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  • Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen

    Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen



    Das letzte Merseyside-Derby im Goodison Park endete denkwürdig. Liverpool hatte nach Salahs 2:1 wie der sichere Sieger ausgesehen, bis Tarkowski mit der vorletzten Aktion die Heimfans in Ekstase versetzte.

    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.


    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.

    picture alliance / empics


    Zum 120. Mal liefen Fans des FC Liverpool am Mittwoch quer durch den Stanley Park and Garden von der Anfield Road zum Goodison Park. Bei dem rund viertelstündigen Fußweg schwelgten einige sicherlich noch deutlich mehr als üblich in Erinnerungen: Denn es war aufgrund von Evertons Stadionwechsel im kommenden Sommer ihr letzter Besuch im Gästeblock der “Grand Old Lady”, wo das erste Merseyside-Derby überhaupt am 13. Oktober 1894 ausgetragen worden war (3:0).


    Es gab früh eine Parallele zur Premiere. Denn wie vor 130 Jahren und vier Monaten ging Everton, das nach dem 0:2 gegen Bournemouth mit Mykolenko anstelle von Young begann, in Führung. Liverpool schlief bei einem flachen Freistoß Branthwaites von der Mittellinie, den Beto verwertete (11.).

    Mac Allister kontert Beto


    Der ohnehin schon stimmungsvolle Goodison Park stand anschließend Kopf, allerdings nur kurz. Denn nur etwas mehr als vier Minuten später köpfte Mac Allister Salahs Flanke platziert zum Ausgleich ein (16.) – ausgerechnet der Argentinier: Denn bei der ursprünglichen angesetzten Austragung Anfang Dezember, die aufgrund des Sturms “Darragh” verschoben worden war, hätte er gelbgesperrt gefehlt.


    So vielversprechend die Partie startete, so stark flachte sie auch anschließend ab. Das Geschehen auf dem Feld war geprägt von intensiven Zweikämpfen. Aus diesem Grund verzeichnete der erste Durchgang auch mehr Gelbe Karten als Chancen. Lediglich einmal näherten sich noch die Gäste an: Luis Diaz – einzig verbliebener Spieler nach dem 0:1 beim Zweitligisten Plymouth Argyle – hatte beim Nachsetzen allerdings nicht das nötige Glück (45.+5).

    Fans stürmen nach dem 2:2 aufs Feld


    Auch nach Wiederanpfiff taten sich die Reds gegen das engmaschige 4-4-2 der Gastgeber schwer. Sie fanden einfach die Räume zwischen den Linien nicht. Näher an einem Treffer waren da schon die druckvolleren Toffees: Die beste Möglichkeit vergab Doucouré per Kopf (54.), dazu zählte Branthwaites Tor aufgrund einer Abseitsposition von Vorbereiter O’Brien nicht (67.).


    Einen regulären Treffer erzielten dann plötzlich die Reds: Salah staubte erfolgreich ab und feierte bereits seinen 23. Auswärts-Scorerpunkt der laufenden Saison – Liga-Rekord, den Bestwert hatte Andy Cole in der Saison 1993/94 aufgestellt (21).


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.
    IMAGO/Propaganda Photo


    Die Führung spielten die Reds clever runter bis zur achten Minute der Nachspielzeit, in der Tarkowski mit seinem Volleyhammer das Stadion zum Beben brachte. Die Fans stürmten daraufhin auf den Platz – einer feierte gar mit der Eckfahne – , mussten dann aber noch zittern. Da der Treffer nach langer VAR-Überprüfung Bestand hatte, endete der direkte Vergleich des Derbys im Goodison Park ausgeglichen: Beide Teams gewannen je 41-mal in der langjährigen Heimstätte der Toffees.


    Nach Schlusspfiff kam es dann noch zu unrühmlichen Szenen vor dem Gästeblock, weil Doucouré die LFC-Anhänger provozierte. In der Folge sahen der Mittelfeldspieler und Jones noch Gelb-Rot, dazu zeigte Michael Oliver auch dem meckernden Slot Rot.


    Durch den Patzer baute Liverpool den Abstand auf Arsenal “nur” auf sieben Zähler aus. Während Everton schon am Samstag wieder bei Crystal Palace gefordert ist (18.30 Uhr), sind die Reds erst am Sonntag wieder im Einsatz: Um 15 Uhr gastiert Wolverhampton im Anfield Stadium.



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  • Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs, Übertragungen im TV, Livestream und im Ticker

    Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs, Übertragungen im TV, Livestream und im Ticker


    Die Ligaphase der Champions-League-Saison 2024/25 ist abgeschlossen. In den Playoffs, in denen auch der FC Bayern und der BVB ran müssen, geht es um acht Achtelfinal-Tickets. Wann sind die Spiele? Wer tritt gegen wen an und wo laufen die Partien live?

    In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.

    Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase. Die internationalen Spitzenvereine rund um Titelverteidiger Real Madrid sind aber trotzdem am Start.

    Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, nun geht es in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort sind auch der FC Bayern und der Borussia Dortmund gefordert, Bayer Leverkusen steht hingegen schon sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.

    Wer spielt jetzt aber gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos gibt’s nachfolgend.

    Champions League live: Welche Teams stehen sicher im Achtelfinale?

    Aus Deutschland hat es lediglich Bayer Leverkusen als Tabellensechster sicher in das Achtelfinale geschafft. Weiterhin haben sich bereits der FC Liverpool (1.), Inter Mailand (4.), der FC Barcelona (2.), Atletico Madrid (5.), Aston Villa (8.), der OSC Lille (7.) und der FC Arsenal (3.) für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dem eingefügten Turnierbaum lassen sich bereits die möglichen Achtelfinal-Gegner entnehmen:

    Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Champions League 24/25 live: Wie ist der neue Modus?

    Die UEFA hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams beschlossen. In der ersten Phase – der Ligaphase – hat jede Mannschaft acht Spiele. Vier davon im eigenen Stadion, vier auswärts.

    Zwar wird es wie auch in den vergangenen Jahren eine Auslosung geben, die nimmt aufgrund der Komplexität aber ein Computer vor. Vier Lostöpfe – deren Einteilung nach dem UEFA-Koeffizienten stattfindet – gibt es auch im neuen Modus, in jedem befinden sich neun Teams.

    Jeder Klub tritt gegen zwei Teams aus jedem Lostopf an und hat dabei ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Duelle mit Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind eigentlich nicht vorgesehen, können aber stattfinden, wenn eine Liga mehr als vier Teilnehmer stellt und nur so eine Patt-Situation verhindert werden kann.

    Anders als zuvor werden die Teams nicht in Gruppen einsortiert, sondern alle 36 in einer Tabelle zusammengefasst. Die ersten acht sind nach den Ligaspielen direkt für das Achtelfinale qualifiziert, die Teams auf den Plätzen neun bis 16 treten in K.o.-Runden-Playoffs in einem Hin- und Rückspiel gegen ein Team auf den Plätzen 17 bis 24 an. Die acht Sieger ziehen dann ebenfalls in das Achtelfinale ein, ab dem es gegen einen Klub aus der Top 8 im gewohnten Modus weitergeht.

    Champions League live: Welche Teams waren für die Ligaphase qualifiziert?

    England: FC Arsenal, Aston Villa, FC Liverpool, Manchester City
    Italien: Atalanta Bergamo, FC Bologna, Inter Mailand, Juventus Turin, AC Mailand
    Spanien: Atletico Madrid, FC Barcelona, FC Girona, Real Madrid
    Deutschland: FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart
    Portugal: SL Benfica, Sporting CP
    Frankreich: Stade Brest, AS Monaco, Paris Saint-Germain, OSC Lille
    Schottland: Celtic FC
    Belgien: Club Brügge
    Niederlande: Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven
    Ukraine: Shakhtar Donetsk
    Österreich: Sturm Graz, RB Salzburg
    Schweiz: Young Boys Bern
    Tschechien: Sparta Prag
    Slowakei: Slovan Bratislava
    Serbien: Roter Stern Belgrad
    Kroatien: Dinamo Zagreb



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  • Manchester City kippt Sponsoringregeln der Premier League

    Manchester City kippt Sponsoringregeln der Premier League


    Stand: 14.02.2025 21:35 Uhr

    Manchester City ist erfolgreich gegen die Sponsoringregeln der Premier League vorgegangen. Die sahen eine Einschränkung für die Geldgeber der Klubs vor.

    Wie mehrere Medien aus Großbritannien melden, ist nun das gesamte Regelwerk der Premier League zu “Transaktionen mit verbundenen Parteien” (APT), das zwischen 2021 und 2024 galt, hinfällig. Ein eigens eingesetztes unabhängiges dreiköpfiges Schiedsgericht traf die Entscheidung. Seit November 2024 gilt eine neue Version der Regeln.

    Regeln sollten ausgeglichenen Wettbewerb gewährleisten

    Die APT-Regeln sollten im Grundsatz verhindern, dass Klubs von Sponsoringverträgen mit Unternehmen profitieren, die mit den Eigentümern des Klubs in Verbindung stehen und Beträge über dem tatsächlichen Marktwert zahlen.

    Manchester City mit der Premier-League-Trophäe 2022/23

    Grundsätzlich dürfen die Klubs den Finanzregularien entsprechend nur begrenzt mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen. Das bedeutet: Wer mehr einnimmt, darf mehr für seinen Spielerkader ausgeben. Wenn ein Staatsfonds beispielsweise über eine ebenfalls in seinem Besitz befindliche Fluglinie ein überhöhtes Sponsoring stellt, gäbe es jene Einnahmen, die höhere Ausgaben ermöglichen. Genau das verhindert die Regel. Auch die Konditionen von Darlehen der Eigentümer spielen eine Rolle.

    Die Regeln wurden 2021 eingeführt, als Saudi-Arabiens Staatsfonds Newcastle United kaufte. Damals bestand die Befürchtung, dass Saudi-Arabien mit hohen Sponsoringverträgen Newcastle im Wettbewerb stark bevorteilen könnte.

    Premier League glaubt: Die neuen Regeln haben Gültigkeit

    Die Regeln wurden im November 2024 durch mehrheitliche Abstimmung der Klubs geändert. Die Premier League ist der Ansicht, dass diese in Kraft bleiben und teilte mit: “Diese Entscheidung hat ausdrücklich keine Auswirkungen auf die Gültigkeit der neuen Regeln.”

    Für die Premier League stellt sich aber die Frage, ob Klubs, deren Geschäfte durch die nun für ungültig erklärten Regeln eingeschränkt wurden, auf dem Rechtsweg Nachforderungen stellen.

    Richard Masters, Geschäftsführer der Premier League

    Vorerst kein Bezug zum Verfahren wegen der Finanzverstöße

    Der Vorgang hat nichts mit dem Verfahren gegen Manchester City, bei dem dem Klub zahlreiche Verstöße gegen Finanzregularien der Premier League vorgeworfen werden. Dabei geht es aber auch um solche Sponsoringgeschäfte. Die Anhörungen begannen im September, eine Entscheidung steht aus.

    Es geht um mögliche Vergehen aus der Zeit zwischen 2009 und 2018, also der ersten neun vollständigen Saisons des Klubs in Besitz von Abu Dhabis Scheich Mansour mit seiner Investmentfirma. Zusammengefasst soll der Klub in der genannten Zeit ungenaue oder falsche Informationen zu seinen Finanzen bereitgestellt haben, falsche Angaben zu Sponsoringeinnahmen gemacht haben und unvollständige Informationen zu Spielergehältern geliefert haben, was der Klub ausdrücklich bestreitet.

    Manchester Citys Klubbesitzer Scheich Mansour

    Financial Fairplay der UEFA in dieser Frage längst geändert

    Auf europäischer Ebene änderte die UEFA ihr Vorgehen bei ihren Finanzregeln in diesem Bezug. In ihren Regeln müssen mittlerweile alle Transaktionen dem Marktwert entsprechen und nicht die mit bestimmten Parteien. Denn während der Marktwert durch Agenturen einigermaßen problemlos zu bestimmen war, blieb der Nachweis der Verbundenheit einer Partei oft das Problem.



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  • Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick


    Torfestival in Leverkusen 

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick der Bundesliga

    ©IMAGO

    Bas Dost wusste selbst nicht so recht, was er nach seiner Gala in Leverkusen sagen sollte. „Ich muss mich erstmal zwicken, ob das wirklich passiert ist“, brachte der Wolfsburger Stürmer am 14.02.2015, vor zehn Jahren, gerade so heraus. Zuvor hatte er allerdings beim Auswärtserfolg der Wölfe bei Bayer schon auf dem Platz das letzte Wort gehabt. In einer der spektakulärsten Bundesliga-Partien des Jahrhunderts traf der Niederländer in der Nachspielzeit zum 5:4 für den VfL – sein vierter Treffer an diesem Tag.

    Beim Gegenüber hatte Heung-min Son per Dreierpack dafür gesorgt, dass es trotz 0:3-Halbzeitrückstand nach der Pause noch mal dramatisch wurde. Bis heute hat es keine Bundesliga-Partie mehr gegeben, in der zwei Spieler jeweils einen Hattrick oder Dreierpack erzielten. Dost hatte den Torreigen in der 6. Minute schon eröffnet und nach dem 2:0 durch Kollege Naldo selbst noch in der ersten halben Stunde der Partie die vermeintliche Vorentscheidung besorgt. Dann legte Son los, traf vor 29.227 in der BayArena zwischen der 57. und 67. Minute zweimal mit rechts und einmal mit links in das Tor von Diego Benaglio. Dost hatte zwischenzeitlich seine Mannschaft zur 4:2-Führung geschossen. Karim Bellarabi gelang 20 Minuten vor Schluss der 4:4-Ausgleich, bevor Dost zum vierten Schlag ausholte (5:4, zum Spielbericht mit den Aufstellungen und Ereignissen).

    Dass mehrere Spieler mindestens drei Treffer in einer Bundesliga-Partie erzielen, hat es in der Geschichte bisher 16-mal gegeben. Die beiden ersten standen beim 7:0 von Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen in der Premierensaison 1963/64 für das gleiche Team auf dem Feld: Wilhelm Huberts traf viermal, Erwin Stein dreimal. Die letzten, denen das vor den Kontrahenten Dost und Son gelang, waren 2005/06 Halil Altintop und Ebi Smolarek – ebenfalls als Gegner. Sie allein erzielten die Treffer beim 3:3 zwischen Kaiserslautern und dem BVB. Einmalig in der Historie geblieben ist die Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Schalke 04, die 11:0 für die Fohlen ausging und bei der gleich drei Spieler jeweils drei Tore erzielten: Bernd Rupp, Herbert Laumen, Jupp Heynckes.

    Alle Bundesliga-Spiele mit mindestens zwei Dreifach-Torschützen

    1963/1964 Eintracht Frankfurt vs. Werder Bremen – 7:0, Torschützen: Wilhelm Huberts (4), Erwin Stein (3)

    1965/1966 MSV Duisburg vs. Karlsruher SC – 8:2, Torschützen: Horst Gecks (3), Werner Krämer (3)

    1966/1967 Gladbach vs. Schalke – 11:0, Torschützen: Bernd Rupp (3), Herbert Laumen (3), Jupp Heynckes (3)

    1970/1971 Borussia Dortmund vs. Rot-Weiss Essen – 7:2, Torschützen: Jürgen Schütz (3), Willi Neuberger (3)

    1974/1975 Gladbach vs. Wuppertaler SV – 6:2, Torschützen Jupp Heynckes (3), Allan Simonsen (3)

    1975/1976 FC Bayern vs. Hertha BSC – 7:4, Torschützen: Gerd Müller (5), Detlev Szymanek (3)

    1976/1977 FC Bayern vs. TeBe Berlin – 9:0, Torschützen: Gerd Müller (5), Karl-Heinz Rummenigge (3)

    1982/1983 Borussia Dortmund vs. Arminia Bielefeld – 11:1, Torschützen: Manfred Burgsmüller (5), Bernd Klotz (3)

    1983/1984 Kickers Offenbach vs. Werder Bremen – 3:7, Torschützen: Uwe Bein (3), Frank Neubarth (3)

    1984/1985 Arminia Bielefeld vs. VfB Stuttgart – 2:7, Torschützen: Nico Claesen (3), Karl Allgöwer (3)

    1984/1985 Gladbach vs. Braunschweig – 10:0, Torschützen: Uwe Rahn (3), Hans-Jörg Criens (3)

    1985/1986 Werder Bremen vs. Fortuna Düsseldorf – 7:3, Torschützen: Frank Neubarth (4), Manfred Burgsmüller (3)

    1999/2000 VfL Wolfsburg vs. Werder Bremen – 2:7, Torschützen: Claudio Pizarro (3), Marco Bode (3)

    2000/2001 VfB Stuttgart vs. Kaiserslautern – 6:1, Torschützen: Adhemar (3), Ionel Ganea (3)

    2005/2006 Kaiserslautern vs. Borussia Dortmund – 3:3, Torschützen: Ebi Smolarek (3), Halil Altintop (3)

    2014/2015 Bayer Leverkusen vs. VfL Wolfsburg – 4:5, Torschützen: Bas Dost (4), Heung-min Son (3)



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  • Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Das sagte Niko Kovac in der Kabine


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB hat in den Champions-League-Playoffs gegen Sporting Lissabon mit 3:0 gewonnen. © Patricia de Melo Moreira/AFP

    Der BVB drehte nach 45 Minuten in Lissabon auf. Pascal Groß und Karim Adeyemi erklären die Gründe für die späte Gala gegen Sporting.

    Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) hat Borussia Dortmund beim 3:0-Sieg in Lissabon zwei grundverschiedene Halbzeiten gespielt. In Halbzeit eins war der BVB gegen Sporting noch vollkommen torungefährlich.

    BVB in Lissabon wie verwandelt: Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Die beste Nachricht aus Dortmunder Sicht: In einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel stand es noch 0:0. Warum die Borussia in Halbzeit zwei aufdrehte, erklären die Torschützen Pascal Groß und Karim Adeyemi.

    „Man hat uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen“, gab Pascal Groß nach Schlusspfiff bei Amazon Prime Video zu. Der BVB war langsam, fand spielerisch keine Idee. Was hat Trainer Niko Kovac also zur Pause in der Kabine gesagt?

    BVB-Torschütze Pascal Groß erklärt: Trainer Niko Kovac forderte mehr Tempo und Zielstrebigkeit

    „Er hat uns drei, vier Szenen gezeigt. Dass wir zu langsam nach vorne spielen, dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der 1. Halbzeit. Da müssen wir schneller und zielstrebiger vors Tor spielen“, sagte Pascal Groß, der in der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 68. Minute die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Es war sein erstes Tor im BVB-Trikot überhaupt.

    Vielleicht auch deshalb – aber vermutlich vor allem wegen der starken Mannschaftsleistung in Halbzeit zwei lautete sein Fazit: „Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin, aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.“

    BVB-Torschütze Karim Adeyemi über aggressiveres Dortmund: „Das mochten die nicht“

    Der BVB steht nach dem klaren Erfolg in Lissabon vor dem Einzug in das Champions-League-Achtelfinale. Auch Karim Adeyemi, der das 3:0 für den BVB erzielt hatte (80.), benannte die erhöhte Zielstrebigkeit als wichtigen Faktor. Außerdem sagte er: „Wir waren noch aktiver, noch aggressiver, das haben die nicht gemocht. Deswegen haben wir sehr gut gespielt und verdient gewonnen.“



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  • Bochum – Dortmund: Tappt der BVB in die Falle? Kovac schwant Böses

    Bochum – Dortmund: Tappt der BVB in die Falle? Kovac schwant Böses


    Es ist natürlich nicht so groß wie das Revierderby mit dem FC Schalke 04. Borussia Dortmund steht am Samstag (15. Februar, 15.30 Uhr) gegen den VfL Bochum dennoch ein heißes Duell bevor.

    Dass es dann auch hitzig werden kann, ist sich Neu-Coach Niko Kovac bewusst. Deshalb warnt er seine Mannschaft davor, nicht in die Falle des VfL Bochums zu tappen. Das Schlusslicht wird im eigenen Stadion vor vollen Tribünen nämlich sicherlich versuchen, Borussia Dortmund zu provozieren. Schließlich jagt der BVB aktuell einen Negativrekord.

    Bochum – Dortmund: Zu viele Platzverweise beim BVB

    In der laufenden Saison hat sich Borussia Dortmund schon sehr oft selbst geschadet. Sechs Platzverweise gab es in der Spielzeit bereits für einen BVB-Spieler. Damit sind die Schwarzgelben letzter in der Fairnesstabelle der Liga. Ein dickes Problem für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac, der deshalb vor dem Derby gegen den VfL Bochum warnt.


    Auch interessant: Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! BVB-Coach spricht direkt Klartext


    „Man muss das klar ansprechen. Das haben wir auch getan. Wenn sie in sechs Spielen schon sechs rote Karten haben, dann mindert das die Chancen. Wir müssen morgen mit kühlem Kopf und heißem Herzen spielen. Wir dürfen es nicht dazukommen lassen, dass es zu impulsiv wird, weil das Publikum heiß ist und das wird auch für den Schiedsrichter schwierig“, so der Coach.

    +++ Bochum – Dortmund: Jetzt ist es raus! DFB-Entscheidung gefallen +++

    Kovac weiß auch, dass es ein „sehr kampfgeprägtes Spiel sein wird. Für Bochum kommt das Derby sehr gelegen. Wir müssen die Zweikämpfe führen und annehmen, um am Ende als Sieger vom Platz gehen zu können.“

    Kovac warnt seine Mannschaft

    Auch wenn Borussia Dortmund unter der Woche gegen Sporting Lissabon (3:0) eine starke Leistung zeigte, wird es gegen Schlusslicht Bochum kein Selbstläufer. Schon Top-Klubs wie Bayer Leverkusen (1:1) und RB Leipzig (3:3) konnten im Ruhrstadion des VfL keine drei Punkte einfahren.


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    Die Marschroute von Kovac lautet dennoch: „Wir wollen keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern drei Punkte holen. Das ist unser Anspruch.“ Dafür muss der Coach neben dem gesperrten Julian Ryerson auch auf Ramy Bensebaini und Neuzugang Carney Chukwuemueka verzichten.



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  • Kovac will BVB-Aufschwung in der Bundesliga fortsetzen

    Kovac will BVB-Aufschwung in der Bundesliga fortsetzen


    Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. «Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen», sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein «schwieriges» und «Kampf-geprägtes» Spiel. «Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir wollen Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte», so Kovac.

    Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner gelb-roten Karte.

    Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. «Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben», betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbstgesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.



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  • Fußball-Bundesliga: Kovac will BVB-Aufschwung in der

    Fußball-Bundesliga: Kovac will BVB-Aufschwung in der


    Fußball-Bundesliga

    Kovac will BVB-Aufschwung in der Bundesliga fortsetzen

    Nach dem Auswärtssieg in Lissabon ist für Borussia Dortmund vor der Bundesliga in Bochum. Im Derby will der neue Trainer Kovac weiter Selbstvertrauen im Team aufbauen, mahnt aber auch zu Disziplin.

    Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. “Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen”, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky). 

    Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein “schwieriges” und “Kampf-geprägtes” Spiel. “Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir wollen Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte”, so Kovac. 

    Revierderby ohne Bensebaini und Ryerson

    Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner gelb-roten Karte. 

    Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. “Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben”, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbstgesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.

    dpa



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  • Fußball-Bundesliga – Kovac will BVB-Aufschwung in der…

    Fußball-Bundesliga – Kovac will BVB-Aufschwung in der…


    Dortmund (dpa/lnw) – Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky). 

    Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir wollen Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac. 

    Revierderby ohne Bensebaini und Ryerson

    Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner gelb-roten Karte. 

    Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbstgesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.

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  • Der geschätzte Freitag vom 14.02.2025

    Der geschätzte Freitag vom 14.02.2025


    Bis 13 Uhr habt ihr die nächste Chance auf zwei VIP-Tickets für das nächste BVB-Heimspiel, Verpflegung inklusive. Schätzt jetzt hier mit.

    Geschätzter Freitag Westfalenstadion Tribüne

    © Matze Dröge

    Als VIP zum BVB-Heimspiel mit Radio 91.2 und Brinkhoff’s

    Am Samstag (22.2.) trifft der BVB zu Hause auf Union Berlin. Zusammen mit Brinkhoff’s laden wir euch ein, als VIPs bei diesem Spiel dabei zu sein. Mit etwas Glück bekommt ihr zwei VIP-Tickets inklusive Verpflegung, wenn ihr unsere Frage richtig schätzt.

    Wie lange braucht Radio 91.2 Reporterin Jackie Schlüsener mit dem Auto vom Westfalenstadion bis zum Ruhrstadion in Bochum? (in vollen Minuten)

    Bitte beachten: Nachdem ihr euren Tipp abgegeben habt, bekommt ihr eine Bestätigungsmail. In dieser müsst ihr eure Teilnahme über einen Link bestätigen.

    Teilnahmebedingungen

    Wir kontaktieren den Gewinner der beiden BVB-VIP-Tickets für das nächste Heimspiel persönlich nach 13 Uhr. Außerdem veröffentlichen wir den Gewinner auf unserer Homepage. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 14.02.2025 um 13 Uhr. Beispieltipp: 15 Minuten. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Tippen mehrere Teilnehmer richtig, wird ausgelost. Tippt niemand richtig, gewinnt der Teilnehmer, der am nächsten an der richtigen Lösung liegt. Die richtige Schreibweise des Tipps ist entscheidend für den Gewinn der Aktion, da aus technischen Gründen nur die korrekte Lösung ausgelesen wird. Es gibt bei falscher Schreibweise keinen Anspruch auf einen Gewinn. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.

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