am 17. August. Der Start der 2. Bundesliga lag übrigens drei Wochen vor dem der Königsklasse, also am 2. August 2024.

    Hier kommen die wichtigsten Eckdaten der Saison 2024/25 auf einen Blick:

    • 1. – 15. Spieltag: 23. August bis 22. Dezember 2024
    • Winterpause: 23. Dezember 2024 bis 9. Januar 2025
    • 16. – 34. Spieltag: 10. Januar bis 17. Mai 2025
    • Relegation: 22./ 23. Mai und 26./27. Mai 2025

    Die 18 Teams der Fußball Bundesliga-Saison 2024/25

    Für die Bundesliga 2024/25 haben sich folgende 18 Mannschaften qualifiziert:

    • Bayer 04 Leverkusen (M)
    • VfB Stuttgart
    • FC Bayern München
    • RB Leipzig
    • Borussia Dortmund
    • Eintracht Frankfurt
    • TSG 1899 Hoffenheim
    • 1. FC Heidenheim
    • Werder Bremen
    • SC Freiburg
    • FC Augsburg
    • VfL Wolfsburg
    • 1. FSV Mainz 05
    • Borussia Mönchengladbach
    • 1. FC Union Berlin
    • VfL Bochum
    • FC Sankt Pauli
    • Holstein Kiel

    Im Vergleich zur Bundesliga-Saison 2023/24 gab es folgende Veränderungen:

    • Der Meister und der Vize-Meister der 2. Bundesliga 2023/24 sind in die 1. Bundesliga aufgestiegen: Das sind Holstein Kiel und der FC Sankt Pauli
    • Im Gegenzug sind die beiden Tabellenletzten aus der Saison 2023/24 in die 2. Bundesliga abgestiegen: Das sind der 1. FC Köln und Darmstadt 98
    • VfL Bochum konnte sich in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf beweisen und bleibt damit erstklassig

    Tabelle der Bundesliga 2023/2024: Ergebnisse und Qualifikationen

    Im Lauf einer Bundesliga-Saison steht natürlich vor allem das Rennen um die deutsche Meisterschale im Fokus. Aber auch der Abstiegskampf und die Qualifizierung für die europäischen Wettbewerbe sind für die Fans spannende Ereignisse. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Konsequenzen die jeweiligen Platzierungen haben:

    • 1. Tabellenplatz: Deutscher Meister, Meisterschale und Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 2. bis 4. Tabellenplatz: Qualifikation für die Champions League 2025/2026
    • 5. und 6. Tabellenplatz: Qualifikation für die Europa League 2025/2026
    • 7. Tabellenplatz: Teilnahme an den Play-Offs zur Conference League 2025/2026
    • 16. Tabellenplatz: Relegation
    • 17. und 18. Tabellenplatz: Abstieg in die 2. Bundesliga 2025/2026



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  • Der „Ausnahmestürmer“ des BVB trifft, hat aber ein Problem

    Der „Ausnahmestürmer“ des BVB trifft, hat aber ein Problem


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    Serhou Guirassy war der entscheidende Spieler beim BVB-Sieg in Portugal. Trotz der Lobgesänge auf den Stürmer gibt es auch Kritik an seinen Schwalben.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht nach dem überraschend deutlichen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting in der Bringschuld: Schon zu oft ist der BVB in dieser Saison an dem Vorhaben gescheitert, aus einem Erfolgserlebnis eine echte Trendwende abzuleiten. Am Samstag muss die Elf von Niko Kovač beim VfL Bochum nachlegen.

    Dass dabei die Hoffnungen nicht zuletzt auf Serhou Guirassy ruhen, liegt auf der Hand. Der Stürmer überragte in Lissabon mit einem Kopfballtor zur Führung sowie einer Traumflanke auf den erstmaligen BVB-Torschützen Pascal Groß zum 2:0. Die UEFA ernannte Guirassy zum Man of the Match, es hagelte Lobeshymnen für den Nationalspieler von Guinea.

    Serhou Guirassy hat bereits einen Vereinsrekord beim BVB egalisiert

    Die scheinen durchaus berechtigt. Immerhin führt Guirassy die Torschützenliste der Champions League nach neun Einsätzen mit zehn Treffern an. Damit hat der Sommereinkauf vom VfB Stuttgart schon jetzt mehr Tore erzielt als die Topschützen der vergangenen Spielzeit: Harry Kane vom FC Bayern und Kylian Mbappé, damals noch bei Paris Saint-Germain, teilten sich den Bestwert mit je acht Treffern.

    Mehr noch: Guirassy egalisierte mit seinem Kopfball am Dienstagabend einen BVB-Vereinsrekord. Zehn Treffer in einer Champions-League-Saison waren bisher nur Robert Lewandowski und Erling Haaland gelungen. Durchaus bemerkenswert, dass Guirassy in die Fußstapfen dieser Topstürmer bisher vor allem auf der europäischen Bühne getreten ist. In der Bundesliga sind seine neun Tore nach 18 Partien eine ordentliche, aber keine Überflieger-Quote.

    Eine konkrete Erklärung für diesen Split gibt es beim BVB derzeit nicht. „Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns, nicht nur in der Champions League, sondern auch in der Bundesliga“, wollte Lars Ricken dieses Guirassy-Thema in Portugal nicht aufkommen lassen. „Die letzten Wochen waren auch für ihn keine einfache Zeit, sich dann so im wahrsten Sinne des Wortes herauszukämpfen – das 1:0 war überragend“, schwärmte der Sportchef.

    Kovač von Guirassy beeindruckt: „Das ist schon à la bonne heure“

    Auch Trainer Niko Kovač reihte sich in die Lobeshymnen ein. „Das ist ein Ausnahmestürmer“, sagte der Kroate bei Amazon Prime Video zu Guirassy. „Er hat eine super Entwicklung genommen. Das ist schon à la bonne heure.“ Klar, dass Kovač genau auf die Belastung des 28-Jährigen schaut. Weil Guirassy der einzige waschechte Mittelstürmer im Kader ist, ist er seit Monaten ein absoluter Vielspieler. „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten rausnehme, weil er am Anschlag spielt“, sagte Kovač.

    Weil sich der BVB in der Bundesliga so ein tiefes Loch gebuddelt hat, ist jedoch kaum denkbar, dass Guirassy allzu bald eine Pause erhält. An einem gewissen Punkt wird sie sich nicht mehr vermeiden lassen, um den vielleicht wichtigsten Spieler im Kader bei Gesundheit zu halten. Viele BVB-Fans würden sich dabei wünschen, dass Guirassy nicht nur eine Atempause erhält, sondern auch eine Denkpause.

    BVB-Star Serhou Guirassy sah in Frankfurt nach einer Schwalbe Gelb wegen Meckerns.
    BVB-Star Serhou Guirassy sah in Frankfurt nach einer Schwalbe Gelb wegen Meckerns. © IMAGO/Harry Langer/DeFodi Images

    Denn bei aller Freude über die sportlichen Leistungen des Angreifers gerade in der Champions League gibt es auch berechtigte Kritik an Guirassy. Seine Fallsucht wird zum immer größeren Ärgernis im Umfeld des BVB. Auch in Lissabon suchte der Stürmer bei kleinsten Berührungen den Bodenkontakt, um Freistöße oder gar einen Elfmeter zu schinden.

    Guirassy tritt beim BVB als ‚Schwalbenkönig‘ auf

    Kurz vor der Halbzeitpause sank Guirassy nach minimalem Kontakt mit Sporting-Verteidiger Ousmane Diomandé, der beim FC Bayern als Neuzugang gehandelt wird, hernieder. Der umsichtige norwegische Schiedsrichter Espen Eskas machte sofort klar, dass es für diesen billigen Versuch keinen Strafstoß geben konnte. Guirassy selbst war es wohl peinlich, jedenfalls sparte er sich das übliche Lamentieren und entschuldigte sich offenbar gar bei den Gegenspielern mit dem Hinweis, er sei gestolpert und wolle gar keinen Pfiff für sich beanspruchen.

    Wenn es sich dabei um einen Einzelfall handeln würde, könnten Fans darüber hinwegsehen. Jedoch haben Schwalben bei Guirassy längst Methode. Im Dezember fiel Schiedsrichter Harm Osmers beim Spiel des BVB gegen die TSG Hoffenheim (1:1) zunächst auf den Täuschungsversuch von Guirassy rein, der Videobeweis sorgte in diesem Fall für Gerechtigkeit und entlarvte den Dortmunder ‚Schwalbenkönig‘.

    Einen Aufreger sahen zumindest diejenigen, die es mit dem BVB halten, auch bei der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt im Januar (0:2). Da wurde Guirassy von Verteidiger Arthur Theate leicht gehalten, ging aber mit einer Theatralik zu Boden, als sei seine Schulter aus dem Gelenk gerissen worden. „Die Entscheidung, keinen Strafstoß zu geben, ist für uns korrekt“, schätzte Schiri-Sprecher Alex Feuerherdt gegenüber fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA ein.

    Die Schiedsrichter schauen genau auf Dortmund-Star Guirassy

    „Es gibt zwar ein kurzes, leichtes Halten, das aber nicht ursächlich dafür ist, dass Guirassy zu Boden geht. Impuls und Wirkung passen insoweit nicht zusammen“, erläuterte Feuerherdt. Weil sich derartige Szenen beim BVB-Stürmer häufen, übrigens nicht nur im Strafraum, sondern etwa auch bei handelsüblichen Luftduellen im Mittelfeld, haben die Schiedsrichter sicher ein genaues Auge auf Guirassy.

    Der „Ausnahmestürmer“ des BVB muss aufpassen, dass er die Unparteiischen nicht zu sportlichen Vorurteilen anstiftet, die nur menschlich wären. Man möchte Guirassy an die Fabel vom Hirtenjungen und dem Wolf erinnern, die aus der Antike stammt und dem griechischen Dichter Äsop zugeschrieben wird.

    Auch BVB-Kollege Karim Adeyemi hatte zweifelhaften Ruf

    In der Fabel brüllt ein Hirtenjunge wiederholt, dass seine Schafsherde von Wölfen angegriffen werde. Die ihm zur Hilfe eilenden Dorfbewohner bemerken jedoch stets schnell, dass sich der Junge die Wölfe nur ausgedacht hat. Eines Tages wird die Herde tatsächlich angegriffen, doch die Rufe des Hirten verhallen, weil sich das Dorf nicht mehr von einem Jungen veräppeln lassen mag.

    Übertragen auf den Fußball: Wenn Guirassy so weitermacht, wird ihm eines Tages ein Strafstoß verwehrt bleiben, den es eigentlich geben müsste. Dass auch der Videobeweis nicht immer hilft, weiß der BVB nicht zuletzt wegen eines Auswärtsspiels in Bochum – 2023 blieben der Pfiff von Schiedsrichter Sascha Stegemann und der Eingriff aus dem ‚Kölner Keller‘ nach klarem Foul an Karim Adeyemi aus. Auch der Außenstürmer hatte in der Vergangenheit schon den Ruf weg, viel zu schnell zu Boden zu gehen.



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  • FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten

    FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten


    Der FC Liverpool ist in der Premier League auf dem besten Weg zum Titel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Arsenal und einem Spiel noch in der Hinterhand führt die Mannschaft von Arne Slot die Tabelle in der englischen Fußballliga an. Auch in der Champions League schlossen die „Reds“ die Gruppenphase auf Platz eins der Tabelle ab, mit sieben Siegen und nur einer Niederlage im letzten Spiel, als es um nichts mehr ging.

    Auch im Ligapokal hat die Auswahl des Nachfolgers von Jürgen Klopp mit dem Einzug ins Finale gegen Newcastle United beste Aussichten auf einen Titel. Im prestigeträchtigen FA-Cup allerdings, dem anderen Pokalwettbewerb in England, schied Liverpool völlig überraschend am Sonntagnachmittag schon in der vierten Runde aus. Beim Tabellenletzten der zweiten Liga, der Championship, unterlag Liverpool mit 0:1 und verpasste das Achtelfinale.

    „Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis“

    Ryan Hardie verwandelte in der 53. Minute einen Elfmeter für den krassen Außenseiter, nachdem Harvey Elliott ein Handspiel im eigenen Strafraum unterlaufen war. „Wir sind heute alle mit einem Traum hierhergekommen und er hat sich erfüllt“, sagte Torschütze Hardie. Liverpools Teammanager Slot befand: „Wir hatten keinen besonders guten Tag. Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis.“

    Er hatte im Vergleich zu seiner besten Elf etliche Änderungen vorgenommen. Stars wie Mohamed Salah, Virgil van Dijk, Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo fehlten im Kader. Das nutzte der Außenseiter zur Sensation. Nach Ende der neunminütigen Nachspielzeit kannte der Jubel beim Klub aus dem südwestlichen Zipfel der Insel keine Grenzen.

    Tottenham scheidet ebenfalls aus

    Die B-Elf Liverpools blieb in der ersten Halbzeit harmlos. Auch wenn die Gäste, was den Ballbesitz anging, drückend überlegen waren, schlug sich Plymouth unter Coach Miron Muslic mit einer Fünferkette wacker und hatte schließlich das Glück des Tüchtigen. Muslic war im Januar auf Wayne Rooney gefolgt, der im Dezember wegen Erfolglosigkeit entlassen worden war. Liverpools Mannschaft von Teammanager Slot probierte in der Schlussphase alles, verhinderte das Aus aber nicht mehr. Damit ist im ersten Jahr nach Klopp die erste von vier Titelchancen dahin.

    „Ich kann nicht sagen, dass die Jungs nicht gekämpft haben“, sagte Slot, der mit seinen Verlierern nicht allzu hart ins Gericht gehen wollte. „Beide Teams haben kaum eine Chance herausgespielt und dann gab es einen Elfmeter. In einem Spiel wie diesem kommt es auf einen Moment an. Dieser Moment gehörte ihnen und sie haben ihn verdient.“ Nach Angaben des Datendienstleisters Opta ist Plymouth das erste Team außerhalb der Premier League, das einen Tabellenführer aus dem FA Cup geworfen hat, seit Wigan Athletic 2018 gegen Manchester City gewann.

    Trotz des ersten Tores von Neuzugang Mathys Tel schied Tottenham Hotspur ebenfalls aus. Die Spurs unterlagen bei Champions-League-Teilnehmer Aston Villa mit 1:2 (0:1), der Treffer von Tel in der Nachspielzeit kam zu spät für die Gäste. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Winter auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister Bayern München nach England. Tottenham sicherte sich aber eine Kaufoption, die Medienberichten zufolge bei 55 Millionen Euro liegen soll. Timo Werner stand aufgrund seiner Oberschenkelverletzung abermals nicht im Kader der Spurs.



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  • Trotzdem geht der Dortmund-Plan auf

    Trotzdem geht der Dortmund-Plan auf


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Neuzugang Diant Ramaj
    BVB-Neuzugang Diant Ramaj spielt leihweise beim FC Kopenhagen. © Michael Barrett Boesen/Imago

    Der Plan des BVB mit Diant Ramaj scheint aufzugehen. Beim FC Kopenhagen überzeugte der Torwart trotz der ersten Niederlage.

    Dortmund/Kopenhagen – Im Winter verpflichtete der BVB den Torwart Diant Ramaj von Ajax Amsterdam. Der gebürtige Stuttgarter blieb allerdings nicht lange in Dortmund. Stattdessen wurde er an den FC Kopenhagen verliehen. Dort kam er jetzt erstmals zum Einsatz – sein Debüt endete allerdings mit einer Niederlage.

    BVB-Neuzugang kassiert erste Pleite: Trotzdem geht der Dortmund-Plan auf

    In der UEFA Conference League empfing der FC Kopenhagen den 1. FC Heidenheim – einen Ex-Klub von Ramaj. Der BVB-Neuzugang stand für die Dänen direkt zwischen den Pfosten.

    Heidenheim legte eine schwache erste Hälfte hin und kassierte in der letzten Minute der ersten Halbzeit das Gegentor zum zwischenzeitlichen 1:0. Im zweiten Durchgang kam der FCH, der in der Bundesliga den Relegationsplatz belegt, allerdings fulminant zurück – Thomas Keller und Tim Siersleben netzten gegen Ramaj ein (59., 85.). Doch trotz der Niederlage dürfte Borussia Dortmund mit dem Auftritt des 23-Jährigen zufrieden sein.

    BVB-Plan geht auf: Diant Ramaj bekommt Praxis und bewährt sich

    Gegen angriffslustige Heidenheimer packte die BVB-Leihgabe zahlreiche Paraden aus. Ob gegen Paul Wanner, Mathias Honsak oder Frank Feller – Diant Ramaj war zur Stelle. Zudem stand er in der UEFA Conference League 90 Minuten auf dem Feld.

    Bei dessen Verpflichtung machte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl deutlich: „Diant ist ein junger deutscher Torhüter, der noch viel Entwicklungspotenzial besitzt. Spielpraxis ist für ihn aktuell das Allerwichtigste – und die wird er nun in Kopenhagen bekommen. Für die Rückrunde in Dänemark und in der Conference League wünschen wir ihm maximalen Erfolg.“

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    Zwar ist die Ausgangslage in der Conference League nicht die beste, aber der FC Kopenhagen kann die Lage im Rückspiel am Donnerstag (20. Februar) noch drehen. In der dänischen Liga steht der FCK auf Platz eins. Planmäßig soll Ramaj im Juli zurück nach Dortmund kommen. Beim BVB hat er einen Vertrag bis Ende Juni 2029 erhalten.



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  • Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier

    Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier



    Der Sport-Tag

    Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier League

    Darts-Weltmeister Luke Littler hat an einem kontroversen Abend seinen ersten Sieg in der diesjährigen Premier League eingefahren. Der 18 Jahre alte Titelverteidiger besiegte am zweiten Spieltag in Glasgow erst Rob Cross (6:5) und Michael van Gerwen (6:2), dann bezwang der Engländer im Finale auch den Weltranglistenersten Luke Humphries (6:5).

    Den ganzen Abend über nahmen die Zuschauer mit lauten Pfiffen Einfluss auf die Partie. Nachdem Caller Kirk Bevins die Fans im Finale aufforderte, aufzuhören, wurde es nur noch schlimmer. “Sie müssen irgendwann eingreifen und etwas dagegen sagen”, forderte Littler im Anschluss: “Das war ziemlich schlecht, aber ich habe den Sieg geholt.”

    Littler rückte in der Tabelle mit nun fünf Punkten auf Rang zwei vor. Vorne liegt 2024er-Weltmeister Humphries (8), den Littler auch im sechsten Duell in der Premier League bezwingen konnte. Littler spielte in allen seiner Matches über 100 Punkte im Schnitt, in seinem ersten stand er aber kurz vor dem Aus. Cross lag bereits 5:1 in Führung, vergab jedoch seine drei Matchdarts.



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  • Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist

    Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist



    Mit dem FC Getafe hat José Bordalas einen Außenseiter fest in La Liga etabliert. Dabei hat sich der 60-jährige Coach aber kaum Freunde gemacht: Sein Fußballstil bricht mit allen spanischen Vorstellungen vom schönen Spiel.

    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.


    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.

    IMAGO/PGS Photo Agency


    Selten erlebt man Hansi Flick so geladen. Nach dem Spiel seines FC Barcelona beim FC Getafe im Januar moserte er: “So etwas habe ich noch nie erlebt, das war neu für mich.”  Gerade hatte ihm der Underdog aus dem Madrider Süden ein 1:1 abgetrotzt. Flick weiter: “Jetzt weiß ich, warum es so hart ist, in Getafe zu spielen, sie schreien ohne Pause, jeder Zweikampf ist emotional.” Offener Schlagabtausch. Normal für Getafe. Nicht für Barca. Flick: “Das sah aus wie Tennis.” Bum-Bum-Boris, quasi.

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  • Vorentscheidung im Titelrennen der Bundesliga? Das erwartet…

    Vorentscheidung im Titelrennen der Bundesliga? Das erwartet…


    München – Fällt am Samstagabend bereits die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft? Der FC Bayern gastiert bei Bayer Leverkusen – und reist mit acht Punkten Vorsprung an. Trainer Vincent Kompany (38) gibt sich zurückhaltend.

    Führt Vincent Kompany (38) den FC Bayern zur Meisterschaft?
    Führt Vincent Kompany (38) den FC Bayern zur Meisterschaft?  © Sven Hoppe/dpa

    “Beide Spiele waren ganz eng. Aber das erwartet man auch. Der Unterschied liegt oft in Momenten. Die Qualität der Mannschaften ist natürlich sehr groß”, erklärte der 38-Jährige am Freitagvormittag mit Blick auf das Kräftemessen in der BayArena.

    Zur Erinnerung: In der Bundesliga gab es in dieser Spielzeit am 5. Spieltag in München ein 1:1-Remis, im DFB-Pokal-Duell konnte sich die Werkself im Achtelfinale denkbar knapp mit 1:0 durchsetzen.

    Ziel sei es natürlich, die Begegnung in Leverkusen zu gewinnen, so Kompany. Man wisse jedoch nie, “wie solch ein Spiel läuft”. Er rechne am Samstag mit einer hohen Intensität und Qualität. Klappt es mit dem Auswärtssieg? “Leicht wird es nicht sein.”

    Schrecklicher Unfall auf Feld: Ex-"World Squad"-Talent des FC Bayern hirntot
    FC Bayern München
    Schrecklicher Unfall auf Feld: Ex-“World Squad”-Talent des FC Bayern hirntot

    Angesprochen auf das straffe Programm seiner Mannschaft, am Dienstagabend steht bereits das Rückspiel in der Champions League gegen Celtic Glasgow (21 Uhr) an, stellte er klar: “Es darf keine Rolle spielen, es kann eine Rolle spielen.” Die mentale Verfassung sei aber gut, der Klub das hohe Pensum gewohnt. “Wir haben den Kader dafür, wir haben fast keine Verletzten.”

    Respekt ist zwar vorhanden, schließlich habe die Werkself gezeigt, dass sie sowohl voll pressen als auch tief stehen könne. Die Lösung aus Sicht des Rekordmeisters klingt dennoch simpel: “Wir müssen auf beides vorbereitet sein und wollen in jeder Phase gefährlich sein.” Zu viele Gedanken über den Gegner wolle man sich jedoch nicht machen.



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  • So stellt Niko Kovac in der Champions League auf

    So stellt Niko Kovac in der Champions League auf


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  • Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!

    Borussia Dortmund: Ricken lässt Köpfe rollen – Kehl soll der nächste sein!


    Nuri Sahin weg, Sven Mislintat weg – lange wurde Lars Ricken als neuem BVB-Boss vorgeworfen, zu zögerlich bei wichtigen Entscheidungen zu sein. Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise lässt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund jetzt aber Köpfe rollen.

    Erst warf er den Trainer raus, dann den Technischen Direktor, der sich mit Sebastian Kehl überkreuz lag. Was nach einem Sieg für den Sportdirektor klingt, stellt sich aber ganz anders dar. Auch Kehl steht unter strenger Beobachtung – und wäre bei anhaltendem Misserfolg wohl der nächste, der gehen muss.

    Borussia Dortmund: Auch Kehl droht das Aus

    Im Januar wurde sein Vertrag verlängert, im Februar folgte der Rauswurf seines persönlichen „Feindes“ Sven Mislintat. Diese beiden Entscheidungen haben die Position von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund massiv gestärkt – so zumindest sieht es auf den ersten Blick aus. Doch die Realität ist eine andere. Auch Kehl muss um seinen Job bangen.

    +++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++

    Auf dem Transfermarkt machte er als Nachfolger von Klublegende Michael Zorc bislang keine allzu gute Figur. Mehrfach beklagten sich andere Klubs bereits über das zögerliche Agieren, manchmal gar lange Funkstille, und sprunghafte Verhalten des Sportdirektors. So gingen dem BVB bereits einige spannende Spieler durch die Lappen. Unter anderem gleich zweimal Rayan Cherki, der nun weiter in Lyon glänzt (hier mehr dazu).

    Kehl droht der Nächste zu sein

    Die Transfers, die er realisierte, erwiesen sich bislang selten als die erhofften Verstärkungen. Stattdessen musste im Januar, wie schon im Vorjahr, der Kader per Leihen hektisch nachgebessert werden. Die sportliche Talfahrt, sie geht in den Augen vieler Fans und Experten auch auf Kehls Kappe. Schließlich war auch sein enger Freund Nuri Sahin sein ausdrücklicher Trainer-Wunsch. Und auch sein Verhalten im Dauer-Zoff mit Mislintat hat in der Chef-Etage schwer am Ruf des einstigen Meister-Kapitäns gekratzt.


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    Deshalb sickert aus der Geschäftsstelle immer wieder durch: Sebastian Kehl steht unter genauer Beobachtung, muss liefern. Jetzt erst recht, denn nun gibt es keine Ausreden mehr. Am Deadline Day gelangen ihm Achtungserfolge. Sollte sich die sportliche Krise aber nicht bald ändern, ist auch sein Job arg gefährdet. Lässt Lars Ricken weitere Köpfe rollen, wäre Kehl aller Voraussicht nach der nächste.



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  • Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist

    Warum Bordalas der meistgehasste La-Liga-Coach ist



    Mit dem FC Getafe hat José Bordalas einen Außenseiter fest in La Liga etabliert. Dabei hat sich der 60-jährige Coach aber kaum Freunde gemacht: Sein Fußballstil bricht mit allen spanischen Vorstellungen vom schönen Spiel.

    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.


    Bricht mit Spaniens Vorstellung vom schönen Fußball: Getafe-Trainer José Bordalas.

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    Selten erlebt man Hansi Flick so geladen. Nach dem Spiel seines FC Barcelona beim FC Getafe im Januar moserte er: “So etwas habe ich noch nie erlebt, das war neu für mich.”  Gerade hatte ihm der Underdog aus dem Madrider Süden ein 1:1 abgetrotzt. Flick weiter: “Jetzt weiß ich, warum es so hart ist, in Getafe zu spielen, sie schreien ohne Pause, jeder Zweikampf ist emotional.” Offener Schlagabtausch. Normal für Getafe. Nicht für Barca. Flick: “Das sah aus wie Tennis.” Bum-Bum-Boris, quasi.

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